#hoyer — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hoyer, aggregated by home.social.
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Pelosi Endorses Harry Dunn Against Hoyer's Candidate in Maryland Congressional Race
📰 Original title: Pelosi backs former Capitol Police officer over Hoyer’s preferred successor in Maryland
🤖 IA: It's not clickbait ✅
👥 Usuarios: It's not clickbait ✅View full AI summary: https://killbait.com/en/pelosi-endorses-harry-dunn-against-hoyers-candidate-in-maryland-congressional-race/?redirpost=b81845c3-ae07-46ba-977c-1de047cc58d3
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3/ Olle Ulbricht und die DDR ist aber mit der Musik gescheitert. Die DDR-Musik war (zumindest für mich) ungenießbar. Aber an das West-Zeug kamen wir ja auch irgendwie ran und zum Schluss der DDR gab es einen geduldeten Untergrund, weil die Stasi eingesehen hatte, dass sie mit dem #Punk nicht fertig wurden.
Hier hatte ich mal wegen #Hoyer was über Musik geschrieben.
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Congressman Hoyer has been a great representative of MD-5 for many years. I thank him for his fine service.
But I have been advocating for the last several years that he step aside. I don't believe our founding fathers intended we have career legislators. The regular turn-over of representatives in Congress is in everyone's best interest.
Plus anyone like Mr. Hoyer, who has been in the Congress for 40+ years is way too invested in the status quo to be the energetic advocate of change that we desperately need today.
I don't know who may replace him, but I do have my eye on Wala Blegay. 😉
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Ich glaube, ich bin inzwischen so voreingenommen, dass ich mich auch dann nicht begeistern kann, wenn ich dort viel Kluges höre. Ich hatte damals auch viele Interviews von ihr gehört. Die waren nicht besser als das Buch.
Sie hat die DDR nicht erlebt und verbreitet einfach ein durch und durch negatives Bild. Zum Beispiel behauptet sie es habe keine Waschmaschinen gegeben. Meine Eltern hatten seit meiner Geburt 1968 eine und ich hatte als Student auch eine. Die konnte man gebraucht kaufen. Für die Finanzierung der Waschmaschinen gab es Ehekredite usw. usf. Das ist hier aufgeschrieben:
Mir ist beim Lesen von #Hoyer aufgegangen, dass es DIE DDR gar nicht gab, sondern viele verschiedene. Verschiedene Phasen und vielleicht auch verschiedene Orte in der DDR. Berlin war garantiert anders, das ist klar. Aber die Ehekredite gab es sicher für das ganze Land.
Für Fragen wie Umgang mit Homosexualität spielt der Stadt-Land-Unterschied eine Rolle. Das ist ja heutzutage auch noch so. Aber die zentralen Vorgaben, die Bücher, die man kaufen konnte, und die Erziehung war eben relativ einheitlich.
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140 pro-#impeachment votes ain't too shabby now it's just a matter of pressuring older leadership including #Pelosi, #Hoyer and #Jeffries
https://apnews.com/article/trump-impeachment-al-green-b502204187ee4b0d7bfb340302a88eae #Trump #fascism #politics #algreen
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Neuer Beitrag online!
Zusammenstoß auf der B 97: Drei Verletzte bei Verkehrsunfall am Abzweig Neukollm
Am frühen Montagabend kam es auf der Bundesstraße 97 zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Gegen 18:00 Uhr ereignete sich der Zusammenstoß am Abzweig Neukollm, nachdem eine 24... -
Latin Pop Star Danna Launches Own Label, One Percent, With Hoyer: ‘This Is About Freedom and Intention’ (EXCLUSIVE)
#Variety #News #DannaPaola #Hoyer #UniversalMusic -
35/ #Hoyer schreibt im Zusammenhang mit #Intershops über die #DDR:
„Schon beim Hereinkommen war man geblendet von den grellen Farben und glänzenden Plastikverpackungen, die in der von gedämpften Farben geprägten sozialistischen Welt, wo man wenig Wert auf Werbung oder ansprechende Produktgestaltung legte, aufregend fremd wirkten.“
Es stimmt, dass die Werbung irgendwann eingestellt bzw. eingeschränkt wurde. Wozu sollte man Werbung betreiben, wenn es keine Produkte gab, die sich gegen andere durchsetzen mussten. Dass kein Wert auf #Design gelegt worden wäre, ist aber falsch. Alle, die sich mit Design auskennen, dass es diverse Klassiker aus der DDR gibt.
Das Ziel des DDR-Designs war aber ein anderes als das des West-Designs. DDR-Produkte sollten funktional und nachhaltig sein. Wegen der permanenten Ressourcenknappheit, war das schon damals ein wichtiger Punkt. Menschen sollten nicht verführt werden, irgendwelchen Schrott zu kaufen, der zwei Wochen später auseinanderfällt.
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32/ Ich möchte bitte als Zeitzeuge ernst genommen werden. Hier ein verstörendes Dokument, das beweist, dass es im #Osten keine Wurst gab und wir uns von Beeren im Wald ernähren mussten.
Der Autor (ich) war damals 11.
