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#1980er — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #1980er, aggregated by home.social.

  1. #savethedate: 24.3., 19 Uhr im @hausderdemokratie | Robert-Havemann-Saal (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin): Unsere Podiumsdiskussion "Was können wir heute aus der #Friedensbewegung der #1980er Jahre lernen?
    #Finissage zur Ausstellung Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – mit Fokus auf West-Berlin".
    humanistische-union.de/veranst

  2. #savethedate: 24.3., 19 Uhr im @hausderdemokratie | Robert-Havemann-Saal (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin): Unsere Podiumsdiskussion "Was können wir heute aus der #Friedensbewegung der #1980er Jahre lernen?
    #Finissage zur Ausstellung Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – mit Fokus auf West-Berlin".
    humanistische-union.de/veranst

  3. #savethedate: 24.3., 19 Uhr im @hausderdemokratie | Robert-Havemann-Saal (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin): Unsere Podiumsdiskussion "Was können wir heute aus der #Friedensbewegung der #1980er Jahre lernen?
    #Finissage zur Ausstellung Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – mit Fokus auf West-Berlin".
    humanistische-union.de/veranst

  4. #savethedate: 24.3., 19 Uhr im @hausderdemokratie | Robert-Havemann-Saal (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin): Unsere Podiumsdiskussion "Was können wir heute aus der #Friedensbewegung der #1980er Jahre lernen?
    #Finissage zur Ausstellung Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – mit Fokus auf West-Berlin".
    humanistische-union.de/veranst

  5. Na wer von Euch kennt das noch? Ich hatte als ersten Computer keinen C64 oder Amiga 500, sondern einen Schneider (Amstrad) CPC. Aber nicht mit farbigen Bildschirm oder Fernseher, sondern mit einen klassischen Green Screen. Und darauf lief unter anderen Dragon's Lair was für die damaligen Verhältnisse schon ziemlich weit war. 😀

    #Erinnerung #Computer #Schneider #Amstrad #SchneiderCPC #AmstradCPC #DragonsLair #Spielen #1986 #1980er @dach

  6. Na wer von Euch kennt das noch? Ich hatte als ersten Computer keinen C64 oder Amiga 500, sondern einen Schneider (Amstrad) CPC. Aber nicht mit farbigen Bildschirm oder Fernseher, sondern mit einen klassischen Green Screen. Und darauf lief unter anderen Dragon's Lair was für die damaligen Verhältnisse schon ziemlich weit war. 😀

    #Erinnerung #Computer #Schneider #Amstrad #SchneiderCPC #AmstradCPC #DragonsLair #Spielen #1986 #1980er @dach

  7. Na wer von Euch kennt das noch? Ich hatte als ersten Computer keinen C64 oder Amiga 500, sondern einen Schneider (Amstrad) CPC. Aber nicht mit farbigen Bildschirm oder Fernseher, sondern mit einen klassischen Green Screen. Und darauf lief unter anderen Dragon's Lair was für die damaligen Verhältnisse schon ziemlich weit war. 😀

    #Erinnerung #Computer #Schneider #Amstrad #SchneiderCPC #AmstradCPC #DragonsLair #Spielen #1986 #1980er @dach

  8. Im Juli 1983 war ich Teilnehmer einer Exkursion einer Gruppe Studenten der UNI Essen zur #Transrapid #Versuchsstrecke im #Emsland. Damals wurde das noch als die mögliche Zukunft des Schienenverkehrs gehandelt.
    #analog #dia #bahn #magnetschwebebahn #beton #technik #bahn #1980er

  9. Der im Novem­ber beschlos­se­ne Bebau­ungs­plan III-233–1 des Bezirks Mit­te macht den Weg frei für das Mün­che­ner Immo­bi­li­en­un­ter­neh­men Coros und sei­ne Plä­ne vom „Quar­tier am Hum­boldt­hain“. Dafür soll die ehe­ma­li­ge Nix­dorf-Fabrik aus den 1980er-Jah­ren abge­ris­sen wer­den. Archi­tekt Kars­ten Feucht vom Ber­li­ner Zen­trum Indus­trie­kul­tur bzi nennt das eine ver­pass­te Chan­ce. Er fän­de es bes­ser, wenn das gold­glän­zen­de Gebäu­de, das äußer­lich an den Palast der Repu­blik erin­nert, ange­passt und wei­ter­ent­wi­ckelt würde.

