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#nachdenkseiten — Public Fediverse posts

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  1. Unbewegliche Parteien werden bewegt

    Anlässlich einer ZDF-Dokumentation mit dem angeberischen Titel “Inside CDU” hat nachdenkseiten-Redakteur Jens Berger eine lesenswerte Kurzanalyse der jüngsten Landtagswahlergebnisse geliefert: “Inside CDU – die Amthor-Partei zeigt Vergreisungserscheinungen”. Er beschränkt sich vernünftigerweise nicht auf die CDU, sondern bezieht in seine Analyse die anderen Parteien ein. Interessant auch, welche er in diesem Zusammenhang nicht erwähnt.

    Denn sie ist in diesem Zusammenhang tatsächlich von noch nicht verschwundener, aber minderer Bedeutung, und schmerzt mutmasslich den Autor und seine Redaktion besonders: das “Bündnis Sahra Wagenknecht”/BSW, das jetzt irgendeinen anderen Namen mit der gleichen Abkürzung trägt. Da er seine Meinung zu diesem Analyseobjekt auslässt, kann ich ihm in den veröffentlichten Feststellungen nahezu komplett zustimmen. Und wer es nicht will, wird es müssen.

    Das BSW war es, das in der jüngeren Vergangenheit in besonderem Masse versucht hat, friedenspolitische und Friedensbewegungs-Agendas für sich zu instrumentalisieren. Seine Mobilisierungsstärke und Glaubwürdigkeit war für die Einen vielleicht respektabel, für die Andern, eine mutmassliche Mehrheit, eher bescheiden. Letzteres vor allem, wenn es an der Relevanz des Problems gemessen wird. Dass BSW und AfD, ob mit oder ohne “Putin-Auftrag”, freudig in diese Politik-Lücke springen können, ist das derzeit fahrlässigste Versäumnis aller demokratischen Parteien.

    Inhaltlich weiterführender dürfte da das hier bereits vorgestellte Forschungsjournal Soziale Bewegungen, 39. Jg., Heft 3/2026 sein.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. Wer schreddert die Demokratie zuerst?

    Wundersame Bahn CCLXII – oder wird sie überholt von KI/AI?

    Muss ich noch eine Distanzierung voausschicken? Ach was. Über die nachdenkseiten ist in diesem Blog alles gesagt. Doch wie bei jedem anderen widersprüchlichen Medium lohnt auch hier ein differenzierender Blick auf einzelne Autor*inn*en. Ralf Wurzbacher z.B. hat den verdient. Z.B. für dieses gute Werk:

    “Letzte Rettung Sackbahnhof! Ein ‚Weiter so‘ bei S21 und die Demokratie hat sich bald erledigt – Stuttgart 21 ist ein Paradebeispiel von Demokratie in Abwicklung. Die Bürger werden nur mehr als Stimmvieh zur Durchsetzung von Profitinteressen gebraucht, die der Allgemeinheit schaden. Wer mehr Gerechtigkeit und Umverteilung wählt, wählt praktisch ungültig – wie sich in Berlin zeigen wird.”

    Er gibt meiner Wutbürger-Wut eine Stimme. Nach dem Lesen gings mir besser. Obwohl objektiv nichts besser geworden ist. Aber Erkenntnis und ihre Ausbreitung ist Fortschritt.

    So auch beim erneut verhaltensauffälligen Martin Holland/heise:

    “Anthropic meldet vor Börsengang dutzende Milliarden Verlust, exorbitante Kosten – Allein im vergangenen Jahr hat Anthropic mehr als 40 Milliarden US-Dollar Verlust gemacht. Das hat das Unternehmen in einem Börsenprospekt eingestanden.”

    Eine Kerze auf dem Meer des Schwachsinns. Möge sie auch Sie erleuchten.

  3. euer westdeutsch dominierte Staatsfernsehen übt sich mal wieder in Meinungsmache und russophober Darstellung: Darin sind "gute" Oppositionelle natürlich nur solche, die westlich-neoliberale "Werte vertreten. Und verschweigt den Zuschauern natürlich wie immer, wie unbeliebt gerade diese westlich finanzierten Neoliberalen bei den Russen selbst sind. Verschwiegen wird außerdem, dass die größte Oppositionspartei Russlands die Kommunisten sind, die große Chancen auf Stimmengewinne haben. Weil gerade deren jüngere Kandidaten sehr beliebt bei russischen Wählern sind. So z.B. der beliebteste Kandidat der russischen KommunistenNikolai Bondarenko Über ihn schreibt der Russland- Korrespondent der #Nachdenkseiten:

    "   Der Politiker aus Samara spricht, wie man zuhause am Küchentisch spricht, er schimpft und ironisiert. Er ist Blogger und hat über zwei Millionen Abonnenten. Bondarenko kritisiert nicht Putin, sondern die Partei Einiges Russland. Diese Partei macht er verantwortlich für das starke soziale Gefälle in Russland. (...) Mitte September geschah ein Wunder. Nikolai Bondarenko wurde, obwohl von der Wahlliste der KPRF gestrichen, vom Fernsehkanal „Das Erste“ zu einer Wahldebatte mit Kandidaten anderer Parteien eingeladen. Der KPRF-Mann machte daraus ein Riesen-Spektakel. Er filmte mit seinem Handy nicht nur seinen Auftritt während der Wahldebatte, sondern auch – ohne Vorwarnung – Vorgespräche im Studio mit Mitarbeitern des Fernsehkanals, anderen Kandidaten sowie deren Mitarbeitern. Vor und nach der Wahldebatte kritisierte Bondarenko direkt vor der Kulisse des Studios die vorgegebene Form der Debatte, bei der jeder Teilnehmer nur eine Minute Redezeit hat und ein Schlagabtausch zwischen den Kandidaten nicht zugelassen wird."  


    Ich kann mich als Ostdeutscher nicht darin erinnern, dass im blutleeren westdeutsch dominierten Parteiensystem unter der komatösen Merz-Kriegstreiber-Regierung schon einmal ein deutscher Oppositionspolitiker derartiges gewagt hat. All das verschweigt die Tagesschau ihren Zuschauern, von denen die allermeisten ihrer westdeutschen Zuschauer noch nie im Leben Russland oder russische Menschen kennengelernt haben. Aber mit dieser Art Berichterstattung durch Weglassen kann man natürlich ganz hervorragend die über Generationen vererbte Rusdophobie in Westdeutschland "kriegsbereit" am Laufen halten. Genau so das ist ja von einer  westlichen Tagesschau Redaktion, in der keine ostdeutschen Journalisten als Gegengewicht arbeiten dürfen, auch gewollt.

    Bessere, nicht manipulierte Information zum Thema Wählen in Russland gibt es u.a. hier:

    Russland: „Wir führen die Wahlen unter extremen Bedingungen durch“



    Vom 18. bis zum 20. September finden in Russland Wahlen statt. Gewählt wird die Duma, das russische Unterhaus. Die Kandidaten für die 450 Sitze in der Duma werden zur Hälfte über Parteilisten und zur anderen Hälfte über Direktkandidaten gewählt. Zur Wahl stehen zehn Parteien. Außerdem gewählt werden die Gouverneure in acht russischen Regionen und in 39 russischen Regionen die Kommunalparlament ...

    Und den Auftritt des tatsächlich beliebten russischen Oppositions-Kandidaten kann man sich hier anschauen:
    Бондаренко на ПЕРВОМ. Дебаты на главном канале страны



    Стань наблюдателем https://red-control.ru/Спонсорский Telegram-канал https://t.me/bondarenkonn_bot?start=utm-yt-description★ ДОНАТЫ https://donatepay.ru/don/...
  4. Sabotahsche des tages

    Alexander Doofrindt (CSU), innenvermister der BRD, hält es für eine kranke sabotahsche, wenn man beweise dafür einfordert, dass „die russen“ die bombe neben den ukrainischen transportmaschinen am leipziger flughaben abgelegt haben. Ist ja auch nur so eine kleinigkeit, mit der dann militärische entscheidungen „begründet“ werden.

    Immerhin nennt er es noch nicht defätismus, wehrkraftzersetzung und verrat und fordert auch noch keine standrechtlichen erschießungen. Kommt vielleicht alles noch…

    #AlexanderDobrindt #Bombenanschlag #BRD #CSU #Drohnenanschlag #Flughafen #Innenminister #Krieg #Leipzig #Link #NachDenkSeiten #Russland #Sabotage #Sachsen #Ukraine
  5. Gute Nacht.

    #nachdenkseiten Interview

    Doku-Film zur #nordstream Sprengung:

    Beweismaterial wird unter Verschluss gehalten…

    Schwerster Anschlag auf #Energie #Infrastruktur in d Geschichte der Bundesrepublik #deutschland

    nachdenkseiten.de/?p=153405

  6. Für die prachtentfaltung…

    …ist in der BRD doch immer noch so ein milljärdchen übrig.

    Mit einer Milliarde ließen sich allerdings auch andere Projekte angehen. Zum Beispiel könnte die Politik damit – je nach Quadratmeterpreis und anderen Variablen – zwischen 3.000 und 6.000 Sozialwohnungen zwischen 50 und 80 Quadratmeter bauen lassen

    Nein, dafür ist natürlich kein geld übrig. Das macht doch der markt mit seiner unsichtbaren hand.

    #BRD #Bundespräsident #Link #NachDenkSeiten #Prachtentfaltung #SchlossBellevue
  7. Die Welt, wie sie ist (II)

    Zu meiner persönlichen Überraschung nach langer Zeit ein Text der nachdenkseiten, den ich weiterempfehle. Vielleicht liegt es daran, dass der Autor Ahnung von Fussball hat:

    Jens Berger: “Deutschland in der Selbstfindungskrise”.