„Am Nachmittag fuhren wir durch das Sorbitztal zur Kirmes nach Rohrbach. Als wir Bratwürste essen wollten, gab es keine mehr. Wir wanderten in Richtung Wittgendorf. Am Weg standen viele Himbersträucher. Wir haben uns an den Himbeeren sattgegessen.“
Urlaubstagebuch, #Thüringen, 1979 #Sitzendorf #Hoyer #Bratwurst
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32/ Ich möchte bitte als Zeitzeuge ernst genommen werden. Hier ein verstörendes Dokument, das beweist, dass es im #Osten keine Wurst gab und wir uns von Beeren im Wald ernähren mussten.
Der Autor (ich) war damals 11.
„Am Nachmittag fuhren wir durch das Sorbitztal zur Kirmes nach Rohrbach. Als wir Bratwürste essen wollten, gab es keine mehr. Wir wanderten in Richtung Wittgendorf. Am Weg standen viele Himbersträucher. Wir haben uns an den Himbeeren sattgegessen.“
Urlaubstagebuch, #Thüringen, 1979 #Sitzendorf #Hoyer #Bratwurst
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32/ Ich möchte bitte als Zeitzeuge ernst genommen werden. Hier ein verstörendes Dokument, das beweist, dass es im #Osten keine Wurst gab und wir uns von Beeren im Wald ernähren mussten.
Der Autor (ich) war damals 11.
„Am Nachmittag fuhren wir durch das Sorbitztal zur Kirmes nach Rohrbach. Als wir Bratwürste essen wollten, gab es keine mehr. Wir wanderten in Richtung Wittgendorf. Am Weg standen viele Himbersträucher. Wir haben uns an den Himbeeren sattgegessen.“
Urlaubstagebuch, #Thüringen, 1979 #Sitzendorf #Hoyer #Bratwurst
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32/ Ich möchte bitte als Zeitzeuge ernst genommen werden. Hier ein verstörendes Dokument, das beweist, dass es im #Osten keine Wurst gab und wir uns von Beeren im Wald ernähren mussten.
Der Autor (ich) war damals 11.
„Am Nachmittag fuhren wir durch das Sorbitztal zur Kirmes nach Rohrbach. Als wir Bratwürste essen wollten, gab es keine mehr. Wir wanderten in Richtung Wittgendorf. Am Weg standen viele Himbersträucher. Wir haben uns an den Himbeeren sattgegessen.“
Urlaubstagebuch, #Thüringen, 1979 #Sitzendorf #Hoyer #Bratwurst
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32/ Ich möchte bitte als Zeitzeuge ernst genommen werden. Hier ein verstörendes Dokument, das beweist, dass es im #Osten keine Wurst gab und wir uns von Beeren im Wald ernähren mussten.
Der Autor (ich) war damals 11.
„Am Nachmittag fuhren wir durch das Sorbitztal zur Kirmes nach Rohrbach. Als wir Bratwürste essen wollten, gab es keine mehr. Wir wanderten in Richtung Wittgendorf. Am Weg standen viele Himbersträucher. Wir haben uns an den Himbeeren sattgegessen.“
Urlaubstagebuch, #Thüringen, 1979 #Sitzendorf #Hoyer #Bratwurst
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"In 4 years of asking swing and surge voters their chief beef with Dems in focus groups, #1 thing we hear is "they don't fight." When we ask them to liken Dems to an animal, top choices are slug, sloth, turtle & tortoise."
Anat Shenker-Osorio
#Biden #Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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31/ Ja, über die 13 Bezirke habe ich mich auch sehr gewundert. Jedes DDR-Kind wusste, dass es in der DDR 15 Bezirke gab. Wir haben Berlin dazu gezählt. Vielleicht ist die 13 so entstanden, dass sich die Autorin gemerkt hat, dass man wegen des Sonderstatusses von Berlin eins abziehen musste und dann hat sie eben von 14 eins abgezogen. Auch das mit den 217 Bezirken ist natürlich Quatsch. Im Buch sind übrigens Karten von den Bezirken und Kreisen drin. Also einfach grober Pfusch.
Bei „Schutzhaft“ bin ich zusammengezuckt.
„Beamte“ war ungewohnt, aber hätte ich durchgehen lassen.
Das mit dem 4.12. wusste ich selbst nicht so genau. Damals passierte viel. Es war unübersichtlich. Aber Historiker*innen können das genau rausfinden. Sollten sie.
Das Buch ist bei Penguin Books erschienen. Nicht in einem wissenschaftlichen Verlag. Dennoch hätte das irgendwer angucken müssen. Die Autorin hätte es auch Freund*innen oder/und Kolleg*innen zum Lesen geben können. Oder ihrem Vater. Der war ja Offizier. Dann wäre das Militärkapitel nicht passiert.
Naja, ich bin jetzt jedenfalls fertig damit. Ihr könnt es selbst lesen.
Ich schreibe mal noch einen Blog-Post zu dem Gespräch zwischen #Hoyer und #AnneRabe.
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29/
„Unreflektiert und suggestiv ist auch ihre „bunte“ Bildstrecke, die mit Kurztiteln wie „Wiederaufbau Berlins“ oder „Dorffest in Thüringen, um 1965“ jegliche Art von Einordnung zum zeitgenössischen Entstehungskontext vermissen lässt. Es dominieren Motive des Glücks: Von den 22 Bildern, die Personen in Alltagssituationen erfassen, zeigen 16 lachende oder zufrieden lächelnde Gesichter. Selbst der „Grenzschutz, 1980er-Jahre“ – also die Tötungsdrohung gegen Menschen, die die DDR verlassen wollen – wird mit dem Farbfoto eines besinnlich am Grenzpfosten seine Pausenzigarette rauchenden Soldaten im Tarnanzug mit Funkgerät und dezent verdeckter Maschinenpistole illustriert.“
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-135972
Ja, in der Tat. Das FDJler-Bild erinnerte mich doch irgendwie sehr an Propagandabilder aus den 80ern. Ansonsten ist unklar, was die Bilder im Buch sollen. Funktionärsfamilie mit Sekt aufm Balkon, vorn DDR-Fahne. Vom 1. Mai 1963.
