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#heiseonline — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #heiseonline, aggregated by home.social.

  1. Lange hat es gedauert, kann man sich anschauen um weitere Infos zum #TDF #Libreoffice #Collabora Steit zu bekommen. Leider Themenmäßig nicht gut aufbereitet und viel blabla. Kann auch sein dass dieses Format dafür nicht geeignet ist, weil zu komplex und verworren sowas ist.

    #heiseonline #ctuplink
    #Libreoffice #Office #ODF #OpenOffice #Opensource #WebOffice #Streit

    Zoff um Open-Source-Office-Lösungen | c’t uplink
    youtube.com/watch?v=mQlLpYl2D4

  2. Lange hat es gedauert, kann man sich anschauen um weitere Infos zum #TDF #Libreoffice #Collabora Steit zu bekommen. Leider Themenmäßig nicht gut aufbereitet und viel blabla. Kann auch sein dass dieses Format dafür nicht geeignet ist, weil zu komplex und verworren sowas ist.

    #heiseonline #ctuplink
    #Libreoffice #Office #ODF #OpenOffice #Opensource #WebOffice #Streit

    Zoff um Open-Source-Office-Lösungen | c’t uplink
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  3. Lange hat es gedauert, kann man sich anschauen um weitere Infos zum #TDF #Libreoffice #Collabora Steit zu bekommen. Leider Themenmäßig nicht gut aufbereitet und viel blabla. Kann auch sein dass dieses Format dafür nicht geeignet ist, weil zu komplex und verworren sowas ist.

    #heiseonline #ctuplink
    #Libreoffice #Office #ODF #OpenOffice #Opensource #WebOffice #Streit

    Zoff um Open-Source-Office-Lösungen | c’t uplink
    youtube.com/watch?v=mQlLpYl2D4

  4. Der #Ausfall der #DE.Domains gestern Abend bis in die Nacht hinein hat mich echt beunruhigt. Fühlte sich einige Zeit wie ein Fast-Total-Ausfall des Internets an. Ich dachte schon an Anschläge oder Drohnen-Einschläge.
    #heiseonline ausgerechnet haben mich mit ihrer Meldung dann beruhigt.
    Es bleibt ein wachsend mulmiges Gefühl: wie leicht #verwundbar unsere #Infrastruktur ist!

  5. Der #Ausfall der #DE.Domains gestern Abend bis in die Nacht hinein hat mich echt beunruhigt. Fühlte sich einige Zeit wie ein Fast-Total-Ausfall des Internets an. Ich dachte schon an Anschläge oder Drohnen-Einschläge.
    #heiseonline ausgerechnet haben mich mit ihrer Meldung dann beruhigt.
    Es bleibt ein wachsend mulmiges Gefühl: wie leicht #verwundbar unsere #Infrastruktur ist!

  6. Der #Ausfall der #DE.Domains gestern Abend bis in die Nacht hinein hat mich echt beunruhigt. Fühlte sich einige Zeit wie ein Fast-Total-Ausfall des Internets an. Ich dachte schon an Anschläge oder Drohnen-Einschläge.
    #heiseonline ausgerechnet haben mich mit ihrer Meldung dann beruhigt.
    Es bleibt ein wachsend mulmiges Gefühl: wie leicht #verwundbar unsere #Infrastruktur ist!

  7. Der #Ausfall der #DE.Domains gestern Abend bis in die Nacht hinein hat mich echt beunruhigt. Fühlte sich einige Zeit wie ein Fast-Total-Ausfall des Internets an. Ich dachte schon an Anschläge oder Drohnen-Einschläge.
    #heiseonline ausgerechnet haben mich mit ihrer Meldung dann beruhigt.
    Es bleibt ein wachsend mulmiges Gefühl: wie leicht #verwundbar unsere #Infrastruktur ist!

  8. So this is what a #tech giant actually looks like.

    #Meta is installing tracking software on US #employee systems, recording mouse movements, clicks and keystrokes via a tool called "Model Capability Initiative" (#MCI), including occasional screenshots. Goal: train #AI models so future agents can autonomously handle work tasks.

    #Legal experts warn this likely violates #GDPR in the #EU. In #Germany, keystroke logging is only allowed in exceptional cases.

    The irony: #employees are told they are "just doing their daily work" while training the #AI that may replace them... 🧐

    heise.de/news/Meta-erfasst-Mau

    #DigitalPrivacy #DataProtection #BigTech #Surveillance #HeiseOnline

  9. Iraner*innen – auch nicht dümmer als wir

    Deutsche Kriegsdienstverweigerer und -innen wollen nicht töten. Und natürlich auch nicht sterben. Iraner*innen – entgegen der herrschenden Medienpropaganda – auch nicht. Ganz im Gegensatz zu den freiheitskämpfenden Ukrainer*innen. Obwohl: viele von ihnen wollen auch nicht sterben, es ist nur teurer als bei uns. Aber zurück zu den Iraner*innen, die auch nicht für die Guten und ihr Herzensanliegen sterben wollen.

    Es mag sein, dass es die tranhumanistischen IT-Multimilliardäre, die all ihre neuen Erfindungen durch die US-Army und die IDF Israels ausprobieren lassen, es nicht verstehen, weil sie keine Zeit zum Lesen haben. Das soll ja auch ein grosses Problem deutscher Parlamentarier*innen sein, keine Zeit zum Lesen, z.B. diese Erinnerung des alten heise-Sacks Detlef Borchers: Missing Link: Wir suchen Terroristen (m/w/d) – Das Bundeskriminalamt und der Bundesnachrichtendienst feiern Jubiläen – und fordern zum Geburtstag weitreichende neue Kompetenzen für die digitale Welt.” Komisch, von der heise-Startseite ist es wieder verschwunden, aber über den Link noch erreichbar. Sicher eine dumme Panne … 😉 Aber ich schweife ab.

    Iraner*innen also, die wollen auch nicht sterben. Das jedenfalls behauptet allen Ernstes Saman Mahdevar/Jacobin: Nein, »die Iraner« wollen keinen Krieg – Monarchistische und kriegstreiberische Exil-Iraner wurden im Westen zu Stimmen der Zivilgesellschaft stilisiert. Dabei wissen viele Menschen vor Ort besser, dass nicht Krieg und Tod, sondern Frieden und Leben die Grundlage für Demokratie und Freiheit sind.”

    Dä. Die also auch nicht. Wo finden wir denn jetzt noch Doofe für unsere “Kriegstüchtigkeit”?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  10. @HonkHase
    Bisher ging ich davon aus, dass das die Aufgabe des BKA Cyber AZ ist?

