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#gustavmahler — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gustavmahler, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Exhausted by optimisation, I’m seeking solace in the past. As Sibelius’s swans soar skywards, so do my spirits | Joseph Earp
    By Joseph Earp

    Humans have always been capable of transcending the lock box of daily life with little more technology at their side than wood, string, a baton and their voices

    theguardian.com/commentisfree/

    #Classicalmusic #Music #JeanSibelius #GustavMahler #Technology #Culture #TheGuardian #JosephEarp

  2. Ein Abend mit Licht und Schatten: Die Staatsphilharmonie mit Mahlers Siebter – Ludwigshafen

    Mit großem Beifall des Ludwigshafener Publikums führt die Staatsphilharmonie die siebte Sinfonie von Gustav Mahler auf. Und erinnert…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #GustavMahler #Kultur #Ludwigshafen #MichaelFrancis #MichaelGassmann
    europesays.com/de/1311013/

  3. Alvin Ailey American Dance Theater: New Works review – a heavenly night
    By Sanjoy Roy

    Sadler’s Wells, LondonSkill, craft and beauty infuse pieces including Lar Lubovitch’s Many Angels and Judith Jamison’s A Case of You

    theguardian.com/stage/2026/sep

    #Dance #AlvinAiley #SadlersWells #Stage #Culture #JSBach #GustavMahler #Theatre #TheGuardian #SanjoyRoy

  4. „Stürmisch” – Markus Poschner und das Sinfonieorchester Basel mit Mahlers Sinfonie Nr. 5
    Marco Stücklin

    Zur Eröffnung der 151. Saison des Sinfonieorchesters Basel wurde der bereits in der vergangenen Jubiläumssaison mit den beiden Sinfonien Nr. 2 und Nr. 3. begonnene und umjubelte Mahler-Zyklus unter dem Chefdirigenten Markus Poschner fortgesetzt. Vor dem Beginn des Konzerts begrüßte der Orchesterdirektor Franziskus Theurillat das Publikum und bedankte sich für dessen Treue. Er konnte auch einen ganz speziellen Gast begrüßen, den allseits beliebten ehemaligen Dirigenten Moshe Atzmon. Dieser hatte zwischen 1975 und 1986 alle 9 Mahler Sinfonien geleitet. Der Applaus für den heute 95jährigen Dirigenten war dann auch sehr herzlich. Franziskus Theurillat benutzte diese Gelegenheit auch, um die neuen Mitglieder des Orchesters, welche hier das erste Mal auftraten, willkommen zu heißen. Eine sympathische Geste. (Rezension des Konzerts vom 2. September 2026 im Stadtcasino Basel) […]

    https://opernmagazin.de/stuermisch-markus-poschner-und-das-sinfonieorchester-basel-mit-mahlers-sinfonie-nr-5/

  5. Musikalischer Klimawandel – Musik in Dresden

    Foto: Oliver Killig Die Sächsische Staatskapelle Dresden fährt heute auf Europa-Tournee. Gemeinsam mit ihrem Chefdirigenten Daniele Gatti gastiert…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #danielegatti #Germany #GustavMahler #Sachsen #SächsischeStaatskapelle
    europesays.com/de/1282980/

  6. BBCSSO/Runnicles review – resplendent recounting of Mahler’s fratricidal fairytale
    By Michael Downes

    Usher Hall, EdinburghColliding complex and contrasting moods, Mahler’s Das Klagende Lied was rendered with clarity and conviction

    theguardian.com/music/2026/aug

    #Classicalmusic #Culture #Music #GustavMahler #Edinburghfestival2026 #Edinburghfestival #TheGuardian #MichaelDownes

  7. Auferstanden aus Ruinen

    Es ist traurig, aber wahr: Deutschland ist nicht mehr das idyllische Schlaraffenland von einst mit festen Öffnungszeiten und einem Wellness-Bereich, in dem die Schmorgurken blühen, sondern Deutschland ist eine Danger–Zone, in der es als gemeingefährlich gilt, Bombenanschläge auf Rüstungsbetriebe nicht nur zu planen, sondern auch in die Tat umzusetzen. Das macht Angst.

