#combat18 — Public Fediverse posts
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Antifa-Ost Prozess vor dem OLG Dresden
Zum Wochenstart wird der Prozess vor dem Oberlandesgericht mit der Vernehmung des Kronzeugen Johannes Domhöver fortgesetzt.
Den sieben angeklagten Antifaschist:innen wird vorgeworfen neun Angriffe auf Rechtsextreme von 2018 bis 2023 im Rahmen einer Gruppierung begangen zu haben.
Wie schon im ersten 'Antifa-Ost-Verfahren' tritt auch diesmal der Kronzeuge Domhöver auf. In schwarzer Jacke, blauem Hemd und Jeans, gut bewacht von mehreren vermummten und bewaffneten Polizeikräften wird er zum Zeugenstuhl begleitet.
Domhöver behauptet von sich, Teil einer Gruppierung gewesen zu sein, die Neonazis angegriffen haben.
Heute wurde er bislang zu einem angeblichen 'Großtraining' befragt, wer dort war, wie lange es gedauert hat. Domhöver beeilt sich gefällig zu antworten, und auch über dir Fragen hinaus. Er nennt von sich aus immer und immer wieder Namen, Namen, Namen.
Gegenstand der Vernehmung waren auch angebliche 'Sicherheitsstandards' innerhalb der Gruppe, wie das 'verschleiern von Kommunikation' zB mit Tails, und seine eigene politische Sozialisation.
Hier erscheint bemerkenswert, mit welcher Abfälligkeit er über antifaschistischen Protest spricht: heute finde er vieles davon 'wirr', 'völlig geisteskrank' und vieles hätte mit 'Erlebnis-/Eventkultur' zu tun.
Immer wieder gibt es Gelächter im Publikum, wenn Domhöver selbst eher wirre Äußerungen von sich gibt.
Schweigen scheint er schlecht aushalten zu können, denn immer wieder erzählt er einfach drauflos.
Am Vormittag waren rund dreißig solidarische Besucher:innen im Saal, was, wie regelmäßige Beobachter:innen berichten, schon als richtig viele gelte.
Drei Neonazi sitzen in der letzten Reihe, darunter der mit der Nazi-Szene Anwältin Nicole Schneiders im Auto angereiste Combat-18 Nazi Robin Scheuermann.
Zwei andere Nazis hatten vor Prozessbeginn vor dem Gerichtsgebäude ein schmähendes Banner präsentiert.
Die Domhöver-Vernehmung wird heute weitergehen und es wird Sommer werden, bis die Verteidigung Gelegenheit erhält, ihn gründlich zu befragen, denn Domhöver wird nicht en bloc vernommen, sondern oftmals liegen Wochen zwischen einzelnen Vernehmungen.
#AntifaOst #antifa #dresden #Dresdenneustadt #budapestkomplex #combat18 #sachsen #leipzig #deutschland #neonazi #neonazis #olg #olgdresden
#nicoleschneiders -
Antifa-Ost Prozess vor dem OLG Dresden
Zum Wochenstart wird der Prozess vor dem Oberlandesgericht mit der Vernehmung des Kronzeugen Johannes Domhöver fortgesetzt.
Den sieben angeklagten Antifaschist:innen wird vorgeworfen neun Angriffe auf Rechtsextreme von 2018 bis 2023 im Rahmen einer Gruppierung begangen zu haben.
Wie schon im ersten 'Antifa-Ost-Verfahren' tritt auch diesmal der Kronzeuge Domhöver auf. In schwarzer Jacke, blauem Hemd und Jeans, gut bewacht von mehreren vermummten und bewaffneten Polizeikräften wird er zum Zeugenstuhl begleitet.
Domhöver behauptet von sich, Teil einer Gruppierung gewesen zu sein, die Neonazis angegriffen haben.
Heute wurde er bislang zu einem angeblichen 'Großtraining' befragt, wer dort war, wie lange es gedauert hat. Domhöver beeilt sich gefällig zu antworten, und auch über dir Fragen hinaus. Er nennt von sich aus immer und immer wieder Namen, Namen, Namen.
Gegenstand der Vernehmung waren auch angebliche 'Sicherheitsstandards' innerhalb der Gruppe, wie das 'verschleiern von Kommunikation' zB mit Tails, und seine eigene politische Sozialisation.
Hier erscheint bemerkenswert, mit welcher Abfälligkeit er über antifaschistischen Protest spricht: heute finde er vieles davon 'wirr', 'völlig geisteskrank' und vieles hätte mit 'Erlebnis-/Eventkultur' zu tun.
Immer wieder gibt es Gelächter im Publikum, wenn Domhöver selbst eher wirre Äußerungen von sich gibt.
Schweigen scheint er schlecht aushalten zu können, denn immer wieder erzählt er einfach drauflos.
Am Vormittag waren rund dreißig solidarische Besucher:innen im Saal, was, wie regelmäßige Beobachter:innen berichten, schon als richtig viele gelte.
Drei Neonazi sitzen in der letzten Reihe, darunter der mit der Nazi-Szene Anwältin Nicole Schneiders im Auto angereiste Combat-18 Nazi Robin Scheuermann.
Zwei andere Nazis hatten vor Prozessbeginn vor dem Gerichtsgebäude ein schmähendes Banner präsentiert.
Die Domhöver-Vernehmung wird heute weitergehen und es wird Sommer werden, bis die Verteidigung Gelegenheit erhält, ihn gründlich zu befragen, denn Domhöver wird nicht en bloc vernommen, sondern oftmals liegen Wochen zwischen einzelnen Vernehmungen.