    Wer Ronen Steinkes Buch kennt und seine Analyse der kann nur besorgt sein. Allerdings war von Dobrindt und der CSU nichts anderes zu erwarten und gerade Dobrindt ist sicherlich noch nicht am Ende.

    Etwas seltsam solche Berichte in #heiseonline zu lesen, wo der Herausgeber sich hintenrum, an der Destabilisierung der Demokratie beteiligt. #Familienunternehmer

  11. Ich bin da komplett raus aus der Zielgruppe, wenn ich sowas sehe. Heise ist sowieso in Quarantäne bei mir, aber solche Contents sorgen ganz sicher nicht dafür, das zu überdenken. Eine Bebilderung von Videocasts mit solchen Teasern erzeugt bei mir eine unendliche Fremdscham. Hätte ich Facebook jemals gehabt (oder MySpace, was weiß ich...), wäre mir eine solche Präsentation fast peinlicher, als Sauforgienfotos von mir mit nacktem Arsch in Richtung Kamera (womit ich sowieso nie hätte dienen können).

    #rant #heiseonline

  12. Dass man sich erst beschweren muss!
    Fehlende Transparenz bei Anwendungssoftware ist ein großes Problem heutzutage, Opt-Out Regelungen, wenn überhaupt vorhanden, ein anderes.

    Wir brauchen unbedingt verbraucherfreundlichere Regelungen dafür, um endlich den Datenklau und die ungefragte Nutzung in den Griff zu bekommen.

    ---
    Nicht erlaubt: #Microsoft könnte Schulkinder für Werbezwecke verfolgen | #heiseonline @heiseonline
    heise.de/news/Nicht-erlaubt-Mi

    #dsgvo #datenschutz #eprivacy #cookies

  13. Beuel – die DDR ist zurück

    mit Update 3.1.

    Das dachte ich heute vor dem Gemüseregal des Bioladens (zuvor mit dem freudschen Tippfehler “Biolandes”!) “Momo”. Mittags um 2 KEINE BANANE! Keine eine. Weder II. Wahl noch die Grünen in den noch nicht ins Regal sortierten Kisten. Morgen beim Fischhändler rechne ich ebenfalls mit DDR-Ähnlichkeit: die Warteschlange. Hatte diesen Niedergang nicht dieser Klugscheisser schon frühmorgens vorhergesagt? Jahre hatte der Spiegel benötigt, den loszuwerden. Wiekommichdrauf?

    Update 3.1.

    Heute behaupteten Zeuginnen in glaubwürdiger Weise, es seien Bananen dagewesen. Ich habe keine gesehen (13.30 h). Aber es besteht Hoffnung, dass das hier nicht zur DDR wird … Alle an der Kasse kannten dieses BildUpdate Ende

    Stefan Niggemeier/uebermedien interviewte den vom RBB aussortierten Medienjournalisten Jörg Wagner, der die DDR noch selbst erlebt hat. Vieles könnte er im RBB wiedererkannt haben. Und vor allem sprach er öffentlich darüber, im Radio. Des RBB. Das hätte es hier im Westen nicht gegeben. Die Letzten, die das versucht hatten, war das WDR-TV-Magazin “Im Glashaus”, mit einem sehr kurzen Leben. Bei uebermedien jetzt paywallfrei und absolut lesenswert:

    “Jörg Wagner: ‘Es braucht immer jemanden, der dich beschützt und gute Argumente hat, zu sagen: Lass mal den Wagner machen’ – Mehr als 30 Jahre lang hat er im Hörfunk über Medien berichtet: immer kritisch, immer mit großer Hingabe zum Medium Radio – und nahezu ohne Urlaub. Nun hört Jörg Wagner nicht ganz freiwillig auf mit seinem ‘Medienmagazin’ bei Radio Eins. Wir haben mit ihm auf seine Karriere geblickt, bis zurück zu den Anfängen im legendären DDR-Jugendradio DT64.”

    Ich kannte den Kerl all die Jahrzehnte gar nicht. Wen interessiert denn hier im Westen ein ostdeutscher Lokalsender? Erst mit der spektakulären Skandalserie des RBB wurde er bundesweit als Tapferer immer wieder erwähnt. Nun soll das Gras wachsen, und zwar schnell. Der Hebel ist der Gleiche wie bei Zander. Mann kann es auch als Mordserie am Medium Radio bezeichnen.

    Verkehrspolitik – werden unsere Enkel*innen noch was erleben?

    “Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.” Diese Lebensweisheit eines verstorbenen Bundeskanzlers ändert nichts an der Drogenabhängigkeit von Politik und Medien. In Bonn hat diese Krankheit Ausbildungen als “Westbahn” und als “Seilbahn”. Lange schon nichts mehr von “Wassertaxis” gehört, während die Fähre am Beueler Rheinufer seit Jahren leersteht. Vorbildlich, im Vergleich zu den Rheinanliegerstädten, die täglich unter ihren Autostaus zusammenbrechen, der Hamburger Hafen. Unter den LKW-Containern brechen sie dort trotzdem zusammen.

    Nun gibt es von Ben Schwan/heise einen interessanten Blick nach New York City und London: Schnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt – Durch die meisten deutschen Großstädte fließt ein Fluss. Doch gut ausgebauter Bootsverkehr ist selten. Dabei funktioniert das an Themse und East River gut.” Oder lieber Paris?

    Der Bonner Oberbürgermeister muss wohl nicht zum Arzt. Keine Zeit.

  14. Beuel – die DDR ist zurück

    mit Update 3.1.

    Das dachte ich heute vor dem Gemüseregal des Bioladens (zuvor mit dem freudschen Tippfehler “Biolandes”!) “Momo”. Mittags um 2 KEINE BANANE! Keine eine. Weder II. Wahl noch die Grünen in den noch nicht ins Regal sortierten Kisten. Morgen beim Fischhändler rechne ich ebenfalls mit DDR-Ähnlichkeit: die Warteschlange. Hatte diesen Niedergang nicht dieser Klugscheisser schon frühmorgens vorhergesagt? Jahre hatte der Spiegel benötigt, den loszuwerden. Wiekommichdrauf?

    Update 3.1.

