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#polylux — Public Fediverse posts

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  1. Morgen Abend laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39! #informatik #bildung #polylux

  2. Morgen Abend laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39! #informatik #bildung #polylux

  3. Morgen Abend laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39! #informatik #bildung #polylux

  4. Morgen Abend laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39! #informatik #bildung #polylux

  5. Why I switched from LaTeX to typst for presentations (It’s not the looks)

    For the past two summers, I have been teaching parts of a computer science course to undergraduates. The professor is teaching the theory of computer architecture and operating systems and I do the hands-on exercise part. This summer, I decided to switch to typst for my slide sets. Here is why.

    tyrandus.dev/2026/07/08/why-i-

  6. Why I switched from LaTeX to typst for presentations (It’s not the looks)

    For the past two summers, I have been teaching parts of a computer science course to undergraduates. The professor is teaching the theory of computer architecture and operating systems and I do the hands-on exercise part. This summer, I decided to switch to typst for my slide sets. Here is why.

    tyrandus.dev/2026/07/08/why-i-

  7. Am Freitag in einer Woche laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken am Freitag, 10. Juli, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39!

    #informatik #bildung #polylux

  8. Am Freitag in einer Woche laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken am Freitag, 10. Juli, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39!

    #informatik #bildung #polylux

  9. Am Freitag in einer Woche laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken am Freitag, 10. Juli, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39!

    #informatik #bildung #polylux

  10. Am Freitag in einer Woche laden wir wieder ein zum monatlichen offenen Stammtisch. Dieses Mal habt ihr euch #FOSS und #Schule als großes Thema gewünscht. Wir als Verein, der sich für Bildung rund um FOSS und Daten-Souveränität einsetzt, haben dazu natürlich einiges zu sagen. Du auch? Dann komm dazu zum Snacken und Schnacken am Freitag, 10. Juli, wie immer ab 19:30 Uhr in der Sofa-Ecke im @netz39!

    #informatik #bildung #polylux

  11. :vz206: Cottbus: rechte Angriffe gehen weiter! :vz206:

    "Wir kämpfen weiter gegen die Normalisierung rechter Gewalt"- sagt der linke Pfarrer Pellio

    Erneut ein Angriff auf ein Wohnhaus in Cottbus: In der „WK51“ wird vor etwas mehr als einer Woche nachts eine brennende Fackel ins Haus geworfen, Bewohner*innen berichten von Angst und sprechen von einer weiteren Eskalation rechter Übergriffe. Die WK51, ein Haus, in dem es WGs mit internationalen Student*innen, Handwerker*innen sowie zivilgesellschaftlich und künstlerisch engagierten Menschen gibt.

    Es ist beileibe kein Einzelfall: Bereits zuvor gab es in Cottbus Anschläge auf Projekte wie „Zelle79“ und das Haus „Chekov“. Diesmal wurde der Angriff auf ein Wohnprojekt begleitet, von antisemitischen Schmierereien an einer Synagoge, sowie weiteren rechten Attacken in der Stadt.

    Zugleich wächst der öffentliche Druck: hunderte Menschen solidarisierten sich am Wochenende mit den Betroffenen. Landespolitiker:innen kamen nach Cottbus, um über Konsequenzen zu beraten.

    Über den Angriff auf das Wohnprojekt „WK51“ in Cottbus sprach ich für @RDL mit Pfarrer Lukas Pellio von der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“.

    rdl.de/Lukas_Pellio_Rechtsextr

    #cottbus #dresden #dresdenneustadt #polylux #brandenburg #sudbrandenburg #antisemitismus #dienstag #rdl #deutschland #nazi #rechte #rechtegewalt #neonazis #antifa #antifaschismus #wk51 #wohnprojekt #demo #kundgebung #Redmann #Schüle #spd #spdbrandenburg #potsdam
    #politik #innenpolitik #rechtspolitik #judischesleben #pellio

    Credits für das Foto an @FotoServicePDM

  12. :vz206: Cottbus: rechte Angriffe gehen weiter! :vz206:

    "Wir kämpfen weiter gegen die Normalisierung rechter Gewalt"- sagt der linke Pfarrer Pellio

    Erneut ein Angriff auf ein Wohnhaus in Cottbus: In der „WK51“ wird vor etwas mehr als einer Woche nachts eine brennende Fackel ins Haus geworfen, Bewohner*innen berichten von Angst und sprechen von einer weiteren Eskalation rechter Übergriffe. Die WK51, ein Haus, in dem es WGs mit internationalen Student*innen, Handwerker*innen sowie zivilgesellschaftlich und künstlerisch engagierten Menschen gibt.