    […]

    https://weddingweiser.de/von-abriss-bedroht-ein-juwel-der-weddinger-industriearchitektur/

  10. +++ Ein public service Tröt:

    Wenn ihr morgen #SRF3 einschaltet, bereitet euch auf sich laufend abwechselnde Schreikrämpfe und euphorische Hochs sowie nicht enden wollende Ohrwürmer vor – es ist wieder soweit, der #1980er Tag kommt über uns.

  11. +++ Ein public service Tröt:

    Wenn ihr morgen #SRF3 einschaltet, bereitet euch auf sich laufend abwechselnde Schreikrämpfe und euphorische Hochs sowie nicht enden wollende Ohrwürmer vor – es ist wieder soweit, der #1980er Tag kommt über uns.

  12. +++ Ein public service Tröt:

    Wenn ihr morgen #SRF3 einschaltet, bereitet euch auf sich laufend abwechselnde Schreikrämpfe und euphorische Hochs sowie nicht enden wollende Ohrwürmer vor – es ist wieder soweit, der #1980er Tag kommt über uns.

  13. +++ Ein public service Tröt:

    Wenn ihr morgen #SRF3 einschaltet, bereitet euch auf sich laufend abwechselnde Schreikrämpfe und euphorische Hochs sowie nicht enden wollende Ohrwürmer vor – es ist wieder soweit, der #1980er Tag kommt über uns.

  14. +++ Ein public service Tröt:

    Wenn ihr morgen #SRF3 einschaltet, bereitet euch auf sich laufend abwechselnde Schreikrämpfe und euphorische Hochs sowie nicht enden wollende Ohrwürmer vor – es ist wieder soweit, der #1980er Tag kommt über uns.

  15. Brigitte und Roland Unterwegs @brigitteundrolandunterwegs.com@www.brigitteundrolandunterwegs.com ·

    Ein Tag zwischen Leuchtturm, Lost‑Place und Stränden – Portocolom, El Ponderosa, Cala Figuera, Cala Santanyí & Cala d’Or

    Den Tag beginnen wir am Leuchtturm von Portocolom bzw. mit einem Besuch der Wanderwege rund um die Klippen. Mit der Drohne versuche ich, die Landschaft einzufangen; zum Leuchtturm selbst gelangt man nicht. Die Höhlen, die auf Google so imposant wirken, sind von oben leider kaum zu erkennen, aber ein wenig lässt sich mit der Drohne erfassen.

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    Auf […]

    brigitteundrolandunterwegs.com

    #1970er #1980er #alteBootshäuser #Appartements #Bar #Bauarbeiten #Bucht #Buffet #drohne #EierMitSchinken #Essen #Finca #Frühstück #Funkgerät #Gemüse #Hotels #Höhlen #Klippen #Leuchtturm #Liegen #Mahnmal #Orangensaft #Parkplatzsuche #Portocolom #Restaurant #Rundreise #Sandstrand #Santanyí #Shop #Sonnenschirme #SHorta #Touristenort #Villa #Wanderwege

  16. Brigitte und Roland Unterwegs @brigitteundrolandunterwegs.com@www.brigitteundrolandunterwegs.com ·

    Ein Tag zwischen Leuchtturm, Lost‑Place und Stränden – Portocolom, El Ponderosa, Cala Figuera, Cala Santanyí & Cala d’Or

    Den Tag beginnen wir am Leuchtturm von Portocolom bzw. mit einem Besuch der Wanderwege rund um die Klippen. Mit der Drohne versuche ich, die Landschaft einzufangen; zum Leuchtturm selbst gelangt man nicht. Die Höhlen, die auf Google so imposant wirken, sind von oben leider kaum zu erkennen, aber ein wenig lässt sich mit der Drohne erfassen.

