#schreibendenleben — Public Fediverse posts
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Hat ja nur zwei Wochen oder so gedauert, was für meine Verhältnisse quasi sofort ist. Aber hier ein kurzer Blogpost zur Fantasy-Con in Wien:
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Hat ja nur zwei Wochen oder so gedauert, was für meine Verhältnisse quasi sofort ist. Aber hier ein kurzer Blogpost zur Fantasy-Con in Wien:
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Hat ja nur zwei Wochen oder so gedauert, was für meine Verhältnisse quasi sofort ist. Aber hier ein kurzer Blogpost zur Fantasy-Con in Wien:
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Hat ja nur zwei Wochen oder so gedauert, was für meine Verhältnisse quasi sofort ist. Aber hier ein kurzer Blogpost zur Fantasy-Con in Wien:
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Fantasy-Con Wien 2026
Zunächst einmal das Wichtigste, weil mich alle zuerst danach gefragt haben: „PRISM“ hat den österreichischen Phantastik-Preis nicht gewonnen. Der Preisträger 2026 ist Wolfgang Rauh mit „Ignael“ und es war schon recht witzig, wie er absolut nicht damit gerechnet hat und dann komplett überrumpelt war, als Erik R. Andara seinen Namen vom Pokal abgelesen hat ^^.
Aber von vorn.
Autorin auf Reisen
Für mich stand fest: Ja, das ist so richtig weit weg, aber da fahre ich hin und netzwerke. Schließlich war ich seit 2019 auf keiner größeren buchigen Veranstaltung mehr gewesen, kannte fast niemanden aus der Szene mehr und … wann passt ein Szenecomeback besser, als jetzt, da ich in den nächsten Jahren aus Gründen (Silvanus *hust*) wesentlich häufiger auf Messen anzutreffen sein werde, als jemals zuvor?
Der Vorteil, dass die Con am Wochenende ist? Es können auch Leute mit mir hinfahren, die unter der Woche nicht können, erst recht nicht relativ kurzfristig (weil sie im Gegensatz zu mir keine reinen Selbstständigen sind).
Der Nachteil, dass die Con am Wochenende ist? An einem wunderschönen Frühlingsfreitag sitzt gefühlt die halbe Welt auf einem Zug, der von einem Ende Österreichs ans andere führt.
Die feinste Variante, mich im Schlaf hinkarren zu lassen, war bereits ausverkauft. Bei der zweitfeinsten habe ich bereits beim Anblick der Beispielbilder eine milde Panikattacke bekommen (nein, nicht umgangssprachlich gemeint). Also tagsüber hinfahren. Unterkunft in Wien brauchte es dann auch noch und da wurde mir die erste Ferienwohnung direkt unter der Nase weggeschnappt.
Am Ende hatte ich eine Verbindung mit Sitzplätzen für den Hin- und Rückweg für alle Beteiligten. Das heißt, immerhin darum musste ich mich nicht kümmern. Aber der Weg von Vorarlberg nach Wien ist lang. Und laut. Vor allem laut.
Immerhin hatten wir eine wirklich unkomplizierte und günstige Ferienwohnung in der Nähe der Convention. Das war wirklich unkompliziert. Verpflegung gab es bei einem Billa fünf Gehminuten entfernt und da wir ziemlich vom Schuss wohnten, war dann auch das Essen auswärts ohne „Tourismussteuer“, sprich, bezahlbar, lecker, viel.
Autorin meldet sich zum Dienst
Aufgrund der Entfernung war ich nur am Con-Samstag da, am Sonntag fuhren wir bereits wieder weg. Also hieß es: Mich in Perlen hüllen, Glitzer auf mein Antlitz auftragen (vieeeel Glitzer) und ab zur Con, wo ich mich am Stand des Phantastik-Preises dann auch zum Dienst gemeldet habe.
Foto: © EmmaAls das Foto hier gemacht wurde, war ich allerdings schon seit ein paar Stunden auf der Con, ein bisschen rot im Gesicht (es war viel zu warm) und müde. Immerhin hat mir mein Team (aka, die zwei Leute, die mit mir nach Wien gefahren sind und für mich mitgefiebert haben) eine Flasche Wasser mitgebracht, die sich auf dem Foto auf der Sitzbank hinter dem schwarz bespannten Tisch befindet.
Tatsächlich habe ich dann auch wirklich einen Großteil meiner Zeit auf der Con damit verbracht, zwischen dem Stand des Preises und dem Stand von Verlag Ohneohren zu pendeln. Schließlich konnte ich den Leuten höchstpersönlich erzählen, worum es in PRISM geht!
Wenn ich gerade nicht vor dem einen oder anderen Stand gurkte, führte ich ein paar schöne Gespräche – beispielsweise mit Nora Bendzko, die ich zum ersten Mal seit 2018 persönlich getroffen habe. Gern hätte ich auch Yunuyei zumindest kurz Hallo gesagt, bzw. mich ihr vorgestellt – ich habe für sie „Dragon’s Destiny“ lektoriert – aber das hat sich leider nicht ergeben. Immer wenn ich vor ihrem Stand stand, war sie gerade entweder nicht da oder abgetaucht. Da wollte ich nicht nervig / lästig sein.
