home.social

#gemeingutinburgerinnenhand — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gemeingutinburgerinnenhand, aggregated by home.social.

  1. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  2. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  3. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  4. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  5. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  6. kulturerbenetz.berlin/veransta

    Das 1981 von der Aufbauleitung Sondervorhaben Berlin erbaute Sport- und Erholungszentrum (#SEZ) in #Berlin-#Friedrichshain soll trotz aller #Proteste abgerissen werden.

    Der auch als Eintrag in der Roten Liste des KulturerbeNetz.Berlin geführte Bau bot eine Vielzahl von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten und war für seinen #Badespaß berühmt. Da das ehemals landeseigene Gelände für 1 € (!) an einen privaten #Investor verkauft wurde, der das #Wellenbad aber nicht betrieb, konnte der #Senat rechtlich die Rückübertragung erreichen.

    Als „Ikone der Nachkriegsepoche“ setzt sich neben dem Verein #Gemeingut in BürgerInnenhand auch die #Architektenkammer für den #ErhaltdesSEZ ein.

    #RoteListe #KulturerbeNetzBerlin
    #GemeingutinBürgerInnenhand #Politik #Demokratie

  7. kulturerbenetz.berlin/veransta

    Das 1981 von der Aufbauleitung Sondervorhaben Berlin erbaute Sport- und Erholungszentrum (#SEZ) in #Berlin-#Friedrichshain soll trotz aller #Proteste abgerissen werden.

    Der auch als Eintrag in der Roten Liste des KulturerbeNetz.Berlin geführte Bau bot eine Vielzahl von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten und war für seinen #Badespaß berühmt. Da das ehemals landeseigene Gelände für 1 € (!) an einen privaten #Investor verkauft wurde, der das #Wellenbad aber nicht betrieb, konnte der #Senat rechtlich die Rückübertragung erreichen.

    Als „Ikone der Nachkriegsepoche“ setzt sich neben dem Verein #Gemeingut in BürgerInnenhand auch die #Architektenkammer für den #ErhaltdesSEZ ein.

    #RoteListe #KulturerbeNetzBerlin
    #GemeingutinBürgerInnenhand #Politik #Demokratie

  8. kulturerbenetz.berlin/veransta

    Das 1981 von der Aufbauleitung Sondervorhaben Berlin erbaute Sport- und Erholungszentrum (#SEZ) in #Berlin-#Friedrichshain soll trotz aller #Proteste abgerissen werden.

    Der auch als Eintrag in der Roten Liste des KulturerbeNetz.Berlin geführte Bau bot eine Vielzahl von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten und war für seinen #Badespaß berühmt. Da das ehemals landeseigene Gelände für 1 € (!) an einen privaten #Investor verkauft wurde, der das #Wellenbad aber nicht betrieb, konnte der #Senat rechtlich die Rückübertragung erreichen.

    Als „Ikone der Nachkriegsepoche“ setzt sich neben dem Verein #Gemeingut in BürgerInnenhand auch die #Architektenkammer für den #ErhaltdesSEZ ein.

    #RoteListe #KulturerbeNetzBerlin
    #GemeingutinBürgerInnenhand #Politik #Demokratie

  9. kulturerbenetz.berlin/veransta

    Das 1981 von der Aufbauleitung Sondervorhaben Berlin erbaute Sport- und Erholungszentrum (#SEZ) in #Berlin-#Friedrichshain soll trotz aller #Proteste abgerissen werden.

    Der auch als Eintrag in der Roten Liste des KulturerbeNetz.Berlin geführte Bau bot eine Vielzahl von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten und war für seinen #Badespaß berühmt. Da das ehemals landeseigene Gelände für 1 € (!) an einen privaten #Investor verkauft wurde, der das #Wellenbad aber nicht betrieb, konnte der #Senat rechtlich die Rückübertragung erreichen.

    Als „Ikone der Nachkriegsepoche“ setzt sich neben dem Verein #Gemeingut in BürgerInnenhand auch die #Architektenkammer für den #ErhaltdesSEZ ein.