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    Auf […]

    brigitteundrolandunterwegs.com

    #1970er #1980er #alteBootshäuser #Appartements #Bar #Bauarbeiten #Bucht #Buffet #drohne #EierMitSchinken #Essen #Finca #Frühstück #Funkgerät #Gemüse #Hotels #Höhlen #Klippen #Leuchtturm #Liegen #Mahnmal #Orangensaft #Parkplatzsuche #Portocolom #Restaurant #Rundreise #Sandstrand #Santanyí #Shop #Sonnenschirme #SHorta #Touristenort #Villa #Wanderwege

  17. Warum mir mein C64 und Kaiser mehr beigebracht haben, als mein Geschichtslehrer

    Es gab aber immer mal wieder Videospiele, die mir mehr über Geschichte beibrachten, als mein alter Geschichtslehrer.

    videospielgeschichten.de/warum

    #1980er #C64 #Commodore #Heimcomputer #Hotseat #Retro #Schule

  18. Warum mir mein C64 und Kaiser mehr beigebracht haben, als mein Geschichtslehrer

    Es gab aber immer mal wieder Videospiele, die mir mehr über Geschichte beibrachten, als mein alter Geschichtslehrer.

    videospielgeschichten.de/warum

    #1980er #C64 #Commodore #Heimcomputer #Hotseat #Retro #Schule

  19. Warum mir mein C64 und Kaiser mehr beigebracht haben, als mein Geschichtslehrer

    Es gab aber immer mal wieder Videospiele, die mir mehr über Geschichte beibrachten, als mein alter Geschichtslehrer.

    videospielgeschichten.de/warum

    #1980er #C64 #Commodore #Heimcomputer #Hotseat #Retro #Schule

  20. Warum mir mein C64 und Kaiser mehr beigebracht haben, als mein Geschichtslehrer

    Es gab aber immer mal wieder Videospiele, die mir mehr über Geschichte beibrachten, als mein alter Geschichtslehrer.

    videospielgeschichten.de/warum

    #1980er #C64 #Commodore #Heimcomputer #Hotseat #Retro #Schule

  21. Warum mir mein C64 und Kaiser mehr beigebracht haben, als mein Geschichtslehrer

    Es gab aber immer mal wieder Videospiele, die mir mehr über Geschichte beibrachten, als mein alter Geschichtslehrer.

    videospielgeschichten.de/warum

    #1980er #C64 #Commodore #Heimcomputer #Hotseat #Retro #Schule

  22. „Mama, wozu brauche ich denn später mal Englisch, wenn ich doch in Deutschland lebe?“ Etwa 15 Jahre später kam dann eine Karriere in der IT-Industrie daher, und ich war froh, dass ich zu den 7 Jahren Schulenglisch gegen Ende des Studiums auch noch ein Jahr IBM Research erleben durfte. #1980er

  23. Wie Super Pipeline mein Leben veränderte

    Was haben der Eurovision Song Contest, ein Klemper und ein C64 miteinander zu tun? Gar nichts! Aber für mich veränderten sie mein Leben.

    videospielgeschichten.de/wie-s

    #1980er #Arcade #C64 #Commodore #Heimcomputer #Kindheit #Klempner #SuperPipeline

  24. Wie Super Pipeline mein Leben veränderte

    Was haben der Eurovision Song Contest, ein Klemper und ein C64 miteinander zu tun? Gar nichts! Aber für mich veränderten sie mein Leben.

    videospielgeschichten.de/wie-s

    #1980er #Arcade #C64 #Commodore #Heimcomputer #Kindheit #Klempner #SuperPipeline

  25. Wie Super Pipeline mein Leben veränderte

    Was haben der Eurovision Song Contest, ein Klemper und ein C64 miteinander zu tun? Gar nichts! Aber für mich veränderten sie mein Leben.

    videospielgeschichten.de/wie-s

    #1980er #Arcade #C64 #Commodore #Heimcomputer #Kindheit #Klempner #SuperPipeline

  26. Wie Super Pipeline mein Leben veränderte

    Was haben der Eurovision Song Contest, ein Klemper und ein C64 miteinander zu tun? Gar nichts! Aber für mich veränderten sie mein Leben.

    videospielgeschichten.de/wie-s

    #1980er #Arcade #C64 #Commodore #Heimcomputer #Kindheit #Klempner #SuperPipeline

  27. "Prince - The Glory Years" - a documentary with german subtitles.
    arte.tv/de/videos/118220-000-A
    #Prince, die glorreichen Jahre - Ein facettenreicher Star: Sänger, Musiker, der etwa 30 Instrumente spielen konnte, und Komponist, der ein Album nach dem anderen veröffentlichte… Die Dokumentation wartet mit Auftritten, Live- und Studiomaterial auf und lässt zahlreiche Weggefährten und enge Vertraute zu Wort kommen.
    Noch bis zum 30.1. in der #arte #mediathek.
    #80ermusik #1980er #forgotten80s #80smusic

  28. Ich bin in #FrankfurtAmMain aufgewachsen, in den 20 Jahren, in denen der legendäre #HilmarHoffmann dort #Kulturdezernent war.

