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#diefirma — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #diefirma, aggregated by home.social.

  1. 2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:

    Verweigerts Waffen tragen
    Ihr müsst schon etwas wagen

    youtube.com/watch?v=MCtRaGxv5YY

    #DDR #dieAnderenBands #OstMugge

  2. 2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:

    Verweigerts Waffen tragen
    Ihr müsst schon etwas wagen

    youtube.com/watch?v=MCtRaGxv5YY

    #DDR #dieAnderenBands #OstMugge

  3. 2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:

    Verweigerts Waffen tragen
    Ihr müsst schon etwas wagen

    youtube.com/watch?v=MCtRaGxv5YY

    #DDR #dieAnderenBands #OstMugge

  4. 2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:

    Verweigerts Waffen tragen
    Ihr müsst schon etwas wagen

    youtube.com/watch?v=MCtRaGxv5YY

    #DDR #dieAnderenBands #OstMugge

  5. 2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:

    Verweigerts Waffen tragen
    Ihr müsst schon etwas wagen

    youtube.com/watch?v=MCtRaGxv5YY

    #DDR #dieAnderenBands #OstMugge

  6. @xriss Ich bin ja in Buch aufgewachsen. Da gab es das Regierungskrankenhaus.

    Ansonsten gab es keine Arbeitslosigkeit und auch Jobs für nicht so Leistungsfähige. Die Zahlen zu den aus der Bahn Geworfenen würden mich interessieren. Ich weiß von Trötsch, einem Sänger der #dieFirma, dass er wegen Asozialität im Knast sass. Er wollte halt Musik machen. Auf die Weise ist er dann zur Stasi gekommen. Sie haben ihn erpresst. Morgen mehr.

  7. @Loopy Na wirklich. Das war so eine halbe Generation oder vier fünf Jahre vor meiner Zeit. Ich habe eine Band beim Erlöserfestival gesehen. Sie sangen: „Deshalb erheb ich meine Hand gegen mein Vaterland“. Ringsrum um die Kirche waren Bauwagen mit Bauarbeitern, die da rumsaßen und Karten spielten. Das war in der DDR an sich nichts besonderes, den wegen Materialmangel saßen Bauerbeiter oft rum. Nur war es ja Wochenende.

    Oben bei der S-Bahn standen Gleisarbeiter mit Walkie-Talkies.

    Ab 85? gab es aber auch die meist legalen #dieAnderenBands. #dieArt #FeelingB #dieFirma #dieSkeptiker #Sandow #HerbstInPeking

    #Freygang war auch ab und zu verboten.

    Da war ich oft.

  8. @Loopy Na wirklich. Das war so eine halbe Generation oder vier fünf Jahre vor meiner Zeit. Ich habe eine Band beim Erlöserfestival gesehen. Sie sangen: „Deshalb erheb ich meine Hand gegen mein Vaterland“. Ringsrum um die Kirche waren Bauwagen mit Bauarbeitern, die da rumsaßen und Karten spielten. Das war in der DDR an sich nichts besonderes, den wegen Materialmangel saßen Bauerbeiter oft rum. Nur war es ja Wochenende.

    Oben bei der S-Bahn standen Gleisarbeiter mit Walkie-Talkies.

    Ab 85? gab es aber auch die meist legalen #dieAnderenBands. #dieArt #FeelingB #dieFirma #dieSkeptiker #Sandow #HerbstInPeking

    #Freygang war auch ab und zu verboten.

    Da war ich oft.

  9. @Loopy Na wirklich. Das war so eine halbe Generation oder vier fünf Jahre vor meiner Zeit. Ich habe eine Band beim Erlöserfestival gesehen. Sie sangen: „Deshalb erheb ich meine Hand gegen mein Vaterland“. Ringsrum um die Kirche waren Bauwagen mit Bauarbeitern, die da rumsaßen und Karten spielten. Das war in der DDR an sich nichts besonderes, den wegen Materialmangel saßen Bauerbeiter oft rum. Nur war es ja Wochenende.

    Oben bei der S-Bahn standen Gleisarbeiter mit Walkie-Talkies.

    Ab 85? gab es aber auch die meist legalen #dieAnderenBands. #dieArt #FeelingB #dieFirma #dieSkeptiker #Sandow #HerbstInPeking

    #Freygang war auch ab und zu verboten.

    Da war ich oft.

  10. @Loopy Na wirklich. Das war so eine halbe Generation oder vier fünf Jahre vor meiner Zeit. Ich habe eine Band beim Erlöserfestival gesehen. Sie sangen: „Deshalb erheb ich meine Hand gegen mein Vaterland“. Ringsrum um die Kirche waren Bauwagen mit Bauarbeitern, die da rumsaßen und Karten spielten. Das war in der DDR an sich nichts besonderes, den wegen Materialmangel saßen Bauerbeiter oft rum. Nur war es ja Wochenende.

    Oben bei der S-Bahn standen Gleisarbeiter mit Walkie-Talkies.

    Ab 85? gab es aber auch die meist legalen #dieAnderenBands. #dieArt #FeelingB #dieFirma #dieSkeptiker #Sandow #HerbstInPeking

    #Freygang war auch ab und zu verboten.

    Da war ich oft.

  11. @Loopy Na wirklich. Das war so eine halbe Generation oder vier fünf Jahre vor meiner Zeit. Ich habe eine Band beim Erlöserfestival gesehen. Sie sangen: „Deshalb erheb ich meine Hand gegen mein Vaterland“. Ringsrum um die Kirche waren Bauwagen mit Bauarbeitern, die da rumsaßen und Karten spielten. Das war in der DDR an sich nichts besonderes, den wegen Materialmangel saßen Bauerbeiter oft rum. Nur war es ja Wochenende.

    Oben bei der S-Bahn standen Gleisarbeiter mit Walkie-Talkies.

