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#treffpunkt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #treffpunkt, aggregated by home.social.

  1. DDR-Kultlokal auf Karl-Marx-Allee: Mokka-Milch-Eisbar ist wieder da

    Die neue Mokka-Milch-Eisbar soll ein Treffpunkt sein, „der Geschichte und Zukunft Berlins verbindet“, heißt es von den Verantwortlichen…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bar #berlinmitte #Café #DDR #Gastronomie #Germany #Karl-Marx-Allee #Leerstand #Restaurant #Treffpunkt #Verbot
    europesays.com/de/1004827/

  2. Bistro New York a.k.a. New York a.k.a. Treff a.k.a. Treffpunkt 💯 one of the best 🎯 pubs in WT 👍
    #tatcwt #waldshut #newyork #bistronewyork #treff #treffpunkt

  3. Bistro New York a.k.a. New York a.k.a. Treff a.k.a. Treffpunkt 💯 one of the best 🎯 pubs in WT 👍
    #tatcwt #waldshut #newyork #bistronewyork #treff #treffpunkt

  4. Ehemaliger Kellerraum wird grüner Treffpunkt

    Ein außergewöhnliches Projekt führt das Zentrale Gebäudemanagement der Stadt Moers (zgm) auf dem Schulhof der Grundschule Eick-West seit…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #["Moers"] #"Grundschule" #250.000 #Deutschland #Eick #entsteht #Germany #Keller #Kellerraum #Nordrhein-Westfalen #Raum #Schule #Schulhof #Traum #Treffpunkt #ZGM
    europesays.com/de/463805/

  5. Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    kein-tagebau.de/index.php/de/t

    Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    LEAG will Teilfeld #Mühlrose auskohlen: Einwendungen bis 28. August

    Es ist kaum zu glauben: Die #Klimakrise fordert weltweit immer mehr Opfer, Kohlekraftwerke pausieren wegen Absatzproblemen, aber die LEAG beantragt in der #Lausitz einen neuen #Kohletagebau! Sie will den #Tagebau Nochten in das „Teilfeld Mühlrose“ erweitern und dort bis 2038 weiter #Braunkohle abbauen. Bis 28. August können Einwendungen gegen den öffentlich ausgelegten Rahmenbetriebsplan eingereicht werden.

    Die #Umweltgruppe #Cottbus hat die Unterlagen analysiert und eine ausführliche Stellungnahme und eine Mustereinwendung verfasst.

    Hier das Wichtigste in Kürze:

    Das Vorhaben dient der Freisetzung von 110 Millionen Tonnen #CO2 und verstößt gegen das #Klimaschutzgebot, welches das #Bundesverfassungsgericht 2021 klargestellt hat. Das Budget, das der #Kohleverstromung in der Lausitz im Rahmen des 1,5-Grad-Zieles zusteht, wird weit überschritten.

    Es besteht keine energiepolitische #Notwendigkeit. Schon bei moderaten Änderungen gegenüber der LEAG-Einsatzplanung ist weder ein Abbau des Teilfeldes Mühlrose noch des siedlungsnahen „Restfeldes“ im Tagebau #Welzow-Süd und auch keine Verlegung der #Lausitzbahn für den Tagebau #Reichwalde notwendig. Statt vergrößert könnte der Tagebau Nochten sogar verkleinert werden.

    Die Standsicherheit der Ufer des geplanten Tagebausees ist nicht nachgewiesen. Vor allem zwischen #Rohne und #Mulkwitz stellt die Kombination aus tiefem #Seebereich, geologischer Störungszone und geplanten 30 Jahren Flutungsdauer ein besonderes Risiko dar.

    Dass die über Jahrzehnte anfallenden Kosten der #Rekultivierung des Tagebaues noch erwirtschaftet werden können, ist zu unwahrscheinlich. Sie drohen der Allgemeinheit aufgebürdet zu werden.