Immerhin, Nora und Yunuyei waren um 16:00 Uhr auch bei einem Panel mit dem Titel „Phantastik aus der Maschine“ anwesend, einer moderierten Diskussion zum Thema „KI in der Phantastik“ mit zwei weiteren Personen (Nils Westerboer ist auf der Homepage gelistet, der vierte Panel-Teilnehmer jedoch leider nicht). Insbesondere Nora hat dabei den einen oder anderen absoluten Mic Drop dargebracht, ich habe ziemlich oft Beifall geklatscht. So gute Argumente! Leider kamen aus dem Publikum die üblichen Fragen, die einfach immer kommen, darunter das unsägliche Ableismus-Gotcha, bei dem ich das Gefühl hatte, dass der Person im Publikum die eigene Frage wirklich originell und wie das große Gotcha vorgekommen ist („Aber was ist mit Leuten ohne Hände? Können die dank KI nicht endlich auch Kunst machen?“). Ich glaube, nicht nur auf der Bühne, sondern auch von mir gab es daraufhin nur ein ziemlich genervtes Geräusch.
(Ich will das jetzt hier nicht auswalzen, aber erstens gibt es immer schon Leute ohne Hände, die trotzdem ganz ohne KI tolle Kunst geschaffen haben und zweitens war die behinderte Kunstbubble bereits ziemlich genervt, als die Leitung des NaNoWriMos mit dem Argument kam, „gegen KI-Nutzung zu sein, sei ableistisch, weil es Behinderten ermöglichen würde, endlich Kunst zu machen“. Und das war 2024. Mit anderen Worten – das Argument ist längst tot und wirklich, wirklich nicht das tolle Gotcha, für das Ableds es halten.)
Nach dem Panel habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um selbst eine kleine Shoppingrunde zu drehen, davor war dafür gar kein Raum gewesen.
Das haben wir von der Con mitgebracht.Die Dilogie von Bernhard Hennen stammt aus einer „Book Blind Date“-Tüte mit Büchern für den guten Zweck, und das Buch von Michael Hirtzy habe ich mir an Ort und Stelle signieren lassen. Die Halskette stammt von „Schwarze Katze“ und wird direkt auf der nächsten Con getragen. (Dazu bei Zeiten mehr.)
Dann war es auch schon Zeit für die Preisverleihung.
Den ganzen Tag über hatte ich eigentlich keine Zeit, um nervös zu sein. Ich war schließlich damit beschäftigt, mein Buch zu repräsentieren und so. Aber da wurde ich es langsam doch. Auch wenn sich noch zwei Leute, die zufällig in Wien waren, zu meinem Supportteam gesellt haben, sodass ich da nicht allein durch musste. (Und Verlegerin Ingrid war auch da, sie saß direkt neben mir).
Den Ablauf kriege ich nicht mehr zusammen. Es war auch ein bisschen chaotisch, wir saßen beispielsweise alle ziemlich querbeet verteilt, sodass, als erst Wolfgang aufgerufen wurde, um die Statue anzunehmen und dann wir, um uns unsere Trostpreise zu schnappen, es ein ziemliches Gewusel gab.
Ich weiß nur, dass ich irgendwann wieder an meinem Platz saß, meinen Büchergutschein einsteckte und in erster Linie ziemlich müde war. (War ja auch ein langer Tag. Und der Tag davor war auch lang.)
Autorin privat
Wir haben den Abend zu fünft in einem ziemlich gemütlichen Lokal ausklingen lassen, in meinem Fall bei einem veganen Burger und einer ziemlich guten Limo.
Es wurde noch ziemlich spät, weil wir ewig gequatscht haben. Über die Con, Preise im Allgemeinen und diesen im Besonderen, Zukunftspläne, Projekte, Bücher …
Es war ein wirklich schönes Wienwochenende :)
(Und? Wart ihr auch da? Wen habe ich verpasst?)
#ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #Bücherhaul #BernhardHennen #FantasyCon #FantasyConWien2026 #Haul #MichaelHirtzy #PRISM #SchreibendenLeben #Schweinwerfer #VerlagOhneohren -
Fantasy-Con Wien 2026
Zunächst einmal das Wichtigste, weil mich alle zuerst danach gefragt haben: „PRISM“ hat den österreichischen Phantastik-Preis nicht gewonnen. Der Preisträger 2026 ist Wolfgang Rauh mit „Ignael“ und es war schon recht witzig, wie er absolut nicht damit gerechnet hat und dann komplett überrumpelt war, als Erik R. Andara seinen Namen vom Pokal abgelesen hat ^^.
Aber von vorn.
Autorin auf Reisen
Für mich stand fest: Ja, das ist so richtig weit weg, aber da fahre ich hin und netzwerke. Schließlich war ich seit 2019 auf keiner größeren buchigen Veranstaltung mehr gewesen, kannte fast niemanden aus der Szene mehr und … wann passt ein Szenecomeback besser, als jetzt, da ich in den nächsten Jahren aus Gründen (Silvanus *hust*) wesentlich häufiger auf Messen anzutreffen sein werde, als jemals zuvor?