#AntifaOst #antifa #dresden #Dresdenneustadt #budapestkomplex #combat18 #sachsen #leipzig #deutschland #neonazi #neonazis #olg #olgdresden
#nicoleschneiders -
Antifa-Ost Prozess vor dem OLG Dresden
Zum Wochenstart wird der Prozess vor dem Oberlandesgericht mit der Vernehmung des Kronzeugen Johannes Domhöver fortgesetzt.
Den sieben angeklagten Antifaschist:innen wird vorgeworfen neun Angriffe auf Rechtsextreme von 2018 bis 2023 im Rahmen einer Gruppierung begangen zu haben.
Wie schon im ersten 'Antifa-Ost-Verfahren' tritt auch diesmal der Kronzeuge Domhöver auf. In schwarzer Jacke, blauem Hemd und Jeans, gut bewacht von mehreren vermummten und bewaffneten Polizeikräften wird er zum Zeugenstuhl begleitet.
Domhöver behauptet von sich, Teil einer Gruppierung gewesen zu sein, die Neonazis angegriffen haben.
Heute wurde er bislang zu einem angeblichen 'Großtraining' befragt, wer dort war, wie lange es gedauert hat. Domhöver beeilt sich gefällig zu antworten, und auch über dir Fragen hinaus. Er nennt von sich aus immer und immer wieder Namen, Namen, Namen.
Gegenstand der Vernehmung waren auch angebliche 'Sicherheitsstandards' innerhalb der Gruppe, wie das 'verschleiern von Kommunikation' zB mit Tails, und seine eigene politische Sozialisation.
Hier erscheint bemerkenswert, mit welcher Abfälligkeit er über antifaschistischen Protest spricht: heute finde er vieles davon 'wirr', 'völlig geisteskrank' und vieles hätte mit 'Erlebnis-/Eventkultur' zu tun.
Immer wieder gibt es Gelächter im Publikum, wenn Domhöver selbst eher wirre Äußerungen von sich gibt.
Schweigen scheint er schlecht aushalten zu können, denn immer wieder erzählt er einfach drauflos.
Am Vormittag waren rund dreißig solidarische Besucher:innen im Saal, was, wie regelmäßige Beobachter:innen berichten, schon als richtig viele gelte.
Drei Neonazi sitzen in der letzten Reihe, darunter der mit der Nazi-Szene Anwältin Nicole Schneiders im Auto angereiste Combat-18 Nazi Robin Scheuermann.
Zwei andere Nazis hatten vor Prozessbeginn vor dem Gerichtsgebäude ein schmähendes Banner präsentiert.
Die Domhöver-Vernehmung wird heute weitergehen und es wird Sommer werden, bis die Verteidigung Gelegenheit erhält, ihn gründlich zu befragen, denn Domhöver wird nicht en bloc vernommen, sondern oftmals liegen Wochen zwischen einzelnen Vernehmungen.
#AntifaOst #antifa #dresden #Dresdenneustadt #budapestkomplex #combat18 #sachsen #leipzig #deutschland #neonazi #neonazis #olg #olgdresden
#nicoleschneiders -
Antifa-Ost Prozess vor dem OLG Dresden
Zum Wochenstart wird der Prozess vor dem Oberlandesgericht mit der Vernehmung des Kronzeugen Johannes Domhöver fortgesetzt.
Den sieben angeklagten Antifaschist:innen wird vorgeworfen neun Angriffe auf Rechtsextreme von 2018 bis 2023 im Rahmen einer Gruppierung begangen zu haben.
Wie schon im ersten 'Antifa-Ost-Verfahren' tritt auch diesmal der Kronzeuge Domhöver auf. In schwarzer Jacke, blauem Hemd und Jeans, gut bewacht von mehreren vermummten und bewaffneten Polizeikräften wird er zum Zeugenstuhl begleitet.
Domhöver behauptet von sich, Teil einer Gruppierung gewesen zu sein, die Neonazis angegriffen haben.
Heute wurde er bislang zu einem angeblichen 'Großtraining' befragt, wer dort war, wie lange es gedauert hat. Domhöver beeilt sich gefällig zu antworten, und auch über dir Fragen hinaus. Er nennt von sich aus immer und immer wieder Namen, Namen, Namen.
Gegenstand der Vernehmung waren auch angebliche 'Sicherheitsstandards' innerhalb der Gruppe, wie das 'verschleiern von Kommunikation' zB mit Tails, und seine eigene politische Sozialisation.
Hier erscheint bemerkenswert, mit welcher Abfälligkeit er über antifaschistischen Protest spricht: heute finde er vieles davon 'wirr', 'völlig geisteskrank' und vieles hätte mit 'Erlebnis-/Eventkultur' zu tun.
Immer wieder gibt es Gelächter im Publikum, wenn Domhöver selbst eher wirre Äußerungen von sich gibt.
Schweigen scheint er schlecht aushalten zu können, denn immer wieder erzählt er einfach drauflos.
Am Vormittag waren rund dreißig solidarische Besucher:innen im Saal, was, wie regelmäßige Beobachter:innen berichten, schon als richtig viele gelte.
Drei Neonazi sitzen in der letzten Reihe, darunter der mit der Nazi-Szene Anwältin Nicole Schneiders im Auto angereiste Combat-18 Nazi Robin Scheuermann.
Zwei andere Nazis hatten vor Prozessbeginn vor dem Gerichtsgebäude ein schmähendes Banner präsentiert.
Die Domhöver-Vernehmung wird heute weitergehen und es wird Sommer werden, bis die Verteidigung Gelegenheit erhält, ihn gründlich zu befragen, denn Domhöver wird nicht en bloc vernommen, sondern oftmals liegen Wochen zwischen einzelnen Vernehmungen.