    Ab 85? gab es aber auch die meist legalen #dieAnderenBands. #dieArt #FeelingB #dieFirma #dieSkeptiker #Sandow #HerbstInPeking

    #Freygang war auch ab und zu verboten.

    Da war ich oft.

  12. 14/ Also, ich mag das hier ja mehr.

    Das Lied wurde von #Lebenslaute angekündigt als sehr bekanntes Lied, das in viele Sprachen übersetzt wurde und in vielen Ländern gesungen wurde. Ich kenne es noch aus der #DDR. Gesungen von #DieFirma.

    „Verweigert's Waffen-Tragen, Ihr müsst schon etwas wagen, verweigert's Militär, verweigerst's Schießgewehr.“

    youtube.com/watch?v=MCtRaGxv5YY

  13. 38/ Zu #Musik im #Osten wollte ich noch was nachtragen. Es gibt eine gute Zusammenstellung der wichtigsten Musik der #DDR. Da ist das Zeug dabei, das ich abgelehnt habe, aber auch – und meiner Meinung nach überproportional zur Verbreitung damals – der Untergrund: #FeelingB, #AGGeige, #dieArt, #dieAnderen, #Skeptiker, #Freygang, #DieFirma, #Keks.

    youtube.com/watch?v=gh41dCn2-L

    Ich weiß, dass Ihr bei Treffen mit Verwandten immer Kopfhörer aufhabt. Da könnt Ihr dann mal die #Ostmugge durchhören. Wenn Ihr fertig seid, habt Ihr #Weihnachten geschafft. =:-)

  14. 38/ Zu #Musik im #Osten wollte ich noch was nachtragen. Es gibt eine gute Zusammenstellung der wichtigsten Musik der #DDR. Da ist das Zeug dabei, das ich abgelehnt habe, aber auch – und meiner Meinung nach überproportional zur Verbreitung damals – der Untergrund: #FeelingB, #AGGeige, #dieArt, #dieAnderen, #Skeptiker, #Freygang, #DieFirma, #Keks.

    youtube.com/watch?v=gh41dCn2-L

    Ich weiß, dass Ihr bei Treffen mit Verwandten immer Kopfhörer aufhabt. Da könnt Ihr dann mal die #Ostmugge durchhören. Wenn Ihr fertig seid, habt Ihr #Weihnachten geschafft. =:-)

  15. 38/ Zu #Musik im #Osten wollte ich noch was nachtragen. Es gibt eine gute Zusammenstellung der wichtigsten Musik der #DDR. Da ist das Zeug dabei, das ich abgelehnt habe, aber auch – und meiner Meinung nach überproportional zur Verbreitung damals – der Untergrund: #FeelingB, #AGGeige, #dieArt, #dieAnderen, #Skeptiker, #Freygang, #DieFirma, #Keks.

    youtube.com/watch?v=gh41dCn2-L

    Ich weiß, dass Ihr bei Treffen mit Verwandten immer Kopfhörer aufhabt. Da könnt Ihr dann mal die #Ostmugge durchhören. Wenn Ihr fertig seid, habt Ihr #Weihnachten geschafft. =:-)

  16. 38/ Zu #Musik im #Osten wollte ich noch was nachtragen. Es gibt eine gute Zusammenstellung der wichtigsten Musik der #DDR. Da ist das Zeug dabei, das ich abgelehnt habe, aber auch – und meiner Meinung nach überproportional zur Verbreitung damals – der Untergrund: #FeelingB, #AGGeige, #dieArt, #dieAnderen, #Skeptiker, #Freygang, #DieFirma, #Keks.

    youtube.com/watch?v=gh41dCn2-L

    Ich weiß, dass Ihr bei Treffen mit Verwandten immer Kopfhörer aufhabt. Da könnt Ihr dann mal die #Ostmugge durchhören. Wenn Ihr fertig seid, habt Ihr #Weihnachten geschafft. =:-)

  17. 38/ Zu #Musik im #Osten wollte ich noch was nachtragen. Es gibt eine gute Zusammenstellung der wichtigsten Musik der #DDR. Da ist das Zeug dabei, das ich abgelehnt habe, aber auch – und meiner Meinung nach überproportional zur Verbreitung damals – der Untergrund: #FeelingB, #AGGeige, #dieArt, #dieAnderen, #Skeptiker, #Freygang, #DieFirma, #Keks.

    youtube.com/watch?v=gh41dCn2-L

    Ich weiß, dass Ihr bei Treffen mit Verwandten immer Kopfhörer aufhabt. Da könnt Ihr dann mal die #Ostmugge durchhören. Wenn Ihr fertig seid, habt Ihr #Weihnachten geschafft. =:-)

  18. 11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.

    #Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.

    Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!

    Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.

    Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.

    parocktikum.de/wiki/index.php/

    Und hier Musik:
    tapeattack.blogspot.com/search

    Die #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)

    Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.

    Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.

    Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.

    Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.

    #TapeAttack

  19. 11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.

    #Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.

    Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!

    Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.

    Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.

    parocktikum.de/wiki/index.php/

    Und hier Musik:
    tapeattack.blogspot.com/search

    Die #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)

    Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.

    Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.

    Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.

    Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.

    #TapeAttack

  20. 11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.

    #Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.

    Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!

    Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.

    Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.

    parocktikum.de/wiki/index.php/

    Und hier Musik:
    tapeattack.blogspot.com/search

    Die #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)

    Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.

    Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.

    Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.

    Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.

    #TapeAttack

  21. 11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.

    #Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.

    Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!

    Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.

    Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.

    parocktikum.de/wiki/index.php/

    Und hier Musik:
    tapeattack.blogspot.com/search

    Die #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)

    Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.

    Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.

    Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.

    Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.

    #TapeAttack

  22. 11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.

    #Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.

    Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!

    Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.

    Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.

    parocktikum.de/wiki/index.php/

    Und hier Musik:
    tapeattack.blogspot.com/search

    Die #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)

    Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.

    Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.

    Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.

    Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.

    #TapeAttack

  23. 'FAN-tastisch' !?

    #FotoVorschlag @FotoVorschlag

    Ein Plakat des Konzertes in der Zinskirche, dass von prügelnden Neonazis gestürmt wurde und die Diskussion, um Neonazis, Skinheads und rechtsextreme Strukturen in der DDR ans Licht zerrte:
    youtu.be/sHd_Tb93kXQ?si=YO0xdM

    "Er würde gerne wieder knüppeln, wie in der Vergangenheit ..."
    (Die Firma)

    #Zionskirche #ElementofCrime #DieFirma
    #LoveMusicHateFascism

  24. 'FAN-tastisch' !?

    #FotoVorschlag @FotoVorschlag

    Ein Plakat des Konzertes in der Zinskirche, dass von prügelnden Neonazis gestürmt wurde und die Diskussion, um Neonazis, Skinheads und rechtsextreme Strukturen in der DDR ans Licht zerrte:
    youtu.be/sHd_Tb93kXQ?si=YO0xdM

    "Er würde gerne wieder knüppeln, wie in der Vergangenheit ..."
    (Die Firma)

    #Zionskirche #ElementofCrime #DieFirma
    #LoveMusicHateFascism

  25. 'FAN-tastisch' !?

    #FotoVorschlag @FotoVorschlag

    Ein Plakat des Konzertes in der Zinskirche, dass von prügelnden Neonazis gestürmt wurde und die Diskussion, um Neonazis, Skinheads und rechtsextreme Strukturen in der DDR ans Licht zerrte:
    youtu.be/sHd_Tb93kXQ?si=YO0xdM

    "Er würde gerne wieder knüppeln, wie in der Vergangenheit ..."
    (Die Firma)

    #Zionskirche #ElementofCrime #DieFirma
    #LoveMusicHateFascism

  26. 'FAN-tastisch' !?

    #FotoVorschlag @FotoVorschlag

    Ein Plakat des Konzertes in der Zinskirche, dass von prügelnden Neonazis gestürmt wurde und die Diskussion, um Neonazis, Skinheads und rechtsextreme Strukturen in der DDR ans Licht zerrte:
    youtu.be/sHd_Tb93kXQ?si=YO0xdM

    "Er würde gerne wieder knüppeln, wie in der Vergangenheit ..."
    (Die Firma)

    #Zionskirche #ElementofCrime #DieFirma
    #LoveMusicHateFascism

  27. 'FAN-tastisch' !?

    #FotoVorschlag @FotoVorschlag

    Ein Plakat des Konzertes in der Zinskirche, dass von prügelnden Neonazis gestürmt wurde und die Diskussion, um Neonazis, Skinheads und rechtsextreme Strukturen in der DDR ans Licht zerrte:
    youtu.be/sHd_Tb93kXQ?si=YO0xdM

    "Er würde gerne wieder knüppeln, wie in der Vergangenheit ..."
    (Die Firma)

    #Zionskirche #ElementofCrime #DieFirma
    #LoveMusicHateFascism

  28. @OhWeh

    Das ist jetzt komisch. Ich dachte schon, dass Du inzwischen wüsstest, was mein Ost-West-Lied ist.

    Ich versuche die Geschichte: Im Osten sind alle Nazis, weil

    a) Alle im Kindergarten nebeneinander auf dem Töpfchen gesessen haben.

    b) Alle von ihren um 6:00 aufstehenden Psycho-Müttern ohne Waschmaschine zu heiß gebadet wurden (#AnneRabe)

    c) Weil sie schon in zwei faschistischen/nationalistischen/rassistischen Diktaturen aufgewachsen sind.

    zu entkräften. Kannst Dir a, b, c oder irgendeine Kombination daraus aussuchen.

    Die Message „der Medien“ ist seit Jahrzehnten: Der Osten ist Scheiße. Alles Schlimme wird abgespalten und östlich lokalisiert. Mein Punkt ist immer wieder, dass der Osten gar nicht so scheiße sein könnte, wenn der Westen nicht beschissene Aufbauhilfe für Nazistrukturen und rassistische Strukturen geleistet hätte. Das wird mir auch immer wieder von #Antifas bestätigt. Ich habe es in einigen Blog-posts dokumentiert. Fernsehbeiträge zum Thema verlinkt. Namen von Rechtsextremen AfDlern aufgelistet usw.

    Diese rechten Richter sind aus dem Westen, gleich drei am Geraer Gericht.

    Das bedeutet:

    1) Sie sind im Westen sozialisiert worden. Der Westen war qua Geschenk der Amis eine Demokratie, hatte nur eine Diktatur hinter sich und der Geist ist dort dennoch weitergegeben worden. Über das Bildungssystem, über die Hochschulen. Bis ins höchste Richteramt.

    2) Sie sind nicht aus dem Osten. Wenn das nicht dazugesagt wird, wird das Klischee „Im Osten sind alles Nazis.“ verstärkt. Dagegen kämpfe ich an mit der Message: Ein großer Teil der Nazis im Osten sind aus dem Westen. Das betrifft insbesondere Personen in Führungspositionen: Hier ist eine Übersicht:

    so-isser-der-ossi.de/nazis/

    #noAfD und #Combat18 Naziverlage mit Verlagsleitern, die in Leipzig gewohnt haben, alles West-Nazis. Und es wird in den jeweiligen Artikeln nicht erwähnt.

    Bei Deinem Zynismus liegt irgendwie ein Denkfehler vor. Ich finde West-Nazis im Osten nicht prima, weil sie aus dem Westen sind. Sie sind genauso schlimm wie Nazis an denselben Positionen wären, wenn sie aus dem Osten wären. Ich möchte nur sicherstellen, dass die Nazitaten von Westlern im Osten auf das Konto des Westens gehen und nicht irgendwas dem Osten angedichtet wird.

