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#pflanzenschutzmittel — Public Fediverse posts

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  1. Landwirtschaft: EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden

    Die EU-Staaten stellen sich gegen Pläne der EU-Kommission, die zeitlich unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat zu ermöglichen.…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #EuropäischesParlament #Irland #Landwirtschaft #News #Pestizid #pflanzenschutzmittel #Wirkstoff #Zulassung
    europesays.com/europa/107397/

  2. Landwirtschaft: EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden

    Brüssel – Die EU-Staaten stellen sich gegen Pläne der EU-Kommission, die zeitlich unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat…
    #EuropeSays #EU #Europa #Agrar #EuropäischeUnion #Gesundheit #Glyphosat #pflanzenschutzmittel #Tier #Umwelt
    europesays.com/europa/107060/

  3. EU-Pestizide: Staaten lehnen unbefristete Zulassung für Glyphosat ab

    Die EU-Staaten lehnen Pläne der EU-Kommission für eine unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat ab und wollen zugleich…
    #EuropeSays #EU #Europa #EU-Pestizidregeln #EuropäischeUnion #Glyphosat #pflanzenschutzmittel
    europesays.com/europa/106911/

  4. Landwirtschaft: EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden

    Die EU-Staaten stellen sich gegen Pläne der EU-Kommission, die zeitlich unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat zu ermöglichen.…
    #EuropeSays #EU #Europa #Aufwand #EU-Parlament #EuropäischeUnion #EuropäischesParlament #Irland #MartinHeydon #Pestizid #pflanzenschutzmittel #Wirkstoff #Zulassung
    europesays.com/europa/106905/

  5. EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden

    Brüssel (dpa) – Die EU-Staaten stellen sich gegen Pläne der EU-Kommission, die zeitlich unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie…
    #EuropeSays #EU #Europa #Agrar #EuropäischeUnion #Gesundheit #Glyphosat #Meldung #pflanzenschutzmittel #Tier #Umwelt
    europesays.com/europa/106878/

  6. EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden

    Die EU-Staaten stellen sich gegen Pläne der EU-Kommission, die zeitlich unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat zu ermöglichen.…
    #EuropeSays #EU #Europa #Agrarpolitik #EuropäischeUnion #Gesetze #Gesetzentwurf #Glyphosat #pflanzenschutzmittel
    europesays.com/europa/106869/

  7. Landwirtschaft – EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden – Politik

    Brüssel (dpa) – Die EU-Staaten stellen sich gegen Pläne der EU-Kommission, die zeitlich unbefristete Zulassung vieler Pflanzenschutzmittel wie…
    #EuropeSays #EU #Europa #Agrar #EuropäischeUnion #Gesundheit #Glyphosat #Landwirtschaft #Pestizide #pflanzenschutzmittel #Politik #RatderEuropäischenUnion #SüddeutscheZeitung #Tier #Tiere #Umwelt
    europesays.com/europa/106867/

  8. Doppelter Standard: Pestizide im Morgenkaffee

    Pestizidrückstände sind nicht nur in Äpfel oder im Mais, sondern auch oft in der täglichen Tasse Kaffee zu finden. Denn bis zu 159 unterschiedliche Wirkstoffe wie Glyphosat werden weltweit weiterhin beim Kaffeeanbau eingesetzt, so eine neue Studie der NGOs „Coffee Watch“, „Pesticide Action Network UK“, „Deutsche Umwelthilfe“ und „Inkota“. Von den Pestiziden sind 59 Prozent wegen ihrer gesundheits- oder umweltschädlichen Wirkung in der EU verboten, weil sie zu Krebs, […]

    woxx.lu/doppelter-standard-pes

  9. RE: social.beachcom.org/@hanf/1168

    sIND DIE SorgeN von #Merz #Aiwanger #Söder #Klingbeil #ThorstenFrei echt❓

    um UNSERE 🍀 #gESUNDHEIT UND UM

    das +++ 🧒 #Kindeswohl +++

    Trotz des evidenten Wissens 🌱 😀 👯 #Cannabis zu verbieten und die Menschen, die sich heilen möchten zu jagen❓️ #Paradoxon #NABU #Demokratie

    🚑️ #Krank durch ☠️ #Pestizide: Nebenwirkungen der #Pflanzenschutzmittel #Autoimmunerkrankungen #Krebs #Cancer #Medizin #Hanfwissen #Hanfgeschichten #epigenetics #Glyphosat

  10. „Entbürokratisierung“

    Gegen den Schutz von Mensch und Natur . Die „Leopoldina“ schlägt wissenschaftlichen Alarm

    I.

