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#3ddruck — Public Fediverse posts

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  1. Naturstein-Bauwerke aus dem 3D-Drucker: Sächsisches Konsortium entwickelt „3DSaxStone“-Naturstein-3D-Drucker zur Sanierung von Kulturdenkmälern und für individuelle Architektur.
    oiger.de/2026/09/20/3dsaxstone
    #3DSaxStone #Naturstein #3DDruck #Denkmalpflege #Dresden #Leipzig #Chemnitz #IDK #Sachsen

  2. Naturstein-Bauwerke aus dem 3D-Drucker: Sächsisches Konsortium entwickelt „3DSaxStone“-Naturstein-3D-Drucker zur Sanierung von Kulturdenkmälern und für individuelle Architektur.
    oiger.de/2026/09/20/3dsaxstone
    #3DSaxStone #Naturstein #3DDruck #Denkmalpflege #Dresden #Leipzig #Chemnitz #IDK #Sachsen

  3. Naturstein-Bauwerke aus dem 3D-Drucker: Sächsisches Konsortium entwickelt „3DSaxStone“-Naturstein-3D-Drucker zur Sanierung von Kulturdenkmälern und für individuelle Architektur.
    oiger.de/2026/09/20/3dsaxstone
    #3DSaxStone #Naturstein #3DDruck #Denkmalpflege #Dresden #Leipzig #Chemnitz #IDK #Sachsen

  4. Naturstein-Bauwerke aus dem 3D-Drucker: Sächsisches Konsortium entwickelt „3DSaxStone“-Naturstein-3D-Drucker zur Sanierung von Kulturdenkmälern und für individuelle Architektur.
    oiger.de/2026/09/20/3dsaxstone
    #3DSaxStone #Naturstein #3DDruck #Denkmalpflege #Dresden #Leipzig #Chemnitz #IDK #Sachsen

  5. Naturstein-Bauwerke aus dem 3D-Drucker: Sächsisches Konsortium entwickelt „3DSaxStone“-Naturstein-3D-Drucker zur Sanierung von Kulturdenkmälern und für individuelle Architektur.
    oiger.de/2026/09/20/3dsaxstone
    #3DSaxStone #Naturstein #3DDruck #Denkmalpflege #Dresden #Leipzig #Chemnitz #IDK #Sachsen

  6. 🔧✨ Lust aufs Selbermachen?
    Im MakeSpace! der Medienwerkstatt Potsdam wird getüftelt, repariert, gebaut und ausprobiert! 💡
    Von 3D-Druck & Lasercutter über Elektronik und Löten bis Nähen, Siebdruck und Holzarbeiten: Lernt Neues und verwirklicht eigene Ideen. 🛠️🧵⚡
    ☕ In der offenen Werkstatt mit Reparaturcafé helfen Mentor:innen – kostenfrei.
    👉 medienwerkstatt-potsdam.de/mak
    Kommt vorbei – gern auch mit einem kaputten Gerät! 😊
    #Potsdam #MakeSpace #Makerspace #DIY #Reparaturcafé #3DDruck #Lasercutter

  7. 🔧✨ Lust aufs Selbermachen?
    Im MakeSpace! der Medienwerkstatt Potsdam wird getüftelt, repariert, gebaut und ausprobiert! 💡
    Von 3D-Druck & Lasercutter über Elektronik und Löten bis Nähen, Siebdruck und Holzarbeiten: Lernt Neues und verwirklicht eigene Ideen. 🛠️🧵⚡
    ☕ In der offenen Werkstatt mit Reparaturcafé helfen Mentor:innen – kostenfrei.
    👉 medienwerkstatt-potsdam.de/mak
    Kommt vorbei – gern auch mit einem kaputten Gerät! 😊
    #Potsdam #MakeSpace #Makerspace #DIY #Reparaturcafé #3DDruck #Lasercutter

  8. 🔧✨ Lust aufs Selbermachen?
    Im MakeSpace! der Medienwerkstatt Potsdam wird getüftelt, repariert, gebaut und ausprobiert! 💡
    Von 3D-Druck & Lasercutter über Elektronik und Löten bis Nähen, Siebdruck und Holzarbeiten: Lernt Neues und verwirklicht eigene Ideen. 🛠️🧵⚡
    ☕ In der offenen Werkstatt mit Reparaturcafé helfen Mentor:innen – kostenfrei.
    👉 medienwerkstatt-potsdam.de/mak
    Kommt vorbei – gern auch mit einem kaputten Gerät! 😊
    #Potsdam #MakeSpace #Makerspace #DIY #Reparaturcafé #3DDruck #Lasercutter

  9. So, wenn jemand meinen 3dvault ausprobieren möchte, hier ist er. Extra aufbereitet, für möglichst einfache Installation/Deployment.

