#kunstgeschichte — Public Fediverse posts
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👉 Veranstaltungstipp
#Kunstrecht #KunstgeschichteDie Heidelberger Kunstrechtstage feiern ihr 20-jähriges Jubiläum!
Das Institut für Kunst und Recht (IFKUR e.V.) lädt am 23. und 24. Oktober zur XX. Tagung ein. Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts“ widmet sich die Tagung aktuellen Fragen des Kunstrechts, darunter #Provenienzforschung, KI im #Urheberrecht und internationale Marktbeschränkungen.
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#Kunstrecht #KunstgeschichteDie Heidelberger Kunstrechtstage feiern ihr 20-jähriges Jubiläum!
Das Institut für Kunst und Recht (IFKUR e.V.) lädt am 23. und 24. Oktober zur XX. Tagung ein. Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts“ widmet sich die Tagung aktuellen Fragen des Kunstrechts, darunter #Provenienzforschung, KI im #Urheberrecht und internationale Marktbeschränkungen.
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#Kunstrecht #KunstgeschichteDie Heidelberger Kunstrechtstage feiern ihr 20-jähriges Jubiläum!
Das Institut für Kunst und Recht (IFKUR e.V.) lädt am 23. und 24. Oktober zur XX. Tagung ein. Unter dem Titel „Kunst ohne Grenzen – Grenzen des Rechts“ widmet sich die Tagung aktuellen Fragen des Kunstrechts, darunter #Provenienzforschung, KI im #Urheberrecht und internationale Marktbeschränkungen.
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#Denkmalschutz #KunstgeschichteIm nächsten Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz für Umbaukultur (AAA) berichtet Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner), wie Bürgerinitiativen in der späten DDR gegen den Verfall historischer Stadtkerne und für eine „behutsame Stadterneuerung“ kämpften.
Was können wir heute – mitten in der Debatte um Umbaukultur, Denkmalschutz und Abriss-Stopp – aus dem historischen Protest lernen?
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👉 Veranstaltungstipp
#Denkmalschutz #KunstgeschichteIm nächsten Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz für Umbaukultur (AAA) berichtet Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner), wie Bürgerinitiativen in der späten DDR gegen den Verfall historischer Stadtkerne und für eine „behutsame Stadterneuerung“ kämpften.
Was können wir heute – mitten in der Debatte um Umbaukultur, Denkmalschutz und Abriss-Stopp – aus dem historischen Protest lernen?
1/2 -
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#Denkmalschutz #KunstgeschichteIm nächsten Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz für Umbaukultur (AAA) berichtet Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner), wie Bürgerinitiativen in der späten DDR gegen den Verfall historischer Stadtkerne und für eine „behutsame Stadterneuerung“ kämpften.
Was können wir heute – mitten in der Debatte um Umbaukultur, Denkmalschutz und Abriss-Stopp – aus dem historischen Protest lernen?
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Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
Nicht nur Kunst herstellen.
Nicht nur Kunst ausstellen.
Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
#MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum -
Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
Und „Fest“ bedeutete damals nicht einfach: Musik an, Getränke auf den Tisch und fertig.
Einladungen wurden gestaltet, Kostüme genäht und ganze Räume verwandelt. Für eine „Nacht auf Tahiti“ entstand sogar ein künstlicher Urwald. Für das große 25-Jahr-Jubiläum der Wiener Werkstätte 1928 im Augarten fertigte Wieselthier zwölf lebensgroße Figuren aus Karton und Papiermaché an, gekleidet in Gold-, Silber- und Krepppapier.
Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
Dieses aufwendig verzierte Korsett passt für mich deshalb wunderbar zu ihr.
Nicht nur Kunst herstellen.
Nicht nur Kunst ausstellen.
Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
Vally Wieselthier – Keramikerin, Künstlerin und offenbar jemand, der wusste, dass man ein ordentliches Fest nicht einfach besucht. Man erschafft es.
#MAK #VallyWieselthier #WienerWerkstätte #Wien #Kunstgeschichte #Modegeschichte #Museum -
Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
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Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
Auch bei der Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 gehörten zu ihren Erfolgen „rauschende Feste mit Champagner bis zum nächsten Nachmittag“.
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Sondern sich selbst, die Räume und das Fest gleich mitgestalten.
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Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
Beim Besuch im MAK bin ich über dieses Korsett gestolpert – und über die Geschichte einer Frau, die Kunst, Gestaltung und Feiern offenbar nicht voneinander trennen wollte.
Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
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Am nächsten Morgen waren alle verschwunden. Wieselthier erinnerte sich später sinngemäß: Jeder, der ein Auto hatte, hatte offenbar erfolgreich versucht, eine davon mitzunehmen.
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Vally Wieselthier konnte offenbar nicht nur Keramik.