Keine Ahnung, wie das in den 60ern war. Wir hätten uns jedenfalls in den 80ern nicht mit den Fahnen fotografieren lassen. Die wurden rausgehängt, weil das Pflicht war. Niemand war stolz darauf. Bei manchen war der Fahnenhalter abgebrochen … Die, die was demonstrieren wollten, haben eine rote Fahne rausgehängt. Das waren aber nur zwei pro WBS70-Block.
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28/ „Ausschließlich retrospektive Quellen zu verwenden und diese nicht mit zeitgenössischen Ego-Dokumenten und anderen Quellengattungen zusammenzubringen, ist als erheblicher handwerklicher Mangel einzustufen.“
OK. Das habe ich als Nicht-Fachmann nicht so gesehen. Ich dachte, ist schon ok, wenn der Rest dem aktuellen Forschungsstand entspricht. So hat sie zum Beispiel Erfahrungsberichte von Menschen, die im Grenzgebiet gewohnt haben. Die da Hochzeit gefeiert haben und einer der Gäste war abhanden gekommen. Er war aber nur mit einem Mädchen im Feld. Andererseits beschreibt sie detailliert, wie Menschen an der Grenze umgekommen sind, verblutet oder aus dem Fenster gesprungen, weil sie zu ihrer Schwester wollten, die im #Wedding lebte, aber der Hauseingang im #Osten lag.
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-135972
Vielleicht ist es einfach nur die Frage, was an gut/schlecht-Mix sonst üblich ist und bei #Hoyer kommt die #DDR für westlichen Geschmack zu gut weg.
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27/ Die letzten beiden Auszüge in 26/ sind vom Ende des Buches. Ich bin nun durch. Ich habe es erst spät gelesen, weil ich nur irgendwie mitbekommen hatte, dass das so ein Wohlfühlbuch mit Geschichten aus dem DDR-Alltag ist und das brauchte ich nicht. Alltag hatte ich in der DDR genug. Nun gab es dieses Interview in der taz mit Katja #Hoyer und #AnneRabe und Anne Rabe hat irgendwie schräge Dinge in Bezug auf Hoyers Buch behauptet, so dass ich es dann doch mal gelesen habe.
Fazit: Ich fand es interessant, die ganzen Stufen der DDR von Anfang an bis zum Ende noch einmal zu sehen, auch die Stellen, wo man vielleicht hätte anders abbiegen können. Bzw. Erklärungen dafür, warum es eben nicht ging. Protokoll von Familie Strauß' Besuch beim Erich und das Plaudern über Kindergärten. So Zeug. Tja.
Die Rezensionen zum Buch habe ich erst danach gelesen.
Zum Beispiel diese:
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-135972
„Den eigentlichen Kern des Buches bilden jedoch die eingestreuten mehreren Dutzend Kurzporträts einzelner Personen, die jeweils die Ausgangspunkte für das übergreifende Narrativ Hoyers bilden: dass es nämlich in der DDR-Gesellschaft eine relativ homogene, relativ unideologische und unpolitische sowie relativ zufriedene breite Mehrheit gab.“
Das wird kritisiert, aber ich muss sagen, dass das wahrscheinlich richtig ist. Ich war zum Ende kritisch und politisch und in meinem Umfeld waren das viele. Aber es gab eben auch viele, die einfach so ihr Ding gemacht haben und aber auch mit dem Staat nichts zu tun haben wollten. Und so weit ich das einschätzen kann, war das auch anders als in Nazideutschland.
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Doch waren sie. Ich habe sie selbst gesehen. Ich war (als Unteroffizier) 1987–1989 in der Offiziershochschule #Kamenz. Dort gab es Offiziersschüler*innen.
#Hoyer hat mit verschiedenen Zeitzeug*innen Interviews geführt. Das, was im Buch steht, wird sie sich nicht aus den Fingern gezogen haben. 2000 ist jetzt auch nicht so viel.
Und in Wikipedia gibt es echt alles: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Milit%C3%A4r#DDR
Wikipedia schreibt, dass es in der NVA einen weiblichen Oberst gegeben hat. Das muss aber eine Turbokarriere gewesen sein, wenn erst 1984 Offiziersschülerinnen ausgebildet wurden. Vielleicht hatte sie schon als Fähnrich vorher gedient.
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26/ Ja, #Wanderwitz hat seinen Job als #Ostbeauftragter nicht gemacht. Und es ist ein gutes Argument von #Hoyer, auf die Wahlbeteiligung bei der ersten freien Wahl in der #DDR zu verweisen. Die war nämlich mit 93,4% extrem hoch.
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkskammerwahl_1990
Leider hat die Mehrheit den Anschluss gewählt, so dass es auch die letzte Wahl in der DDR war.
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23/ Die Frauen, die in der DDR in der Armee gedient hatten, sind nach der Wende rausgeflogen, weil die Beschäftigung von Frauen in der Armee in der Verfassung nicht vorgesehen war.