    In dieser Zeit, seit Mitte der #1980er Jahre, organisierten #DieterRexroth & Team die #FrankfurtFeste in & um die #AlteOper.

    Dank dieses #Musikfestival|s konnten wir in #Frankfurt Opern wie #AmandasTraum von #HaraldWeiß, die #Vexations von #ErikSatie, aber auch #YellowShark von #FrankZappa hören.

    #Rexroth starb heute morgen. 😢

    🔗 deutschlandfunkkultur.de/zum-t

    🌺

    🏷️ #RIP

  29. Ich bin in #FrankfurtAmMain aufgewachsen, in den 20 Jahren, in denen der legendäre #HilmarHoffmann dort #Kulturdezernent war.

    In dieser Zeit, seit Mitte der #1980er Jahre, organisierten #DieterRexroth & Team die #FrankfurtFeste in & um die #AlteOper.

    Dank dieses #Musikfestival|s konnten wir in #Frankfurt Opern wie #AmandasTraum von #HaraldWeiß, die #Vexations von #ErikSatie, aber auch #YellowShark von #FrankZappa hören.

    #Rexroth starb heute morgen. 😢

    🔗 deutschlandfunkkultur.de/zum-t

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    🏷️ #RIP

  30. Ich bin in #FrankfurtAmMain aufgewachsen, in den 20 Jahren, in denen der legendäre #HilmarHoffmann dort #Kulturdezernent war.

    In dieser Zeit, seit Mitte der #1980er Jahre, organisierten #DieterRexroth & Team die #FrankfurtFeste in & um die #AlteOper.

    Dank dieses #Musikfestival|s konnten wir in #Frankfurt Opern wie #AmandasTraum von #HaraldWeiß, die #Vexations von #ErikSatie, aber auch #YellowShark von #FrankZappa hören.

    #Rexroth starb heute morgen. 😢

    🔗 deutschlandfunkkultur.de/zum-t

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    🏷️ #RIP

  31. Ich bin in #FrankfurtAmMain aufgewachsen, in den 20 Jahren, in denen der legendäre #HilmarHoffmann dort #Kulturdezernent war.

    In dieser Zeit, seit Mitte der #1980er Jahre, organisierten #DieterRexroth & Team die #FrankfurtFeste in & um die #AlteOper.

    Dank dieses #Musikfestival|s konnten wir in #Frankfurt Opern wie #AmandasTraum von #HaraldWeiß, die #Vexations von #ErikSatie, aber auch #YellowShark von #FrankZappa hören.

    #Rexroth starb heute morgen. 😢

    🔗 deutschlandfunkkultur.de/zum-t

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    🏷️ #RIP

  32. Ich bin in #FrankfurtAmMain aufgewachsen, in den 20 Jahren, in denen der legendäre #HilmarHoffmann dort #Kulturdezernent war.

    In dieser Zeit, seit Mitte der #1980er Jahre, organisierten #DieterRexroth & Team die #FrankfurtFeste in & um die #AlteOper.

    Dank dieses #Musikfestival|s konnten wir in #Frankfurt Opern wie #AmandasTraum von #HaraldWeiß, die #Vexations von #ErikSatie, aber auch #YellowShark von #FrankZappa hören.

    #Rexroth starb heute morgen. 😢

    🔗 deutschlandfunkkultur.de/zum-t

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    🏷️ #RIP

  33. Ich weiß gar nicht genau, wo ich eine Emp­feh­lung für die­ses Buch gese­hen habe, aber wohl, dass ich es dann als Buch haben woll­te, und nicht nur als e‑Book. Das mag auch mit der Gro­ßen Wel­le (Hoku­sai) zu tun haben, die pro­mi­nent den Titel schmückt. Knapp 500 Sei­ten, und ein Buch, das ich am liebs­ten auf ein­mal gele­sen hät­te; fak­tisch bin ich zwei Näch­te lang defi­ni­tiv zu spät ins Bett gegan­gen, um Tomor­row and tomor­row and tomor­row von Gabri­el­le Zevin (2022) zu ver­schlin­gen. Und ja: das Buch ist defi­ni­tiv eines, das ich ger­ne weiterempfehle.