    Wenn fast alle das Gleiche fordern, ist der Etikettenschwindel meistens nicht weit. Die Begriffe „Entbürokratisierung“ oder „Bürokratieabbau“ sind dafür aktuell besonders prominente Beispiele.

    Verfahren immer wieder darauf hin zu prüfen, ob sie (noch) nötig sind, ob sie einfacher oder besser organisiert werden können, sollte für jede Verwaltung, ob im öffentlichen Dienst, in Unternehmen oder in gemeinnützigen Organisationen, eine Selbstverständlichkeit sein.

    Die Wirklichkeit sieht in vielen Fällen leider anders aus. Deshalb gibt es viel zu tun und diese Arbeit muss getan werden, weil es Vernunft und Gemeinwohl widerspricht, die Dinge weniger einfach als möglich zu gestalten. Dabei sollte die Betonung genau so stark auf „einfach“ wie auf „möglich“ liegen. Schon Albert Einstein hat ja gewarnt: „Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.“

    II.

    Vielen, die heute wieder einmal „Entbürokratisierung“ und „Bürokratieabbau““ fordern, geht es aber gar nicht darum, Verfahren einfacher oder besser zu organisieren. Sie wollen  Regeln abschaffen, die Leben und Gesundheit von Menschen und Natur und Umwelt schützen.

    Die kurzfristigen Interessen von Unternehmen sollen Vorrang haben vor allen anderen Interessen.

    In immer mehr Fällen folgen politisch Verantwortliche von der kommunalen Ebene bis zur Europäischen Union Forderungen, die man in einer Formel zusammenfassen kann: Freiheit ohne Verantwortung.

    Die EU-Kommission hat Ende 2025 ein Massnahmen-Paket „Food and Feed Safety“ vorgelegt. Schon der Titel ist versuchte Täuschung, Etikettenschwindel. Es geht nicht darum, Nahrung und Futter  sicherer zu machen. Die Kommission schlägt genau das Gegenteil vor: Weniger Sicherheit für Mensch, Tier und Natur.

    Das Vorschlags-Paket der EU-Kommission enthält neue Regeln bzw. die Abschaffung von Regeln bei der Zulassung von Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel, von denen sich manche im Laufe der Zeit schon als gefährlich für Böden, Grundwasser, Luft, Menschen und Tiere erwiesen haben.

    Bisher gilt für Wirkstoffe für Pflanzenschutzmittel in der EU, dass die erste Genehmigung  zehn Jahre gilt. In Zukunft soll gelten: einmal zugelassen, immer zugelassen. Die zeitlich unbegrenzte Zulassung wird, dem Zeitgeist folgend, damit begründet, Verfahren müssten beschleunigt, Behörden entlastet  und die europäische Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Inhaltliche Argumente werden nicht genannt. Dass die Ziele, die zur bisherigen zeitlichen Befristung geführt haben, dadurch gefährdet  werden, scheint keine Rolle zu spielen.

    Welche Folgen diese Form organisierter Verantwortungslosigkeit hätte, darauf macht eine kurze Stellungnahme vom 2. Juni 2026 aufmerksam, deren Inhalt genau so bemerkenswert ist wie die Autorinnen und Autoren.

    III.

    Die „Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften“ schlägt in gesetztem Ton wissenschaftlichen Alarm. Ihre Fachleute warnen, die Vorschläge der EU-Kommission „verringern das Schutzniveau für Mensch und Umwelt“ und stehen im Widerspruch zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse:

    „Die aktuelle Pflanzenschutzmittelzulassung weist bereits heute Defizite beim Schutz von Mensch und Umwelt auf. Dazu gehören unter anderem die unzureichende Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Pflanzenschutzmitteln, die nach der Ausbringung entstehen. (Spritzfolgen, Verweildauer im Boden etc.), sowie zusätzliche Stressoren wie z.B. klimatische Bedingungen.“

    Handelte die EU-Kommission unter Berücksichtigung des Stands der Wissenschaften müssten der Schutz von Mensch und Natur also gestärkt und nicht geschwächt werden.