    Dreißig Prozent aller Deutschen sind ängstlich: Sie haben Angst vor Venenthrombosen in der Touristenklasse, Angst vor Turbanträgern und Vollbärten, vor Schläfern, vor Gipspulver in Paketen, vor Männern in Nachthemden und vor Impotenz. Vor allem aber haben sie Angst, unter der Dusche oder sonstwo von Terroristen überrascht zu werden. Kann man diesen bedauernswerten Menschen helfen? Nein, kann man nicht. Denn die Medien sorgen für den täglichen Angstnachschub durch die Wiederholung der immer gleichen Schreckensmeldungen. Das führt dazu, dass viele Menschen Angst vor der Angst haben, und es gibt sogar perverse Regenbogenfollower, die ihre Lust an der Angst regelrecht genießen.

    Etwa siebzig Prozent aller Deutschen sind demnach zu dumm, um so etwas wie Angst zu empfinden. Das kann niemanden erstaunen, der weiß: Russischen Wissenschaftlern ist der Nachweis gelungen, dass es bereits seit der Erfindung des Monotheismus Mäuse mit Menschenhirnen gibt. Das wiederum heißt im Umkehrschluss: Auch Menschen mit einem Mäusehirn sind weit verbreitet. Und deren Forschungen nach dem Sinn des Lebens haben ergeben: Es ist der Sinn des gesunden Menschenverstandes, vor lauter Angst verrückt zu werden.

    Im Westen befürchtet der Mittelstand, Zuschüsse zu verlieren, die von noch ärmeren Bevölkerungsschichten bezahlt werden müssen. Konjunkturflauten, Abgaben-Boom, eskalierender Vertrauensschwund, Rentnerschwemme und Sterbegeldhalbierung – das macht die Leute völlig fertig. Sie haben Angst, sich demnächst mit einem Lebensstandard abfinden zu müssen, wie er einst in der DDR üblich war. Da nützt es wenig, dass die Herrschaften mit den siebenstelligen Jahreseinkommen immer wieder Zuversicht verbreiten mit dem Versprechen: Niedrige Löhne sind die Voraussetzung für jeden Aufschwung. Das glaubt natürlich niemand. Aber die Westmenschen haben längst akzeptiert: Politik im Kapitalismus ist nun mal eine Mischung aus Habgier und Zynismus.

    Und das wollen die Ostmenschen einfach nicht einsehen. Trotzig singen sie ihre alte Hymne „Wehrt Euch! Leistet Widerstand gegen jede Fremdherrschaft im Land!“ Sie setzen auf Tradition und Barmherzigkeit. Außerdem sind sie wirklich tapfer: Die Menschen in Dresden und Umgebung zum Beispiel hungern und sind gezwungen, Eichhörnchen zu essen. Sie leiden unter den zahlreichen Zwangseinquartierungen und müssen zusehen, wie sich islamistische Schläfer und GefährderInnen in den Gästebetten wälzen, ohne zu bezahlen. Rostbratwürste enthalten kein Schwein mehr, ihre barocken Kunstschätze werden geklaut und in den Irak abtransportiert, gewissenlosen Investoren verkaufen fruchtbares Ackerland als „Seltene Erden“ nach China. In Chemnitz sah ich ein weinendes weißes Waisenkind mutterseelenallein inmitten hunderter absolut schwarzer Afrikaner, die um brennende Mülltonnen tanzten. Routiniert holen sächsische Landfrauen, total verschleiert, ihre sächsisch-orientalischen Kinder aus der Koranschule ab, der Ruf des Muezzin dröhnt von allen Dächern, islamistische Reitermilizen stürmen unangekündigt durch blühende Landschaften, in den finsteren Hauseingängen der Fachwerkhäuser von Quedlinburg lauern Mudschahedin mit scharfgeschliffenen Krummschwertern, und brandenburgische Ureinwohner verrichten Sklavendienste in arabischen Bedürfnisanstalten…

    Wie grauenvoll und absolut trostlos sich die Stadtbilder im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat präsentieren, darauf hat ja schon der westdeutsche Kanzler hingewiesen. Jetzt hat eine vom RBB erstellte Statistik auch noch ermittelt, dass zahlreiche mecklenburgische Familien vom Aussterben bedroht sind, und Erschreckendes offenbarte noch dazu eine Umfrage im Erzgebirge – demnach ist ein Witwer im Thüringer Wald, der Darmkrebs hat, sehr viel unglücklicher als eine gesunde junge Frau in Hamburg-Blankenese, die einen Job, ein Kind und einen Bankdirektor hat …

