#weltbild — Public Fediverse posts
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Ansichtskarte „DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel“
Die Ansichtskarte „DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel“ wird durch den Weltbild Verlag und herausgegeben.
#41360 #Augsburg #Dampflok #Dampflokomotive #DeutscheReichsbahn #DR #locomotive #Lok #Lokomotive #postcard #steamlocomotive #VerlagHubrich #Weltbild #Ansichtskarten
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Ansichtskarte „DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel“
Die Ansichtskarte „DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel“ wird durch den Weltbild Verlag und herausgegeben.
#41360 #Augsburg #Dampflok #Dampflokomotive #DeutscheReichsbahn #DR #locomotive #Lok #Lokomotive #postcard #steamlocomotive #VerlagHubrich #Weltbild #Ansichtskarten
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Ansichtskarte „DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel“
Die Ansichtskarte „DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel“ wird durch den Weltbild Verlag und herausgegeben.
#41360 #Augsburg #Dampflok #Dampflokomotive #DeutscheReichsbahn #DR #locomotive #Lok #Lokomotive #postcard #steamlocomotive #VerlagHubrich #Weltbild #Ansichtskarten
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Mesut Bayraktar fasst das Weltbild von Friedrich Merz in drei Worten zusammen: Ausbeutung, Ausbeutung und Ausbeutung.
https://troet.cafe/@ndaktuell/116000923024220546
@ndaktuell#NichtMeinKanzler braucht vielleicht noch einmal so eine gesellschaftliche Aktion, wie die mit den #tassen
Damit einmal Bewusstsein bei dem Privatflieger für die wirklichen Herausforderungen der Bürgerinnen und Bürger entsteht.
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🪨 6 mm Geschichte: Der Fussel, der das Bild der Neandertaler verändert
Auf dem Bild seht ihr einen #Felsüberhang – einen sogenannten #Abri. Nicht der originale Abri du Maras, sondern ein ähnlicher Ort, wie ihn #Neandertaler als Unterschlupf nutzten. Unter solchen Überhängen blieben viele Spuren der Vergangenheit über Jahrtausende erhalten. Und dort wurde etwas unglaubliches gefunden: einen Fussel, nur 6 mm lang, und doch stellt er unser #Weltbild auf den Kopf:
https://www.miss-jones.de/2023/01/13/ein-fussel-offenbart-details-aus-der-zeit-der-neandertaler/ -
Mit unserem derzeitigen #Weltbild und #Menschenbild fahren wir unsere #Zivilisation Gegen die Wand. Wir müssen grundsätzlich umdenken.
Es gibt ein Jahrtausende altes Menschenbild, das uns entscheidende Impulse für dieses #Umdenken geben kann: #Advaita #Vedanta.
https://www.continentia-verlag.org/post/advaita-vedanta-und-die-zukunft-der-zivilisation -
#Hinweis auf #morphologischen #Kasten als #Darstellung der #spezifisch #differenzierten / #spezialisierten #Ausprägung einer auf #Systematik #beruhenden #Ordnung.
#Referenz Fritz #Zwicky - #Entdecken, #Erfinden, #Forschen im #Morphologischen #Weltbild
#Brockhoff - #Betriebswirtschaftslehre in #Wissenschaft und #Geschichte, S. 51 ff.
#Klassifizierung #Klassifikation #Visualisierung #Morphologie #Begriff #Theoriemittel
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#usa #trump #musk #kultur #weltbild #selbstbild #menschenbild #kapitalismus #ukraine #gaza #vertreibung #deals #narzissmus #gott #menschenverachtung #project2025 #entlassungen #grönland #kanada #russland #krieg #frieden #eu #egoismus #wirtschaft #reichtum #faschismus #maga #macht #libertär #cartoon #karikatur #politik
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AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen
Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.„Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.
„Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.
Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“
Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“
Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“
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AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen
Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.„Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.
„Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.
Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“
Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“
Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“
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AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen
Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.„Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.
„Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.
Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“
Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“
Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“
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AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen
Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.„Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.
„Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.
Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“
Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“
Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“
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"Die US-Tech-Bros haben ihre ideologische Schleimspur blitzartig von den Demokraten zu Donald #Trump umgeleitet und scheren sich einen Pfifferling darum, ob Fake-News künftig zum Standard im Kommunikationsgewerbe mutiert."
das EinserKastl im heutigen Standard
Ich denke: Es ist ihnen nie um ein liberales #Weltbild gegangen, sondern immer nur um #Geld, #Macht und #Einfluss.
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Autoritarismus-Studie: Über ein Drittel vertritt ein geschlossen transfeindliches Weltbild
Erstmals erhebt die am Mittwoch in Berlin vorgestellte Autoritarismus-Studie auch Daten zu transfeindlichen Einstellungen. Hierbei zeigt sich, dass neben antifeministischen und sexistischen Haltungen auch transfeindliche Einstellungen Konjunktur haben und in der Gesellschaft weit verbreitet sind. Als Brückenideologien mit hoher Anschlussfähigkeit bergen sie das Potenzial, genutzt zu werden, um extremrechte Narrative weiter in die Gesellschaft zu transportieren.
Von Selina Alin| 13. November 2024
Beim neonazistischen Aufmarsch gegen den CSD in Magdeburg steht dieses transfeindliche Banner im Vordergrund.
(Quelle: RechercheNetzwerk.Berlin)Die Ergebnisse der diesjährigen Leipziger Autoritarismus-Studie (LAS) belegen, dass autoritäre, menschenfeindliche Einstellungen in der deutschen Gesellschaft breite Zustimmung erfahren und multiple Krisenerfahrungen das subjektive Vertrauen in Demokratie und Politik erschüttern können. Die diesjährige Studie rückt erneut die Verbreitung von autoritären Haltungen in den Fokus und zeigt u.a., dass gegenüber den Ergebnissen in 2022 rechtsextreme Einstellungen wieder zunehmen. Die Autor*innen greifen auch aktuelle politische Entwicklungen auf und setzen sich erneut vertiefend mit Antifeminismus auseinander, erstmals wird dabei auch der Blick auf Transfeindlichkeit geworfen.
Antifeministische und sexistische Einstellungen sind in der Gesellschaft breit verankert
Während Sexismus schon länger Bestandteil der Erhebungen ist, erfasst die Leipziger Autoritarismus-Studie seit 2020 auch Antifeminismus als Ausdruck autoritärer Aggression. Antifeministische und sexistische Einstellungen bewegen sich dabei auf hohem Niveau und finden in allen gesellschaftlichen Gruppen Anklang. Bis zu einem Viertel der Deutschen weisen dabei sogar geschlossen antifeministische und sexistische Einstellungen auf.
Die Studie zeigt zudem einen auffälligen Ost-West-Unterschied: Während die Zustimmung zu antifeministischen und sexistischen Haltungen im Westen tendenziell sinkt, bleibt sie im Osten unverändert oder nimmt sogar zu: 2022 stimmten 20,8 Prozent der Ostdeutschen der Aussage zu, dass Frauen sich „in der Politik häufig lächerlich“ machten; 2024 sind es bereits 34,9 Prozent. Auch die Zustimmung zur Aussage, dass Frauen, „die mit ihren Forderungen zu weit gehen“, damit rechnen müssten, „in ihre Schranken gewiesen zu werden“, stieg im Osten von rund einem Viertel auf 35,6 Prozent.
Diese Entwicklung setzt sich teilweise auch bei der Dimension Sexismus fort. Dabei erzielte Sexismus bisher niedrigere Werte im Osten als im Westen. Nun zeichnet sich bei einigen Items ein Wandel ab: 2024 stimmen im Osten 31,4 Prozent der Aussage zu, dass Frauen sich stärker auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter konzentrieren sollten, während diese Ansicht im Westen 25,7 Prozent teilen. Ein weiteres Drittel der Ostdeutschen empfindet Frauen, die sich gegen Kinder und Familie entscheiden, als egoistisch – im Vergleich zu 18,9 Prozent im Westen. Dies deutet darauf hin, dass traditionelle Vorstellungen von Familie und Mutterschaft im Osten an Bedeutung gewinnen.
Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Antifeminismus politisch und gesellschaftlich von hoher Relevanz bleibt. Ein Blick in die USA verdeutlicht diese Dynamik: Im Wahlkampf rückte das Recht auf Abtreibung in den Mittelpunkt, und Vizepräsidentin Kamala Harris sah sich mehrfach antifeministischen Narrativen ausgesetzt. Ähnliche Dynamiken sind in Deutschland zu beobachten, wo Debatten um geschlechtergerechte Sprache, das Selbstbestimmungsgesetz oder Schwangerschaftsabbrüche stark polarisieren und teils von rechter Seite aufgegriffen werden. Ebenso verstärkte sich die Gegenmobilisierung gegen queere Events und Demonstrationen, wie die CSDs – insbesondere im Osten – in diesem Jahr.
Transfeindlichkeit wird als neue Dimension abgefragt
Erstmals wurden in der Befragung 2024 spezifische Items genutzt, um Transfeindlichkeit zu messen – eine begrüßenswerte und dringend notwendige Erweiterung. Dass transfeindliche Einstellungen explizit in die Erhebung aufgenommen wurden, trägt den gesellschaftlichen Debatten und der besonderen strategischen Rolle von Trans- und Queerfeindlichkeit für antifeministische Agitation Rechnung. Explizite Transfeindlichkeit hat in den vergangenen Jahren zunehmend Homofeindlichkeit als Ausdruck queerfeindlicher Haltungen ergänzt. Spezifische transfeindliche Erzählungen und Mobilisierungen gegen die Rechte von trans und nicht binären Personen sind weltweit von besonderer Relevanz für autoritäre, extrem rechte und fundamental religiöse Akteur*innen. Sie stellen geframt als „Kulturkampf“ ein Thema mit breiter Anschlussfähigkeit in alle gesellschaftlichen Bereiche und politischen Lager dar. Die Gegnerschaft von trans Personen findet dabei auf einer „repräsentativen Ebene“
bzw. Stellvertreterebene statt. Das bedeutet, auch wenn öffentlich explizit Transgeschlechtlichkeit angegriffen und als Feindbild verhandelt wird, gilt dieser Angriff allen queeren Personen bzw. allen Personen, die heteronormative Vorstellungen überschreiten.
Die Leipziger Autoritarismus-Studie zeigt: Transfeindlichkeit ist in Deutschland weit verbreitet. Die Mehrheit aller Deutschen weist eine manifeste oder latente Transfeindlichkeit auf. Über ein Drittel der Deutschen (37 Prozent) vertritt ein geschlossen transfeindliches Weltbild. Besonders in Ostdeutschland finden sich höhere Zustimmungswerte zu transfeindlichen Haltungen.
Antifeminismus und Transfeindlichkeit als Teil des „autoritären Syndrom“
Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass zwar in der gesamten Gesellschaft antifeministische, sexistische und transfeindliche Einstellungen auf einem hohen Niveau sind – besonders stark jedoch bei Personen, die sich selbst als politisch „rechts“ verorten. Dieser Zusammenhang verdeutlicht die enge Verbindung in rechtsextreme Weltbilder. Besonders stark zeigt sich diese autoritäre Abwehrhaltung gegenüber Transgeschlechtlichkeit, die als Überschreitung und Bedrohung heteronormativer Geschlechterrollen empfunden wird. Mit 71 Prozent zeigt eine deutliche Mehrheit der AfD-Wählenden eine geschlossene Ablehnung gegenüber trans Personen.
