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#fdj — Public Fediverse posts

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  1. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode – Wahnsinn oder TicToc-Realität? Wer sich wie Sahra Wagenknecht derartig selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Die weibliche Reinkarnation autoritärer Politik in der Tradition Josef Stalins und – nebenbei – auch Adolf Hitlers. Nein,das ist keine Hufeisentheorie, Links gleich rechts, sondern zeigt nur die Parallelen in den Politikmethoden auf.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen wie Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestalten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlernte und praktizierte. Ein historisch bis heute viel zuwenig gewürdigter Transformationsprozess angesichts vieler “alter Kader”.  Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode ist und demokratischen Umgang miteinander voraussetzt. Dass Toleranz, Minderheitenschutz und Entscheidungsoffenheit elementare Prinzipien der Demokratie sind.

    Nazi-Methoden ohne sie zu hinterfragen, übernommen

    So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Die StaSi hat vierzig Jahre in der DDR im Prinzip dieselben Methoden angewandt, wie sie bei der GeStaPo üblich waren. Die Gefängnisse, ihre Foltermethoden und ihr Strafrecht, das die Todesstrafe nicht ächtete, sondern in Geheimprozessen völkerrechtswidrig anwendete, unterschied sich nur partiell von der NS-Justiz. Wer wie Wagenknecht 1990  in der historischen Situation des Bruchs der DDR  mit ihrer autoritären Vergangenheit eine Plattform innerhalb der PDS gründet, die diese alte Ordnung erhalten oder wiederherstellen will, muss schwer an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte, verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben oder sich – wie derzeit – von oben in die Politik der Landesverbände einzumischen.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht merkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

  2. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode? Wer sich wie Sahra Wagenknecht selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Autoritäre Politik in der Tradition des Stalinismus.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestelten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlente. Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode und Umgang miteinander voraussetzt.  So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Wer in dieser historischen Situation des Bruchs eine Plattform gründet, die die alte Ordnung erhalten will, muss an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte,verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht mehrkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  3. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode – Wahnsinn oder TicToc-Realität? Wer sich wie Sahra Wagenknecht derartig selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Die weibliche Reinkarnation autoritärer Politik in der Tradition Josef Stalins und – nebenbei – auch Adolf Hitlers. Nein,das ist keine Hufeisentheorie, Links gleich rechts, sondern zeigt nur die Parallelen in den Politikmethoden auf.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen wie Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestalten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlernte und praktizierte. Ein historisch bis heute viel zuwenig gewürdigter Transformationsprozess angesichts vieler “alter Kader”.  Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode ist und demokratischen Umgang miteinander voraussetzt. Dass Toleranz, Minderheitenschutz und Entscheidungsoffenheit elementare Prinzipien der Demokratie sind.

    Nazi-Methoden ohne sie zu hinterfragen, übernommen

    So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Die StaSi hat vierzig Jahre in der DDR im Prinzip dieselben Methoden angewandt, wie sie bei der GeStAPo üblich waren. Die Gefängnisse, ihre Foltermethoden und ihr Strafrecht, das die Todesstrafe nicht ächtete, sondern in Geheimprozessen völkerrechtswidrig anwendete, unterschied sich nur partiell von der NS-Justiz. Wer 1990  in der historischen Situation des Bruchs der DDR  mit ihrer autoritären Vergangenheit eine Plattform innerhalb der PDS gründet, die diese alte Ordnung erhalten oder wiederherstellen will, muss schwer an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte,verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht mehrkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  4. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode? Wer sich wie Sahra Wagenknecht selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Autoritäre Politik in der Tradition des Stalinismus.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestelten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlente. Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode und Umgang miteinander voraussetzt.  So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Wer in dieser historischen Situation des Bruchs eine Plattform gründet, die die alte Ordnung erhalten will, muss an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte,verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht mehrkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  5. Vollering is still on ‘cloud nine’ after Tour de France Femmes

    Three days after winning the Tour de France Femmes, Demi Vollering is still on cloud nine, as she…
    #France #FR #Europe #EU #cycling #DemiVollering #FDJ-SUEZ #TourdeFranceFemmes
    europesays.com/france/64235/