    Heute behaupteten Zeuginnen in glaubwürdiger Weise, es seien Bananen dagewesen. Ich habe keine gesehen (13.30 h). Aber es besteht Hoffnung, dass das hier nicht zur DDR wird … Alle an der Kasse kannten dieses BildUpdate Ende

    Stefan Niggemeier/uebermedien interviewte den vom RBB aussortierten Medienjournalisten Jörg Wagner, der die DDR noch selbst erlebt hat. Vieles könnte er im RBB wiedererkannt haben. Und vor allem sprach er öffentlich darüber, im Radio. Des RBB. Das hätte es hier im Westen nicht gegeben. Die Letzten, die das versucht hatten, war das WDR-TV-Magazin “Im Glashaus”, mit einem sehr kurzen Leben. Bei uebermedien jetzt paywallfrei und absolut lesenswert:

    “Jörg Wagner: ‘Es braucht immer jemanden, der dich beschützt und gute Argumente hat, zu sagen: Lass mal den Wagner machen’ – Mehr als 30 Jahre lang hat er im Hörfunk über Medien berichtet: immer kritisch, immer mit großer Hingabe zum Medium Radio – und nahezu ohne Urlaub. Nun hört Jörg Wagner nicht ganz freiwillig auf mit seinem ‘Medienmagazin’ bei Radio Eins. Wir haben mit ihm auf seine Karriere geblickt, bis zurück zu den Anfängen im legendären DDR-Jugendradio DT64.”

    Ich kannte den Kerl all die Jahrzehnte gar nicht. Wen interessiert denn hier im Westen ein ostdeutscher Lokalsender? Erst mit der spektakulären Skandalserie des RBB wurde er bundesweit als Tapferer immer wieder erwähnt. Nun soll das Gras wachsen, und zwar schnell. Der Hebel ist der Gleiche wie bei Zander. Mann kann es auch als Mordserie am Medium Radio bezeichnen.

    Verkehrspolitik – werden unsere Enkel*innen noch was erleben?

    “Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.” Diese Lebensweisheit eines verstorbenen Bundeskanzlers ändert nichts an der Drogenabhängigkeit von Politik und Medien. In Bonn hat diese Krankheit Ausbildungen als “Westbahn” und als “Seilbahn”. Lange schon nichts mehr von “Wassertaxis” gehört, während die Fähre am Beueler Rheinufer seit Jahren leersteht. Vorbildlich, im Vergleich zu den Rheinanliegerstädten, die täglich unter ihren Autostaus zusammenbrechen, der Hamburger Hafen. Unter den LKW-Containern brechen sie dort trotzdem zusammen.

    Nun gibt es von Ben Schwan/heise einen interessanten Blick nach New York City und London: Schnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt – Durch die meisten deutschen Großstädte fließt ein Fluss. Doch gut ausgebauter Bootsverkehr ist selten. Dabei funktioniert das an Themse und East River gut.” Oder lieber Paris?

    Der Bonner Oberbürgermeister muss wohl nicht zum Arzt. Keine Zeit.

  15. Nüchtern

    Es geht auch vernünftig. Aber versuchen Sie das mal in paranoiden Gesellschaftssystemen durchzusetzen.

    Daniel Angus/IPG-Journal: Keine Panik – Australiens Social-Media-Verbot beruhigt besorgte Eltern. Europa sollte statt Symbolpolitik echte Lösungen suchen.” Hat der Professor für digitale Kommunikation an der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Queensland University of Technology und Direktor des Forschungszentrums für digitale Medien der QUT keine Kinder? Wie kommt er sonst auf die Idee, Vertrauen in Kinder und Jugendliche zu setzen? Die haben doch nur noch das Eine im Kopf …

    In Australien ist der Gute wohl nicht ganz auf Ballhöhe. Er schreibt “Europa steht an einem Scheideweg. Es kann eine Führungsrolle im Bereich der digitalen Rechte übernehmen.” Haha, davon haben hier viele geträumt. Vor längerer Zeit. Die EU-Führung ist jederzeit bereit, sich vor dem Trump-Regime auf den Rücken zu legen und in den Hals beissen zu lassen. Ganz wie er. In Australien haben sie das übersehen. Die rechten Oligarchen machen sich die Fakten, wie sie sie haben wollen. Davon lassen Sie sich durch EU-Gesetze nicht abbringen, und durch US-Bundesstaaten schon gar nicht.

    Werden die Fakten diesen halsstarrigen Mächtigen folgen? Möglich ist das. Aber beeinflussbar. Und keineswegs sicher. Geschichtliche Fakten und gesellschaftliche Zustände fliessen und mäandern. Oder, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Worten:

    Imke Stock (Interview)/heise: Technikfolgenabschätzung trifft KI-Romantik – KI zwischen Illusion und Erkenntnis: Ein Gespräch über Bewusstsein, Emotion und das neue Verhältnis von Mensch und Maschine. Generative KI-Sprachmodelle verändern unsere Welt in rasantem Tempo – und mit ihr unseren Blick auf Bewusstsein, Emotion und Beziehung. Doch wo verläuft die Grenze zwischen echter Empfindung und perfekter Simulation?”

    Und nun spekulieren wir mal, was das für und in unserem Zwergstaat bedeutet. Lesen Sie dazu, was der in der Regel faktenkundige Kollege Falk Steiner/heise herausgefunden hat, und fantasieren Sie sich dazu in Ihrem Kopf die passenden Filmbilder (bei mir sind es ungefähr diese):

    Problembär-Dressur: ‘Der Russe war es’ reicht nicht – Die Bundesregierung macht Russland für Fälle von Desinformation und Cyberangriffen verantwortlich. Die Zuordnung dauerte teils sehr lange.”

    Sie können es in ihrer Fantasie auch mal mit der britischen Sicherheitsfilosofie versuchen. Die habe ich mir immer bedeutend professioneller vorgestellt. Sicher auch ein Vorurteil.

    Meine steile These

    Was bei Steiners Text vor meinen Augen abläuft, das würden die Kolleg*inn*en von netzpolitik sicher fachkundiger, schneller und schätzungsweise für höchstens ein Zehntel des Aufwandes erledigen können. Oder auch die Kinder und Enkel*innen der zahlreichen beteiligten Beamt*inn*en und Agent*inn*en. Zweifellos würden die eine Taschengeldaufbesserung verlangen. Legitim und billig.

  16. Nüchtern

    Es geht auch vernünftig. Aber versuchen Sie das mal in paranoiden Gesellschaftssystemen durchzusetzen.

