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#judenhass — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #judenhass, aggregated by home.social.

  1. Finde das Musikvideo „Killuminati“ von Felix Blume krass völkisch, verschwörungsmythologisch & auch vollgestopft mit Antisemitismus a la T. Knechtel. Ralf Fischer benennt es als „Judenhass in Reimform“. 👇

    Aber eben nicht in der ZEIT, sondern bisher alleine in der „Jüdischen Allgemeine“. Mich nervt das betretene Schweigen auch der Kultur- und Medienszene dazu.

    Habe gegenüber Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Hoss & Hopf nicht geschwiegen & werde auch „Kollegah“ in geeigneter Form widersprechen. (Wir tragen auch den gleichen Nachnamen, sind aber m.W. nicht verwandt.)

    Was denkst Du dazu? Welche Aspekte sollte ich zuerst aufklären?

    #Killuminati #Kollegah #FelixBlume #Blume #Rap #Musik #Antisemitismus #Rassismus #Sexismus #Musikvideo #Deutschland #Israel #USA #Verschwörungsmythen #Judenhass #Knechtel #Medien juedische-allgemeine.de/meinun

  2. Finde das Musikvideo „Killuminati“ von Felix Blume krass völkisch, verschwörungsmythologisch & auch vollgestopft mit Antisemitismus a la T. Knechtel. Ralf Fischer benennt es als „Judenhass in Reimform“. 👇

    Aber eben nicht in der ZEIT, sondern bisher alleine in der „Jüdischen Allgemeine“. Mich nervt das betretene Schweigen auch der Kultur- und Medienszene dazu.

    Habe gegenüber Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Hoss & Hopf nicht geschwiegen & werde auch „Kollegah“ in geeigneter Form widersprechen. (Wir tragen auch den gleichen Nachnamen, sind aber m.W. nicht verwandt.)

    Was denkst Du dazu? Welche Aspekte sollte ich zuerst aufklären?

    #Killuminati #Kollegah #FelixBlume #Blume #Rap #Musik #Antisemitismus #Rassismus #Sexismus #Musikvideo #Deutschland #Israel #USA #Verschwörungsmythen #Judenhass #Knechtel #Medien juedische-allgemeine.de/meinun

  3. Finde das Musikvideo „Killuminati“ von Felix Blume krass völkisch, verschwörungsmythologisch & auch vollgestopft mit Antisemitismus a la T. Knechtel. Ralf Fischer benennt es als „Judenhass in Reimform“. 👇

    Aber eben nicht in der ZEIT, sondern bisher alleine in der „Jüdischen Allgemeine“. Mich nervt das betretene Schweigen auch der Kultur- und Medienszene dazu.

    Habe gegenüber Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Hoss & Hopf nicht geschwiegen & werde auch „Kollegah“ in geeigneter Form widersprechen. (Wir tragen auch den gleichen Nachnamen, sind aber m.W. nicht verwandt.)

    Was denkst Du dazu? Welche Aspekte sollte ich zuerst aufklären?

    #Killuminati #Kollegah #FelixBlume #Blume #Rap #Musik #Antisemitismus #Rassismus #Sexismus #Musikvideo #Deutschland #Israel #USA #Verschwörungsmythen #Judenhass #Knechtel #Medien juedische-allgemeine.de/meinun

  4. Finde das Musikvideo „Killuminati“ von Felix Blume krass völkisch, verschwörungsmythologisch & auch vollgestopft mit Antisemitismus a la T. Knechtel. Ralf Fischer benennt es als „Judenhass in Reimform“. 👇

    Aber eben nicht in der ZEIT, sondern bisher alleine in der „Jüdischen Allgemeine“. Mich nervt das betretene Schweigen auch der Kultur- und Medienszene dazu.

    Habe gegenüber Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Hoss & Hopf nicht geschwiegen & werde auch „Kollegah“ in geeigneter Form widersprechen. (Wir tragen auch den gleichen Nachnamen, sind aber m.W. nicht verwandt.)

    Was denkst Du dazu? Welche Aspekte sollte ich zuerst aufklären?

    #Killuminati #Kollegah #FelixBlume #Blume #Rap #Musik #Antisemitismus #Rassismus #Sexismus #Musikvideo #Deutschland #Israel #USA #Verschwörungsmythen #Judenhass #Knechtel #Medien juedische-allgemeine.de/meinun

  5. Finde das Musikvideo „Killuminati“ von Felix Blume krass völkisch, verschwörungsmythologisch & auch vollgestopft mit Antisemitismus a la T. Knechtel. Ralf Fischer benennt es als „Judenhass in Reimform“. 👇

    Aber eben nicht in der ZEIT, sondern bisher alleine in der „Jüdischen Allgemeine“. Mich nervt das betretene Schweigen auch der Kultur- und Medienszene dazu.