    Es ist beileibe kein Einzelfall: Bereits zuvor gab es in Cottbus Anschläge auf Projekte wie „Zelle79“ und das Haus „Chekov“. Diesmal wurde der Angriff auf ein Wohnprojekt begleitet, von antisemitischen Schmierereien an einer Synagoge, sowie weiteren rechten Attacken in der Stadt.

    Zugleich wächst der öffentliche Druck: hunderte Menschen solidarisierten sich am Wochenende mit den Betroffenen. Landespolitiker:innen kamen nach Cottbus, um über Konsequenzen zu beraten.

    Über den Angriff auf das Wohnprojekt „WK51“ in Cottbus sprach ich für @RDL mit Pfarrer Lukas Pellio von der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“.

    rdl.de/Lukas_Pellio_Rechtsextr

    #cottbus #dresden #dresdenneustadt #polylux #brandenburg #sudbrandenburg #antisemitismus #dienstag #rdl #deutschland #nazi #rechte #rechtegewalt #neonazis #antifa #antifaschismus #wk51 #wohnprojekt #demo #kundgebung #Redmann #Schüle #spd #spdbrandenburg #potsdam
    #politik #innenpolitik #rechtspolitik #judischesleben #pellio

    Credits für das Foto an @FotoServicePDM

  13. :vz206: Cottbus: rechte Angriffe gehen weiter! :vz206:

    "Wir kämpfen weiter gegen die Normalisierung rechter Gewalt"- sagt der linke Pfarrer Pellio

    Erneut ein Angriff auf ein Wohnhaus in Cottbus: In der „WK51“ wird vor etwas mehr als einer Woche nachts eine brennende Fackel ins Haus geworfen, Bewohner*innen berichten von Angst und sprechen von einer weiteren Eskalation rechter Übergriffe. Die WK51, ein Haus, in dem es WGs mit internationalen Student*innen, Handwerker*innen sowie zivilgesellschaftlich und künstlerisch engagierten Menschen gibt.

    Es ist beileibe kein Einzelfall: Bereits zuvor gab es in Cottbus Anschläge auf Projekte wie „Zelle79“ und das Haus „Chekov“. Diesmal wurde der Angriff auf ein Wohnprojekt begleitet, von antisemitischen Schmierereien an einer Synagoge, sowie weiteren rechten Attacken in der Stadt.

    Zugleich wächst der öffentliche Druck: hunderte Menschen solidarisierten sich am Wochenende mit den Betroffenen. Landespolitiker:innen kamen nach Cottbus, um über Konsequenzen zu beraten.

    Über den Angriff auf das Wohnprojekt „WK51“ in Cottbus sprach ich für @RDL mit Pfarrer Lukas Pellio von der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“.

    rdl.de/Lukas_Pellio_Rechtsextr

    #cottbus #dresden #dresdenneustadt #polylux #brandenburg #sudbrandenburg #antisemitismus #dienstag #rdl #deutschland #nazi #rechte #rechtegewalt #neonazis #antifa #antifaschismus #wk51 #wohnprojekt #demo #kundgebung #Redmann #Schüle #spd #spdbrandenburg #potsdam
    #politik #innenpolitik #rechtspolitik #judischesleben #pellio

    Credits für das Foto an @FotoServicePDM

  14. Daily challenge. Täglich 1 Foto auf #polylux veröffentlichen
    polylux.xyz/JB75

    Dezenter Tipp, #polylux, gute Alternative zu #instagram. #diday ;-)

  15. Daily challenge. Täglich 1 Foto auf #polylux veröffentlichen
    polylux.xyz/JB75

    Dezenter Tipp, #polylux, gute Alternative zu #instagram. #diday ;-)