Der Vorteil, dass die Con am Wochenende ist? Es können auch Leute mit mir hinfahren, die unter der Woche nicht können, erst recht nicht relativ kurzfristig (weil sie im Gegensatz zu mir keine reinen Selbstständigen sind).
Der Nachteil, dass die Con am Wochenende ist? An einem wunderschönen Frühlingsfreitag sitzt gefühlt die halbe Welt auf einem Zug, der von einem Ende Österreichs ans andere führt.
Die feinste Variante, mich im Schlaf hinkarren zu lassen, war bereits ausverkauft. Bei der zweitfeinsten habe ich bereits beim Anblick der Beispielbilder eine milde Panikattacke bekommen (nein, nicht umgangssprachlich gemeint). Also tagsüber hinfahren. Unterkunft in Wien brauchte es dann auch noch und da wurde mir die erste Ferienwohnung direkt unter der Nase weggeschnappt.
Am Ende hatte ich eine Verbindung mit Sitzplätzen für den Hin- und Rückweg für alle Beteiligten. Das heißt, immerhin darum musste ich mich nicht kümmern. Aber der Weg von Vorarlberg nach Wien ist lang. Und laut. Vor allem laut.
Immerhin hatten wir eine wirklich unkomplizierte und günstige Ferienwohnung in der Nähe der Convention. Das war wirklich unkompliziert. Verpflegung gab es bei einem Billa fünf Gehminuten entfernt und da wir ziemlich vom Schuss wohnten, war dann auch das Essen auswärts ohne „Tourismussteuer“, sprich, bezahlbar, lecker, viel.
Autorin meldet sich zum Dienst
Aufgrund der Entfernung war ich nur am Con-Samstag da, am Sonntag fuhren wir bereits wieder weg. Also hieß es: Mich in Perlen hüllen, Glitzer auf mein Antlitz auftragen (vieeeel Glitzer) und ab zur Con, wo ich mich am Stand des Phantastik-Preises dann auch zum Dienst gemeldet habe.
Foto: © EmmaAls das Foto hier gemacht wurde, war ich allerdings schon seit ein paar Stunden auf der Con, ein bisschen rot im Gesicht (es war viel zu warm) und müde. Immerhin hat mir mein Team (aka, die zwei Leute, die mit mir nach Wien gefahren sind und für mich mitgefiebert haben) eine Flasche Wasser mitgebracht, die sich auf dem Foto auf der Sitzbank hinter dem schwarz bespannten Tisch befindet.
Tatsächlich habe ich dann auch wirklich einen Großteil meiner Zeit auf der Con damit verbracht, zwischen dem Stand des Preises und dem Stand von Verlag Ohneohren zu pendeln. Schließlich konnte ich den Leuten höchstpersönlich erzählen, worum es in PRISM geht!
Wenn ich gerade nicht vor dem einen oder anderen Stand gurkte, führte ich ein paar schöne Gespräche – beispielsweise mit Nora Bendzko, die ich zum ersten Mal seit 2018 persönlich getroffen habe. Gern hätte ich auch Yunuyei zumindest kurz Hallo gesagt, bzw. mich ihr vorgestellt – ich habe für sie „Dragon’s Destiny“ lektoriert – aber das hat sich leider nicht ergeben. Immer wenn ich vor ihrem Stand stand, war sie gerade entweder nicht da oder abgetaucht. Da wollte ich nicht nervig / lästig sein.
Immerhin, Nora und Yunuyei waren um 16:00 Uhr auch bei einem Panel mit dem Titel „Phantastik aus der Maschine“ anwesend, einer moderierten Diskussion zum Thema „KI in der Phantastik“ mit zwei weiteren Personen (Nils Westerboer ist auf der Homepage gelistet, der vierte Panel-Teilnehmer jedoch leider nicht). Insbesondere Nora hat dabei den einen oder anderen absoluten Mic Drop dargebracht, ich habe ziemlich oft Beifall geklatscht. So gute Argumente! Leider kamen aus dem Publikum die üblichen Fragen, die einfach immer kommen, darunter das unsägliche Ableismus-Gotcha, bei dem ich das Gefühl hatte, dass der Person im Publikum die eigene Frage wirklich originell und wie das große Gotcha vorgekommen ist („Aber was ist mit Leuten ohne Hände? Können die dank KI nicht endlich auch Kunst machen?“). Ich glaube, nicht nur auf der Bühne, sondern auch von mir gab es daraufhin nur ein ziemlich genervtes Geräusch.
(Ich will das jetzt hier nicht auswalzen, aber erstens gibt es immer schon Leute ohne Hände, die trotzdem ganz ohne KI tolle Kunst geschaffen haben und zweitens war die behinderte Kunstbubble bereits ziemlich genervt, als die Leitung des NaNoWriMos mit dem Argument kam, „gegen KI-Nutzung zu sein, sei ableistisch, weil es Behinderten ermöglichen würde, endlich Kunst zu machen“. Und das war 2024. Mit anderen Worten – das Argument ist längst tot und wirklich, wirklich nicht das tolle Gotcha, für das Ableds es halten.)