    Habe gegenüber Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Hoss & Hopf nicht geschwiegen & werde auch „Kollegah“ in geeigneter Form widersprechen. (Wir tragen auch den gleichen Nachnamen, sind aber m.W. nicht verwandt.)

    Was denkst Du dazu? Welche Aspekte sollte ich zuerst aufklären?

    #Killuminati #Kollegah #FelixBlume #Blume #Rap #Musik #Antisemitismus #Rassismus #Sexismus #Musikvideo #Deutschland #Israel #USA #Verschwörungsmythen #Judenhass #Knechtel #Medien juedische-allgemeine.de/meinun

  6. Die Diktatur Des Dreiecks

    Björn Peng + Strizi Streuner

    Ich trage meine Sonnenbrille in der Nacht, denn denk ich
    an so machen Linken bin ich um meinen Schlaf gebracht
    Tiktok Reels ersetzen Fakten, Bauchgefühl statt Empathie.
    FLINTifada auf den Straßen, Partyboote in den Genozid.
    Ist das jetzt der Feminismus, smasht man so das Patriarchat?
    Stehen mit Faschos auf der Demo, kinky für das Kalifat.
    Folgen längst schon starken Führern, sprechen ihnen alles nach.
    Schmieren Sterne an die Häuser, Rotes Dreieck, Judenhass.

    Heute sind wir nur noch Splitter, früher waren wir Antifa.
    Als Reflexion statt Tradition, Kritik noch unsere Stärke war.
    Plötzlich wird die Bubble kleiner, wenn wir uns klar positionieren.
    Was bedeutet noch "Nie Wieder", wenn wir nicht deutlich definieren:
    Das Tätervolk und seine Erben wollen heute wieder sagen, wie
    die Nachfahren der Überlebenden der KZs sich zu verhalten haben
    Ist die Zukunft noch so düster, ist die Nacht auch doch so kalt, ist
    Solidarität die letzte Waffe, wenn es wieder richtig knallt.

    weiter auf der Seite

    youtube.com/watch?v=Y0pPgaOfRpI

    #antisemitismus #gegenVergessen #gegenjedenAntisemtismus #antiFascism #antirassismus #judenhass #niewiederistjetzt #antizionism

  7. >> Krusi:
    Bei all dem immer wieder in Erscheinung tretenden #Judenhass in #Deutschland muss man sich doch immer wieder fragen, in welchem Jahr wir eigentlich leben. Schreiben wir nun das Jahr 2026 oder doch eher wieder 1932? Ist noch nicht so ganz klar, oder?<<

    #Israel

    juedische-allgemeine.de/politi

    #Antisemitismus #Rechtsrdikalismus #Islamismus #Unmenschlichkeit #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Religionsfreiheit #Moral #Ethik

  8. >> Krusi:
    Bei all dem immer wieder in Erscheinung tretenden #Judenhass in #Deutschland muss man sich doch immer wieder fragen, in welchem Jahr wir eigentlich leben. Schreiben wir nun das Jahr 2026 oder doch eher wieder 1932? Ist noch nicht so ganz klar, oder?<<

    #Israel

    juedische-allgemeine.de/politi

    #Antisemitismus #Rechtsrdikalismus #Islamismus #Unmenschlichkeit #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Religionsfreiheit #Moral #Ethik

  9. >> Krusi:
    Bei all dem immer wieder in Erscheinung tretenden #Judenhass in #Deutschland muss man sich doch immer wieder fragen, in welchem Jahr wir eigentlich leben. Schreiben wir nun das Jahr 2026 oder doch eher wieder 1932? Ist noch nicht so ganz klar, oder?<<

    #Israel

    juedische-allgemeine.de/politi

    #Antisemitismus #Rechtsrdikalismus #Islamismus #Unmenschlichkeit #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Religionsfreiheit #Moral #Ethik

  10. >> Krusi:
    Bei all dem immer wieder in Erscheinung tretenden #Judenhass in #Deutschland muss man sich doch immer wieder fragen, in welchem Jahr wir eigentlich leben. Schreiben wir nun das Jahr 2026 oder doch eher wieder 1932? Ist noch nicht so ganz klar, oder?<<