    Daniel Angus/IPG-Journal: Keine Panik – Australiens Social-Media-Verbot beruhigt besorgte Eltern. Europa sollte statt Symbolpolitik echte Lösungen suchen.” Hat der Professor für digitale Kommunikation an der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Queensland University of Technology und Direktor des Forschungszentrums für digitale Medien der QUT keine Kinder? Wie kommt er sonst auf die Idee, Vertrauen in Kinder und Jugendliche zu setzen. Die haben doch nur noch das Eine im Kopf …

    In Australien ist der Gute wohl nicht ganz auf Ballhöhe. Er schreibt “Europa steht an einem Scheideweg. Es kann eine Führungsrolle im Bereich der digitalen Rechte übernehmen.” Haha, davon haben auch hier viele geträumt. Vor längerer Zeit. Die EU-Führung ist jederzeit bereit, sich vor dem Trump-Regime auf den Rücken zu lesen und in den Hals beissen zu lassen. Ganz wie er. In Australien haben sie das übersehen. Die rechten Oligarchen machen sich die Fakten, wie sie sie haben wollen. Davon lassen Sie sich durch EU-Gesetze nicht abbringen, und durch US-Bundesstaaten schon gar nicht.

    Werden die Fakten diesen halsstarrigen Mächtigen folgen? Möglich ist das. Aber beeinflussbar. Und keineswegs sicher. Geschichtliche Fakten und gesellschaftliche Zustände fliessen und mäandern. Oder, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Worten:

    Imke Stock (Interview)/heise: Technikfolgenabschätzung trifft KI-Romantik – KI zwischen Illusion und Erkenntnis: Ein Gespräch über Bewusstsein, Emotion und das neue Verhältnis von Mensch und Maschine. Generative KI-Sprachmodelle verändern unsere Welt in rasantem Tempo – und mit ihr unseren Blick auf Bewusstsein, Emotion und Beziehung. Doch wo verläuft die Grenze zwischen echter Empfindung und perfekter Simulation?”

    Und nun spekulieren wir mal, was das für und in unserem Zwergstaat bedeutet. Lesen Sie dazu mal, was der in der Regel faktenkundige Kollege Falk Steiner/heise herausgefunden hat, und fantasieren Sie sich dazu in Ihrem Kopf die passenden Filmbilder (bei mir sind es ungefähr diese):

    Problembär-Dressur: ‘Der Russe war es’ reicht nicht – Die Bundesregierung macht Russland für Fälle von Desinformation und Cyberangriffen verantwortlich. Die Zuordnung dauerte teils sehr lange.”

    Sie können es in ihrer Fantasie auch mal mit der britischen Sicherheitsfilosofie versuchen. Die habe ich mir immer bedeutend professioneller vorgestellt. Sicher auch ein Vorurteil.

    Meine steile These

    Was bei Steiners Text vor meinen Augen abläuft, das würden die Kolleg*inn*en von netzpolitik sicher fachkundiger, schneller und schätzungsweise für höchstens ein Zehntel des Aufwandes erledigen können. Oder auch die Kinder und Enkel*innen der zahlreichen beteiligten Beamt*inn*en und Agent*inn*en. Zweifellos würden die eine Taschengeldaufbesserung verlangen. Legitim und billig.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  17. Bleibt es eigentlich bei dem Rechtsextremen-Versteher-Move von Heise? Interessiert sich noch jemand dafür, dass sie sich an Blaubraune Fans ranwanzen?

    Ich verzichte erstmal auf deren Dienste. Meine Abos hatte ich sowieso schon vor langem gekündigt, unfollow der Accounts nun auch.

    Ich finde es immer Schade, wie wenig Konsequenzen es für einige gibt, die unsere demokratische Grundordnung fahrlässig aufs Spiel setzen.

    #heise #ansgarheise #heiseonline #FckAfD

  18. Schleswig-Holstein zeigt der Abhängigkeit von Microsoft die kalte Nordseebrise: Statt Lizenzgebühren fließt Geld jetzt in offene Software und digitale Souveränität. Über 25 000 PCs wechseln zu Open Source – und sparen Millionen. Ein Modell für andere Bundesländer?
    #heiseonline
    #OpenSource #DigitalSouveränität #Verwaltung
    Adieu Microsoft: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source und spart Millionen heise.de/news/Adieu-Microsoft-

  19. #HeiseOnline:

    So gut kann #Linux aussehen.

    Ricing ist die #Kunst, #Linux- #Desktops bis ins Detail zu verschönern. Aber geht das auch als #Linux-Anfänger? Wir haben es ausprobiert.

    Den eigenen Traum-Desktop bauen? Ja, das geht. Linux-Desktops lassen sich optisch und funktional komplett an den eigenen Geschmack anpassen. Diese Kunst heißt Ricing und dabei gilt: Alles ist möglich. Aber klappt das auch ohne Vorerfahrung? c't 3003 hat es ausprobiert.

    #ct3003:

    heise.de/news/Selbstexperiment

  20. So viel zu digitaler Souveränität, Herr #Bundeskanzler 🙄

    Und nein, @heiseonline , das ist kein digitaler Rückfall, denn in den 90er hätten solche Sanktionen gar nicht solche Auswirkungen für den Richter gehabt.

    ---
    Digitaler Rückfall in die 90er: US-Sanktionen treffen französischen Richter | #heiseonline
    heise.de/news/Wie-ein-franzoes

    #digitalgipfel #digitalisierung #Merz

    @markus_netzpolitik
    @Bundesregierung
    @BMDS

  21. 「35億アカウント:WhatsAppの完全なディレクトリを取得して評価
    /ウィーンの研究者たちはWhatsAppの電話番号をすべて取得しました。35億件のプロフィールは史上最大のデータ漏洩であり、想像以上に深刻な状況です。 」: #heiseonline

    「WhatsAppの全会員ディレクトリが、保護されていない状態でオンラインで公開されていました。そのため、オーストリアの研究者たちは、電話番号やその他のプロフィールデータ(公開鍵を含む)を何の障害もなくダウンロードすることができました。彼らは35億以上のアカウントを発見しました。影響を受けた人数で判断すると、これはおそらく史上最大のデータ漏洩でしょう。研究グループの一部は既にWhatsAppを複数回調査しており、例えば、 暗号化されているにもかかわらずWhatsAppが何を漏洩するのかを 特定したり、攻撃者がWhatsAppの暗号化をダウングレードする 方法を発見したりしています 。」

    heise.de/en/news/3-5-Billion-A

    #prattohome

  22. 「19人の死者を出した抗議活動の後、ネパールはソーシャルメディアの封鎖を解除

    先週、ネパール政府は26のソーシャルメディアプラットフォームへのアクセスを遮断した。月曜日には抗議活動が激化したが、その後、この禁止措置は解除された。 」: #heiseonline

    social.heise.de/@heiseonline/1

    #prattohome

  23. Flinten-Uschi und die böse Wahrheit

    Angela Merkel hat immer gewusst, dass dieses Verhältnis gestört ist. Sie wollte sie aus dem Bundesverteidigungsministerium weghaben, weil sie dort maximalen Schaden verursachte, mehr, als Andy Scheuer jemals anrichten konnte. Und tatsächlich, das hat Merkel absolut richtig eingeschätzt, konnte sie nicht aufhören. Was soll Martin Sonneborn darüber noch scherzen, wo Sie den Witz lange suchen können?

