#ostmugge — Public Fediverse posts
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Wir haben #Ferien,
endlich Ferien!
Wir freuen uns so.Endlich wieder ganz weit weg verreisen
Endlich wieder raus aus dieser heißen Stadt!Ganz weit weg war damals die #Ostsee oder der #Harz. Und heiß war über 25°
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Wir haben #Ferien,
endlich Ferien!
Wir freuen uns so.Endlich wieder ganz weit weg verreisen
Endlich wieder raus aus dieser heißen Stadt!Ganz weit weg war damals die #Ostsee oder der #Harz. Und heiß war über 25°
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Wir haben #Ferien,
endlich Ferien!
Wir freuen uns so.Endlich wieder ganz weit weg verreisen
Endlich wieder raus aus dieser heißen Stadt!Ganz weit weg war damals die #Ostsee oder der #Harz. Und heiß war über 25°
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Wir haben #Ferien,
endlich Ferien!
Wir freuen uns so.Endlich wieder ganz weit weg verreisen
Endlich wieder raus aus dieser heißen Stadt!Ganz weit weg war damals die #Ostsee oder der #Harz. Und heiß war über 25°
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Wir haben #Ferien,
endlich Ferien!
Wir freuen uns so.Endlich wieder ganz weit weg verreisen
Endlich wieder raus aus dieser heißen Stadt!Ganz weit weg war damals die #Ostsee oder der #Harz. Und heiß war über 25°
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#AGGeige hatte die Apokalypse schon vorausgesehen.
„Die Flüsse schwellen an.
Vom Himmel stürzen gekochte Eier,
Die Fernsprecher versagen und die Menschen haben große Angst.“ -
#AGGeige hatte die Apokalypse schon vorausgesehen.
„Die Flüsse schwellen an.
Vom Himmel stürzen gekochte Eier,
Die Fernsprecher versagen und die Menschen haben große Angst.“ -
#AGGeige hatte die Apokalypse schon vorausgesehen.
„Die Flüsse schwellen an.
Vom Himmel stürzen gekochte Eier,
Die Fernsprecher versagen und die Menschen haben große Angst.“ -
#AGGeige hatte die Apokalypse schon vorausgesehen.
„Die Flüsse schwellen an.
Vom Himmel stürzen gekochte Eier,
Die Fernsprecher versagen und die Menschen haben große Angst.“ -
„Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.
taz: Und?
Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“
„Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“
Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
#Dekonspiration.„taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?
Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“
Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.
„Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?
Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“
Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.
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„Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.
taz: Und?
Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“
„Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“
Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
#Dekonspiration.„taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?
Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“
Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.
„Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?
Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“
Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.
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„Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.
taz: Und?
Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“
„Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“
Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
#Dekonspiration.„taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?
Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“
Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.
„Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?
Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“
Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.
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„Schimmelpfennig: Die #DDR, die ich als Beute-Berliner ja nur von der Transitstrecke her kannte und aus dem DDR-Fernsehen, das ich gelegentlich schaute, empfand ich als grau und grottig. Doch nun lernte ich dieses Land Stück für Stück kennen. Ich übernahm ja später von der DDR-Plattenfirma VEB Deutsche Schallplatten Berlin/Amiga auch Platten von #Karat und #City auf mein Label #Pool und brachte die Bands in den Westen. Ich lernte also die Menschen kennen; die Leute von meinen Ostpartnern #Amiga, DDR-Künstleragentur und den Verlagen.
taz: Und?
Schimmelpfennig: Und auf einmal stellst du fest, in dem Land gibt es ein richtig pralles Leben, das sich kaum unterscheidet von dem im Westen. Mit richtigem Leben, damit meine ich #Suff und #Sex und auch diese ganzen #Verrücktheiten, die mit Jungsein verbunden sind. Das hatte ich so nie erwartet. Ich kam ja aus so einer Welt, die so ganz anders war und wo es alles im Überfluss gab. Und dann bist du in einer Welt, in der es an vielem mangelt und man sich um alles kümmern musste. Da blühte viel Kreativität. Das wuchs mir schnell ans Herz. Da wurden mir als nicht so politischem Menschen einige Dinge doch klarer.“
„Er hat mir das sofort erzählt. Daraufhin habe ich den Generaldirektor vom VEB Deutsche Schallplatten angerufen und ihn gebeten, Einfluss zu nehmen, damit solche Versuche unterbleiben.“
Ja, so war das mit der #Stasi: Das beste Mittel, da rauszukommen war
#Dekonspiration.„taz: Du hast auch die Undergroundszene kennengelernt, etwa durch Aljoscha Rompe, den Chef der Band #FeelingB. Das war eine ganz andere Welt?