#AntifaOst #antifa #dresden #Dresdenneustadt #budapestkomplex #combat18 #sachsen #leipzig #deutschland #neonazi #neonazis #olg #olgdresden
#nicoleschneiders -
Antifa-Ost Prozess vor dem OLG Dresden
Zum Wochenstart wird der Prozess vor dem Oberlandesgericht mit der Vernehmung des Kronzeugen Johannes Domhöver fortgesetzt.
Den sieben angeklagten Antifaschist:innen wird vorgeworfen neun Angriffe auf Rechtsextreme von 2018 bis 2023 im Rahmen einer Gruppierung begangen zu haben.
Wie schon im ersten 'Antifa-Ost-Verfahren' tritt auch diesmal der Kronzeuge Domhöver auf. In schwarzer Jacke, blauem Hemd und Jeans, gut bewacht von mehreren vermummten und bewaffneten Polizeikräften wird er zum Zeugenstuhl begleitet.
Domhöver behauptet von sich, Teil einer Gruppierung gewesen zu sein, die Neonazis angegriffen haben.
Heute wurde er bislang zu einem angeblichen 'Großtraining' befragt, wer dort war, wie lange es gedauert hat. Domhöver beeilt sich gefällig zu antworten, und auch über dir Fragen hinaus. Er nennt von sich aus immer und immer wieder Namen, Namen, Namen.
Gegenstand der Vernehmung waren auch angebliche 'Sicherheitsstandards' innerhalb der Gruppe, wie das 'verschleiern von Kommunikation' zB mit Tails, und seine eigene politische Sozialisation.
Hier erscheint bemerkenswert, mit welcher Abfälligkeit er über antifaschistischen Protest spricht: heute finde er vieles davon 'wirr', 'völlig geisteskrank' und vieles hätte mit 'Erlebnis-/Eventkultur' zu tun.
Immer wieder gibt es Gelächter im Publikum, wenn Domhöver selbst eher wirre Äußerungen von sich gibt.
Schweigen scheint er schlecht aushalten zu können, denn immer wieder erzählt er einfach drauflos.
Am Vormittag waren rund dreißig solidarische Besucher:innen im Saal, was, wie regelmäßige Beobachter:innen berichten, schon als richtig viele gelte.
Drei Neonazi sitzen in der letzten Reihe, darunter der mit der Nazi-Szene Anwältin Nicole Schneiders im Auto angereiste Combat-18 Nazi Robin Scheuermann.
Zwei andere Nazis hatten vor Prozessbeginn vor dem Gerichtsgebäude ein schmähendes Banner präsentiert.
Die Domhöver-Vernehmung wird heute weitergehen und es wird Sommer werden, bis die Verteidigung Gelegenheit erhält, ihn gründlich zu befragen, denn Domhöver wird nicht en bloc vernommen, sondern oftmals liegen Wochen zwischen einzelnen Vernehmungen.
#AntifaOst #antifa #dresden #Dresdenneustadt #budapestkomplex #combat18 #sachsen #leipzig #deutschland #neonazi #neonazis #olg #olgdresden
#nicoleschneiders -
‚Vier Männer sollen versucht haben, die verbotene Neonazi-Gruppe "Combat 18" in Deutschland weiterzuführen. Jetzt wurde das Verfahren gegen sie nach Informationen von Report Mainz eingestellt.…‘
https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/combat-18-prozess-104.html
Wir sind bereits im Faschismus angekommen!
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#Antifa In diesen wechselhaften Zeiten gibt es doch noch verläßliche Größen. Das Landgericht #Dortmund zum Beispiel stellte das Verfahren gegen vier Männer ein, die versucht haben sollen, die verbotene #Neonazi-Gruppe "#Combat18" in Deutschland weiterzuführen. Gegen € 500.- Geldauflage. https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/combat-18-prozess-104.html
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Verbotene Neonazi-Gruppe: Verfahren gegen "Combat 18"-Mitglieder eingestellt
Vier Männer sollen versucht haben, die verbotene Neonazi-Gruppe "Combat 18" in Deutschland weiterzuführen. Jetzt wurde das Verfahren gegen sie gegen Geldauflage eingestellt.Von F. Barth und P. Reichert.
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3/ Seit 2018 dient die alte Gärtnerei in Veltheim für die #Neonazis als Treffpunkt & Veranstaltungsraum. Die Konzertaktivitäten belegen enge Kontakte der "Mindener Jungs" zum verbotenen #Blood&Honour / #Combat18 -Netzwerk. Dirk Fasold war bis 2000 Leiter der B&H-Sektion Westfalen, mindenstens 2 weitere Mitglieder der "Mindener Jungs" waren mit Fasold schon vor 25 Jahren bei B&H aktiv. Marcus Winter organisiert seit 2010 Nazi-Konzerte, immer wieder auch mit Bands, die dem B&H-Netzwerk zugeordnet werden. Im Mai 2022 trat die Band Oidoxie bei den Mindener Jungs auf, die als Sprachrohr on Combat18 angesehen werden kann. Begleitet wurde Sänger Marco Gottschalk von Mitgliedern der "Brothers of Honour", die als Nachfolgestruktur von Blood&Honour eingestuft werden. Mehr zur B&H-Nachfolge in Westfalen hier: https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/90/jungs-brothers-und-bruder/
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Vier widerwärtige #Neonazis der verbotenen Gruppe „#Combat18-Deutschland“ stehen derzeit in Dortmund vor Gericht. Einer von ihnen hatte regen Kontakt zum Umfeld des Mörders von Walter #Lübcke, ein anderer zur #NSU-Terroristin #Zschäpe.