    #RoteListe #KulturerbeNetzBerlin
    #GemeingutinBürgerInnenhand #Politik #Demokratie

  10. Krankenhauskahlschlag❓
    Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern❗

    DKG gibt den Widerstand gegen den Krankenhauskahlschlag auf

    pressenza.com/de/2026/01/dkg-g

    > In der heutigen Jahresauftaktpressekonferenz kündigte die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, den Forderungen nach Umstrukturierung der #Krankenhauslandschaft nachzukommen und in den nächsten Jahren mehrere hundert Krankenhäuser zu schließen.❗❗ Das Bündnis Klinikrettung kritisiert das scharf:

    Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut: 
    „Nach Jahren des Widerstands gegen Klinikschließungen kündigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, aufzugeben. Das ist verheerend, denn die Reform, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll, hilft den Menschen, die im #Krankenhaussektor arbeiten oder dort versorgt werden, überhaupt nicht. Es werden lediglich die Verwertungs- und #Gewinninteressen der privaten #Konzerne bedient. Nicht gewinnträchtige Bereiche werden abgebaut, was #Geld bringt, wird ausgebaut.

    Auf uns kommt eine sehr teure, aber nicht bedarfsgerechte Versorgung zu.

    Valentukeviciute weiter: Was die #Regierung macht, ist #postdemokratisch und zeigt wie weit politische Entscheidungen schon #korrumpiert sind.

    Seit Jahrzehnten versucht die Regierung mit Reformen die Ausgaben zu sparen, in dem man die Zahl der #Krankenhäuser reduziert.
    Keine dieser Reformen hat dazu geführt, dass die Ausgaben gesunken wären.

    Wir brauchen bedarfgerechte Planung, Kostendeckung und ein Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern.“

    Die DKG folgt auch dem Versprechen der Reform, Krankenhäuser in sektorenübergreifende Versorgungszentren (SüV) umzuwandeln. Auch das kritisiert das Bündnis Klinikrettung:

    Carl Waßmuth,
    Sprecher von Gemeingut in BürgerInnenhand:
    In den nächsten Jahren soll unsere #Gesundheitsversorgung dramatisch umgestaltet werden.

    Hunderte von Kliniken werden geschlossen.

    Angeblich ersetzen an den Standorten Alternativen künftig die Krankenhäuser. Diese Erzählung ist unglaubwürdig. Denn einerseits sind die so genannten Sektorenübergreifenden Versorgungszentren (SÜV) größtenteils ambulant und für stationäre Versorgung unzureichend ausgestattet. Darüberhinaus werden sie in den allermeisten Fällen niemals eröffnet. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt, dass in nur 16 von 86 Fällen nach einer Klinikschließung ein Ersatz mit ein paar Liegebetten erfolgte, obendrein nur tagsüber und in der Woche erreichbar. In allen der untersuchten Fällen wurde die Notfallversorgung dauerhaft geschlossen.“

    Hier sind die Ergebnisse der Untersuchung des Bündnis Klinikrettung visualisiert:
    „Weiterhin kein ausreichender Ersatz für die stationäre Versorgung“:
    gemeingut.org/wordpress/wp-con

    #Wiederstand #Krankenhauskahlschlag #BündnisKlinikrettung
    #Bündnis #Klinikrettung
    #Gemeingut in #BürgerInnenhand
    #GemeingutinBürgerInnenhand
    #Politik #Gesundheit

  11. Krankenhauskahlschlag❓
    Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern❗

    DKG gibt den Widerstand gegen den Krankenhauskahlschlag auf

    pressenza.com/de/2026/01/dkg-g

    > In der heutigen Jahresauftaktpressekonferenz kündigte die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, den Forderungen nach Umstrukturierung der #Krankenhauslandschaft nachzukommen und in den nächsten Jahren mehrere hundert Krankenhäuser zu schließen.❗❗ Das Bündnis Klinikrettung kritisiert das scharf:

    Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut: 
    „Nach Jahren des Widerstands gegen Klinikschließungen kündigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, aufzugeben. Das ist verheerend, denn die Reform, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll, hilft den Menschen, die im #Krankenhaussektor arbeiten oder dort versorgt werden, überhaupt nicht. Es werden lediglich die Verwertungs- und #Gewinninteressen der privaten #Konzerne bedient. Nicht gewinnträchtige Bereiche werden abgebaut, was #Geld bringt, wird ausgebaut.