    Es ist unklar, ob für den geplanten 2.000 ha großen #Tagebausee genug #Flutungswasser verfügbar ist. Im #Klimawandel kann nicht einfach die #Wasserverfügbarkeit und die Verdunstungsraten früherer Jahrzehnte angenommen werden, auch trockenere Szenarien müssen betrachtet werden.

    Die #Sulfatbelastung der #Spree überschreitet in den Prognosen den zum Schutz der #Trinkwassergewinnung #Berlins festgelegten #Immissionsrichtwert. Diese Belastung steigt durch das Teilfeld Mühlrose weiter an und dauert länger. Der Antrag versucht davon abzulenken, in dem er Prognosen nur noch bis zum Pegel #Spremberg-#Bühlow darstellt.

    Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte eine individuelle #Einwendung schreiben. Wir bieten aber auch eine einseitige Mustereinwendung zum Download an. Achtung: Es gilt der Posteingang. Das #Oberbergamt hat in der #Bekanntmachung keine #Einwendungen per E-Mail zugelassen. Deshalb bietet die #UmweltgruppeCottbus auch wieder an, private Einwendungen fristgerecht zu übergeben und sich den Erhalt quittieren zu lassen. (Foto: Tagebau Nochten im August 2025, ideengruen I Markus Pichlmaier)

    PS: Wenn Ihr die verlinkte Stellungnahme lest, merkt Ihr, dass sowas nicht in zwei Stunden nach Feierabend geschrieben ist. Wir freuen uns deshalb auch über #Spenden (mit nur einem Klick geht es demnächst wieder – wir bitten um Verständnis).

    Kategorie: Nochten ...

    Termine

    #Mitmachtänze aus der Lausitz

    31 August 2025
    14:00 -
    im #Wald, #Treffpunkt #Bahnhof Schleife "High Noon – #Europa im #Energierausch" #Film und #Gespräch

    05 September 2025
    19:00 -
    Telux, Straße der Einheit 20, 02943 Weißwasser"High Noon – Europa im Energierausch" Film und Gespräch

    06 September 2025
    19:00 -
    Begegnungsstätte der Ev. #Kirchengemeinde #Schleife Friedensstraße 68, 02959 Schleife "#Lacoma - der #Kohle im Weg" Film und Gespräch
    08 September 2025
    19:00 -
    Kardinal-Albrecht-Straße 6 06108 #Halle (#Saale)

    Ganzen Kalender ansehen

  6. Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    kein-tagebau.de/index.php/de/t

    Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    LEAG will Teilfeld #Mühlrose auskohlen: Einwendungen bis 28. August

    Es ist kaum zu glauben: Die #Klimakrise fordert weltweit immer mehr Opfer, Kohlekraftwerke pausieren wegen Absatzproblemen, aber die LEAG beantragt in der #Lausitz einen neuen #Kohletagebau! Sie will den #Tagebau Nochten in das „Teilfeld Mühlrose“ erweitern und dort bis 2038 weiter #Braunkohle abbauen. Bis 28. August können Einwendungen gegen den öffentlich ausgelegten Rahmenbetriebsplan eingereicht werden.

    Die #Umweltgruppe #Cottbus hat die Unterlagen analysiert und eine ausführliche Stellungnahme und eine Mustereinwendung verfasst.

    Hier das Wichtigste in Kürze:

    Das Vorhaben dient der Freisetzung von 110 Millionen Tonnen #CO2 und verstößt gegen das #Klimaschutzgebot, welches das #Bundesverfassungsgericht 2021 klargestellt hat. Das Budget, das der #Kohleverstromung in der Lausitz im Rahmen des 1,5-Grad-Zieles zusteht, wird weit überschritten.

    Es besteht keine energiepolitische #Notwendigkeit. Schon bei moderaten Änderungen gegenüber der LEAG-Einsatzplanung ist weder ein Abbau des Teilfeldes Mühlrose noch des siedlungsnahen „Restfeldes“ im Tagebau #Welzow-Süd und auch keine Verlegung der #Lausitzbahn für den Tagebau #Reichwalde notwendig. Statt vergrößert könnte der Tagebau Nochten sogar verkleinert werden.

