home.social

#friedensforschung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #friedensforschung, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Wenn KI militärische Entscheidungen vorbereitet, können Fehler tödliche Folgen haben. Ein aktueller Fall zeigt, wie ein KI-Bericht beinahe eine US-Militäroperation ausgelöst hätte.

    spiegel.de/ausland/ki-im-krieg

    Passend dazu in W&F 3/26: Rainer Rehak über KI-gestützte Zielerfassung im Gaza-Krieg.

    wissenschaft-und-frieden.de/ar

    @Rainer_Rehak #KI #KünstlicheIntelligenz #Militär #Krieg #Rüstung #Friedensforschung #Gaza

  2. Herausgegeben von Melanie Hussak und Gregor Walter-Drop, gemeinsam mit dem Friedensinstitut Freiburg und der Friedensakademie Rheinland-Pfalz. Das Dossier erscheint als Beilage zu W&F 3/2026.

    👉 Das gesamte Dossier ist online frei zugänglich:

    wissenschaft-und-frieden.de/dossier/die-neue-friedensdenkschrift-der-ekd/

    #Friedensforschung #Friedenspolitik #EKD #Friedensethik #ZivileKonfliktbearbeitung

  3. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Für die neue Folge von „Blume & Ince“ haben @Teh_Doc_Inan & ich die Friedensforscherin & Kindheitspädagogin Professorin Cora Bieß in Tübingen besucht.

    Herzliche Einladung zum Schauen, Hören, Mit-Trialogisieren! 😌☮️

    #BlumeundInce #CoraBieß #Friedensforschung #Pädagogik #Friedensbildung #Frieden

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  4. CW: Wissenschaftskritik

    »Das »Friedensgutachten 2026« warnt vor einer Welt, in der militärische Gewalt normal geworden ist.«

    wo leben die eigentlich, die vier Friedensforschungsinstitute, die das geschrieben haben?

    Übrigens müssten sie nur den Klassencharakter des Krieges anerkennen, um in ihrer Friedensforschung einen Quantensprung zu machen

    #FriedensForschung
    #MilitärischeGewalt

  5. BESUCH IN WIEN

    Vielen Dank an die Doktorand*innen vom PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung für den Besuch bei SCENOR.

    Wir haben uns über die anregende Diskussion zu Extremismus - mit österreichischem Fokus - sehr gefreut.

    Viel Erfolg bei der Promotion!

    #Extremismus #Friedensforschung #Wien

  6. Welche Verantwortung haben Wissenschaftlerïnnen in Zeiten, in denen sich kriegerischen Auseinandersetzungen schnell und massiv ausweiten? Welche Rolle spielen Lehre und Forschung? Auf welche Weise kann Wissenschaft zu einer friedlichen Welt beitragen? Und mit welchen Interessenkonstellationen ist eine Universität dabei konfrontiert? Das wollen wir diskutieren.

    Wann? Heute, 28.04., 18 Uhr
    Wo? Im Klaus-Murmann-Hörsaal, Leibnizstraße 1, Kiel

    Alle Infos: uni-kiel.de/de/cluster-roots/d

    #friedensforschung #konflikte #Diskussion #kiel #unikiel

  7. Das Gift der Gewöhnung

    Folgen des Irankriegs: Um Iran wird ein Weltkrieg neuen Typs geführt: Bomben auf ziviles Leben sind heute Absicht. Wer dem nicht widerspricht, hat keinen moralischen Kompass.

    In Indien geht das Gas zum Kochen aus, Schulen in Laos kürzen den Unterricht, und auf dem afrikanischen Kontinent werden Lebensmittel unbezahlbar. „Jeder Einzelne in jedem Land auf dieser Welt“ werde früher oder später die Auswirkungen des Irankriegs spüren, sagt die Präsidentin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Špoljarić. Manche ziehen Vergleiche mit der Coronapandemie, doch es ist eher von einem Weltkrieg neuen Typs zu sprechen. So entgrenzt seine sozialen Folgen sind, die vor allem die Ärmsten treffen, wo immer sie leben, so ungezügelt ist die Gewalt auf den direkten Schauplätzen des Kriegs.

    Es liegt nahe, diesen Gewaltausbruch als Kennzeichen unserer Epoche zu deuten, einer globalen Umbruchzeit. Der geschwächte einstige Hegemon USA taumelt, und Donald Trump verleiht dem Taumeln eine besonders gefährliche Form. Aber dies ist kein vorübergehender Albtraum. Es wird zur neuen Regel, Kriege regellos zu führen, humanitäre Konvention verspottend.