  6. Vollering’s Tour Speech: My Friend Jan and an Important Message

    Demi Vollering claimed a magnificent victory in the Tour de France Femmes on Sunday. After giving her post-race…
    #France #FR #Europe #EU #cycling #DemiVollering #FDJ-SUEZ #TourdeFranceFemmes
    europesays.com/france/63267/

  7. Zonneveld was a tough challenge for FDJ-SUEZ after Gery’s move

    Kasia Niewiadoma was furious after losing the yellow jersey. Not because she had lost it as such, but…
    #NewsBeep #News #Cycling #AU #Australia #CéliaGery #FDJ-Suez #KasiaNiewiadoma #sports #ThijsZonneveld #tourdefrancefemmes #Women'sCycling
    newsbeep.com/au/848896/

  8. Zonneveld was a tough challenge for FDJ-SUEZ after Gery’s move

    Kasia Niewiadoma was furious after losing the yellow jersey. Not because she had lost it as such, but…
    #NewsBeep #News #Cycling #AU #Australia #CéliaGery #FDJ-Suez #KasiaNiewiadoma #sports #ThijsZonneveld #tourdefrancefemmes #Women'sCycling
    newsbeep.com/au/848896/

  9. Demi Vollering After Power Grab in the Tour de France

    Demi Vollering had looked down and out, but just one day after losing more than a minute to…
    #France #FR #Europe #EU #cycling #DemiVollering #FDJ-SUEZ #LarsBoom #TourdeFranceFemmes
    europesays.com/france/62925/

  10. FDJ United’s H1 Results Were Dragged Down by Headwinds in UK & Netherlands

    French gaming and betting giant FDJ United has published its financial results for the first half of the…
    #Netherlands #Nederland #NL #Europe #Europa #EU #Business #europe #FDJ #finance
    europesays.com/netherlands/351

  11. @[email protected]

    das war Pflichtprogramm im DDR Musikunterricht
    😅

    " eines Morgens in aller Frühe.... "

    https://lieder-aus-der-ddr.de/eines-morgens-in-aller-fruehe/

    heute etwas flotter :

    #bellaciao #ddr #fdj

  12. @[email protected]

    das war Pflichtprogramm im DDR Musikunterricht
    😅

    " eines Morgens in aller Frühe.... "

    https://lieder-aus-der-ddr.de/eines-morgens-in-aller-fruehe/

    heute etwas flotter :

    #bellaciao #ddr #fdj

  13. @[email protected]

    das war Pflichtprogramm im DDR Musikunterricht
    😅

    " eines Morgens in aller Frühe.... "

    https://lieder-aus-der-ddr.de/eines-morgens-in-aller-fruehe/

    heute etwas flotter :

    #bellaciao #ddr #fdj

  14. Lauren Dickson gets her own chance at the Tour de Suisse

    Two and a half years ago, Lauren Dickson had never raced a bike. Now she is riding a…
    #NewsBeep #News #Cycling #AU #Australia #demivollering #FDJ-Suez #LatestCyclingNews #LaurenDickson #sports
    newsbeep.com/au/743732/

  15. @inthehands Investigations into real crimes being ignored to focus on bogus crap like Comey & Newsom.
    #FDJ

  16. @inthehands Investigations into real crimes being ignored to focus on bogus crap like Comey & Newsom.
    #FDJ

  17. @inthehands Investigations into real crimes being ignored to focus on bogus crap like Comey & Newsom.
    #FDJ

  18. @inthehands Investigations into real crimes being ignored to focus on bogus crap like Comey & Newsom.
    #FDJ

  19. “The female version of Tadej Pogacar”

    Speaking on the For The Love of Cycling podcast, Deignan said Vollering’s place among the sport’s modern…
    #NewsBeep #News #Cycling #AnnavanderBreggen #DemiVollering #FDJ-Suez #Girod'ItaliaWomen #LizzieDeignan #Sports #TadejPogacar #UK #UnitedKingdom #Women'sCycling
    newsbeep.com/uk/631015/

  20. FDJ plans UK and Netherlands turnaround as tax hampers its Q1

    FDJ United is looking to turn around its UK and Netherlands businesses after a challenging first quarter weighed…
    #Netherlands #Nederland #NL #Europe #Europa #EU #FDJ #FDJUnited #Unibet
    europesays.com/netherlands/492

