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#benedictneuenfels — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #benedictneuenfels, aggregated by home.social.

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  1. Aelrun Goette – „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ (2022)

    Aelrun Goette musste sich durchschlagen. Eigentlich immer. In der DDR durfte sie kein Abitur machen, statt dessen musste sie im Strafvollzug und der Psychiatrie arbeiten. Nach der Wende schlug sie sich als Model und Schauspielerin durch das Unterholz der Kunst. Das alles, um 33 Jahre nach dem Mauerfall einen der großartigsten deutschen Filme der letzten Jahrzehnte zu präsentieren. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Wolfgang Fischer – „Styx“ (2018)

    Ein Genrefilm, der sich anfühlt wie ein Schlag ins Zwerchfell. Erst tarnt er sich als Überlebensdrama, als elegante feministische-Solo-Variation eines klassischen Survival-Thrillers, nur um dann diese Form aufzureißen und darunter Europas politisches Betriebssystem freizulegen. Wolfgang Fischer und Ika Künzel machen aus dem offenen Meer keinen Ort der Freiheit, sondern tödliche Architektur. Wasser, Himmel, Horizont, alles scheint grenzenlos, und doch ist jeder Meter dieses Films von Gewalt durchzogen. Mit einer überragenden Susanne Wolff. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Stefan Ruzowitzky – „Die Hölle“ (2017)

    Wien verhält sich zu Österreich, wie Berlin zu Deutschland. In der Auslandsperspektive wird es als Repräsentation des Landes angesehen, in der Provinz wiederum weiß jede:r, dass das wahre Leben woanders passiert. Die Hauptstadt ist die Hölle. Doch bei Ruzowitzky erkennen wir die Stadt nur am Dialekt. Deshalb würde der Film, ganz wie die Hölle, eigentlich überall funktionieren. Das ist ein großer Verdienst des Oscar-gekrönten Filmemachers! (ZDF, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Stefan Ruzowitzky – „Die Hölle“ (2017)

    Wien verhält sich zu Österreich, wie Berlin zu Deutschland. In der Auslandsperspektive wird es als Repräsentation des Landes angesehen, in der Provinz wiederum weiß jede:r, dass das wahre Leben woanders passiert. Die Hauptstadt ist die Hölle. Doch bei Ruzowitzky erkennen wir die Stadt nur am Dialekt. Deshalb würde der Film, ganz wie die Hölle, eigentlich überall funktionieren. Das ist ein großer Verdienst des Oscar-gekrönten Filmemachers! (ZDF, Wh)

  5. Lars Becker – „Landgang für Ringo“ (1997)

    Ein Marinesoldat geht von Bord, landet im Betonmeer Hamburgs, und will zurück zu einer alten Liebe, die aber schon weitergezogen ist. Das hier ist kein Thriller, keine Ballade, sondern eine Fernsehminiatur, die Lars Becker auf den Punkt bringt: das Gespür für Milieus, für Menschen, die zwischen Hoffnung und Bankrott hängen. Fernsehen, das nicht schreit, aber wirkt. Das ist seine Stärke. (ARD)

  6. Stefan Ruzowitzky – „Die Hölle“ (2017)

    Wien verhält sich zu Österreich, wie Berlin zu Deutschland. In der Auslandsperspektive wird es als Repräsentation des Landes angesehen, in der Provinz wiederum weiß jede:r, dass das wahre Leben woanders passiert. Die Hauptstadt ist die Hölle. Doch bei Ruzowitzky erkennen wir Wien nur am Dialekt. Deshalb würde der Film eigentlich überall funktionieren. Das ist ein großer Verdienst des Oscar-gekrönten Filmemachers! (ZDF)

  7. Aelrun Goette – „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ (2022)

    Aelrun Goette musste sich durchschlagen. Eigentlich immer. In der DDR durfte sie kein Abitur machen, statt dessen musste sie im Strafvollzug und der Psychiatrie arbeiten. Nach der Wende schlug sie sich als Model und Schauspielerin durch das Unterholz der Kunst. Das alles, um 33 Jahre nach dem Mauerfall einen der großartigsten deutschen Filme der letzten Jahre zu machen. (ARD, Neu!)

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