    Die Standsicherheit der Ufer des geplanten Tagebausees ist nicht nachgewiesen. Vor allem zwischen #Rohne und #Mulkwitz stellt die Kombination aus tiefem #Seebereich, geologischer Störungszone und geplanten 30 Jahren Flutungsdauer ein besonderes Risiko dar.

    Dass die über Jahrzehnte anfallenden Kosten der #Rekultivierung des Tagebaues noch erwirtschaftet werden können, ist zu unwahrscheinlich. Sie drohen der Allgemeinheit aufgebürdet zu werden.

    Es ist unklar, ob für den geplanten 2.000 ha großen #Tagebausee genug #Flutungswasser verfügbar ist. Im #Klimawandel kann nicht einfach die #Wasserverfügbarkeit und die Verdunstungsraten früherer Jahrzehnte angenommen werden, auch trockenere Szenarien müssen betrachtet werden.

    Die #Sulfatbelastung der #Spree überschreitet in den Prognosen den zum Schutz der #Trinkwassergewinnung #Berlins festgelegten #Immissionsrichtwert. Diese Belastung steigt durch das Teilfeld Mühlrose weiter an und dauert länger. Der Antrag versucht davon abzulenken, in dem er Prognosen nur noch bis zum Pegel #Spremberg-#Bühlow darstellt.

    Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte eine individuelle #Einwendung schreiben. Wir bieten aber auch eine einseitige Mustereinwendung zum Download an. Achtung: Es gilt der Posteingang. Das #Oberbergamt hat in der #Bekanntmachung keine #Einwendungen per E-Mail zugelassen. Deshalb bietet die #UmweltgruppeCottbus auch wieder an, private Einwendungen fristgerecht zu übergeben und sich den Erhalt quittieren zu lassen. (Foto: Tagebau Nochten im August 2025, ideengruen I Markus Pichlmaier)

    PS: Wenn Ihr die verlinkte Stellungnahme lest, merkt Ihr, dass sowas nicht in zwei Stunden nach Feierabend geschrieben ist. Wir freuen uns deshalb auch über #Spenden (mit nur einem Klick geht es demnächst wieder – wir bitten um Verständnis).

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    #Mitmachtänze aus der Lausitz

    31 August 2025
    14:00 -
    im #Wald, #Treffpunkt #Bahnhof Schleife "High Noon – #Europa im #Energierausch" #Film und #Gespräch

    05 September 2025
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    06 September 2025
    19:00 -
    Begegnungsstätte der Ev. #Kirchengemeinde #Schleife Friedensstraße 68, 02959 Schleife "#Lacoma - der #Kohle im Weg" Film und Gespräch
    08 September 2025
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  7. Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    kein-tagebau.de/index.php/de/t

    Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    LEAG will Teilfeld #Mühlrose auskohlen: Einwendungen bis 28. August

    Es ist kaum zu glauben: Die #Klimakrise fordert weltweit immer mehr Opfer, Kohlekraftwerke pausieren wegen Absatzproblemen, aber die LEAG beantragt in der #Lausitz einen neuen #Kohletagebau! Sie will den #Tagebau Nochten in das „Teilfeld Mühlrose“ erweitern und dort bis 2038 weiter #Braunkohle abbauen. Bis 28. August können Einwendungen gegen den öffentlich ausgelegten Rahmenbetriebsplan eingereicht werden.

    Die #Umweltgruppe #Cottbus hat die Unterlagen analysiert und eine ausführliche Stellungnahme und eine Mustereinwendung verfasst.