    Zum Schluss noch ein bisschen Musik aus der #DDR: #DieFirma

    youtube.com/watch?v=5laOHMW2iG

    #Ostmugge #dieAnderenBands #Punk #punks_not_dead #sagsMitMusik

  29. 2/ „Wir müssen weg von der Mitte. Wo ist der Weg von der Mitte?“

    „Was Krieg bedeutet und all die Fragen geht Dich nichts an, verstehst Du nicht. Es geht um alles!“

    Ist auf der 1993er CD drauf. Glaub das gab's schon zu DDR-Zeiten.

    #DieFirma #OstMugge #DieAnderenBands

    youtube.com/watch?v=yXeP7VjQoh

    „Wir müssen weg!“

    #sagsMitMusik

  30. @muellertadzio Also, #LuisaNeubauer hat nicht den Klimaschutz aufgegeben. Bei #WirHabenEsSatt hat sie gesagt, dass #Klimaschutz eine linke Sache ist. Man müsste mal den gesamten Stream angucken, aus dem Dein Zitat ist. Ich vermute mal, dass sie so was meinte wie: Wir sollen der Mitte oder der CDU nicht die Klimahausaufgaben machen. Das sollen die mal schön selbst machen. Dann ham wa was zum Diskutieren.

    Ansonsten gilt: „Wir müssen weg von der Mitte, wo ist der Weg von der Mitte?“

    youtube.com/watch?v=yXeP7VjQoh

    Aber wo der Weg von der Mitte ist, wusste Die Firma schon damals nicht und es ist auch jetzt nicht klar. Es sieht alles eher noch düsterer als in den 80ern aus.

    #DieFirma #dieAnderenBands #OstMugge #Punk

  31. 2/ Das #Freygang-Album hab ich nicht gefunden, aber dafür das hier von #DieFirma.

    „Verweigert's Militär,
    verweigert Waffen tragen,
    Ihr müsst schon etwas wagen.“

    Das war 1988 in einem Jugendclub. In der Linse, Friedrichsfelde-Ost. Jugendclubs waren alle staatlich organisiert.

    #DDR #dieAnderenBands #Punk

    youtube.com/watch?v=qGuSX4sb05

  32. 2/ Das #Freygang-Album hab ich nicht gefunden, aber dafür das hier von #DieFirma.

    „Verweigert's Militär,
    verweigert Waffen tragen,
    Ihr müsst schon etwas wagen.“

    Das war 1988 in einem Jugendclub. In der Linse, Friedrichsfelde-Ost. Jugendclubs waren alle staatlich organisiert.

    #DDR #dieAnderenBands #Punk

    youtube.com/watch?v=qGuSX4sb05

  33. 2/ Das #Freygang-Album hab ich nicht gefunden, aber dafür das hier von #DieFirma.

    „Verweigert's Militär,
    verweigert Waffen tragen,
    Ihr müsst schon etwas wagen.“

    Das war 1988 in einem Jugendclub. In der Linse, Friedrichsfelde-Ost. Jugendclubs waren alle staatlich organisiert.

    #DDR #dieAnderenBands #Punk

    youtube.com/watch?v=qGuSX4sb05

  34. 2/ Das #Freygang-Album hab ich nicht gefunden, aber dafür das hier von #DieFirma.

    „Verweigert's Militär,
    verweigert Waffen tragen,
    Ihr müsst schon etwas wagen.“

    Das war 1988 in einem Jugendclub. In der Linse, Friedrichsfelde-Ost. Jugendclubs waren alle staatlich organisiert.

    #DDR #dieAnderenBands #Punk

    youtube.com/watch?v=qGuSX4sb05

  35. 2/ Das #Freygang-Album hab ich nicht gefunden, aber dafür das hier von #DieFirma.

    „Verweigert's Militär,
    verweigert Waffen tragen,
    Ihr müsst schon etwas wagen.“

    Das war 1988 in einem Jugendclub. In der Linse, Friedrichsfelde-Ost. Jugendclubs waren alle staatlich organisiert.

    #DDR #dieAnderenBands #Punk

    youtube.com/watch?v=qGuSX4sb05

  36. Halli, hallo, ich wünsche Euch einen schönen Feiertag.

    Vor 34 Jahren war ich bei zwei verschiedenen KWVen (Kommunale Wohnungsverwaltung). Ich habe im Herbst 1989 über 20 leerstehende Wohnungen gemeldet. Im Prenzlauer Berg gab es einen Wasserschaden, weshalb die dortige KWV komplett den Überblick darüber verloren hatte, welche Wohnungen von wem belegt waren. Ich versuchte also mittels Leerstandsmeldungen und Beharrlichkeit legal eine Wohnung zu bekommen, obwohl ich eigentlich in Pankow gemeldet war und im Prenzlauer Berg keine Wohnung bekommen konnte.

    Jedenfalls führte mich mein Weg an der #Gethsemanekirche vorbei. Dort war eine Mahnwache. „Dort steht eine Mahnwache. Sie setzt sich für die Freilassung der politischen Gefangenen ein. Abends, auf dem Weg zum Fleischer, konnte ich mich davon überzeugen, dass die Wache noch immer steht. Außerdem stehen Polizei-LKWs, Streifenwagen, Polizisten und unauffällige Dreiergrüppchen in Zivil in den Zufahrtsstraßen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gethsema

    Am 3. oder 4.10. begann wohl auch der #Hungerstreik in der Kirche.

    Ich habe T. getroffen, dem ich Texte geschickt hatte. Er hatte mir Kassetten geschickt. Wir haben über die Kassettenproduktion (illegale? Eigenproduktionen der Bands, die auf Konzerten verkauft wurden) und ein Konzert mit Firma und Skeptikern in der Werner-Seelenbinder-Halle gesprochen. Die Firma hatte zur Kriegsdienstverweigerung aufgerufen, für eine #DDR ohne Waffen, hatte ein #HerbstInPeking-T-Shirt an und Neue-Forum-Fahnen.