    Lest unbedingt die sehr umfangreiche README.

    Achtung: Wenn es Probleme und/oder Bugs gibt, wovon auszugehen ist, dann meldet sie mir bitte, bestenfalls über das Forgejo Repo als Issue. Danke!

    Forgejo Repo: forge.chrislo.de/chrislo/3dvau

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @saiki @foosel @glowl
    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender #hackspace #hackspaces

  10. So, wenn jemand meinen 3dvault ausprobieren möchte, hier ist er. Extra aufbereitet, für möglichst einfache Installation/Deployment.

    Lest unbedingt die sehr umfangreiche README.

    Achtung: Wenn es Probleme und/oder Bugs gibt, wovon auszugehen ist, dann meldet sie mir bitte, bestenfalls über das Forgejo Repo als Issue. Danke!

    Forgejo Repo: forge.chrislo.de/chrislo/3dvau

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @saiki @foosel @glowl
    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender #hackspace #hackspaces

  11. So, wenn jemand meinen 3dvault ausprobieren möchte, hier ist er. Extra aufbereitet, für möglichst einfache Installation/Deployment.

    Lest unbedingt die sehr umfangreiche README.

    Achtung: Wenn es Probleme und/oder Bugs gibt, wovon auszugehen ist, dann meldet sie mir bitte, bestenfalls über das Forgejo Repo als Issue. Danke!

    Forgejo Repo: forge.chrislo.de/chrislo/3dvau

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @saiki @foosel @glowl
    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender #hackspace #hackspaces

  12. So, wenn jemand meinen 3dvault ausprobieren möchte, hier ist er. Extra aufbereitet, für möglichst einfache Installation/Deployment.

    Lest unbedingt die sehr umfangreiche README.

    Achtung: Wenn es Probleme und/oder Bugs gibt, wovon auszugehen ist, dann meldet sie mir bitte, bestenfalls über das Forgejo Repo als Issue. Danke!

    Forgejo Repo: forge.chrislo.de/chrislo/3dvau

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @saiki @foosel @glowl
    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender #hackspace #hackspaces

  13. So, wenn jemand meinen 3dvault ausprobieren möchte, hier ist er. Extra aufbereitet, für möglichst einfache Installation/Deployment.

    Lest unbedingt die sehr umfangreiche README.

    Achtung: Wenn es Probleme und/oder Bugs gibt, wovon auszugehen ist, dann meldet sie mir bitte, bestenfalls über das Forgejo Repo als Issue. Danke!

    Forgejo Repo: forge.chrislo.de/chrislo/3dvau

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @saiki @foosel @glowl
    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender #hackspace #hackspaces

  14. MrBamboo ist jetzt in den Keller umgezogen.

    Da ich ab und zu mit ABS und ASA arbeite, sollte er besser nicht mehr in der Wohnung stehen.

    Da unten kann er Styrol ausdünsten so viel er mag.

    Mir war gar nicht klar, wie viel Filament noch da ist. Da hab ich irgendwann den Überblick verloren.

    #3DDruck #BambuLab #3Dprinting

  15. MrBamboo ist jetzt in den Keller umgezogen.

    Da ich ab und zu mit ABS und ASA arbeite, sollte er besser nicht mehr in der Wohnung stehen.

    Da unten kann er Styrol ausdünsten so viel er mag.

    Mir war gar nicht klar, wie viel Filament noch da ist. Da hab ich irgendwann den Überblick verloren.

    #3DDruck #BambuLab #3Dprinting

  16. MrBamboo ist jetzt in den Keller umgezogen.

    Da ich ab und zu mit ABS und ASA arbeite, sollte er besser nicht mehr in der Wohnung stehen.

    Da unten kann er Styrol ausdünsten so viel er mag.