  16. Daily challenge. Täglich 1 Foto auf #polylux veröffentlichen
    polylux.xyz/JB75

    Dezenter Tipp, #polylux, gute Alternative zu #instagram. #diday ;-)

  17. Daily challenge. Täglich 1 Foto auf #polylux veröffentlichen
    polylux.xyz/JB75

    Dezenter Tipp, #polylux, gute Alternative zu #instagram. #diday ;-)

  18. POLY>LUX

    Eben den #polylux_netzwerk talk vom #39C3 geschaut, 1 echt coole und wichtige #ngo
    #Polylux sammeln #spenden u. verteilen sie an #linke Projekte in #Ostdeutschland im ländlichen Raum

    Alles was antifaschistisch, demokratisch, emanzipatorisch allgemein u. gegen die #afd insbesondere geht kann gefördert werden, für eine starke engagierte Zivilgeselschaft u. alternative Projekte

    Ihr könnt ihnen folgen @polylux_network
    mastodon

    #noafd #osten #antifa #demokratie #geld #links #solidaritat

  19. POLY>LUX

    Eben den #polylux_netzwerk talk vom #39C3 geschaut, 1 echt coole und wichtige #ngo
    #Polylux sammeln #spenden u. verteilen sie an #linke Projekte in #Ostdeutschland im ländlichen Raum

    Alles was antifaschistisch, demokratisch, emanzipatorisch allgemein u. gegen die #afd insbesondere geht kann gefördert werden, für eine starke engagierte Zivilgeselschaft u. alternative Projekte

    Ihr könnt ihnen folgen @polylux_network
    mastodon

    #noafd #osten #antifa #demokratie #geld #links #solidaritat

  20. POLY>LUX

    Eben den #polylux_netzwerk talk vom #39C3 geschaut, 1 echt coole und wichtige #ngo
    #Polylux sammeln #spenden u. verteilen sie an #linke Projekte in #Ostdeutschland im ländlichen Raum

    Alles was antifaschistisch, demokratisch, emanzipatorisch allgemein u. gegen die #afd insbesondere geht kann gefördert werden, für eine starke engagierte Zivilgeselschaft u. alternative Projekte

    Ihr könnt ihnen folgen @polylux_network
    mastodon

    #noafd #osten #antifa #demokratie #geld #links #solidaritat

  21. Mut machen

    Strategien für politisches Engagement: Vier Vorträge vom Hackerkongress, die Mut machen

    Politisch Einfluss nehmen, ohne auszubrennen. Privatsphäre verteidigen, obwohl die Zeichen auf Überwachung stehen. Demokratische Räume stärken – in braunen Nestern. Vier Vorträge vom 39C3 geben interessierten Menschen Motivation und praktische Tipps an die Hand.

    2025 war kein erbauliches Jahr für Grund- und Menschenrechte. Während die rechtsradikale Trump-Regierung die USA zu einer Autokratie umkrempelte, brachten Regierungen in der EU und Deutschland teils uralte Überwachungs-Vorhaben wieder voran, und ausgerechnet die deutsche Kanzlerpartei nahm wiederholt die demokratische Zivilgesellschaft ins Visier.

    Wenig spricht dafür, dass sich der Tenor im Jahr 2026 ändern wird. Was tun, um nicht in Resignation und Verzweiflung zu verfallen?

    Antworten hierzu liefern viele Vorträge vom jüngsten Chaos Communication Congress in Hamburg. Vier mit besonders praktischen Impulsen fassen wir hier kurz zusammen – sie kommen von Jurist*innen, Aktivist*innen und Insider*innen aus dem Bundestag.

    1. Politisch Einfluss nehmen: Tipps von Bundestag-Insider*innen

    📋 Worum geht es? Wer Politik und Gesetzgebung selbst positiv beeinflussen möchte, bekommt im Vortrag „Power Cycles statt Burnout – Wie Einflussnahme nicht verpufft“eindringliche und konkrete Tipps – mit besonderer Rücksicht darauf, dass man als engagierter Mensch nur begrenzt Zeit und Energie hat.

    🗣️ Wer spricht da? Anna Kassautzki war von 2021 bis 2025 Bundestagsabgeordnete der SPD und stellvertretende Vorsitzende des Digitalausschusses. Rahel Becker hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin unterstützt, unter anderem beim Einsatz gegen das als Chatkontrolle bekannte Überwachungsvorhaben der EU.