  21. „Die Führung der #SED konnte nicht mehr regieren wie bisher und die ostdeutsche Bevölkerung wollte auch nicht mehr so regiert werden wie bislang. Das aber war aber laut kommunistischer Revolutionstheorie das untrügliche Kennzeichen für eine revolutionäre Situation. Dennoch hatte ich das so nicht kommen sehen; ich habe das so auch nicht wirklich gewollt und war deshalb Ende 1989 tief enttäuscht - enttäuscht vom real existierenden Kommunismus, von der #DDR (als vermeintlicher Alternative zur Bundesrepublik) und vor allem von mir selbst.“

    Ich finde es schräg, wenn man als Historiker vom „real existierenden Kommunismus“ schreibt. Es gab noch nirgendwo auf der Welt #Kommunismus. Das hat Patrice Poutrus bestimmt früher mal gewust. Er war ja schließlich Agitator und hauptamtlicher #FDJ-Funktionär und dann in der FDJ-Bezirksleitung von Berlin.

    mdr.de/themen/dnadesostens/neu

  22. „Die Führung der #SED konnte nicht mehr regieren wie bisher und die ostdeutsche Bevölkerung wollte auch nicht mehr so regiert werden wie bislang. Das aber war aber laut kommunistischer Revolutionstheorie das untrügliche Kennzeichen für eine revolutionäre Situation. Dennoch hatte ich das so nicht kommen sehen; ich habe das so auch nicht wirklich gewollt und war deshalb Ende 1989 tief enttäuscht - enttäuscht vom real existierenden Kommunismus, von der #DDR (als vermeintlicher Alternative zur Bundesrepublik) und vor allem von mir selbst.“

    Ich finde es schräg, wenn man als Historiker vom „real existierenden Kommunismus“ schreibt. Es gab noch nirgendwo auf der Welt #Kommunismus. Das hat Patrice Poutrus bestimmt früher mal gewust. Er war ja schließlich Agitator und hauptamtlicher #FDJ-Funktionär und dann in der FDJ-Bezirksleitung von Berlin.

    mdr.de/themen/dnadesostens/neu

  23. „Die Führung der #SED konnte nicht mehr regieren wie bisher und die ostdeutsche Bevölkerung wollte auch nicht mehr so regiert werden wie bislang. Das aber war aber laut kommunistischer Revolutionstheorie das untrügliche Kennzeichen für eine revolutionäre Situation. Dennoch hatte ich das so nicht kommen sehen; ich habe das so auch nicht wirklich gewollt und war deshalb Ende 1989 tief enttäuscht - enttäuscht vom real existierenden Kommunismus, von der #DDR (als vermeintlicher Alternative zur Bundesrepublik) und vor allem von mir selbst.“

    Ich finde es schräg, wenn man als Historiker vom „real existierenden Kommunismus“ schreibt. Es gab noch nirgendwo auf der Welt #Kommunismus. Das hat Patrice Poutrus bestimmt früher mal gewust. Er war ja schließlich Agitator und hauptamtlicher #FDJ-Funktionär und dann in der FDJ-Bezirksleitung von Berlin.

    mdr.de/themen/dnadesostens/neu

  24. Freie Assoziierte

    Das Leben der Gebrüder Brie war nie wirklich mit politischen Erfolgen gepflastert. André begegnete ich erstmals Ende der 80er Jahre in den FDJ-Jugendlagern in Werder/Havel am Schwielowsee (da, wo später mal ein SPD-Vorsitzender gestürzt wurde, wie hiess der noch …?). Dort wurde er den gesammelt eingeladenen Jugendverbänden der West-BRD als Intellektueller vorgestellt. In den Monaten der Wende entdeckte ich seinen Bruder Michael als SED-Reformlinken in der vom WDR übernommenen “Aktuellen Kamera” des DDR-TV. Die Google-KI lügt weiterhin: “Die Sendung ‘Aktuelle Kamera’ war die zentrale Nachrichtensendung des staatlichen Fernsehens der DDR (Deutscher Fernsehfunk/DFF) und wurde nicht vom WDR-TV produziert oder ausgestrahlt.” Ich war schliesslich dabei, und hätte sonst vielleicht nie von Michael Brie erfahren.

