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#bundeswehrwegtreten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bundeswehrwegtreten, aggregated by home.social.

  1. Frontberichterstattung der Tagesschau von der RekrutInnenausbildung bei der #Bundeswehrmacht - Zitat Rekrut Jan: "Endlich muss man ein bisschen weniger denken und muss einfach nur machen, was einem gesagt wird."
    tagesschau.de/inland/gesellsch

    #keineWeiterenFragen #bundeswehrwegtreten

  2. Kommt zum »Verweigern! Kongress« am Sa. 11. und So. 12. April 2026 in Kassel ✨

    Zu Anmeldung und Programm:
    https://
    kdv-kongress.dfg-vk.de/

    #Verweigern #KDV #BundeswehrWegtreten #WehrpflichtSchreddern
    #KS1104 #KS1204

  3. Kommt zum »Verweigern! Kongress« am Sa. 11. und So. 12. April 2026 in Kassel ✨

    Zu Anmeldung und Programm:
    https://
    kdv-kongress.dfg-vk.de/

    #Verweigern #KDV #BundeswehrWegtreten #WehrpflichtSchreddern
    #KS1104 #KS1204

  4. Kommt zum »Verweigern! Kongress« am Sa. 11. und So. 12. April 2026 in Kassel ✨

    Zu Anmeldung und Programm:
    https://
    kdv-kongress.dfg-vk.de/

    #Verweigern #KDV #BundeswehrWegtreten #WehrpflichtSchreddern
    #KS1104 #KS1204

  5. Kommt zum »Verweigern! Kongress« am Sa. 11. und So. 12. April 2026 in Kassel ✨

    Zu Anmeldung und Programm:
    https://
    kdv-kongress.dfg-vk.de/

    #Verweigern #KDV #BundeswehrWegtreten #WehrpflichtSchreddern
    #KS1104 #KS1204

  6. Kommt zum »Verweigern! Kongress« am Sa. 11. und So. 12. April 2026 in Kassel ✨

    Zu Anmeldung und Programm:
    https://
    kdv-kongress.dfg-vk.de/

    #Verweigern #KDV #BundeswehrWegtreten #WehrpflichtSchreddern
    #KS1104 #KS1204

  7. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  8. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  9. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  10. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

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    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  11. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  12. Männer bis 45 dürfen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr länger als drei Monate Deutschland verlassen!

    Eine seit Jahrzehnten bestehende Regelung, die mit Aussetzunge der Wehrpflicht vor einigen Jahren deaktiviert worden war, ist seit wenigen Monaten wieder in Kraft: "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen", wenn sie länger als drei Monate die BRD verlassen möchten, ohne sich dauerhaft im Ausland niederzulassen.

    (§ 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz).

    Allerdings ist eine Verletzung aktuell nicht mit Sanktionen belegt.

    Das belegt einmal mehr, die offene, wie die stille innere Aufrüstung nimmt Fahrt auf.

    Wehr- und Kriegsdienstverweigerung ist notwendiger denn je!

    gesetze-im-internet.de/wehrpfl

    #Bundeswehr #bundeswehrwegtreten #armee #kriegsdienst #wehrdienst #wehrdienstverweigerung #deutschland #ausreise #freitag #karfreitag #Freitagabend #männer #mann #manner

  13. Männer bis 45 dürfen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr länger als drei Monate Deutschland verlassen!

    Eine seit Jahrzehnten bestehende Regelung, die mit Aussetzunge der Wehrpflicht vor einigen Jahren deaktiviert worden war, ist seit wenigen Monaten wieder in Kraft: "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen", wenn sie länger als drei Monate die BRD verlassen möchten, ohne sich dauerhaft im Ausland niederzulassen.

    (§ 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz).

    Allerdings ist eine Verletzung aktuell nicht mit Sanktionen belegt.

    Das belegt einmal mehr, die offene, wie die stille innere Aufrüstung nimmt Fahrt auf.