    💡 Was kann man lernen? Stück für Stück erklären Kassautzki und Becker, wie man zunächst die für das eigene Anliegen relevanten Köpfe identifizieren kann: etwa Abgeordnete (und deren Mitarbeitende) im zuständigen Ausschuss oder Abgeordnete aus dem eigenen Wahlkreis. Außerdem raten sie dazu, das eigene Anliegen prägnant zu verpacken: Auf einem One Pager mit konkreten Beispielen, die auch „Oma“ versteht. Schließlich geben sie Tipps, wie man Bündnisse schmiedet und sich im Netzwerk die Arbeit aufteilt, um sich Gehör zu verschaffen – zu strategisch klug gewählten Anlässen.

    🥽 Für wen lohnt sich der ganze Vortrag? Für Menschen, die bereits politische Arbeit machen und sich einen Effizienz-Boost geben wollen – und für alle, die überlegen, damit anzufangen. „Wir glauben, dass es fundamental wichtig ist, dass nicht nur große Konzerne in den Büros von Abgeordneten sitzen“, sagt Rahel Becker, „sondern dass da auch sehr viel Zivilgesellschaft sitzt.“

    2. Narrative ändern: Tipps von Digital-Aktivist*innen

    📋 Worum geht es? Der englischsprachige Vortrag „The Last of Us – Fighting the EU Surveillance Law Apocalypse“ unternimmt zunächst eine Zeitreise: von den frühen Angriffen auf Verschlüsselung in den Neunzigerjahren bis hin zu den frischen Plänen der EU-Kommission für ein Revival der Vorratsdatenspeicherung. Zuletzt gibt es einen Ausblick, wie sich Überwachungsvorhaben in Zukunft bekämpfen lassen.

    🗣️ Wer spricht da? Svea Windwehr ist Co-Vorsitzende von D64, einem Verein für progressive Digitalpolitik, und Policy Advisor bei Mozilla. Chloé Berthélémy ist Policy Advisor bei European Digital Rights (EDRi), dem Dachverband von Organisationen für digitale Freiheitsrechte.

    💡 Was kann man lernen? Die Aktivist*innen warnen vor einer Wende im Kampf gegen digitale Überwachung: Ob höchste Gerichte weiterhin gefährliche Vorhaben stoppen, sei inzwischen nicht mehr sicher. „Die digitale Zivilgesellschaft muss umdenken“, warnt Windwehr auf Englisch. „Es ist ein Kampf um Narrative, nicht um Gerichtsverfahren.“ Man müsse neue Wege finden, zu erzählen, warum Datenschutz und Privatsphäre wichtig sind. „Wenn wir das tun, glaube ich, dass Widerstand definitiv möglich ist und dass es noch Hoffnung gibt.“ Notwendig seien zudem breite Allianzen mit bisher ungewohnten Partnern – wie etwa Kinderschutz-Organisationen im Kampf gegen die Chatkontrolle.

    🥽 Für wen lohnt sich der ganze Vortrag? Der stufenweise Ausbau staatlicher Überwachung zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten drei Jahrzehnte: von den bereits in den 90ern gestarteten Crypto Wars über Fluggastdatenspeicherung und Vorratsdatenspeicherung bis hin zu Chatkontrolle. Der Vortrag zeichnet diesen Faden nach und gibt am Ende Impulse für Interessierte, die sich einbringen wollen.

    3. Widerstand als Pflicht: Tipps von Jurist*innen

    📋 Worum geht es? Rechte bis Rechtsextreme von Union bis AfD nutzen die Forderung nach „Neutralität“ als Waffe gegen die demokratische Zivilgesellschaft. Der Vortrag „Wer hat Angst vor dem Neutralitätsgebot?“ buchstabiert aus, in welchen begrenzten Fällen Menschen und Organisationen tatsächlich auf sogenannte Neutralität achten sollten – und wann sie ganz im Gegenteil beherzt Zivilcourage zeigen müssen. Hier haben wir ausführlicher darüber berichtet.

