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#kunstgeschichte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kunstgeschichte, aggregated by home.social.

  1. 👉 Veranstaltungstipp
    #Kunstrecht #Kunstgeschichte

    Die Heidelberger Kunstrechtstage feiern ihr 20-jähriges Jubiläum!

    Das Institut für Kunst und Recht (IFKUR e.V.) lädt am 23. und 24. Oktober zur XX. Tagung ein. Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts“ widmet sich die Tagung aktuellen Fragen des Kunstrechts, darunter #Provenienzforschung, KI im #Urheberrecht und internationale Marktbeschränkungen.

    ifkur.de/academics/

  2. 👉 Veranstaltungstipp
    #Kunstrecht #Kunstgeschichte

    Die Heidelberger Kunstrechtstage feiern ihr 20-jähriges Jubiläum!

    Das Institut für Kunst und Recht (IFKUR e.V.) lädt am 23. und 24. Oktober zur XX. Tagung ein. Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts“ widmet sich die Tagung aktuellen Fragen des Kunstrechts, darunter #Provenienzforschung, KI im #Urheberrecht und internationale Marktbeschränkungen.

    ifkur.de/academics/

  3. 👉 Veranstaltungstipp
    #Kunstrecht #Kunstgeschichte

    Die Heidelberger Kunstrechtstage feiern ihr 20-jähriges Jubiläum!

    Das Institut für Kunst und Recht (IFKUR e.V.) lädt am 23. und 24. Oktober zur XX. Tagung ein. Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts“ widmet sich die Tagung aktuellen Fragen des Kunstrechts, darunter #Provenienzforschung, KI im #Urheberrecht und internationale Marktbeschränkungen.

    ifkur.de/academics/

  4. 👉 Veranstaltungstipp
    #Denkmalschutz #Kunstgeschichte

    Im nächsten Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz für Umbaukultur (AAA) berichtet Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner), wie Bürgerinitiativen in der späten DDR gegen den Verfall historischer Stadtkerne und für eine „behutsame Stadterneuerung“ kämpften.

    Was können wir heute – mitten in der Debatte um Umbaukultur, Denkmalschutz und Abriss-Stopp – aus dem historischen Protest lernen?
    1/2

  5. 👉 Veranstaltungstipp
    #Denkmalschutz #Kunstgeschichte

    Im nächsten Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz für Umbaukultur (AAA) berichtet Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner), wie Bürgerinitiativen in der späten DDR gegen den Verfall historischer Stadtkerne und für eine „behutsame Stadterneuerung“ kämpften.

    Was können wir heute – mitten in der Debatte um Umbaukultur, Denkmalschutz und Abriss-Stopp – aus dem historischen Protest lernen?
    1/2

  6. 👉 Veranstaltungstipp
    #Denkmalschutz #Kunstgeschichte

    Im nächsten Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz für Umbaukultur (AAA) berichtet Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner), wie Bürgerinitiativen in der späten DDR gegen den Verfall historischer Stadtkerne und für eine „behutsame Stadterneuerung“ kämpften.

    Was können wir heute – mitten in der Debatte um Umbaukultur, Denkmalschutz und Abriss-Stopp – aus dem historischen Protest lernen?
    1/2

  7. Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
    Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
    Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
    Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
    Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
    Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
    Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
    Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
    Nicht nur Kunst herstellen.
    Nicht nur Kunst ausstellen.
    Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
    Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
    #MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum

  8. Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
    Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
    Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
    Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
    Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
    Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
    Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
    Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
    Nicht nur Kunst herstellen.
    Nicht nur Kunst ausstellen.
    Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
    Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
    #MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum

  9. Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
    Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
    Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
    Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
    Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
    Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
    Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
    Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
    Nicht nur Kunst herstellen.
    Nicht nur Kunst ausstellen.
    Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
    Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
    #MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum

  10. Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
    Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
    Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
    Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
    Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
    Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
    Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
    Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
    Nicht nur Kunst herstellen.
    Nicht nur Kunst ausstellen.
    Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
    Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
    #MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum

  11. Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
    Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
    Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
    Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
    Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
    Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
    Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
    Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
    Nicht nur Kunst herstellen.
    Nicht nur Kunst ausstellen.
    Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
    Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
    #MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum

  12. ✨ Täglich neue Ausschreibungen in unserem Stellenmarkt ✨

    Wir prüfen jede Ausschreibung und nehmen sie nur dann auf, wenn sie unseren Qualitätsstandards entspricht, etwa im Hinblick auf faire Vergütung.

    🔎 kunstgeschichte.org/stellenmar

    #kunstgeschichte #kunstwissenschaft #stellenmarkt #jobs

  13. ✨ Täglich neue Ausschreibungen in unserem Stellenmarkt ✨

    Wir prüfen jede Ausschreibung und nehmen sie nur dann auf, wenn sie unseren Qualitätsstandards entspricht, etwa im Hinblick auf faire Vergütung.

    🔎 kunstgeschichte.org/stellenmar

    #kunstgeschichte #kunstwissenschaft #stellenmarkt #jobs

  14. ✨ Täglich neue Ausschreibungen in unserem Stellenmarkt ✨

    Wir prüfen jede Ausschreibung und nehmen sie nur dann auf, wenn sie unseren Qualitätsstandards entspricht, etwa im Hinblick auf faire Vergütung.