    Wehr- und Kriegsdienstverweigerung ist notwendiger denn je!

    gesetze-im-internet.de/wehrpfl

    #Bundeswehr #bundeswehrwegtreten #armee #kriegsdienst #wehrdienst #wehrdienstverweigerung #deutschland #ausreise #freitag #karfreitag #Freitagabend #männer #mann #manner

  14. Männer bis 45 dürfen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr länger als drei Monate Deutschland verlassen!

    Eine seit Jahrzehnten bestehende Regelung, die mit Aussetzunge der Wehrpflicht vor einigen Jahren deaktiviert worden war, ist seit wenigen Monaten wieder in Kraft: "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen", wenn sie länger als drei Monate die BRD verlassen möchten, ohne sich dauerhaft im Ausland niederzulassen.

    (§ 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz).

    Allerdings ist eine Verletzung aktuell nicht mit Sanktionen belegt.

    Das belegt einmal mehr, die offene, wie die stille innere Aufrüstung nimmt Fahrt auf.

    Wehr- und Kriegsdienstverweigerung ist notwendiger denn je!

    gesetze-im-internet.de/wehrpfl

    #Bundeswehr #bundeswehrwegtreten #armee #kriegsdienst #wehrdienst #wehrdienstverweigerung #deutschland #ausreise #freitag #karfreitag #Freitagabend #männer #mann #manner

  15. Männer bis 45 dürfen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr länger als drei Monate Deutschland verlassen!

    Eine seit Jahrzehnten bestehende Regelung, die mit Aussetzunge der Wehrpflicht vor einigen Jahren deaktiviert worden war, ist seit wenigen Monaten wieder in Kraft: "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen", wenn sie länger als drei Monate die BRD verlassen möchten, ohne sich dauerhaft im Ausland niederzulassen.

    (§ 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz).

    Allerdings ist eine Verletzung aktuell nicht mit Sanktionen belegt.

    Das belegt einmal mehr, die offene, wie die stille innere Aufrüstung nimmt Fahrt auf.

    Wehr- und Kriegsdienstverweigerung ist notwendiger denn je!

    gesetze-im-internet.de/wehrpfl

    #Bundeswehr #bundeswehrwegtreten #armee #kriegsdienst #wehrdienst #wehrdienstverweigerung #deutschland #ausreise #freitag #karfreitag #Freitagabend #männer #mann #manner

  16. Männer bis 45 dürfen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr länger als drei Monate Deutschland verlassen!

    Eine seit Jahrzehnten bestehende Regelung, die mit Aussetzunge der Wehrpflicht vor einigen Jahren deaktiviert worden war, ist seit wenigen Monaten wieder in Kraft: "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen", wenn sie länger als drei Monate die BRD verlassen möchten, ohne sich dauerhaft im Ausland niederzulassen.

    (§ 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz).

    Allerdings ist eine Verletzung aktuell nicht mit Sanktionen belegt.

    Das belegt einmal mehr, die offene, wie die stille innere Aufrüstung nimmt Fahrt auf.

    Wehr- und Kriegsdienstverweigerung ist notwendiger denn je!

    gesetze-im-internet.de/wehrpfl

    #Bundeswehr #bundeswehrwegtreten #armee #kriegsdienst #wehrdienst #wehrdienstverweigerung #deutschland #ausreise #freitag #karfreitag #Freitagabend #männer #mann #manner

  17. Gerichtsprozess gegen die Blockade des Bundeswehrkarrierecenters

    Mi. 25.03. | 12:15 Uhr | Justizzentrum Köln | Rudolph-Amelunxen-Straße

    Am 27. August letzten Jahres haben 80 Aktivist*innen erfolgreich das Bundeskarrierecenter in #Köln blockiert. Das Center in Köln ist die zentrale Einrichtung der #Bundeswehr, die für die Rekrutierung von Soldat*innen verantwortlich ist. Es organisiert und koordiniert die Anwerbung und bald auch die ersten Musterungen.
    Nun sind erste Genoss*innen im Zuge dieser Aktion angeklagt.