Auch wenn gesellschaftlich schon längst zu spüren ist, welche Auswirkungen queerfeindliche Einstellungen und transfeindliche Erzählungen mit ihrer Reichweite im Netz und politischen Debatten haben, wird die Bedeutung des Antifeminismus und der Transfeindlichkeit in seiner Funktion als Türöffner für rechtsextreme Ideologien noch häufig unterschätzt. Dabei besteht ein Zusammenhang zwischen antifeministischen Einstellungen und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, insbesondere Antisemitismus. Auch in der diesjährigen Befragung zeigt sich, dass Menschen mit einem geschlossen antifeministischen Weltbild häufig auch antisemitische Ansichten vertreten, wobei der Zusammenhang bei Personen, die sich politisch rechts einordnen, besonders stark ist.
Auch eine diskursive Nähe zu antisemitischen Narrativen ist erkennbar: Rechtsextreme Diskurse geben Jüdinnen und Juden eine Mitschuld am Feminismus und beschuldigen sie etwa, eine sogenannte „Transgender-Agenda“ zu verbreiten. Antifeminismus und Transfeindlichkeit nehmen dabei eine Scharnierfunktion ein, die es rechtsextremen Akteur*innen erleichtert, gesellschaftlich anschlussfähige Themen für ihre Kampagnen und Narrative zu nutzen. So werden Feministinnen und trans Personen zu zentralen Feindbildern aufgebaut, die genutzt werden, um politische Unterstützung zu mobilisieren. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass derartige Narrative gerade im Osten auf fruchtbaren Boden fallen. Offen bleibt, wie der sich ankündigende Stimmungswechsel im Westen bei den in der Studie erfassten Kategorien Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus und im Osten bei Antifeminismus, Sexismus und Transfeindlichkeit weiterhin entwickelt.
Fortsetzung folgt?
Obwohl Krisen auch Chancen für positive Veränderungen bieten können, fehlt es derzeit an Offenheit und Resilienz für gesellschaftlichen Wandel. Der Widerstand gegen progressive Entwicklungen zeigt sich auch in autoritären und rechtsextremen Kontinuitäten, die in der Gesellschaft tief verankert sind und häufig als Aggressionen gegenüber gesellschaftlichen „Anderen“ zum Ausdruck kommen. Migrant*innen, von Rassismus betroffene Personen, Jüdinnen und Juden, Sinti*zze und Rom*nja sowie queere Menschen sind von diesem Hass besonders betroffen. Auch in der vielbeschworenen „Mitte“ der Gesellschaft sind diese Ressentiments stark verbreitet.
Entgegen der landläufigen Meinung weist die Studie aber nach, dass „harte“ Faktoren wie soziale Ungleichheit weniger Einfluss auf autoritäre und rechtsextreme Haltungen haben – so hält sich beispielsweise die Erklärungskraft von erlebter Armut oder Arbeitslosigkeit in Grenzen. Zentraler für die Meinungsbildung erwiesen sich subjektive Deprivationserfahrungen, Ängste und das Gefühl, Deutschland würde es insgesamt schlechter gehen. Rechtsextreme Diskurse nutzen häufig Bedrohungsszenarien, wie etwa die Gefährdung von Kindern durch „Frühsexualisierung“, und docken so an Ängste und Unsicherheiten an – eine Verschlechterung der gesellschaftlichen Stimmungslage konnte die diesjährige Leipziger Autoritarismus-Studie ja bereits nachzeichnen.
Krisenwahrnehmung und Demokratievertrauen in unsicheren Zeiten
Ganz im Zeichen der jüngsten politischen Ereignisse wird in diesem Jahr erstmalig dem Krisenempfinden der Bevölkerung eine elementare Rolle beigemessen. Entlang verschiedener Krisenerscheinungen der letzten Jahre wird abgefragt, inwiefern diese Entwicklungen den Blick der Befragten auf ihre Zukunft verändert haben. Die Ergebnisse belegen, dass über die Hälfte der Bürger*innen sensibel gegenüber den abgefragten Entwicklungen reagiert – im Westen stärker als im Osten. Bei Themen wie dem Ukraine-Krieg, Migration sowie die Covid-19-Pandemie werden am häufigsten Veränderungen bemerkt. Bei derartigen Krisendiagnosen ist jedoch Vorsicht geboten: Denn das Erleben von Krisen – darauf weisen auch die Studienautor*innen hin – ist stark vom eigenen subjektiven Empfinden abhängig. Ob Krisen überhaupt als solche erlebt und gesellschaftlich eingeordnet werden und ob diese zu Verdruss, Unsicherheit oder Ängsten führen, ist davon abhängig wie die Krisen wahrgenommen werden und ob sie als (politisch) lösbar eingeschätzt werden.