    Dabei handelt es sich nicht um abstrakte Gefährdungen oder Risiken. Die „Leopoldina“ stellt unmissverständlich fest:

    „Der vorgesehene Verzicht auf die routinemässige 10-Jahres-Überprüfung vernachlässigt neue Erkenntnisse zur Exposition des Menschen etwa durch geänderte Ernährungsgewohnheiten und kumulative Aufnahme oder auch zur besonderen Vulnerabilität bestimmter Personengruppen wie Kindern, Schwangeren oder chronisch Erkrankten. Auch würden neue Befunde zu Umweltverhalten und -effekten nicht mehr systematisch in die Bewertung einfliessen.“

    Die Fachleute der „Leopoldina“ weisen auch mit Nachdruck darauf hin, dass die Vorschläge der EU-Kommission dazu führten, einen Kern des bestehenden Regulierungssystem unwirksam zu machen, weil

    „befristete Zulassungen und regelmässige Neubewertungen ein wesentliches Element eines lernfähigen Regulierungssystems sind, das neue Daten, veränderte Belastungssituationen mit Pflanzenschutzmitteln im Vergleich zu Modellvorhersagen sowie fortentwickelte Bewertungsmethoden berücksichtigt. Auf diese Weise werden problematische Wirkstoffe systematisch identifiziert.“

    Problematische Wirkstoffe zu identifizieren scheint der EU-Kommission aber nicht so wichtig wie die Beschleunigung von Verfahren, die Entlastung von Behörden und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Freiheit ohne Verantwortung.

    Die „Leopoldina“ hat nichts gegen einfachere und weniger aufwendige Verfahren, aber nicht auf Kosten des Schutzes von Mensch und Umwelt. Sie hat ganz praktische Empfehlungen:

    „Regulatorische Verfahren auf EU-Ebene sollten stärker harmonisiert, klar strukturiert, effizient und gleichzeitig transparent organisiert werden…“

    „Die Beurteilung von Wirkstoffen in verschiedenen Regelwerken sollte vereinheitlicht werden, um eine konsistente Bewertung zu gewährleisten (derzeit ist z.B. Difenoconazol jeweils alsPflanzenschutzmittel und als Biozid registriert, daher prüft die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) Risiken bei der Agraranwendung und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Risiken für Biozidnutzung.) In Zukunft sollte ein Stoff, der ja durch beide Anwendungen bewusst in die Umwelt eingetragen wird, von den zuständigen Behörden die gleiche Risikoabschätzung und -bewertung erfahren.“

    Das ist ein Vorschlag mit Sinn und Verstand. Freiheit mit Verantwortung.

    Weil die „Leopoldina“ sich an der Sache orientiert, dem Schutz von Mensch und Umwelt,  und nicht am Zeitgeist, fordert sie aber auch ein zusätzliches Instrument;

    „Nach der Zulassung sollte ein systematisches Umweltmonitoring eingeführt werden. Daten zur Anwendung und Belastung mit Pflanzenschutzmitteln sollten mit Biodiversitäts- und Gesundheitsdaten verknüpft, analysiert und nutzbar gemacht werden (Nachmarktkontrolle). Die Ergebnisse sollten in regulatorische Entscheidungen einfliessen. Dafür könnten umgekehrt Zulassungsverfahren vereinfacht werden.“

    Das klingt nicht nur vernünftig, das sind Vorschläge, die sich an der Sache, an den tatsächlichen Problemen orientieren und nicht an einer Initiative, mit der unter dem falschen Etikett „Entbürokratisierung“  tatsächlich Mensch und Natur Ernst zu nehmenden Gefährdungen ausgesetzt werden sollen.

    IV.

    Der Bundeskanzler hat am 18. November 2025 im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Sachsen-Anhalt auch die „Leopoldina“ besucht. Professorin Bettina Rockenbach, Präsidentin der „Leopoldina“, hat ihm als Gastgeschenk ein Faksimile des handgeschriebenen Lebenslaufs von Albert Einstein überreicht, der 1932 zum Mitglied der Akademie gewählt wurde.

