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#stasi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stasi, aggregated by home.social.

  1. 11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.

    Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:

    I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“

    Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.

    Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.

    Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.

    Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.

    spiegel.de/politik/nsdap-karte

  2. 11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.

    Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:

    I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“

    Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.

    Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.

    Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.

    Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.

    spiegel.de/politik/nsdap-karte

  3. 11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.

    Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:

    I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“

    Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.

    Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.

    Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.

    Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.

    spiegel.de/politik/nsdap-karte

  4. 11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.

    Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:

    I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“

    Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.

    Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.

    Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.

    Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.

    spiegel.de/politik/nsdap-karte

  5. 11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.

    Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:

    I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“

    Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.

    Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.

    Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.

    Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.

    spiegel.de/politik/nsdap-karte

  6. Die Neonazis sind auch in Thüringen auf dem Vormarsch. Lange genug hat die Bevölkerung dort unter dem Joch der SED gelitten und wurde von der Staatssicherheit (Stasi) bespitzelt. Aber Thüringer können es nicht lassen: Ein #fckAfD Abgeordneter des Thüringer Landtages (gewählt von ebendiesen Opfern) wurde bei der #Stasi als IM geführt.
    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schächter selber.

    maz-online.de/brandenburg/afd-

  7. Die Neonazis sind auch in Thüringen auf dem Vormarsch. Lange genug hat die Bevölkerung dort unter dem Joch der SED gelitten und wurde von der Staatssicherheit (Stasi) bespitzelt. Aber Thüringer können es nicht lassen: Ein #fckAfD Abgeordneter des Thüringer Landtages (gewählt von ebendiesen Opfern) wurde bei der #Stasi als IM geführt.
    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schächter selber.

    maz-online.de/brandenburg/afd-

  8. Die Neonazis sind auch in Thüringen auf dem Vormarsch. Lange genug hat die Bevölkerung dort unter dem Joch der SED gelitten und wurde von der Staatssicherheit (Stasi) bespitzelt. Aber Thüringer können es nicht lassen: Ein #fckAfD Abgeordneter des Thüringer Landtages (gewählt von ebendiesen Opfern) wurde bei der #Stasi als IM geführt.
    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schächter selber.

    maz-online.de/brandenburg/afd-

  9. DDR: Der gefeierte Architekt – und seine geheime Rolle im DDR-System

    Die Stadt Leipzig wollte ihren langjährigen Chefarchitekten aus DDR-Zeiten mit einem Platz würdigen. Doch Horst Siegel hatte jahrelang…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DDR(ks) #Germany #leipzig #Sachsen #Stasi #texttospeech #WAMS-Auswahl
    europesays.com/de/1011804/

  10. Wie die #Ostdeutsche #Allgemeine #Volksverpetzer zum Schweigen bringen will.

    #Volksverpetzer kritisiert die neue, rechtsoffene #Ostdeutsche_Allgemeine_Zeitung des Millionärs Holger Friedrich. Dort bläst man massiv zum Gegenangriff, um uns zum Schweigen zu bringen: Wir werden denunziert und angegriffen, man geht juristisch gegen uns vor und besonders ironisch: Die Medien des Millionärs vergleichen unsere Aufklärung mit #Stasi-Methoden und #NS‑Propaganda – während ihr...

    volksverpetzer.de/aktuelles/os

  11. Wie die #Ostdeutsche #Allgemeine #Volksverpetzer zum Schweigen bringen will.

    #Volksverpetzer kritisiert die neue, rechtsoffene #Ostdeutsche_Allgemeine_Zeitung des Millionärs Holger Friedrich. Dort bläst man massiv zum Gegenangriff, um uns zum Schweigen zu bringen: Wir werden denunziert und angegriffen, man geht juristisch gegen uns vor und besonders ironisch: Die Medien des Millionärs vergleichen unsere Aufklärung mit #Stasi-Methoden und #NS‑Propaganda – während ihr...

    volksverpetzer.de/aktuelles/os

  12. Wie die #Ostdeutsche #Allgemeine #Volksverpetzer zum Schweigen bringen will.

    #Volksverpetzer kritisiert die neue, rechtsoffene #Ostdeutsche_Allgemeine_Zeitung des Millionärs Holger Friedrich. Dort bläst man massiv zum Gegenangriff, um uns zum Schweigen zu bringen: Wir werden denunziert und angegriffen, man geht juristisch gegen uns vor und besonders ironisch: Die Medien des Millionärs vergleichen unsere Aufklärung mit #Stasi-Methoden und #NS‑Propaganda – während ihr...