    Es ist kein Wunder, wenn große Mengen Ossis sich kilometerlange Schlangen vor leeren Fleischerläden zurückwünschen, also eine Versorgungslage wie einst in der sowjetischen Besatzungszone. Und es ist nur zu verständlich, dass sie reinrassige deutsche Nazis wählen, um ihrem Elend und der Unterdrückung durch fremdrassige Besatzungskräfte zu entgehen. Sie wählen Adolfs fölkische Debile! AfD! Oder Arschgeigen fon Deppendorf? Egal – die Hakenkreuzfans wissen ganz genau, welch’ Segen auf einer nationalsozialistischen Meinungsfreiheit liegt, wie man die Reisefreiheit von Flüchtlingen am effektivsten einschränkt, und wie man durch radikale Sparmaßnahmen im Bildungsbereich sich hochrüstet für die Zukunft. Ihr angestrebtes 1000-jähriges Reich soll keinesfalls schon nach 12 Jahren unter Schutt & Asche begraben sein – sie werden den Islamismus mitsamt seinen Wurzeln brutal ausrotten und jede afrikanische Ansiedlung auf deutschem Heimatgrund rechtzeitig zertreten.

    Um diese Ziele unverzüglich zu erreichen, ist eine progressive Einschränkung des Kulturbetriebs mit Hilfe der Bürokratie von größter Wichtigkeit: Ausuferndes Anspruchsdenken nicht nur prominenter Egomanen an Regie- oder Dirigentenpult, sondern auch das Amüsierbedürfnis des Volkes sind auf niedrigstem Niveau rücksichtslos einzudämmen. Da reicht es nicht, nur die Erinnerung und das Interesse am Bauhaus komplett zu eliminieren, da muss auch die klassische Musik auf Normalmaß reduziert werden. Hier ein Beispiel für die zukünftige Kulturpolitik, ausgerichtet an den Notwendigkeiten volksnaher Sparmaßnahmen zu Gunsten moderner Abschiebungs- und anderer Lager.

    Anlässlich einer Aufführung von Gustav Mahlers unvollendeter zehnter Sinfonie mit den Bitterfelder Philharmonikern hat der Präsident des anhaltinischen Rechnungshofes dem Publikum par ordre du mufti mitgeteilt:

    Zu den üblichen Streichern und Bläsern kommen hier noch zwei Xylophone, Marimbaphon, Becken, zwei Glockenspiele, Gong, Holzblock, Kastagnetten, Peitsche, Rute, Triangel, Tam-Tam, Tomtom, Tamburin plus zwei Harfen zum Einsatz. Deswegen haben auch die Bratschen über einen längeren Zeitraum nichts zu tun, was den Einsatz von Teilzeitkräften nahelegt. Ebenfalls unsinnig ist, dass die tiefen Holzbläser alle die gleichen Noten spielen. Die Anzahl der Mitarbeiter in diesem Bereich kann drastisch gekürzt werden. Der Neuntonakkord in den Trompeten ist vollkommen überflüssig, er kann halbiert werden, und der As-Moll-Dreiklang muss auch nicht sein, da reicht ein Unisono. Ferner ist das Spielen von halben und ganzen Noten sehr zeitaufwendig. Der Rechnungshof empfiehlt dringend, alle diese Noten auf Achtel und Sechzehntel zu reduzieren. Dafür könnten dann Praktikanten und Aushilfskräfte minderer Qualifikation eingesetzt werden. Eine weitere Einsparmöglichkeit ergibt sich, wenn alle überflüssigen Passagen weggelassen werden, so dass sich die unvollendete zehnte Sinfonie auf knapp acht Minuten verkürzt. Hätte dieser Herr Mahler das beachtet, hätte er seine Sinfonie im Rahmen des städtischen Kultur-Etats auch vollenden können, und sein Werk wäre vielleicht sogar für ein Jugend-Abo geeignet …

    Abschließend noch eine persönliche Anmerkung: Ich habe selbstverständlich überhaupt nichts gegen diese sogenannten Ossis, ABER … Brandenburg, Sachsen, Sachsen Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern – das waren wirklich Fehlanschaffungen von Helmut Kohl. Ich mein’ ja nur …