    #Israel

    juedische-allgemeine.de/politi

    #Antisemitismus #Rechtsrdikalismus #Islamismus #Unmenschlichkeit #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Religionsfreiheit #Moral #Ethik

  11. >> Krusi:
    Bei all dem immer wieder in Erscheinung tretenden #Judenhass in #Deutschland muss man sich doch immer wieder fragen, in welchem Jahr wir eigentlich leben. Schreiben wir nun das Jahr 2026 oder doch eher wieder 1932? Ist noch nicht so ganz klar, oder?<<

    #Israel

    juedische-allgemeine.de/politi

    #Antisemitismus #Rechtsrdikalismus #Islamismus #Unmenschlichkeit #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Religionsfreiheit #Moral #Ethik

  12. Anschlag in Großbritannien: Antisemitischer Brandanschlag in London in @tazgetroete taz.de/Anschlag-in-Grossbritan Ich kann Tage wie diesen nicht ausstehen. Du stehst auf und erfährst sofort dass was Schlimmmes am frühen Morgen geschehen ist, über das Du sofort berichten musst. #Antisemitismus #Judenhass #IranischerTerrorismus #GoldersGreen #jüdischesLondon

  13. A reminder that the inverted red triangle is the symbol used by Hamas to symbolize the targeting of Jews to murder.

    It is a hate symbol, especially when unambiguously paired with a Palestinian flag making its meaning clear.

    #Hate #JudenHass #JewHate #Murder #Hamas

  14. Tova Friedman wurde am 17. September 1938 als Tova Grossman in Gdynia unweit von Danzig geboren. Mit fünf Jahren wurde sie gemeinsam mit ihrer Mutter in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Die Sechsjährige war zusammen mit weiteren Kindern schon in einem Vorraum der Gaskammer. Doch sie überlebte, weil es einen technischen Defekt gab und die Ermordung von der SS abgebrochen wurde.
    juedische-allgemeine.de/juedis
    #holocaust #shoa #aufklärung #auschwitz #zeugnis #antisemitismus #judenhass #TovaFriedman #tovatok

  15. >> Krusi:
    Soso, #Somaliland soll also laut propalästinensischer Propaganda bereit sein, Palästinenser aufzunehmen? Wer sich informiert, weiß, dass es dazu nie kommen wird. Sie sind eher prowestlich eingestellt und damit weniger islamistischem Terror zugewandt. Aber die Huthiterroristen und ihre Verbündeten bekommen gerade Angst. Kein Wunder. <<

    #Israel #VAE #Taiwan

    juedische-allgemeine.de/israel

    #Jemen #Türkei #Terrorismus #Islamismus #Judenhass #Antisemitismus #UN

  16. >> Krusi:
    Wie man sieht, gibt es auch noch andere Gebiete, die als Staat anerkannt werden wollen. Warum soll es allen anderen verwehrt bleiben, während es die halbe Welt ausgerechnet für Palästina fordert? <<

    #Israel #Somaliland #Politik

    israelheute.com/erfahren/israe

    #Jemen #Huthi #Terrorismus #Islamismus #Judenhass #UN #EU

  17. >> Krusi:
    Wie man sieht, gibt es auch noch andere Gebiete, die als Staat anerkannt werden wollen. Warum soll es allen anderen verwehrt bleiben, während es die halbe Welt ausgerechnet für Palästina fordert? <<

    #Israel #Somaliland #Politik

    israelheute.com/erfahren/israe

    #Jemen #Huthi #Terrorismus #Islamismus #Judenhass #UN #EU

  18. >> Krusi:
    Wie man sieht, gibt es auch noch andere Gebiete, die als Staat anerkannt werden wollen. Warum soll es allen anderen verwehrt bleiben, während es die halbe Welt ausgerechnet für Palästina fordert? <<

    #Israel #Somaliland #Politik

    israelheute.com/erfahren/israe

    #Jemen #Huthi #Terrorismus #Islamismus #Judenhass #UN #EU

  19. 2/2 Wer #Judenhass verbreitet, hat in einer demokratischen Partei nichts verloren. Wenn #DieLinke das nicht klar trennt, macht sie sich mitschuldig. #EinfacheSprache

  20. #antisemitismus und #sippenhaft in #berlin im Jahr 2025! Und obwohl hier die Täter nicht im rechtsextremen, sondern im linksextremen, autonomen, radikal islamistischen Milieu zu finden sind, muss man der dt. Hauptstadt klar attestieren, dass sie viel zu wenig unternehmen gegen #judenhass! Schande.🇮🇱