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These decrepit senior citizen Democrats are still playing by a rulebook that Newt Gingrich incinerated in 1995.
Then they're baffled when they keep losing to openly corrupt idiots.
#Biden #Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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21/ Boa, das ist schräg!
Für mich war #Preußen immer #Militarismus. Dass der Erich den Kaiser zurückholen wollte, klingt für mich unvorstellbar. So ein bisschen nach Zootier. Als Kaiser hätte ich das Angebot natürlich auch auf keinen Fall angenommen.
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"In 4 years of asking swing and surge voters their chief beef with Dems in focus groups, #1 thing we hear is "they don't fight." When we ask them to liken Dems to an animal, top choices are slug, sloth, turtle & tortoise."
Anat Shenker-Osorio
#Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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20/ Bindung durch Isolation scheint mir nicht so ein cleverer Ansatz gewesen zu sein. Wir haben die #Asche gehasst und die Tage bis zur Entlassung gezählt.
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19/ Das Kapitel über den Wehrdienst ist nicht gut, weil entweder #Hoyer oder ihre Übersetzer*innen Offiziere und Unteroffiziere durcheinandergeworfen hat. Dadurch wird das Kapitel grob irreführend.
Das mit dem System-Austricksen war auch nicht so leicht, denn es gab eine Kaderakte, die einen das ganze Leben begleitete.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaderakte
Wenn da drinstand: Politisch unzuverlässiges Subjekt, hat sich zu drei Jahren verpflichtet, aber Genossen XY dann den Stinkefinger gezeigt, dann wurde dit nüscht mehr.
Der Studienplatz wurde für die Zeit nach den drei Jahren Armee vergeben und zwar in der 11. Klasse. Die Zulassung war an Wohlverhalten gebunden. Das stand explizit drin. Ich suche noch nach dem Dokument. Hatte es neulich in der Hand. Hier jedenfalls erstmal, was ich aufgeschrieben habe. Inklusive Verpflichtungserklärung für Reservedienst während des Studiums:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/12/01/wehrdienst-bei-der-nva/
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18/ Als ich durch Zufall zu 5 DM gekommen bin, haben Kassetten keine 5 DM gekostet. Ich weiß das genau, weil ich von den 5 DM eine Kassette und einen Schlumpf für meinen Bruder gekauft habe. Dann war noch was übrig, was man für Süßigkeiten ausgeben musste, denn Wechselgeld gab es nicht.
Hab es im Ostblog aufgeschrieben:
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15/ Oh, die #DDR hatte Schutzanzüge, die vollständig gegen ABC-Waffen geschützt haben. Das wusste ich noch nicht. Solche Anzüge wären jetzt gerade sehr wertvoll. Dann könnten wir dem #Putin einfach den Stinkefinger zeigen, alle so einen Anzug anziehen und gut wäre.
Unser Mädchen haben übrigens gelernt, wie man eine atomsichere Atemschutzmaske aus einer Damenstrumpfhose, einer Mullbinde und Honig herstellt.
Liebe Kinder von heute: Glaubt Opa und Oma kein Wort. Glaubt auch Frau #Hoyer nicht. Es gibt keinen vollständigen Schutz vor atomaren Waffen. Der beste Schutz ist, dagegen zu kämpfen, dass es überhaupt welche gibt.
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12/ Tja. Deshalb konnte die #DDR nicht funktionieren. Jedenfalls nicht ohne #Mauer.
Das habe ich erst spät verstanden. Wir wollten ja nach der Wende eine eigenständige linke DDR, aber das wäre eben nicht gegangen.
Auch dass der Reichtum des Westens zum Großteil eben auf der Ausbeutung des Südens beruhte, den der Osten eben mangels konvertierbarer Währung nicht ausbeuten konnte. Was ich von #Hoyer gelernt habe, war, dass auch die #HallsteinDoktrin noch erschwerend hinzukam.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hallstein-Doktrin
Die #BRD verhinderte dadurch, dass die DDR mit anderen Ländern Handel treiben konnte. Die BRD war größer und so wichtiger und wenn andere Länder mit ihr Handel treiben wollten, konnten sie das eben nicht mit der DDR tun.
Dazu kam noch #Marshallplan vs. Reparationsleistungen an die SU, Bodenschätze vs. keine, Industriegebiete vs. wenig.
Tja.
Ist wirklich ganz schön, das alles noch mal von Anfang an zu lesen. Was industriell und kulturell wann passierte, wie sich das alles bedingte usw.
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11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.
#Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.
Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!
Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.
Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.
https://parocktikum.de/wiki/index.php/Gefahrenzone
Und hier Musik:
https://tapeattack.blogspot.com/search?q=gefahrenzoneDie #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)
Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.
Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.
Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.
Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.
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11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.
#Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.
Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!
Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.
Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.
https://parocktikum.de/wiki/index.php/Gefahrenzone
Und hier Musik:
https://tapeattack.blogspot.com/search?q=gefahrenzoneDie #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)
Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.
Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.
Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.
Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.
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11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.
#Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.
Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!
Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.
Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.
https://parocktikum.de/wiki/index.php/Gefahrenzone
Und hier Musik:
https://tapeattack.blogspot.com/search?q=gefahrenzoneDie #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)
Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.
Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.
Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.
Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.
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11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.
#Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.
Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!
Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.
Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.
https://parocktikum.de/wiki/index.php/Gefahrenzone
Und hier Musik:
https://tapeattack.blogspot.com/search?q=gefahrenzoneDie #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)
Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.
Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.
Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.
Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.
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11/ Sorry, aber die #Ostmusik war Mist. Totes Zeug, das wurde erst ganz zum Schluss (80er) anders, als es einen offiziellen Untergrund gab.
#Hoyer beschreibt in früheren Kapiteln Phasen der Lockerung und Zeiten, in denen Manfred Krug u.a. mit #Twist erfolge feierten. Dann wurde das aber wieder strenger. In meiner Jugendzeit war Ostmusik spröde und langweilig. Ich habe mich redlich bemüht, #Pankow und #Silly gut zu finden. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe noch ein paar Platten, die ich aber nie höre.
Ich war an einer Schule mit Funktionärskindern in einer Klasse. Einer mit Opa im ZK, ein anderer mit einer besonderen Telefonnummer. Weiß nicht, was der Vater war. Wir haben uns getroffen und Musik überspielt. Kraftwerk habe ich von einem aus der Parallelklasse bekommen. Beatles, Pink Floyd, The Doors, Zappa, Beefheart von Klassenkameraden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir The final Cut mit hand ausgesteuert haben, weil der #Geracord die hohe Dynamik gekillt hätte. Mein Freund immer kurz vor den entscheidenenden Stellen: Runter! Runter!
Tom Waits, Dire Straits bekam ich von einem Klassenkamerad, dessen Schwester nach Westberlin geheiratet hatte. Schlecht für ihn, weil er nicht zur internationalen Physikolympiade fahren durfte, gut für uns, weil wir die Platten überspielen konnten.
Vom Kumpel mit ZK-Opa habe ich #Gefahrenzone bekommen. Zu einem Zeitpunkt, als die #Stasi schon Zersetzungsmaßnahmen gegen die Band laufen hatte.
https://parocktikum.de/wiki/index.php/Gefahrenzone
Und hier Musik:
https://tapeattack.blogspot.com/search?q=gefahrenzoneDie #Puhdys hat niemand von uns gehört. (oder wenn, dann heimlich =:-)
Was man wissen muss über die Ostmusik ist: Man konnte nicht einfach so auftreten. Während das im Westen der Markt regelte, regelte das im Osten der Staat. Man brauchte eine #Einstufung. Das bedeutete, dass nur Menschen, die ihre Instrumente beherrschten, auftreten konnten. Und dass nur Menschen, die irgendwie zensurkonforme Texte hatten, eine #Einstufung bekommen haben. Gegen Ende gab es #dieAnderenBands. Die wurden sogar im #Parocktikum von Lutz Schramm im Jugendradio #DT64 gespielt (auf dem schlechtesten Sendeplatz). So was wie #Sandow, #dieArt, #FeelingB, #DieVision, #AGGeige, #HerbstInPeking, #IchFunktion, #DieFirma. Die hatten eine Einstufung und konnten in Jugendklubs, Kreiskulturhäusern oder im #PalastDerRepublik bei Veranstaltungen von Lutz Schramm auftreten. Ohne Einstufung blieben nur Konzerte in Kirchenräumen.
Das war echt, das tat weh und ab und zu wurde mal eine von den Bands verboten oder hatte irgendwie Schwierigkeiten.
Also, das Kapitel über #Ostmugge war etwas kurz, aber vielleicht kommt ja noch was.
Die Puhdys-Songs in #PaulundPaula sind auf jeden Fall legendär. Den Film müsst Ihr auch unbedingt sehen.
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10/ Habt Ihr gut gemacht.
8. Mai war Tag der Befreiung.
17. Juni wäre die DDR 1953 beinahe zu Ende gewesen, das war der Volksaufstand, später Tag der deutschen Einheit
03.Oktober war später Tag der deutschen Einheit
07. Oktober war der Republikgeburtstag
Und jetzt haltet Euch fest. #Hoyer schreibt doch tatsächlich, dass die DDR am 3.10. gegründet wurde. In einem Buch zur Geschichte der DDR.
Das ist schon deshalb absurd, weil man ja den Tag der deutschen Einheit nicht auf den Republikgeburtstag gelegt hätte.
Ich wage zu behaupten, dass jede*r Ostdeutsche noch heute weiß, dass der 7.10. der Republikgeburtstag war. Das war Feiertag, die Staatsführung hat da Militärparaden abgehalten und Sachsen (sorry, Sachsen) in FDJ-Hemd an sich vorbeiziehen lassen. Wir habe langfristig unsere Parties an diesem Tag geplant, weil wir ja nichts Anderes zu tun hatten.
Ein Vorwurf an Hoyer war, dass die Opposition in ihrem Buch nicht vorkam. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber wahrscheinlich ist dieser Vorwurf berechtigt. Hätte sie sich irgendwie mit der Opposition beschäftigt, hätte sie gewusst, dass am 7.5.1989 Kommunalwahlen in der DDR stattfanden. Die Ergebnisse waren gefälscht und der kirchlichen Opposition war es zum ersten Mal gelungen, den #Wahlbetrug nachzuweisen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_der_DDR_1989
Seit dem 7. Juni gab es deshalb an jedem 7ten des Monats Proteste an der Weltzeituhr am Alex und allen politisch aktiven Menschen war es klar, dass das am 7.10. krachen musste. Ich erinner mich noch daran, wie ich das kurz vorher im Sportverein angesprochen habe. Beim Umziehen.