    Es war ein ziemliches Ding, der Ton wurde dann auch abgedreht. Ich hatte auch meinen uralten Lehrer mit zu diesem Konzert geschleppt.

    T. muss wohl Toaster von #dieAnderen gewesen sein.

    Na, jedenfalls wollte (fast) niemand von den Bürgerrechtler*innen und dem sonstigen Untergrund eine #Wiedervereinigung. Und einen #Anschluss schon gar nicht.

    #dieFirma #Skeptiker

    #TagderDeutschenEinheit
    #TDE #tde23 #tde2023 #tdde2023 #Osten #DDR #Wende

  37. Halli, hallo, ich wünsche Euch einen schönen Feiertag.

    Vor 34 Jahren war ich bei zwei verschiedenen KWVen (Kommunale Wohnungsverwaltung). Ich habe im Herbst 1989 über 20 leerstehende Wohnungen gemeldet. Im Prenzlauer Berg gab es einen Wasserschaden, weshalb die dortige KWV komplett den Überblick darüber verloren hatte, welche Wohnungen von wem belegt waren. Ich versuchte also mittels Leerstandsmeldungen und Beharrlichkeit legal eine Wohnung zu bekommen, obwohl ich eigentlich in Pankow gemeldet war und im Prenzlauer Berg keine Wohnung bekommen konnte.

    Jedenfalls führte mich mein Weg an der #Gethsemanekirche vorbei. Dort war eine Mahnwache. „Dort steht eine Mahnwache. Sie setzt sich für die Freilassung der politischen Gefangenen ein. Abends, auf dem Weg zum Fleischer, konnte ich mich davon überzeugen, dass die Wache noch immer steht. Außerdem stehen Polizei-LKWs, Streifenwagen, Polizisten und unauffällige Dreiergrüppchen in Zivil in den Zufahrtsstraßen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gethsema

    Am 3. oder 4.10. begann wohl auch der #Hungerstreik in der Kirche.

    Ich habe T. getroffen, dem ich Texte geschickt hatte. Er hatte mir Kassetten geschickt. Wir haben über die Kassettenproduktion (illegale? Eigenproduktionen der Bands, die auf Konzerten verkauft wurden) und ein Konzert mit Firma und Skeptikern in der Werner-Seelenbinder-Halle gesprochen. Die Firma hatte zur Kriegsdienstverweigerung aufgerufen, für eine #DDR ohne Waffen, hatte ein #HerbstInPeking-T-Shirt an und Neue-Forum-Fahnen.

    Es war ein ziemliches Ding, der Ton wurde dann auch abgedreht. Ich hatte auch meinen uralten Lehrer mit zu diesem Konzert geschleppt.

    T. muss wohl Toaster von #dieAnderen gewesen sein.

    Na, jedenfalls wollte (fast) niemand von den Bürgerrechtler*innen und dem sonstigen Untergrund eine #Wiedervereinigung. Und einen #Anschluss schon gar nicht.

    #dieFirma #Skeptiker

    #TagderDeutschenEinheit
    #TDE #tde23 #tde2023 #tdde2023 #Osten #DDR #Wende

  38. Halli, hallo, ich wünsche Euch einen schönen Feiertag.

    Vor 34 Jahren war ich bei zwei verschiedenen KWVen (Kommunale Wohnungsverwaltung). Ich habe im Herbst 1989 über 20 leerstehende Wohnungen gemeldet. Im Prenzlauer Berg gab es einen Wasserschaden, weshalb die dortige KWV komplett den Überblick darüber verloren hatte, welche Wohnungen von wem belegt waren. Ich versuchte also mittels Leerstandsmeldungen und Beharrlichkeit legal eine Wohnung zu bekommen, obwohl ich eigentlich in Pankow gemeldet war und im Prenzlauer Berg keine Wohnung bekommen konnte.

    Jedenfalls führte mich mein Weg an der #Gethsemanekirche vorbei. Dort war eine Mahnwache. „Dort steht eine Mahnwache. Sie setzt sich für die Freilassung der politischen Gefangenen ein. Abends, auf dem Weg zum Fleischer, konnte ich mich davon überzeugen, dass die Wache noch immer steht. Außerdem stehen Polizei-LKWs, Streifenwagen, Polizisten und unauffällige Dreiergrüppchen in Zivil in den Zufahrtsstraßen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gethsema

    Am 3. oder 4.10. begann wohl auch der #Hungerstreik in der Kirche.

    Ich habe T. getroffen, dem ich Texte geschickt hatte. Er hatte mir Kassetten geschickt. Wir haben über die Kassettenproduktion (illegale? Eigenproduktionen der Bands, die auf Konzerten verkauft wurden) und ein Konzert mit Firma und Skeptikern in der Werner-Seelenbinder-Halle gesprochen. Die Firma hatte zur Kriegsdienstverweigerung aufgerufen, für eine #DDR ohne Waffen, hatte ein #HerbstInPeking-T-Shirt an und Neue-Forum-Fahnen.

    Es war ein ziemliches Ding, der Ton wurde dann auch abgedreht. Ich hatte auch meinen uralten Lehrer mit zu diesem Konzert geschleppt.

    T. muss wohl Toaster von #dieAnderen gewesen sein.

    Na, jedenfalls wollte (fast) niemand von den Bürgerrechtler*innen und dem sonstigen Untergrund eine #Wiedervereinigung. Und einen #Anschluss schon gar nicht.