    Aller­dings ist es gar nicht so ein­fach, auf den Punkt zu brin­gen, war­um. Zevins Stil gefällt mir. Sie schreibt warm­her­zig, humor­voll, mul­ti­per­spek­ti­visch, nicht ver­küns­telt, aber expe­ri­men­tier­freu­dig (bei­spiels­wei­se gibt es ein Kapi­tel, das in einer Mischung aus Star­dew Val­ley, Ore­gon Trail und Ani­mal Crossing – dem fik­ti­ven MMORPG Pio­neers - spielt). Mul­ti­per­spek­ti­visch nicht nur des­we­gen, weil die Erzähl­cha­rak­te­re immer mal wie­der wech­seln, son­dern vor allem auch des­we­gen, weil Zevin uns an deren Ver­mu­tun­gen über die Moti­va­tio­nen der ande­ren Mit­spie­len­den teil­ha­ben lässt. Soviel sei gesagt: Inten­tio­nen und Deu­tun­gen gehen teil­wei­se weit aus­ein­an­der – wie im rich­ti­gen Leben. Und auch das trägt dazu bei, Sadie, Sam und Marx leben­dig wer­den zu lassen.

    Sam und Sadie ken­nen sich aus einer Kind­heit in den 1980er Jah­ren, haben sich dann nach einem Streit aus den Augen ver­lo­ren. Marx ler­nen die bei­den beim Stu­di­um in Bos­ton ken­nen. Sadie kommt aus der jüdi­schen Bour­geoi­sie Los Ange­les. Sam wächst nach dem Tod sei­ner Mut­ter bei einem schwe­ren Unfall bei sei­nen kora­ni­schen Groß­el­tern auf, die im K‑Town von LA eine Piz­ze­ria betrei­ben. Und Marx hat einen japa­ni­schen Vater und eine korea­nisch-ame­ri­ka­ni­sche Mut­ter, die in Japan leben. Sadie liebt Com­pu­ter­spie­le, Sam eben­falls – und natür­lich sind sie Nerds. 

    Ober­fläch­lich betrach­tet han­delt das Buch davon, wie die­se drei aus dem Stu­di­um (Har­vard, MIT, …) her­aus ihr ers­tes Indie-Game schrei­ben und dann eine flo­rie­ren­de Spie­le­fir­ma grün­den – mit einem Hand­lungs­bo­gen, der bis ca. 2010 reicht. Die­se Beschrei­bung wird dem Buch aber nicht gerecht. Es geht nicht um eine Erfolgs­sto­ry. Viel­mehr ähnelt das Buch in gewis­ser Wei­se David Mit­chells Uto­pia Ave­nue, der Geschich­te einer fik­ti­ven Band. In bei­den Fäl­len sehen wir die Innen­sei­ten, die Zwei­fel und die Zufäl­lig­kei­ten hin­ter dem Erfolg, die Men­schen und die fik­ti­ven Pro­duk­te ihrer Krea­ti­vi­tät. In Mit­chells Fall sind das Songs und Alben, bei Zevin eine Rei­he von Indie-Games, die alle real sein könnten.

    Zugleich han­delt das Buch von losen Ver­knüp­fun­gen über die Zeit – und von dem Mit- und Gegen­ein­an­der roman­ti­scher Bezie­hun­gen und einer dar­über hin­aus­ge­hen­den Lie­be. Es geht um das Ver­ste­cken der eige­nen Per­son auch zwi­schen Leu­ten, die sich sehr lan­ge und sehr gut ken­nen. Und es ist, so jeden­falls mein Gefühl beim Lesen, eine ziem­lich tref­fen­de Beschrei­bung mei­ner Gene­ra­ti­on; einer Gene­ra­ti­on, in der Com­pu­ter­spie­le groß wur­den. Dass das Buch eben auch ein Gene­ra­tio­nen­buch ist, wird beson­ders am Schluss deut­lich, wenn Sadie auf 20 Jah­re jün­ge­re Student*innen trifft und deren ganz ande­re – erns­te­re, schwie­ri­ge­rer – Hal­tung zu Welt beschreibt.