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:sdef6jasplio2jg5glmmqxej/post/3m2bmpsmuoc23

  21. #news ⚡ Klein vermisst Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, vermisst in Deutschland Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass.Sei... hubu.de/?p=297436 | #judenhass #klein #opfern #solidaritaet #hubu

  22. #news ⚡ Klein vermisst Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, vermisst in Deutschland Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass.Sei... hubu.de/?p=297436 | #judenhass #klein #opfern #solidaritaet #hubu

  23. #news ⚡ Klein vermisst Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, vermisst in Deutschland Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass.Sei... hubu.de/?p=297436 | #judenhass #klein #opfern #solidaritaet #hubu

  24. #news ⚡ Klein vermisst Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, vermisst in Deutschland Solidarität gegenüber Opfern von Judenhass.Sei... hubu.de/?p=297436 | #judenhass #klein #opfern #solidaritaet #hubu

  25. #judenhass
    #fckafd
    #fcknazis

    Das ist BESCHÄMEND:

    Immer mehr Juden in Deutschland verbergen aus Angst ihre Identität.

    Sie werden zunehmend angefeindet
    und fühlen sich einer Studie zufolge ausgegrenzt.

    In Flensburg findet man dieses Plakat eines Geschäftsinhabers:

  26. Aus Gründen: Artists Against Antisemitism im Gespräch

    Tocotronic, Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen, Shantel, Die Sterne und viele mehr sind Teil der Kampagne Artists Against Antisemitism. Nicht... mehr

    radiocorax.de/aus-gruenden-art

    #Antisemitismus #Judenhass #Kultur #Musik #Popkultur #Subkultur

  27. CW: Große Razzia in Berlin bei linken Antisemit*innen

    Den Terroranschlag der Hamas auf #Israel am 7. Oktober 2023 bei dem Jüdinnen und Juden ermordet, entführt, gequält und vergewaltigt wurden, verharmloste die #Rigaer94 #Berlin am 1. November 2023 als „Ausbruch aus dem größten Gefängnis der Welt“!

    Seit heute früh ist dort Razzia - 700 Polizeibeamt*innen sind im Einsatz.

    goettinger-tageblatt.de/politi

    #Antisemitismus #Terror #Judenhass

  28. @dufthummel

    Es lohnt sich, die Entscheidung des VGH im Original zu lesen, offenbar hegte der Polizist eine massive Aversion u.a. gegen Frau Knobloch, die Beschreibung klingt augenscheinlich nach manifesten Antisemitismus:

    Zitat aus der Entscheidung des VGH:

    "als Personenschützer in einer schwierigen Lebensphase befunden, sei sozial isoliert gewesen und habe den Austausch mit seinem Kollegen D., der diesbezüglich sein einziger Ansprechpartner gewesen sei, als Ventil gebraucht, einfach um das von der Schutzperson ihm gegenüber an den Tag gelegte Verhalten, das er als unzumutbar und völlig unangemessen empfunden und dem er sich faktisch hilflos ausgeliefert gesehen habe, zu erdulden und zu verarbeiten. Denn im Hinblick auf die wegen ihrer Herkunft und Stellung nahezu unangreifbare Position der Schutzperson habe der Beklagte sich nicht in der Lage gesehen, sich wegen deren Verhaltens zu beschweren, ohne sich dabei der Gefahr auszusetzen, dienstliche oder persönliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Er habe daher keine Hoffnung gehabt, die Situation verändern zu können. Mit den Äußerungen im Chat mit dem Kollegen D. habe der Beklagte angesichts des Verhaltens der Schutzperson sowie einer weiteren hochrangigen Person jüdischen Glaubens, mit der er im Rahmen der Tätigkeit als Personenschützer dienstlichen Kontakt gehabt habe, über diese „abledern“ und sich abreagieren wollen. Dabei habe er sich als Anknüpfungspunkt gerade der offenkundigsten Eigenschaft der faktischen Unangreifbarkeit der beiden betroffenen Personen bedient, um eine eigene Mächtigkeit über sich wiederherzustellen. In diesem Rahmen habe sich die Kommunikation mit dem Kollegen D. hochgeschaukelt und eine eigene Dynamik angenommen"

    gesetze-bayern.de/Content/Docu

    #knobloch #Antisemetismus #antisemitismus #munchen #polizei #bayern #munchner #judenhass #juden #vgh #BayerischerVerwaltungsgerichtshof