    Wir dürfen gespannt sein, wie die Bundesregierung sich bei den Beratungen im Europäischen Rat zum „Food and Feed Safety Omnibuspaket“ der EU-Kommission verhalten wird. War der Besuch des Bundeskanzlers in Halle nur ein Fototermin unter vielen oder nehmen er und die Bundesregierung Ernst, was die „Leopoldina“ an substantieller Kritik und an praktischen Vorschlägen formuliert hat?

    Albert Einstein wüsste mit grosser Sicherheit, was zu tun ist: „Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.“

    Christoph Habermann hat nach Abschluss des Studiums der Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz mehr als dreissig Jahre in der Ministerialverwaltung gearbeitet. Von 1999 bis 2004 war er stellvertretender Chef des Bundespräsidialamts bei Bundespräsident Johannes Rau. Von 2004 bis 2011 Staatssekretär in Sachsen und in Rheinland-Pfalz. Dieser Beitrag erschien zuerst im “Blog der Republik”, hier mit freundlicher Genehmigung des Autors.

    Über Christoph Habermann:

  11. Sorge von #Merz #Aiwanger #Söder #Klingbeil #ThorstenFrei um das
    +++ 🧒 #Kindeswohl +++ ist es 🌱 😀 👯 #Cannabis zu verbieten und die Menschen, die sich heilen möchten zu jagen❓ #Paradoxon #NABU

    🚑 #Krank durch ☠️ #Pestizide: Nebenwirkungen der #Pflanzenschutzmittel

    ☠️ #Pestizid ist ein Sammelbegriff für über tausend verschiedene ☠️ #Giftcocktails. So unterschiedlich die Zusammensetzungen der #Gifte sind, so vielfältig sind die möglichen unerwünschten #Nebenwirkungen – auch auf uns Menschen.

  12. Sorge von #Merz #Aiwanger #Söder #Klingbeil #ThorstenFrei um das
    +++ 🧒 #Kindeswohl +++ ist es 🌱 😀 👯 #Cannabis zu verbieten und die Menschen, die sich heilen möchten zu jagen❓ #Paradoxon #NABU

    🚑 #Krank durch ☠️ #Pestizide: Nebenwirkungen der #Pflanzenschutzmittel

    ☠️ #Pestizid ist ein Sammelbegriff für über tausend verschiedene ☠️ #Giftcocktails. So unterschiedlich die Zusammensetzungen der #Gifte sind, so vielfältig sind die möglichen unerwünschten #Nebenwirkungen – auch auf uns Menschen.

  13. Klimaschutz beginnt auf dem Feld: #UniHohenheim & Max Rubner‑Institut erhalten 1,5 Mio. € #BMLEH-Förderung für Forschungsprojekt FutureWheat. Ziel: #Weizen, der trotz weniger #Stickstoffdünger und #Pflanzenschutzmittel eine hohe Backqualität liefert.

    Pressemitteilung: uni-hohenheim.de/pressemitteil

  14. Jetzt anmelden zum nächsten kostenlosen Online-Vortrag des #NMZB am Mittwoch live (keine Aufzeichnung) um 11 Uhr: „Monitoring kleiner Binnengewässer - Umsetzung des Monitorings der biologischen Vielfalt in Kleingewässern der Agrarlandschaften“. bfn-event.webex.com/webappng/s
    #Kleingewässer #Pflanzenschutzmittel #Landwirtschaft #Biodiversität
    Foto © Stefan Lorenz/Julius-Kühn-Institut

  15. #Landwirtschaft #Pflanzenschutzmittel - Großteil des europäischen Bodens ist mit Pestiziden belastet - "In Europa sind mehr als zwei Drittel der Böden einer Studie zufolge mit Pflanzenschutzmitteln verunreinigt. Das schädige auch nützliche Bodenorganismen, schreibt ein internationales Forschungsteam in der Fachzeitschrift Nature. Die Mittel seien nicht nur für Vögel oder Bienen und andere Insekten eine Belastung, sondern auch für Böden, teilten die Forschenden mit. [...] Rückstände etwa von Mitteln gegen Pilze, von Glyphosat gegen Unkraut und von Insektiziden wurden nicht nur auf landwirtschaftlichen Flächen gefunden, sondern auch in Wäldern und Wiesen." - Quelle: DIE ZEIT, dpa, iyf - Eventl. € zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/