    🗣️ Wer spricht da? Hannah Vos und Vivian Kube arbeiten beide als Rechtsanwält*innen in der Berliner Kanzlei KM8 und gehören zum Legal Team von FragDenStaat.

    💡 Was kann man lernen? Egal, ob man Bundeskanzlerin oder Abgeordneter ist, Verwaltungsbeamt*in, Lehrer*in, Aktivist*in oder einfach nur angestellt in einem Unternehmen – Kritik und Widerstand gegen Menschenfeindlichkeit sind legal, möglich und in manchen Kontexten sogar Pflicht. „Es gibt keine Neutralität vor den Werten des Grundgesetzes“, bringt Hannah Vos es auf den Punkt.

    🥽 Für wen lohnt sich der ganze Vortrag? Der Vortrag entzaubert das sogenannte Neutralitätsgebot als Schreckgespenst, das in vielen Kontexten nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen gilt. Wer bis zum Ende schaut (oder dorthin springt) erfährt zudem die Geschichte des Druckers Dieter Schlichting, der ein legendäres Grundsatzurteilerstritt: zur Arbeitsverweigerung aus Gewissensgründen, weil er keine Nazi-Prospekte drucken wollte.

    4. Räume vor Ort stärken: Tipps von Antifaschist*innen

    📋 Worum geht es? Bei zwei Landtagswahlen in Ostdeutschland könnte die AfD laut Umfragen im Jahr 2026 stärkste Kraft werden: Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Vor diesem Hintergrund berichten zwei Aktivist*innen vom Netzwerk Polylux, wie sie antifaschistische Projekte in Ostdeutschland fördern. Titel: „Aber hier Leben? Nein danke! …oder doch? Wie wir der autoritären Zuspitzung begegnen können“.

    🗣️ Wer spricht da? Die Vortragenden Jaša Hiergeblieben und Lisa Zugezogen vertreten das seit 2019 aktive Netzwerk Polylux. Über Fördermitgliedschaften und Spenden verteilt der Verein Geld an Projekte im ländlichen ostdeutschen Raum.

    💡 Was kann man lernen? Gerade im Gespräch mit Menschen aus dem Publikum gibt es motivierende Impulse. So kritisiert Jaša, dass die Brandmauer-Proteste (2024-2025) zwar für begrenzte Zeit Massen auf die Straße gebracht hatten, aber danach wieder verhallt sind. Polylux dagegen interessiert sich für nachhaltige Strukturen: zum Beispiel Gemeinschaften und Treffpunkte, die Menschen zusammenbringen, vor allem in rechtsextrem geprägten Regionen. Selbst wenn man sich am eigenen Wohnort nur mit wenigen coolen Menschen zusammenschließt, ist es „super wichtig zu wissen: Ich bin nicht alleine“, so Jaša. Und falls jemand für Westdeutschland ein ähnliches Netzwerk wie Polylux gründen möchte, „dann macht das, macht damit einfach los!“

    🥽 Für wen lohnt sich der ganze Vortrag? Wer die strukturellen Probleme hinter rechtsextremer Radikalisierung besser verstehen will, findet in den Schilderungen der Aktivist*innen Erklärungen. Um die vorwiegend düsteren Aussichten aufzuhellen, berichten die beiden aber auch von erfolgreichen Projekten im Osten – wie dem ersten CSD in Grevesmühlen, Mecklenburg-Vorpommern.

    Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  22. Schon wieder und nur noch Stage 1 auf der #rp24.

    U. A. mit den Omas gegen Rechts und einem Kuschel Overhead Projektor „Poly“.

    #OmasGegenRechts #Polylux #HateAid #Teilenswert

  23. Schon wieder und nur noch Stage 1 auf der #rp24.

    U. A. mit den Omas gegen Rechts und einem Kuschel Overhead Projektor „Poly“.

    #OmasGegenRechts #Polylux #HateAid #Teilenswert

  24. Schon wieder und nur noch Stage 1 auf der #rp24.

    U. A. mit den Omas gegen Rechts und einem Kuschel Overhead Projektor „Poly“.

    #OmasGegenRechts #Polylux #HateAid #Teilenswert

  25. Schon wieder und nur noch Stage 1 auf der #rp24.

    U. A. mit den Omas gegen Rechts und einem Kuschel Overhead Projektor „Poly“.

    #OmasGegenRechts #Polylux #HateAid #Teilenswert

  26. @spielleitung Klasse! Für die Spend-Ception empfehle ich noch #Polylux, eine Organisation, die antifaschistische Projekte in Ostdeutschland mit Geldern versorgt.