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Wieselthier kehrte 1927 zur Wiener Werkstätte zurück und übernahm die Leitung der Keramikwerkstätte. Gleichzeitig scheint sie eine der treibenden Kräfte hinter den legendären Künstlerfesten gewesen zu sein.
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Hinweis auf
arthist.net/archive/54232 (bei der Jahreszahl muss das 2027 heissen!!) #Kunstgeschichte
Perspektiven feministisch-quee... -
✨ Täglich neue Ausschreibungen in unserem Stellenmarkt ✨
Wir prüfen jede Ausschreibung und nehmen sie nur dann auf, wenn sie unseren Qualitätsstandards entspricht, etwa im Hinblick auf faire Vergütung.
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Rosenkavaliere
In Texas verschwinden Rosen und Tauben :)
Den ganzen Beitrag findet ihr wie immer hier auf meinem neuen Blog 👈👈👈
Ich freue mich, wenn ihr dort kommentiert.
Gerne könnt ihr natürlich auch hier einen Kommentar hinterlassen😊
#Bildanalyse #Bildbeschreibung #cyborg #fantasie #Humor #Kunst #Kunstgeschichte #Kurzgeschichte #Malerei #Texas -
🏛️ Diesen Sonntag ist Tag des offenen Denkmals!
Welche Denkmale in eurer Nähe geöffnet haben und welche Veranstaltungen angeboten werden, findet ihr hier:
Website: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm
App: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/app#TagdesoffenenDenkmals #Kunstgeschichte #Architektur #Denkmalschutz
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"Es dominierten ein reaktionäres Kunstverständnis und eine Abwertung der künstlerischen Moderne, die bis weit in die Nachkriegszeit fortwirkten".
Neue Rezension.
www.rosalux.de/news/id/55111/ #Kunstgeschichte #Wien
Freudmann et al (Hrsg.): Zur G... -
👉 Promotion mit Italienbezug und auf der Suche nach Austausch und Unterstützung?
Genau dafür gibt es das Doktorand:innen Italien Netzwerk (DIN): als Forum für Austausch, Vernetzung und Unterstützung von Promovierenden und Promotionsinteressierten der Italienforschung.
🇮🇹 Nächstes Online-Treffen:
Mittwoch, 2. September, 18:30 Uhr
Anmeldung per E-Mail: [email protected]https://www.netzwerk-italienforschung.org/ueber-uns/ag-doktorand-innen-italien-netzwerk/
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🇮🇹 Nächstes Online-Treffen:
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🇮🇹 Nächstes Online-Treffen:
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Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot
Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.
Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.
Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:
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Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot
Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.
Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.
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Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot
Diese Figur zeigt Moses mit seinen Gebotstafeln. So weit, so gewöhnlich. Wenn ihr genau hinseht, zeigt er mit dem Finger auf das Gebot „Du sollst dir kein Bildnis machen“.
Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.
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Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.
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Ausgerechnet eine Statue predigt das Bilderverbot
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Das ist so eine #Geschichte aus der #Kunstgeschichte, bei der ich mich frage, ob sich die Leute damit selbst auf die Schippe genommen haben.
Mehr zu diesem kuriosen #Kunstwerk:
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Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte
Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus
Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!
https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2026/08/27/wiki-loves-monuments-2026-sonderpreis-scans #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv
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Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte
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Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte
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Hallo Kunstgeschichte @kunstgeschichte
Die AG kuwiki lobt gemeinsam mit der #WikiLovesMonuments Jury 2026 einen Sonderpreis für Scans von alten Aufnahmen historischer Baudenkmäler aus
Ran an eure Fotoschätze und Bildarchive!
https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2026/08/27/wiki-loves-monuments-2026-sonderpreis-scans #kuwiki #Kunstgeschichte #arthistory #Bildarchiv
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✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.
Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.
Zum Manifest: https://adk.de/projekt/bauhaus-manifest-2026
Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ -
✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.
Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.
Zum Manifest: https://adk.de/projekt/bauhaus-manifest-2026
Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ -
✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.
Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.
Zum Manifest: https://adk.de/projekt/bauhaus-manifest-2026
Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ -
✍️✔️ Unser Verband gehört zu den Unterzeichnenden des Bauhaus-Manifestes, mit dem ein breites Bündnis aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen ein starkes Zeichen setzt.
Für Freiheit, Offenheit und Kreativität – gegen Demokratiefeindlichkeit.
