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#konkret — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #konkret, aggregated by home.social.

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  1. Ohh, wirklich schöne Neuigkeiten für alte und neue #konkretmagazin-Leser*innen:

    Nachdem #konkret für einige Zeit nur noch als E-Paper erhältlich war, gibt es das linke Magazin demnächst auch wieder als Printausgabe! 🤩

    konkret-magazin.shop/detail/in

  2. Jan Miotti schreibt in #konkret 8/26 darüber, wie Deutschland eine »digitale Bildung« von Weltformat will, während die ... nordeuropäischen Staaten Tablets, Laptops und KI wieder aus den Schulzimmern verbannen ... konkret-magazin.de/digital-nat

    via fb

  3. Btw wer liest denn noch die #konkret - jetzt wo sie nur noch online existiert? :o

  4. #konkret #konkretmagazin Das mit dem digitalem Lesen meiner abonnierten Zeitung klappt schon mal nicht. Meine Abonummer die nicht die andere Nummer ist und irgendwo einzutragen ist, suche ich bei Gelegenheit dann mal raus.
    Das der Verlag hier nicht vertreten ist, aber auf „Digital“ macht, typisch.
    Die wirtschaftliche Entscheidung zu epaper gefällt mir nicht.

  5. Überhaupt: Die Sache mit den Tippfehlern, die sich auch durch die Artikel ziehen, ist ziemlich peinlich für eine Zeitschrift, deren Kritik an den herrschenden Verhältnissen immer auch Kritik an der Sprache der Herrschenden war und ist.

    #konkret #konkretmagazin

  6. Das gute alte #konkretmagazin ist ab Januar 2026 nur noch als ePaper zu haben - die Druckausgabe wird eingestellt.

    Die Tippfehler in der Anleitung zur Kontoerstellung und die Tatsache, dass #konkret weiterhin ausschließlich auf die asozialen Medien Twitter und Facebook (statt auf #Mastodon) und nun auch auf die Stores von Google und Apple (statt auf #FDroid) setzt, lassen Schlechtes ahnen.

    Digitale Kompetenz im Jahr 2025 sieht anders aus.

  7. Die gute alte konki (#konkret-Magazin) gibt bekannt, die Printausgabe zum Jahreswechsel einzustellen und alle Inhalte - abgesehen von Sonderheften - künftig nur noch als digitales Abo unter die Leser*innen zu bringen.

    Der Schritt war zu erwarten, stecken doch praktisch alle linken Publikationen seit Jahren tief in der Krise. Schade ist es trotzdem: Ich habe die konki gerne auch am Strand oder im Café gelesen und war froh, dabei zur Abwechslung mal nicht auf einen Bildschirm starren zu müssen.

  8. Die gedruckte #konkret wird eingestellt, entnehme ich den Nachrichten. Ich prangere das an.

  9. Freiabos für Gefangene e.V. - 40 Jahre Freiabos- eine Zwischenbilanz

    Ein Blick hinter Gefängnismauern: wie steht es um den Zugang der Gefangenen zu Tageszeitungen und Zeitschriften? Im September 1985 gründete sich in Berlin der Verein „Freiabonnements für Gefangene“. Denn in der Regel können Gefangene sich die Kosten für ein Abo nicht leisten.

    Bundesweit vermittelt seit 1985 der Verein, inhaftierten Menschen Freiabos von Zeitungen und Zeitschriften. Es werden Spenden gesammelt um solche Abos zu finanzieren, aber es werden auch Bücher und zu Weihnachten Päckchen verschickt.

    Ohne die @tazgetroete von 1985 gäbe es der Verein wohl nicht.

    Zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften kann der Verein hinter die Mauern vermitteln: von der #taz, über #jungewelt, #Süddeutsche, #FAZ, bis hin zur Monatszeitung #konkret oder dem #SPIEGEL.