    volksverpetzer.de/aktuelles/os

  13. Wie die #Ostdeutsche #Allgemeine #Volksverpetzer zum Schweigen bringen will.

    #Volksverpetzer kritisiert die neue, rechtsoffene #Ostdeutsche_Allgemeine_Zeitung des Millionärs Holger Friedrich. Dort bläst man massiv zum Gegenangriff, um uns zum Schweigen zu bringen: Wir werden denunziert und angegriffen, man geht juristisch gegen uns vor und besonders ironisch: Die Medien des Millionärs vergleichen unsere Aufklärung mit #Stasi-Methoden und #NS‑Propaganda – während ihr...

    volksverpetzer.de/aktuelles/os

  14. Wie die #Ostdeutsche #Allgemeine #Volksverpetzer zum Schweigen bringen will.

    #Volksverpetzer kritisiert die neue, rechtsoffene #Ostdeutsche_Allgemeine_Zeitung des Millionärs Holger Friedrich. Dort bläst man massiv zum Gegenangriff, um uns zum Schweigen zu bringen: Wir werden denunziert und angegriffen, man geht juristisch gegen uns vor und besonders ironisch: Die Medien des Millionärs vergleichen unsere Aufklärung mit #Stasi-Methoden und #NS‑Propaganda – während ihr...

    volksverpetzer.de/aktuelles/os

  15. Il #governo rinuncia a togliere le #accise sui carburanti dopo aver saputo quanto sarà il risarcimento dovuto a Alberto #Stasi.
    #fakenews

  16. Il #governo rinuncia a togliere le #accise sui carburanti dopo aver saputo quanto sarà il risarcimento dovuto a Alberto #Stasi.
    #fakenews

  17. Il #governo rinuncia a togliere le #accise sui carburanti dopo aver saputo quanto sarà il risarcimento dovuto a Alberto #Stasi.
    #fakenews

  18. Il #governo rinuncia a togliere le #accise sui carburanti dopo aver saputo quanto sarà il risarcimento dovuto a Alberto #Stasi.
    #fakenews

  19. Il #governo rinuncia a togliere le #accise sui carburanti dopo aver saputo quanto sarà il risarcimento dovuto a Alberto #Stasi.
    #fakenews

  20. Brandenburger AfD-Abgeordnete Jean-René Adam: Adam: Ich war "niemals Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi" [...]. Ich war "Inoffizieller Mitarbeiter der Kriminalpolizei" [...].

    Ja, dann. Drei weitere afd Abgeordnete werden im Stasi-Bericht erwähnt. Wer ist überrascht? #afd #brandenburg #stasi rbb24.de/politik/beitrag/2026/

  21. Brandenburger AfD-Abgeordnete Jean-René Adam: Adam: Ich war "niemals Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi" [...]. Ich war "Inoffizieller Mitarbeiter der Kriminalpolizei" [...].

    Ja, dann. Drei weitere afd Abgeordnete werden im Stasi-Bericht erwähnt. Wer ist überrascht? #afd #brandenburg #stasi rbb24.de/politik/beitrag/2026/

  22. Brandenburger AfD-Abgeordnete Jean-René Adam: Adam: Ich war "niemals Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi" [...]. Ich war "Inoffizieller Mitarbeiter der Kriminalpolizei" [...].

    Ja, dann. Drei weitere afd Abgeordnete werden im Stasi-Bericht erwähnt. Wer ist überrascht? #afd #brandenburg #stasi rbb24.de/politik/beitrag/2026/

  23. „Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.

    taz: Und?

    Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“

    „Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“

    Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
    #Dekonspiration.

    „taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?

    Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“

    Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.

    „Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?

    Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“

    Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.

    #Ostmugge #dieAnderenBands

    taz.de/!6169255

  24. „Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.

    taz: Und?

    Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“

    „Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“

    Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
    #Dekonspiration.

    „taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?

    Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“

    Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.

    „Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?

    Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“

    Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.

    #Ostmugge #dieAnderenBands

    taz.de/!6169255

  25. „Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.

    taz: Und?

    Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“

    „Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“

    Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
    #Dekonspiration.

    „taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?

    Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“

    Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.

    „Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?

    Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“

    Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.

    #Ostmugge #dieAnderenBands

    taz.de/!6169255

  26. „Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.

    taz: Und?

    Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“

    „Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“

    Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
    #Dekonspiration.

    „taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?

    Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“

    Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.

    „Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?

    Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“

    Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.