Schimmelpfennig: Absolut. Ich wusste zwar, dass es so etwas gab, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Bands wie die #Puhdys, #City oder #Karat waren professionelle Formationen. Sie machten ihre Tourneen, produzierten Platten und verdienten ihr Geld. Der Underground war für sie fremd. Das waren zwei völlig unterschiedliche Welten. Aljoscha Rompe durfte ja mit seinem Schweizer Pass auch in den Westen und stand eines Tages mal in meinem Kreuzberger Büro. Er lud mich dann nach Ost-Berlin ein, wir tranken zusammen Wodka und er nahm mich mit zu #Punkkonzerten. Das war etwas, das ich in meinem Leben nie wieder erlebt habe. Schräg, wild, unangepasst – Punk vom Allerfeinsten. Selbst in West-Berlin hatte ich so etwas nicht gesehen. Punk war mir bis dahin eher fremd, aber es war unglaublich spannend.“
Auf jeden Fall. Und es war eben auch politisch und anders politisch als die Ärzte oder die Toten Hosen. Die sind ja auch politisch, aber es ist für sie ungefährlich.
„Ist der Ostrock doch mehr als eine eigentümliche Episode der Musikgeschichte?
Schimmelpfennig: Definitiv. Diese Kreativität deutschsprachiger Rockmusik gab es im Westen so nicht. In der DDR entstanden sehr eigenständige Kunstformen. Die Rockautoren waren oft echte Poeten: Leute wie Werner Karma oder Ulrich Plenzdorf. Diese Entwicklung hat tatsächlich dazu beigetragen, dass auch im Westen mehr deutsch gesungen wurde. Was mich in der DDR außerdem beeindruckte, war der Unternehmergeist der Bands. Sie funktionierten wie kleine Firmen. Hätte die DDR mehr Vertrauen in ihre Bürger gehabt, gäbe es sie vielleicht heute noch, wer weiß. Aber der Staat war immer misstrauisch und ideologisch geprägt.“
Bei den Kommunalwahlen 1989 gab es eine letzte Chance für die DDR-Führung. Sie haben sie vergeben.
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@JamesBont Was es wirklich gab, aber sehr viel früher, waren radioaktive Ziffernblätter von Uhren. Die Frauen, die die Ziffernblätter angemalt haben, haben die Pinsel mit den Lippen angefeuchtet und sind elendig gestorben.
Ansonsten war schon immer klar: #StrahlendWirdDieZukunftSein.
https://www.youtube.com/watch?v=gmCk3Rni7go&list=RDgmCk3Rni7go&start_radio=1
Scheint gute Stimmung gewesen zu sein in #Dresden. #DieSkeptiker wollten das Konzert wohl mit einem positiven Song beenden. =:-)
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@JamesBont Was es wirklich gab, aber sehr viel früher, waren radioaktive Ziffernblätter von Uhren. Die Frauen, die die Ziffernblätter angemalt haben, haben die Pinsel mit den Lippen angefeuchtet und sind elendig gestorben.
Ansonsten war schon immer klar: #StrahlendWirdDieZukunftSein.
https://www.youtube.com/watch?v=gmCk3Rni7go&list=RDgmCk3Rni7go&start_radio=1
Scheint gute Stimmung gewesen zu sein in #Dresden. #DieSkeptiker wollten das Konzert wohl mit einem positiven Song beenden. =:-)
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@JamesBont Was es wirklich gab, aber sehr viel früher, waren radioaktive Ziffernblätter von Uhren. Die Frauen, die die Ziffernblätter angemalt haben, haben die Pinsel mit den Lippen angefeuchtet und sind elendig gestorben.