    Über all das sprach Mara, eine Mitarbeiterin im Verein Freiabonnements für Gefangene, in Berlin, heute mit mir für @RDL

    rdl.de/Freiabonnements_f%C3%BC

    #freiabos #gefangene #strafvollzug #jubilaeum #jva #taz #zeitung #zeitschrift #montag #deutschland #bayern #forenisk #psychiatrie

  10. Da es in der Folgezeit beständig Probleme mit der Finanzierung der Zeitschrift gab, gleichzeitig deren Verbreitung und Bekanntheitsgrad sich enorm vergrößerte, suchte K. R. Röhl eine Möglichkeit zur sicheren Expansion und Verbreitung der Zeitschrift. [...]

    Aufmachung und Inhalt [wurden..] immer stärker von sexuellen Themen unter Verwendung von Nacktfotos geprägt, da dies eine hohe Auflage erwarten ließ. Gleichzeitig erwarb sich die Zeitschrift durch diese Maßnahme bei ihren Gegnern den noch lange andauernden Ruf einer „Polit-Porno-Postille“. [...]

    Unter der Herausgeberschaft des vormaligen Redaktionsmitglieds und früheren Spiegel-Redakteurs Hermann L. Gremliza erschien im Oktober 1974 das erste Heft der „neuen“ #konkret . Gremlizas Anliegen war es, das Magazin „zur publizistischen Speerspitze einer seriösen Linken zu machen" (Unter Röhls Leitung [erschien] eine Zeitlang auf dem Titelbild und im Innern des Blattes ganzseitige Pin-Up-Fotos.) [...]

    [...]

    Im Januar 2023 wurde bekannt, dass die konkret 2.000 neue Abonnements benötigt, um weiterhin erscheinen zu können.

    :thinkin_lenin:

  11. „Jürgen Elsässer, Gründer der rechtsextremen Zeitschrift #compact war schon in seiner Zeit als Linker vor allem an sich selbst interessiert.“ Gaston Kirsche im @ndaktuell über den Mann, der mir in der #konkret-Redaktion gegenüber saß

    nd-aktuell.de/artikel/1192105.

  12. Mit Georg Seeßlen zurück in die Zukunft: In der aktuellen #konkret beschreibt #Seeßlen den »Mumpizm«, wie er im Jahr 2025 von den USA ausgehend in die Welt getragen wurde. Super-Influencer #Musk hat #trump mit dessen Hilfe den Rang abgelaufen, aus #Trumpism wurde #Mumpizm. Jetzt am Kiosk nachlesen.

    Zu Seeßlens neuem Buch: bertz-fischer.de/trump_und_co

  13. Das gute alte #konkret-Magazin (leider immer noch nicht im Fediverse, Skandal!!) braucht dringend Kohle und crowdfundet daher seit heute auf Startnext:
    startnext.com/ein-herz-fuer-mi

    Ich kenne kein anderes deutsches Medium, das es so sehr verdient hat, weiter am Laufen gehalten zu werden. Also: Immer raus mit der Kohle!

  14. @padeluun

    Er war nie weg: #Postfaschismus lebte offen bis Ende der 1960er, als eine neue Jugend unbequeme Fragen stellte und den Vietnam-Krieg nicht mehr hinnehmen wollte: #konkret und #iran-connection, #bennoohnesorg und #BILD -> #RAF und #Geheimdienste -> #NSU und #Maaßen ...

  15. CW: DEpol Medien (seltenes Lob)

    Großartiger #konkret-Titel mal wieder. Die meisten Leute werden gar nicht bemerken, worauf sich die Titelzeile bezieht.
    konkret-magazin.de/hefte/930-1

    Aber schade, dass das Magazin und seine Autor*innen hier im #Fediverse nicht vertreten sind (mit wenigen Ausnahmen, z.B. @Der_Lindwurm und @nisjasper).

  16. Leider unvermeidliches Fundstück in westdeutschen Antiquariaten: Die Kiste mit #konkret-Heften aus der Röhl-Ära.

    [CW: moderade, nicht pornografische weibliche Nacktheit #nsfw⁠]