Die vier Angeklagten hüllen sich in Schweigen. Mit einem Urteil wird nicht vor Herbst diesen Jahres gerechnet.
https://www.fr.de/politik/gerichtsprozess-die-gefaehrliche-piefigkeit-der-neonazis-93804603.html
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Die Angeklagten sollen die militante Neonazi-Gruppe "Combat 18 Deutschland" trotz eines Verbots weitergeführt haben.#Combat18 #C18 #Kampfgruppe18 #Rechtsextremismus #Neonazis #Dortmund #Eisenach #StanleyR #RobinS #Landgericht
Dortmund: Mutmaßliche "Combat 18"-Rädelsführer vor Gericht -
Die Angeklagten sollen die militante Neonazi-Gruppe "Combat 18 Deutschland" trotz eines Verbots weitergeführt haben.#Combat18 #C18 #Kampfgruppe18 #Rechtsextremismus #Neonazis #Dortmund #Eisenach #StanleyR #RobinS #Landgericht
Dortmund: Mutmaßliche "Combat 18"-Rädelsführer vor Gericht -
Die Angeklagten sollen die militante Neonazi-Gruppe "Combat 18 Deutschland" trotz eines Verbots weitergeführt haben.#Combat18 #C18 #Kampfgruppe18 #Rechtsextremismus #Neonazis #Dortmund #Eisenach #StanleyR #RobinS #Landgericht
Dortmund: Mutmaßliche "Combat 18"-Rädelsführer vor Gericht -
Die Angeklagten sollen die militante Neonazi-Gruppe "Combat 18 Deutschland" trotz eines Verbots weitergeführt haben.#Combat18 #C18 #Kampfgruppe18 #Rechtsextremismus #Neonazis #Dortmund #Eisenach #StanleyR #RobinS #Landgericht
Dortmund: Mutmaßliche "Combat 18"-Rädelsführer vor Gericht -
Heute beginnt in #Dortmund der Prozess gegen Robin Sch., Stanley R., Keven L. und Gregor Alexander M. wegen Fortführung von #Combat18, dem seit 2020 in Deutschland verbotenen extrem rechten Unterstützungsnetzwerk des seit 2000 in Deutschland verbotenen extrem rechten Netzwerks #BloodAndHonour 👇
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/mutmassliche-combat-18-mitglieder-vor-gericht-mann-aus-der-vulkaneifel-angeklagt-100.html -
Verbotene Neonazi-Gruppe - "Combat 18"-Kader vor Gericht
Vor dem Landgericht Dortmund müssen sich ab heute vier Neonazis verantworten. Sie sollen die verbotene Gruppe "Combat 18 Deutschland" im Untergrund weitergeführt haben. Von Julian Feldmann und Reiko Pinkert.
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7/13 Orlin Pavlov nutzt seine Reisen nicht nur für hämische Fotos in der KZ-Gedenkstätte #Buchenwald und Treffen mit Kadern von #BloodandHonour / #Combat18, sondern trifft auch den #Jungsturm-Kader Philipp Mittelstedt in #Erfurt und besucht Heimspiele des #FCRWE.
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7/13 Orlin Pavlov nutzt seine Reisen nicht nur für hämische Fotos in der KZ-Gedenkstätte #Buchenwald und Treffen mit Kadern von #BloodandHonour / #Combat18, sondern trifft auch den #Jungsturm-Kader Philipp Mittelstedt in #Erfurt und besucht Heimspiele des #FCRWE.
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7/13 Orlin Pavlov nutzt seine Reisen nicht nur für hämische Fotos in der KZ-Gedenkstätte #Buchenwald und Treffen mit Kadern von #BloodandHonour / #Combat18, sondern trifft auch den #Jungsturm-Kader Philipp Mittelstedt in #Erfurt und besucht Heimspiele des #FCRWE.
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7/13 Orlin Pavlov nutzt seine Reisen nicht nur für hämische Fotos in der KZ-Gedenkstätte #Buchenwald und Treffen mit Kadern von #BloodandHonour / #Combat18, sondern trifft auch den #Jungsturm-Kader Philipp Mittelstedt in #Erfurt und besucht Heimspiele des #FCRWE.
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7/13 Orlin Pavlov nutzt seine Reisen nicht nur für hämische Fotos in der KZ-Gedenkstätte #Buchenwald und Treffen mit Kadern von #BloodandHonour / #Combat18, sondern trifft auch den #Jungsturm-Kader Philipp Mittelstedt in #Erfurt und besucht Heimspiele des #FCRWE.
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5/13 Ein Bindeglied zwischen #Sofia und #Erfurt ist Orlin Pavlov (r.) von den #Animals, gleichzeitig Aktivist in den Netzwerken von #BloodandHonour / #Combat18. An seiner Personalie zeigt sich die Gefährlichkeit der vorgeblich unpolitischen Fußballnetzwerke.
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3/13 Vor einem Jahr unterstützte Johann Walter mit dem #Jungsturm die Neonazis von den „Animals“ von ZSKA #Sofia beim Lokalderby. Neben dem von #Saalfeld nach #Halle verzogenen Neonazi Felix Reck war auch der #Combat18-Aktivist Michael Hein aus Frankfurt/Oder dabei.
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3/13 Vor einem Jahr unterstützte Johann Walter mit dem #Jungsturm die Neonazis von den „Animals“ von ZSKA #Sofia beim Lokalderby. Neben dem von #Saalfeld nach #Halle verzogenen Neonazi Felix Reck war auch der #Combat18-Aktivist Michael Hein aus Frankfurt/Oder dabei.
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3/13 Vor einem Jahr unterstützte Johann Walter mit dem #Jungsturm die Neonazis von den „Animals“ von ZSKA #Sofia beim Lokalderby. Neben dem von #Saalfeld nach #Halle verzogenen Neonazi Felix Reck war auch der #Combat18-Aktivist Michael Hein aus Frankfurt/Oder dabei.
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3/13 Vor einem Jahr unterstützte Johann Walter mit dem #Jungsturm die Neonazis von den „Animals“ von ZSKA #Sofia beim Lokalderby. Neben dem von #Saalfeld nach #Halle verzogenen Neonazi Felix Reck war auch der #Combat18-Aktivist Michael Hein aus Frankfurt/Oder dabei.