    Mir war gar nicht klar, wie viel Filament noch da ist. Da hab ich irgendwann den Überblick verloren.

    #3DDruck #BambuLab #3Dprinting

  17. MrBamboo ist jetzt in den Keller umgezogen.

    Da ich ab und zu mit ABS und ASA arbeite, sollte er besser nicht mehr in der Wohnung stehen.

    Da unten kann er Styrol ausdünsten so viel er mag.

    Mir war gar nicht klar, wie viel Filament noch da ist. Da hab ich irgendwann den Überblick verloren.

    #3DDruck #BambuLab #3Dprinting

  18. Wir besitzen mehrere 3D Drucker auf denen wir auch sehr oft, mehrmals täglich Dinge drucken.

    Mich hat es tierisch genervt, dass man ständig auf mehreren Rechnern (mein Rechner, der meiner Frau und der Rechner im Technikraum) alle Slicer Profile (wir nutzten bisher immer PrusaSlicer) anpassen musste, wenn man auf einem Rechner etwas angepasst hat. Sicher, ich hätte das auch mit einer gesharten Konfiguration lösen können. Zusätzlich fand ich die ganzen Slicer, egal ob Prusa, Creality, Cura und welche es sonst noch gibt, immer viel zu überladen mit Einstellungsmöglichkeiten, die man meistens gar nicht braucht. Und, es gab keine Möglichkeit, die vielen Druckdateien irgendwie zu verwalten, sich die schön als Vorschau anzeigen zu lassen, zu taggen, in Projekte zu verpacken, etc.

    Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal etwas eigenes gebaut:

    3D Vault: eine kleine Weboberfläche, die bei mir zuhause läuft und alle unsere STL- und Blend-Dateien aus dem gemeinsamen Nextcloud-Ordner automatisch einliest, mit echten Vorschaubildern katalogisiert und durchsuchbar macht. Duplikate, mehrere Versionen derselben Datei, Downloads von Thingiverse oder Printables samt Lizenzinfos: wird alles automatisch erkannt und lässt sich taggen, in Projekte packen und wiederfinden, ohne dass ich mich noch an einen Dateinamen erinnern muss.

    Der eigentliche Kern ist die virtuelle Druckplatte direkt im Browser. Ich lege ein oder mehrere Teile per Drag&Drop drauf, drehe und skaliere sie einzeln pro Achse, wähle Infill, Stützstruktur und eins von unseren Druckerprofilen aus, und schicke das Ganze zum Slicen. PrusaSlicer läuft dabei im Hintergrund auf dem Server. Am Ende bekomme ich fertigen G-Code zum Download oder direkt per Klick an den passenden Drucker geschickt, mit Live-Fortschritt.

    Kein Rechner muss mehr manuell synchron gehalten werden, weil es nur noch einen Ort gibt, an dem die Profile liegen. Und meine Frau loggt sich einfach mit ihrem eigenen Zugang ein und druckt genauso, ohne dass ich ihr vorher irgendwas installieren oder abgleichen muss.

    Was meint ihr? Ist es das wert, das Ding zu veröffentlichen? :-)

    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender

  19. Wir besitzen mehrere 3D Drucker auf denen wir auch sehr oft, mehrmals täglich Dinge drucken.

    Mich hat es tierisch genervt, dass man ständig auf mehreren Rechnern (mein Rechner, der meiner Frau und der Rechner im Technikraum) alle Slicer Profile (wir nutzten bisher immer PrusaSlicer) anpassen musste, wenn man auf einem Rechner etwas angepasst hat. Sicher, ich hätte das auch mit einer gesharten Konfiguration lösen können. Zusätzlich fand ich die ganzen Slicer, egal ob Prusa, Creality, Cura und welche es sonst noch gibt, immer viel zu überladen mit Einstellungsmöglichkeiten, die man meistens gar nicht braucht. Und, es gab keine Möglichkeit, die vielen Druckdateien irgendwie zu verwalten, sich die schön als Vorschau anzeigen zu lassen, zu taggen, in Projekte zu verpacken, etc.

    Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal etwas eigenes gebaut:

    3D Vault: eine kleine Weboberfläche, die bei mir zuhause läuft und alle unsere STL- und Blend-Dateien aus dem gemeinsamen Nextcloud-Ordner automatisch einliest, mit echten Vorschaubildern katalogisiert und durchsuchbar macht. Duplikate, mehrere Versionen derselben Datei, Downloads von Thingiverse oder Printables samt Lizenzinfos: wird alles automatisch erkannt und lässt sich taggen, in Projekte packen und wiederfinden, ohne dass ich mich noch an einen Dateinamen erinnern muss.

    Der eigentliche Kern ist die virtuelle Druckplatte direkt im Browser. Ich lege ein oder mehrere Teile per Drag&Drop drauf, drehe und skaliere sie einzeln pro Achse, wähle Infill, Stützstruktur und eins von unseren Druckerprofilen aus, und schicke das Ganze zum Slicen. PrusaSlicer läuft dabei im Hintergrund auf dem Server. Am Ende bekomme ich fertigen G-Code zum Download oder direkt per Klick an den passenden Drucker geschickt, mit Live-Fortschritt.

    Kein Rechner muss mehr manuell synchron gehalten werden, weil es nur noch einen Ort gibt, an dem die Profile liegen. Und meine Frau loggt sich einfach mit ihrem eigenen Zugang ein und druckt genauso, ohne dass ich ihr vorher irgendwas installieren oder abgleichen muss.

    Was meint ihr? Ist es das wert, das Ding zu veröffentlichen? :-)

    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender

  20. Wir besitzen mehrere 3D Drucker auf denen wir auch sehr oft, mehrmals täglich Dinge drucken.

    Mich hat es tierisch genervt, dass man ständig auf mehreren Rechnern (mein Rechner, der meiner Frau und der Rechner im Technikraum) alle Slicer Profile (wir nutzten bisher immer PrusaSlicer) anpassen musste, wenn man auf einem Rechner etwas angepasst hat. Sicher, ich hätte das auch mit einer gesharten Konfiguration lösen können. Zusätzlich fand ich die ganzen Slicer, egal ob Prusa, Creality, Cura und welche es sonst noch gibt, immer viel zu überladen mit Einstellungsmöglichkeiten, die man meistens gar nicht braucht. Und, es gab keine Möglichkeit, die vielen Druckdateien irgendwie zu verwalten, sich die schön als Vorschau anzeigen zu lassen, zu taggen, in Projekte zu verpacken, etc.

    Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal etwas eigenes gebaut:

    3D Vault: eine kleine Weboberfläche, die bei mir zuhause läuft und alle unsere STL- und Blend-Dateien aus dem gemeinsamen Nextcloud-Ordner automatisch einliest, mit echten Vorschaubildern katalogisiert und durchsuchbar macht. Duplikate, mehrere Versionen derselben Datei, Downloads von Thingiverse oder Printables samt Lizenzinfos: wird alles automatisch erkannt und lässt sich taggen, in Projekte packen und wiederfinden, ohne dass ich mich noch an einen Dateinamen erinnern muss.

    Der eigentliche Kern ist die virtuelle Druckplatte direkt im Browser. Ich lege ein oder mehrere Teile per Drag&Drop drauf, drehe und skaliere sie einzeln pro Achse, wähle Infill, Stützstruktur und eins von unseren Druckerprofilen aus, und schicke das Ganze zum Slicen. PrusaSlicer läuft dabei im Hintergrund auf dem Server. Am Ende bekomme ich fertigen G-Code zum Download oder direkt per Klick an den passenden Drucker geschickt, mit Live-Fortschritt.

    Kein Rechner muss mehr manuell synchron gehalten werden, weil es nur noch einen Ort gibt, an dem die Profile liegen. Und meine Frau loggt sich einfach mit ihrem eigenen Zugang ein und druckt genauso, ohne dass ich ihr vorher irgendwas installieren oder abgleichen muss.