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

  8. Aurora Orchestra/ Collon review – Freud analyses Mahler to decipher music from the heart
    By Clive Paget

    Royal Albert Hall, London An acted prelude by Jane Mitchell teased out the composer’s motivations for his engrossing First Symphony before the orchestra assayed the work from memory

    theguardian.com/music/2026/aug

    #Classicalmusic #Proms2026 #AuroraOrchestra #GustavMahler #Music #Culture #Proms #TheGuardian #ClivePaget

  9. Aufersteh’n, ja aufersteh’n! – Gustavo Dudamel und die Wiener Philharmoniker mit Mahlers 2. Symphonie bei den Salzburger Festspielen
    Elena Deinhammer

    Während auf der Perner-Insel in Hallein bei der Premiere von „Faust I“ bereits die berühmte Gretchenfrage gestellt wurde und die Vorfreude auf die erste Opernpremiere – und damit auf die offizielle Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele – zu spüren war, erklang im Großen Festspielhaus die in der Apotheose alles erfüllende Zusage „Aufersteh’n, ja aufersteh’n / Wirst du, mein Herz, in einem Nu!“. Mahlers Zweite Symphonie bildete den musikalischen wie inhaltlichen Höhepunkt der „Ouverture spirituelle“, der auf geistliche Musik fokussierenden Eröffnungsreihe der Festspiele. Das Motto „Miserere“, dem Initium des Bußpsalms 51 entnommen und im Programm in mehreren Werken aufgegriffen, verdeutlicht die inhaltliche Ausrichtung der diesjährigen „Ouverture spirituelle“. Im Zentrum stand eine Reflexion auf Schuld, Reue, Leid, die Tiefen des menschlichen Lebens, aus denen heraus man zu Gott ruft – „De Profundis“ –, klagt und sich, mit existentiellen Fragen konfrontiert, nach Erlösung sehnt. Das Chorwerk „Via crucis“ von Franz Liszt umrahmend, führten so bereits die beiden Rosenkranzsonaten Nr. X und XI von Heinrich Ignaz Biber von Kreuzigung zu Auferstehung. Nun kam diese Auferstehung auch durch die Wiener Philharmoniker unter Gustavo Dudamel in voller Kraft zum Klingen, und zwar auf eine Weise, die keinen Zweifel mehr an dieser alles erfüllenden Erlösungszusage lässt. (Rezension der Aufführung v. 25. Juli 2026) […]

    https://opernmagazin.de/auferstehn-ja-auferstehn-gustavo-dudamel-und-die-wiener-philharmoniker-mit-mahlers-2-symphonie-bei-den-salzburger-festspielen/

  10. On July 7th, 1860: #GustavMahler, Austrian #composer (Symphony No. 2 - "Resurrection"), and #conductor (New York Philharmonic, 1909-11), born in Kalischat, Kingdom of Bohemia, Habsburg Empire (d. 1911).
    #HappyBirthday #RIP 🕊️🪦🎚️🕯️

  11. Britten & Mahler at the National Concert Hall

    Having finished my exam marking the previous day and with a Bank Holiday weekend ahead, I had a spring in my step as I walked through a sunny Dublin yesterday evening for the season finale of concerts by National Symphony Orchestra Ireland of 2026. The guest conductor for the evening was Jonas Alber. As usual for the closing concert of the season there was a very full house. There were only two items on the menu, but it was a substantial feast, so much so that I only just made it back to Pearse after the concert for the train home!

    The first piece was new to me – the Violin Concerto by Benjamin Britten. This was written in 1939 just after Britten moved to the United States. It’s an unusual piece that reminded me very much of Prokofiev, especially the second movement which is a very long scherzo. The third movement involves a Passacaglia (thematic variations played over a repeated bass pattern), rather reminiscent that deployed in the Opera Peter Grimes. Overall its atmosphere is tonally ambiguous, brooding and restless, with uneasy introspection sometimes giving way to sudden outbursts. It’s an absorbing piece which places strong demands on the soloist. Latvian violist Baiba Skride played superbly throughout, taking the feverishly virtuosic cadenzas in her stride.