    Bomben auf ziviles Leben sind längst nicht mehr Kollateralschäden, sondern militärische Absicht. Das verbindet die Schauplätze Gaza, Sudan, Ukraine nun mit dem südlichen Libanon, wo die Vertriebenen mit einem Blick über die Schulter sehen, wie hinter ihnen die israelische Armee ihre Häuser, Fotoalben, Kinderbetten mit Bulldozern planiert. Für Iran werden Kriegsverbrechen – zivile Infrastruktur vernichten, jede Brücke, jedes Kraftwerk – gleich vollmundig in den Abendnachrichten angekündigt.

    Gaza war ein Menetekel, kein Einzelfall. Und während die Kriegsführung verroht, wird weltweit die humanitäre Architektur untergraben. Das Budget des Roten Kreuzes, von Regierungsspenden abhängig, sank um ein Drittel, fast 3.000 Stellen wurden gestrichen, Büros und Programme geschlossen. Das ist die Kehrseite der allenthalben steigenden Militärausgaben. Deutschland, vermeintlich zu schwach, um gegen US-amerikanische und israelische Völkerrechtsvergehen einmal das Händchen zu heben, ist zum viertgrößten Rüstungsexporteur der Welt aufgestiegen, inklusive Waffendeals mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien, die in Sudan einen grausamen Stellvertreterkrieg anfeuern.

    Lässt sich auf all dies anders als mit Verzweiflung reagieren?

    Muss ich noch erwähnen, dass der Irankrieg, vermeintlich gegen eine atomare Gefahrenquelle gerichtet, zur nuklearen Proliferation beitragen wird? Was Iran nach 2015 widerfuhr, nachdem es in einen umfassenden Vertrag eingewilligt hatte, den US-Präsident Donald Trump dann cancelte, ist eine Lektion nicht allein für Nordkorea: Atomwaffenbesitz bietet Schutz, während Abmachungen nicht schützen. Israel, das sein Atomprogramm (anfänglich von der Bundesrepublik mitfinanziert) stets jeder internationalen Kontrolle entzog, führt nun einen vom Westen als legitim erachteten Krieg gegen ein Land, das sein Programm der Kontrolle unterstellte. Voilà.

    Lässt sich auf all dies anders als mit Verzweiflung reagieren? Wer nach dem Ende der Sowjetunion Alternativen zur Nato suchte, wurde verhöhnt. Heute bettelt Europa, der irrlichternde Faschist Trump möge das Bündnis nicht verlassen – so weit ist es gekommen. Nahezu alles, was Friedensbewegung und Friedensforschung über Jahrzehnte angemahnt haben, war richtig. Und was sie als künftige Schrecken ausmalten, wird heute von der Realität übertroffen. Die Katastrophe, in der wir uns befinden, war vermeidbar. Es ist wichtig, sich dies wieder und wieder ins Bewusstsein zu rufen, damit wir aus dem Zustand der Hilflosigkeit und des intellektuellen Überwältigtseins hinausfinden.

    Es gab eine Zeit, als in Deutschland Faschingsumzüge abgesagt wurden, um stattdessen gegen George W. Bushs Irakkrieg zu demonstrieren: Kein Blut für Öl! Wenn Trump nun ganz offen sagt, er wolle das Öl Irans, herrscht geisterhafte Stille – und politische Verwirrung. Doch gegen diesen Krieg einzutreten, heißt nicht, das Teheraner Regime zu verteidigen. Genauso wenig war es eine Verteidigung der Hamas, gegen den Genozid in Gaza zu protestieren. Sich von solchen ideologischen Kurzschlüssen nicht beeindrucken zu lassen, ist auch ein Beitrag zur eigenen geistigen und emotionalen Gesundheit.

    Es täuscht sich, wer meint, diese Art von Kriegen würde uns, die wir abseits stehen und zuschauen, nicht verändern

    Denn das Gift der Gewöhnung zersetzt unser Denken ebenso wie unsere Fähigkeit zur Empathie. Es täuscht sich, wer meint, diese Art von Kriegen würde uns, die wir abseits stehen und zuschauen, nicht verändern. Wir sind „nach Gaza“ nicht mehr die Gleichen wie vorher. Es gibt eine indirekte Brutalisierung der Zuschauenden und Schweigenden.

    Offene Angriffe müssen empören

    Es mangelt heute so oft an einem moralischen Kompass. Das gilt auch für jene Strömung der iranischen Diaspora, die in den USA Trump umschmeichelte und von ihm die Bombardierung Irans verlangte. Eine derartige Forderung mit lang angestauter Verzweiflung zu erklären, mag für Menschen innerhalb Irans gelten. Doch kaum für jene, die aus nächster Nähe Trumps hemmungslosen Rassismus erleben und seine Verachtung aller Nichtweißen. Nun, wie einst der Schah, glauben vielleicht manche heutige Monarchisten, Iraner seien eigentlich Westler und nur durch einen „geografischen Zufall“ in Asien beheimatet.