    Der beste WM-Kommentar gelingt einem Blogamateur, der mehr Fachwissen auf die Waage bringt, als all die, die Geld dafür kriegen, und bei denen ihr Lärm im umgekehrten Verhältnis zur Kompetenz steht: DocKay/schwatzgelb: “Fußball-Deutschland trauert, oder nicht! – Das WM-Debakel – Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist in vollem Gange und kommt nun in die entscheidende Phase. In dieser Phase spielen Julian Nagelsmann und seine Mannschaft keine Rolle mehr. Das Desaster der letzten Turniere erlebt seine bittere Fortsetzung.”

    Die Welt in Beuel

    Während das lokale Konzern-Monopol-Medium die journalistische Arbeit seiner Angestellten sorgfältig digital einmauert, versorgt der WDR die lokale Öffentlichkeit mit Spurenelementen von Nachrichten.

    Die Bahn in Beuel übt schon mal. “Zugevakuierung in Bonn: Oberleitungsschaden führt zu Streckensperrung – Ein Regionalzug musste in Bonn Beuel evakuiert werden. Die Strecke ist bis auf weiteres gesperrt”. Ab dem 10.7. ist in Beuel komplett Sendeschluss – für ein halbes Jahr (Troisdorf-Wiesbaden).

    Aus dem Krankenhaus, in dem mir vor gut einem Jahr das Leben gerettet wurde, berichtet Märte Burmeister: “35 Grad auf Intensivstation: Gefährliche Hitze in Bonner Krankenhaus – Die Hitzewelle brachte Krankenhäuser an ihre Grenzen: Ein anonymer Hinweis macht nun einen extremen Fall aus Bonn öffentlich.” Da habe ich aber nochmal Glück gehabt, dass es damals nur warm, aber nicht heiss war. Und immerhin war der OP-Saal klimatisiert, wahrscheinlich für die empfindliche Technik.

    Zitat des Tages

    Geeignet als Überschrift der gestrigen KoalitionsausschussSitzung im Bundeskanzleramt:
    “Die Leute, die 700 Euro pro Stunde verdienen, haben die Leute, die 70 Euro pro Stunde verdienen, davon überzeugt, dass die Leute, die 12 Euro pro Stunde verdienen, das Problem sind.”
    (Danke an Andreas Zumach für die Übermittlung)

  8. So „investiert“ man in der idiocracy

    Doch bei Musk geht es natürlich nicht um so profane Dinge wie Umsätze oder gar Gewinne. Musk verkauft Visionen. Wenn er über SpaceX spricht, geht es um die Besiedlung des Mars, Asteroidenbergbau, Rechenzentren im All und eine „nach Wahrheit strebende KI“, „um das Licht des Bewusstseins zu den Sternen zu tragen“ – nein, das ist kein Zitat eines zugekifften Kneipenphilosophen, sondern steht so wörtlich im Börsenprospekt von SpaceX

    Jens Berger

    Denen, die drauf reingefallen sind und heißluftakzjen gekauft haben, kann ich nur zurufen: nicht gleich weinen, es ist doch nur geld!!1!

    Die Euphorie um den Börsenneuling SpaceX ist vorerst verflogen. Am Montag stürzte der Aktienkurs des von Elon Musk geführten Unternehmens um 16 Prozent ab – die Aktie hat damit in den vergangenen drei Handelstagen insgesamt 23 Prozent an Wert verloren

    Oh, ihr habt darlehen dafür aufgenommen? Schade, dass ihr so dumm seid.

    #Bullshit #Casinokapitalismus #ElonMusk #Idiocracy #JensBerger #Link #Massenwahnsinn #NachDenkSeiten #SpaceX
  9. Ja, ja, ich weiß: Die #Nachdenkseiten sind gewissen Leuten ein Dorn im Auge:

    But don't judge the book by its cover.

    Wegen der Zusammenhänge bin ich im digitalpolitischen Umfeld aktiv und engagiere mich seit 20 Jahren für digitale Aufklärung: Den Ausgang des Menschen aus der selbst verschuldeten (digitalen) Unmündigkeit. #TRIPS #OpenSource

    NachDenkSeiten – Die kritische Website: Tech-Konzerne: Das System über dem System

    Episode: nachdenkseiten.de/?p=149164

    Mediendatei: nachdenkseiten.de/upload/podca

  10. Ich würde mich ja wegschmeißen…

    …wenn

    1. die karlshure einen vom BSW eingereichte überhaupt annähme und eine neuauszählung anordnetete; und wenn dann
    2. bei dieser neuauszählung rauskäme, dass die gegenwärtige regierung unter zweitewahlkanzler Merz die ganze zeit überhaupt keine legitime mehrheit gehabt hat.

    Aber ehrlich gesagt, ich glaube schon nicht an den ersten punkt, so scheißkorrupt wie die BRD ist. Aber die karlshure ist eben auch immer wieder mal für eine kleine überraschung gut.

    Übrigens bin ich der meinung, dass diese vorsätzlich antidemokratische fünfprozenthürde weg muss. Bei der letzten bundestagswahl hat diese antidemokratische stimmentwertung aus der grenzenlosen gängellust in „unsererdemokratie“ dazu geführt, dass beinahe jede siebte stimme wegen einer recht willkürlichen festgesetzten schranke wirkungslos wurde. Das ist schon ein beachtlicher bevölkerungsanteil, dessen gestaltungswillen da in die mülltonne getreten wird.

    #Blah #BSW #Bundestagswahl #BVerfG #Link #NachDenkSeiten
  11. Uns gehts ja noch gold

    Wundersame Bahn CCXXXVIII

    Für alle Betroffenen Bahnpendler*innen wird diese Bahnsperrung in Duisburg ein Tiefschlag. NRW wird wieder stillgelegt – für den Autoverkehr! Da muss wohl wieder viel an dem grünen Landesverkehrsminister vorbeigelaufen sein. Aber ich reg’ mich nicht mehr auf. In Beuel ist es auch schön. Und woanders is auch scheisse …

    Im Norden

    Gernot Knödler (was für ein Name!)/taz: “Zugstrecke Hamburg – Hannover: Bahn will durch die Heide – Bundesverkehrsministerium hat die Vorplanung für eine bessere Zugverbindung im Norden vorgelegt: Die Neubauidee gewinnt, Wünsche der Anlieger zu teuer.” Bei der Zwischenüberschrift “Autobahn und Bahn bündeln” bin ich dann zügig geflohen. Was Bahn-Bauplanungen praktisch bedeuten, das wissen sie seit “Stuttgart21”

    Im Süden

    Ralf Wurzbacher (Interview)/nachdenkseiten: “‘Frau Palla muss sich von den S21-Clowns emanzipieren!’ – Niemand weiß, wann Stuttgart 21 endlich eröffnet wird, in welcher Form und ob überhaupt. Auch die neue Chefin der Deutschen Bahn nicht. Sie werde den Staatskonzern ‘auf links drehen’ und aus Fehlern lernen, versprach Evelyn Palla bei ihrer Vorstellung, schwärmte nun aber über das weltweit vielleicht ‘beeindruckendste Bahnprojekt’. Die Neue sei schlecht gebrieft worden von Leuten, die ihr Gesicht wahren wollen und in ihrem Starrsinn sogar künftige Tragödien riskieren, meint der DB-Kritiker Christoph Engelhardt. Im Interview mit den NachDenkSeiten spricht der Physiker und Analyst über Tunnel, die keiner braucht, ‘Kraut-und-Rüben’-Fahrpläne und ‘Pappnasen’, die den Naturgesetzen entsagen, um ihre Lebenslüge zu retten.”

    Kennen Sie ein Wettbüro, das das anbietet? “Wird Frau Palla sich emanzipieren?” Ich könnte wettsüchtig werden …

  12. Die #GLS-Bank hat der #DKP die Konten gekündigt. Der Fall schlägt Wellen. Gut recherchierter Beitrag dazu auf den #NachDenkSeiten von Florian Warweg: nachdenkseiten.de/?p=143481

  13. Die #GLS-Bank hat der #DKP die Konten gekündigt. Der Fall schlägt Wellen. Gut recherchierter Beitrag dazu auf den #NachDenkSeiten von Florian Warweg: nachdenkseiten.de/?p=143481

  14. Kriegsweihnachtliche stimmung des tages

    Die Bundeswehr soll kein Schattendasein mehr führen. ‚Raus in die Öffentlichkeit!‘, so lautet die Devise. Politiker sprechen von Kriegstüchtigkeit, von Aufwuchs und vom Dienst am Vaterland – und die Bundeswehr sieht die Chance, für sich und ihre Aufgaben auf Sympathiefang zu gehen […] Die Bundeswehr macht, was im Zuge der politisch gewollten „Zeitenwende“ eben zu tun ist. Doch der Schuss ging im beschaulichen Zweibrücken nach hinten los. Soldaten der Bundeswehr mit Santa-Claus-Kostüm, vermummt mit einem Tuch vorm Gesicht und bewaffnet mit Sturm- und Maschinengewehr, marschierten über den Weihnachtsmarkt zum Stand der Truppe

    Und, haben die leute gleich „stille nacht“ angstimmt, als sie diese endlö… ähm… erlösung gesehen haben? Aber nein doch:

    Daraufhin hieß es: Polizeieinsatz auf dem Weihnachtsmarkt. Wie die Rheinpfalz berichtet, waren Bürger besorgt und alarmierten die Polizei. Bei dem Einsatz stellte sich raus: Die Soldaten waren tatsächlich schwer bewaffnet und eine Waffe war mit Munition geladen. Nun prüfen die Behörden, ob ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorliegt. Denn: Eine „Waffenschau“ war, wie der SWR berichtet, nicht angemeldet. Der Vorfall geht nun durch die Medien. Ob Saarbrücker Zeitung, Rheinpfalz, SWR, Der Spiegel: Die „Weihnachtsmänner“ mit schwerer Bewaffnung bekommen Aufmerksamkeit

    Die propaganda für bundeswehrmacht und dritten weltkrieg — wisst schon, aller guten dinge sind drei — wird wirklich jeden scheißtag ein bisschen bizarrer.