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3/13 Vor einem Jahr unterstützte Johann Walter mit dem #Jungsturm die Neonazis von den „Animals“ von ZSKA #Sofia beim Lokalderby. Neben dem von #Saalfeld nach #Halle verzogenen Neonazi Felix Reck war auch der #Combat18-Aktivist Michael Hein aus Frankfurt/Oder dabei.
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Jahrelang wurden Recherchen & Warnungen von Sicherheitsbehörden & Politik ignoriert. #Combat18 wurde bspw. lange als nicht aktiv eingeordnet. Eine Veröffentlichung von „ExifRecherche“ aus Juli 2018 machte deutlich, dass der Staat versagte: exif-recherche.org/?p=4399
8. Die #Antifa warnte aber auch in den Jahren und Jahrzehnten nach dem Mord an Walter Lübcke. Und veröffentlichte weitere Informationen zu #Neonazi-Strukturen wie bspw. #Hammerskins, #Reichsbürgern etc.
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Wer nicht an der Demonstration teilnimmt ist Friedrich #Merz. Ebenso fehlen andere führende #CDU-Politiker*innen.
7. Die #Antifa hat in den Jahren und Jahrzehnten vor dem Mord an Walter Lübcke immer wieder vor extrem rechten Strukturen gewarnt. Immer wieder Informationen veröffentlicht. Zu #Combat18, aber auch zur #AfD, die als parlamentarischer Arm des #Rechtsterrorismus fungiert.
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Mit diesem Dossier legen sie offen, dass der Mörder von Walter Lübcke jahrzehntelang in der extrem rechten Szene aktiv und eingebunden war. Von #NPD, freien Kamerdschaften, völkischen Strukturen bis hin zu #Combat18.
4. Ebenfalls am 17. Juni veröffentlicht die "Autonome Antifa Freiburg", dass der Mörder von Walter Lübcke Geld an die #AfD spendete - konkret an die Thüringer #Höcke-AfD: autonome-antifa.org/breve7096
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2/ Übrigens, nur zur Erinnerung: Auch der Chef von #Combat18 ist aus dem Westen.
https://so-isser-der-ossi.de/2024/04/08/combat-18-und-thueringen/
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Das ist jetzt komisch. Ich dachte schon, dass Du inzwischen wüsstest, was mein Ost-West-Lied ist.
Ich versuche die Geschichte: Im Osten sind alle Nazis, weil
a) Alle im Kindergarten nebeneinander auf dem Töpfchen gesessen haben.
b) Alle von ihren um 6:00 aufstehenden Psycho-Müttern ohne Waschmaschine zu heiß gebadet wurden (#AnneRabe)
c) Weil sie schon in zwei faschistischen/nationalistischen/rassistischen Diktaturen aufgewachsen sind.
zu entkräften. Kannst Dir a, b, c oder irgendeine Kombination daraus aussuchen.
Die Message „der Medien“ ist seit Jahrzehnten: Der Osten ist Scheiße. Alles Schlimme wird abgespalten und östlich lokalisiert. Mein Punkt ist immer wieder, dass der Osten gar nicht so scheiße sein könnte, wenn der Westen nicht beschissene Aufbauhilfe für Nazistrukturen und rassistische Strukturen geleistet hätte. Das wird mir auch immer wieder von #Antifas bestätigt. Ich habe es in einigen Blog-posts dokumentiert. Fernsehbeiträge zum Thema verlinkt. Namen von Rechtsextremen AfDlern aufgelistet usw.
Diese rechten Richter sind aus dem Westen, gleich drei am Geraer Gericht.
Das bedeutet:
1) Sie sind im Westen sozialisiert worden. Der Westen war qua Geschenk der Amis eine Demokratie, hatte nur eine Diktatur hinter sich und der Geist ist dort dennoch weitergegeben worden. Über das Bildungssystem, über die Hochschulen. Bis ins höchste Richteramt.
2) Sie sind nicht aus dem Osten. Wenn das nicht dazugesagt wird, wird das Klischee „Im Osten sind alles Nazis.“ verstärkt. Dagegen kämpfe ich an mit der Message: Ein großer Teil der Nazis im Osten sind aus dem Westen. Das betrifft insbesondere Personen in Führungspositionen: Hier ist eine Übersicht:
https://so-isser-der-ossi.de/nazis/
#noAfD und #Combat18 Naziverlage mit Verlagsleitern, die in Leipzig gewohnt haben, alles West-Nazis. Und es wird in den jeweiligen Artikeln nicht erwähnt.
Bei Deinem Zynismus liegt irgendwie ein Denkfehler vor. Ich finde West-Nazis im Osten nicht prima, weil sie aus dem Westen sind. Sie sind genauso schlimm wie Nazis an denselben Positionen wären, wenn sie aus dem Osten wären. Ich möchte nur sicherstellen, dass die Nazitaten von Westlern im Osten auf das Konto des Westens gehen und nicht irgendwas dem Osten angedichtet wird.
Zum Schluss noch ein bisschen Musik aus der #DDR: #DieFirma
https://www.youtube.com/watch?v=5laOHMW2iG4
#Ostmugge #dieAnderenBands #Punk #punks_not_dead #sagsMitMusik
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Polizei beendete mit Großaufgebot am Samstag ein konspirativ organisiertes #Nazikonzert aus dem Umfeld der verbotenen #Combat18 in #Greimerath, nördlich von #Wittlich in der #Eifel.
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Polizei beendete mit Großaufgebot am Samstag ein konspirativ organisiertes #Nazikonzert aus dem Umfeld der verbotenen #Combat18 in #Greimerath, nördlich von #Wittlich in der #Eifel.