    Heute fand ich von ihm bei Jacobin diese gute Nachricht:

    Nein, Deutschland steht nicht kurz vor dem Faschismus – Die AfD ist keine NSDAP. Das heißt aber nicht, dass von ihr keine Gefahr ausgeht. Für die strategische Perspektive der Linken ist es unerlässlich, dass sie die Bedrohung richtig einschätzt und gegenüber Union, SPD und Grünen standhaft bleibt.”

    Meine Meinungsbildung über diesen Text ist noch nicht abgeschlossen, weil ich mit den Innereien und Intrigen in “Die Linke” (zum Glück) nicht vertraut bin. Über seinen Text bin ich erst auf einen ca. ein Jahr alten Beitrag des klugen Alex Demirovic gestossen. Er war mir schon in den elenden Corona-Debatten als einer der sehr seltenen klugen Köpfe aufgefallen. Er schrieb noch vor der letzten Bundestagswahl das hier:

    Die Partei als Produktivkraft – Nicht nur Die Linke befindet sich in der Krise. Der progressive Block als Ganzes gerät zusehends unter Druck. Wie kann sich die Partei in dieser Konstellation erneuern?”

    Tja, das hätte auch “meine” Grünen nicht dümmer gemacht. Aber wer kann noch lange Texte lesen …?

    Die gibt es auch nach Ralf Heimann/MDR-Altpapier immer weniger: Am heißen Brei vorbei – Machen Städte mit ihren PR-Orgien den Zeitungen das Geschäft kaputt? Vielleicht. Aber das Problem ist eigentlich ein ganz anderes.” Wenn es nach den doofen Zeitungsverleger*inne*n und den noch dümmeren Ministerpräsident*inn*en der Bundesländer ginge, dann wäre sein Text imgrunde auch verboten. Um diesen Irrsinn zu umgehen, hat seine verdienstvolle Redaktion die Kolumne seit kurzem als Podcast verkleidet.

  25. Comment ça j'ai encore perdu à l'EuroMillions hier soir ? Non, mais la #FDJ, vous ne faites aucun effort ! En plus, je suis pas gourmand, vous me faites gagner 1 fois 150 M€, et on en parle plus. Et en plus, je ne dirais que le plus grand bien de vous. Aller, vendredi prochain, on se bouge le derche, et on m'attribut le gros lot.

  26. Comment ça j'ai encore perdu à l'EuroMillions hier soir ? Non, mais la #FDJ, vous ne faites aucun effort ! En plus, je suis pas gourmand, vous me faites gagner 1 fois 150 M€, et on en parle plus. Et en plus, je ne dirais que le plus grand bien de vous. Aller, vendredi prochain, on se bouge le derche, et on m'attribut le gros lot.

  27. Chers abonnés,
    l'apéro est annulé, de par la faute à la #FDJ qui ne m'a pas choisi pour le gros lot. des bâtards, si vous voulez mon avis.
    Bisous

  28. Chers abonnés,
    l'apéro est annulé, de par la faute à la #FDJ qui ne m'a pas choisi pour le gros lot. des bâtards, si vous voulez mon avis.
    Bisous

  29. 1.2. das Swing-Kid – die Kempowski-Safari

    <p>Die &#8222;deutsche Chronik&#8220; hatte mich voll gefangen, die Familiengeschichte der Familie Kempowski aus Rostock hatte viel mit meiner eigenen Familiengeschichte zu tun. Im Gegensatz zu denen waren mir die Kempowskis sogar viel näher; hört sich jetzt vielleicht komisch an, ist aber ein Beweis dafür, wie kraftvoll Literatur sein kann.</p>

    hintze.es/1-2-das-swing-kid-di

  30. 1.2. das Swing-Kid – die Kempowski-Safari

    Die „deutsche Chronik“ hatte mich voll gefangen, die Familiengeschichte der Familie Kempowski aus Rostock hatte viel mit meiner eigenen Familiengeschichte zu tun. Im Gegensatz zu denen waren mir die Kempowskis sogar viel näher; hört sich jetzt vielleicht komisch an, ist aber ein Beweis dafür, wie kraftvoll Literatur sein kann.

    hintze.es/1-2-das-swing-kid-di

  31. #FdJ #EuroMillions #Loterie

    là, un joueur vient de gagner 212 millions
    (212 448 937 €) à EuroMillions

    💸