Die Studie zeigt allerdings: Das Vertrauen der Bevölkerung in die Problemlösungsfähigkeit der politischen Institutionen ist gering, zusätzlich empfinden viele Bürger*innen ihre eigene politische Einflussnahme als gering.
In der Studie wird der Begriff „Transsexuelle“ verwendet. Die Kritik an der Verwendung des Begriffs „Transsexuelle“ liegt darin, dass er fälschlicherweise eine sexuelle Orientierung impliziert, während es tatsächlich um geschlechtliche Identitäten geht. Die Studienautor*innen begründen die Nutzung, da die Items auf einer Studie von Küpper et al. (2017) zu Einstellungen gegenüber lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen basieren und lediglich „Homosexuelle“ gegen „Transsexuelle“ ausgetauscht wurde. Diese Entscheidung bietet laut Autor*innen zwei Vorteile: Erstens ist die Messung als verlässliches Instrument für Einstellungen bereits erprobt; zweitens gewährleistet sie Vergleichbarkeit mit früheren Studien und ermöglicht so weitergehende Analysen.
Views: 0#autoritarismus #drittel #geschlossen #studie #transfeindliches #vertritt #weltbild
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📬 E-Book-Sicherung nach Weltbild-Insolvenz notwendig
#EBooks #EBook #Hörbücher #Insolvenz #Sichern #Thalia #Weltbild https://sc.tarnkappe.info/62ffe1 -
Ist das #Universum #statisch und
12 #Milliarden #Jahre älter ?Ist ein #hybrides #Modell von #Lichtermüdung
und einer #dynamischen #kosmologischen
#Konstante vereinbar mit #JamesWebb ?Kippt unser #Weltbild von #Urknall
#Expansion #Rotverschiebung ?#Lesch dazu schon 2002 🛸
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Neomaterialismus - Bayo Akomolafe und der "Geist in der Materie"
https://www.youtube.com/watch?v=yZjkYJUxKec
#Anthropologie #Religion #Animismus #Platon #Manichäismus #Christentum #Wissenschaft #Diesseits #Jenseits #Religion #Gott #Götter #Geister #Dämonen #Teufel #Tiere #Evolution #Lebensformen #Lebewesen #MenschlicherExzeptionalismus #HumanoExzeptionalismus #Weltbild #Menschenbild #Therapie #Bewusstsein #Reflexion #Kognitivismus #Rationalismus #Blumenberg #Beziehungswesen
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Ansichtskarte “DR 41 360 zwischen Wulmeringhausen und Brunskappel”
#Ansichtskarten #Brunskappel #Dampflokomotiven #Eisenbahn #GebudeInBrunskappel #GebudeInWulmeringhausen #Lokomotiven #PfarrkircheStNikolaus #PfarrkircheStServatius #StadtOlsberg #Verkehr #Wulmeringhausen #41360 #Augsburg #DeutscheReichsbahn #DR #newsletter0422 #postcard #VerlagHubrich #Weltbild
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Die Apokalypse des Johannes (Teil 9): Offenbarung 5 Worthaus-Video mit Prof. Dr. Siegfried Zimmer. Selten wird unser Weltbild in der Bibel derart auf den Kopf gestellt wie im fünften Kapitel der Offenbarung....
https://material.rpi-virtuell.de/material/die-apokalypse-des-johannes-teil-9-offenbarung-5/
#Lehrerbildung #apokalypse #johannes-apokalypse #offenbarung #opfer #schriftrolle #stamm-ethnologie #vision #weltbild -
Die #Gestaltung #struktureller #Differenzierung unter #Bedingungen #fortgeschrittener #Differenzierungsprozesse bedürfe #menschlicher #Architekten für deren #Rolle #institutionelle #Unternehmen in #Frage kämen, die #Weichensteller der #Geschichte zur #Reorientierung von #Weltbildern seien.
