#institutionen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #institutionen, aggregated by home.social.
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Wir von der #DiDaySupportCommunity würden niemals Emails an #Politiker #Influencer #Institutionen #Medien die @funfacts_de oder die Sendung mit der Maus schreiben - warum wollen die und der Elefant eigentlich trotzdem nicht hier her lieber @hyperjinx?
😇 😇 😇
Und würden Dich oder @SheDrivesMobility oder @_elena auch niemals gute Beispiele dafür nennen, wie toll man im #Fediverse auftreten kann und wie gut das hier ankommt, wenn man z.B. #FediverseFirst postet
🫣 🫣 🫣
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Informationen zum Stand der Entwicklung von #Teilhabe und #Inklusion, zu vorhandenen #Barrieren und Möglichkeiten ihrer Überwindung sowie zu zahlreichen #Institutionen und #Organisationen der #Interessenvertretung von #MenschenMitBehinderungen.
https://www.bildungsserver.de/nachricht.html?nachricht_id=2218
Rechte von Menschen mit Behinderungen
bestehende Defizite bei der Umsetzung von Inklusion
Die #AktionMensch informiert auf ihrer Webseite über die Veranstaltungen, die im Aktionszeitraum 02.05.- 10.05.2026 stattfinden. -
Es ist erschreckend, wie bang ich, trotz guter #Umfragen für die Magyaren, auf die #Wahlentscheidung in #Ungarn geblickt habe, weil ich durch die autoritären #Supermächte auf der Welt gar nicht mehr gewohnt bin, dass #Autokraten auch wieder gestürzt werden können.
Der neue ist auch kein #Strahlemann, aber es tut verdammt gut, wenn den globalen #Superschurken ein williger #Einfallstorhüter in unsere demokratischen #Institutionen ausfällt. -
CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
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Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
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NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
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NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
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NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
https://ctalx.c-base.org/fediday-2026/
Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
-
CW: Der FediDay 2026 11. bis 13 September auf der c-base in Berlin Aufruf zur Einreichung: FediDay 2026 - Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Der FediDay 2026
11. bis 13 September
auf der c-base in #BerlinAufruf zur Einreichung: FediDay 2026
-Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken
Hier sind einige Beispiele für mögliche Themen und Kategorien:
NeuHier: Was ist das Fediverse und welche Möglichkeiten bietet es? Wie komme ich am besten an?
#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
FediDay 2026 :: pretalx
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Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
Vorschläge
Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
Wir haben keine festen Themenbereiche / Tracks – wir kuratieren nach der Einreichung...
Bitte gebt uns drei #Hashtags für Euren Vortrag. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden, damit wir bei Eurem Vorschlag helfen können.Du kannst Einreichungen bis 14.06.2026 23:59 (Europe/Berlin) abschicken – noch 2 Monate.
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Das Fediverse ist keine Plattform – es ist ein eigenes Universum. Es führt Microblogging und Longreads, Videoclips und Bilder, Podcasts und Musik und vieles mehr zusammen. Es läuft auf unterschiedlicher Software und wird von verschiedenen Communities betrieben, aber alle sind durch offene Protokolle miteinander verbunden. Was es zusammenhält, ist kein Unternehmen oder Geschäftsmodell – es ist ein gemeinsames Ideal davon, wie wir online kommunizieren und wer die Kontrolle darüber hat.
Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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#Politik & Demokratie: Wie können wir Politiker_innen, #Journalist_innen und #Institutionen davon überzeugen, sich im Fediverse zu engagieren und dessen Entwicklung zu unterstützen? Wie können wir das #Fediverse nutzen, um die #Demokratie zu fördern und den #Faschismus zu bekämpfen?
#Technik & #Entwicklung: Welche #Software benötigt das Fediverse? Wo können wir noch optimieren? Wie können die Benutzererfahrung und das #Onboarding verbessert werden? Wie können #ActivityPub und #ATProto miteinander verbunden werden?
#Governance & Communities: Wie werden #Instanzen am besten organisiert? Wie können Entscheidungen getroffen werden? Was sind bewährte Verfahren für die #Moderation? Was muss getan werden, um die #Communities zu diversifizieren und unterrepräsentierte Stimmen willkommen zu heißen?
#Regulierung & #Recht: Welche rechtlichen Fragen gibt es? Wie kann das Fediverse in der digitalen Regulierung berücksichtigt werden? Brauchen wir ein Fediverse-Verbot für junge Menschen und Mechanismen zur Altersüberprüfung?
