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#todesmarsche — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #todesmarsche, aggregated by home.social.

  1. Am Holocaust-Gedenktag 2026 für mich persönlich:

    Gedanklich bin ich gestern all' die #Holocaust- Gedenkstätten an denen ich seit 1976 selbst war - im Gedenken mit einer Kerze abgegangen.
    Gedenken auch immer wieder beim häufigen Vorbeikommen an den vielen, mittlerweile oft wenig beachteten Mahnstätten der #Todesmärsche und/oder #VVN .

  2. Am Holocaust-Gedenktag 2026 für mich persönlich:

    Gedanklich bin ich gestern all' die #Holocaust- Gedenkstätten an denen ich seit 1976 selbst war - im Gedenken mit einer Kerze abgegangen.
    Gedenken auch immer wieder beim häufigen Vorbeikommen an den vielen, mittlerweile oft wenig beachteten Mahnstätten der #Todesmärsche und/oder #VVN .

  3. Am Holocaust-Gedenktag 2026 für mich persönlich:

    Gedanklich bin ich gestern all' die #Holocaust- Gedenkstätten an denen ich seit 1976 selbst war - im Gedenken mit einer Kerze abgegangen.
    Gedenken auch immer wieder beim häufigen Vorbeikommen an den vielen, mittlerweile oft wenig beachteten Mahnstätten der #Todesmärsche und/oder #VVN .

  4. Am Holocaust-Gedenktag 2026 für mich persönlich:

    Gedanklich bin ich gestern all' die #Holocaust- Gedenkstätten an denen ich seit 1976 selbst war - im Gedenken mit einer Kerze abgegangen.
    Gedenken auch immer wieder beim häufigen Vorbeikommen an den vielen, mittlerweile oft wenig beachteten Mahnstätten der #Todesmärsche und/oder #VVN .

  5. Am Holocaust-Gedenktag 2026 für mich persönlich:

    Gedanklich bin ich gestern all' die #Holocaust- Gedenkstätten an denen ich seit 1976 selbst war - im Gedenken mit einer Kerze abgegangen.
    Gedenken auch immer wieder beim häufigen Vorbeikommen an den vielen, mittlerweile oft wenig beachteten Mahnstätten der #Todesmärsche und/oder #VVN .

  6. @tazgetroete was bringt ihr ein solches rührstück („großes Abenteuer“) gerade am 80. Jahrestag der #Todesmärsche Anfang Mai 1945 bespielsweise vom KZ #Wöbbelin? Und dann noch als „Flucht vor dem Endsieg“ komplett geschichtsvergessen betitelt?

    #gedenken #kriegsende

  7. @tazgetroete was bringt ihr ein solches rührstück („großes Abenteuer“) gerade am 80. Jahrestag der #Todesmärsche Anfang Mai 1945 bespielsweise vom KZ #Wöbbelin? Und dann noch als „Flucht vor dem Endsieg“ komplett geschichtsvergessen betitelt?

    #gedenken #kriegsende

  8. @tazgetroete was bringt ihr ein solches rührstück („großes Abenteuer“) gerade am 80. Jahrestag der #Todesmärsche Anfang Mai 1945 bespielsweise vom KZ #Wöbbelin? Und dann noch als „Flucht vor dem Endsieg“ komplett geschichtsvergessen betitelt?

    #gedenken #kriegsende

  9. @tazgetroete was bringt ihr ein solches rührstück („großes Abenteuer“) gerade am 80. Jahrestag der #Todesmärsche Anfang Mai 1945 bespielsweise vom KZ #Wöbbelin? Und dann noch als „Flucht vor dem Endsieg“ komplett geschichtsvergessen betitelt?

    #gedenken #kriegsende

  10. @tazgetroete was bringt ihr ein solches rührstück („großes Abenteuer“) gerade am 80. Jahrestag der #Todesmärsche Anfang Mai 1945 bespielsweise vom KZ #Wöbbelin? Und dann noch als „Flucht vor dem Endsieg“ komplett geschichtsvergessen betitelt?

    #gedenken #kriegsende

  11. 80 Jahre her und nicht vergessen.
    80 Jahre Kriegsende
    Ostholstein: Gedenken an Cap-Arcona-Katastrophe in der Lübecker Bucht
    ln-online.de/lokales/ostholste

    Und nein LN, das war keine Katastrophe sondern ein geplantes Massaker.

    #caparcona #todesmärsche #mord #lübeckerbucht

  12. 80 Jahre her und nicht vergessen.
    80 Jahre Kriegsende
    Ostholstein: Gedenken an Cap-Arcona-Katastrophe in der Lübecker Bucht
    ln-online.de/lokales/ostholste

    Und nein LN, das war keine Katastrophe sondern ein geplantes Massaker.