    Was meint ihr? Ist es das wert, das Ding zu veröffentlichen? :-)

    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender

  21. Wir besitzen mehrere 3D Drucker auf denen wir auch sehr oft, mehrmals täglich Dinge drucken.

    Mich hat es tierisch genervt, dass man ständig auf mehreren Rechnern (mein Rechner, der meiner Frau und der Rechner im Technikraum) alle Slicer Profile (wir nutzten bisher immer PrusaSlicer) anpassen musste, wenn man auf einem Rechner etwas angepasst hat. Sicher, ich hätte das auch mit einer gesharten Konfiguration lösen können. Zusätzlich fand ich die ganzen Slicer, egal ob Prusa, Creality, Cura und welche es sonst noch gibt, immer viel zu überladen mit Einstellungsmöglichkeiten, die man meistens gar nicht braucht. Und, es gab keine Möglichkeit, die vielen Druckdateien irgendwie zu verwalten, sich die schön als Vorschau anzeigen zu lassen, zu taggen, in Projekte zu verpacken, etc.

    Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal etwas eigenes gebaut:

    3D Vault: eine kleine Weboberfläche, die bei mir zuhause läuft und alle unsere STL- und Blend-Dateien aus dem gemeinsamen Nextcloud-Ordner automatisch einliest, mit echten Vorschaubildern katalogisiert und durchsuchbar macht. Duplikate, mehrere Versionen derselben Datei, Downloads von Thingiverse oder Printables samt Lizenzinfos: wird alles automatisch erkannt und lässt sich taggen, in Projekte packen und wiederfinden, ohne dass ich mich noch an einen Dateinamen erinnern muss.

    Der eigentliche Kern ist die virtuelle Druckplatte direkt im Browser. Ich lege ein oder mehrere Teile per Drag&Drop drauf, drehe und skaliere sie einzeln pro Achse, wähle Infill, Stützstruktur und eins von unseren Druckerprofilen aus, und schicke das Ganze zum Slicen. PrusaSlicer läuft dabei im Hintergrund auf dem Server. Am Ende bekomme ich fertigen G-Code zum Download oder direkt per Klick an den passenden Drucker geschickt, mit Live-Fortschritt.

    Kein Rechner muss mehr manuell synchron gehalten werden, weil es nur noch einen Ort gibt, an dem die Profile liegen. Und meine Frau loggt sich einfach mit ihrem eigenen Zugang ein und druckt genauso, ohne dass ich ihr vorher irgendwas installieren oder abgleichen muss.

    Was meint ihr? Ist es das wert, das Ding zu veröffentlichen? :-)

    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender

  22. Wir besitzen mehrere 3D Drucker auf denen wir auch sehr oft, mehrmals täglich Dinge drucken.

    Mich hat es tierisch genervt, dass man ständig auf mehreren Rechnern (mein Rechner, der meiner Frau und der Rechner im Technikraum) alle Slicer Profile (wir nutzten bisher immer PrusaSlicer) anpassen musste, wenn man auf einem Rechner etwas angepasst hat. Sicher, ich hätte das auch mit einer gesharten Konfiguration lösen können. Zusätzlich fand ich die ganzen Slicer, egal ob Prusa, Creality, Cura und welche es sonst noch gibt, immer viel zu überladen mit Einstellungsmöglichkeiten, die man meistens gar nicht braucht. Und, es gab keine Möglichkeit, die vielen Druckdateien irgendwie zu verwalten, sich die schön als Vorschau anzeigen zu lassen, zu taggen, in Projekte zu verpacken, etc.

    Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal etwas eigenes gebaut:

    3D Vault: eine kleine Weboberfläche, die bei mir zuhause läuft und alle unsere STL- und Blend-Dateien aus dem gemeinsamen Nextcloud-Ordner automatisch einliest, mit echten Vorschaubildern katalogisiert und durchsuchbar macht. Duplikate, mehrere Versionen derselben Datei, Downloads von Thingiverse oder Printables samt Lizenzinfos: wird alles automatisch erkannt und lässt sich taggen, in Projekte packen und wiederfinden, ohne dass ich mich noch an einen Dateinamen erinnern muss.

    Der eigentliche Kern ist die virtuelle Druckplatte direkt im Browser. Ich lege ein oder mehrere Teile per Drag&Drop drauf, drehe und skaliere sie einzeln pro Achse, wähle Infill, Stützstruktur und eins von unseren Druckerprofilen aus, und schicke das Ganze zum Slicen. PrusaSlicer läuft dabei im Hintergrund auf dem Server. Am Ende bekomme ich fertigen G-Code zum Download oder direkt per Klick an den passenden Drucker geschickt, mit Live-Fortschritt.