    Tomor­row and tomor­row and tomor­row ist „Lit­Fic“, also kein Gen­re-Buch, viel­mehr eine dich­te und genau beob­ach­te­te Beschrei­bung unse­rer nahen Ver­gan­gen­heit. Und obwohl ziem­lich viel Tra­gik in der Geschich­te von „Unfair Games“ liegt, weht ein Hauch von Star­dew Val­ley oder – aus SF-Per­spek­ti­ve – von Solarpunk/Hopepunk durch das Buch. 

    #1980er #1990er #boston #computerspiele #gabrielle-zevin #literatur #litfic #los-angeles #stardew-valley #unfair-games

    https://blog.till-westermayer.de/index.php/2023/09/07/leseempfehlung-tomorrow-and-tomorrow-and-tomorrow/

  34. Ich weiß gar nicht genau, wo ich eine Emp­feh­lung für die­ses Buch gese­hen habe, aber wohl, dass ich es dann als Buch haben woll­te, und nicht nur als e‑Book. Das mag auch mit der Gro­ßen Wel­le (Hoku­sai) zu tun haben, die pro­mi­nent den Titel schmückt. Knapp 500 Sei­ten, und ein Buch, das ich am liebs­ten auf ein­mal gele­sen hät­te; fak­tisch bin ich zwei Näch­te lang defi­ni­tiv zu spät ins Bett gegan­gen, um Tomor­row and tomor­row and tomor­row von Gabri­el­le Zevin (2022) zu ver­schlin­gen. Und ja: das Buch ist defi­ni­tiv eines, das ich ger­ne weiterempfehle.

    Aller­dings ist es gar nicht so ein­fach, auf den Punkt zu brin­gen, war­um. Zevins Stil gefällt mir. Sie schreibt warm­her­zig, humor­voll, mul­ti­per­spek­ti­visch, nicht ver­küns­telt, aber expe­ri­men­tier­freu­dig (bei­spiels­wei­se gibt es ein Kapi­tel, das in einer Mischung aus Star­dew Val­ley, Ore­gon Trail und Ani­mal Crossing – dem fik­ti­ven MMORPG Pio­neers - spielt). Mul­ti­per­spek­ti­visch nicht nur des­we­gen, weil die Erzähl­cha­rak­te­re immer mal wie­der wech­seln, son­dern vor allem auch des­we­gen, weil Zevin uns an deren Ver­mu­tun­gen über die Moti­va­tio­nen der ande­ren Mit­spie­len­den teil­ha­ben lässt. Soviel sei gesagt: Inten­tio­nen und Deu­tun­gen gehen teil­wei­se weit aus­ein­an­der – wie im rich­ti­gen Leben. Und auch das trägt dazu bei, Sadie, Sam und Marx leben­dig wer­den zu lassen.

    Sam und Sadie ken­nen sich aus einer Kind­heit in den 1980er Jah­ren, haben sich dann nach einem Streit aus den Augen ver­lo­ren. Marx ler­nen die bei­den beim Stu­di­um in Bos­ton ken­nen. Sadie kommt aus der jüdi­schen Bour­geoi­sie Los Ange­les. Sam wächst nach dem Tod sei­ner Mut­ter bei einem schwe­ren Unfall bei sei­nen kora­ni­schen Groß­el­tern auf, die im K‑Town von LA eine Piz­ze­ria betrei­ben. Und Marx hat einen japa­ni­schen Vater und eine korea­nisch-ame­ri­ka­ni­sche Mut­ter, die in Japan leben. Sadie liebt Com­pu­ter­spie­le, Sam eben­falls – und natür­lich sind sie Nerds. 