#Professionalisierung #Professionalitätsmagie
Marc #Mölders - #Multiple #Differenzierung und #Wandel. Der #Beitrag der #evolutionär- #institutionalistischen #Perspektive
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Eine #Überprüfung des #moderen #antisemitischen #Weltbildes lasse das Vorliegen einer #Denkform deutlich werden, in der die rasche #Entwicklung des #industriellen #Kapitalismus durch den #Juden #personifiziert und mit ihm #identifiziert werde.
#Antisemitismus; #Geistige #Brandstiftung; #Ordnungsfähigkeit
#Frühindustrialisierung; #Industrialisierung
Moishe #Postone - #Nationalsozialismus und #Antisemitismus
https://de.wikipedia.org/wiki/Moishe_Postone#Antisemitismustheorie -
Die Farben der #Freiheit: Haben wir einen freien Willen? Denk-Angebote von #MartinLuther, #MaxPlanck und #HannahArendt laden uns ein, darüber nachzudenken. Es ist die Einladung, unser #Menschenbild und #Weltbild zu hinterfragen. Was können wir uns von diesen Vordenker:innen anverwandeln? Was (wie) im Hier und Heute aufgreifen?
#Philosophie #Humanismus #Aufklärung #Reformation #Determinismus #Wissenschaften #WissKomm #SinnKopplung #Willensfreiheit #WandelMut
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Die Farben der #Freiheit: Haben wir einen freien Willen? Denk-Angebote von #MartinLuther, #MaxPlanck und #HannahArendt laden uns ein, darüber nachzudenken. Es ist die Einladung, unser #Menschenbild und #Weltbild zu hinterfragen. Was können wir uns von diesen Vordenker:innen anverwandeln? Was (wie) im Hier und Heute aufgreifen?
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Die Farben der #Freiheit: Haben wir einen freien Willen? Denk-Angebote von #MartinLuther, #MaxPlanck und #HannahArendt laden uns ein, darüber nachzudenken. Es ist die Einladung, unser #Menschenbild und #Weltbild zu hinterfragen. Was können wir uns von diesen Vordenker:innen anverwandeln? Was (wie) im Hier und Heute aufgreifen?
#Philosophie #Humanismus #Aufklärung #Reformation #Determinismus #Wissenschaften #WissKomm #SinnKopplung #Willensfreiheit #WandelMut
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Die Farben der #Freiheit: Haben wir einen freien Willen? Denk-Angebote von #MartinLuther, #MaxPlanck und #HannahArendt laden uns ein, darüber nachzudenken. Es ist die Einladung, unser #Menschenbild und #Weltbild zu hinterfragen. Was können wir uns von diesen Vordenker:innen anverwandeln? Was (wie) im Hier und Heute aufgreifen?
#Philosophie #Humanismus #Aufklärung #Reformation #Determinismus #Wissenschaften #WissKomm #SinnKopplung #Willensfreiheit #WandelMut
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#Dualismus des #materialistischen #Weltbildes: #Sein / #Bild vom Sein
Für die #formale #Logik aber, die für #weltanschauliche #Vorurteile und #Beschwörung nur ein #taubes Ohr hat, ist der #Abgrund zwischen #Immanenz und #Transzendenz genauso #Tief, wie der zwischen #materiellem #Sein und den #Bildern, die jenes Sein von sich #selbst macht
#Strukturtheoretisch sind die beiden Gegensätze völlig #identisch
#Strukturtheorie #Transzendentalphilosophie #Zweiwertig Gotthard #Günther
22.08.19