  29. Es gehört zu den bittersten und nachhaltigen Erfahrungen des 7. Oktobers, dass vermeintliche Verbündete keine waren. Der nahezu komplette Ausfall der linken, woken, feministischen, queeren, antirassistischen Community, der feinsinnigen Kultur- und Wissenschaftswelt und der schamlose Schulterschluss mit islamistischen Judenfeinden, die unverhohlen die Auslöschung Israels fordern und jede Empathie abgeschaltet haben, hat nicht nur meine Perspektive grundlegend verändert.
    juedische-allgemeine.de/meinun
    #israel #trump #antisemitismus #feminismus #queercommunity #kulturberlin #terror #unitedforgaza #unitedagainstisrael #geiseln #judenhass #gaza #hamas #atomwaffen #stellvertreterkrieg #verhandlungen #mullahregime #appeasement #wandeldurchhandel #islamistenfreunde #drecksarbeit

  30. Die Gefahren des unwissenschaftlichen Antisemitismus an Universitäten

    Indem sie sich auf die Analyse des Antisemitismus durch pro-israelische Organisationen stützen – anstatt die Wissenschaftler auf ihren eigenen Campus zu rekrutieren – ermöglichen die Task Forces für Antisemitismus an Universitäten den Angriff auf die akademische Freiheit.

    Fast ein Jahr, nachdem pro-palästinensische Lager die Rasenflächen der Campus im ganzen Land füllten, bleiben ihre Forderungen weitgehend unerfüllt. Keine der großen amerikanischen Universitäten hat ihre Beziehungen zum jüdischen Staat abgebrochen. Stattdessen haben viele Hochschulpräsidenten studentische Aktivisten eingeschränkt und bestraft, in der Hoffnung, dass die Proteste die Campusse nicht wieder überrollen – und in diesem Zusammenhang Taskforces zur Untersuchung von Antisemitismus auf dem Campus eingerichtet. An mehreren führenden Universitäten – der Columbia University, der University of Pennsylvania, der University of California, Los Angeles (UCLA) und der University of Washington – haben diese Ausschüsse nun ihre Berichte veröffentlicht.

    Theoretisch sind diese Untersuchungen eine gute Idee. In einer Zeit, in der der Antisemitismus neben anderen Formen der Intoleranz offenbar zunimmt, lohnt es sich zu fragen, wie sich jüdische Studenten fühlen und was getan werden kann, um sie zu schützen. Die Berichte dokumentieren echte Belästigungsvorfälle und sogar Gewalt: Beleidigungen, Hakenkreuze, tätliche Angriffe. Der Antisemitismusbericht der Columbia University beschreibt, wie jüdischen Studenten „Halsketten vom Hals gerissen und sie gegen Wände gedrückt wurden“ und wie sie „verfolgt, gestalkt und ethnischen Verunglimpfungen und hasserfüllten Äußerungen ausgesetzt wurden“. Universitäten sollten ihre Kultur und Verfahren überprüfen, um zu versuchen, solche Missbräuche zu verhindern.

    In den Berichten werden jedoch auch viele Äußerungen als antisemitisch eingestuft, die sich nicht per se gegen Juden richten, sondern lediglich die Legitimität Israels und des Zionismus in Frage stellen. Und diese Verquickung offenbart einen grundlegenden methodischen Fehler. Um die Beziehung zwischen Antisemitismus und propalästinensischem Aktivismus zu verstehen, muss man nicht nur die Erfahrungen jüdischer Studenten verstehen, die sich durch diesen Aktivismus bedroht fühlen, sondern auch die Erfahrungen von Palästinensern – eine Erfahrung, die die Art und Weise prägt, wie propalästinensische Aktivisten aller Herkunft, auch jüdischer Herkunft, über den jüdischen Staat sprechen. Die Berichte unternehmen keine derartigen Anstrengungen. Es handelt sich um zutiefst unwissenschaftliche Dokumente. Wenn man sie liest, könnte man meinen, dass Amerikas führende Experten für die Beziehung zwischen Zionismus, palästinensischem Nationalismus und Judenhass nicht an Universitäten wie Columbia, Penn, UCLA und der University of Washington sitzen, sondern bei pro-israelischen Interessengruppen wie der Anti-Defamation League (ADL). Und indem sie die Analyse des Antisemitismus dieser Organisationen der Analyse tatsächlicher Wissenschaftler vorziehen, tragen die Task Forces dazu bei, die Unterdrückung zu ermöglichen, die sich das amerikanisch-jüdische Establishment wünscht.