    After the wine break, much needed because of the warm weather we had Mahler’s Fifth Symphony. This work is best known for the 4th movement Adagietto but I’ve always felt that section fits rather uncomfortably with the rest of the composition. That’s not to say that I dislike the Adagietto, which I think is one of the most beautiful movements in all music, and regularly makes me shed a tear. I just think it’s a bit of a detour from the rest of the work. I suppose one should think of it as a sort of intermezzo, a restful interlude before the journey reaches its climax in the 5th movement Rondo which was played with electrifying passion last night.

    Mahler’s Fifth Symphony veers across a vast emotional landscape. The conductor Bruno Walter described it as “passionate, wild, pathetic, buoyant, solemn, tender, full of the sentiments of which the human heat is capable, but still ‘only’ music”. Although by no means an atonal work, there isn’t really a clear tonal signature: at least five different keys are used and there are passages in which the key is ambiguous.

    The first movement begins with a funeral march, introduced with a solo trumpet statement like a fanfare, followed by lyrical passages from the strings. The second movement is extremely tempestuous, contrasting moods of melancholy and frenzy, with the trumpet theme from the first movement returning. The third movement, a long Scherzo, is unexpectedly playful, with two thematic forms bouncing off each other. Then there’s the soulful longing of the Adagietto, beautifully played last night to a rapt audience and the joyful finale in an unambiguously major key. The Fifth is by no means Mahler’s longest symphonic work but it still lasts well over an hour. So gripping was the performance, however, that I didn’t look at my watch once.

    This was a superb concert, with the large orchestral forces marshalled superbly by Jonas Alber. I have to mention the brass section and especially the trumpet of Darren Moore, who was brilliant.

    That may be the last concert of the 25/6 season, but the brochure for thr 26/7 season arrived through my letterbox on Friday morning.

    There will be other music at the NCH over the summer, but the first of the regular series of Friday concerts will be on September 11th, when it will be Mahler again. Appropriately enough it will be a performance of his Symphony No. 2 “Resurrection”…

    #BaibaSkride #BenjaminBirtten #BrittenViolinConcerto #GustavMahler #JonasAlber #MahlerSymphonyNo5 #NationalSymphonyOrchestraIreland
  12. Stell dir vor, du gehst ins Sinfoniekonzert und der Typ neben dir schläft fast die ganze Zeit. (Menschen, ey!)

    #GustavMahler #BockesterHannover

  13. 120 years ago today, First outlining of #GustavMahler's 6th Symphony in Essen, Germany.

  14. 115 years ago today, #GustavMahler, Austrian #composer (Symphony No. 2 - "Resurrection"), and #conductor (New York Philharmonic, 1909-11), died of #heartdisease at 50.
    #RIP 🕊️🤍

  15. Gustav Mahler: Un puente hacia el modernismo

    Gustav Mahler, un reconocido compositor y director de orquesta austro-checo, falleció en 1911, dejando un legado que uniría la tradición del siglo XIX y el modernismo del siglo XX. Como uno de los principales directores de su generación, el estatus de Mahler estaba bien establecido durante su vida, pero su propia música ganó amplia popu…

    #Akerix #GustavMahler #MusicaModerna #CompositoresJudios
    akerix.com/on-this-day/05-18-g

  16. Kurpfälzisches Kammerorchester: Letztes Schlosskonzert der Saison – Mannheim

    Beim letzten Mannheimer Schlosskonzert der Spielzeit hat das Kurpfälzische Kammerorchester (KKO) ein ungewöhnliches Programm mit Musik aus d…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #GustavMahler #Kammerorchester #Karl-AmadeusHartmann #lokal #PaulMeyer #RichardStrauss #Schlosskonzert #TheoPlath
    europesays.com/de/1008875/

  17. Im Treibhaus der Hormone: Die Staatsphilharmonie spielt Wagner und Mahler – Ludwigshafen

    Was für ein wunderbar „himmlischer“ Abend mit der Deutschen Staatsphilharmonie im Ludwigshafener Pfalz…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ArnoldSchönberg #Baden-Württemberg #Germany #GustavMahler #JudithSpiesser #Kultur #Ludwigshafen #MichaelFrancis #OttoWesendonck #Rheinland-Pfalz #RichardWagner #Zürich
    europesays.com/de/968219/

  18. 130 years ago today, #GustavMahler conducts premiere of his "Lieder eines fahrenden Gesellen" (Songs of a Wayfarer), leading the Berlin Philharmonic and Dutch baritone Anton Sistermans as soloist.