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Polizei beendete mit Großaufgebot am Samstag ein konspirativ organisiertes #Nazikonzert aus dem Umfeld der verbotenen #Combat18 in #Greimerath, nördlich von #Wittlich in der #Eifel.
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Vor vier Jahren wurde Combat 18 verboten. Jetzt müssen vier Männer vor Gericht, weil sie die Nazi-Organisation fortgeführt haben sollen.#Combat18 #NancyFaeser #Nazis #RechterTerror #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Gruppe Combat 18: Anklage gegen vier Neonazis -
Über vier Jahre nach dem Verbot von #Combat18 hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen vier Rädelsführer erhoben. Stanley R., Robin Sch., Keven L. und Gregor M. sollen Aktivitäten der Gruppe fortgesetzt und bspw. Rechtsrock-Konzerte organisiert haben:
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CW: Extreme Rechte
Der Generalbundesanwalt hat gegen vier Neonazis Anklage erhoben, die das verbotene #Combat18 -Netzwerk weitergeführt haben sollen. Darunter Stanley R., ursprünglich aus #Kassel, und Robin S. aus #Dortmund, der einst NSU-Terroristin Beate Zschäpe Briefe in die U-Haft schickte. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/5749427 (Pressemitteilung) #RechterTerror
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4/9 Aus #Ronneburg war Daniel Steinmüller vor Ort, der im mittlerweile verbotenen rechtsterroristischen Netzwerk #Combat18 aktiv war/ist, dessen Namen er groß auf dem Bauch tätowiert trägt (https://www.flickr.com/photos/presseservice_rathenow/28210604344/in/album-72157669094445074/).
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1/9 In #Ronneburg feierte die Naziszene aus dem 3-Länder-Eck Thüringen - Sachsen - Sachsen-Anhalt mit Hilfe der #CDU-OB am 14.2. zum 2. Mal einen "Aschermittwoch" in der Stadthalle. Stargast Martin Sellner war wegen Krankheit nur per Video vertreten. Wer ihn dort erwartet hätte: #NoAfD, terrorverdächtige #Reuß-Komplizen, #Combat18... Ein Thread:
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NDR: Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor
Journalisten des Medienportals "Recherche Nord" haben mehrfach kritisch über Rechtsrock-Konzerte in Eisenach berichtet. Nun ermittelt die Polizei gegen sie, weil sie auch Fotos mit verbotenen Symbolen veröffentlichten.
Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor -
NDR: Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor
Journalisten des Medienportals "Recherche Nord" haben mehrfach kritisch über Rechtsrock-Konzerte in Eisenach berichtet. Nun ermittelt die Polizei gegen sie, weil sie auch Fotos mit verbotenen Symbolen veröffentlichten.
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NDR: Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor
Journalisten des Medienportals "Recherche Nord" haben mehrfach kritisch über Rechtsrock-Konzerte in Eisenach berichtet. Nun ermittelt die Polizei gegen sie, weil sie auch Fotos mit verbotenen Symbolen veröffentlichten.
Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor -
NDR: Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor
Journalisten des Medienportals "Recherche Nord" haben mehrfach kritisch über Rechtsrock-Konzerte in Eisenach berichtet. Nun ermittelt die Polizei gegen sie, weil sie auch Fotos mit verbotenen Symbolen veröffentlichten.
Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor -
NDR: Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor
Journalisten des Medienportals "Recherche Nord" haben mehrfach kritisch über Rechtsrock-Konzerte in Eisenach berichtet. Nun ermittelt die Polizei gegen sie, weil sie auch Fotos mit verbotenen Symbolen veröffentlichten.
Nach Berichten über Rechtsrockkonzerte: Eisenacher Polizei geht gegen Journalisten vor -
Infolge des Verbots der #Hammerskins und der #Artgemeinschaft scheint Hektik in der Naziszene auszubrechen: Thorsten Heise verkündete die Selbstauflösung der "Brigade 12", "Arische Bruderschaft" und "Kameradschaft Northeim". Die #Combat18-Folgestruktur "Brothers of Honour" um Marko Gottschalk (#Oidoxie) taten es Heise ebenso gleich wie die "Bruderschaft Turonen / Garde 20".
Das heißt für uns: Abwarten, beobachten und Folgestrukturen identifizieren.https://mastodon.social/@endstationrechts/111142992438025550
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Some good commentary on Germany’s Hammerskins ban and the accompanying raids. The main question this article raises is: Why now? Blood & Honour has been banned in Germany since 2000 and Combat 18 was finally banned in 2020. Particularly given that all three had connections with the National Socialist Underground (NSU), which murdered 10 people, bombed several buildings, and generally terrorized non-white people across the country between 2000 and the group’s demise in 2011, this ban is very long overdue, yet right now is sort of a random moment for this to happen.
In particular, the author asks why leading figures in the Hammerskins’ music business in the states of Bremen and Lower Saxony weren’t raided. Their homes would have likely unearthed useful evidence. The fact that they were left alone raises questions about just how coordinated the police really were in different locations around the country. It also stirs suspicion that the ban and the connected raids may actually have been rushed and incomplete, despite the late date.
One curious facet of all of this is that Interior Minister Nancy Faeser (a Social Democrat) is currently up for reelection. She is responsible for imposing the ban.