Ansonsten war schon immer klar: #StrahlendWirdDieZukunftSein.
https://www.youtube.com/watch?v=gmCk3Rni7go&list=RDgmCk3Rni7go&start_radio=1
Scheint gute Stimmung gewesen zu sein in #Dresden. #DieSkeptiker wollten das Konzert wohl mit einem positiven Song beenden. =:-)
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@JamesBont Was es wirklich gab, aber sehr viel früher, waren radioaktive Ziffernblätter von Uhren. Die Frauen, die die Ziffernblätter angemalt haben, haben die Pinsel mit den Lippen angefeuchtet und sind elendig gestorben.
Ansonsten war schon immer klar: #StrahlendWirdDieZukunftSein.
https://www.youtube.com/watch?v=gmCk3Rni7go&list=RDgmCk3Rni7go&start_radio=1
Scheint gute Stimmung gewesen zu sein in #Dresden. #DieSkeptiker wollten das Konzert wohl mit einem positiven Song beenden. =:-)
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3/ #AGGeige war total staatskritisch. Wenn ich #dasMammut höre, muss ich heute noch lachen.
Einfach großartig. Das Mammut ist auf der #Amiga-Veröffentlichung von Trickbeat nicht drauf. Wegen der „etwaigen Reisen ins außereuropäische Ausland“?
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3/ #AGGeige war total staatskritisch. Wenn ich #dasMammut höre, muss ich heute noch lachen.
Einfach großartig. Das Mammut ist auf der #Amiga-Veröffentlichung von Trickbeat nicht drauf. Wegen der „etwaigen Reisen ins außereuropäische Ausland“?
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3/ #AGGeige war total staatskritisch. Wenn ich #dasMammut höre, muss ich heute noch lachen.
Einfach großartig. Das Mammut ist auf der #Amiga-Veröffentlichung von Trickbeat nicht drauf. Wegen der „etwaigen Reisen ins außereuropäische Ausland“?
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3/ #AGGeige war total staatskritisch. Wenn ich #dasMammut höre, muss ich heute noch lachen.
Einfach großartig. Das Mammut ist auf der #Amiga-Veröffentlichung von Trickbeat nicht drauf. Wegen der „etwaigen Reisen ins außereuropäische Ausland“?
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2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:
Verweigerts Waffen tragen
Ihr müsst schon etwas wagen -
2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:
Verweigerts Waffen tragen
Ihr müsst schon etwas wagen -
2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:
Verweigerts Waffen tragen
Ihr müsst schon etwas wagen -
2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:
Verweigerts Waffen tragen
Ihr müsst schon etwas wagen -
2/ #DerDeserteur. Der Text ist im Algerienkrieg entstanden. #DieFirma hat ihn zu Ostzeiten gesungen:
Verweigerts Waffen tragen
Ihr müsst schon etwas wagen -
Kennt jemand die Gegend um den #Gleimtunnel? So sah es 1990 aus:
https://www.youtube.com/watch?v=gbVZjXHTg24
Lied ist von vor der Wende.
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Kennt jemand die Gegend um den #Gleimtunnel? So sah es 1990 aus:
https://www.youtube.com/watch?v=gbVZjXHTg24
Lied ist von vor der Wende.
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Kennt jemand die Gegend um den #Gleimtunnel? So sah es 1990 aus:
https://www.youtube.com/watch?v=gbVZjXHTg24
Lied ist von vor der Wende.
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Kennt jemand die Gegend um den #Gleimtunnel? So sah es 1990 aus:
https://www.youtube.com/watch?v=gbVZjXHTg24
Lied ist von vor der Wende.