    Junge männer, verweigert den morddienst jetzt, so lange es noch einigermaßen einfach geht!

    Bei allen Gästen, die sich bei ihrem Besuch des Weihnachtsmarktes durch die Anwesenheit von ausgerüsteten Soldaten in diesem Rahmen gestört fühlten, möchte ich mich persönlich und von Herzen entschuldigen

    Kriegspropaganda first, Weihnachtsmörderaufmarsch second, Entschuldigung third.

    #bundeswehr #krieg #link #nachdenkseiten #propaganda #rheinlandPfalz #russland #ukraine #weihnachten #weihnachtsmarktBrd #zweibruecken




  15. „Die Regierung darf ihr Zensursystem nicht an NGOs auslagern“



    In der vergangenen Woche hat die gemeinnützige Initiative liber-net ihren neuen Bericht „Das Zensurnetzwerk: Regulierung und Repression im heutigen Deutschland“ über die deutliche Ausweitung staatlicher und privatwirtschaftlicher Eingriffe in die digitale Informationsfreiheit in Deutschland in den letzten Jahren veröffentlicht und bei Veranstaltungen in Brüssel und Berlin vorgestellt. In einem ...


    #deutschland #zensur #meinungsfreiheit #cancel-cultur #orwell  #demokratie #fassadendemokratie #autoritarismus #liber-net #nachdenkseiten #nds #politics
  16. Flinten-Uschi und die böse Wahrheit

    Angela Merkel hat immer gewusst, dass dieses Verhältnis gestört ist. Sie wollte sie aus dem Bundesverteidigungsministerium weghaben, weil sie dort maximalen Schaden verursachte, mehr, als Andy Scheuer jemals anrichten konnte. Und tatsächlich, das hat Merkel absolut richtig eingeschätzt, konnte sie nicht aufhören. Was soll Martin Sonneborn darüber noch scherzen, wo Sie den Witz lange suchen können?

    Stefan Krempl/heise: “EU-Kommission: Von der Leyens Signal-Client löscht Nachrichten automatisch – EU-Kommissionschefin von der Leyen kann Messages zwischen ihr und Macron nicht auf Informationsfreiheitsanfragen hin herausgeben. Grund: automatisches Löschen.” Ganz offenbar handelt es sich hier um eine politiker*innen*spezifische Suchterkrankung, verbunden mit ansteckender Verantwortungslosigkeit.

    Die mässige öffentliche Erregung war gerade in die Welt gesetzt, da wurde die arme Uschi vom bösen Russen verfolgt. Und hier liess die Erregung deutscher Medien nichts zu wünschen übrig. Aber

    Marcel Kunzmann/telepolis: “Zweifel an GPS-Störung bei von der Leyens Bulgarien-Flug – Flugdaten widersprechen Berichten über russischen Störangriff auf EU-Kommissionspräsidentin. Transponder meldete durchgehend gute GPS-Signalqualität.”

    und

    Jens Berger/nachdenkseiten: “GPS-Gate – die Vorwürfe fallen in sich zusammen – Viel ist nicht mehr übrig von der ursprünglich vermeldeten Geschichte über die angeblich russische GPS-Attacke auf den Jet von Ursula von der Leyen. Nun stellt sich die Frage, wer die Fake News in die Welt gesetzt hat und warum die Medien sie all zu leichtgläubig verbreitet haben.”

    Da haben all die EU-Kommissionen und Behörden, die “uns” vor bösen Fakenews beschützen sollen, ja wieder rauchende Köpfe und glühende Datenleitungen. Oder sind diese Fakenews gar nicht böse?

  17. Na, habt ihr das auch gehört oder gelesen…

    …dass das flugzeug, in dem die noch deutlich weniger als Wladimir Putin von der bevölkerung gewählte EU-p’litbüroscheffin Ursula von der Leyen rumflog, mit störsendern fürs GPS sabotiert wurde und deshalb manuell landen musste. Das lief gestern sogar in der 20-uhr-tagesschau. Ich wollte nur nix mehr dazu schreiben, und auch den schnellschuss von Hadmut Danisch nicht verlinken, weil ich irgendwann wie ein fänn von herrn Danisch aussehe, wenn ich jeden schnellschuss verlinke — und wahrlich, das bin ich nicht, ich bin nur ein leser, hauptsächlich wegen der hübschen erzählungen aus dem feminismus und der universitätskorrupzjon in der BRD. Dafür verlinke ich jetzt die — lt. BRD-kwalitätsjornalismus „verschwörungsteoretischen“ und „russlandfreundlichen“ nachdenkseiten, die auch so ein paar zweifelchen an dieser lustig erzählten geschichte mit etwas aufdringlichem propagandageschmack bekommen haben:

    Den Daten des Portals Flightradar24 zufolge hat es weder eine GPS-Störung noch eine Verspätung des Fluges gegeben […] Eine wie auch immer geartete Störung des GPS-Signals wurde demnach weder von den Instrumenten des Flugzeugs von der Leyens noch von anderen GPS-Transpondern in der Umgebung registriert. Wenn diese Informationen so stimmen, gab es keinen GPS-Angriff auf das Flugzeug […] Nach den offiziellen Daten hat er eine Stunde und 57 Minuten gedauert, also gerade einmal neun Minuten länger als vorhergesehen. Der Jet ist auch nicht eine Stunde in der Warteschleife über dem Flughafen gekreist, sondern hat lediglich einen kleinen Schlenker beim Anflug vollzogen. Anhand der Daten kann man also diesen Teil der Geschichte getrost als lupenreine Fake News einordnen

    Vielleicht könnte sich die „investigativabteilung“ des tagesschaums das alles ja nochmal anschauen. Oh, das ist nicht ihr dschobb? Die soll stattdessen die BRD „kriegswillig“ machen, wenn sie jetzt schon „kriegsfähig“ ist? Genau so habe ich mir das vorgestellt. Na, da ist es aber gut, dass § 80 StGB vor ein paar jahren aus dem strafgesetzbuch ratzefummel wegradiert wurde, sonst drohte dafür noch knast. Für einen vorsätzlichen verstoß gegen das grunzgeschwätz für die BRD droht einem ja gar nix, das ist ja auch nicht so schlimm wie schwarzfahren, sonst säßen auch große teile des bundestages und insbesondere die ärsche der regierungsbank hinter gittern.

    Oh, Jens Berger hat noch einen leckeren nachschlag dazu.

    #BRD #EU #FakeNews #GPS #JensBerger #Krieg #Lüge #Link #NachDenkSeiten #Propaganda #Russland #Tagesschau #Ukraine #UrsulaVonDerLeyen #Vorkriegszeit

  18. Die Querdenker-Thesen des Christian Felber bei Volksverpetzer im Faktencheck.

    Der #Anthroposophie -nahe Verschwörungsideologe hatte seinen "Faktenfreien Unsinn" (Volksverpetzer) bei #NachDenkSeiten veröffentlicht. Das "Alternativmedium" gilt als russlandfreundliche Fake News-Fabrik.

    #Voelkel

    volksverpetzer.de/faktencheck/

  19. Das Problem besteht wohl schon länger. Lost in Corona… #nachdenkseiten #Hass #Hetze #privacy #dns

  20. ARD-sommerlochinterwjuh

    Ich habe mir dieses interwjuh nicht angeschaut — aus gähnendem desinteresse und weil ich genau weiß, dass die frau Weidel schon ihre punkte machen wird, weil es gerade gegen dieses geschmeiß um zweite-wahl-kanzler Merz aus der frakzjon unter hochleistungsgeldverbrenner und deutschlandverzocker Spahn relativ einfach ist — und nur zynisch-beiläufig im privaten umfeld kommentiert, etwa mit „jetzt ist scheißberlin schon so im arsch, dass die bullen keine wasserwerfer und schlagstöcke mehr haben“. Jeder, dem gegenüber ich noch offen reden kann, ohne dass gleich eine kleine rufmordkampanje gegen einen „nazi“ wie mich losgetreten wird, weiß noch genau, wie hemmungslos früher gekesselt und geknüppelt wurde, wenn eine unangemeldete demonstrazjon das missfallen der landverweser und besoldeten schergen der korrupten scheiß-BRD erregt hat. An einigen orten in der tollen, „freien“ BRD — etwa im ungefähren zehn-kilometer-umkreis um das damals noch projektierte atommüllendlager im wendland — reichte es schon, wenn man in kleiner gruppe (neun junge männer und frauen) zu fuß und unbewaffnet unterwegs war¹, um sich auf einmal von wannengroßaufgebotsweise maskierten knüppelbullen in voller schlägerausstattung umgeben zu sehen. Wie übel und ohne jegliche vorwarnung die uniformierten schlägertypen mit dem hoheitszeichen auf dem ärmel zulangen können, wenn man sie mal nicht ernst genug nimmt und nicht gefügig genug ist, hat man schon vorher in etlichen kaffs mit teilweise ganz komischen ortsnamen (vermutlich im laufe der zeit verschliffenes und mit deutsch durchmischtes sorbisch) zu hören gekriegt, da gabs in jedem hof eine story von jemanden zu erzählen, der mal grenzen ausloten wollte. Die leute dort, ganz normale, tendenzjell eher konservative bauern und landwirtschaftliche malocher, waren ja sehr gesprächig. Die waren froh, mal jemanden anders zu hören und zu sehen.² Wer verirrt sich schon ins wendland, wenn mal nicht demonstriert wird? Nach unserer erfahrung mit aller „vom volk ausgehenden“ staatsvergewalt sind wir noch zum grenzzaun zur DDR rübergegangen. An diesem gruseligen scheißzaun mit wachtürmen, warnung vor schusswaffengebrauch und besoldeten eigenvolxerschießern mitten durch die wehrlose landschaft hat man sich verblüffend ähnlich gefühlt, aber nicht so sinnlos persönlich von irgendwelchen staatsschlägertypen bedroht. Das lief da halt auf der anderen seite des scheißzauns. Hier war die so genannte „freiheit“, zumindest die nach scheiße stinkenden scheißjornalisten in glotze, funk und presse haben das gern so genannt! Es war ja auch relativ frei. Zumindest so lange man keinen dreiwöchigen, billigen wanderurlaub irgendwo macht, wo es neben dem geplanten BRD-atomklo eher ganz viel gegend voller einfacher menschen gibt, da war man dann gleich potenzjeller terrorist. Verhältnismäßigkeit… drauf geschissen! Es gibt wichtigeres in der BRD! Ich hatte zwei würdige und passende denkmäler gesehen, eines für die scheiternde ideologie des kaputtalismus, eines für den gescheiterten kommunismus. Was die wirklichkeit und wirksamkeit hinter den versprechungen dieser ideologien ist, werde ich hoffentlich bis zum verrecken nicht mehr vergessen.

