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#lieferungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lieferungen, aggregated by home.social.

  1. #Brandenburg:
    #RBB24:

    #Weihnachtspakete samt #Lieferwagen gestohlen - was bedeutet das für #Kunden?

    In #Frankfurt (Oder) wurde einem #Paketboten der #Transporter gestohlen, als er #Pakete auslieferte. Rund eine Stunde später wurde der Lieferwagen leer und brennend im Ortsteil Markendorf entdeckt. Die #Polizei warnt: #Kriminelle nutzen die hohe Zahl an #Lieferungen rund um #Weihnachten gezielt aus.

    m.youtube.com/watch?v=w3xQsgse

  2. #Brandenburg:
    #RBB24:

    #Weihnachtspakete samt #Lieferwagen gestohlen - was bedeutet das für #Kunden?

    In #Frankfurt (Oder) wurde einem #Paketboten der #Transporter gestohlen, als er #Pakete auslieferte. Rund eine Stunde später wurde der Lieferwagen leer und brennend im Ortsteil Markendorf entdeckt. Die #Polizei warnt: #Kriminelle nutzen die hohe Zahl an #Lieferungen rund um #Weihnachten gezielt aus.

    m.youtube.com/watch?v=w3xQsgse

  3. #Brandenburg:
    #RBB24:

    #Weihnachtspakete samt #Lieferwagen gestohlen - was bedeutet das für #Kunden?

    In #Frankfurt (Oder) wurde einem #Paketboten der #Transporter gestohlen, als er #Pakete auslieferte. Rund eine Stunde später wurde der Lieferwagen leer und brennend im Ortsteil Markendorf entdeckt. Die #Polizei warnt: #Kriminelle nutzen die hohe Zahl an #Lieferungen rund um #Weihnachten gezielt aus.

    m.youtube.com/watch?v=w3xQsgse

  4. #Brandenburg:
    #RBB24:

    #Weihnachtspakete samt #Lieferwagen gestohlen - was bedeutet das für #Kunden?

    In #Frankfurt (Oder) wurde einem #Paketboten der #Transporter gestohlen, als er #Pakete auslieferte. Rund eine Stunde später wurde der Lieferwagen leer und brennend im Ortsteil Markendorf entdeckt. Die #Polizei warnt: #Kriminelle nutzen die hohe Zahl an #Lieferungen rund um #Weihnachten gezielt aus.

    m.youtube.com/watch?v=w3xQsgse

  5. #Brandenburg:
    #RBB24:

    #Weihnachtspakete samt #Lieferwagen gestohlen - was bedeutet das für #Kunden?

    In #Frankfurt (Oder) wurde einem #Paketboten der #Transporter gestohlen, als er #Pakete auslieferte. Rund eine Stunde später wurde der Lieferwagen leer und brennend im Ortsteil Markendorf entdeckt. Die #Polizei warnt: #Kriminelle nutzen die hohe Zahl an #Lieferungen rund um #Weihnachten gezielt aus.

    m.youtube.com/watch?v=w3xQsgse

  6. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  7. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  8. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  9. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  10. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  11. Ming-Chi Kuo: “Apple Vision Pro hat schwierige Zeiten vor sich”
    Branchenkenner Ming-Chi Kuo äußerte sich jüngst zu Apples Vision Pro. Er vertritt die Meinung, dass die Lieferungen des Apple Vision Pro aufgrund einiger Hauptlieferanten eingeschränkt se
    apfeltalk.de/magazin/news/ming
    #News #Vision #2024 #2025 #2027 #AppleVisionPro #HardwareUpdates #KostengnstigeresHeadset #Lieferungen #MingChiKuo #VisionPro2 #WWDC2023

  12. @OxKing Ich warte auch darauf, dass #Paketdienste endlich erkennen, dass es bei den meisten #Lieferungen weniger um Geschwindigkeit als viel mehr um Planbarkeit geht.

    Wäre toll, wenn man auf einem #Paket nur noch eine Ziel-ID anstelle einer Adresse angeben müsste und man beim #Paketdienst eine Tabelle hinterlegen könnte, welche Sendungen man an welchen Wochentagen an welche Adresse haben möchte.

  13. Schlüsselfaktor im Offensivkrieg

    Der Druck auf die Bundesregierung, der #Ukraine #Leopard 2-Panzer zu liefern, steigt im In- wie im Ausland. #Kiew braucht die Kampfpanzer für seine geplante #Frühjahrsoffensive.

    Vor der morgigen #Waffenstellerkonferenz auf der U.S. Air Base #Ramstein (Rheinland-Pfalz) nimmt im In- und Ausland der Druck auf die #Bundesregierung zu, der Ukraine #Kampfpanzer des Modells Leopard 2 zu liefern. Kiew plant derzeit eine Frühjahrsoffensive, für die es neben den inzwischen zugesagten westlichen Schützen- bzw. Spähpanzern (#Marder, #Bradley, #AMX 10-RC) neue Kampfpanzer benötigt, um die russischen Linien erfolgreich durchbrechen zu können. Als ein mögliches Ziel der #Offensive ist die Krim in der Diskussion. Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte veranschlagt für die Offensive 300 Kampfpanzer, 600 bis 700 #Schützenpanzer sowie 500 #Haubitzen. Die ersten Kampfpanzer – rund ein Dutzend #Challenger 2 – wird #Großbritannien liefern; #Polen und #Finnland haben bereits Leopard 2-Panzer zugesagt. Während die Debatte noch im Gange ist, werden schon weitere Schritte gefordert: #Lieferungen zunächst von #Kampfhubschraubern, dann von #Kampfjets. Nur mit ihnen könne die Ukraine, heißt es in Kommentaren, „den Krieg gewinnen“. Die deutsche #Bevölkerung lehnt die Lieferung von Kampfpanzern mehrheitlich ab; Ausnahme: die #Wählerschaft von Bündnis 90/Die #Gruenen (1)

    (...)

    german-foreign-policy.com/news

    (1) In der YouGov-Umfrage überwiegt nur bei den Wählern der #Grünen die #Zustimmung zur Kampfpanzerlieferung - und zwar eindeutig: 50 Prozent sind dafür, nur 25 Prozent dagegen. Bei den anderen beiden #Koalitionsparteien sind die Gegner in der Mehrheit - bei der #SPD nur knapp mit 41 zu 40 Prozent, bei der #FDP mit 42 zu 33 Prozent.
    Link: rnd.de/politik/kampfpanzer-leo

    #Russland #Ukraine #Krim #StopWarNOW

  14. Wir beantworten Ihre Fragen zu den Corona-Impfungen. Hier: Warum ist Schluss mit den Astrazeneca-Impfungen in Deutschland?
    Astrazeneca - Warum ist Schluss mit den Astrazeneca-Impfungen in Deutschland?
  15. In einer mehrjährigen Kooperation mit Nuro will FedEx den Einsatz kleiner selbstfahrender Lieferfahrzeuge überprüfen. FedEx plant Lieferungen mit autonomen Fahrzeugen von Nuro