    Kein Rechner muss mehr manuell synchron gehalten werden, weil es nur noch einen Ort gibt, an dem die Profile liegen. Und meine Frau loggt sich einfach mit ihrem eigenen Zugang ein und druckt genauso, ohne dass ich ihr vorher irgendwas installieren oder abgleichen muss.

    Was meint ihr? Ist es das wert, das Ding zu veröffentlichen? :-)

    #3ddruck #3dprint #creality #prusa #cura #slicer #slicingsoftware #ender

  23. unKonf zum Anfassen. Ein großes Dankeschön an Patrick, der unsere unKonf mit etwas ganz Besonderem unterstützt: 3D-gedruckte Schlüsselanhänger mit integriertem NFC-Chip.

    Die Anhänger sehen nicht nur mega aus, sondern können von euch auch individuell bespielt werden.
    Wie das geht? Sprecht Patrick einfach auf der unKonf an – er zeigt euch, was mit dem integrierten NFC-Chip alles möglich ist.

    Wer sich für 3D-Druck interessiert, sollte unbedingt bei @pbl0m vorbeischauen. Auf seinen Kanälen gibt es täglich neuen 3D-Druck-Content - mehr auf linktr.ee/pablo_makes

    Danke, Patrick, für diese besondere Unterstützung der unKonf!
    Wir sehen uns am 10. Oktober.

    #unKonf #3DDruck #community

  24. unKonf zum Anfassen. Ein großes Dankeschön an Patrick, der unsere unKonf mit etwas ganz Besonderem unterstützt: 3D-gedruckte Schlüsselanhänger mit integriertem NFC-Chip.

    Die Anhänger sehen nicht nur mega aus, sondern können von euch auch individuell bespielt werden.
    Wie das geht? Sprecht Patrick einfach auf der unKonf an – er zeigt euch, was mit dem integrierten NFC-Chip alles möglich ist.

    Wer sich für 3D-Druck interessiert, sollte unbedingt bei @pbl0m vorbeischauen. Auf seinen Kanälen gibt es täglich neuen 3D-Druck-Content - mehr auf linktr.ee/pablo_makes

    Danke, Patrick, für diese besondere Unterstützung der unKonf!
    Wir sehen uns am 10. Oktober.

    #unKonf #3DDruck #community

  25. unKonf zum Anfassen. Ein großes Dankeschön an Patrick, der unsere unKonf mit etwas ganz Besonderem unterstützt: 3D-gedruckte Schlüsselanhänger mit integriertem NFC-Chip.

    Die Anhänger sehen nicht nur mega aus, sondern können von euch auch individuell bespielt werden.
    Wie das geht? Sprecht Patrick einfach auf der unKonf an – er zeigt euch, was mit dem integrierten NFC-Chip alles möglich ist.

    Wer sich für 3D-Druck interessiert, sollte unbedingt bei @pbl0m vorbeischauen. Auf seinen Kanälen gibt es täglich neuen 3D-Druck-Content - mehr auf linktr.ee/pablo_makes

    Danke, Patrick, für diese besondere Unterstützung der unKonf!
    Wir sehen uns am 10. Oktober.

    #unKonf #3DDruck #community

  26. unKonf zum Anfassen. Ein großes Dankeschön an Patrick, der unsere unKonf mit etwas ganz Besonderem unterstützt: 3D-gedruckte Schlüsselanhänger mit integriertem NFC-Chip.

    Die Anhänger sehen nicht nur mega aus, sondern können von euch auch individuell bespielt werden.
    Wie das geht? Sprecht Patrick einfach auf der unKonf an – er zeigt euch, was mit dem integrierten NFC-Chip alles möglich ist.

    Wer sich für 3D-Druck interessiert, sollte unbedingt bei @pbl0m vorbeischauen. Auf seinen Kanälen gibt es täglich neuen 3D-Druck-Content - mehr auf linktr.ee/pablo_makes

    Danke, Patrick, für diese besondere Unterstützung der unKonf!
    Wir sehen uns am 10. Oktober.

    #unKonf #3DDruck #community

  27. unKonf zum Anfassen. Ein großes Dankeschön an Patrick, der unsere unKonf mit etwas ganz Besonderem unterstützt: 3D-gedruckte Schlüsselanhänger mit integriertem NFC-Chip.