    Die Berichte gehen von der Annahme aus, dass man keine Kenntnisse über Gaza oder Israel-Palästina im Allgemeinen besitzen muss, um festzustellen, ob die Proteste im Gazastreifen im vergangenen Jahr antisemitisch waren. Auf 32 Seiten wird das Wort „Gaza“ in Penns Bericht kein einziges Mal erwähnt. (Das Wort kommt nur einmal vor, in einem Anhang, der die Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus wiedergibt). In den beiden Berichten der Columbia University, die insgesamt 100 Seiten umfassen – ohne Anhänge –, wird Gaza nur zweimal erwähnt. Im ersten wird „der tragische Verlust von Menschenleben unter der Zivilbevölkerung in Gaza“ erwähnt, im zweiten wird „die humanitäre Tragödie in Gaza“ erwähnt. In keinem der beiden wird anerkannt, dass diese Tragödie vom Staat Israel verursacht wurde oder dass Studenten vernünftigerweise auf die Handlungen Israels reagieren könnten, indem sie die Ideologie, die den Staat leitet, in Frage stellen.

    Hinter dieser Auslassung verbirgt sich ein weiteres Problem: Keiner der Arbeitsgruppen gehören die führenden Wissenschaftler für Palästina, Israel oder Antisemitismus an den eigenen Universitäten der Universität an. Die Arbeitsgruppe der Columbia wurde von einem Steueranwalt, einem Experten für New York City und einem renommierten Journalisten, der sich auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den Vereinigten Staaten spezialisiert hat, gemeinsam geleitet. Ihr gehörten mehrere angesehene jüdische Gelehrte an, von denen sich keiner auf Israel-Palästina spezialisiert hat. Aber es fehlten der emeritierte Professor Rashid Khalidi, Amerikas führender Historiker des palästinensischen Volkes, Mark Mazower, der diesen Herbst ein Buch mit dem Titel „On Antisemitism“ veröffentlicht, Michael Stanislawski, Autor einer einflussreichen Geschichte des zionistischen Denkens, oder Yinon Cohen, der den Lehrstuhl für Israelstudien an der Universität innehat und ausführlich über die Soziologie der israelischen Juden geschrieben hat.

    Dasselbe Muster wiederholt sich auch anderswo. Der Vorsitzende der Task Force der Universität Pennsylvania war der Dekan der zahnmedizinischen Fakultät. Dem Ausschuss gehörten mehrere jüdische Studien-professoren an, aber keiner von ihnen beschäftigt sich hauptsächlich mit Israel-Palästina. Nicht dabei war Ian Lustick von der Universität Pennsylvania, einer der bekanntesten amerikanischen Politikwissenschaftler, der sich mit der Region befasst und in den letzten 50 Jahren Dutzende, wenn nicht Hunderte von Büchern und Artikeln über Israel und Palästina veröffentlicht hat. Als Leiter der Task Force ernannte die UCLA einen Spezialisten für Immobilienfinanzierung. Dem Ausschuss gehörte kein einziger Wissenschaftler an, der sich hauptsächlich mit Israel-Palästina befasst, obwohl die UCLA Dov Waxman beschäftigt, einen Professor für Israelstudien, der wissenschaftliche Artikel über die Beziehung zwischen Israel-Palästina und Antisemitismus veröffentlicht hat, sowie David Myers, einen der führenden Historiker des Zionismus in Amerika, und Saree Makdisi, einen Experten für Kolonialismus und die palästinensische Erfahrung. Für den Vorsitz ihrer Task Force wählte die University of Washington einen Experten für COVID aus und überging dabei die Historikerin Liora Halperin, die Kurse wie „Geschichte des modernen Israel/Palästina“ und „Lesungen in Israel/Palästina-Studien“ anbietet.

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    #Taskforces #Gewalt #Beleidigungen #Hakenkreuze #Angriffe #Antisemitismusbericht #Verunglimpfungen #Kultur #Aktivismus #Nationalismus #Judenhass #ADL #Gaza #Wissenschaftler #Israel #Antisemitismus #Columbia #Journalisten #Politik #Wirtschaft #Gesellschaft #Israelstudien #Soziologie #Juden #Pennsylvania #Politikwissenschaftler #UCLA #Immobilienfinanzierung #Historiker #Zionismus #Kolonialismus #Taskforce #Washington

    @palestine