    #dieFirma #Skeptiker

    #TagderDeutschenEinheit
    #TDE #tde23 #tde2023 #tdde2023 #Osten #DDR #Wende

  39. Halli, hallo, ich wünsche Euch einen schönen Feiertag.

    Vor 34 Jahren war ich bei zwei verschiedenen KWVen (Kommunale Wohnungsverwaltung). Ich habe im Herbst 1989 über 20 leerstehende Wohnungen gemeldet. Im Prenzlauer Berg gab es einen Wasserschaden, weshalb die dortige KWV komplett den Überblick darüber verloren hatte, welche Wohnungen von wem belegt waren. Ich versuchte also mittels Leerstandsmeldungen und Beharrlichkeit legal eine Wohnung zu bekommen, obwohl ich eigentlich in Pankow gemeldet war und im Prenzlauer Berg keine Wohnung bekommen konnte.

    Jedenfalls führte mich mein Weg an der #Gethsemanekirche vorbei. Dort war eine Mahnwache. „Dort steht eine Mahnwache. Sie setzt sich für die Freilassung der politischen Gefangenen ein. Abends, auf dem Weg zum Fleischer, konnte ich mich davon überzeugen, dass die Wache noch immer steht. Außerdem stehen Polizei-LKWs, Streifenwagen, Polizisten und unauffällige Dreiergrüppchen in Zivil in den Zufahrtsstraßen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gethsema

    Am 3. oder 4.10. begann wohl auch der #Hungerstreik in der Kirche.

    Ich habe T. getroffen, dem ich Texte geschickt hatte. Er hatte mir Kassetten geschickt. Wir haben über die Kassettenproduktion (illegale? Eigenproduktionen der Bands, die auf Konzerten verkauft wurden) und ein Konzert mit Firma und Skeptikern in der Werner-Seelenbinder-Halle gesprochen. Die Firma hatte zur Kriegsdienstverweigerung aufgerufen, für eine #DDR ohne Waffen, hatte ein #HerbstInPeking-T-Shirt an und Neue-Forum-Fahnen.

    Es war ein ziemliches Ding, der Ton wurde dann auch abgedreht. Ich hatte auch meinen uralten Lehrer mit zu diesem Konzert geschleppt.

    T. muss wohl Toaster von #dieAnderen gewesen sein.

    Na, jedenfalls wollte (fast) niemand von den Bürgerrechtler*innen und dem sonstigen Untergrund eine #Wiedervereinigung. Und einen #Anschluss schon gar nicht.

    #dieFirma #Skeptiker

    #TagderDeutschenEinheit
    #TDE #tde23 #tde2023 #tdde2023 #Osten #DDR #Wende

  40. Halli, hallo, ich wünsche Euch einen schönen Feiertag.

    Vor 34 Jahren war ich bei zwei verschiedenen KWVen (Kommunale Wohnungsverwaltung). Ich habe im Herbst 1989 über 20 leerstehende Wohnungen gemeldet. Im Prenzlauer Berg gab es einen Wasserschaden, weshalb die dortige KWV komplett den Überblick darüber verloren hatte, welche Wohnungen von wem belegt waren. Ich versuchte also mittels Leerstandsmeldungen und Beharrlichkeit legal eine Wohnung zu bekommen, obwohl ich eigentlich in Pankow gemeldet war und im Prenzlauer Berg keine Wohnung bekommen konnte.

    Jedenfalls führte mich mein Weg an der #Gethsemanekirche vorbei. Dort war eine Mahnwache. „Dort steht eine Mahnwache. Sie setzt sich für die Freilassung der politischen Gefangenen ein. Abends, auf dem Weg zum Fleischer, konnte ich mich davon überzeugen, dass die Wache noch immer steht. Außerdem stehen Polizei-LKWs, Streifenwagen, Polizisten und unauffällige Dreiergrüppchen in Zivil in den Zufahrtsstraßen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gethsema

    Am 3. oder 4.10. begann wohl auch der #Hungerstreik in der Kirche.

    Ich habe T. getroffen, dem ich Texte geschickt hatte. Er hatte mir Kassetten geschickt. Wir haben über die Kassettenproduktion (illegale? Eigenproduktionen der Bands, die auf Konzerten verkauft wurden) und ein Konzert mit Firma und Skeptikern in der Werner-Seelenbinder-Halle gesprochen. Die Firma hatte zur Kriegsdienstverweigerung aufgerufen, für eine #DDR ohne Waffen, hatte ein #HerbstInPeking-T-Shirt an und Neue-Forum-Fahnen.

    Es war ein ziemliches Ding, der Ton wurde dann auch abgedreht. Ich hatte auch meinen uralten Lehrer mit zu diesem Konzert geschleppt.

    T. muss wohl Toaster von #dieAnderen gewesen sein.

    Na, jedenfalls wollte (fast) niemand von den Bürgerrechtler*innen und dem sonstigen Untergrund eine #Wiedervereinigung. Und einen #Anschluss schon gar nicht.

    #dieFirma #Skeptiker

    #TagderDeutschenEinheit
    #TDE #tde23 #tde2023 #tdde2023 #Osten #DDR #Wende

  41. @Mirabeaulacht @xriss

    Dass es in der DDR keine Neonazis gab, habe ich nie behauptet. Es gab den Angriff von Naziskins auf die #Zionskirche, der von den DDR-Organen toleriert wurde. (Ich hatte Kontakt zur Punk-Gruppe #DieFirma, die dezidiert antifaschistisch war und nicht nur in der Zionskirche verdroschen wurde). In #Weimar gab es auch Neonazis.

    Ich habe selbst Kassetten mit Naziliedern in der Hand gehabt. „Mein goldener Schlagring“ und „Töte deinen Nachbarn“ sind zwei Titel, die mir in Erinnerung geblieben sind.

    Jemand kannte einen „Gauleiter“. Das war ein Sohn eines hohen Genossen. Das war deren Maximalopposition.