Inhalte & #Medien: Welche Möglichkeiten haben #KünstlerInnen und Darsteller_innen, Content-Ersteller_innen und #Influencer, #Medienunternehmen und öffentlich-rechtliche #Rundfunkanstalten in Bezug auf #Reichweite und #Monetarisierung? Welche Kennzahlen sind im Fediverse wichtig?
#Forschung & #Archivierung: Mit welchen Methoden kann man #Forschung zum Fediverse betreiben? Was sagt die #Soziologie über die sozialen #Dynamiken im Fediverse im Vergleich zu Big-Tech-Medien? Sollte das Fediverse selbst ein #Archiv für #Wissen und #Wissenschaft sein?
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Berichtet von Euren Best #Practices, #Erfahrungen und #Ideen!
Egal, ob Ihr schon lange dabei seid oder #NeuHier, wir freuen uns auf Eure Einreichungen.
Wir möchten auch ausdrücklich Gruppen ermutigen, die oft marginalisiert werden, insbesondere #FLINTA*, junge Menschen, #migrantischeCommunities und Perspektiven aus aller Welt, insbesondere von außerhalb Westeuropas. Wir bemühen uns, alle Menschen einzubeziehen, und bitten Euch, uns Eure Bedürfnisse mitzuteilen.
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Immer mehr Menschen fragen sich, wo ihre Daten gespeichert werden, wem ihre Feeds gehören und ob es eine Alternative gibt zu den kommerziellen Plattformen, denen sie nicht mehr vertrauen. Der FediDay ist eine Konferenz, bei der Menschen zusammenkommen, denen diese Fragen wichtig sind – um von ihren Erfahrungen zu berichten, um Code weiterzuentwickeln, zu diskutieren und laut nachzudenken, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Vielleicht bist Du bereits auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube unterwegs. Vielleicht berühren dezentrale soziale Medien Deine Arbeit, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.
So oder so: Wenn Du etwas zu sagen, vorzustellen oder zu fragen hast, laden wir Dich herzlich ein – Entwickler_innen, Forscher_innen, Journalist_innen, Jurist_innen, Künstler_innen und alle drumherum.
Das Fediverse und die ATProto/Bluesky-Community sind sich nicht immer einig – und das ist in Ordnung. Wir laden zum Dialog ein, insbesondere mit denen, die Brücken zwischen unseren Welten bauen.
Der FediDay 2026 findet vom 11. bis 13 September auf der #cbase in Berlin statt – einem #Hackerspace, der sich in den Trümmern einer #Raumstation befindet, die vor 3,5 Milliarden Jahren hier abgestürzt ist. Wir beginnen am Freitagabend mit einem #Empfang zum Kennenlernen, und setzen die #Veranstaltung am Samstag und Sonntag parallel auf drei Bühnen fort.
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...#Epstein|s Netzwerken –, wie die Vereinnahmung von #Ressourcen und #Institutionen durch #Oligarchen die institutionelle Legitimität untergräbt.
Jüngste quantitative Analysen antiker Reiche bestätigen auch aus wissenschaftlicher Sicht, dass extreme Ungleichheit politische Systeme destabilisiert (Bolla, Alfani & Scheidel, 2025).
In den #USA zeichnet sich deshalb anlässlich der #EpsteinFiles eine #Verfassungskrise wg. Der #Bundesstaatsanwältin #PamBondi/ #Trump/ #MAGA und der #Broligarchie..