    Stefan Krempl/heise: EU-Kommission: Von der Leyens Signal-Client löscht Nachrichten automatisch – EU-Kommissionschefin von der Leyen kann Messages zwischen ihr und Macron nicht auf Informationsfreiheitsanfragen hin herausgeben. Grund: automatisches Löschen.” Ganz offenbar handelt es sich hier um eine politiker*innen*spezifische Suchterkrankung, verbunden mit ansteckender Verantwortungslosigkeit.

    Die mässige öffentliche Erregung war gerade in die Welt gesetzt, da wurde die arme Uschi vom bösen Russen verfolgt. Und hier liess die Erregung deutscher Medien nichts zu wünschen übrig. Aber

    Marcel Kunzmann/telepolis: Zweifel an GPS-Störung bei von der Leyens Bulgarien-Flug – Flugdaten widersprechen Berichten über russischen Störangriff auf EU-Kommissionspräsidentin. Transponder meldete durchgehend gute GPS-Signalqualität.”

    und

    Jens Berger/nachdenkseiten: GPS-Gate – die Vorwürfe fallen in sich zusammen – Viel ist nicht mehr übrig von der ursprünglich vermeldeten Geschichte über die angeblich russische GPS-Attacke auf den Jet von Ursula von der Leyen. Nun stellt sich die Frage, wer die Fake News in die Welt gesetzt hat und warum die Medien sie all zu leichtgläubig verbreitet haben.”

    Da haben all die EU-Kommissionen und Behörden, die “uns” vor bösen Fakenews beschützen sollen, ja wieder rauchende Köpfe und glühende Datenleitungen. Oder sind diese Fakenews gar nicht böse?

  24. Flinten-Uschi und die böse Wahrheit

    Angela Merkel hat immer gewusst, dass dieses Verhältnis gestört ist. Sie wollte sie aus dem Bundesverteidigungsministerium weghaben, weil sie dort maximalen Schaden verursachte, mehr, als Andy Scheuer jemals anrichten konnte. Und tatsächlich, das hat Merkel absolut richtig eingeschätzt, konnte sie nicht aufhören. Was soll Martin Sonneborn darüber noch scherzen, wo Sie den Witz lange suchen können?

    Stefan Krempl/heise: EU-Kommission: Von der Leyens Signal-Client löscht Nachrichten automatisch – EU-Kommissionschefin von der Leyen kann Messages zwischen ihr und Macron nicht auf Informationsfreiheitsanfragen hin herausgeben. Grund: automatisches Löschen.” Ganz offenbar handelt es sich hier um eine politiker*innen*spezifische Suchterkrankung, verbunden mit ansteckender Verantwortungslosigkeit.

    Die mässige öffentliche Erregung war gerade in die Welt gesetzt, da wurde die arme Uschi vom bösen Russen verfolgt. Und hier liess die Erregung deutscher Medien nichts zu wünschen übrig. Aber

    Marcel Kunzmann/telepolis: Zweifel an GPS-Störung bei von der Leyens Bulgarien-Flug – Flugdaten widersprechen Berichten über russischen Störangriff auf EU-Kommissionspräsidentin. Transponder meldete durchgehend gute GPS-Signalqualität.”

    und

    Jens Berger/nachdenkseiten: GPS-Gate – die Vorwürfe fallen in sich zusammen – Viel ist nicht mehr übrig von der ursprünglich vermeldeten Geschichte über die angeblich russische GPS-Attacke auf den Jet von Ursula von der Leyen. Nun stellt sich die Frage, wer die Fake News in die Welt gesetzt hat und warum die Medien sie all zu leichtgläubig verbreitet haben.”

    Da haben all die EU-Kommissionen und Behörden, die “uns” vor bösen Fakenews beschützen sollen, ja wieder rauchende Köpfe und glühende Datenleitungen. Oder sind diese Fakenews gar nicht böse?

  25. Zuckerberg vorn?

    Die KI-Irren

    Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

    Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

    Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

    Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

    Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

  26. Zuckerberg vorn?

    Die KI-Irren

    Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

    Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

    Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

    Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

    Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

  27. Zuckerberg vorn?

    Die KI-Irren

    Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

    Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

    Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

    Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

    Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  28. @[email protected] @heiseonline

    #Eilnachrichten #USpol #Wirtschaft #China #Economics

    ...es im Vergleich der #USWirtschaft?!?*

    Darüber steht in dem #HeiseOnline-Artikel nichts.
    Für ein Gesamtbild, muss jedoch aichvein Blick auf die #US-Realwirtschaft geworfen werden. Der #USPräsident dürfte viele besorgte Anrufe von Eirtschaftdlenkerm, noch nur von seinem Freund, dem #Apple-CEO erhalten haben. Nach Jahren des in vielen Länder beneideten Post-Covid Turnsrouns durch seinen #Amtsvorgänger...

  29. @ktn @ct_Magazin @Vitalianus Was witzig ist. c’t Uplink spricht von Raus aus der US-Cloud, veröffentlicht das Video aber auf YouTube. Wäre es nicht konsequenter, Plattformen wie #PeerTube zu nutzen – und damit den Worten auch Taten folgen zu lassen?

    #ctuplink #heise #heiseonline #Cloud #Google

  30. @rahmstorf

    #Klimawandel #Golfstrom #AMOC

    Was halten Sie von dieser neuen Studie der #ExeterUniversity?

    "Der Golfstrom wird wohl nicht kollabieren

    #HeiseOnline

    Der Golfstrom schwächelt, aber er kollabiert nicht. Der Klimawandel setzt dem Nordatlantikstrom zu. Befürchtungen, dass er komplett versiegt, sind aber möglicherweise unberechtigt. Eine neue Studie der Universität von Exeter...Ergebnis, dass das Strömungssystem stabiler ist, als manche Forscher annehmen."

    heise.de/news/Der-Golfstrom-wi

  31. Gerade gesehen und was soll ich dazu sagen? Aufpassen und Hirn einschalten schadet nie. Den Hinweis mit #Threema #Threemaapp wäre das nicht passiert spare ich mir.