    🔎 kunstgeschichte.org/stellenmar

    #kunstgeschichte #kunstwissenschaft #stellenmarkt #jobs

  15. "Es dominierten ein reaktionäres Kunstverständnis und eine Abwertung der künstlerischen Moderne, die bis weit in die Nachkriegszeit fortwirkten".
    Neue Rezension.
    www.rosalux.de/news/id/55111/ #Kunstgeschichte #Wien

    Freudmann et al (Hrsg.): Zur G...

  16. 👉 Promotion mit Italienbezug und auf der Suche nach Austausch und Unterstützung?

    Genau dafür gibt es das Doktorand:innen Italien Netzwerk (DIN): als Forum für Austausch, Vernetzung und Unterstützung von Promovierenden und Promotionsinteressierten der Italienforschung.

    🇮🇹 Nächstes Online-Treffen:
    Mittwoch, 2. September, 18:30 Uhr
    Anmeldung per E-Mail: [email protected]

    netzwerk-italienforschung.org/

    #Kunstgeschichte #Italien #Promotion #PhDLife #EarlyCareer

  17. 👉 Promotion mit Italienbezug und auf der Suche nach Austausch und Unterstützung?

    Genau dafür gibt es das Doktorand:innen Italien Netzwerk (DIN): als Forum für Austausch, Vernetzung und Unterstützung von Promovierenden und Promotionsinteressierten der Italienforschung.

    🇮🇹 Nächstes Online-Treffen:
    Mittwoch, 2. September, 18:30 Uhr
    Anmeldung per E-Mail: [email protected]

    netzwerk-italienforschung.org/

    #Kunstgeschichte #Italien #Promotion #PhDLife #EarlyCareer

  18. 👉 Promotion mit Italienbezug und auf der Suche nach Austausch und Unterstützung?

    Genau dafür gibt es das Doktorand:innen Italien Netzwerk (DIN): als Forum für Austausch, Vernetzung und Unterstützung von Promovierenden und Promotionsinteressierten der Italienforschung.

    🇮🇹 Nächstes Online-Treffen:
    Mittwoch, 2. September, 18:30 Uhr
    Anmeldung per E-Mail: [email protected]

    netzwerk-italienforschung.org/

    #Kunstgeschichte #Italien #Promotion #PhDLife #EarlyCareer

  19. Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot

    Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.

    Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.

    Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:

    miss-jones.de/2023/12/01/moses

  20. Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot

    Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.

    Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.

    Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:

    miss-jones.de/2023/12/01/moses

  21. Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot

    Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.

    Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.

    Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:

    miss-jones.de/2023/12/01/moses

  22. Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot

    Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.

    Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.

    Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:

    miss-jones.de/2023/12/01/moses

  23. Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot

    Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.

    Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.

    Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:

    miss-jones.de/2023/12/01/moses

  24. Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte

    Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus

    Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!

    blog.arthistoricum.net/beitrag #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv

  25. Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte

    Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus

    Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!

    blog.arthistoricum.net/beitrag #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv

  26. Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte

    Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus

    Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!

    blog.arthistoricum.net/beitrag #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv

  27. Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte

    Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus

    Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!

    blog.arthistoricum.net/beitrag #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv

  28. Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte

    Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus

    Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!

    blog.arthistoricum.net/beitrag #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv

  29. ✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.

    Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.

    Zum Manifest: adk.de/projekt/bauhaus-manifes

    Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
    Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ

    #Bauhaus #BauhausManifest2026 #Kunstgeschichte

  30. ✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.

    Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.

    Zum Manifest: adk.de/projekt/bauhaus-manifes

    Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
    Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ

    #Bauhaus #BauhausManifest2026 #Kunstgeschichte

  31. ✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.

    Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.

    Zum Manifest: adk.de/projekt/bauhaus-manifes

    Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
    Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ

    #Bauhaus #BauhausManifest2026 #Kunstgeschichte

  32. ✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.

    Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.

    Zum Manifest: adk.de/projekt/bauhaus-manifes

    Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
    Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ

    #Bauhaus #BauhausManifest2026 #Kunstgeschichte

  33. 2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête

    Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.

    🧵

    #Kunst #Malerei #Kunstgeschichte

  34. 2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête

    Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.

    🧵

    #Kunst #Malerei #Kunstgeschichte

  35. 2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête

    Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.

    🧵

    #Kunst #Malerei #Kunstgeschichte

  36. 2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête

    Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.

    🧵

    #Kunst #Malerei #Kunstgeschichte

  37. William Hogarth, Gemäldefolge »Der Lebensweg eines Wüstlings«, Szene: Szene in einer Schenke, zwischen 1732 und 1735, Öl auf Leinwand, Sir John Soane’s Museum

    Hogarth wurde hauptsächlich durch seine moralischen Bildfolgen bekannt und gilt als Vorläufer moderner Karikaturisten.

    #Hogarth #Karikatur #Moral #Kunstgeschichte

  38. William Hogarth, Gemäldefolge »Der Lebensweg eines Wüstlings«, Szene: Szene in einer Schenke, zwischen 1732 und 1735, Öl auf Leinwand, Sir John Soane’s Museum

    Hogarth wurde hauptsächlich durch seine moralischen Bildfolgen bekannt und gilt als Vorläufer moderner Karikaturisten.

    #Hogarth #Karikatur #Moral #Kunstgeschichte