    Es hilft, sich an menschlicher Gleichheit zu orientieren, gerade wenn man den Menschen in Iran ein Leben in Würde wünscht. Ein offen angekündigter Angriff auf iranische zivile Infrastruktur muss genauso empören, als gälte diese Drohung zum Beispiel Österreich. Wenn iranische Krankenhäuser bombardiert werden (und es gibt mehr als 20 verifizierte Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen), ist das genauso verwerflich wie russische Bomben auf ukrainische Kliniken. Und das Teheraner Pasteur-Institut anzugreifen, war so kriminell, als wäre es das Pariser Mutterinstitut gewesen.

    Über Charlotte Wiedemann / Gastautorin:

    Charlotte Wiedemann ist Autorin von Auslandsreportagen, Essays und Büchern, seit 2003 mit dem Schwerpunkt "Islamische Lebenswelten". Recherchen in etwa 30 außereuropäischen Ländern, darunter Iran, Pakistan, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko, Usbekistan, ferner Nigeria, Swasiland, Kamerun, Senegal, Tansania, Sudan und besonders häufig Mali. Ihre hier übernommenen Texte sind zuerst in ihrer "Schlagloch"-Kolumne auf taz.de, für die sie in den 90ern als Korrespondentin in Bonn gearbeitet hat, erschienen.

  8. Wie kann Wissenschaft dazu beitragen, die Zukunft vorherzusagen und damit bessere politische Entscheidungen zu treffen? Am Beispiel von Trumps Einfluss auf den Russland-Ukraine-Krieg zeigt Jonas J. Driedger Möglichkeiten und Grenzen auf. Jetzt im neuen PRIF Spotlight:
    blog.prif.org/2026/03/25/krieg
    #Friedensforschung #Russland #Ukraine #Trump #UkraineWar

  9. Nüchterne Machtpolitik statt „naiver“ Globalisierungspolitik? Diese Verständnis internationaler Politik greift zu kurz und ignoriert die Risiken der Machtpolitik, argumentiert Dirk Peters im neuen PRIF Spotlight.
    blog.prif.org/en/2026/03/16/si
    #Sicherheitspolitik #Machtpolitik #Globalisierung #Friedensforschung

  10. W&F 1/26 ist da und landet bald in euren Briefkästen! Themenschwerpunkt diesmal: #Ozeanien – die See der Inseln. Mit Beiträgen zu kolonialen Kontinuitäten, Widerstand gegen Strukturen der Gewalt und der Rolle der pazifischen Inselstaaten auf internationaler Bühne. Hier findet ihr die neue Ausgabe ab morgen 👉️www.wissenschaft-und-frieden.de
    #Oceania #SeaOfIslands #Friedensforschung

  11. #Friedensforschung zeigt seit Popper: Das #Toleranz-Paradoxon gilt besonders gegenüber Tyrannen … wer grenzenlos tolerant gegenüber aggressiver Intoleranz ist, zerstört die Voraussetzungen für Frieden selbst. …

  12. RE: mastodon.social/@JosefMuehlbau

    "Die #Friedensforschung versucht, diese Dynamiken zu deuten. Die #kritischeFriedensforschung geht jedoch weiter – sie beleuchtet, wie gesellschaftliche, politische und ökologische Prozesse miteinander verwoben sind, und zeigt, welche Chancen für Frieden jenseits militärischer Antworten bestehen."

  13. Heinemann: ".. nur wenig Kraft, Energie und Mühe wurden in der Regel darauf verwandt, sich darüber Gedanken zu machen, wie man hätte Krieg vermeiden können."

    Immer noch aktuell, wie wir Frieden erreichen können.

    "Das Argument, dass mehr Waffen auch mehr Kriegstote bedeuten, hat – für mich erstaunlich! – keinen erkennbaren Stellenwert bei der Suche nach einer diplomatischen Lösung.

    Wer sich dieser Kriegslogik auch nur in Ansätzen widersetzt, zur Vorsicht mahnt und auf eine politisch-diplomatische Kriegsbeendigung drängt, trifft auf eine vergiftete Diskussionsatmosphäre.

    Rasch kommt es erneut zu den altbekannten antipazifistischen Reflexen: Die Andersdenkenden seien naiv, weltfremd, politikunfähig oder defätistisch."

    blog-der-republik.de/krieg-in-

    #Krieg #Ukraine #Russland #Deutschland #Frieden #WolframWette #Diplomatie #Bundeswehr #Militär #AHF #Friedensforschung #Kriegsverhütung #Diplomatie

  14. #usa #israel #palästina : #krieg / #gaza / #westbank / #geschichte #strukturprobleme / #usfriedensplan / #fremdbestimmung / #usinteressen / #skepsis / #friedensforschung / #analyse / #audio

    (Hörenswert!)