    #Heise #heiseonline

    youtube.com/watch?v=xVHw9JJBye

  32. "Heise Online verlässt "X" und setzt auf Mastodon

    Das Technik-Medium Heise Online hat wie viele andere auch die Plattform X verlassen. Die Entscheidung dürfte den Verantwortlichen weniger schwer gefallen sein als anderen. Denn das Team setzte früh auf die dezentrale Alternative Mastodon."

    ""Wir sind da ja auch nicht weg, sondern posten selbst nicht mehr aktiv", "

    meedia.de/news/beitrag/18253-h

    28.11.2024

    #Datensparsamkeit #Heise #HeiseOnline #Mastodon #SocialMedia #Twitter #X

  33. #マストドン : 脆弱性により投稿への不正アクセスが可能」: heiseonline

    「攻撃者は、特定の不特定のアクティビティを作成することで、自分のものではない投稿の対象者をターゲット サーバー上の他のマストドン ユーザーに拡大することができます。 これにより、自分向けではない投稿のコンテンツにアクセスできるようになります ( #CVE-2024-37903 、CVSS 8.2 、リスク「 高 」)。 セキュリティ発表によると、マストドン開発者は 来週月曜日、7月15日に さらなる詳細を公開したいと考えているという。
    開発者はバージョン Mastodon 4.2.10 および 4.1.18 をリリースしました。 」

    heise.de/news/Mastodon-Sicherh

    #prattohome #heiseonline

  34. Die Datenverarbeitung im #Gesundheitswesen profitorientierten Unternehmen auszuliefern war, ist und bleibt eine fahrlässige Fehlentscheidung.

    Die Entwicklung quelloffener, modularer Lösungen durch NonProfit-Organisationen für nahezu identische Anwendungsfälle wäre logisch, sparsam und nachhaltig gewesen. Und hätte besonders verwundbare Menschen vor den Begehrlichkeiten der Kapitalist*innen, vor Verrat und Ausbeutung ihrer Verletzlichkeit schützen können.

    Und wir als Behandler*innen hätten uns auf's Behandeln konzentrieren können, anstatt wertvolle Zeit an individuelle Auswahlentscheidungen und Erstattungsspielchen zu verschwenden. Ohne die ewig begleitende Sorge, ob der jeweilige Anbieter seine Profitinteressen evtl. vor die vertrauenswürdige Verarbeitung sensibelster Personendaten stellt.

    Gutachter: IT-Dienstleister #BinDoc betreibt illegale Krankenhaus-Falldatenbank | #heiseOnline
    https://www.heise.de/news/Gutachter-IT-Dienstleister-BinDoc-betreibt-illegale-Krankenhaus-Falldatenbank-9785718.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

  35. 「境界線のない #クローラー : #Perplexity#robots.txt を #無視 します

    Perplexity に対する多くの批判。 AI検索エンジンはルールを守らず、無断で不正確な情報を提示します。 」

    robots.txt は紳士協定なので、守らない奴が居てもおかしくないのでは。

    でも、ルールを破っている AI を使うのは、モラルの問題か?

    social.heise.de/@heiseonline/1

    #prattohome #heiseonline

  36. #HeiseOnline habe ich wegen deren unverschämten Datengier bereits vor Monaten aus meinem #RSS-Feed geschmissen und inzwischen fast alle Links dorthin im Blog entfernt.

    Auch wenn #Telepolis versucht sich aus deren Schatten zu befreien, gehören sie zum selben Verlag und fordern daher ebenso respektlos Daten zur Profilbildung ein.

    Deswegen flogen sie jetzt auch raus.

    Stattdessen sind frisch englische News eingezogen.

  37. Schon gesehen? Auf @heiseonline kann man jetzt einzelnen Themen folgen, um dann auch wirklich nichts dazu zu verpassen.

    Mehr Informationen gibt es hier:
    heise.de/Meine-Themen-Bleiben-

    Je nachdem, wie gut das angenommen wird, sollen weitere Funktionen ergänzt werden.

    #News #Heise #heiseonline

  38. Nötige Reflexionen

    Während die Flak zu den Waffen ruft

    Im Schlagabtausch der diversen Positionen fällt mir Peter Nowak/telepolis heute positiv auf. Er berichtet über eine Tagung des PEN Berlin. Viele haben das getan, nur wenige so differenziert wie er. Ich weiss nicht, ob sein Urteil zutrifft – ich war ja nicht dabei. Aber was er beschreibt, wäre eine akzeptable Grundlage für einen demokratischen Streit auf humanistischer Basis: Cancel Culture, der Israel-Gaza-Krieg und der Kampf um Begriffe – Freies Wort und Kampf gegen Antisemitismus: Der PEN Berlin hat Maßstäbe gesetzt. Auch unter Linken wächst die Bereitschaft zur Analyse.”

    Der von mir immer geschätzte René Martens/MDR-Altpapier ergänzt dazu Reflexionen, mann glaubt es kaum, arrivierter Journalismus-Kollegen: Die Affinität der Medien für Irrationales und Gefühlsfragen – Ein dpa-Journalist liefert wichtige Impulse für die Debatte zur Arbeit von Nachrichtenagenturen. Ein Politikwissenschaftler der Uni Princeton konstatiert, dass zu viele Journalisten die Gefahr durch ‘Rechtspopulisten’ weiterhin ‘unterschätzen'”.

    Bemerkenswert auch diese genaue China-Beobachtung von Anna Lisa Ahlers im Interview von Andrea Hoferichter/Technology Review/heise: ‘Forschende aus China, vom Postdoc bis zum Professor, sind in der Regel top’ – Den Erfolg der chinesischen Forschung fand Anna Lisa Ahlers so faszinierend, dass sie dazu genauer am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte forscht.”

    Vergleichen wir dazu das real existierende Europa

    Ingo Dachwitz/netzpolitik: Datengesetz der EU: Das falsche Versprechen vom fairen Datenreichtum – Der Data Act soll eine faire Datenökonomie schaffen. Das Ziel der EU: Unternehmen sollen mehr Daten für Innovationen und Wertschöpfung erhalten, Verbraucher:innen mehr Kontrolle haben und auch das Gemeinwohl soll profitieren. Fachleute sagen: Das Gesetz wird keines dieser Ziele erreichen.”

    Ein paar Meter weiter geht es da bei Evgeny Morozov im Interview mit Simón Vázquez/Jacobin: Wir brauchen einen Nicht-Markt-Modernismus – Digitale Technologien haben dem Kapital ermöglicht, immer tiefer in unser Alltagsleben einzudringen. Doch sie ließen sich auch einsetzen, um Alternativen zum Neoliberalismus aufzubauen”.