    Unsere Aktion hat deutlich gemacht, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren - An jenem Tag, an dem die neuen Regelungen zum Wehrdienst, inklusive der Erfassung und Musterung, auf parlamentarischer Ebene beschlossen wurden, haben wir unseren Widerstand auf die Straße getragen. 💫
    Wir verweigern uns der zunehmenden Militarisierung Deutschlands und dessen Normalisierung!
    Wir verweigern uns dem Wunsch nach Gehorsam und Disziplin.

    Kommt deshalb alle am 25.03. zum Justizzentrum nach Köln und unterstützt die Genoss*innen!
    Wir lassen niemanden allein und wir lassen uns erst recht nicht einschüchtern!❤️‍🔥

    #BundeswehrWegtreten #k2503

  18. Tatsächlich proben nicht Soldaten den "NATO-Ernstfall", sondern 100 Journalist*innen und Kamerateams üben zusammen mit Kriegsminister Pistorius wie Kriegspropaganda funktioniert. Das zeigt das dpa-Foto in der "Bild": Die Militärübungen sind eine große öffentliche Show, inszeniert für die Medien, und haben nichts mit der Realität von Sanitätseinsätzen zu tun.
    #BundeswehrWegtreten #Störmanöver

  19. Bundeswehr kassiert Abfuhr:

    Allgegenwärtige Kriegstüchtigkeits-Propaganda und Werbekampagnen der Bundeswehr wollen mehr junge Menschen zum Kämpfen für Deutschland begeistern – bisher erfolglos: Die Hälfte der gerade volljährigen Männer ignoriert den Musterungsfragebogen.

    »Demnach habe der Rücklauf bei Männern, die zur Antwort verpflichtet sind, zuletzt bei etwa 50 Prozent gelegen – und bei Frauen, die nicht antworten müssen, bei lediglich 6 Prozent.«

    jacobin.de/artikel/bundeswehr-

    #BundeswehrWegtreten #WehrpflichtSchreddern

  20. Wir haben noch eine Rechnung mit der Kölner Polizei offen, die im September 2025 unsere Abschlussdemo zerschlagen hat. Auch deshalb kommen wir wieder nach #Köln: Vom 1. bis 6. September 2026 werden wir in der Stadt unsere Zelte aufschlagen.

    Aber das reicht uns nicht. Wir kommen auch nach #Hamburg: Vom 24. bis 26. September 2026 sind dort Aktionstage gegen das NATO-Manöver »Red Storm Charly«. Wir freuen uns!

    #RheinmetallEntwaffnen #BundeswehrWegtreten

  21. Vom 24. bis 26. September 2026 werden wir in #Hamburg sein, wenn dort die dritte NATO-Übung „Red Storm Charlie“ mit der Bundeswehr und zivilen Einrichtungen stattfindet. Dieses NATO-Manöver wird wegen unserer Proteste nicht planmäßig verlaufen. Und ein „Red Storm Delta“ wird es danach nicht mehr geben.

    Hier ein paar Hinweise aus dem Abendblatt zu den Plänen in September: archive.ph/lfwLT

    #NATOEntwaffnen #BundeswehrWegtreten

  22. @Njoerdr @tagesschau

    Selbstverständlich, es sind ausnahmslos Einzelfälle. Und wer anderes wagt zu behaupten, der wird mit Razzien durch die Justiz überzogen, vor Gericht gestellt und landet ggf in Haft- und sobald die AfD herrscht, gibts noch eine Verurteilung wegen 'Wehrkraftzersetzung' on top.