  16. @Soweitsogut Laut Wikipedia sind ein Großteil der sogenannten #Pflanzenschutzmittel #Herbizide und #Fungizide. Das ganze Pflanzenschutz zu nennen ist schon sehr übles #Neusprech. Aber wohl leider üblich?

    de.wikipedia.org/wiki/Pflanzen

    #AloisRainer

  17. @hammersbald ich sag mal (mit Glauben an das Gute) so: niemand denkt sich irgendwelche sinnlosen Schikanen aus. Es hat also schon alles seine Gründe, manche bessere, manche auch nur gut gemeint und schlecht getroffen.

    Natürlich ist es immer schwierig mit Gesetze und Verordnungen "alle über einen Kamm zu scheren", so wird es immer betroffene Menschen/Unternehmen geben für die es sinnloser (Zusatz-) Aufwand ist. Da kann und muss man hinschauen und nachjustieren.

    Aber dieses Pauschale "zu viel Bürokratie" ist definitiv fehl am Platz und einfach nur populistische Stimmungsmache (für in erster Linie #Reiche und #Superreiche) . Ehrlicherweise sollten Politys auch dazu sagen was die Folgen wären/sind: z. B. weiterhin Ausbeutung von Mensch und Natur bei der Aufweichung des #Lieferkettengesetz'es, oder schädlichere/giftigere Lebensmittel bei #Bürokratieabbau bez. #Pflanzenschutzmittel / #Pestizide, oder...

    Aber Ehrlichkeit und #Politik geht schon lange nicht mehr zusammen. 🤷🏼‍♂️
    Und so bleibt es #Lobbyarbeit.

  18. EU-Kommission will Pestizide unbefristet zulassen

    Die EU-Kommission will bestimmte Pflanzenschutzmittel wie beispielsweise Glyphosat künftig zeitlich unbegrenzt zulassen. Die bislang erforderlichen regelmäßigen Neuzulassungen sollen laut einem Gesetzesvorschlag aus Brüssel abgeschafft werden.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/glyph

    #Glyphosat #EUKommission #Pflanzenschutzmittel

  19. Mit „Spot Spraying“ werden #Pflanzenschutzmittel nur noch dort ausgebracht, wo wirklich Schädlinge auftreten. So lassen sich laut der LfL Bayern bis zu 90 % der Menge einsparen. Doch wie praxisgerecht ist das Verfahren? Roland Krieg mit den Hintergründen: riffreporter.de/de/technik/spo

  20. Um weniger #Pflanzenschutzmittel einzusetzen, setzt die #Landwirtschaft auf neue technische Lösungen, wie zum Beispiel das Spot Spraying. Aber ist das wirklich weniger umweltschädlich?

    RiffReporter Roland Krieg schaut sich verschiedene Techniken an und stellt die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu vor.

    riffreporter.de/de/technik/spo

  21. Die Deutsche #Umwelthilfe fordert ein Verbot von drei #Pestiziden, da sie zur Bildung der langlebigen und vermutlich fortpflanzungsgefährdenden #Trifluoressigsäure (#TFA) führen können.

    Diese findet sich zunehmend im #Grundwasser und ist nur schwer zu entfernen.

    Die #DUH sieht Verstöße gegen EU-Vorgaben zum Schutz von #Gesundheit und #Umwelt. Hersteller wie #Bayer weisen die Kritik zurück.

    taz.de/Gefahren-fuer-die-Fortp

    #Pflanzenschutzmittel #Trinkwasser #Umweltschutz #Gesundheitsrisiko

  22. @tinoeberl Sehr lustig die Schlusspassage: "Auch Landwirte sind gefordert. Zum Beispiel, indem sie auf bestimmte Plastikfolien oder Klärschlamm verzichten. Denn Klärschlamm enthält hohe Mengen an Mikroplastik." Ja, wäre nett, wenn das in der #Landwirtschaft beherzigt würde; für die bestäubenden #Insekten wäre allerdings der Verzicht auf #Pflanzenschutzmittel und übermäßige #Düngung weitaus wichtiger. Aber: #Dontmentionthewar ... #Leisetreterei

    @naturealexk

  23. #RWE hat im Landkreis #Zwickau den #Solarpark #Schönau mit 20 Megawatt Leistung in Betrieb genommen.