    #Ostmugge #dieAnderenBands

    taz.de/!6169255

  27. „Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.

    taz: Und?

    Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“

    „Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“

    Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
    #Dekonspiration.

    „taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?

    Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“

    Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.

    „Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?

    Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“

    Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.

    #Ostmugge #dieAnderenBands

    taz.de/!6169255

  28. Leipzig: Abgesagte Ehrung für den Spitzel Horst Siegel

    Die Stadt Leipzig wollte ihren langjährigen Chefarchitekten aus DDR-Zeiten mit einem Platz würdigen. Doch Horst Siegel hatte jahrelang…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DDR(ks) #Germany #leipzig #Sachsen #Stasi #texttospeech #WAMS-Auswahl
    europesays.com/de/971455/

  29. „All die Klubs, die nach den Regeln der Liga wirtschaften müssen, wissen, dass sie nie deutscher Meister werden können, wenn die Geldverteilerei auf diese Art weitergeht.“

    In der #DDR regierte die #Stasi (Mielke war Vorsitzender vom #BFC, der jahrzehntelang gewann) in der #BRD regiert das Geld.

    taz.de/!6172343

  30. „All die Klubs, die nach den Regeln der Liga wirtschaften müssen, wissen, dass sie nie deutscher Meister werden können, wenn die Geldverteilerei auf diese Art weitergeht.“

    In der #DDR regierte die #Stasi (Mielke war Vorsitzender vom #BFC, der jahrzehntelang gewann) in der #BRD regiert das Geld.

    taz.de/!6172343

  31. „All die Klubs, die nach den Regeln der Liga wirtschaften müssen, wissen, dass sie nie deutscher Meister werden können, wenn die Geldverteilerei auf diese Art weitergeht.“

    In der #DDR regierte die #Stasi (Mielke war Vorsitzender vom #BFC, der jahrzehntelang gewann) in der #BRD regiert das Geld.

    taz.de/!6172343

  32. „All die Klubs, die nach den Regeln der Liga wirtschaften müssen, wissen, dass sie nie deutscher Meister werden können, wenn die Geldverteilerei auf diese Art weitergeht.“

    In der #DDR regierte die #Stasi (Mielke war Vorsitzender vom #BFC, der jahrzehntelang gewann) in der #BRD regiert das Geld.

    taz.de/!6172343

  33. Deine Frau konnte eine #Spionin sein | Die #Frauen der #Stasi

    In der #German_Democratic_Republic war Überwachung kein abstraktes System – sie begann oft im eigenen Zuhause. Hinter der Fassade eines normalen Alltags verbarg sich ein Netz aus Informanten, das bis in die intimsten Beziehungen reichte. Besonders erschütternd: Ein großer Teil dieser inoffiziellen Mitarbeiter waren Frauen...

    #GeheimeDeutscheArchive

    @GeheimeDeutscheArchive

    youtube.com/watch?v=XcCGbuKY41A

  34. Deine Frau konnte eine #Spionin sein | Die #Frauen der #Stasi

    In der #German_Democratic_Republic war Überwachung kein abstraktes System – sie begann oft im eigenen Zuhause. Hinter der Fassade eines normalen Alltags verbarg sich ein Netz aus Informanten, das bis in die intimsten Beziehungen reichte. Besonders erschütternd: Ein großer Teil dieser inoffiziellen Mitarbeiter waren Frauen...

    #GeheimeDeutscheArchive

    @GeheimeDeutscheArchive

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  35. Deine Frau konnte eine #Spionin sein | Die #Frauen der #Stasi

    In der #German_Democratic_Republic war Überwachung kein abstraktes System – sie begann oft im eigenen Zuhause. Hinter der Fassade eines normalen Alltags verbarg sich ein Netz aus Informanten, das bis in die intimsten Beziehungen reichte. Besonders erschütternd: Ein großer Teil dieser inoffiziellen Mitarbeiter waren Frauen...

    #GeheimeDeutscheArchive

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  36. Deine Frau konnte eine #Spionin sein | Die #Frauen der #Stasi

    In der #German_Democratic_Republic war Überwachung kein abstraktes System – sie begann oft im eigenen Zuhause. Hinter der Fassade eines normalen Alltags verbarg sich ein Netz aus Informanten, das bis in die intimsten Beziehungen reichte. Besonders erschütternd: Ein großer Teil dieser inoffiziellen Mitarbeiter waren Frauen...

    #GeheimeDeutscheArchive

    @GeheimeDeutscheArchive

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