Nach dem Panel habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um selbst eine kleine Shoppingrunde zu drehen, davor war dafür gar kein Raum gewesen.
Das haben wir von der Con mitgebracht.Die Dilogie von Bernhard Hennen stammt aus einer „Book Blind Date“-Tüte mit Büchern für den guten Zweck, und das Buch von Michael Hirtzy habe ich mir an Ort und Stelle signieren lassen. Die Halskette stammt von „Schwarze Katze“ und wird direkt auf der nächsten Con getragen. (Dazu bei Zeiten mehr.)
Dann war es auch schon Zeit für die Preisverleihung.
Den ganzen Tag über hatte ich eigentlich keine Zeit, um nervös zu sein. Ich war schließlich damit beschäftigt, mein Buch zu repräsentieren und so. Aber da wurde ich es langsam doch. Auch wenn sich noch zwei Leute, die zufällig in Wien waren, zu meinem Supportteam gesellt haben, sodass ich da nicht allein durch musste. (Und Verlegerin Ingrid war auch da, sie saß direkt neben mir).
Den Ablauf kriege ich nicht mehr zusammen. Es war auch ein bisschen chaotisch, wir saßen beispielsweise alle ziemlich querbeet verteilt, sodass, als erst Wolfgang aufgerufen wurde, um die Statue anzunehmen und dann wir, um uns unsere Trostpreise zu schnappen, es ein ziemliches Gewusel gab.
Ich weiß nur, dass ich irgendwann wieder an meinem Platz saß, meinen Büchergutschein einsteckte und in erster Linie ziemlich müde war. (War ja auch ein langer Tag. Und der Tag davor war auch lang.)
Autorin privat
Wir haben den Abend zu fünft in einem ziemlich gemütlichen Lokal ausklingen lassen, in meinem Fall bei einem veganen Burger und einer ziemlich guten Limo.
Es wurde noch ziemlich spät, weil wir ewig gequatscht haben. Über die Con, Preise im Allgemeinen und diesen im Besonderen, Zukunftspläne, Projekte, Bücher …
Es war ein wirklich schönes Wienwochenende :)
(Und? Wart ihr auch da? Wen habe ich verpasst?)
#ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #Bücherhaul #BernhardHennen #FantasyCon #FantasyConWien2026 #Haul #MichaelHirtzy #PRISM #SchreibendenLeben #Schweinwerfer #VerlagOhneohren -
Fantasy-Con Wien 2026
Zunächst einmal das Wichtigste, weil mich alle zuerst danach gefragt haben: „PRISM“ hat den österreichischen Phantastik-Preis nicht gewonnen. Der Preisträger 2026 ist Wolfgang Rauh mit „Ignael“ und es war schon recht witzig, wie er absolut nicht damit gerechnet hat und dann komplett überrumpelt war, als Erik R. Andara seinen Namen vom Pokal abgelesen hat ^^.
Aber von vorn.
Autorin auf Reisen
Für mich stand fest: Ja, das ist so richtig weit weg, aber da fahre ich hin und netzwerke. Schließlich war ich seit 2019 auf keiner größeren buchigen Veranstaltung mehr gewesen, kannte fast niemanden aus der Szene mehr und … wann passt ein Szenecomeback besser, als jetzt, da ich in den nächsten Jahren aus Gründen (Silvanus *hust*) wesentlich häufiger auf Messen anzutreffen sein werde, als jemals zuvor?
Der Vorteil, dass die Con am Wochenende ist? Es können auch Leute mit mir hinfahren, die unter der Woche nicht können, erst recht nicht relativ kurzfristig (weil sie im Gegensatz zu mir keine reinen Selbstständigen sind).
Der Nachteil, dass die Con am Wochenende ist? An einem wunderschönen Frühlingsfreitag sitzt gefühlt die halbe Welt auf einem Zug, der von einem Ende Österreichs ans andere führt.
Die feinste Variante, mich im Schlaf hinkarren zu lassen, war bereits ausverkauft. Bei der zweitfeinsten habe ich bereits beim Anblick der Beispielbilder eine milde Panikattacke bekommen (nein, nicht umgangssprachlich gemeint). Also tagsüber hinfahren. Unterkunft in Wien brauchte es dann auch noch und da wurde mir die erste Ferienwohnung direkt unter der Nase weggeschnappt.
Am Ende hatte ich eine Verbindung mit Sitzplätzen für den Hin- und Rückweg für alle Beteiligten. Das heißt, immerhin darum musste ich mich nicht kümmern. Aber der Weg von Vorarlberg nach Wien ist lang. Und laut. Vor allem laut.
Immerhin hatten wir eine wirklich unkomplizierte und günstige Ferienwohnung in der Nähe der Convention. Das war wirklich unkompliziert. Verpflegung gab es bei einem Billa fünf Gehminuten entfernt und da wir ziemlich vom Schuss wohnten, war dann auch das Essen auswärts ohne „Tourismussteuer“, sprich, bezahlbar, lecker, viel.