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Ein wichtiger Aufruf an #Dritmittelgeber, #Institutionen und #Forschende, dass #Daten Governance benötigen und tote Projekte nicht mehr beforscht werden können. @mhdbdb @thiliel Julia Hintersteiner #Lessonslearned #DHd2026 @DHdKonferenz #DigitalHumanities
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Ein wichtiger Aufruf an #Dritmittelgeber, #Institutionen und #Forschende, dass #Daten Governance benötigen und tote Projekte nicht mehr beforscht werden können. @mhdbdb @thiliel Julia Hintersteiner #Lessonslearned #DHd2026 @DHdKonferenz #DigitalHumanities
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Ein wichtiger Aufruf an #Dritmittelgeber, #Institutionen und #Forschende, dass #Daten Governance benötigen und tote Projekte nicht mehr beforscht werden können. @mhdbdb @thiliel Julia Hintersteiner #Lessonslearned #DHd2026 @DHdKonferenz #DigitalHumanities
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Ein wichtiger Aufruf an #Dritmittelgeber, #Institutionen und #Forschende, dass #Daten Governance benötigen und tote Projekte nicht mehr beforscht werden können. @mhdbdb @thiliel Julia Hintersteiner #Lessonslearned #DHd2026 @DHdKonferenz #DigitalHumanities
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Ein wichtiger Aufruf an #Dritmittelgeber, #Institutionen und #Forschende, dass #Daten Governance benötigen und tote Projekte nicht mehr beforscht werden können. @mhdbdb @thiliel Julia Hintersteiner #Lessonslearned #DHd2026 @DHdKonferenz #DigitalHumanities
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Rassismus in #Behörden zeigt sich selten in offenen Anfeindungen – er steckt in Routinen, in Entscheidungsspielräumen, im Klima einer Organisation. Für die Studie „#Institutionen und #Rassismus" (#InRa) erhielten Forscher:innen erstmals in großem Umfang Zugang zu staatlichen Institutionen: Über drei Jahre untersuchten sie Rassismus in Jobcentern, Ausländerbehörden, bei der Polizei, in Justiz, Gesundheits-, Jugend- und Ordnungsämtern. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/wie-rassismus-in-deutschen-behoerden-wirkt-2026-02-17
#unileipzig @fgz_risc
Grafik: Infotext -
@jze @KreisNordfriesland @kreisherzogtumlauenburg
Ich lese das immer und werde ganz neidisch... 🙃
Wo bleiben denn die #Gemeinden #Vereine und #Institutionen aus #Hessen?😏 -
Keine Teilnahme der AfD an der #MünchnerSicherheitskonferenz 2026
Die #AfD will unsere #Demokratie und unsere #Institutionen #abschaffen, sie #sympathisiert #offen mit #Russland und #Ungarn und der sich stark wandelnden Demokratie in den #USA. Sie und ihre #UnterstützerInnen #untergraben schon jetzt unsere #Systeme mittels #SocialMedia, #FakeNews, #Drohungen, und wollen unsere #Gesellschaft #verändern.
https://weact.campact.de/petitions/keine-teilnahme-der-afd-an-der-munchner-sicherheitskonferenz-2026
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@frumble
Leider. Und da die Verbreitung von solchen KI-Fakes ohne Kennzeichnung nicht an den Landesgrenzen von Italien Halt macht, wird es - wie leider so oft - Normalisiert durch zunehmende Verbreitung.
Im Grunde wäre es ratsam, wenn alle #Politker, #Institutionen, #Vereine, #Parteien, Presse etc. sich eine #Leitlinie #KI geben würden, die einen demokratiewahrenden Pfad aufzeigt im öffentlichen Umgang mit solchen angeblichen "Fotos", Bildmaterial, Textfassungen etc.
Noch besser, es gäbe zum Erhalt der Demokratie ein Gesetz dazu.
Können wir uns auf die bildliche Darstellung von Ereignissen nicht mehr verlassen, wie wir es jetzt z.B. noch mit all den Handyvideos bzgl. den Morden in Minneapolis tun, dann stirbt jede #Demokratie und auch die Durchsetzung von Gesetzen und sozialer Ordnung. -
Liebe @vhsdresden wir sind Teil der #DiDaySupportCommunity. Das ist eine kleine Gruppe, die versucht durch gezielte Aktionen mehr Menschen weg von #BigTech und rein ins #Fediverse zu kriegen.
Eine unserer Leitideen ist Multiplikatoren zu finden, die andere Nutzer zu #Mastodon #Pixelfed #Friendica #Peertube usw. zu locken.
Dazu gehören natürlich auch #Institutionen! Da kommt Ihr ins Spiel. Ihr aus #Dresden seid eine der VHS, die schon hier ist, andere wie z.B. #Leipzig oder #Chemnitz nicht.
Nun möchten wir Euch unterstützen, andere VHS dafür zu gewinnen. Dazu möchten wir Euch folgende Wette anbieten:
Stand heute habt Ihr 98 Follower. Wenn wir es schaffen Euch innerhalb einer Woche 25 neue Follower zu beschaffen, fragt Ihr mindestens 1 andere VHS an, bei 50 mindestens 2 und bei 100 mindestens 3, ob Sie ins Fediverse kommen.