    Und auch die auf mirakolöse Weise verschwundenen Waffen bei der Polizei 2024, ebenfalls in Sachsen-Anhalt, war ein bloßer Einzelfall, von Einzelmenschen begangen.

    mdr.de/nachrichten/sachsen-anh

    #afd #einzelfall #einzelfalle #wehrkraft #Wehrkraftzersetzung #bundesweht #polizeigewalt #polizeitotet #bundeswehrwegtreten #polizei #polizeiproblem #burg #sachsenanhalt

  23. Gegen die Wehrpflicht!

    Ihr kriegt uns nicht! Wir verweigern eure Kriege und militärische Männlichkeit.

    Am 5.12. um 16 Uhr am Oranienplatz gehen wir auf die Straße mit vielen anderen, die nicht in euren Kriegen sterben wollen, der militärischen Männlichtkeit klar entgegenstehen und anstelle einen QueerTrans-Feminismus wollen.
    Eure Freund-Feind-Logik und das Aufbauen von Austerität-Lockung-Mittel werden nicht ausreichen, um uns zu zwingen für den Kapitalismus in den Krieg zu ziehen.

    Ob Jugend, Gen Z, Pro-Palestina, Pazifist*innen, Menschen mit Mitgefühl oder aus einem Klassenbewusstsein heraus stehen jetzt schon entschieden gegen die Wehrpflicht!

    Statt in Aufrüstung muss das Geld in Bildung, Gesundheit, Soziale Bereiche, Kultur und klimagerechtes Leben investiert werden.

    Schulstreikt am 5.12.! Organisiert euch!
    Tauscht euch aus und kommt in Bewegung!

    #gegenwehrpflicht #schulstreik #b0512 #neinzurwehrpflicht #bundeswehrWegtreten

  24. Wehrpflicht: Drei Viertel der Deutschen lehnen Losverfahren für Wehrdienst ab.

    Laut einer Forsa-Studie fänden 76 Prozent der Deutschen ein Losverfahren ungerecht. Trotzdem will die CDU/CSU-SPD-Regierung die Entscheidung durch Los einführen.
    zeit.de/politik/deutschland/20
    #BundeswehrWegtreten #keineWehrpflicht

  25. Interessenstreit zwischen Bundeswehr und Gesellschaft.

    Die Bundeswehr will mehr Platz. An vielen Orten prallen dabei Interessen aufeinander. Dann muss zwischen Kasernen oder Sozialwohnungen, zwischen Truppenübungsplatz und Windräder entschieden werden. Wenn es sein muss, auch mit Enteignungen.
    archive.is/kfGPY

    #BundeswehrWegtreten #verweigern

  26. Was tun, wenn der Bundeswehr-Brief bzw. Fragebogen kommt? Schreddern!

    Tatsächlich muss man das erste Anschreiben der Armee nicht beachten (erst wenn Personen mit männlichem Geschlechtseintrag im Personalausweis das zweite Anschreiben ignorieren, droht ein Bußgeld, so sieht es der Gesetzentwurf vom 27.08.2025 vor).

    Die DFG-VK bietet schon jetzt ein Set zum Schreddern an. Es ist ideal für Aktionen z.B. in Innenstädten, zu denen die Empfänger*innen ihre Bundeswehr-Briefe mitbringen und öffentlich schreddern können – ein deutliches Statement gegen den neuen Wehrdienst!

    shop.dfg-vk.de/?product=wehrdi

    @dfgvk #BundeswehrWegtreten
    #BundeswehrSchreddern

  27. »Bundeswehr wirbt offensiv um junge Ärzte«

    Die Bundeswehr übt hohen Druck auf den zivilen Gesundheitssektor aus. Der »Verein demokratischer Ärzt*innen« (VDÄÄ) ruft zur Verweigerung auf.
    Ein Gespräch mit Bernhard Winter, Vorstand im #VDÄÄ:

    jungewelt.de/artikel/505200.bu

    #Gesundheitssystem
    #BundeswehrWegtreten

  28. Wir. Machen. Krieg.

    Der Kölner Anti-Militäratlas wurde 2015 von #BundeswehrWegtreten erstellt. Er enthält Orte des Militarismus, des Kriegs und des Widerstands in #Köln, eine der größten Bundeswehrstandorte in Deutschland. Noch heute eine interessante Lektüre:
    rheinmetallentwaffnen.noblogs.