Autorin meldet sich zum Dienst
Aufgrund der Entfernung war ich nur am Con-Samstag da, am Sonntag fuhren wir bereits wieder weg. Also hieß es: Mich in Perlen hüllen, Glitzer auf mein Antlitz auftragen (vieeeel Glitzer) und ab zur Con, wo ich mich am Stand des Phantastik-Preises dann auch zum Dienst gemeldet habe.
Foto: © EmmaAls das Foto hier gemacht wurde, war ich allerdings schon seit ein paar Stunden auf der Con, ein bisschen rot im Gesicht (es war viel zu warm) und müde. Immerhin hat mir mein Team (aka, die zwei Leute, die mit mir nach Wien gefahren sind und für mich mitgefiebert haben) eine Flasche Wasser mitgebracht, die sich auf dem Foto auf der Sitzbank hinter dem schwarz bespannten Tisch befindet.
Tatsächlich habe ich dann auch wirklich einen Großteil meiner Zeit auf der Con damit verbracht, zwischen dem Stand des Preises und dem Stand von Verlag Ohneohren zu pendeln. Schließlich konnte ich den Leuten höchstpersönlich erzählen, worum es in PRISM geht!
Wenn ich gerade nicht vor dem einen oder anderen Stand gurkte, führte ich ein paar schöne Gespräche – beispielsweise mit Nora Bendzko, die ich zum ersten Mal seit 2018 persönlich getroffen habe. Gern hätte ich auch Yunuyei zumindest kurz Hallo gesagt, bzw. mich ihr vorgestellt – ich habe für sie „Dragon’s Destiny“ lektoriert – aber das hat sich leider nicht ergeben. Immer wenn ich vor ihrem Stand stand, war sie gerade entweder nicht da oder abgetaucht. Da wollte ich nicht nervig / lästig sein.
Immerhin, Nora und Yunuyei waren um 16:00 Uhr auch bei einem Panel mit dem Titel „Phantastik aus der Maschine“ anwesend, einer moderierten Diskussion zum Thema „KI in der Phantastik“ mit zwei weiteren Personen (Nils Westerboer ist auf der Homepage gelistet, der vierte Panel-Teilnehmer jedoch leider nicht). Insbesondere Nora hat dabei den einen oder anderen absoluten Mic Drop dargebracht, ich habe ziemlich oft Beifall geklatscht. So gute Argumente! Leider kamen aus dem Publikum die üblichen Fragen, die einfach immer kommen, darunter das unsägliche Ableismus-Gotcha, bei dem ich das Gefühl hatte, dass der Person im Publikum die eigene Frage wirklich originell und wie das große Gotcha vorgekommen ist („Aber was ist mit Leuten ohne Hände? Können die dank KI nicht endlich auch Kunst machen?“). Ich glaube, nicht nur auf der Bühne, sondern auch von mir gab es daraufhin nur ein ziemlich genervtes Geräusch.
(Ich will das jetzt hier nicht auswalzen, aber erstens gibt es immer schon Leute ohne Hände, die trotzdem ganz ohne KI tolle Kunst geschaffen haben und zweitens war die behinderte Kunstbubble bereits ziemlich genervt, als die Leitung des NaNoWriMos mit dem Argument kam, „gegen KI-Nutzung zu sein, sei ableistisch, weil es Behinderten ermöglichen würde, endlich Kunst zu machen“. Und das war 2024. Mit anderen Worten – das Argument ist längst tot und wirklich, wirklich nicht das tolle Gotcha, für das Ableds es halten.)
Nach dem Panel habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um selbst eine kleine Shoppingrunde zu drehen, davor war dafür gar kein Raum gewesen.
Das haben wir von der Con mitgebracht.Die Dilogie von Bernhard Hennen stammt aus einer „Book Blind Date“-Tüte mit Büchern für den guten Zweck, und das Buch von Michael Hirtzy habe ich mir an Ort und Stelle signieren lassen. Die Halskette stammt von „Schwarze Katze“ und wird direkt auf der nächsten Con getragen. (Dazu bei Zeiten mehr.)
Dann war es auch schon Zeit für die Preisverleihung.
Den ganzen Tag über hatte ich eigentlich keine Zeit, um nervös zu sein. Ich war schließlich damit beschäftigt, mein Buch zu repräsentieren und so. Aber da wurde ich es langsam doch. Auch wenn sich noch zwei Leute, die zufällig in Wien waren, zu meinem Supportteam gesellt haben, sodass ich da nicht allein durch musste. (Und Verlegerin Ingrid war auch da, sie saß direkt neben mir).
Den Ablauf kriege ich nicht mehr zusammen. Es war auch ein bisschen chaotisch, wir saßen beispielsweise alle ziemlich querbeet verteilt, sodass, als erst Wolfgang aufgerufen wurde, um die Statue anzunehmen und dann wir, um uns unsere Trostpreise zu schnappen, es ein ziemliches Gewusel gab.
Ich weiß nur, dass ich irgendwann wieder an meinem Platz saß, meinen Büchergutschein einsteckte und in erster Linie ziemlich müde war. (War ja auch ein langer Tag. Und der Tag davor war auch lang.)
Autorin privat
Wir haben den Abend zu fünft in einem ziemlich gemütlichen Lokal ausklingen lassen, in meinem Fall bei einem veganen Burger und einer ziemlich guten Limo.