    polylux.network/

    Bankverbindung
    Netzwerk Polylux e.V.
    IBAN DE19 8306 5408 0004 1674 06
    BIC GENO DEF1 SLR
    Deutsche Skatbank

  27. @spielleitung Klasse! Für die Spend-Ception empfehle ich noch #Polylux, eine Organisation, die antifaschistische Projekte in Ostdeutschland mit Geldern versorgt.

    polylux.network/

    Bankverbindung
    Netzwerk Polylux e.V.
    IBAN DE19 8306 5408 0004 1674 06
    BIC GENO DEF1 SLR
    Deutsche Skatbank

  28. @spielleitung Klasse! Für die Spend-Ception empfehle ich noch #Polylux, eine Organisation, die antifaschistische Projekte in Ostdeutschland mit Geldern versorgt.

    polylux.network/

    Bankverbindung
    Netzwerk Polylux e.V.
    IBAN DE19 8306 5408 0004 1674 06
    BIC GENO DEF1 SLR
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  29. AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen

    Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.

    „Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt  Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.

    Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.

    Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“

    Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“

    Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“

    Weiterlesen

    #Antifaschismus #NoAfD

  30. AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen

    Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.

    „Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt  Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.

    Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.

    Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“

    Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“

    Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“

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    #Antifaschismus #NoAfD

  31. AfD-Verbotsantrag steht im Bundestag zur Abstimmung | Über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Zustimmung aller demokratischen Parteien | Historischer Fehler dürfe sich nicht wiederholen

    Der Antrag zur Einleitung des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Partei „Alternative für Deutschland“ wird in der nächsten Woche im Bundestag behandelt. Die Kampagne Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot Jetzt!, der sich über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben, fordert die Bundestagsabgeordneten auf, noch vor der Neuwahl für die Einleitung des #AfD-Verbotsverfahrens zu stimmen.

    „Wir stehen vor einer Schicksalswoche für die #Demokratie in #Deutschland. Die Bundestagsabgeordneten haben es in der Hand, unsere Demokratie zu schützen und das längst überfällige AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtlerinnen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Juristinnen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt. Für die Einleitung des Verfahrens liegen längst genügend Beweise vor. Das #Bundesverfassungsgericht muss endlich die Möglichkeit bekommen, eine Prüfung vorzunehmen“ erklärt Julia Dück, Pressesprecherin der Kampagne. „Es scheint zunehmend unwahrscheinlich, dass wir diese Chance in der nächsten #Legislatur noch einmal bekommen. Die Entwicklungen in #Österreich zeigen: Wir dürfen nicht zuschauen und abwarten, bis eine rechtsextreme Partei tatsächlich an die Macht gekommen ist.“, ergänzt  Malte Engeler, Pressesprecher der Kampagne.

    Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, machen wir am 26.01. eine Kundgebung vor der #Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen. Auch hier werden wir zeigen: Es liegt in der Verantwortung auch der Abgeordneten der Grünen jetzt das Richtige zu tun und für ein AfD-Verbot zu stimmen“, erklärt Julia Dück.

    Marie Naaß, Leiterin politische Öffentlichkeit bei Sea-Watch, fügt hinzu: „Eine wehrhafte Demokratie muss dort eingreifen, wo ihre Grundlagen bedroht sind. Sie ist nur so stark wie ihr Wille, sich zu verteidigen. #Weimar hat uns gelehrt, dass zu viel #Toleranz gegenüber #Intoleranz tödlich ist. Die AfD ist eine Bedrohung für alle, die nicht in ihr #Weltbild passen und sich für #Gerechtigkeit und #Menschenrechte einsetzen. Die Abgeordneten dürfen historische Fehler nicht wiederholen und müssen den Weg für ein #Verbotsverfahren frei machen.“