    Auf uns kommt eine sehr teure, aber nicht bedarfsgerechte Versorgung zu.

    Valentukeviciute weiter: Was die #Regierung macht, ist #postdemokratisch und zeigt wie weit politische Entscheidungen schon #korrumpiert sind.

    Seit Jahrzehnten versucht die Regierung mit Reformen die Ausgaben zu sparen, in dem man die Zahl der #Krankenhäuser reduziert.
    Keine dieser Reformen hat dazu geführt, dass die Ausgaben gesunken wären.

    Wir brauchen bedarfgerechte Planung, Kostendeckung und ein Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern.“

    Die DKG folgt auch dem Versprechen der Reform, Krankenhäuser in sektorenübergreifende Versorgungszentren (SüV) umzuwandeln. Auch das kritisiert das Bündnis Klinikrettung:

    Carl Waßmuth,
    Sprecher von Gemeingut in BürgerInnenhand:
    In den nächsten Jahren soll unsere #Gesundheitsversorgung dramatisch umgestaltet werden.

    Hunderte von Kliniken werden geschlossen.

    Angeblich ersetzen an den Standorten Alternativen künftig die Krankenhäuser. Diese Erzählung ist unglaubwürdig. Denn einerseits sind die so genannten Sektorenübergreifenden Versorgungszentren (SÜV) größtenteils ambulant und für stationäre Versorgung unzureichend ausgestattet. Darüberhinaus werden sie in den allermeisten Fällen niemals eröffnet. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt, dass in nur 16 von 86 Fällen nach einer Klinikschließung ein Ersatz mit ein paar Liegebetten erfolgte, obendrein nur tagsüber und in der Woche erreichbar. In allen der untersuchten Fällen wurde die Notfallversorgung dauerhaft geschlossen.“

    Hier sind die Ergebnisse der Untersuchung des Bündnis Klinikrettung visualisiert:
    „Weiterhin kein ausreichender Ersatz für die stationäre Versorgung“:
    gemeingut.org/wordpress/wp-con

    #Wiederstand #Krankenhauskahlschlag #BündnisKlinikrettung
    #Bündnis #Klinikrettung
    #Gemeingut in #BürgerInnenhand
    #GemeingutinBürgerInnenhand
    #Politik #Gesundheit

  12. Krankenhauskahlschlag❓
    Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern❗

    DKG gibt den Widerstand gegen den Krankenhauskahlschlag auf

    pressenza.com/de/2026/01/dkg-g

    > In der heutigen Jahresauftaktpressekonferenz kündigte die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, den Forderungen nach Umstrukturierung der #Krankenhauslandschaft nachzukommen und in den nächsten Jahren mehrere hundert Krankenhäuser zu schließen.❗❗ Das Bündnis Klinikrettung kritisiert das scharf:

    Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut: 
    „Nach Jahren des Widerstands gegen Klinikschließungen kündigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, aufzugeben. Das ist verheerend, denn die Reform, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll, hilft den Menschen, die im #Krankenhaussektor arbeiten oder dort versorgt werden, überhaupt nicht. Es werden lediglich die Verwertungs- und #Gewinninteressen der privaten #Konzerne bedient. Nicht gewinnträchtige Bereiche werden abgebaut, was #Geld bringt, wird ausgebaut.

    Auf uns kommt eine sehr teure, aber nicht bedarfsgerechte Versorgung zu.

    Valentukeviciute weiter: Was die #Regierung macht, ist #postdemokratisch und zeigt wie weit politische Entscheidungen schon #korrumpiert sind.

    Seit Jahrzehnten versucht die Regierung mit Reformen die Ausgaben zu sparen, in dem man die Zahl der #Krankenhäuser reduziert.
    Keine dieser Reformen hat dazu geführt, dass die Ausgaben gesunken wären.

    Wir brauchen bedarfgerechte Planung, Kostendeckung und ein Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern.“

    Die DKG folgt auch dem Versprechen der Reform, Krankenhäuser in sektorenübergreifende Versorgungszentren (SüV) umzuwandeln. Auch das kritisiert das Bündnis Klinikrettung:

    Carl Waßmuth,
    Sprecher von Gemeingut in BürgerInnenhand:
    In den nächsten Jahren soll unsere #Gesundheitsversorgung dramatisch umgestaltet werden.