Es wurde noch ziemlich spät, weil wir ewig gequatscht haben. Über die Con, Preise im Allgemeinen und diesen im Besonderen, Zukunftspläne, Projekte, Bücher …
Es war ein wirklich schönes Wienwochenende :)
(Und? Wart ihr auch da? Wen habe ich verpasst?)
#ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #Bücherhaul #BernhardHennen #FantasyCon #FantasyConWien2026 #Haul #MichaelHirtzy #PRISM #SchreibendenLeben #Schweinwerfer #VerlagOhneohren -
Fantasy-Con Wien 2026
Zunächst einmal das Wichtigste, weil mich alle zuerst danach gefragt haben: „PRISM“ hat den österreichischen Phantastik-Preis nicht gewonnen. Der Preisträger 2026 ist Wolfgang Rauh mit „Ignael“ und es war schon recht witzig, wie er absolut nicht damit gerechnet hat und dann komplett überrumpelt war, als Erik R. Andara seinen Namen vom Pokal abgelesen hat ^^.
Aber von vorn.
Autorin auf Reisen
Für mich stand fest: Ja, das ist so richtig weit weg, aber da fahre ich hin und netzwerke. Schließlich war ich seit 2019 auf keiner größeren buchigen Veranstaltung mehr gewesen, kannte fast niemanden aus der Szene mehr und … wann passt ein Szenecomeback besser, als jetzt, da ich in den nächsten Jahren aus Gründen (Silvanus *hust*) wesentlich häufiger auf Messen anzutreffen sein werde, als jemals zuvor?
Der Vorteil, dass die Con am Wochenende ist? Es können auch Leute mit mir hinfahren, die unter der Woche nicht können, erst recht nicht relativ kurzfristig (weil sie im Gegensatz zu mir keine reinen Selbstständigen sind).
Der Nachteil, dass die Con am Wochenende ist? An einem wunderschönen Frühlingsfreitag sitzt gefühlt die halbe Welt auf einem Zug, der von einem Ende Österreichs ans andere führt.
Die feinste Variante, mich im Schlaf hinkarren zu lassen, war bereits ausverkauft. Bei der zweitfeinsten habe ich bereits beim Anblick der Beispielbilder eine milde Panikattacke bekommen (nein, nicht umgangssprachlich gemeint). Also tagsüber hinfahren. Unterkunft in Wien brauchte es dann auch noch und da wurde mir die erste Ferienwohnung direkt unter der Nase weggeschnappt.
Am Ende hatte ich eine Verbindung mit Sitzplätzen für den Hin- und Rückweg für alle Beteiligten. Das heißt, immerhin darum musste ich mich nicht kümmern. Aber der Weg von Vorarlberg nach Wien ist lang. Und laut. Vor allem laut.
Immerhin hatten wir eine wirklich unkomplizierte und günstige Ferienwohnung in der Nähe der Convention. Das war wirklich unkompliziert. Verpflegung gab es bei einem Billa fünf Gehminuten entfernt und da wir ziemlich vom Schuss wohnten, war dann auch das Essen auswärts ohne „Tourismussteuer“, sprich, bezahlbar, lecker, viel.
Autorin meldet sich zum Dienst
Aufgrund der Entfernung war ich nur am Con-Samstag da, am Sonntag fuhren wir bereits wieder weg. Also hieß es: Mich in Perlen hüllen, Glitzer auf mein Antlitz auftragen (vieeeel Glitzer) und ab zur Con, wo ich mich am Stand des Phantastik-Preises dann auch zum Dienst gemeldet habe.
Foto: © EmmaAls das Foto hier gemacht wurde, war ich allerdings schon seit ein paar Stunden auf der Con, ein bisschen rot im Gesicht (es war viel zu warm) und müde. Immerhin hat mir mein Team (aka, die zwei Leute, die mit mir nach Wien gefahren sind und für mich mitgefiebert haben) eine Flasche Wasser mitgebracht, die sich auf dem Foto auf der Sitzbank hinter dem schwarz bespannten Tisch befindet.
Tatsächlich habe ich dann auch wirklich einen Großteil meiner Zeit auf der Con damit verbracht, zwischen dem Stand des Preises und dem Stand von Verlag Ohneohren zu pendeln. Schließlich konnte ich den Leuten höchstpersönlich erzählen, worum es in PRISM geht!
Wenn ich gerade nicht vor dem einen oder anderen Stand gurkte, führte ich ein paar schöne Gespräche – beispielsweise mit Nora Bendzko, die ich zum ersten Mal seit 2018 persönlich getroffen habe. Gern hätte ich auch Yunuyei zumindest kurz Hallo gesagt, bzw. mich ihr vorgestellt – ich habe für sie „Dragon’s Destiny“ lektoriert – aber das hat sich leider nicht ergeben. Immer wenn ich vor ihrem Stand stand, war sie gerade entweder nicht da oder abgetaucht. Da wollte ich nicht nervig / lästig sein.