    Fatma Kar von Polylux erklärt: „Ein AfD-Verbot kann die derzeit unter enorm hohem Druck agierende #Zivilgesellschaft in #Ostdeutschland ein großes Stück entlasten. Diejenigen, die sich täglich mit ihren Namen und Gesichtern der #Menschenfeindlichkeit der #Rechtsextremen entgegenstellen, die seit Jahren demokratische Prinzipien verteidigen, ohne dass ihnen dabei von der „großen Politik“ in nennenswerter Weise der Rücken gestärkt wurde, können dadurch dringend benötigten Handlungsspielraum zurückgewinnen. Nicht zuletzt im Netzwerk #Polylux wird der „andere Osten“ sichtbar und alle, die dafür eintreten, haben jede Form von Unterstützung verdient.“

    Berkan Kaya vom Postmigrantischen Juristinnenbund bekräftigt: „Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beginnt bei der Menschenwürde und ist damit aus Sicht des Postmigrantischen Juristinnenbundes im Kern antirassistisch. Gerichtlich ist bestätigt, dass hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die AfD Bestrebungen gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verfolgt, insbesondere durch gezielte verbale Angriffe auf muslimische und rassifizierte Menschen sowie Geflüchtete. Daher muss ein AfD-Verbot unverzüglich geprüft werden, um die Menschenwürde aller Menschen zu schützen.“

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    #Antifaschismus #NoAfD

  32. Danke an @polylux_network für eure Arbeit und den Vortrag auf dem #38C3!
    Wir betreiben schon seit einiger Zeit #solidarischesPreppen und unterstützen uns gegenseitig zwischen unseren Ost- und Westsyndikaten (Syndikat = FAU Ortsverband).
    Für viele ist das lokale #FAU Syndikat auch ein Rückzugsort von den ständigen rechten Anfeindungen und teilweise einer der letzten Gründe, warum sie nicht schon weggezogen sind, sondern gemeinsam dagegen halten!
    media.ccc.de/v/38c3-was-tun-ge
    #polylux #polyluxnetzwerk

  33. Danke an @polylux_network für eure Arbeit und den Vortrag auf dem #38C3!
    Wir betreiben schon seit einiger Zeit #solidarischesPreppen und unterstützen uns gegenseitig zwischen unseren Ost- und Westsyndikaten (Syndikat = FAU Ortsverband).
    Für viele ist das lokale #FAU Syndikat auch ein Rückzugsort von den ständigen rechten Anfeindungen und teilweise einer der letzten Gründe, warum sie nicht schon weggezogen sind, sondern gemeinsam dagegen halten!
    media.ccc.de/v/38c3-was-tun-ge
    #polylux #polyluxnetzwerk

  34. Danke an @polylux_network für eure Arbeit und den Vortrag auf dem #38C3!
    Wir betreiben schon seit einiger Zeit #solidarischesPreppen und unterstützen uns gegenseitig zwischen unseren Ost- und Westsyndikaten (Syndikat = FAU Ortsverband).
    Für viele ist das lokale #FAU Syndikat auch ein Rückzugsort von den ständigen rechten Anfeindungen und teilweise einer der letzten Gründe, warum sie nicht schon weggezogen sind, sondern gemeinsam dagegen halten!
    media.ccc.de/v/38c3-was-tun-ge
    #polylux #polyluxnetzwerk

  35. Danke an @polylux_network für eure Arbeit und den Vortrag auf dem #38C3!
    Wir betreiben schon seit einiger Zeit #solidarischesPreppen und unterstützen uns gegenseitig zwischen unseren Ost- und Westsyndikaten (Syndikat = FAU Ortsverband).
    Für viele ist das lokale #FAU Syndikat auch ein Rückzugsort von den ständigen rechten Anfeindungen und teilweise einer der letzten Gründe, warum sie nicht schon weggezogen sind, sondern gemeinsam dagegen halten!
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    #polylux #polyluxnetzwerk

  36. Wer sich nicht entscheiden kann: Es gibt auch Vereine wie das Netzwerk #Polylux (polylux.network) oder Land in Sicht e.V. aus #Leipzig, die seit längerem Initiativen in Sachsen und Ostdeutschland unterstützen und Spenden sinnvoll umverteilen.

    tolerantes-sachsen.de/jetzt-sp