Zum Manifest: https://adk.de/projekt/bauhaus-manifest-2026
Bauhausgebäude (1925–26), Architekt: Walter Gropius
Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Meyer, Thomas, 2019 / OSTKREUZ -
Das Bündnis ruft nun in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
#Wissenschaftsfreiheit #Wissenschaft #Forschung #Kunstgeschichte
2/2 -
Das Bündnis ruft nun in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
#Wissenschaftsfreiheit #Wissenschaft #Forschung #Kunstgeschichte
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Das Bündnis ruft nun in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
#Wissenschaftsfreiheit #Wissenschaft #Forschung #Kunstgeschichte
2/2 -
Das Bündnis ruft nun in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
#Wissenschaftsfreiheit #Wissenschaft #Forschung #Kunstgeschichte
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Das Bündnis ruft nun in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
#Wissenschaftsfreiheit #Wissenschaft #Forschung #Kunstgeschichte
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2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête
Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.
🧵
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2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête
Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.
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2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête
Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.
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2/6 Marriage A-la-Mode: 2, Das Tête à Tête
Kurz nach der Hochzeit zeigt sich das Haus in kompletter Unordnung. Die Haube, die der Hund aus der Tasche seines Herrn zieht, deutet an, dass dieser bereits untreu geworden ist. Die Frau sieht selbstzufrieden aus, der dritte Mann mit einem Haufen unbezahlter Rechnungen, gibt frustriert auf.
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William Hogarth, Gemäldefolge »Der Lebensweg eines Wüstlings«, Szene: Szene in einer Schenke, zwischen 1732 und 1735, Öl auf Leinwand, Sir John Soane’s Museum
Hogarth wurde hauptsächlich durch seine moralischen Bildfolgen bekannt und gilt als Vorläufer moderner Karikaturisten.
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William Hogarth, Gemäldefolge »Der Lebensweg eines Wüstlings«, Szene: Szene in einer Schenke, zwischen 1732 und 1735, Öl auf Leinwand, Sir John Soane’s Museum
Hogarth wurde hauptsächlich durch seine moralischen Bildfolgen bekannt und gilt als Vorläufer moderner Karikaturisten.
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William Hogarth, Gemäldefolge »Der Lebensweg eines Wüstlings«, Szene: Szene in einer Schenke, zwischen 1732 und 1735, Öl auf Leinwand, Sir John Soane’s Museum
Hogarth wurde hauptsächlich durch seine moralischen Bildfolgen bekannt und gilt als Vorläufer moderner Karikaturisten.
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William Hogarth, Gemäldefolge »Der Lebensweg eines Wüstlings«, Szene: Szene in einer Schenke, zwischen 1732 und 1735, Öl auf Leinwand, Sir John Soane’s Museum
Hogarth wurde hauptsächlich durch seine moralischen Bildfolgen bekannt und gilt als Vorläufer moderner Karikaturisten.
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🏆 Preise und Stipendien in der #Kunstgeschichte
Kennt ihr schon unsere Übersicht zu aktuellen Preisen und Stipendien in der Kunstgeschichte? Von Projektpreisen bis hin zu Forschungsstipendien, interessant für Early Careers ebenso wie für alle, die schon länger im Fach tätig sind.
Der Vorteil: Ihr müsst euch nicht durch einzelne Websites klicken, sondern findet bei uns einen kompakten Überblick über aktuell rund 30 Ausschreibungen in unserem Fach. ✨
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Studio DRAI – drei Senkrechtstarter der Kunstszene
Heute gibt es keinen klassischen Blogbeitrag, als vielmehr einen Hinweis auf eine kreative Website :)
Kennen Sie Studio DRAI? Eine Kunstgalerie, die drei Senkrechtstarter der Kunstszene präsentiert. Wer den Mauswohnblog kennt, ahnt, dass nicht alles so ganz ernst gemeint ist. Es handelt sich um drei fiktive Künstler einer fiktiven Galerie, die durch ihr Erscheinen den Kunstbetrieb ein wenig auf die Schippe nehmen.
Herzliche Einladung an alle, die in humorvolle KI-Welten abtauchen wollen:
https://studio-drai.jimdosite.com 👈👈👈
Viel Vergnügen :)
#ai #fantasie #galerie #Humor #Ironie #Künstler #ki #Kreativ #Kunst #Kunstgalerie #Kunstgeschichte #Museum #Satire #studioDrai #utaNitschke -
Studio DRAI – drei Senkrechtstarter der Kunstszene
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Kennen Sie Studio DRAI? Eine Kunstgalerie, die drei Senkrechtstarter der Kunstszene präsentiert. Wer den Mauswohnblog kennt, ahnt, dass nicht alles so ganz ernst gemeint ist. Es handelt sich um drei fiktive Künstler einer fiktiven Galerie, die durch ihr Erscheinen den Kunstbetrieb ein wenig auf die Schippe nehmen.
Herzliche Einladung an alle, die in humorvolle KI-Welten abtauchen wollen:
https://studio-drai.jimdosite.com 👈👈👈
Viel Vergnügen :)
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