Ansonsten ist das, was ich bisher vom Buch gelesen habe, gut, aber so was darf einfach nicht passieren.
Hat denn niemand dieses Buch vor Veröffentlichung gelesen? Es gibt ja schon die englische Version, die muss doch auch jemand gelesen haben. Ich dachte erst, das sei ein Fachbuch, aber die englische Version ist bei Penguin Books erschienen. Trotzdem. Man zeigt doch Bücher anderen, bevor man sie veröffentlicht.
Und noch was zum #Fernsehturm. Wahrscheinlich war die Eröffnung bewusst einige Tage vor dem Republikgeburtstag, denn der Fernsehturm war ja ein dolles Ding. Das sollte gebührend gefeiert werden. Am 7.10. ging dann die restliche Show über die Bühne. Militärparade oder #WinkeWinke, oder was immer die 1969 gemacht haben. @peer findet bestimmt die relevanten Zeitungsausschnitte im ND.
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10/ Habt Ihr gut gemacht.
8. Mai war Tag der Befreiung.
17. Juni wäre die DDR 1953 beinahe zu Ende gewesen, das war der Volksaufstand, später Tag der deutschen Einheit
03.Oktober war später Tag der deutschen Einheit
07. Oktober war der Republikgeburtstag
Und jetzt haltet Euch fest. #Hoyer schreibt doch tatsächlich, dass die DDR am 3.10. gegründet wurde. In einem Buch zur Geschichte der DDR.
Das ist schon deshalb absurd, weil man ja den Tag der deutschen Einheit nicht auf den Republikgeburtstag gelegt hätte.
Ich wage zu behaupten, dass jede*r Ostdeutsche noch heute weiß, dass der 7.10. der Republikgeburtstag war. Das war Feiertag, die Staatsführung hat da Militärparaden abgehalten und Sachsen (sorry, Sachsen) in FDJ-Hemd an sich vorbeiziehen lassen. Wir habe langfristig unsere Parties an diesem Tag geplant, weil wir ja nichts Anderes zu tun hatten.
Ein Vorwurf an Hoyer war, dass die Opposition in ihrem Buch nicht vorkam. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber wahrscheinlich ist dieser Vorwurf berechtigt. Hätte sie sich irgendwie mit der Opposition beschäftigt, hätte sie gewusst, dass am 7.5.1989 Kommunalwahlen in der DDR stattfanden. Die Ergebnisse waren gefälscht und der kirchlichen Opposition war es zum ersten Mal gelungen, den #Wahlbetrug nachzuweisen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_der_DDR_1989
Seit dem 7. Juni gab es deshalb an jedem 7ten des Monats Proteste an der Weltzeituhr am Alex und allen politisch aktiven Menschen war es klar, dass das am 7.10. krachen musste. Ich erinner mich noch daran, wie ich das kurz vorher im Sportverein angesprochen habe. Beim Umziehen.
Ansonsten ist das, was ich bisher vom Buch gelesen habe, gut, aber so was darf einfach nicht passieren.
Hat denn niemand dieses Buch vor Veröffentlichung gelesen? Es gibt ja schon die englische Version, die muss doch auch jemand gelesen haben. Ich dachte erst, das sei ein Fachbuch, aber die englische Version ist bei Penguin Books erschienen. Trotzdem. Man zeigt doch Bücher anderen, bevor man sie veröffentlicht.
Und noch was zum #Fernsehturm. Wahrscheinlich war die Eröffnung bewusst einige Tage vor dem Republikgeburtstag, denn der Fernsehturm war ja ein dolles Ding. Das sollte gebührend gefeiert werden. Am 7.10. ging dann die restliche Show über die Bühne. Militärparade oder #WinkeWinke, oder was immer die 1969 gemacht haben. @peer findet bestimmt die relevanten Zeitungsausschnitte im ND.
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10/ Habt Ihr gut gemacht.
8. Mai war Tag der Befreiung.
17. Juni wäre die DDR 1953 beinahe zu Ende gewesen, das war der Volksaufstand, später Tag der deutschen Einheit
03.Oktober war später Tag der deutschen Einheit
07. Oktober war der Republikgeburtstag
Und jetzt haltet Euch fest. #Hoyer schreibt doch tatsächlich, dass die DDR am 3.10. gegründet wurde. In einem Buch zur Geschichte der DDR.
Das ist schon deshalb absurd, weil man ja den Tag der deutschen Einheit nicht auf den Republikgeburtstag gelegt hätte.
Ich wage zu behaupten, dass jede*r Ostdeutsche noch heute weiß, dass der 7.10. der Republikgeburtstag war. Das war Feiertag, die Staatsführung hat da Militärparaden abgehalten und Sachsen (sorry, Sachsen) in FDJ-Hemd an sich vorbeiziehen lassen. Wir habe langfristig unsere Parties an diesem Tag geplant, weil wir ja nichts Anderes zu tun hatten.
Ein Vorwurf an Hoyer war, dass die Opposition in ihrem Buch nicht vorkam. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber wahrscheinlich ist dieser Vorwurf berechtigt. Hätte sie sich irgendwie mit der Opposition beschäftigt, hätte sie gewusst, dass am 7.5.1989 Kommunalwahlen in der DDR stattfanden. Die Ergebnisse waren gefälscht und der kirchlichen Opposition war es zum ersten Mal gelungen, den #Wahlbetrug nachzuweisen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_der_DDR_1989
Seit dem 7. Juni gab es deshalb an jedem 7ten des Monats Proteste an der Weltzeituhr am Alex und allen politisch aktiven Menschen war es klar, dass das am 7.10. krachen musste. Ich erinner mich noch daran, wie ich das kurz vorher im Sportverein angesprochen habe. Beim Umziehen.