    Es ist schon ein bisschen erstaunlich, wenn eine unangemeldete demo im sperrbereich um ein parlamentsgebäude, die einen vielleicht fragwürdigen, aber doch vom BRD-grunzgeschwätz explizit privilegierten jornalismus behindern will, nicht einfach aufgelöst wird oder halt schnell nachträglich angemeldet wird und dann auflagen von der bullerei bekommt, mit der die beabsichtigte störung reduziert oder verhindert wird… wisstschon, bei zuwiderhandlung gibts auffe fresse!

    Auf diesem persönlichen hintergrund setze ich zu gern mal einen kleinen link auf die nachdenkseiten, die jetzt ja voll „russland“ und „BRD-zersetzende russenpropaganda“ mit „rechtspopulismus“ an der grenze zur erwähnung im extremismusbericht des BRD-inlandsgeheimdienstes geworden sind, aber damals noch SPD und „linxliberal“ gewesen wären:

    Man stelle sich vor: Beim letzten ARD-Sommer-Interview wäre nicht AfD-Chefin Alice Weidel, sondern Grünen-Chefin Franziska Brantner von einer Handvoll rechter Demonstranten mit großen Lautsprechern in ihren politischen Äußerungen empfindlich gestört worden – der Umgang mit der Situation und die Reaktion in den Mainstream-Medien wären radikal anders gewesen als nun bei Weidel. Die Protestaktionen wären als ein „Kampf gegen die Demokratie“ gebrandmarkt worden, die ARD-Verantwortlichen hätten sich schützend vor die „attackierte“ Grüne gestellt, die Polizei wäre umgehend eingeschritten und zahlreiche Medien hätten dieses Durchgreifen gefeiert

    Zu gern würde ich beim ausmalen dieser herrlichen vorstellung widersprechen. 😐️

    Ach! In vb’s weblog steht auch eine anmerkung…

    Nein!

    Doch.

    Oh! der neue zürcher zeitdung [link geht auf eine arschivversjon] hat noch ein leckeres leckerchen dazu:

    Das linksaktivistische Zentrum für Politische Schönheit hat sich zu seiner Störaktion eines Interviews mit der AfD-Chefin Alice Weidel im deutschen Fernsehen geäussert. Die Aktion habe «in enger Absprache» mit der Berliner Polizei stattgefunden. «Wir konnten dort eigentlich machen, was wir vorhatten», sagte Philip Ruch, der Gründer des Zentrums für Politische Schönheit im Podcast des «Bild»-Redaktors Paul Ronzheimer.

    Man habe gewissermassen den «Fernsehmoment des Jahres» geschaffen, und zwar «in Kooperation» mit der ARD und der AfD. Weidel sei die «Wortführerin des politischen Rechtsextremismus in Deutschland», sagte Ruch. Den Vorwurf, die Störung des Interviews habe der AfD mehr genutzt als geschadet, wies er zurück. Diese Sorge müsse man loswerden, wenn man die AfD bekämpfen wolle, sagte er

    Weia!

    ¹Wir wollten uns das nur anschauen, ganz ehrlich. Wir hatten keine bomben dabei, keinerlei werkzeug und waren auch nicht vermummt. Unsere bewaffnung bestand aus robusten wanderschuhen und aus proviant und getränken im rucksack. Ach ja, fast jedy hatte ein taschenmesser, und das hat die bullerei beim völlig übergriffigen filzen noch nicht als mögliche waffe betrachtet, weil man sich damit eher selbst verletzt, wenn man es als waffe benutzen will. Und wir brauchten dort auch keinen begleitschutz. Das „bedrohlichste“ in der g’ttverlassenen gegend direkt neben unseren „brüdern und schwestern in der DDR“ hinter dem scheißzaun waren die kühe und gänse.

    ²Unvergessen die „telefonzelle“, bei der viele mal kurz irgendwo angerufen haben, dass sie angekommen sind und dass es ihnen gut geht. Es war ein hof, an dem ein großes metallschild „öffentlicher fernsprecher“ hing, postgelb und mit großem telefonhörer. Da drinnen stand ein telefon mit gebührenzähler, und man hat halt hinterher bezahlt. Die gute frau bäuerin hat mir dann erstmal sämtlichen beziehungsstress in unserer kleinen gruppe erzählt, und ich war danach etwas zurückhaltender beim telefonieren und habe mich aufs wesentliche beschränkt. Nein, früher war nicht alles besser.

    #AfD #AliceWeidel #ARD #Berlin #Blah #BRD #Demonstration #Link #NachDenkSeiten #Polizei #Rückblick #Sommerinterview #vbSWeblog #Willkür

  21. Haben die etwa schon mit dem bundestagswahlnachzählen begonnen?

    Oder wollen die „nur vorsorglich“ noch ein bisschen munizjon, um eine wahlprüfung der letzten bundestagswahl zu verhindern? Oder wie kommt es zu solchen ideen [archivversjon, der link geht zur welt, dieser bildzeitung mit schlips des springerstiefelverlages]:

    Politiker mehrerer Parteien fordern den Verfassungsschutz auf, das Bündnis Sahra Wagenknecht zu beobachten. Es müsse sichergestellt werden, dass vom BSW keine ernsthafte Gefahr für die demokratische Ordnung ausgehe. Es kokettiere mit radikalen und autoritären Kräften

    Ich wäre ja sehr dafür, dass man eine permanente beobachtung sämtlicher p’litischen parteien in der BRD macht, um sicherzustellen, dass von ihnen keine ernsthafte gefahr für die „demokratische ordnung“ ausgeht. Sei es durch korrupzjon bis zur inkaufgenommenen wehrkraftzersetzung und bis zum zerfall von infrastruktur, sei es durch vorsätzliches missachten des grundgesetzes für die BRD (zum beispiel durch die vorbereitung eines angriffskrieges oder das vorsätzliche vorantreiben klar grundgesetzwidriger gesetze und verordnungen)¹, sei es durch missbrauch der BRD-geheimdienste als mittel der auseinandersetzung mit p’litischen gegnern. So eine beobachtung und permanente prüfung darf natürlich nicht in der dunkelkammer eines geheimdienstes laufen, sondern muss stets zeitnah öffentlich und hürdenfrei zugänglich dokumentiert werden, in mindestens wöchentlichen, bedarfsweise häufigeren aktualisierungen. Für jene, von denen lt. grundgesetz alle staatsgewalt ausgehen soll, also für die bevölkerung der BRD. Damit die wahl von parteien und p’litikern eine informierte entscheidung ist und nicht wie der kauf eines hundefutters auf grundlage einer vorsätzlich psychomanipulativen reklame. Aber so etwas werden die BRD-parteioligarchen sicherlich niemals einführen, und jeder weiß ab einer gewissen ebene, was da alles verborgen werden muss.

    Und dem scheißjornalisten ists auch egal.

    (Nein, ich mag das bündnis stalinistischer wagenknechte auch nicht. Allein schon, wenn sich parteien nach einer person benennen, weil ihnen nix besseres einfällt. Zum beispiel so etwas wie „LFVS“ als abk. für „liste für frieden, völkerverständigung und sozjalen wandel“. Das habe ich mir eben gerade in fünf sekunden ausgedacht. Ist etwas sperrig, ich weiß, aber „NSDAP“ war auch ein bisschen sperrig, was den erfolg leider nicht behindert hat. Außerdem klingt „LFVS“ — im gegensatz zu „NSDAP“, was ohne das „N“ eine typische arbeiterpartei seiner zeit hätte sein können — an nichts von alledem an, von dem einem schon das kotzen hochkommt. Aber stattdessen wird eine führerperson zum programm und namensgeber ihres wahlvereins erkoren. Aua, so viel narzissmus von frau Wagenknecht tut schon weh! Da geht mir jede alarmklingel gleichzeitig an. Ich habe die ja immer für ein bisschen restintelligent gehalten, aber so doof war ja nichtmal der Hitler. Wir haben hier keinen mangel an personenkulten, sondern ganz im gegenteil. Kennt ihr noch „Mutti“. Die mit der symbolischen vulva in der handhaltung. Ist noch gar nicht so lange her… und alle fanden sie toll, während ihnen die heimat unterm arsch an den meistbietenden wegverhökert wurde und die BRD erst so eine richtig erbärmliche bananenrepublik wurde.)