    Rund 21 Gigawattstunden #Grünstrom pro Jahr versorgen rechnerisch 6.700 Haushalte. Anwohner profitieren über Sparbriefe und Gemeindeabgaben. Der Park wurde naturschonend mit #Schafbeweidung und Verzicht auf #Dünger und #Pflanzenschutzmittel​n geplant.

    photovoltaik.eu/solarparks/rwe

    #Photovoltaik #Energiewende #Sachsen #Bürgerbeteiligung #Naturschutz #Solarenerie

  24. Backpulver aus Natron hilft nicht nur beim Backen, viele Winzerinnen und Winzer nutzen es seit Jahren gegen die Pilzkrankheit "Echter Mehltau". Aber die EU setzt dem nun ein Ende – und sorgt für Unmut in den Weinbergen.#Pilzkrankheit #EU #Pflanzenschutzmittel #Unterfranken #Wein #Winzer #Landwirtschaft&Umwelt #Landwirtschaft
    Wut bei Winzern: Pflanzenschutzmittel statt billigem Backpulver
  25. @inch
    Kennt ihr alle das Sprichwort:
    "Der dümmste Bauer hat die giftigsten Kartoffeln" ?
    #SchilfGlasflügelzikade
    #stolbur #CandidatusPhytoplasma
    #pflanzenschutzmittel

    Im übrigen befallen die #Zirkaden auch Zuckerrüben, Möhren, Rote Bete, Blumen- und Kopfkohl.
    Das BVL, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (sic!) Hat bereits eine Ausnahme für das #bienengiftig|e Pflanzenschutzmittel #Sivanto beschlossen.
    morgenpost.de/ratgeber-wissen/

  26. Backpulver aus Natron hilft nicht nur beim Backen, viele Winzerinnen und Winzer nutzen es seit Jahren gegen die Pilzkrankheit "Echter Mehltau". Aber die EU setzt dem nun ein Ende – und sorgt für Unmut in den Weinbergen.#Pilzkrankheit #EU #Pflanzenschutzmittel #Unterfranken #Wein #Winzer #Landwirtschaft&Umwelt #Landwirtschaft
    Wut bei Winzern: Pflanzenschutzmittel statt billigem Backpulver
  27. "Fast 90 Prozent der 2023 in Deutschland verkauften Menge an Pflanzenschutzmitteln enthielt Wirkstoffe, für die es keine aktuelle Risikobewertung gab. …

    Demnach waren im Jahr 2024 rund 70 Prozent der chemisch-synthetischen Wirkstoffe weiterhin auf dem Markt, obwohl ihre EU-Zulassung zum Teil schon vor vielen Jahren abgelaufen ist."

    Ein Glück klagen nun mehrere Umweltschutzorganisationen gegen diese EU-Schlamperei.

    tagesschau.de/investigativ/swr

    #Pflanzenschutzmittel #Umweltschutz #Pestizide

  28. Die Vereinigung Eko sammelt Geld für ne Klage gegen Notfallzulassungen für Bienen-schädliche #Pflanzenschutzmittel z.B. von #Bayer

    "Deshalb bereitet sich eine kleine Gruppe von Bienenschützer*innen darauf vor, gegen diese Pseudo-Notfallgenehmigungen zu klagen und sicherzustellen, dass die Regierungen das Verbot durchsetzen. Aber die Gerichtskosten summieren sich schnell und sie brauchen unsere Hilfe"

    Es geht um Neonicotinoide. Wen jemand die Klage unterstützen möchte:

    action.eko.org/a/helfen-wir-de

  29. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln trägt wesentlich zum Verlust der biologischen Vielfalt bei. Auch in Kommunen auf Grün- und Freiflächen finden #Pflanzenschutzmittel Anwendung. Wie kommen #Kommunen ohne Pflanzenschutzmittel aus? Darum geht es in der Fachtagung "Pestizidfreie Kommune" am 13. März. Jetzt anmelden: umweltbundesamt.de/service/ter #Umwelt

  30. Das #Sanddornsterben in #MecklenburgVorpommern hat wohl mehrere Ursachen.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

    #Pilzbefall und veränderte #Wetterbedingungen wie milde Winter setzen den Pflanzen seit Jahren zu.