    Hier das Wichtigste in Kürze:

    Das Vorhaben dient der Freisetzung von 110 Millionen Tonnen #CO2 und verstößt gegen das #Klimaschutzgebot, welches das #Bundesverfassungsgericht 2021 klargestellt hat. Das Budget, das der #Kohleverstromung in der Lausitz im Rahmen des 1,5-Grad-Zieles zusteht, wird weit überschritten.

    Es besteht keine energiepolitische #Notwendigkeit. Schon bei moderaten Änderungen gegenüber der LEAG-Einsatzplanung ist weder ein Abbau des Teilfeldes Mühlrose noch des siedlungsnahen „Restfeldes“ im Tagebau #Welzow-Süd und auch keine Verlegung der #Lausitzbahn für den Tagebau #Reichwalde notwendig. Statt vergrößert könnte der Tagebau Nochten sogar verkleinert werden.

    Die Standsicherheit der Ufer des geplanten Tagebausees ist nicht nachgewiesen. Vor allem zwischen #Rohne und #Mulkwitz stellt die Kombination aus tiefem #Seebereich, geologischer Störungszone und geplanten 30 Jahren Flutungsdauer ein besonderes Risiko dar.

    Dass die über Jahrzehnte anfallenden Kosten der #Rekultivierung des Tagebaues noch erwirtschaftet werden können, ist zu unwahrscheinlich. Sie drohen der Allgemeinheit aufgebürdet zu werden.

    Es ist unklar, ob für den geplanten 2.000 ha großen #Tagebausee genug #Flutungswasser verfügbar ist. Im #Klimawandel kann nicht einfach die #Wasserverfügbarkeit und die Verdunstungsraten früherer Jahrzehnte angenommen werden, auch trockenere Szenarien müssen betrachtet werden.

    Die #Sulfatbelastung der #Spree überschreitet in den Prognosen den zum Schutz der #Trinkwassergewinnung #Berlins festgelegten #Immissionsrichtwert. Diese Belastung steigt durch das Teilfeld Mühlrose weiter an und dauert länger. Der Antrag versucht davon abzulenken, in dem er Prognosen nur noch bis zum Pegel #Spremberg-#Bühlow darstellt.

    Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte eine individuelle #Einwendung schreiben. Wir bieten aber auch eine einseitige Mustereinwendung zum Download an. Achtung: Es gilt der Posteingang. Das #Oberbergamt hat in der #Bekanntmachung keine #Einwendungen per E-Mail zugelassen. Deshalb bietet die #UmweltgruppeCottbus auch wieder an, private Einwendungen fristgerecht zu übergeben und sich den Erhalt quittieren zu lassen. (Foto: Tagebau Nochten im August 2025, ideengruen I Markus Pichlmaier)

    PS: Wenn Ihr die verlinkte Stellungnahme lest, merkt Ihr, dass sowas nicht in zwei Stunden nach Feierabend geschrieben ist. Wir freuen uns deshalb auch über #Spenden (mit nur einem Klick geht es demnächst wieder – wir bitten um Verständnis).

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    #Mitmachtänze aus der Lausitz

    31 August 2025
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    im #Wald, #Treffpunkt #Bahnhof Schleife "High Noon – #Europa im #Energierausch" #Film und #Gespräch

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    Begegnungsstätte der Ev. #Kirchengemeinde #Schleife Friedensstraße 68, 02959 Schleife "#Lacoma - der #Kohle im Weg" Film und Gespräch
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    Kardinal-Albrecht-Straße 6 06108 #Halle (#Saale)

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  8. Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    kein-tagebau.de/index.php/de/t

    Immer noch ein neuer Kohletagebau in der Lausitz?!

    LEAG will Teilfeld #Mühlrose auskohlen: Einwendungen bis 28. August

    Es ist kaum zu glauben: Die #Klimakrise fordert weltweit immer mehr Opfer, Kohlekraftwerke pausieren wegen Absatzproblemen, aber die LEAG beantragt in der #Lausitz einen neuen #Kohletagebau! Sie will den #Tagebau Nochten in das „Teilfeld Mühlrose“ erweitern und dort bis 2038 weiter #Braunkohle abbauen. Bis 28. August können Einwendungen gegen den öffentlich ausgelegten Rahmenbetriebsplan eingereicht werden.