    Ich gebe mal weiter an die nachdenkseiten…

    ¹Unvergessen, wie Nanny Faeser (SPD) in der BRD eine zeitschrift verbieten wollte, im wesentlichen mit der übertrieben wortreich dargelegten „begründung“, dass diese zeitschrift das missfallen der innenministerin erregt hat. Ich habe keine ahnung von verfassungsrecht, aber ich habe sofort gesagt, dass das spätestens von der karlshure, vermutlich vorher von einem verwaltungsgericht kassiert wird. Das zu bemerken, musste man auch kein spezjalisierter jurist sein. Es reicht ein laienhafter blick in den artikel 18 des grundgesetzes: „Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen“. Die pressefreiheit kann also nicht so einfach durch verordnung des innenministers verwirkt werden. Auch nicht durch einen lustigen verfahrenstrick. Das zu wissen, muss man nur lesen können. Schade, dass diese fähigkeit unter p’litikern im bundestag so selten geworden ist.

    #Blah #BRD #BSW #Geheimdienste #Link #NachDenkSeiten #Parteienoligarchie #Parteiverbot #SarahWagenknecht #Welt

  22. Welche Rolle spielen die USA im Ukraine-Krieg und hätte er verhindert werden können? Hier eine komplett andere Sichtweise, als die, die wir täglich präsentiert bekommen. #ukraine #usa #nachdenkseiten
    nachdenkseiten.de/upload/flyer

  23. @tonline man liest dazu gar nichts auf den #NachDenkSeiten. 🤔

  24. Seele? – Ein Beweis steht aus

    Hirnforscher bestreiten die Existenz einer Seele. Dem unter dem Link zitierten Lutz Jäncke würde ich in einem anderen zentralen Punkt widersprechen: “Diesbezüglich gehe ich davon aus, dass der Mensch im Tierreich keine Sonderstellung einnimmt.” Da sprechen die bisherigen Ergebnisse der Evolution eher gegen. Auch, wenn zahlreiche Kriegsherren und andere Despoten es verzweifelt wieder zu dementieren versuchen, hat der Mensch sogar die Dinosaurier – “zuviel Panzer – zuwenig Hirn” – mit mehreren Jahrtausenden Vorsprung besiegt. […]

    extradienst.net/2025/05/01/see

  25. Achtung #Frankfurt #Bockenheim, in euren Briefkästen findet ihr möglicherweise eine Visitenkarte der verschwörungsideologischen #NachDenkSeiten.

    Genauere Infos findet ihr beim @Volksverpetzer #NachDenkSeiten: Einst links, jetzt Propaganda für Rechtsradikale

    volksverpetzer.de/aktuelles/na

  26. CW: Querfront / Ole Nymoen / Verschwörungsideologie / russland/Ukraine

    Ole Nymoen möchte laut gestriger Aussage bei "Hart aber Fair" nicht in die "Schwurblerecke" gestellt werden, gab aber vor einer Woche dem verschwörungsideologischen und Kreml-nahen Desinformations-Portal "NachDenkSeiten" ein Interview. 1/

    #hartaberfair #querfront #nachdenkseiten #ukraine

  27. Neues zu #Nordstream.

    War die deutsche #Marine an der #Sprengung beteiligt?

    #Ostsee wasser sind tief – Neue Rechercheergebnisse zu den Nord-Stream-Anschlägen

    Hhier ein Artikel dazu von #MaikeGosch auf #nachdenkseiten

    Artikel Lesen? Dann hier lang -> nachdenkseiten.de/?p=129811

  28. Ich bin anderer Meinung als die Verteidiger dieser #Petition und halte in diesem Fall nicht das Verhalten der #CDU für demokratiegefährdend, sondern diese Petition und das Verhalten der genannten NGOs. Warum denke ich so? - Wenn staatliche finanzierte NGOs ( nicht demokratisch legitimiert, übrigens) vor einer Wahl zu  Demonstrationen gegen andere Parteien aufrufen, ist das sehr wohl ein Problem. Denn damit tut man nichts anderes als das, was Westdeutsche sonst früher immer wieder der DDR in punkto staatlich organisierte Massendemonstrationen vorgeworfen haben.

    Wenn dann auch noch Teile dieser staatlich finanzierten NGOs bei Wahlen bestimmte Parteien finanziell im Wahlkampf unterstützen, wie es #campact bei Grünen und Linkspartei nachweislich getan hat, so ist das ein noch schlimmeres Problem.  

    Und ein ebenso schlimmes Problem ist es wenn, wie im Fall der Amadeu Antonio Siftung, mit staatlichem Geld zur " Demokratieförderung" ein Projekt "Gegneranalyse" finanziert wird,  bei dem es um nichts anders ging, als regierungskritische Medien wie z.B. die #Nachdenkseiten einzuschüchtern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Mit dem Begriff "Gegneranalyse" wählte man dann zynischerweise auch noch eine Bezeichnung, die es mit exakt gleichem Label in Deutschland schon einmal in schlimmer Zeit gab: " Gegneranalyse" hieß einst nämlich auch eine Abteilung im von Reinhard Heydrich geführten NS- Reichssicherheitshauptamt.

    All diese NGO-Aktivitäten sind widerlich und gehören mehr als dringend aufgeklärt. Und dabei ist es völlig egal, ob es in dem Fall die CDU ist, die das Problem anspricht. Das Problem angesprochen haben im übrigen zuvor bereits ohne größeres Medienecho die Partei #BSW und das Medienportal #Nachdenkseiten.
  29. Ich bin anderer Meinung als die Verteidiger dieser Petition und halte in diesem Fall nicht das Verhalten der CDU für demokratiegefährdend, sondern diese Petition und das Verhalten der genannten NGOs. Warum denke ich so? - Wenn staatliche finanzierte NGOs ( nicht demokratisch legitimiert, übrigens) vor einer Wahl zu  Demonstrationen gegen andere Parteien aufrufen, ist das sehr wohl ein Problem. Denn damit tut man nichts anderes als das, was Westdeutsche sonst früher immer wieder der DDR in punkto staatlich organisierte Massendemonstrationen vorgeworfen haben.

    Wenn dann auch noch Teile dieser staatlich finanzierten NGOs bei Wahlen bestimmte Parteien finanziell im Wahlkampf unterstützen, wie es campact bei Grünen und Linkspartei nachweislich getan hat, so ist das ein noch schlimmeres Problem.  

    Und ein ebenso schlimmes Problem ist es wenn, wie im Fall der Amadeo Antonio Siftung, mit staatlichem Geld zur " Demokratieförderung" ein Projekt "Gegneranalyse" finanziert wird,  bei dem es um nichts anders ging, als regierungskritische Medien wie z.B. die #Nachdenkseiten einzuschüchtern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Mit dem Begriff "Gegneranalyse" wählte man dann zynischerweise auch noch eune Bezei hnung, die es mit exakt gleicher Bezeichnung in Deutschland schon einmal in schlimmer Zeit gab: " Gegneranalyse hieß einst ämlich auch eine Abteilung im von Reinhard Heydrich geführten NS- Reichssicherheitshauptamt.

    All diese Aktivitäten sind widerlich und gehören mehr als dringend aufgeklärt. Und dabei ist es völlig egal, ob es in dem Fall die CDU ist, die das Problem anspricht. Das Problem angesprochen haben im übrigen zuvor bereits ihne größeres Medienecho die Partei #BSW und die Medienportal #Nachdenkseiten.

     Stefan Münz schrieb den folgenden Beitrag Wed, 26 Feb 2025 19:21:03 +0100 Gegen den nächsten typischen "Merz" (Angriff auf NGOs und zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine) gibt es übrigens eine Bundestagspetition. Diese wurde bereits am 19.01.25 gestartet, anscheinend aus tiefer Kenntnis der Lage heraus. Die Mitzeichnungsfrist läuft noch bis zum 1. April (kein Scherz). Es ist also noch Zeit genug, das auf die wichtige Schwelle von 30.000 Mitzeichnern zu bringen. Dazu muss es aber verbreitet werden, und es müssen auch tatsächlich Leute mitzeichnen. Weiter unten noch ein Tagesschau-Artikel zum Thema.

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_01/_19/Petition_176907.$$$.a.u.html

    https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/union-anfrage-organisationen-102.html
  30. Ich bin anderer Meinung und halte in diesem Fall nicht das Verhalten der CDU für demokratiegefährdend, sondern diese Petition und das Verhalten der genannten NGOs. Warum denke ich so? - Wenn staatliche finanzierte NGOs ( nicht demokratisch legitimiert, übrigens) vor einer Wahl zu  Demonstrationen gegen andere Parteien aufrufen, ist das sehr wohl ein Problem. Denn damit tut man nichts anderes als das, was Westdeutsche sonst früher immer wieder der DDR in punkto staatlich organisierte Massendemonstrationen vorgeworfen haben.

    Wenn dann auch noch Teile dieser staatlich finanzierten NGOs bei Wahlen bestimmte Parteien finanziell im Wahlkampf unterstützen, wie es campact bei Grünen und Linkspartei nachweislich getan hat, so ist das ein noch schlimmeres Problem.  

    Und ein ebenso schlimmes Problem ist es wenn, wie im Fall der Amadeo Antonio Siftung, mit staatlichem Geld zur " Demokratieförderung" ein Projekt "Gegneranalyse" finanziert wird,  bei dem es um nichts anders ging, als regierungskritische Medien wie z.B. die #Nachdenkseiten einzuschüchtern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Mit dem Begriff "Gegneranalyse" wählte man dann zynischerweise auch noch eune Bezei hnung, die es mit exakt gleicher Bezeichnung in Deutschland schon einmal in schlimmer Zeit gab: " Gegneranalyse hieß einst ämlich auch eine Abteilung im von Reinhard Heydrich geführten NS- Reichssicherheitshauptamt.