  19. Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.


    Bei CDU und CSU hat man es wohl eher mit der Anbetung der Asche und des Überkommenen.

    #Zitat #GustavMahler #Tradition #CDU #CSU #Konservatismus @deutschland

  20. Dieses jahrzehntelang gehörte, oft zum deepen Klischee geronnene Geraschel und Geschabe in manch zeitgenössischer Musik [...] kann ich inzwischen nicht mehr hören.
    - Gordon Kampe

    nmz.de/kritik/glossen-kommenta

    📸© privat

    #neuemusik #klischees #lautundleise #GustavMahler

  21. #OnThisDay in 1895, First complete performance of #GustavMahler's 2nd Symphony ("Resurrection"), in Berlin, Germany, conducted by the composer.

  22. Season Finale at the National Concert Hall

    It was very nice to be able to put the marking of examinations behind me and travel into Dublin last night for the final concert of the season at the National Concert Hall in Dublin. It seems the former NSO is now to be called the NSOI, the National Symphony Orchestra Ireland, no doubt for some sort of corporate branding reason. Anyway, last night they were under the direction of guest conductor Anja Bihlmaier for a performance of the Symphony No. 9 by Gustav Mahler.

    Looking back through my previous posts about Mahler I see that I haven’t previously written anything about his 9th Symphony. I am pretty sure that last night was the first time I’ve heard it live, although I have it on CD. Mahler wrote it between 1908 and 1909, immediately after finishing Das Lied von der Erde which is a symphony in all but name and which should really be his 9th. He was a very superstitious man, however, and he was worried about the Curse of the 9th, so it wasn’t given a number. After the acual 9th Symphony he went on to compose another, his 10th (though really the 11th), though he didn’t quite finish it before his death in 1911. I hope this clarifies the situation.

    The 9th Symphony is a substantial piece last about 80 minutes in performance. That’s far from his longest, but it does justify it being performed on its own. The structure is unusual, with two very long slow movements either side of a pair of shorter movements, a scherzo and a rondo. The former is constructed from dance-like segments, and much of it is in 3/4 time; it reminded me a little of Ravel’s La Valse, which starts out like a standard waltz but disintegrates into a nightmarish parody of that form. The rondo described as “Rondo-Burleske” is very fragmented, grotesque and at times raucous, and also very modern-sounding. It has been described as “ferocious outburst of fiendish laughter at the futility of everything”. I think the final adagio movement is the best, and it brought out the best of the NSOI. The long sweeping passages played by only the strings, with the cellos and double-basses providing deep foundations to Mahler’s sumptuously textured harmonies. Absolutely gorgeous.

    The Symphony ends very quietly indeed. Anja Bihlmaier kept her baton in hand for quite a long time before putting it down and letting the applause start. A little silence at the end of a piece of music is a very good thing: it allows the members of the audience a brief moment to reflect on what they have heard. It irks me when people starting clapping and shouting before the sound has even died away.

    Anyway, when it was over, the applause was tumultuous. I’ve already mentioned the string sections, but ll the members of the NSOI contributed with outstanding contributions from the woodwinds and brass too.

    There being only one item on the menu there was no wine break, but not having an interval meant that I had time to have a drink at the end before heading back to Pearse station to get the train back to Maynooth. In the old days the NCH used to treat the audience to a free prosecco after the season finale, but not any more. I had to buy my own.

    Well, this season may be over, but the booklet for next season is already out. I had a look through it on the train home. I plan to resume my Friday-night concert-going at the NCH in September, but there will be more music before then.

    #AnjaBihlmaier #GustavMahler #MahlerSymphonyNo9 #NationalConcertHall #NationalSymphonyOrchestraIreland

  23. Heute vor 148 Jahren wurde der Pianist, Komponist und Dirigent Bruno Walter geboren. Er dirigierte u.a. meine Lieblingseinspielung von Mahlers "Lied von der Erde". Hier das "Trinklied vom Jammer der Erde".

    #Musik #classicalmusic #music #gustavmahler #brunowalter

    youtube.com/playlist?list=PLyr

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