Ansonsten ist das, was ich bisher vom Buch gelesen habe, gut, aber so was darf einfach nicht passieren.
Hat denn niemand dieses Buch vor Veröffentlichung gelesen? Es gibt ja schon die englische Version, die muss doch auch jemand gelesen haben. Ich dachte erst, das sei ein Fachbuch, aber die englische Version ist bei Penguin Books erschienen. Trotzdem. Man zeigt doch Bücher anderen, bevor man sie veröffentlicht.
Und noch was zum #Fernsehturm. Wahrscheinlich war die Eröffnung bewusst einige Tage vor dem Republikgeburtstag, denn der Fernsehturm war ja ein dolles Ding. Das sollte gebührend gefeiert werden. Am 7.10. ging dann die restliche Show über die Bühne. Militärparade oder #WinkeWinke, oder was immer die 1969 gemacht haben. @peer findet bestimmt die relevanten Zeitungsausschnitte im ND.
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10/ Habt Ihr gut gemacht.
8. Mai war Tag der Befreiung.
17. Juni wäre die DDR 1953 beinahe zu Ende gewesen, das war der Volksaufstand, später Tag der deutschen Einheit
03.Oktober war später Tag der deutschen Einheit
07. Oktober war der Republikgeburtstag
Und jetzt haltet Euch fest. #Hoyer schreibt doch tatsächlich, dass die DDR am 3.10. gegründet wurde. In einem Buch zur Geschichte der DDR.
Das ist schon deshalb absurd, weil man ja den Tag der deutschen Einheit nicht auf den Republikgeburtstag gelegt hätte.
Ich wage zu behaupten, dass jede*r Ostdeutsche noch heute weiß, dass der 7.10. der Republikgeburtstag war. Das war Feiertag, die Staatsführung hat da Militärparaden abgehalten und Sachsen (sorry, Sachsen) in FDJ-Hemd an sich vorbeiziehen lassen. Wir habe langfristig unsere Parties an diesem Tag geplant, weil wir ja nichts Anderes zu tun hatten.
Ein Vorwurf an Hoyer war, dass die Opposition in ihrem Buch nicht vorkam. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber wahrscheinlich ist dieser Vorwurf berechtigt. Hätte sie sich irgendwie mit der Opposition beschäftigt, hätte sie gewusst, dass am 7.5.1989 Kommunalwahlen in der DDR stattfanden. Die Ergebnisse waren gefälscht und der kirchlichen Opposition war es zum ersten Mal gelungen, den #Wahlbetrug nachzuweisen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_der_DDR_1989
Seit dem 7. Juni gab es deshalb an jedem 7ten des Monats Proteste an der Weltzeituhr am Alex und allen politisch aktiven Menschen war es klar, dass das am 7.10. krachen musste. Ich erinner mich noch daran, wie ich das kurz vorher im Sportverein angesprochen habe. Beim Umziehen.
Ansonsten ist das, was ich bisher vom Buch gelesen habe, gut, aber so was darf einfach nicht passieren.
Hat denn niemand dieses Buch vor Veröffentlichung gelesen? Es gibt ja schon die englische Version, die muss doch auch jemand gelesen haben. Ich dachte erst, das sei ein Fachbuch, aber die englische Version ist bei Penguin Books erschienen. Trotzdem. Man zeigt doch Bücher anderen, bevor man sie veröffentlicht.
Und noch was zum #Fernsehturm. Wahrscheinlich war die Eröffnung bewusst einige Tage vor dem Republikgeburtstag, denn der Fernsehturm war ja ein dolles Ding. Das sollte gebührend gefeiert werden. Am 7.10. ging dann die restliche Show über die Bühne. Militärparade oder #WinkeWinke, oder was immer die 1969 gemacht haben. @peer findet bestimmt die relevanten Zeitungsausschnitte im ND.
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10/ Habt Ihr gut gemacht.
8. Mai war Tag der Befreiung.
17. Juni wäre die DDR 1953 beinahe zu Ende gewesen, das war der Volksaufstand, später Tag der deutschen Einheit
03.Oktober war später Tag der deutschen Einheit
07. Oktober war der Republikgeburtstag
Und jetzt haltet Euch fest. #Hoyer schreibt doch tatsächlich, dass die DDR am 3.10. gegründet wurde. In einem Buch zur Geschichte der DDR.
Das ist schon deshalb absurd, weil man ja den Tag der deutschen Einheit nicht auf den Republikgeburtstag gelegt hätte.
Ich wage zu behaupten, dass jede*r Ostdeutsche noch heute weiß, dass der 7.10. der Republikgeburtstag war. Das war Feiertag, die Staatsführung hat da Militärparaden abgehalten und Sachsen (sorry, Sachsen) in FDJ-Hemd an sich vorbeiziehen lassen. Wir habe langfristig unsere Parties an diesem Tag geplant, weil wir ja nichts Anderes zu tun hatten.