    All diese Aktivitäten sind widerlich und gehören mehr als dringend aufgeklärt. Und dabei ist es völlig egal, ob es in dem Fall die CDU ist, die das Problem anspricht. Das Problem angesprochen haben im übrigen zuvor bereits ihne größeres Medienecho die Partei #BSW und die Medienportal #Nachdenkseiten.
  31. Ich bin anderer Meinung und halte in diesem Fall nicht das Verhalten der CDU für demokratiegefährdend, sondern diese Petition und das Verhalten der genannten NGOs. Warum denke ich so? - Wenn staatliche finanzierte NGOs ( nicht demokratisch legitimiert, übrigens) vor einer Wahl zu  Demonstrationen gegen andere Parteien aufrufen, ist das sehr wohl ein Problem. Denn damit tut man nichts anderes als das, was Westdeutsche sonst früher immer wieder der DDR in punkto staatlich organisierte Massendemonstrationen vorgeworfen haben.

    Wenn dann auch noch Teile dieser staatlich finanzierten NGOs bei Wahlen bestimmte Parteien finanziell im Wahlkampf unterstützen, wie es campact bei Grünen und Linkspartei nachweislich getan hat, so ist das ein noch schlimmeres Problem.  

    Und ein ebenso schlimmes Problem ist es wenn, wie im Fall der Amadeo Antonio Siftung, mit staatlichem Geld zur " Demokratieförderung" ein Projekt "Gegneranalyse" finanziert wird,  bei dem es um nichts anders ging, als regierungskritische Medien wie z.B. die #Nachdenkseiten einzuschüchtern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Mit dem Begriff "Gegneranalyse" wählte man dann zynischerweise auch noch eune Bezei hnung, die es mit exakt gleicher Bezeichnung in Deutschland schon einmal in schlimmer Zeit gab: " Gegneranalyse hieß einst ämlich auch eine Abteilung im von Reinhard Heydrich geführten NS- Reichssicherheitshauptamt.

    All diese Aktivitäten sind widerlich und gehören mehr als dringend aufgeklärt. Und dabei ist es völlig egal, ob es in dem Fall die CDU ist, die das Problem anspricht. Das Problem angesprochen haben im übrigen zuvor bereits ihne größeres Medienecho die Partei #BSW und die Medienportal #Nachdenkseiten.
  32. Ich bin anderer Meinung und halte in diesem Fall nicht das Verhalten der CDU für demokratiegefährdend, sondern diese Petition und das Verhalten der genannten NGOs. Warum denke ich so? - Wenn staatliche finanzierte NGOs ( nicht demokratisch legitimiert, übrigens) vor einer Wahl zu  Demonstrationen gegen andere Parteien aufrufen, ist das sehr wohl ein Problem. Denn damit tut man nichts anderes als das, was Westdeutsche sonst früher immer wieder der DDR in punkto staatlich organisierte Massendemonstrationen vorgeworfen haben.

    Wenn dann auch noch Teile dieser staatlich finanzierten NGOs bei Wahlen bestimmte Parteien finanziell im Wahlkampf unterstützen, wie es campact bei Grünen und Linkspartei nachweislich getan hat, so ist das ein noch schlimmeres Problem.  

    Und ein ebenso schlimmes Problem ist es wenn, wie im Fall der Amadeo Antonio Siftung, mit staatlichem Geld zur " Demokratieförderung" ein Projekt "Gegneranalyse" finanziert wird,  bei dem es um nichts anders ging, als regierungskritische Medien wie z.B. die #Nachdenkseiten einzuschüchtern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Mit dem Begriff "Gegneranalyse" wählte man dann zynischerweise auch noch eune Bezei hnung, die es mit exakt gleicher Bezeichnung in Deutschland schon einmal in schlimmer Zeit gab: " Gegneranalyse hieß einst ämlich auch eine Abteilung im von Reinhard Heydrich geführten NS- Reichssicherheitshauptamt.

    All diese Aktivitäten sind widerlich und gehören mehr als dringend aufgeklärt. Und dabei ist es völlig egal, ob es in dem Fall die CDU ist, die das Problem anspricht. Das Problem angesprochen haben im übrigen zuvor bereits ihne größeres Medienecho ddie Partei #BSW und das Medienportal #Nachdenkseiten.
  33. Ich bin anderer Meinung und halte in diesem Fall nicht das Verhalten der CDU für demokratiegefährdend, sondern diese Petition und das Verhalten der genannten NGOs. Warum denke ich so? - Wenn staatliche finanzierte NGOs ( nicht demokratisch legitimiert, übrigens) vor einer Wahl zu  Demonstrationen gegen andere Parteien aufrufen, ist das sehr wohl ein Problem. Denn damit tut man nichts anderes als das, was Westdeutsche sonst früher immer wieder der DDR in punkto staatlich organisierte Massendemonstrationen vorgeworfen haben.

    Wenn dann auch noch Teile dieser staatlich finanzierten NGOs bei Wahlen bestimmte Parteien finanziell im Wahlkampf unterstützen, wie es campact bei Grünen und Linkspartei nachweislich getan hat, so ist das ein noch schlimmeres Problem.  

    Und ein ebenso schlimmes Problem ist es wenn, wie im Fall der Amadeo Antonio Siftung, mit staatlichem Geld zur " Demokratieförderung" ein Projekt "Gegneranalyse" finanziert wird,  bei dem es um nichts anders ging, als regierungskritische Medien wie z.B. die #Nachdenkseiten einzuschüchtern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Mit dem Begriff "Gegneranalyse" wählte man dann zynischerweise auch noch eune Bezei hnung, die es mit exakt gleicher Bezeichnung in Deutschland schon einmal in schlimmer Zeit gab: " Gegneranalyse hieß einst ämlich auch eine Abteilung im von Reinhard Heydrich geführten NS- Reichssicherheitshauptamt.

    All diese Aktivitäten sind widerlich und gehören mehr als dringend aufgeklärt. Und dabei ist es völlig egal, ob es in dem Fall die CDU ist, die das Problem anspricht. Das Problem angesprochen haben im übrigen zuvor bereits ihne größeres Medienecho das #BSW und die #Nachdenkseiten.
  34. Ulrich Heyden arbeitet als deutscher Journalist in Moskau. Er ist dort akkreditiert als Auslandskorrespondent für die #nachdenkseiten .

    Gedanken nach der Wahl



    24. February 2025AktuellFoto: Screenshot: Rammstein "Deutschland"Gedanken nach der Wahl. Mit sehendem Auge rennen die Deutschen in´s Verderben, wie eine gefügige graue Masse. Wo die Chance zum Frieden ist, wählen sie den Krieg. Wo der normale Mensch Mitleid mit zerbombten Flüchtlingslagern hat, schauen sie weg. ...


    #Bundestagswahl2025 #CDU #AfD #SPD #Grüne #dieLinke #BSW #Wagenknecht #nds #Krieg #Frieden #Demokratie #Russland #Ukraine #Medien
  35. Die Website der "Friedensaktion Plauen" wird ebenfalls von Dietmar Schlei betrieben (siehe Impressum). Diese hat starke Ähnlichkeit mit Schleis eigener Seite und verlinkt ebenfalls zu den fragwürdigen #Nachdenkseiten. Diese sind jüngst mit der Leugnung von nachgewiesenen #Kriegsverbrechen in #Syrien aufgefallen

    volksverpetzer.de/aktuelles/na

    #Plauen #Vogtland

  36. Verdammt, #friedel informiert sich nicht nur am Wahltsand vom #bsw, er hält auch die #nachdenkseiten immer noch für das linke Alternativmedium, als das sie mal gestartet waren...

  37. Die NachDenkSeiten als „nützlicher Idiot“ für Assad & Putin

    Dass das inzwischen gestürzte Assad-Regime in Syrien 2018 in Duma einen Giftgasangriff verübte, ist inzwischen unzweifelhaft bewiesen. Die Lügen von Syrien und Russland sind aufgeflogen, nachdem die Zeugen ohne Angst endlich die Wahrheit sagen dürfen. Der Blog „Nachdenkseiten“ leugnete den Angriff fleißig und relativierte die Kriegsverbrechen. So wurden sie jetzt erneut als Propagandamedium entlarvt.

    Screenshot

    Es war die erste Syrien-Reise der Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld nach dem Sturz des Diktators Baschar al Assad – und ihre Pointe ist bitter. „Hurieh, Freiheit, jubeln die Menschen. Die Freiheit des Landes, die Souveränität Syriens ist schon verkauft“, endet Leukefelds Bericht für die NachDenkSeiten, einen auch bei anderen Themen – Stichworte: Kreml-Propaganda, Corona-Verharmlosung, AfD-Sympathien – verschwörungsideologischen Blog. Er gibt einer Autorin Reichweite, die bei etablierten Medien keine Abnehmer mehr findet.

    Seit Jahren schürte Leukefeld im Dienst der NachDenkSeiten Zweifel daran, dass der Giftgasangriff im April 2018 im syrischen Duma, einem Vorort von Damaskus, auf das Konto des Assad-Regimes geht. Damals waren in der von Rebellen gehaltenen Stadt laut UN-Angaben 49 Menschen getötet und rund 650 verletzt worden. Über „Verleumdung statt Aufklärung“ schrieb die Journalistin in dem Blog und einen „angeblichen Giftgasangriff der syrischen Armee“. Ein im Mai 2020 erschienener Text war überschrieben: „Weitere Manipulationen um ,Giftgas-Angriff‘ in Syrien: Falsch informiert oder bewusst gelogen?“ Einem Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu Duma sei kein Glauben zu schenken, betonte Leukefeld in einer Artikelserie.