Immerhin, Nora und Yunuyei waren um 16:00 Uhr auch bei einem Panel mit dem Titel „Phantastik aus der Maschine“ anwesend, einer moderierten Diskussion zum Thema „KI in der Phantastik“ mit zwei weiteren Personen (Nils Westerboer ist auf der Homepage gelistet, der vierte Panel-Teilnehmer jedoch leider nicht). Insbesondere Nora hat dabei den einen oder anderen absoluten Mic Drop dargebracht, ich habe ziemlich oft Beifall geklatscht. So gute Argumente! Leider kamen aus dem Publikum die üblichen Fragen, die einfach immer kommen, darunter das unsägliche Ableismus-Gotcha, bei dem ich das Gefühl hatte, dass der Person im Publikum die eigene Frage wirklich originell und wie das große Gotcha vorgekommen ist („Aber was ist mit Leuten ohne Hände? Können die dank KI nicht endlich auch Kunst machen?“). Ich glaube, nicht nur auf der Bühne, sondern auch von mir gab es daraufhin nur ein ziemlich genervtes Geräusch.
(Ich will das jetzt hier nicht auswalzen, aber erstens gibt es immer schon Leute ohne Hände, die trotzdem ganz ohne KI tolle Kunst geschaffen haben und zweitens war die behinderte Kunstbubble bereits ziemlich genervt, als die Leitung des NaNoWriMos mit dem Argument kam, „gegen KI-Nutzung zu sein, sei ableistisch, weil es Behinderten ermöglichen würde, endlich Kunst zu machen“. Und das war 2024. Mit anderen Worten – das Argument ist längst tot und wirklich, wirklich nicht das tolle Gotcha, für das Ableds es halten.)
Nach dem Panel habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um selbst eine kleine Shoppingrunde zu drehen, davor war dafür gar kein Raum gewesen.
Das haben wir von der Con mitgebracht.Die Dilogie von Bernhard Hennen stammt aus einer „Book Blind Date“-Tüte mit Büchern für den guten Zweck, und das Buch von Michael Hirtzy habe ich mir an Ort und Stelle signieren lassen. Die Halskette stammt von „Schwarze Katze“ und wird direkt auf der nächsten Con getragen. (Dazu bei Zeiten mehr.)
Dann war es auch schon Zeit für die Preisverleihung.
Den ganzen Tag über hatte ich eigentlich keine Zeit, um nervös zu sein. Ich war schließlich damit beschäftigt, mein Buch zu repräsentieren und so. Aber da wurde ich es langsam doch. Auch wenn sich noch zwei Leute, die zufällig in Wien waren, zu meinem Supportteam gesellt haben, sodass ich da nicht allein durch musste. (Und Verlegerin Ingrid war auch da, sie saß direkt neben mir).
Den Ablauf kriege ich nicht mehr zusammen. Es war auch ein bisschen chaotisch, wir saßen beispielsweise alle ziemlich querbeet verteilt, sodass, als erst Wolfgang aufgerufen wurde, um die Statue anzunehmen und dann wir, um uns unsere Trostpreise zu schnappen, es ein ziemliches Gewusel gab.
Ich weiß nur, dass ich irgendwann wieder an meinem Platz saß, meinen Büchergutschein einsteckte und in erster Linie ziemlich müde war. (War ja auch ein langer Tag. Und der Tag davor war auch lang.)
Autorin privat
Wir haben den Abend zu fünft in einem ziemlich gemütlichen Lokal ausklingen lassen, in meinem Fall bei einem veganen Burger und einer ziemlich guten Limo.
Es wurde noch ziemlich spät, weil wir ewig gequatscht haben. Über die Con, Preise im Allgemeinen und diesen im Besonderen, Zukunftspläne, Projekte, Bücher …
Es war ein wirklich schönes Wienwochenende :)
(Und? Wart ihr auch da? Wen habe ich verpasst?)
#ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #Bücherhaul #BernhardHennen #FantasyCon #FantasyConWien2026 #Haul #MichaelHirtzy #PRISM #SchreibendenLeben #Schweinwerfer #VerlagOhneohren -
Fantasy-Con Wien 2026
Zunächst einmal das Wichtigste, weil mich alle zuerst danach gefragt haben: „PRISM“ hat den österreichischen Phantastik-Preis nicht gewonnen. Der Preisträger 2026 ist Wolfgang Rauh mit „Ignael“ und es war schon recht witzig, wie er absolut nicht damit gerechnet hat und dann komplett überrumpelt war, als Erik R. Andara seinen Namen vom Pokal abgelesen hat ^^.
Aber von vorn.
Autorin auf Reisen
Für mich stand fest: Ja, das ist so richtig weit weg, aber da fahre ich hin und netzwerke. Schließlich war ich seit 2019 auf keiner größeren buchigen Veranstaltung mehr gewesen, kannte fast niemanden aus der Szene mehr und … wann passt ein Szenecomeback besser, als jetzt, da ich in den nächsten Jahren aus Gründen (Silvanus *hust*) wesentlich häufiger auf Messen anzutreffen sein werde, als jemals zuvor?
Der Vorteil, dass die Con am Wochenende ist? Es können auch Leute mit mir hinfahren, die unter der Woche nicht können, erst recht nicht relativ kurzfristig (weil sie im Gegensatz zu mir keine reinen Selbstständigen sind).