    Die Anhänger sehen nicht nur mega aus, sondern können von euch auch individuell bespielt werden.
    Wie das geht? Sprecht Patrick einfach auf der unKonf an – er zeigt euch, was mit dem integrierten NFC-Chip alles möglich ist.

    Wer sich für 3D-Druck interessiert, sollte unbedingt bei @pbl0m vorbeischauen. Auf seinen Kanälen gibt es täglich neuen 3D-Druck-Content - mehr auf linktr.ee/pablo_makes

    Danke, Patrick, für diese besondere Unterstützung der unKonf!
    Wir sehen uns am 10. Oktober.

    #unKonf #3DDruck #community

  28. Das Hotend eines 3D-Druckers lässt sich übrigens auch ganz ganz langsam über die Stromversorgung des RPi aufheizen. Aber wenn mensch den Drucker anmacht geht es schneller...
    (Mein Drucker-Board läuft auch mit dem USB-Strom vom RPi und jetzt stelle ich fest er kann sogar mehr damit...)

    #3DDruck

  29. Das Hotend eines 3D-Druckers lässt sich übrigens auch ganz ganz langsam über die Stromversorgung des RPi aufheizen. Aber wenn mensch den Drucker anmacht geht es schneller...
    (Mein Drucker-Board läuft auch mit dem USB-Strom vom RPi und jetzt stelle ich fest er kann sogar mehr damit...)

    #3DDruck

  30. Das Hotend eines 3D-Druckers lässt sich übrigens auch ganz ganz langsam über die Stromversorgung des RPi aufheizen. Aber wenn mensch den Drucker anmacht geht es schneller...
    (Mein Drucker-Board läuft auch mit dem USB-Strom vom RPi und jetzt stelle ich fest er kann sogar mehr damit...)

    #3DDruck

  31. Das Hotend eines 3D-Druckers lässt sich übrigens auch ganz ganz langsam über die Stromversorgung des RPi aufheizen. Aber wenn mensch den Drucker anmacht geht es schneller...
    (Mein Drucker-Board läuft auch mit dem USB-Strom vom RPi und jetzt stelle ich fest er kann sogar mehr damit...)

    #3DDruck

  32. Das Hotend eines 3D-Druckers lässt sich übrigens auch ganz ganz langsam über die Stromversorgung des RPi aufheizen. Aber wenn mensch den Drucker anmacht geht es schneller...
    (Mein Drucker-Board läuft auch mit dem USB-Strom vom RPi und jetzt stelle ich fest er kann sogar mehr damit...)

    #3DDruck

  33. Architektur: Dänisches Studentendorf aus 3D-Druck

    In Holstebro entstanden 36 Wohnungen in sechs Gebäudegruppen aus großformatigem Betondruck.

    #Architektur #Dänemark #3DDruck
    archdaily.com/1185029/saga-spa…

  34. Architektur: Dänisches Studentendorf aus 3D-Druck

    In Holstebro entstanden 36 Wohnungen in sechs Gebäudegruppen aus großformatigem Betondruck.

    #Architektur #Dänemark #3DDruck
    archdaily.com/1185029/saga-spa…

  35. Architektur: Dänisches Studentendorf aus 3D-Druck

    In Holstebro entstanden 36 Wohnungen in sechs Gebäudegruppen aus großformatigem Betondruck.

    #Architektur #Dänemark #3DDruck
    archdaily.com/1185029/saga-spa…

  36. Architektur: Dänisches Studentendorf aus 3D-Druck

    In Holstebro entstanden 36 Wohnungen in sechs Gebäudegruppen aus großformatigem Betondruck.

    #Architektur #Dänemark #3DDruck
    archdaily.com/1185029/saga-spa…

  37. Architektur: Dänisches Studentendorf aus 3D-Druck

    In Holstebro entstanden 36 Wohnungen in sechs Gebäudegruppen aus großformatigem Betondruck.

    #Architektur #Dänemark #3DDruck
    archdaily.com/1185029/saga-spa…

  38. @dasgrueneblatt
    Das dürfte sich doch mittels #3ddruck nachbasteln lassen!

  39. @dasgrueneblatt
    Das dürfte sich doch mittels #3ddruck nachbasteln lassen!

  40. @dasgrueneblatt
    Das dürfte sich doch mittels #3ddruck nachbasteln lassen!