    Jetzt, nach dem Sturz des Assad-Regimes, gibt es immer neue Belege für die Verantwortung des Diktators für den Giftgaseinsatz. Eliot Higgins, Gründer des Rechernetzwerks Bellingcat, postete Anfang Januar auf Bluesky den Link zu Interviews mit Zeugen des Giftgasangriffs aus dem Jahr 2018. Er schrieb dazu, diese Interviews würden „weitere Einzelheiten“ darüber liefern, „wie sie von syrischen und russischen Beamten gezwungen wurden, öffentlich über den Chemiewaffenangriff zu lügen“. „Diese Lügen wurden von den üblichen nützlichen Idioten im Westen aufgesogen und wiedergekäut.“

    Aber so funktioniert Propaganda

    Und Leukefeld war nicht die Einzige, die darauf hereinfiel: Der Deutschlandfunk interviewte im März 2020 den Journalisten Marc Thörner, der im Mai 2018, einen Monat nach dem Zwischenfall Duma besuchen konnte, „wenn auch nur unter Beobachtung der syrischen Militärsicherheit“, wie der Sender damals mitteilte. Auch Thörner spekulierte über die Möglichkeit, dass nicht Assads Armee, sondern syrische Rebellen für den Angriff verantwortlich gewesen sein könnte, diese Option aber nicht ins Freund-Feind-Schema der Berichterstatter passe.

    Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, Fehler zu korrigieren: Doch die „NachDenkSeiten“ schweigen. Eine Suche unter dem Stichwort „Giftgasangriff“ auf der Homepage des Blogs geht ins Leere.

    Leukefelds Sicht auf die Revolution in Syrien ist eigenwillig negativ – aber nur folgerichtig, wenn man sich ihre Rolle als Journalistin und die der NachDenkSeiten betrachtet. „Chaotisch“ nennt sie die aktuelle Situation in Syrien. Im Vorspann ihres Beitrags „Syrien nach dem Umbruch – Nachforschungen vor Ort“ heißt es: „Der Grenzübergang ist unkontrolliert und syrische Städte sind von Zerstörung, Plünderung und improvisierter Ordnung geprägt.“

    Warnung vor „neuem Diktator“

    In einem weiteren, kurz vor Weihnachten veröffentlichten Beitrag für die NachDenkSeiten lässt Leukefeld ausführlich einen namentlich nicht genannter „Vertreter einer alten innersyrischen Oppositionspartei“ zu Wort kommen, der über den neuen Machthaber Ahmed al-Sharaa höhnte, dieser trete auf wie „Mr. Nice“, wolle aber mit der HTS und deren Unterstützern im In- und Ausland bloß Geschäfte machen. Der Westen müsse darauf achten, dass Syrien nicht einen „neuen Diktator“ bekomme, hieß es.

    Mit bedauerndem Unterton heißt es in Leukefelds Analyse über den Machtwechsel in Damaskus weiter: „Der Sieger bekommt alles, dem Verlierer bleibt Hass und Hohn, daran soll es keinen Zweifel geben.“ Es steckt eine merkwürdige Es-war-nicht-alles-schlecht-Rhetorik in der Analyse des alten Regimes.

    Zweifelsfrei gibt es viele offene Fragen zur Zukunft Syriens. Aber ebenso darf es Fragen geben, warum die NachDenkSeiten sich in der Bewertung der politischen Geschehnisse in Syrien maßgeblich verlassen auf eine Autorin, die in ihrer Syrien-Berichterstattung schon seit Jahren mit Einseitigkeit aufgefallen ist und die Entwicklung „durch eine bestimmte Brille sieht“, wie Kolleg:innen monieren.

    Wirklich überraschend freilich ist das nicht: Denn das Blog NachDenkSeiten hat seine Rolle als Organ vorbildlicher Gegenöffentlichkeit längst aufgegeben. Die Entwicklung zeichnete sich schon 2015 ab, als Mitgründer Wolfgang Lieb dem Portal den Rücken kehrte.

    NachDenkSeiten: Einst links, jetzt Propaganda für Rechtsradikale

    In Damaskus akkreditiert

    Der Autor dieses Textes beschrieb 2012 für den Tagesspiegel, wie Leukefeld offiziell akkreditiert in Damaskus und damit mit Duldung des Assad-Regimes aus Syrien berichtete – damals noch unter anderem für die linke Zeitung „Neues Deutschland“. Nachrichtenagenturen hatten damals die Berichterstattung aus dem Bürgerkriegsland eingeschränkt. Und etwa von Reuters hieß es: „Journalisten können nach wie vor nicht frei aus Syrien berichten“. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) erklärte: „Die wenigen Journalisten, die im Land arbeiten, müssen mit Überwachung, aber auch mit Übergriffen rechnen.“

    Leukefeld aber reiste immer wieder nach Syrien, neben dem „Neuen Deutschland“ unter anderem für die linksradikale Zeitung „Junge Welt“. Auf Anfrage erklärte sie, sie könne sich mit ihrer Akkreditierung in Syrien „frei bewegen“ und „weitgehend frei berichten“. Und sagte, was sie in deutschen Medien über Syrien lese, halte sie teilweise für „beschämend einseitig und einer professionellen Berichterstattung unwürdig“. Exil-Syrer warfen Leukefeld schon damals vor, sie rühre für Assad und seine Regierung „die Werbetrommel“.

    „nd“ kündigt 2023 Kooperation auf

    Unter der Überschrift „Das Problem Einseitigkeit“ berichtete 2023 die „taz“, dass das „nd“ – so heißt das einstige SED-Zentralorgan inzwischen – die Zusammenarbeit mit Leukefeld wegen ihrer Syrien-Berichterstattung beende. Aus der Redaktion hatte es immer mehr Kritik gegeben. Eine „deutliche Mehrheit“ der „nd“-Mitarbeiter:innen sprach sich demnach gegen die Veröffentlichung weiterer Leukefeld-Texte aus.

    Kritikpunkte: Leukefeld habe in ihrer Berichterstattung überwiegend die Verantwortung des Westens, vor allem der USA, in den Mittelpunkt gestellt. Ausgespart werde in ihren Texten, „dass für die Eskalation des Kriegs in Syrien und seiner Grausamkeiten auch die Assad-Regierung und ihre russischen und iranischen Unterstützer verantwortlich sind“. Es habe aus der Leserschaft massive Beschwerden und auch einige Abokündigungen gegeben, hieß es.

    Die NachDenkSeiten fanden sich damals als journalistisches Auffangbecken für Leukefeld. Gleich zu Beginn der neuen Kooperation warf die Autorin dort ihrem alten Auftraggeber „gänzlich undemokratisches Verhalten“ und „Cancel Culture“ vor.

    Der Fall Ulrich Heyden

    Der Konflikt zwischen Leukefeld und dem „nd“ ähnelt dem zwischen dem Russland-Korrespondenten Ulrich Heyden und der Wochenzeitung „Der Freitag“. Diese hatte Heyden 2022 nach 20 Jahren die Zusammenarbeit aufgekündigt. Zur Begründung schrieb Chefredakteur Philipp Grassmann an den Journalisten, er habe „kein Verständnis für Ihre Positionierung im Ukraine-Krieg“. Und: „Der Westen trägt keine Mitverantwortung an diesem Krieg. Das war Putins alleinige Entscheidung.“ Es sei Heydens gutes Recht, das anders zu sehen – aber ein Autor mit dieser Haltung habe keinen Platz im „Freitag“. Heyden verwahrte sich in einer Replik gegen „die öffentliche Rede vom ,russischen Angriffskrieg‘“. „Auch er schreibt nun regelmäßig für die NachDenkSeiten.

    „Wohlgelitten waren Handverlesene“

    Bente Scheller, ausgewiesene Kennerin der Region, hat wenig Verständnis dafür, wenn Autor:innen wie Leukefeld eine publizistische Plattform geboten wird. Die Politikwissenschaftlerin Scheller war unter anderem zwei Jahre lang Referentin für Terrorismusbekämpfung an der Deutschen Botschaft in Damaskus und leitete sieben Jahre lang das Regionalbüro Mittlerer Osten der Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut. Inzwischen ist sie für die Grünen-nahe Stiftung in Berlin in leitender Funktion tätig.

    Scheller sagt dem Volksverpetzer: „Um Pressefreiheit war es unter Assad so schlecht bestellt, dass das Land den vorletzten Platz auf der internationalen Rangliste von Reporter ohne Grenzen einnahm.“ Seriöse ausländische Medien hätten selten Visa erhalten. „Wohlgelitten waren nur die wenigen handverlesenen, die die Verbrechen des Regimes herunterspielten oder die Propaganda des Regimes verbreiteten.“

    Unter Hinweis auf Leukefeld sagt die Syrien-Expertin, es sei „nicht nachvollziehbar, dass jemandem, dessen einseitige und verzerrende Berichterstattung bekannt ist, jetzt wieder eine Bühne geboten wird“. Selbst im Angesicht er Massengräber, in denen Zehntausende durch das Regime zu Tode gequälte Menschen verscharrt worden seien, benenne Leukefeld „nicht Assads grausame Herrschaft als Kernproblem“, sondern die angebliche Einmischung des Westens oder jetzt Israels.