    Hunderte von Kliniken werden geschlossen.

    Angeblich ersetzen an den Standorten Alternativen künftig die Krankenhäuser. Diese Erzählung ist unglaubwürdig. Denn einerseits sind die so genannten Sektorenübergreifenden Versorgungszentren (SÜV) größtenteils ambulant und für stationäre Versorgung unzureichend ausgestattet. Darüberhinaus werden sie in den allermeisten Fällen niemals eröffnet. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt, dass in nur 16 von 86 Fällen nach einer Klinikschließung ein Ersatz mit ein paar Liegebetten erfolgte, obendrein nur tagsüber und in der Woche erreichbar. In allen der untersuchten Fällen wurde die Notfallversorgung dauerhaft geschlossen.“

    Hier sind die Ergebnisse der Untersuchung des Bündnis Klinikrettung visualisiert:
    „Weiterhin kein ausreichender Ersatz für die stationäre Versorgung“:
    gemeingut.org/wordpress/wp-con

    #Wiederstand #Krankenhauskahlschlag #BündnisKlinikrettung
    #Bündnis #Klinikrettung
    #Gemeingut in #BürgerInnenhand
    #GemeingutinBürgerInnenhand
    #Politik #Gesundheit

  13. Krankenhauskahlschlag❓
    Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern❗

    DKG gibt den Widerstand gegen den Krankenhauskahlschlag auf

    pressenza.com/de/2026/01/dkg-g

    > In der heutigen Jahresauftaktpressekonferenz kündigte die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, den Forderungen nach Umstrukturierung der #Krankenhauslandschaft nachzukommen und in den nächsten Jahren mehrere hundert Krankenhäuser zu schließen.❗❗ Das Bündnis Klinikrettung kritisiert das scharf:

    Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut: 
    „Nach Jahren des Widerstands gegen Klinikschließungen kündigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, aufzugeben. Das ist verheerend, denn die Reform, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll, hilft den Menschen, die im #Krankenhaussektor arbeiten oder dort versorgt werden, überhaupt nicht. Es werden lediglich die Verwertungs- und #Gewinninteressen der privaten #Konzerne bedient. Nicht gewinnträchtige Bereiche werden abgebaut, was #Geld bringt, wird ausgebaut.

    Auf uns kommt eine sehr teure, aber nicht bedarfsgerechte Versorgung zu.

    Valentukeviciute weiter: Was die #Regierung macht, ist #postdemokratisch und zeigt wie weit politische Entscheidungen schon #korrumpiert sind.

    Seit Jahrzehnten versucht die Regierung mit Reformen die Ausgaben zu sparen, in dem man die Zahl der #Krankenhäuser reduziert.
    Keine dieser Reformen hat dazu geführt, dass die Ausgaben gesunken wären.

    Wir brauchen bedarfgerechte Planung, Kostendeckung und ein Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern.“

    Die DKG folgt auch dem Versprechen der Reform, Krankenhäuser in sektorenübergreifende Versorgungszentren (SüV) umzuwandeln. Auch das kritisiert das Bündnis Klinikrettung:

    Carl Waßmuth,
    Sprecher von Gemeingut in BürgerInnenhand:
    In den nächsten Jahren soll unsere #Gesundheitsversorgung dramatisch umgestaltet werden.

    Hunderte von Kliniken werden geschlossen.

    Angeblich ersetzen an den Standorten Alternativen künftig die Krankenhäuser. Diese Erzählung ist unglaubwürdig. Denn einerseits sind die so genannten Sektorenübergreifenden Versorgungszentren (SÜV) größtenteils ambulant und für stationäre Versorgung unzureichend ausgestattet. Darüberhinaus werden sie in den allermeisten Fällen niemals eröffnet. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt, dass in nur 16 von 86 Fällen nach einer Klinikschließung ein Ersatz mit ein paar Liegebetten erfolgte, obendrein nur tagsüber und in der Woche erreichbar. In allen der untersuchten Fällen wurde die Notfallversorgung dauerhaft geschlossen.“

    Hier sind die Ergebnisse der Untersuchung des Bündnis Klinikrettung visualisiert:
    „Weiterhin kein ausreichender Ersatz für die stationäre Versorgung“:
    gemeingut.org/wordpress/wp-con