  41. @dasgrueneblatt
    Das dürfte sich doch mittels #3ddruck nachbasteln lassen!

  42. @dasgrueneblatt
    Das dürfte sich doch mittels #3ddruck nachbasteln lassen!

  43. Neue Technik hilft alter Technik: in unserer #Schule gibt es doch tatsächlich noch so zwei, drei #OHP (#Overheadprojektor|en). Bei einem ging ein Plastikteil kaputt, das ich nun mit #FreeCAD nachgebaut und 3D-gedruckt habe. Ich bin gespannt, ob es wirklich passt und hält. (Oben auf dem Bild das mit Sekundenkleber und Tesafilm geklebte Original, unten der Nachbau). #3DDruck #3DdruckSchule #FediLZ

  44. Neue Technik hilft alter Technik: in unserer #Schule gibt es doch tatsächlich noch so zwei, drei #OHP (#Overheadprojektor|en). Bei einem ging ein Plastikteil kaputt, das ich nun mit #FreeCAD nachgebaut und 3D-gedruckt habe. Ich bin gespannt, ob es wirklich passt und hält. (Oben auf dem Bild das mit Sekundenkleber und Tesafilm geklebte Original, unten der Nachbau). #3DDruck #3DdruckSchule #FediLZ

  45. Neue Technik hilft alter Technik: in unserer #Schule gibt es doch tatsächlich noch so zwei, drei #OHP (#Overheadprojektor|en). Bei einem ging ein Plastikteil kaputt, das ich nun mit #FreeCAD nachgebaut und 3D-gedruckt habe. Ich bin gespannt, ob es wirklich passt und hält. (Oben auf dem Bild das mit Sekundenkleber und Tesafilm geklebte Original, unten der Nachbau). #3DDruck #3DdruckSchule #FediLZ

  46. Neue Technik hilft alter Technik: in unserer #Schule gibt es doch tatsächlich noch so zwei, drei #OHP (#Overheadprojektor|en). Bei einem ging ein Plastikteil kaputt, das ich nun mit #FreeCAD nachgebaut und 3D-gedruckt habe. Ich bin gespannt, ob es wirklich passt und hält. (Oben auf dem Bild das mit Sekundenkleber und Tesafilm geklebte Original, unten der Nachbau). #3DDruck #3DdruckSchule #FediLZ

  47. Neue Technik hilft alter Technik: in unserer #Schule gibt es doch tatsächlich noch so zwei, drei #OHP (#Overheadprojektor|en). Bei einem ging ein Plastikteil kaputt, das ich nun mit #FreeCAD nachgebaut und 3D-gedruckt habe. Ich bin gespannt, ob es wirklich passt und hält. (Oben auf dem Bild das mit Sekundenkleber und Tesafilm geklebte Original, unten der Nachbau). #3DDruck #3DdruckSchule #FediLZ

  48. Die Multispool von #RecyclingFabrik verbraucht nur 156 g Filamente und ist AMS kompatibel.
    Ich habe sie aus ASA gedruckt, damit sie auch beim Trocknen benutzt werden kann.

    Zum Download geht es hier entlang:

    recyclingfabrik.com/pages/mult

    #3ddruck #bambulab #3dprinting #fdm

  49. Die Multispool von #RecyclingFabrik verbraucht nur 156 g Filamente und ist AMS kompatibel.
    Ich habe sie aus ASA gedruckt, damit sie auch beim Trocknen benutzt werden kann.

    Zum Download geht es hier entlang:

    recyclingfabrik.com/pages/mult

    #3ddruck #bambulab #3dprinting #fdm

  50. Die Multispool von #RecyclingFabrik verbraucht nur 156 g Filamente und ist AMS kompatibel.
    Ich habe sie aus ASA gedruckt, damit sie auch beim Trocknen benutzt werden kann.

    Zum Download geht es hier entlang:

    recyclingfabrik.com/pages/mult

    #3ddruck #bambulab #3dprinting #fdm

  51. Normaler Samstag Abend. Bischen #3DDruck, ein wenig #ESP32 basteln und nebenbei #BuLi.

  52. Normaler Samstag Abend. Bischen #3DDruck, ein wenig #ESP32 basteln und nebenbei #BuLi.