Ein Vorwurf an Hoyer war, dass die Opposition in ihrem Buch nicht vorkam. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber wahrscheinlich ist dieser Vorwurf berechtigt. Hätte sie sich irgendwie mit der Opposition beschäftigt, hätte sie gewusst, dass am 7.5.1989 Kommunalwahlen in der DDR stattfanden. Die Ergebnisse waren gefälscht und der kirchlichen Opposition war es zum ersten Mal gelungen, den #Wahlbetrug nachzuweisen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_der_DDR_1989
Seit dem 7. Juni gab es deshalb an jedem 7ten des Monats Proteste an der Weltzeituhr am Alex und allen politisch aktiven Menschen war es klar, dass das am 7.10. krachen musste. Ich erinner mich noch daran, wie ich das kurz vorher im Sportverein angesprochen habe. Beim Umziehen.
Ansonsten ist das, was ich bisher vom Buch gelesen habe, gut, aber so was darf einfach nicht passieren.
Hat denn niemand dieses Buch vor Veröffentlichung gelesen? Es gibt ja schon die englische Version, die muss doch auch jemand gelesen haben. Ich dachte erst, das sei ein Fachbuch, aber die englische Version ist bei Penguin Books erschienen. Trotzdem. Man zeigt doch Bücher anderen, bevor man sie veröffentlicht.
Und noch was zum #Fernsehturm. Wahrscheinlich war die Eröffnung bewusst einige Tage vor dem Republikgeburtstag, denn der Fernsehturm war ja ein dolles Ding. Das sollte gebührend gefeiert werden. Am 7.10. ging dann die restliche Show über die Bühne. Militärparade oder #WinkeWinke, oder was immer die 1969 gemacht haben. @peer findet bestimmt die relevanten Zeitungsausschnitte im ND.
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10/ Kreuzspinne und Kreuzschnabel!
Ein Buch über die #Geschichte der #DDR, das Herrn Fuchs und Frau Elster erwähnt, aber #Pittiplatsch vergisst, ist unvollständig!!!! Das können die restlichen 574 Seiten niemals rausreißen!
Kanste glauben!
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The lasting impact of Obama, Reid, Pelosi, Schumer, and Biden is the establishment of a fascist dictatorship in a country which used to proudly call itself the land of the free.
They could not have fucked up worse.
We desperately need to face that reality.
3/2
#Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover #Obama #Biden #Reid
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The leadership of the Democratic party fucked up really bad. Their performance over the last few decades could not have been worse.
Nobody wants to hear it, but we cannot fix the problem until we admit we have a problem.
2/2
#Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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The Cons now have control of the Executive, Legislative, and Judicial branches of gov't.
They have not been this powerful for 100 years. Literally since the 1920s.
1/2
#Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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7/ Hier ist noch mal der Erich höchst persönlich. Damals war er noch FDJ-Chef. Man sieht, dass da nichts auf der Brust war. Aber im Wikipedia-Artikel ist beschrieben, dass manche Aufnäher auf der Brust hatten. Vielleicht hatte sie ja Patches. =:-)
https://de.wikipedia.org/wiki/Blauhemd_(FDJ)
Übrigens ist im #Hoyer-Buch beschrieben, was die #FDJ so alles gemacht hat. In #Essen haben sie gegen die Wiederbewaffnung der #BRD demonstriert, was dazu führte, dass sie als verfassungsfeindlich eingestuft und verboten wurden. Bei den (verbotenen) Demonstrationen wurden drei Menschen von der Polizei beschossen und Philipp Müller ist gestorben. Honecker wollte daraufhin die „Adenauer-Clique“ von dannen jagen und ist mit Zehntausenden FDJlern nach Westberlin marschiert. Da haben sie wohl ziemlich Dresche bezogen.
Als 1989 die Mauer aufging, habe ich in Kreuzberg einen Typen mit FDJ-Hemd gesehen, der mit anderen diskutierte. Ich fand das sehr schräg. Er kannte wohl den entsprechenden Teil der FDJ-Geschichte nicht.
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6/ Das war Margot Feist, später #Honecker.
Bilder der beschriebenen Szene mit Pieck. Soweit ich erkennen kann, kein Emblem auf der Brust. Na, egal. Kann dann bei der nächsten Ausgabe repariert werden.
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The DCCC makes no secret of the fact that their priority is to defend incumbents.
Winning a majority that could actually pass legislation is not on their minds.
Continuing the careers of elderly has-beens is all the DCCC cares about.
The result is that elected Dems are controlled by peeps who were past their prime in the 1990s.
#Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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Democratic party leadership is a forest whose lush green vibrant days are long past and now consists of a few hundred dead trees from which a few more lifeless gray branches fall each year.
#Pelosi #DeadwoodDems #Hoyer #Clyburn #Nadler #Neal #FascistEnablers #uspol #uspolitics #Jeffries #WassermanSchultz #Schumer #Durbin #resistance #FascistTakover
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@stekopf Die Aufregung bzgl Hoyer entsteht ja dadurch, dass sie die positiven Seiten auch erwähnt. Ohne geht es aber nicht. Ich habe jetzt angefangen, #Hoyer von vorn zu lesen. Da kommt was zum #GrossenTerror und den Kommunisten in Moskau. Ulbricht war ab 1933 im Exil. Er hat mit Kriegsgefangenen gesprochen und war ganz platt, dass die die Nazis gut fanden. Das kann man nur verstehen, wenn man von #KdF usw. weiß. Deshalb gehört das in eine Geschichte des dritten Reichs, genau so wie der #FDGB zur Geschichte der #DDR gehört.