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18/ Und das wurde auch im Radio gespielt! Und zwar am 08.07.1989:
#Parocktikum #DDR #DT64 #Ostmugge #dieAnderenBands -
18/ Und das wurde auch im Radio gespielt! Und zwar am 08.07.1989:
#Parocktikum #DDR #DT64 #Ostmugge #dieAnderenBands -
18/ Und das wurde auch im Radio gespielt! Und zwar am 08.07.1989:
#Parocktikum #DDR #DT64 #Ostmugge #dieAnderenBands -
18/ Und das wurde auch im Radio gespielt! Und zwar am 08.07.1989:
#Parocktikum #DDR #DT64 #Ostmugge #dieAnderenBands -
18/ Und das wurde auch im Radio gespielt! Und zwar am 08.07.1989:
#Parocktikum #DDR #DT64 #Ostmugge #dieAnderenBands -
3/ Was soll daran lustig sein? Nun ja, Kurt Greiner-Pol war der Vater von Andre Greiner-Pol. Der war ebenfalls Musiker, aber anders gepolt. Der war nämlich im Untergrund und ab und zu mal verboten.
Ich vermute, dass die beiden Spaß miteinander hatten.
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3/ Was soll daran lustig sein? Nun ja, Kurt Greiner-Pol war der Vater von Andre Greiner-Pol. Der war ebenfalls Musiker, aber anders gepolt. Der war nämlich im Untergrund und ab und zu mal verboten.
Ich vermute, dass die beiden Spaß miteinander hatten.
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3/ Was soll daran lustig sein? Nun ja, Kurt Greiner-Pol war der Vater von Andre Greiner-Pol. Der war ebenfalls Musiker, aber anders gepolt. Der war nämlich im Untergrund und ab und zu mal verboten.
Ich vermute, dass die beiden Spaß miteinander hatten.
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3/ Was soll daran lustig sein? Nun ja, Kurt Greiner-Pol war der Vater von Andre Greiner-Pol. Der war ebenfalls Musiker, aber anders gepolt. Der war nämlich im Untergrund und ab und zu mal verboten.
Ich vermute, dass die beiden Spaß miteinander hatten.
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2/ Schöne Vorstellung: In jedem Dorf, in das sie kamen, gab es ein #Sandow-Konzert. =:-)
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2/ Schöne Vorstellung: In jedem Dorf, in das sie kamen, gab es ein #Sandow-Konzert. =:-)
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2/ Schöne Vorstellung: In jedem Dorf, in das sie kamen, gab es ein #Sandow-Konzert. =:-)
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2/ Schöne Vorstellung: In jedem Dorf, in das sie kamen, gab es ein #Sandow-Konzert. =:-)
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„Das Schicksal ist klar, schwarz Wolken zeihen.“
#Rosengarten 1988 #Salzwedel
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„Das Schicksal ist klar, schwarz Wolken zeihen.“
#Rosengarten 1988 #Salzwedel
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„Das Schicksal ist klar, schwarz Wolken zeihen.“
#Rosengarten 1988 #Salzwedel
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„Das Schicksal ist klar, schwarz Wolken zeihen.“
#Rosengarten 1988 #Salzwedel
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9/ Noch zu 3/: #Papierkrieg hat 1989 eine Kassette produziert. Komplett Untergrund. Weiß nicht, wo ich die herhatte. Auf irgendeinem Konzert gekauft. War immer Eigenvertrieb von den Bands.
Hier könnt Ihr die Kassette runterladen:
https://tapeattack.blogspot.com/2021/06/papierkrieg-noch-nie-hat-ein-diktator.html
Hoch politisch, antifaschistisch und links.
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9/ Noch zu 3/: #Papierkrieg hat 1989 eine Kassette produziert. Komplett Untergrund. Weiß nicht, wo ich die herhatte. Auf irgendeinem Konzert gekauft. War immer Eigenvertrieb von den Bands.
Hier könnt Ihr die Kassette runterladen:
https://tapeattack.blogspot.com/2021/06/papierkrieg-noch-nie-hat-ein-diktator.html
Hoch politisch, antifaschistisch und links.
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9/ Noch zu 3/: #Papierkrieg hat 1989 eine Kassette produziert. Komplett Untergrund. Weiß nicht, wo ich die herhatte. Auf irgendeinem Konzert gekauft. War immer Eigenvertrieb von den Bands.
Hier könnt Ihr die Kassette runterladen:
https://tapeattack.blogspot.com/2021/06/papierkrieg-noch-nie-hat-ein-diktator.html
Hoch politisch, antifaschistisch und links.