    Forscher fanden heraus, dass Bewässerung allein nicht hilft – längere #Frostphasen ❄️könnten jedoch wichtig sein.

    Für Anbauer bedeutet das mehr Aufwand, da #Pflanzenschutzmittel gegen die Erreger nicht greifen. 🌿

    #Sanddorn #Klimawandel #Landwirtschaft

  31. Der #Klimawandel stellt den #Weinbau vor große Herausforderungen. Steigende Temperaturen und #Wetterextreme beeinträchtigen die #Weinproduktion. Viele Betriebe setzen nun auf wärmeliebende #Rebsorten. Auch pilzresistente Piwi-Sorten gewinnen an Bedeutung, da sie weniger #Pflanzenschutzmittel und #CO2Emissionen benötigen.

    #Weinanbau #Landwirtschaft #VitiVoltaic #Klimaanpassung #Trockenheit #Hitze

    zdf.de/nachrichten/wissen/wein

  32. Der neue Artikel unserer ehemaligen Mitarbeiterin Margot Lyautey (HSU/UniBw Hamburg) "Arsenic to the Rescue of European Potatoes: The Institutionalisation of Plant Protection in France and Germany (1920s–1950s) " in ,Global Environment'

    Zum #OpenAccess : t1p.de/qlkvq

    @unituebingen

    Agrargeschichte #Umweltgeschichte #WK2 #Arsen #Pflanzenschutzmittel #Kartoffelkäfer #Zeitgeschichte #Histodons

  33. #Landwirtschaft zwischen öko und konventionell - Erste Versuche mit #NOcsPS-Anbausystemen: Gute Erträge und mehr #Biodiversität ohne chemisch-synthetische #Pflanzenschutzmittel, aber mit optimierter #Mineraldüngung. NOcsPS ist ein Projekt von #UniHohenheim @unigoettingen und @jki_bund. Es erforscht einen Mittelweg zwischen ökologischer und konventioneller #Landwirtschaft. #Ökolandbau #Artenvielfalt
    Pressemitteilung: sohub.io/zrss
    Bildquelle: Universität Hohenheim / Max Kovalenko

  34. Wie bekommt man die Hashtags #Klapprad, #Garten u. #Permakultur in einem Tröt unter?

    Mit #Ackerschachtelhalm!
    Mit dem habe ich nämlich die Felgen vom #Globus77 entrostet.

    Die Pflanze die auch #Zinnkraut genannt wird, weil man sie früher zum Polieren von Zinn verwendet hat, kann noch mehr:

    - knirscht, aber schmeckt als Pfannengemüse (Achtung: nicht mit Sumpf-Schachtelhalm verwechseln!)

    - vielseitige Heilpflanze

    - #Pflanzenschutzmittel gegen Pilzkrankheiten (je nach Quelle!)

    #Waldgarten

  35. #Landwirte in Rheinland-Pfalz kämpfen weiterhin mit extremen #Wetterbedingungen. Nach Jahren der #Dürre sind es nun sintflutartige #Regenfälle, die Probleme verursachen. #Pilzkrankheiten zwingen die Bauern, vermehrt #Pflanzenschutzmittel einzusetzen. Der Deutsche #Bauernverband erwartet eine leicht unterdurchschnittliche #Getreideernte und verteidigt den Einsatz von #Pestiziden. Das BMEL plant aber eine Reduktion von Pestiziden um 50%.

    #Landwirtschaft #Wetterextreme

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

  36. #Landwirtschaft ohne Düngemittel und #Pestizide bringt unterm Strich mehr Leistung für alle.
    In die Studie flossen sowohl ökologische als auch ökonomische Gesichtspunkte ein. Die Untersuchung legt nahe, dass in Verbindung mit dem #Klimawandel eine intensive Bewirtschaftung die ökologische Multifunktionalität von Grün- und #Ackerland verringert. So sei der wirtschaftliche Nutzen der Ökosystemleistungen bei einer Bewirtschaftung mit Verzicht auf #Pflanzenschutzmittel und #Mineraldünger 1,7 bis 1,9 mal höher.
    mdr.de/wissen/bewirtschaftung-
    #agrarwende #ethik #klima #umwelt #biodiversität #insekten #klimakatastrophe

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