    „Der #Nahost-Friedensplan sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, sagt die Friedensforscherin Hanna Pfeifer (…). Allerdings brauche es noch grosse Anstrengungen, um die strukturellen Probleme zu lösen, z. B. die palästinensische #Selbstbestimmung.“

    srf.ch/audio/echo-der-zeit/nah

  15. Sandro Mezzadra, Professor für politische Theorie Universität Bologna und Co-Autor unserer Neuerscheinung »Der Rest und der Westen«, hält eine der spannenden Keynotes auf der Konferenz »Pluriverse of Peace«, veranstaltet von @berlinergazette am 16.–18. Oktober in Berlin. Eintritt ist frei, Plätze sind begrenzt – jetzt fix anmelden: berlinergazette.de/de/projects

    #pluriverseofpeace #klimakrise #militarismus #kapitalismus #imperialismus #friedensforschung #berlin #bookstodon

  16. @Utneighbourofet
    Danke für die Rückmeldung! Das Problem ist uMn etwas größer: Die Friedensbewegung und Friedensforschung haben keine alternativen Vorschläge, die konstruktiv, umsetzbar und für die Opfer der Kriegsgewalt hilfreich wären. Was man immerzu hört (auch von Seiten der FriedensforscherInnen), ist das Lamentieren über die Ausgaben für die Rüstung oder die "Militarisierung" der Gesellschaft, Wirtschaft usw. Die Forderungen, die dann tatsächlich geäußert werden, sind dann aber in der Praxis destruktiv: Einstellung der Waffenlieferungen an die Ukraine, keine Militärausgaben in der EU oder NATO und Diplomatie mit Russland, ohne Hebel und damit ohne jegliche Aussicht auf Erfolg. Und das alles während in der Ukraine Menschen durch die russische Armee ermordet werden. Eine nichtmilitärische Alternative muss sich an dieser Realität messen lassen. Wie können wir akut den Krieg stoppen, Russland aus der Ukraine vertreiben und Gerechtigkeit wiederherstellen, ohne militärische Mittel zu bemühen? Das ist eine wohl kaum lösbare Aufgabe, aber die "Friedensbewegung" und "Friedensforschung" gibt ja vor genau dafür Konzepte zu haben. Wo sind sie? Sie werden dringend benötigt (die Menschen in der Ukraine sind auch nicht gern an der Front, sondern weil es nicht anders geht). Her damit, bitte!

    #Friedensbewegung #Friedensforschung #Ukraine #ukrainekrieg #nato #eu #militarisierung

  17. 📢 Neue Partnerzeitschrift in der Nomos eLibrary: Wissenschaft und Frieden (W&F) 🕊️

    Seit 1983 beleuchtet W&F interdisziplinär Themen wie Friedensforschung, Rüstungspolitik und zivile Konfliktlösung. Die Kooperation stärkt die Sichtbarkeit unabhängiger Friedensforschung.

    🔗 Mehr Infos: buff.ly/HIExobJ

    #Friedensforschung #Konfliktforschung #Friedenspolitik #OpenAccess #WissenschaftUndFrieden #Nomos

  18. Die gestrige @3sat Kulturzeit hatte u.a.

    • Ein ausgesprochen interessantes Interview mit der Friedens- und Konfliktforscherin am IFSH Hamburg, Ursula Schröder.

    3sat.de/kultur/kulturzeit/100-

    #Kulturzeit #Friedensforschung #Aufrüstung #NATO

  19. Bereits über 4.000 views, Bereits in über 35 Universitäten und Bibliotheken vorhanden Bereits arbeiten wir mit Prof Klaus Moegling an der Fortsetzung! #buch #bücher #buchlesung #buchvorstellung #book #frieden #friedensforschung #Friedenstreiber m.youtube.com/watch?v=YauL...

    Öko-Imperiale Spannungen, Mult...

  20. In unserer Sendung war Tim Glawion #Friedensforscher vom Arnold-Bergstraßer-Institut in #Freiburg zu Gast.
    Wir haben uns über das Wahlprogramm der #Linkspartei und deren Einstellung zum #Ukrainekrieg unterhalten. 

📻 rdl.de/beitrag/radio-ech-deuts
    Im Frühjahr 2022 gab es eine Austrittswelle aus der Partei, weil sich diese selbst angesichts der brutalen Kriegsführung und des offen vorgetragenen russischen #Imperialismus nicht dazu durchringen konnte sich unzweideutig und ohne Wenn und Aber mit der #Ukraine zu solidarisieren.
    Ein Blick in das Wahlprogramm der Linken zeigt aber: Dem ist nicht so. Die Linkspartei kann immer noch nicht Russlands Krieg gegen die Ukraine verurteilen, ohne die #NATO irgendwie mitverantwortlich zu machen und fordert die Ukraine ohne Waffen mit Russland allein zu lassen.
    #Krief #Frieden #Ukraine #Friedensforschung

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.