    Und was machen wir nun mit Flak-Zimmermann?

    Kein Opfer ist der emsigen Lobbyistin zu gross, um nicht wenigstens in einer Disziplin für Deutschlands Technologien die Weltspitze zu verteidigen: im Totmachen. Differenzierendes ist in der Debatte nicht gefragt, wie immer, wenn es ums Kriegstreiben geht.

    Die Ausweitungsgefahren sind politisch auf dem Tisch. Israels rechtsradikale Regierung hat mglw. ein solches Interesse, um ihre politische Position zu retten, die ohne Krieg innenpolitisch massiv gefährdet ist (mit allerdings längst auch). Die gilt fast spiegelbildlich für die Hisbollah im Libanon, der faktisch längst ein “failed State” ist. Und was könnte dem iranischen Mullahregime gegen die Frauen seines Landes gelegener kommen, als ein “Angriff von aussen”? Ob die Ansarollah/Huthi im Jemen nun im Auftrag oder auf eigene Rechnung Raketen abschiessen – sie bringen sich so als beachteten Faktor ins Bild herrschender Öffentlichkeit ein. Das Land ist ja sowieso schon zerstört. Und ihnen allen sind die leidenden Zivilist*inn*en schon immer egal gewesen.

    Dem US-Präsidenten kann es im Wahljahr 24 nicht so egal sein. Ein Krieg, der “kurz und schmerzlos” für US-Amerikaner*innen zu gewinnen ist, der würde passen. Der ist im Nahen Osten aber nicht im Angebot, das lehren der Irak und Syrien, ebenfalls failed States. Und nicht nur die USA haben in der Region vitale Interessen. China hat sie, das eben erst eine Entspannung zwischen Iran/Qatar und den Saudis vermittelt hat. Erdogan hat sie, als Gottvater der Muslimbruderschaften. Als Freund des “regelbasierten” und “wertegeleiteten” Westens bleibt noch Ägyptens Militärdiktator und Grossempfänger deutscher Rüstungsexporte al Sisi, ein lupenreiner Demokrat, der schon Sigmar Gabriel sehr beeindruckt hatte und sich gerade “wiederwählen” lässt. Na fein, da kann die Bundesregierung ja gleich mal mit dem vom SPD-Parteitag beschlossenen “Führungsanspruch” loslegen, zusammen mit Flak-Zimmermann.

    Was die Wähler*innen dazu denken, ist sowieso egal. Die sind ja schon verloren.

    Wichtiger ist das

    Christian Jakob/taz: Nach der Klimakonferenz in Dubai: Angst ist keine Lösung – Die Klimakonferenz COP28 brachte keinen Durchbruch. In Weltuntergangsrhetorik sollte man trotzdem nicht verfallen – die hilft im Kampf nicht weiter.”

  39. Nötige Reflexionen

    Während die Flak zu den Waffen ruft

    Im Schlagabtausch der diversen Positionen fällt mir Peter Nowak/telepolis heute positiv auf. Er berichtet über eine Tagung des PEN Berlin. Viele haben das getan, nur wenige so differenziert wie er. Ich weiss nicht, ob sein Urteil zutrifft – ich war ja nicht dabei. Aber was er beschreibt, wäre eine akzeptable Grundlage für einen demokratischen Streit auf humanistischer Basis: Cancel Culture, der Israel-Gaza-Krieg und der Kampf um Begriffe – Freies Wort und Kampf gegen Antisemitismus: Der PEN Berlin hat Maßstäbe gesetzt. Auch unter Linken wächst die Bereitschaft zur Analyse.”

    Der von mir immer geschätzte René Martens/MDR-Altpapier ergänzt dazu Reflexionen, mann glaubt es kaum, arrivierter Journalismus-Kollegen: Die Affinität der Medien für Irrationales und Gefühlsfragen – Ein dpa-Journalist liefert wichtige Impulse für die Debatte zur Arbeit von Nachrichtenagenturen. Ein Politikwissenschaftler der Uni Princeton konstatiert, dass zu viele Journalisten die Gefahr durch ‘Rechtspopulisten’ weiterhin ‘unterschätzen'”.

    Bemerkenswert auch diese genaue China-Beobachtung von Anna Lisa Ahlers im Interview von Andrea Hoferichter/Technology Review/heise: ‘Forschende aus China, vom Postdoc bis zum Professor, sind in der Regel top’ – Den Erfolg der chinesischen Forschung fand Anna Lisa Ahlers so faszinierend, dass sie dazu genauer am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte forscht.”

    Vergleichen wir dazu das real existierende Europa

    Ingo Dachwitz/netzpolitik: Datengesetz der EU: Das falsche Versprechen vom fairen Datenreichtum – Der Data Act soll eine faire Datenökonomie schaffen. Das Ziel der EU: Unternehmen sollen mehr Daten für Innovationen und Wertschöpfung erhalten, Verbraucher:innen mehr Kontrolle haben und auch das Gemeinwohl soll profitieren. Fachleute sagen: Das Gesetz wird keines dieser Ziele erreichen.”

    Ein paar Meter weiter geht es da bei Evgeny Morozov im Interview mit Simón Vázquez/Jacobin: Wir brauchen einen Nicht-Markt-Modernismus – Digitale Technologien haben dem Kapital ermöglicht, immer tiefer in unser Alltagsleben einzudringen. Doch sie ließen sich auch einsetzen, um Alternativen zum Neoliberalismus aufzubauen”.

    Und was machen wir nun mit Flak-Zimmermann?

    Kein Opfer ist der emsigen Lobbyistin zu gross, um nicht wenigstens in einer Disziplin für Deutschlands Technologien die Weltspitze zu verteidigen: im Totmachen. Differenzierendes ist in der Debatte nicht gefragt, wie immer, wenn es ums Kriegstreiben geht.

    Die Ausweitungsgefahren sind politisch auf dem Tisch. Israels rechtsradikale Regierung hat mglw. ein solches Interesse, um ihre politische Position zu retten, die ohne Krieg innenpolitisch massiv gefährdet ist (mit allerdings längst auch). Die gilt fast spiegelbildlich für die Hisbollah im Libanon, der faktisch längst ein “failed State” ist. Und was könnte dem iranischen Mullahregime gegen die Frauen seines Landes gelegener kommen, als ein “Angriff von aussen”? Ob die Ansarollah/Huthi im Jemen nun im Auftrag oder auf eigene Rechnung Raketen abschiessen – sie bringen sich so als beachteten Faktor ins Bild herrschender Öffentlichkeit ein. Das Land ist ja sowieso schon zerstört. Und ihnen allen sind die leidenden Zivilist*inn*en schon immer egal gewesen.