    Was ich gesagt habe, ist: Dass man mit so einem Flugblatt kein Abitur mehr hätte machen können. Und das ist wohl wahr. Da wäre wohl schon bei Hitlerbart und -gruß Schluss gewesen. Hab mal in Dein Profil geguckt. Münsterland. Wahrscheinlich weißt Du nicht viel über den Alltag in der DDR. Ich habe ihn 21 Jahre miterlebt. 12 davon in der Schule und vier davon auf der EOS (Gymnasium). EOS war noch mal anders als die POS. Es kamen zwei Kinder pro Klasse zum Abitur. Da wurde gesiebt. Schon Kirchenmitgliedschaft konnte ein Ausschlusskriterium sein. Vor den Elternabenden gab es einen speziellen Elternabend für die Genosseneltern. Wenn da irgendein Schüler*in mit Nazi-Zeug angekommen wäre, wäre er/sie sehr schnell draußen gewesen. Der Punkt ist aber, dass man gar nicht erst draufgekommen wäre.

    Hier habe ich mal früher über die Aufnahmeprozedur und die politische Kontrolle an den Schulen geschrieben:

    hot-climate-topics.net/2019/08

    Bei der Demo von der das Bild unten in dem Bericht ist, den Du zitierst, war ich auch. In eben dem auf dem Stasi-Foto abgebildeten #Antifa-Block. Vielleicht gibt es auch von mir noch Bilder in den Stasi-Unterlagen. Weiß nicht, ob ich da rankomme.

    Und rate mal, warum es die Antifa im Osten schon vor der Wende gab. Und rate mal, warum ich da mitgelaufen bin und nicht z.B. bei der #SDP, die vor uns war. (Mit schön gedruckten Schildern aus dem Westen übrigens ...)

  42. @Mirabeaulacht @xriss

    Dass es in der DDR keine Neonazis gab, habe ich nie behauptet. Es gab den Angriff von Naziskins auf die #Zionskirche, der von den DDR-Organen toleriert wurde. (Ich hatte Kontakt zur Punk-Gruppe #DieFirma, die dezidiert antifaschistisch war und nicht nur in der Zionskirche verdroschen wurde). In #Weimar gab es auch Neonazis.

    Ich habe selbst Kassetten mit Naziliedern in der Hand gehabt. „Mein goldener Schlagring“ und „Töte deinen Nachbarn“ sind zwei Titel, die mir in Erinnerung geblieben sind.

    Jemand kannte einen „Gauleiter“. Das war ein Sohn eines hohen Genossen. Das war deren Maximalopposition.

    Was ich gesagt habe, ist: Dass man mit so einem Flugblatt kein Abitur mehr hätte machen können. Und das ist wohl wahr. Da wäre wohl schon bei Hitlerbart und -gruß Schluss gewesen. Hab mal in Dein Profil geguckt. Münsterland. Wahrscheinlich weißt Du nicht viel über den Alltag in der DDR. Ich habe ihn 21 Jahre miterlebt. 12 davon in der Schule und vier davon auf der EOS (Gymnasium). EOS war noch mal anders als die POS. Es kamen zwei Kinder pro Klasse zum Abitur. Da wurde gesiebt. Schon Kirchenmitgliedschaft konnte ein Ausschlusskriterium sein. Vor den Elternabenden gab es einen speziellen Elternabend für die Genosseneltern. Wenn da irgendein Schüler*in mit Nazi-Zeug angekommen wäre, wäre er/sie sehr schnell draußen gewesen. Der Punkt ist aber, dass man gar nicht erst draufgekommen wäre.

    Hier habe ich mal früher über die Aufnahmeprozedur und die politische Kontrolle an den Schulen geschrieben:

    hot-climate-topics.net/2019/08

    Bei der Demo von der das Bild unten in dem Bericht ist, den Du zitierst, war ich auch. In eben dem auf dem Stasi-Foto abgebildeten #Antifa-Block. Vielleicht gibt es auch von mir noch Bilder in den Stasi-Unterlagen. Weiß nicht, ob ich da rankomme.

    Und rate mal, warum es die Antifa im Osten schon vor der Wende gab. Und rate mal, warum ich da mitgelaufen bin und nicht z.B. bei der #SDP, die vor uns war. (Mit schön gedruckten Schildern aus dem Westen übrigens ...)

  43. @Mirabeaulacht @xriss

    Dass es in der DDR keine Neonazis gab, habe ich nie behauptet. Es gab den Angriff von Naziskins auf die #Zionskirche, der von den DDR-Organen toleriert wurde. (Ich hatte Kontakt zur Punk-Gruppe #DieFirma, die dezidiert antifaschistisch war und nicht nur in der Zionskirche verdroschen wurde). In #Weimar gab es auch Neonazis.

    Ich habe selbst Kassetten mit Naziliedern in der Hand gehabt. „Mein goldener Schlagring“ und „Töte deinen Nachbarn“ sind zwei Titel, die mir in Erinnerung geblieben sind.

    Jemand kannte einen „Gauleiter“. Das war ein Sohn eines hohen Genossen. Das war deren Maximalopposition.

    Was ich gesagt habe, ist: Dass man mit so einem Flugblatt kein Abitur mehr hätte machen können. Und das ist wohl wahr. Da wäre wohl schon bei Hitlerbart und -gruß Schluss gewesen. Hab mal in Dein Profil geguckt. Münsterland. Wahrscheinlich weißt Du nicht viel über den Alltag in der DDR. Ich habe ihn 21 Jahre miterlebt. 12 davon in der Schule und vier davon auf der EOS (Gymnasium). EOS war noch mal anders als die POS. Es kamen zwei Kinder pro Klasse zum Abitur. Da wurde gesiebt. Schon Kirchenmitgliedschaft konnte ein Ausschlusskriterium sein. Vor den Elternabenden gab es einen speziellen Elternabend für die Genosseneltern. Wenn da irgendein Schüler*in mit Nazi-Zeug angekommen wäre, wäre er/sie sehr schnell draußen gewesen. Der Punkt ist aber, dass man gar nicht erst draufgekommen wäre.