    Die #Umweltgruppe #Cottbus hat die Unterlagen analysiert und eine ausführliche Stellungnahme und eine Mustereinwendung verfasst.

    Hier das Wichtigste in Kürze:

    Das Vorhaben dient der Freisetzung von 110 Millionen Tonnen #CO2 und verstößt gegen das #Klimaschutzgebot, welches das #Bundesverfassungsgericht 2021 klargestellt hat. Das Budget, das der #Kohleverstromung in der Lausitz im Rahmen des 1,5-Grad-Zieles zusteht, wird weit überschritten.

    Es besteht keine energiepolitische #Notwendigkeit. Schon bei moderaten Änderungen gegenüber der LEAG-Einsatzplanung ist weder ein Abbau des Teilfeldes Mühlrose noch des siedlungsnahen „Restfeldes“ im Tagebau #Welzow-Süd und auch keine Verlegung der #Lausitzbahn für den Tagebau #Reichwalde notwendig. Statt vergrößert könnte der Tagebau Nochten sogar verkleinert werden.

    Die Standsicherheit der Ufer des geplanten Tagebausees ist nicht nachgewiesen. Vor allem zwischen #Rohne und #Mulkwitz stellt die Kombination aus tiefem #Seebereich, geologischer Störungszone und geplanten 30 Jahren Flutungsdauer ein besonderes Risiko dar.

    Dass die über Jahrzehnte anfallenden Kosten der #Rekultivierung des Tagebaues noch erwirtschaftet werden können, ist zu unwahrscheinlich. Sie drohen der Allgemeinheit aufgebürdet zu werden.

    Es ist unklar, ob für den geplanten 2.000 ha großen #Tagebausee genug #Flutungswasser verfügbar ist. Im #Klimawandel kann nicht einfach die #Wasserverfügbarkeit und die Verdunstungsraten früherer Jahrzehnte angenommen werden, auch trockenere Szenarien müssen betrachtet werden.

    Die #Sulfatbelastung der #Spree überschreitet in den Prognosen den zum Schutz der #Trinkwassergewinnung #Berlins festgelegten #Immissionsrichtwert. Diese Belastung steigt durch das Teilfeld Mühlrose weiter an und dauert länger. Der Antrag versucht davon abzulenken, in dem er Prognosen nur noch bis zum Pegel #Spremberg-#Bühlow darstellt.

    Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte eine individuelle #Einwendung schreiben. Wir bieten aber auch eine einseitige Mustereinwendung zum Download an. Achtung: Es gilt der Posteingang. Das #Oberbergamt hat in der #Bekanntmachung keine #Einwendungen per E-Mail zugelassen. Deshalb bietet die #UmweltgruppeCottbus auch wieder an, private Einwendungen fristgerecht zu übergeben und sich den Erhalt quittieren zu lassen. (Foto: Tagebau Nochten im August 2025, ideengruen I Markus Pichlmaier)

    PS: Wenn Ihr die verlinkte Stellungnahme lest, merkt Ihr, dass sowas nicht in zwei Stunden nach Feierabend geschrieben ist. Wir freuen uns deshalb auch über #Spenden (mit nur einem Klick geht es demnächst wieder – wir bitten um Verständnis).

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    31 August 2025
    14:00 -
    im #Wald, #Treffpunkt #Bahnhof Schleife "High Noon – #Europa im #Energierausch" #Film und #Gespräch

    05 September 2025
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    06 September 2025
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    Begegnungsstätte der Ev. #Kirchengemeinde #Schleife Friedensstraße 68, 02959 Schleife "#Lacoma - der #Kohle im Weg" Film und Gespräch
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    Kardinal-Albrecht-Straße 6 06108 #Halle (#Saale)

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