Alle, die dann #neuhier sind, werden von uns gepusht!
Seid Ihr dabei?
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Die Kunsthalle tourt durch die Düsseldorfer Stadtteile
Es gibt keine Ersatzteile mehr für die erst kürzlich ausgefallene Notbeleuch…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #"Kunsthalle" #2026 #Alicia #Ausstellungen #entsteht #Germany #Haus #Holthausen #Institutionen #Kunst #Kunsthistorikerin #Kunstschaffenden #Nordrhein-Westfalen #Schließung #Temporär #Übergangszeit #Weltkunstzimmer
https://www.europesays.com/de/637201/ -
WAT hast du Lappen ???!!
Den obersten #WhiteSupremacist der nebenbei einen #Krieg gegen unsere Demokratischen #Institutionen führt (inklusive deiner eigenen Partei !) zu UNS NACH HAUSE eingeladen ?!!!!!!!!
Was zur Hölle stimmt mit diesem halbgaren Stromberg-Verschnitt nicht ?
Ick will dass #Merz 2026 nicht mehr #Kanzler ist. 😒
Dat kannste doch niemand mehr erklären was hier für ne Scheiße abgeht.
🤢
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https://www.tu.berlin/themen/stadtgestaltung
#OffenerBrief
aus der #Wissenschaft zum Erhalt des SEZ BerlinAufruf zur verantwortungsvollen Transformation des Gebäudeensembles
#SEZBerlin
© Eike Roswag-Klinge
Sport- und #Erholungszentrum Berlin (#SEZ)Mehr als 150 Expert*innen aus 60 #Universitäten und #Institutionen in #Europa – vor allem aus dem deutschsprachigen Raum – appellieren an den Regierenden #BürgermeistervonBerlin und den Senator für #Stadtentwicklung:
Das #historisch bedeutende Sport- und Erholungszentrum (SEZ) darf nicht kommentarlos verschwinden. Trotz erster Abrissmaßnahmen fordern sie den Erhalt bzw. eine verantwortungsvolle Transformation des Gebäudeensembles und verweisen auf seine baukulturelle, stadtgeschichtliche und architektonische Relevanz.Unterzeichnen
Der offene Brief steht allen zur Unterzeichnung offen. ...
Jetzt den Offenen Brief zum Erhalt des SEZ lesenOffener Brief "SEZ" (pdf, 389 kB)
#TU #ErhaltdesSEZ #Berlin #RettetdasSEZ
#SEZfürAlle #Senat #Politik -
Der #Welttag für die #Prävention und die #Überwindung der Folgen von #sexueller #Ausbeutung von #Kindern, #Kindesmissbrauch und #Gewalt gegen Kinder findet jährlich am 18. November statt. Ziel ist es, #Menschen und #Institutionen in #Europa zu #sensibilisieren, sich #on- und #offline gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern zu #engagieren. Die #Beschwerdestelle der #Europäischen #Union findet ihr unter: https://www.fsm.de/fsm/beschwerdestelle
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Der #Welttag für die #Prävention und die #Überwindung der Folgen von #sexueller #Ausbeutung von #Kindern, #Kindesmissbrauch und #Gewalt gegen Kinder findet jährlich am 18. November statt. Ziel ist es, #Menschen und #Institutionen in #Europa zu #sensibilisieren, sich #on- und #offline gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern zu #engagieren. Die #Beschwerdestelle der #Europäischen #Union findet ihr unter: https://www.fsm.de/fsm/beschwerdestelle
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Der #Welttag für die #Prävention und die #Überwindung der Folgen von #sexueller #Ausbeutung von #Kindern, #Kindesmissbrauch und #Gewalt gegen Kinder findet jährlich am 18. November statt. Ziel ist es, #Menschen und #Institutionen in #Europa zu #sensibilisieren, sich #on- und #offline gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern zu #engagieren. Die #Beschwerdestelle der #Europäischen #Union findet ihr unter: https://www.fsm.de/fsm/beschwerdestelle
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Die #EU- #Staaten wollen #Internet- #Diensten dauerhaft eine freiwillige #Chatkontrolle erlauben.
Viele Staaten bedauern, dass es keine ausreichende Mehrheit für eine verpflichtende #Chatkontrolle gibt. Weitere Änderungen lehnen sie strikt ab. Wir veröffentlichen das eingestufte #Verhandlungsprotokoll und den neuen #Gesetzentwurf.