    Hier habe ich mal früher über die Aufnahmeprozedur und die politische Kontrolle an den Schulen geschrieben:

    hot-climate-topics.net/2019/08

    Bei der Demo von der das Bild unten in dem Bericht ist, den Du zitierst, war ich auch. In eben dem auf dem Stasi-Foto abgebildeten #Antifa-Block. Vielleicht gibt es auch von mir noch Bilder in den Stasi-Unterlagen. Weiß nicht, ob ich da rankomme.

    Und rate mal, warum es die Antifa im Osten schon vor der Wende gab. Und rate mal, warum ich da mitgelaufen bin und nicht z.B. bei der #SDP, die vor uns war. (Mit schön gedruckten Schildern aus dem Westen übrigens ...)

  44. @Mirabeaulacht @xriss

    Dass es in der DDR keine Neonazis gab, habe ich nie behauptet. Es gab den Angriff von Naziskins auf die #Zionskirche, der von den DDR-Organen toleriert wurde. (Ich hatte Kontakt zur Punk-Gruppe #DieFirma, die dezidiert antifaschistisch war und nicht nur in der Zionskirche verdroschen wurde). In #Weimar gab es auch Neonazis.

    Ich habe selbst Kassetten mit Naziliedern in der Hand gehabt. „Mein goldener Schlagring“ und „Töte deinen Nachbarn“ sind zwei Titel, die mir in Erinnerung geblieben sind.

    Jemand kannte einen „Gauleiter“. Das war ein Sohn eines hohen Genossen. Das war deren Maximalopposition.

    Was ich gesagt habe, ist: Dass man mit so einem Flugblatt kein Abitur mehr hätte machen können. Und das ist wohl wahr. Da wäre wohl schon bei Hitlerbart und -gruß Schluss gewesen. Hab mal in Dein Profil geguckt. Münsterland. Wahrscheinlich weißt Du nicht viel über den Alltag in der DDR. Ich habe ihn 21 Jahre miterlebt. 12 davon in der Schule und vier davon auf der EOS (Gymnasium). EOS war noch mal anders als die POS. Es kamen zwei Kinder pro Klasse zum Abitur. Da wurde gesiebt. Schon Kirchenmitgliedschaft konnte ein Ausschlusskriterium sein. Vor den Elternabenden gab es einen speziellen Elternabend für die Genosseneltern. Wenn da irgendein Schüler*in mit Nazi-Zeug angekommen wäre, wäre er/sie sehr schnell draußen gewesen. Der Punkt ist aber, dass man gar nicht erst draufgekommen wäre.

    Hier habe ich mal früher über die Aufnahmeprozedur und die politische Kontrolle an den Schulen geschrieben:

    hot-climate-topics.net/2019/08

    Bei der Demo von der das Bild unten in dem Bericht ist, den Du zitierst, war ich auch. In eben dem auf dem Stasi-Foto abgebildeten #Antifa-Block. Vielleicht gibt es auch von mir noch Bilder in den Stasi-Unterlagen. Weiß nicht, ob ich da rankomme.

    Und rate mal, warum es die Antifa im Osten schon vor der Wende gab. Und rate mal, warum ich da mitgelaufen bin und nicht z.B. bei der #SDP, die vor uns war. (Mit schön gedruckten Schildern aus dem Westen übrigens ...)

  45. @Mirabeaulacht @xriss

    Dass es in der DDR keine Neonazis gab, habe ich nie behauptet. Es gab den Angriff von Naziskins auf die #Zionskirche, der von den DDR-Organen toleriert wurde. (Ich hatte Kontakt zur Punk-Gruppe #DieFirma, die dezidiert antifaschistisch war und nicht nur in der Zionskirche verdroschen wurde). In #Weimar gab es auch Neonazis.

    Ich habe selbst Kassetten mit Naziliedern in der Hand gehabt. „Mein goldener Schlagring“ und „Töte deinen Nachbarn“ sind zwei Titel, die mir in Erinnerung geblieben sind.

    Jemand kannte einen „Gauleiter“. Das war ein Sohn eines hohen Genossen. Das war deren Maximalopposition.

    Was ich gesagt habe, ist: Dass man mit so einem Flugblatt kein Abitur mehr hätte machen können. Und das ist wohl wahr. Da wäre wohl schon bei Hitlerbart und -gruß Schluss gewesen. Hab mal in Dein Profil geguckt. Münsterland. Wahrscheinlich weißt Du nicht viel über den Alltag in der DDR. Ich habe ihn 21 Jahre miterlebt. 12 davon in der Schule und vier davon auf der EOS (Gymnasium). EOS war noch mal anders als die POS. Es kamen zwei Kinder pro Klasse zum Abitur. Da wurde gesiebt. Schon Kirchenmitgliedschaft konnte ein Ausschlusskriterium sein. Vor den Elternabenden gab es einen speziellen Elternabend für die Genosseneltern. Wenn da irgendein Schüler*in mit Nazi-Zeug angekommen wäre, wäre er/sie sehr schnell draußen gewesen. Der Punkt ist aber, dass man gar nicht erst draufgekommen wäre.

    Hier habe ich mal früher über die Aufnahmeprozedur und die politische Kontrolle an den Schulen geschrieben:

    hot-climate-topics.net/2019/08

    Bei der Demo von der das Bild unten in dem Bericht ist, den Du zitierst, war ich auch. In eben dem auf dem Stasi-Foto abgebildeten #Antifa-Block. Vielleicht gibt es auch von mir noch Bilder in den Stasi-Unterlagen. Weiß nicht, ob ich da rankomme.

    Und rate mal, warum es die Antifa im Osten schon vor der Wende gab. Und rate mal, warum ich da mitgelaufen bin und nicht z.B. bei der #SDP, die vor uns war. (Mit schön gedruckten Schildern aus dem Westen übrigens ...)