    Dem US-Präsidenten kann es im Wahljahr 24 nicht so egal sein. Ein Krieg, der “kurz und schmerzlos” für US-Amerikaner*innen zu gewinnen ist, der würde passen. Der ist im Nahen Osten aber nicht im Angebot, das lehren der Irak und Syrien, ebenfalls failed States. Und nicht nur die USA haben in der Region vitale Interessen. China hat sie, das eben erst eine Entspannung zwischen Iran/Qatar und den Saudis vermittelt hat. Erdogan hat sie, als Gottvater der Muslimbruderschaften. Als Freund des “regelbasierten” und “wertegeleiteten” Westens bleibt noch Ägyptens Militärdiktator und Grossempfänger deutscher Rüstungsexporte al Sisi, ein lupenreiner Demokrat, der schon Sigmar Gabriel sehr beeindruckt hatte und sich gerade “wiederwählen” lässt. Na fein, da kann die Bundesregierung ja gleich mal mit dem vom SPD-Parteitag beschlossenen “Führungsanspruch” loslegen, zusammen mit Flak-Zimmermann.

    Was die Wähler*innen dazu denken, ist sowieso egal. Die sind ja schon verloren.

    Wichtiger ist das

    Christian Jakob/taz: Nach der Klimakonferenz in Dubai: Angst ist keine Lösung – Die Klimakonferenz COP28 brachte keinen Durchbruch. In Weltuntergangsrhetorik sollte man trotzdem nicht verfallen – die hilft im Kampf nicht weiter.”

  40. Da ist der Text, vielen Dank für all die Anregungen und Hinweise:

    heise online auf Mastodon: Bilanz nach dem ersten Jahr im Fediverse

    Der Kurznachrichtendienst Mastodon war vor einem Jahr stark gewachsen. Auch heise online hat eine Präsenz eingerichtet und eine Twitter-Alternative vorgefunden.

    heise.de/hintergrund/heise-onl

    #Fediverse #Kurznachrichtendienst #Mastodon #SocialMedia #Twitter #TwitterAlternative #heiseonline

  41. “Imperialismus” heute

    Die freihändig und geistfreie Verwendung dieses Begriffs geht mir schon länger auf den Zeiger. Das verbindet mich mit Jörn Schulz/Jungls World, dem dazu ein ernstzunehmender Diskussionsbeitrag gelingt: Der Begriff Imperialismus dient mehr der moralischen Verdammung als der Analyse: Die Macht und ihr Preis – Der vage Imperialismusbegriff ist nicht geeignet, um die neuen Herrschaftsformen in Russland und China und deren aggressive Außenpolitik zu analysieren.” Wer heutige Machtkämpfe verstehen will, muss sich damit beschäftigen.

    Vermischung von Fakten und Legendenbildung

    David C. Hendrickson/Responsible Statecraft/telepolis verbreitet dazu in meinen Augen eine Legende: Warum dürfen Ukraine und Israel den Kurs des US-Imperiums bestimmen? – Noch hält Biden daran fest, die Ukraine und Israel bedingungslos zu unterstützen. Doch in der Regierung wächst der Streit. Was folgt daraus?” Im Original: “Why do we let Israel and Ukraine wag the US dog? – In America’s weird empire, dependents call the shots. Soon we will be suffering he consequences.”

    Dass die Imperialismus-Zentrale in Washington sich von ausländischen Mächten fremdsteuern lässt, ist eine faule Ausrede fauler Präsidenten gegenüber ihren inländischen Auftraggeber*inne*n. Und Letztere sind nicht so doof, das nicht zu wissen. Wirklichkeitsnäher scheint mir Hendricksons Beschreibung von strategischen Meinungsverschiedenheiten an ebendieser Stelle. Solche Meinungsverschiedenheiten zu erkennen ist lebenswichtig, insbesondere für Versuche politischer Einflussnahme von links unten.

    Deutschland dagegen wird Entwicklungsland

    Ein eindrucksstarkes Symptom: Die analoge Verwaltung als tickende Zeitbombe – Seit Jahrzehnten kommt die Digitalisierung der deutschen Justiz und Verwaltung nicht von der Stelle. Das wird sich bitter rächen, sagt Martin Gerhard Loschwitz” bei heise-online.

    Alles richtig beschrieben. Laut loslachen musste ich gegen Ende, an der Stelle mit dem “Fundament der technischen Vernunft”. So ein scharf beobachtender Autor mit so einem religiösen Glauben? Oder hatte die heise-Redaktion gerade Mittagspause (13:04 h)? Denn dort ist das Wissen über die ökonomische, gesellschaftliche und politische Bedingtheit von Technik doch normalerweise präsent.

    Ich drehe Loschwitz Beschreibung noch eine Windung weiter: mit Deutschlands Migrationspolitik wird meine Generation absehbar statt von schwarzen Menschen von weissen Robotern “gepflegt”. Ob wir das wollen, wird uns niemand fragen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @[email protected]

  42. #ランサムウェア 攻撃: CloudNordic のすべてのデータが消失 」: heise online

    「デンマークのクラウド サービス プロバイダー #CloudNordic は、先週金曜日の朝にランサムウェア攻撃の被害に遭いました。 攻撃者はすべてのシステムの電源を切りました。 IT スタッフと外部専門家による調査の結果、データは保存できず、データは完全に失われていることが判明しました。 」

    「クラウド サービスを使用する場合は、定期的なローカル バックアップに依存することをお勧めします。 」

    heise.de/news/Ransomware-Angri

    #prattohome #heiseonline

  43. Bringt er uns alle um?

    Den Kapitalismus in seinem Lauf … halten weder Demokratie noch Medien auf
    In den letzten Tagen und Wochen verdichtet sich ein Ton der Verzweiflung in meinem privaten Freund*inn*enkreis. Die Macht der FDP in der Regierung, der Aufschwung der Faschisten, die Lächerlichkeit der Aufmerksamkeitsökonomie, die “vierte Gewalt” zu nennen, […]

    https://extradienst.net/2023/06/05/bringt-er-uns-alle-um/

  44. Can #OpenSource #developers be forced to #manipulate a #blockchain in order to make whole a #victim of a #crime? No way, said an #English court. Actually, that's possible, said the #appelate court. I explained the #ruling for #HeiseOnline (in German):

    heise.de/news/Bitcoin-Programm

    BTW, the plaintiff claims to be #Satoshi #Nakamoto, the inventor of #Bitcoin.

    TNX to @davidallengreen for the pointer. #crypto #law