    #Wiederstand #Krankenhauskahlschlag #BündnisKlinikrettung
    #Bündnis #Klinikrettung
    #Gemeingut in #BürgerInnenhand
    #GemeingutinBürgerInnenhand
    #Politik #Gesundheit

  14. Krankenhauskahlschlag❓
    Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern❗

    DKG gibt den Widerstand gegen den Krankenhauskahlschlag auf

    pressenza.com/de/2026/01/dkg-g

    > In der heutigen Jahresauftaktpressekonferenz kündigte die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, den Forderungen nach Umstrukturierung der #Krankenhauslandschaft nachzukommen und in den nächsten Jahren mehrere hundert Krankenhäuser zu schließen.❗❗ Das Bündnis Klinikrettung kritisiert das scharf:

    Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut: 
    „Nach Jahren des Widerstands gegen Klinikschließungen kündigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft an, aufzugeben. Das ist verheerend, denn die Reform, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll, hilft den Menschen, die im #Krankenhaussektor arbeiten oder dort versorgt werden, überhaupt nicht. Es werden lediglich die Verwertungs- und #Gewinninteressen der privaten #Konzerne bedient. Nicht gewinnträchtige Bereiche werden abgebaut, was #Geld bringt, wird ausgebaut.

    Auf uns kommt eine sehr teure, aber nicht bedarfsgerechte Versorgung zu.

    Valentukeviciute weiter: Was die #Regierung macht, ist #postdemokratisch und zeigt wie weit politische Entscheidungen schon #korrumpiert sind.

    Seit Jahrzehnten versucht die Regierung mit Reformen die Ausgaben zu sparen, in dem man die Zahl der #Krankenhäuser reduziert.
    Keine dieser Reformen hat dazu geführt, dass die Ausgaben gesunken wären.

    Wir brauchen bedarfgerechte Planung, Kostendeckung und ein Verbot von Gewinnen mit Krankenhäusern.“

    Die DKG folgt auch dem Versprechen der Reform, Krankenhäuser in sektorenübergreifende Versorgungszentren (SüV) umzuwandeln. Auch das kritisiert das Bündnis Klinikrettung:

    Carl Waßmuth,
    Sprecher von Gemeingut in BürgerInnenhand:
    In den nächsten Jahren soll unsere #Gesundheitsversorgung dramatisch umgestaltet werden.

    Hunderte von Kliniken werden geschlossen.

    Angeblich ersetzen an den Standorten Alternativen künftig die Krankenhäuser. Diese Erzählung ist unglaubwürdig. Denn einerseits sind die so genannten Sektorenübergreifenden Versorgungszentren (SÜV) größtenteils ambulant und für stationäre Versorgung unzureichend ausgestattet. Darüberhinaus werden sie in den allermeisten Fällen niemals eröffnet. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt, dass in nur 16 von 86 Fällen nach einer Klinikschließung ein Ersatz mit ein paar Liegebetten erfolgte, obendrein nur tagsüber und in der Woche erreichbar. In allen der untersuchten Fällen wurde die Notfallversorgung dauerhaft geschlossen.“

    Hier sind die Ergebnisse der Untersuchung des Bündnis Klinikrettung visualisiert:
    „Weiterhin kein ausreichender Ersatz für die stationäre Versorgung“:
    gemeingut.org/wordpress/wp-con

    #Wiederstand #Krankenhauskahlschlag #BündnisKlinikrettung
    #Bündnis #Klinikrettung
    #Gemeingut in #BürgerInnenhand
    #GemeingutinBürgerInnenhand
    #Politik #Gesundheit

  15. Zukunft des #SEZ Klage soll vor Abriss schützen

    Zwei Verbände haben Klage gegen den geplanten Abriss des SEZ eingereicht. Schon deren Annahme könnte die Arbeiten stoppen.

    Zukunft des SEZ:
    Klage soll vor Abriss schützen | taz.de

    taz.de/Zukunft-des-SEZ/!613969

    Die Verbände #NaturFreundeBerlin und #GemeingutinBürgerInnenhand haben... angekündigt, gegen den befürchteten Abriss des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der #LandsbergerAllee in #Friedrichshain zu klagen.