    Ober­fläch­lich betrach­tet han­delt das Buch davon, wie die­se drei aus dem Stu­di­um (Har­vard, MIT, …) her­aus ihr ers­tes Indie-Game schrei­ben und dann eine flo­rie­ren­de Spie­le­fir­ma grün­den – mit einem Hand­lungs­bo­gen, der bis ca. 2010 reicht. Die­se Beschrei­bung wird dem Buch aber nicht gerecht. Es geht nicht um eine Erfolgs­sto­ry. Viel­mehr ähnelt das Buch in gewis­ser Wei­se David Mit­chells Uto­pia Ave­nue, der Geschich­te einer fik­ti­ven Band. In bei­den Fäl­len sehen wir die Innen­sei­ten, die Zwei­fel und die Zufäl­lig­kei­ten hin­ter dem Erfolg, die Men­schen und die fik­ti­ven Pro­duk­te ihrer Krea­ti­vi­tät. In Mit­chells Fall sind das Songs und Alben, bei Zevin eine Rei­he von Indie-Games, die alle real sein könnten.

    Zugleich han­delt das Buch von losen Ver­knüp­fun­gen über die Zeit – und von dem Mit- und Gegen­ein­an­der roman­ti­scher Bezie­hun­gen und einer dar­über hin­aus­ge­hen­den Lie­be. Es geht um das Ver­ste­cken der eige­nen Per­son auch zwi­schen Leu­ten, die sich sehr lan­ge und sehr gut ken­nen. Und es ist, so jeden­falls mein Gefühl beim Lesen, eine ziem­lich tref­fen­de Beschrei­bung mei­ner Gene­ra­ti­on; einer Gene­ra­ti­on, in der Com­pu­ter­spie­le groß wur­den. Dass das Buch eben auch ein Gene­ra­tio­nen­buch ist, wird beson­ders am Schluss deut­lich, wenn Sadie auf 20 Jah­re jün­ge­re Student*innen trifft und deren ganz ande­re – erns­te­re, schwie­ri­ge­rer – Hal­tung zu Welt beschreibt.

    Tomor­row and tomor­row and tomor­row ist „Lit­Fic“, also kein Gen­re-Buch, viel­mehr eine dich­te und genau beob­ach­te­te Beschrei­bung unse­rer nahen Ver­gan­gen­heit. Und obwohl ziem­lich viel Tra­gik in der Geschich­te von „Unfair Games“ liegt, weht ein Hauch von Star­dew Val­ley oder – aus SF-Per­spek­ti­ve – von Solarpunk/Hopepunk durch das Buch. 

    #1980er #1990er #boston #computerspiele #gabrielle-zevin #literatur #litfic #los-angeles #stardew-valley #unfair-games

    https://blog.till-westermayer.de/index.php/2023/09/07/leseempfehlung-tomorrow-and-tomorrow-and-tomorrow/

  35. Bin in letzter Zeit viel Auto gefahren. Im Radio lief häufig #WDR4. Seitdem dort #1980er-Musik gespielt wird, finde ich die #Musik da meistens gut.

    Wer 80er Musik hören will und keinen Bock auf so viele Superhits aus der Zeit hat und wem auch der zum Teil etwas schrullige Humor der Ansagen auf den Zeiger geht, sei das Webradio “Underground 80s” von #somafm empfohlen. Ein freundliches Perlskript ist dort DJ. Es gib keine Ansagen dafür aber eher unbekanntere 1980s Tunes. 👍 somafm.com/u80s/

  36. Die Mini-Serie 'It's A Sin' begeleitet eine Gruppe junger Menschen, welche im London der 1980er Jahre leben und auf der Suche nach sich selbst sind.
    Ein Gerücht einer zunächst abstrakten Bedrohung macht die Runde, AIDS.

    Auf jeden Fall sehr sehenswert und selbstverständlich mit einem tollen Soundtrack.

    zdf.de/serien/its-a-sin

    #empfehlung #tvshows #ItsASin #1980er

  37. 🌴 "Im Popkulturgedächtnis überwiegt der Look mit den kaum zugeknöpften Blumenhemden, den knappen Hosen, der Sonnenbrille & all dem Haar auf dem Kopf,im Gesicht, auf der Brust, dazu das freundliche Sommerleuchten in jeder Szene…
    zu der Zeit in dieser Deutlichkeit überraschend – ist diese #Serie eine Story über #Veteranen & ihre Kriegstraumata, über psychische Belastungen, zermürbende Erinnerungen & Flucht in den sonnigen Eskapismus." taz.de/Magnum-Retrospektive-au

    #TomSelleck #Vietnam #1980er #Hawaii