Seit dreieinhalb Jahren streiten die #EU- #Institutionen über die #Chatkontrolle.
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Die #EU- #Staaten wollen #Internet- #Diensten dauerhaft eine freiwillige #Chatkontrolle erlauben.
Viele Staaten bedauern, dass es keine ausreichende Mehrheit für eine verpflichtende #Chatkontrolle gibt. Weitere Änderungen lehnen sie strikt ab. Wir veröffentlichen das eingestufte #Verhandlungsprotokoll und den neuen #Gesetzentwurf.
Seit dreieinhalb Jahren streiten die #EU- #Institutionen über die #Chatkontrolle.
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Die #EU- #Staaten wollen #Internet- #Diensten dauerhaft eine freiwillige #Chatkontrolle erlauben.
Viele Staaten bedauern, dass es keine ausreichende Mehrheit für eine verpflichtende #Chatkontrolle gibt. Weitere Änderungen lehnen sie strikt ab. Wir veröffentlichen das eingestufte #Verhandlungsprotokoll und den neuen #Gesetzentwurf.
Seit dreieinhalb Jahren streiten die #EU- #Institutionen über die #Chatkontrolle.
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Die #EU- #Staaten wollen #Internet- #Diensten dauerhaft eine freiwillige #Chatkontrolle erlauben.
Viele Staaten bedauern, dass es keine ausreichende Mehrheit für eine verpflichtende #Chatkontrolle gibt. Weitere Änderungen lehnen sie strikt ab. Wir veröffentlichen das eingestufte #Verhandlungsprotokoll und den neuen #Gesetzentwurf.
Seit dreieinhalb Jahren streiten die #EU- #Institutionen über die #Chatkontrolle.
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Die #EU- #Staaten wollen #Internet- #Diensten dauerhaft eine freiwillige #Chatkontrolle erlauben.
Viele Staaten bedauern, dass es keine ausreichende Mehrheit für eine verpflichtende #Chatkontrolle gibt. Weitere Änderungen lehnen sie strikt ab. Wir veröffentlichen das eingestufte #Verhandlungsprotokoll und den neuen #Gesetzentwurf.
Seit dreieinhalb Jahren streiten die #EU- #Institutionen über die #Chatkontrolle.
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Egal, ob es um #Chatkontrolle, #Palantir oder andere #Grundrechtseinschränkungen geht: in Zeiten, in denen auch in #Europa zunehmend Machtbeteiligung von #Rechtspopulismus oder #Rechtsextremismus droht, muss die Kontrollüberlegung "Was passiert schlimmstenfalls, wenn dieses Werkzeug in die falschen Hände gerät?" zum Leitgedanken werden.
Je mehr demokratische #Institutionen unterwandert, delegitimiert und geschwächt werden, umso weniger kann auch auf funktionierende #Kontrollmechanismen vertraut werden.
Es ist unter diesen Umständen mehr als naiv, immer nur die #rechtsstaatlich einwandfreie Nutzung als Maßstab zu nehmen.
Und nachdem die #USA unter #Trump die bestehenden internationalen Abhängigkeiten mittlerweile schamlos zur #Erpressung nutzen, sollte man auch vertragliche Zusicherungen von dort als das betrachten, was sie sind: wertlose Momentaufnahmen.
#Justiz #Demokratie #Autoritarismus #Freiheit #Faschismus #TeamResopal #JuraBubble
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Die USA, das heroische Individuum & die erkennbar komplette Unfähigkeit, systemisch zu denken
https://www.youtube.com/watch?v=EZBkXTe-ySg
#Analyse #Institutionen #Totalausfall #Aristokratie #Demokratie #Tyrannis #Tyrannei #Diktatur #Autoritarismus #AutoritäreHerrschaft #DonaldTrump #Trump #JDVance #Vance
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Stellt Euch nur mal eine nahe #Zukunft vor, in der europäische #Medien & #Institutionen nicht mehr von Konzernen aus den #USA oder #China abhängig sind, sondern sich auf Basis von #OpenSource - Software , #Fediversum - Transparenz & digitaler Souveränität samt #Datenschutz organisieren! 🇪🇺🤔🙌
Das #Bundesheer von #Österreich 🇦🇹🇪🇺 zeigt doch, dass es geht! Und die wachsende, echte #Reichweite von #Mastodon 🇩🇪🇪🇺 auch: https://oe1.orf.at/programm/20250916/807304/Freie-Software-fuer-das-Bundesheer
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Elon #Musk schaltete sich per Videolink zu und forderte die „ #Auflösung des #britischen #Parlaments“ – ein #schockierender #Angriff auf #demokratische #Institutionen. Wieder einmal nutzte er seine eigene Plattform X nicht als neutralen Online-Raum, sondern als Sprachrohr für rechtsextreme Stimmen weltweit. In Europa und weltweit ist die Rechtslage eindeutig: Online-Plattformen sollen Neutralität garantieren und nicht Extremismus verstärken.