    #NaturFreunde #Berlin #Fhain #Gemeingut
    #NoBot

  16. Zukunft des #SEZ Klage soll vor Abriss schützen

    Zwei Verbände haben Klage gegen den geplanten Abriss des SEZ eingereicht. Schon deren Annahme könnte die Arbeiten stoppen.

    Zukunft des SEZ:
    Klage soll vor Abriss schützen | taz.de

    taz.de/Zukunft-des-SEZ/!613969

    Die Verbände #NaturFreundeBerlin und #GemeingutinBürgerInnenhand haben... angekündigt, gegen den befürchteten Abriss des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der #LandsbergerAllee in #Friedrichshain zu klagen.

    #NaturFreunde #Berlin #Fhain #Gemeingut
    #NoBot

  17. Zukunft des #SEZ Klage soll vor Abriss schützen

    Zwei Verbände haben Klage gegen den geplanten Abriss des SEZ eingereicht. Schon deren Annahme könnte die Arbeiten stoppen.

    Zukunft des SEZ:
    Klage soll vor Abriss schützen | taz.de

    taz.de/Zukunft-des-SEZ/!613969

    Die Verbände #NaturFreundeBerlin und #GemeingutinBürgerInnenhand haben... angekündigt, gegen den befürchteten Abriss des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der #LandsbergerAllee in #Friedrichshain zu klagen.

    #NaturFreunde #Berlin #Fhain #Gemeingut
    #NoBot

  18. Zukunft des #SEZ Klage soll vor Abriss schützen

    Zwei Verbände haben Klage gegen den geplanten Abriss des SEZ eingereicht. Schon deren Annahme könnte die Arbeiten stoppen.

    Zukunft des SEZ:
    Klage soll vor Abriss schützen | taz.de

    taz.de/Zukunft-des-SEZ/!613969

    Die Verbände #NaturFreundeBerlin und #GemeingutinBürgerInnenhand haben... angekündigt, gegen den befürchteten Abriss des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der #LandsbergerAllee in #Friedrichshain zu klagen.

    #NaturFreunde #Berlin #Fhain #Gemeingut
    #NoBot

  19. #SEZretten. Abriss stoppen! – #GemeingutInBürgerInnenhand
    #Gemeingut #Commons

    gemeingut.org/sez-retten-abris

    > Das Berliner #Sport- und #Erholungszentrum (SEZ) soll abgerissen werden. Wir halten das für einen Fehler. Im legendären #Freizeitparadies gab es einmal sieben #Schwimmbäder, man konnte #Schlittschuh laufen und zahlreiche andere #Sportarten ausüben.

    Allein in den ersten fünf Jahren besuchten 16 Millionen Menschen das SEZ. Heute herrscht dort Ödnis. Die einstige Erholungsoase ist nur noch hinter Bauzäunen, Werbeplakaten und Graffiti zu erahnen.

    Thilo Sarrazin privatisierte vor Jahren den ganzen Komplex – für einen Euro.

    Nach jahrelangem Rechtsstreit mit dem Investor kann das Land #Berlin wieder über das Grundstück verfügen.

    Wir wollen, dass die gut erhaltene Bausubstanz revitalisiert und das #SEZ wieder eröffnet wird.

  20. #SEZretten. Abriss stoppen! – #GemeingutInBürgerInnenhand
    #Gemeingut #Commons

    gemeingut.org/sez-retten-abris

    > Das Berliner #Sport- und #Erholungszentrum (SEZ) soll abgerissen werden. Wir halten das für einen Fehler. Im legendären #Freizeitparadies gab es einmal sieben #Schwimmbäder, man konnte #Schlittschuh laufen und zahlreiche andere #Sportarten ausüben.

    Allein in den ersten fünf Jahren besuchten 16 Millionen Menschen das SEZ. Heute herrscht dort Ödnis. Die einstige Erholungsoase ist nur noch hinter Bauzäunen, Werbeplakaten und Graffiti zu erahnen.

    Thilo Sarrazin privatisierte vor Jahren den ganzen Komplex – für einen Euro.

    Nach jahrelangem Rechtsstreit mit dem Investor kann das Land #Berlin wieder über das Grundstück verfügen.