The questions raised here can’t really be answered except by the Ministry of the Interior, but in any event, the author concludes that, while yesterday was a bad day for the Hammerskins, it nonetheless wasn’t necessarily a shining moment for the authorities involved.
https://www.deutschlandfunk.de/hammerskins-verbot-kommentar-100.html
#hammerskins #bloodandhonour #combat18 #c18 #fcknzs #weprotectus
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„Combat 18“ Mitglied und Rechtsrock Frontsänger arbeitet in Bochum
Marko Gottschalk mit Brothers of Honour Jacke in Themar am 05.07.2019 Quelle:Pixelarchiv
Marko Gottschalk, Kopf der Rechtsrockband „Oidoxie“ und Mitglied in der rechtsterroristischen Vereinigung „Combat 18“, , arbeitet seit einigen Jahren in Bochum bei dem Unternehmen „ImmoKonzept“. Dort ist er in dem Bereich Bau tätig. Mit ihm erhält eine Person mit klaren Bezügen zum Rechtsterrorismus Zugang zu verschiedenen Immobilien, Firmen und Privatwohnungen. Momentan arbeitet Gottschalk regelmäßig bei der Sanierung der neuen „Milestone“-Immobilie der „DGC-Gruppe“ an der Wittener Straße 87 in Bochum. Dort entsteht auch der neue Hauptsitz seines Arbeitgebers „ImmoKonzept“.
Dienstfahrzeug von Marko Gottschalk Marko Gottschalk auf der Arbeit II Marko Gottschalk auf der ArbeitGottschalk und Oidoxie
Doch wer ist eigentlich Marko Gottschalk. Gottschalk bewegt sich seit Ende der 80er-Jahre in, in der „Skinhead- bzw. nationalen Bewegung“ (Zitat Gottschalk). Er ist der Frontsänger der Dortmunder Rechtsrockband „Oidoxie“ und hat somit auch eine symbolische Strahlkraft weit über die Neonaziszene im Ruhrgebiet und in Westdeutschlands hinaus. Mit seinen Bandprojekten tritt er auf nahezu allen größeren Rechtsrockfestivals auf und verhilft der militanten Neonaziszene damit zu Geldeinnahmen. Gerade das Bandprojekt „Oidoxie“ zählt zu den Zugpferden des deutschen Rechtsrock und wird auch bei internationalen Neonaziveranstaltungen gerne gebucht. Rechtsrockkkonzerte zählen zu den zentralen Einnahmenquellen der deutschen Neonaziszene und wirken auf die Zuhörenden gewaltsteigernd. Immer wieder kommt es im Rahmen von Rechtsrockkonzerten zu Gewaltausbrüchen und Volksverhetzung.
„Oidoxie“ entstand im Laufe und als Produkt der 90iger Jahre als rechte Straßengewalt einen traurigen Höhepunkt erlebte und ist als Band den rechtsterroristischen Netzwerken „Blood&Honour“ und „Combat18“ zuzuordnen. „Blood&Honour“ wurde im Jahr 2000 in Deutschland verboten. Das Verbot von „Combat18“ erfolgte erst im Jahr 2020 nachdem staatliche Strukturen aufgrund einer umfassenden antifaschistischen Recherche aus dem Jahr 2018 unter Zugzwang gerieten.Straßengewalt und rechter Terror
Von den 90igern schwärmte Gottschalk noch vor wenigen Monaten in einem Interview eines neonazistischen Videoformats als er von seiner Skinheadclique und den Auswärtsfahrten dieser erzählte. Dass diese Zeit von Gewalt gegen Migrant:innen, Obdachlose und allen weiteren, die nicht ins Weltbild der Neonazis passten, geprägt waren, lässt er in seinen Verlautbarungen außen vor. Dass seine Band „Oidoxie“ klare Bezüge zu Combat 18 und somit zum organisierten Rechtsterrorismus aufweist, steht außer Frage. So widtmete Gottschalk das Lied „Terrormachine“ jener rechtsterroristischen Gruppierung. Dort heißt es unter anderem: „Fighting for our nation, fighting against the scum, If you see the hate in our face, you should better run, Fighting for better nations, we want our cities clean, This is the terrormachine, this is Combat 18!“. Was für Gottschalk Kunstfreiheit ist, ist für die Adressat:innen solcher Texte ein klarer Aufruf zur Gewalt. Dass diese Gewalt mit einem rassistischen Weltbild legitimiert wird, macht Gottschalk in einem weiteren Lied deutlich. In „Ready for War“ singt er „We are full of hate for you, C18 stands on our banner, A radical army for freedom, aryan blood, pride and honour“. Weiterhin heißt es dort: „We are Combat 18, who the fuck are you?“. Ein klares Bekenntnis zu Combat 18 seinerseits, was er auch mit einem Tattoo auf seiner Brust verdeutlicht. Auch mit seinem zweiten Rechtsrockprojekt „Straftat“ verherrlicht er Gewalt und ruft zu dieser auf: „Wir sind hier, um zu verletzen, Mit unseren Worten und unseren Texten, […], Dies ist eine Warnung, legt Euch nicht mit uns an,[…], Doch stellt ihr Euch uns in den Weg, Dann bleibt Euch nichts erspart“. Damit ruft er folglich zu politisch begründeten Morden auf. Fünf von diesen gab es in unserer Nachbarstadt Dortmund. So ermordete der Neonazi Michael Berger im Jahr 2000 drei Polizeibeamte. Berger war Teil der „Kameradschaft Dortmund“, der auch Gottschalk zuzurechnen war. Aus eben jener Kameradschaft rekrutierte Gottschalk zudem für seine „Oidoxie Streetfighting Crew“.Marko Gottschalk mit C18 Tattoo auf der Brust Quelle: AIB
Streetfighting Crew und C18-Zelle
Oidoxie-Streetfighting-Crew Gruppenbild aus 2006 Michael Regener, Agnes Zadow, Marco Gottschalk und Sebastian Mietze Marko Gottschalk Robin Schmiemann und weitere Mitglieder mit Combat18 Drachen-Shirts am 13.08.2016 Quelle: Exif
Dass es nicht nur bei verbalen Äußerungen bleibt zeigte die „Oidoxie Streetfighting Crew“, die sich rund um die Band Oidoxie und Marko Gottschalk als sogenannter Saalschutz gründete und aus der lokalen Neonazikameradschaft und aus Kasseler Kameradschaftstrukturen rekrutierte. Es ist bekannt, dass aus diesen Reihen eine 7-köpfige „Combat18“ Zelle von Gottschalk gegründet wurde.