#X #abschalten❗️ -
Elon #Musk schaltete sich per Videolink zu und forderte die „ #Auflösung des #britischen #Parlaments“ – ein #schockierender #Angriff auf #demokratische #Institutionen. Wieder einmal nutzte er seine eigene Plattform X nicht als neutralen Online-Raum, sondern als Sprachrohr für rechtsextreme Stimmen weltweit. In Europa und weltweit ist die Rechtslage eindeutig: Online-Plattformen sollen Neutralität garantieren und nicht Extremismus verstärken.
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Elon #Musk schaltete sich per Videolink zu und forderte die „ #Auflösung des #britischen #Parlaments“ – ein #schockierender #Angriff auf #demokratische #Institutionen. Wieder einmal nutzte er seine eigene Plattform X nicht als neutralen Online-Raum, sondern als Sprachrohr für rechtsextreme Stimmen weltweit. In Europa und weltweit ist die Rechtslage eindeutig: Online-Plattformen sollen Neutralität garantieren und nicht Extremismus verstärken.
#X #abschalten❗️ -
>Schüler-ID: Magischer Glaube an die zentrale Datenbank<
Wer sich damit auseinandersetzt wie sehr Veraenderung im Bereich #Verwaltung & #Institutionen #Menschen stigmatisiert - so z.B. im #SGBII / #Buergergeld / #HartzIV - der weiß, diese Idee ist e.weiteres Beispiel für d.neoliberale #Denkfigur des #Hyperindividualismus worin der Staat seine eigene #Verantwortung auf ausgerechnet jene Zielgruppe auslagert, die weder Einfluß noch Einbeziehung in Debattenkultur erfährt
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Wo liegt die #punktuelleSchnittstelle zwischen der Zerstörung der #WeimarerRepublik aus ihrem Inneren heraus & unserer politischen #Gegenwart? Unsere pluralistische #Demokratie hat aus den vorangegangenen Fehlentwicklungen Richtung Diktatur gelernt, allerdings nicht in allen Bereichen v. #Gesellschaft & staatlicher #Institutionen
Ausgerechnet das Thema #Armut welches bereits in der Weimarer Republik das Einfallstor fuer die Rechten war, wird nun wieder dazu genutzt, um #Demokratie zu schwächen
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Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz
Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.
Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.
„Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.
Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.
#Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.
Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection
/ Übersetzung: Thomas Trueten
#Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit
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Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz
Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.
Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.
„Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.
Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.
#Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.
Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection
/ Übersetzung: Thomas Trueten
#Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit
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Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz
Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.
Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.
„Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.
Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.
#Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.
Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection
/ Übersetzung: Thomas Trueten
#Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit
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Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz
Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.
Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.
„Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.
Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.
#Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.
Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection
/ Übersetzung: Thomas Trueten
#Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit
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Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz
Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.
Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.
„Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.
Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.
#Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.
Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection
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Warum meinen eigentlich alle #Politiker, #Institutionen, #Unternehmen, #Militärs usw., Ihre Erklärungen auf auf #X abzugeben? Es ist kein #Presseorgan, es ist ein #Hetzmedium für #Fakes und #Beschimpfungen.
#Protestwelle (Last uns mit diesem #Tag bei #Kritik, #Aufdeckungen und #Ideen (!) auf allen #Medien die #Algorithmen aushebeln.)
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Warum meinen eigentlich alle #Politiker, #Institutionen, #Unternehmen, #Militärs usw., Ihre Erklärungen auf auf #X abzugeben? Es ist kein #Presseorgan, es ist ein #Hetzmedium für #Fakes und #Beschimpfungen.
#Protestwelle (Last uns mit diesem #Tag bei #Kritik, #Aufdeckungen und #Ideen (!) auf allen #Medien die #Algorithmen aushebeln.)