    #KriegBeginntHier

  29. Kieler Woche: Zahlreiche Proteste und Demos - auch vor einen Bundeswehrstand.

    Eine spontane Demonstration gegen die Bundeswehr hat am Samstag an der Kiellinie zu Behinderungen geführt. Nach Angaben der Kieler Polizei hat sich eine Gruppe von bis zu 50 Personen mit Transparenten am Infostand der Bundeswehr versammelt. Dadurch wurden der Zugang zum Stand und auch der Besucherstrom an der Kiellinie „erheblich behindert“. 🕊
    kn-online.de/lokales/kiel/kiel
    #BundeswehrWegtreten

  30. Am Sa. 28. Juni findet zum 10. Mal der Tag der Bundeswehr statt. Ebenso wie der neu eingeführte Veteranentag ist er Teil der Kriegstüchtigmachung und Militarisierung der Gesellschaft. Lasst uns gemeinsam dagegen aktiv werden!

    Unser aktueller Text zum Tag: rheinmetallentwaffnen.noblogs.

    #BundeswehrWegtreten

  31. Kriegsspiele in Hamburg Ende September: Bundeswehr probt mit großem Manöver den Nato-Ernstfall, konkret: den Fall eines russischen Militärangriffs auf den Westen. „Es wird auch eine ungeplante Demonstration geben, auf die die Truppen reagieren müssen.“

    Krasse Geschichte. Da lohnt es sich zu stören.

    Ankündigung in der Presse: archive.is/i4NnT#selection-343

    #BundeswehrWegtreten

  32. Von 2006 bis 2014 gab es die Website von "Bundeswehr wegtreten!", die Aktivitäten gegen Militär und Bundeswehr dokumentierte. Heute wäre die Zeit, in der wir dies mehr denn je wieder bräuchten.

    Archiv: web.archive.org/web/2014121701

    #BundeswehrWegtreten

  33. „Rückflug im Sarg?“
    #Adbusting - Aktion gegen Bundeswehr in Berlin.

    Die Bastelanleitung zum Nachmachen mit pdf zum Download und Ausdrucken gibt es auf Indymedia:
    de.indymedia.org/node/501114

    #Veteranentag #BundeswehrWegtreten

  34. Die K.O.M.I.T.E.E.-Beschuldigten kehren zurück nach Deutschland, wo gerade die Wiedereinführung der Wehrpflicht und der Kreiswehrersatzämter forciert wird. Wir brauchen sie heute hier im antimilitaristischen Kampf.
    #BundeswehrWegtreten
    #DefendKurdistan
    #RefugeesWelcome

  35. "Es fühlt sich echt mies an, mit so einem Fahrzeug durch die Stadt zu fahren" - Drei Trambahnhfahrer in München weigern sich, eine mit Werbung für die Bundeswehr beklebte Tram zu fahren. Sie können es mit ihren Gewissen nicht vereinbaren. Den auf der Tram abgedruckten Slogan "Mach, was wirklich zählt" empfinden sie als Beleidigung für alle Arbeiter*innen, als würde das, was Trambahnfahrer*innen oder andere Arbeiter*innen machen nicht wirklich zählen.

    Video: kanalb.net/media/labournet/bun

    #BundeswehrWegtreten

  36. Wenn wir im September nach Schleswig-Holstein und Kiel kommen, dann werden wir dort auch über #Drohnen sprechen müssen - das neue Mittel der modernen Kriegsführung - auch durch die Türkei in #Rojava.

    Beim derzeitigen #NATO-Manöver #TigerMeet rund um #Jagel fliegt die "German Heron TP"-Drohne aus Israel erstmals mit.

    #KielEntwaffnen #SchleswigEntwaffnen
    #BundeswehrWegtreten