    #caparcona #todesmärsche #mord #lübeckerbucht

  13. 80 Jahre her und nicht vergessen.
    80 Jahre Kriegsende
    Ostholstein: Gedenken an Cap-Arcona-Katastrophe in der Lübecker Bucht
    ln-online.de/lokales/ostholste

    Und nein LN, das war keine Katastrophe sondern ein geplantes Massaker.

    #caparcona #todesmärsche #mord #lübeckerbucht

  14. 80 Jahre her und nicht vergessen.
    80 Jahre Kriegsende
    Ostholstein: Gedenken an Cap-Arcona-Katastrophe in der Lübecker Bucht
    ln-online.de/lokales/ostholste

    Und nein LN, das war keine Katastrophe sondern ein geplantes Massaker.

    #caparcona #todesmärsche #mord #lübeckerbucht

  15. 80 Jahre her und nicht vergessen.
    80 Jahre Kriegsende
    Ostholstein: Gedenken an Cap-Arcona-Katastrophe in der Lübecker Bucht
    ln-online.de/lokales/ostholste

    Und nein LN, das war keine Katastrophe sondern ein geplantes Massaker.

    #caparcona #todesmärsche #mord #lübeckerbucht

  16. Den Deutschen wurden erzählt, in den KZ leben gefährliche Verbrecher, die für die Deutschen gefährlich wären. Das führte zu Gräultaten an den Gefangenen. #Todesmärsche Wieso kommt mir das bekannt vor?

  17. Den Deutschen wurden erzählt, in den KZ leben gefährliche Verbrecher, die für die Deutschen gefährlich wären. Das führte zu Gräultaten an den Gefangenen. #Todesmärsche Wieso kommt mir das bekannt vor?

  18. Den Deutschen wurden erzählt, in den KZ leben gefährliche Verbrecher, die für die Deutschen gefährlich wären. Das führte zu Gräultaten an den Gefangenen. #Todesmärsche Wieso kommt mir das bekannt vor?

  19. Cap Arcona und Thielbeck Bombadierung
    vor 80 Jahren.
    #Todesmärsche, #Auschwitz
    Nein, es war keine Tragödie. Es war mit hoher Wahrscheinlichkeit, das gezielte Delegieren der Vernichtung der Opfer und damit der Beweise für die Verbrechen der Nazis. Und dass 80 Jahre nach den Taten dieser Mittäter, der dabei auch starb, ohne seine Tatzusammenhänge als tragisches Opfer behandelt wird, ist zum Speien.
    archive.ph/sAUsL

  20. Cap Arcona und Thielbeck Bombadierung
    vor 80 Jahren.
    #Todesmärsche, #Auschwitz
    Nein, es war keine Tragödie. Es war mit hoher Wahrscheinlichkeit, das gezielte Delegieren der Vernichtung der Opfer und damit der Beweise für die Verbrechen der Nazis. Und dass 80 Jahre nach den Taten dieser Mittäter, der dabei auch starb, ohne seine Tatzusammenhänge als tragisches Opfer behandelt wird, ist zum Speien.
    archive.ph/sAUsL

  21. Cap Arcona und Thielbeck Bombadierung
    vor 80 Jahren.
    #Todesmärsche, #Auschwitz
    Nein, es war keine Tragödie. Es war mit hoher Wahrscheinlichkeit, das gezielte Delegieren der Vernichtung der Opfer und damit der Beweise für die Verbrechen der Nazis. Und dass 80 Jahre nach den Taten dieser Mittäter, der dabei auch starb, ohne seine Tatzusammenhänge als tragisches Opfer behandelt wird, ist zum Speien.
    archive.ph/sAUsL

  22. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  23. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  24. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  25. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  26. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  27. @RollingSohn

    Vielleicht würde manchen gut tun, zu wissen, dass es die #RoteArmee war, die mit vielen Kämpfern aus der #Ukraine das #Konzentrationslager befreite, nachdem die #SS und #Nazi-Verwaltung geflohen war: #Todesmärsche brauchen wir auch heute nicht mehr, um #nationale #Gebiete zurückzuerobern ...

  28. @RollingSohn

    Vielleicht würde manchen gut tun, zu wissen, dass es die #RoteArmee war, die mit vielen Kämpfern aus der #Ukraine das #Konzentrationslager befreite, nachdem die #SS und #Nazi-Verwaltung geflohen war: #Todesmärsche brauchen wir auch heute nicht mehr, um #nationale #Gebiete zurückzuerobern ...

  29. @RollingSohn

    Vielleicht würde manchen gut tun, zu wissen, dass es die #RoteArmee war, die mit vielen Kämpfern aus der #Ukraine das #Konzentrationslager befreite, nachdem die #SS und #Nazi-Verwaltung geflohen war: #Todesmärsche brauchen wir auch heute nicht mehr, um #nationale #Gebiete zurückzuerobern ...