    Die Texte der NachDenkSeiten unterscheiden sich erheblich von Beiträgen in anderen Medien, die sich um eine differenzierte Sicht auf die Entwicklung in der Region bemühen. Nur ein Beispiel dafür gibt die Journalistin und Buchautorin Kristin Helberg, die selbst von 2001 bis 2008 in Damaskus lebte und damals dort – noch vor Leukefeld – offiziell akkreditierte Journalistin war. Helberg hatte schon vor fünf Jahren in einem einstündigen YouTube-Video die Aussagen des Verschwörungsideologen Daniele Ganser zu Syrien dekonstruiert.


    „Eine Revolution vollendet“

    Helberg ging in einem Podcast für die „Blätter für deutsche und internationale Politik“ im Dezember ausführlich auf die Lage nach dem Sturz Assads ein. Sie sagte, dass man den neuen Machthabern nicht vertrauen sollte, „das sind militante Islamisten“, aber dennoch eine „sehr disziplinierte“ Truppe. HTS – inzwischen wurde die Miliz aufgelöst – bemühe sich um öffentliche Ordnung und habe den Menschen Sicherheit gebracht, Signale ausgesendet an alle Minderheiten im Land, Christen, Alawiten, Schiiten und Kurden, „das war wichtig“. Und: „Man hat keine Übergriffe gesehen seitens dieser Kämpfer, was erstaunlich ist nach 13 Jahren Krieg in Syrien.“ Die Syrer hätten mit diesem Bürgerkrieg „einen hohen Preis“ bezahlt und würden nun sagen: „Wir haben hier eine Revolution vollendet, wir lassen uns das nicht wieder wegnehmen.“

    Die NachDenkSeiten aber fokussieren auf ganz andere Aspekte. Neben den Texten Leukefelds kam im Dezember wenige Tage nach dem Machtwechsel in Syrien unter anderem der erwähnte Russland-Korrespondent Ulrich Heyden zu Wort, der in einem Beitrag unter der Überschrift „Melancholie in Moskau“ über die „für Russland bitteren Tage“ und die Hoffnungen des Landes berichtete, seine Truppen in der syrischen Luftwaffenbasis Hmeimim und im Marinestützpunkt behalten zu können: „Denn sie machen eine Luftbrücke nach Afrika möglich. Auch dort hat Russland Interessen.“

    Baerbock für Abzug russischer Truppen

    Der NachDenkSeiten-Redakteur Florian Warweg – er war früher in leitender Funktion beim russischen Propagandamedium RT Deutsch – machte seinem Ruf als Kreml-Propagandist dann alle Ehre. Er nahm diese Debatte im Januar mit Fragen in der Bundespressekonferenz auf. Es ging auf die Forderung von Außenministerin Annalena Baerbock, die die Schließung der russischen Basen im Rahmen ihres Damaskus-Besuches gefordert hatte.

    Warweg fragte: „Aus welchen Beweggründen hat sich die Außenministerin gegen die völkerrechtlich legitimierten russischen Basen ausgesprochen, aber nicht gegen die völkerrechtswidrigen US-Basen auf syrischem Staatsgebiet?“

    Der stellvertretende Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christian Wagner, parierte: „Wenn man auf die russischen Basen oder auf die russische Präsenz, den russischen Einfluss in Syrien schaut, muss man ja vor allen Dingen auf den Kontext schauen, dass Russland über Jahre das Regime von Baschar al-Assad und dessen Gewalt gegen die Zivilbevölkerung – es wurden ja Zivilisten bombardiert – unterstützt hat. Ich glaube, auf was wir da abstellen, ist – und das hat die Außenministerin auch gesagt -, dass die Menschen in Syrien nicht vergessen haben, auf welcher Seite Russland da stand. Insofern ist das am Ende eine syrische Angelegenheit, und da stellt sich natürlich die Frage: Wie gehen die neuen Machthaber in Syrien mit der russischen Präsenz um? In diesem Kontext hat sich die Außenministerin eingelassen. Ich würde das nicht verknüpfen mit dem Antiterrorkampf, den die Amerikaner in Syrien führen.“

    Warweg sagte, ihm habe sich die Antwort „jetzt nicht ganz erschlossen“. Und Ministeriumssprecher Wagner erklärte, es gehe außenpolitisch jetzt darum, „die Stabilisierung in Syrien zu begleiten und alles dafür zu tun, dass Syrien zu einer guten Entwicklung kommt“.

    Aber dieses Ziel scheint dem deutschen Parallelmedium NachDenkSeiten weit weniger wichtig zu sein als hierzulande für die Interessen Moskaus zu streiten.

    Pro-Putin-Propagandisten verschafften Volksverpetzer Geldprobleme! (Video)

    Artikelbild: Screenshots

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    #assad #idiot #nachdenkseiten #nutzlicher #putin

  38. @mkreutzfeldt in der Lesart der #NachDenkSeiten ist #Habeck hier der Übeltäter.

    Meine Güte, was ist bloß aus der Seite geworden. Und das obwohl noch knapp 11 Jahre Zeit sind und die Alternativen sogar im Anriss der NDS erwähnt werden.

  39. 🔺

    "Doppelte #Standards" ist das #Stichwort hier:

    "Ich bin kein Freund von Nazi-Vergleichen – ich finde sie oft unangemessen und/oder strategisch unklug. Sie sollten aber im Sinne der #Meinungsfreiheit prinzipiell erlaubt sein – für alle. Es ist einfach nicht akzeptabel, wenn bei der Beurteilung von Nazi-#Relativierung oder der kritischen Nutzung von #Nazisymbolik in der erlebten Form mit doppelten Standards gearbeitet wird."

    nachdenkseiten.de/?p=120466

    #Naziterror #TobiasRiegel #Nachdenkseiten

  40. Fassen wir das mal zusammen: #Volksverpetzer heulen nun rum, weil sie die Gemeinnützigkeit aberkannt bekommen auf Grundlage der gleichen Begründung mitels derer Volksverpetzer einst dafür sorgten, dass die #NachDenkSeiten ihre Gemeinnützigkeit verloren und bei der sie damals schon davor gewarnt wurden, dass das wie ein Bummerang zu ihnen zurückkommen wird, wenn sie diese Büchse der Pandorra öffnen, weil Gesetze und Finanzamt Allgemeingültigkeit haben.

    Ja, herzlichen Glückwunsch!

    🧵 1/3

  41. #RPiList's maintainer defends themself from allegations they used their list for political censorship, stating it is the the responsibility of the user to decide what filterlists they use

    This issue gained publicity after #NachDenkSeiten, who was blocklisted by #RPiList, wrote an article on the subject, accusing the maintainer of censoring opposing viewpoints.

    The above discussion and related text was machine translated using Google Translate and verified with DeepL. These translations have not been reviewed for accuracy.

    github.com/RPiList/specials/di

  42. Die #NachDenkSeiten sind eine Kooperation mit #correctiv eingegangen und fungieren nun als "Faktencheck der Faktenchecker".

    Gelungener PR Zug. Gemeinsam sind sie nun stärker, um Zweifler und/oder Kritiker niederzustrecken. Gerade die Narzissten von correctiv verkaufen das jetzt als selbstlose Tat. Und das ganze Geschleime von Beiden, mit vielen wohlklingenden Worten, dient dazu, die Fassaden zu stärken und kein Hinterfragen zuzulassen. Aber dafür wäre ja auch Nachdenken nötig und wer will das schon?

    Mit ihrer Arroganz war correctiv für mich schon immer unseriös und bedeutungslos. Die NDS sind nun aus dem RSS-Feed geflogen.

  43. @zivilkauz gerade mal bei imv Erlangen auf der Homepage unter "Partner" nachgeschaut: #nachdenkseiten...
    Passt schon. 🤮

  44. Wie schlimm es um die "großen" Medienhäuser in #D wirklich steht lässt sich hier: zeit.de/kultur/2023-12/nachden gut nachlesen. Presse wie #Zeit und andere verfolgen keine moralischen oder demokratische Ziele mehr. Indoktrination Gleichschaltung wie im China unter #MaoTseTung Es ist alles dabei, das ist kein kritischer Bericht über #Nachdenkseiten das ist die Ideologie der #Zeit

  45. Anlässlich ihres 20. Geburtstags widmet sich Markus Linden in der Zeit den #NachDenkSeiten. Erwähnung findet dabei auch deren Vorgehen gegen unsere #Querfront Studie von Wolfgang Storz im Jahr 2015. zeit.de/kultur/2023-12/nachden

    Das Arbeitspapier kann man weiterhin über unsere Website abrufen: otto-brenner-stiftung.de/querf

  46. @flipski Es gibt immer noch Menschen ohne Account? Ach richtig, #friedel - der hält das für Inernet - aber auch die #nachdenkseiten immer noch für links wie S.W. ;)

  47. L’erosione della fiducia

    In Italien haben sie das ja schon durch. Wenn Sie und ich das auch so haben wollten, bräuchten wir nur ruhigen Blutes zusehen, wie dieser quälende Prozess auch hierzulande ein schlechtes Ende sucht. Hier die Indizien.
    Frankreich
    Bernard Schmid/Junge Welt: “Aufruhr in den Banlieus: Variationen der Gewalt – Ein unartikulierter Wutausbruch […]

    https://extradienst.net/2023/08/25/lerosione-della-fiducia/

  48. Dort schreibt Herr Dietmar Schlei recht fragwürdige und zurückgebliebene Artikel, die jegliche Kritik am Aggressor Russland vermissen lassen.
    Stattdessen gibt es Links zu #Nachdenkseiten, #Putinknecht, #DieBasis und oh Wunder zu EinHerzFürMenschen und diesem #Forum.

  49. Die "Schwurbelseite" #Nachdenkseiten hatte wegen eines #Volksverpetzer-Autors Beschwerde beim #Presserat eingereicht und versucht, auch uns zu diffamieren - und ist gescheitert. Hier erklärt der Autor selbst, was passiert ist. volksverpetzer.de/aktuelles/na

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