So schoss das OSC-Mitglied Robin Schmiemann, der als Brieffreund der NSU Rechtsterroristin Beate Zschäpe bekannt wurde und noch heute zu „Combat18“ zu zählen ist, bei einem Raubüberfall auf einen Supermarkt einen Migranten nieder, welcher nur mit Glück überlebte. Der V-Mann Sebastian Seemann gab zudem an, dass er Waffen in diese militanten Dortmunder Nazistrukturen verkaufte. Marko Gottschalk selbst ruft nicht nur in seinen Liedern zu Gewalt auf, sondern übt sie auch aus. So griff er mit oben genannten Robin Schmiemann im Januar 2006 nach einer Demonstration eine Gruppe Gegendemonstrant:innen in Dortmund an. Bei dem Angriff schlugen sie mit Schlagwergzeugen auf diese ein. Für die Tat wurde Gottschalk nie rechtlich belangt, obwohl der Verfassungsschutz diese Tat beobachtete. Auch hier könnte man die Vermutung aufstellen, dass Sebastian Seemann nicht die einzige Person in Reihen der Streetfighting Crew war, die mit staatlichen Stellen kuschelte.Der NSU und die Spuren in die Nachbarstadt
Was ebenfalls nicht gerichtlich aufgearbeitet wurde ist, in welcher Verbindung die NSU-Mordserie mit lokalen Neonazis aus Dortmund gestanden hat. Fakt ist, dass zum Zeitpunkt des Mordes an Mehmet Kubasik eine aktive „Combat18“-Zelle in Dortmund bestand. In einer Zeit als die Dortmunder Neonazis unter dem Motto „Dortmund ist unsere Stadt“ agierten. Nur zwei Tage nach dem Mord an Mehmet Kubasik erfolgte der NSU Mord an Halit Yozgat in Kassel. Aus beiden Regionen kamen Mitglieder der „Oidoxie Streetfighting Crew“, in beiden Regionen waren „Combat18“ Strukturen aktiv. Kurz nach der Enttarnung des NSU setzte sich Gottschalk nach Schweden ab. Erst als deutlich wurde, dass die Ermittlungen nicht in Richtung Dortmund gehen werden, kam er im Jahr 2016 zurück nach Deutschland.Und heute?
Marko Gottschalk beim aufgelösten Rechtsrockkonzert in Neumünster II am 04.03.2023 Quelle: Recherche Nord Marko Gottschalk mit President Patch der Brothers of Honour in Neumünster am 04.03.2023 Quelle:Recherche Nord Marko Gottschalk beim aufgelösten Rechtsrockkonzert in Neumünster am 04.03.2023 Quelle: Recherche Nord
Marko Gottschalk ist auch nach den Verboten von „Blood&Honour“ im Jahr 2000 und von „Combat18“ im Jahr 2020 unter dem Label der Nachfolgeorganisation „Brothers of Honour“ tätig. Hier bei steht das B und das H des neuen Gruppennamens, als in der rechten Szene gängige Abkürzung für „Blood&Honour“. Auf Kutten, die der Rockerszene ähneln, befinden sich zudem Patches die ebenso Bezüge zu „Blood&Honour“ und „Combat18“ aufweisen. So tragen die Mitglieder den C18-Slogan „What ever it takes“ auf ihrer Brust. Ebenso das Chiffre „28FF28“, was ebenfalls „Blood&Honour Forever, Forever Blood&Honour“ bedeutet. Die 28 steht seit jeher für die Buchstaben B und H und somit für das verbotene neonazistische Netzwerk. Interessant hierbei ist, dass Gottschalk, der sich gerichtlich bescheiningen ließ, keine Führungsperson von „Combat18“ oder „Blood&Honour“ zu sein, unter dem neuen Label als „President“ auftritt und dieses gerichtliche Urteil ad absurdum führt. So trat er noch am 04.03.2023 mit eben dieser Kutte in Neumünster auf. Dort sollte ein Konzert der Neonaziband „Endstufe“ stattfinden. Nachdem die Polizei dieses verbot und auflöste, randalierten die anwesenden Neonazis und griffen die Polizeibeamten an.Der Arbeitgeber und die Stadt
Marko Gottschalk im Werbevideo von ImmoKonzept
Fraglich ist wie eine Größe des deutschen Rechtsrock über Jahre in einer Firma in Bochum tätig sein konnte und dort sogar in Werbeclips auftritt, ohne dass sich jemand an Gottschalks Machenschaften stört. Das seine Freizeitgestaltung all die Zeit unbekannt gewesen sein soll scheint schwer vorstellbar. Spätestens bei Gottschalks „Skin“ Tätowierung am Hals, sollte sich die ein oder andere Person bereits Fragen gestellt haben. Auch in Anbetracht dessen, dass “ImmoKonzept” ein Business Partner des Vfl Bochum ist und Gottschalk womöglich so auch Zugang zu sensiblen Bereichen erhält, stellt die Anstellung von Marko Gottschalk ein Risiko dar. Für die Stadt Bochum zeigt es erneut, dass sich militante und gewaltaffinen Neonazis in Bochum bewegen. Vorangegangen Artikel haben unter anderem aufzeigen können, dass Gottschalk auch Kontakte zu in Bochum lebenden Neonazis pflegt, wie der Fall des „Streetfighting Crew“ Members Sebastian Mietze aufzeigte.
RechercheBO
13.03.23Weitere Artikel:
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