    Wir wollen, dass die gut erhaltene Bausubstanz revitalisiert und das #SEZ wieder eröffnet wird.

  21. #SEZretten. Abriss stoppen! – #GemeingutInBürgerInnenhand
    #Gemeingut #Commons

    gemeingut.org/sez-retten-abris

    > Das Berliner #Sport- und #Erholungszentrum (SEZ) soll abgerissen werden. Wir halten das für einen Fehler. Im legendären #Freizeitparadies gab es einmal sieben #Schwimmbäder, man konnte #Schlittschuh laufen und zahlreiche andere #Sportarten ausüben.

    Allein in den ersten fünf Jahren besuchten 16 Millionen Menschen das SEZ. Heute herrscht dort Ödnis. Die einstige Erholungsoase ist nur noch hinter Bauzäunen, Werbeplakaten und Graffiti zu erahnen.

    Thilo Sarrazin privatisierte vor Jahren den ganzen Komplex – für einen Euro.

    Nach jahrelangem Rechtsstreit mit dem Investor kann das Land #Berlin wieder über das Grundstück verfügen.

    Wir wollen, dass die gut erhaltene Bausubstanz revitalisiert und das #SEZ wieder eröffnet wird.

  22. Gebt das #SEZ denen, die seit zehn Jahren dafür kämpfen: demokratisieren statt privatisieren

    #Berlin, den 30.09.2024: Gemeingut in BürgerInnenhand nimmt Stellung zur Ankündigung der #Berliner #Verwaltung, dem vorm. #Eigentümer des Berliner #Sport & Erholungszentrums (SEZ) die #Schlüssel per #Gerichtsvollzieher abnehmen zu lassen. #CarlWaßmuth, Initiator der #Petition „Rettet das SEZ!“ u Vorstand v #gemeingutinburgerinnenhand: 1/5

  23. Gebt das #SEZ denen, die seit zehn Jahren dafür kämpfen: demokratisieren statt privatisieren

    #Berlin, den 30.09.2024: Gemeingut in BürgerInnenhand nimmt Stellung zur Ankündigung der #Berliner #Verwaltung, dem vorm. #Eigentümer des Berliner #Sport & Erholungszentrums (SEZ) die #Schlüssel per #Gerichtsvollzieher abnehmen zu lassen. #CarlWaßmuth, Initiator der #Petition „Rettet das SEZ!“ u Vorstand v #gemeingutinburgerinnenhand: 1/5

  24. Gebt das #SEZ denen, die seit zehn Jahren dafür kämpfen: demokratisieren statt privatisieren

    #Berlin, den 30.09.2024: Gemeingut in BürgerInnenhand nimmt Stellung zur Ankündigung der #Berliner #Verwaltung, dem vorm. #Eigentümer des Berliner #Sport & Erholungszentrums (SEZ) die #Schlüssel per #Gerichtsvollzieher abnehmen zu lassen. #CarlWaßmuth, Initiator der #Petition „Rettet das SEZ!“ u Vorstand v #gemeingutinburgerinnenhand: 1/5

  25. Gebt das #SEZ denen, die seit zehn Jahren dafür kämpfen: demokratisieren statt privatisieren

    #Berlin, den 30.09.2024: Gemeingut in BürgerInnenhand nimmt Stellung zur Ankündigung der #Berliner #Verwaltung, dem vorm. #Eigentümer des Berliner #Sport & Erholungszentrums (SEZ) die #Schlüssel per #Gerichtsvollzieher abnehmen zu lassen. #CarlWaßmuth, Initiator der #Petition „Rettet das SEZ!“ u Vorstand v #gemeingutinburgerinnenhand: 1/5

  26. Gebt das #SEZ denen, die seit zehn Jahren dafür kämpfen: demokratisieren statt privatisieren

    #Berlin, den 30.09.2024: Gemeingut in BürgerInnenhand nimmt Stellung zur Ankündigung der #Berliner #Verwaltung, dem vorm. #Eigentümer des Berliner #Sport & Erholungszentrums (SEZ) die #Schlüssel per #Gerichtsvollzieher abnehmen zu lassen. #CarlWaßmuth, Initiator der #Petition „Rettet das SEZ!“ u Vorstand v #gemeingutinburgerinnenhand: 1/5