Der Nachteil, dass die Con am Wochenende ist? An einem wunderschönen Frühlingsfreitag sitzt gefühlt die halbe Welt auf einem Zug, der von einem Ende Österreichs ans andere führt.
Die feinste Variante, mich im Schlaf hinkarren zu lassen, war bereits ausverkauft. Bei der zweitfeinsten habe ich bereits beim Anblick der Beispielbilder eine milde Panikattacke bekommen (nein, nicht umgangssprachlich gemeint). Also tagsüber hinfahren. Unterkunft in Wien brauchte es dann auch noch und da wurde mir die erste Ferienwohnung direkt unter der Nase weggeschnappt.
Am Ende hatte ich eine Verbindung mit Sitzplätzen für den Hin- und Rückweg für alle Beteiligten. Das heißt, immerhin darum musste ich mich nicht kümmern. Aber der Weg von Vorarlberg nach Wien ist lang. Und laut. Vor allem laut.
Immerhin hatten wir eine wirklich unkomplizierte und günstige Ferienwohnung in der Nähe der Convention. Das war wirklich unkompliziert. Verpflegung gab es bei einem Billa fünf Gehminuten entfernt und da wir ziemlich vom Schuss wohnten, war dann auch das Essen auswärts ohne „Tourismussteuer“, sprich, bezahlbar, lecker, viel.
Autorin meldet sich zum Dienst
Aufgrund der Entfernung war ich nur am Con-Samstag da, am Sonntag fuhren wir bereits wieder weg. Also hieß es: Mich in Perlen hüllen, Glitzer auf mein Antlitz auftragen (vieeeel Glitzer) und ab zur Con, wo ich mich am Stand des Phantastik-Preises dann auch zum Dienst gemeldet habe.
Foto: © EmmaAls das Foto hier gemacht wurde, war ich allerdings schon seit ein paar Stunden auf der Con, ein bisschen rot im Gesicht (es war viel zu warm) und müde. Immerhin hat mir mein Team (aka, die zwei Leute, die mit mir nach Wien gefahren sind und für mich mitgefiebert haben) eine Flasche Wasser mitgebracht, die sich auf dem Foto auf der Sitzbank hinter dem schwarz bespannten Tisch befindet.
Tatsächlich habe ich dann auch wirklich einen Großteil meiner Zeit auf der Con damit verbracht, zwischen dem Stand des Preises und dem Stand von Verlag Ohneohren zu pendeln. Schließlich konnte ich den Leuten höchstpersönlich erzählen, worum es in PRISM geht!
Wenn ich gerade nicht vor dem einen oder anderen Stand gurkte, führte ich ein paar schöne Gespräche – beispielsweise mit Nora Bendzko, die ich zum ersten Mal seit 2018 persönlich getroffen habe. Gern hätte ich auch Yunuyei zumindest kurz Hallo gesagt, bzw. mich ihr vorgestellt – ich habe für sie „Dragon’s Destiny“ lektoriert – aber das hat sich leider nicht ergeben. Immer wenn ich vor ihrem Stand stand, war sie gerade entweder nicht da oder abgetaucht. Da wollte ich nicht nervig / lästig sein.
Immerhin, Nora und Yunuyei waren um 16:00 Uhr auch bei einem Panel mit dem Titel „Phantastik aus der Maschine“ anwesend, einer moderierten Diskussion zum Thema „KI in der Phantastik“ mit zwei weiteren Personen (Nils Westerboer ist auf der Homepage gelistet, der vierte Panel-Teilnehmer jedoch leider nicht). Insbesondere Nora hat dabei den einen oder anderen absoluten Mic Drop dargebracht, ich habe ziemlich oft Beifall geklatscht. So gute Argumente! Leider kamen aus dem Publikum die üblichen Fragen, die einfach immer kommen, darunter das unsägliche Ableismus-Gotcha, bei dem ich das Gefühl hatte, dass der Person im Publikum die eigene Frage wirklich originell und wie das große Gotcha vorgekommen ist („Aber was ist mit Leuten ohne Hände? Können die dank KI nicht endlich auch Kunst machen?“). Ich glaube, nicht nur auf der Bühne, sondern auch von mir gab es daraufhin nur ein ziemlich genervtes Geräusch.
(Ich will das jetzt hier nicht auswalzen, aber erstens gibt es immer schon Leute ohne Hände, die trotzdem ganz ohne KI tolle Kunst geschaffen haben und zweitens war die behinderte Kunstbubble bereits ziemlich genervt, als die Leitung des NaNoWriMos mit dem Argument kam, „gegen KI-Nutzung zu sein, sei ableistisch, weil es Behinderten ermöglichen würde, endlich Kunst zu machen“. Und das war 2024. Mit anderen Worten – das Argument ist längst tot und wirklich, wirklich nicht das tolle Gotcha, für das Ableds es halten.)
Nach dem Panel habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um selbst eine kleine Shoppingrunde zu drehen, davor war dafür gar kein Raum gewesen.
Das haben wir von der Con mitgebracht.Die Dilogie von Bernhard Hennen stammt aus einer „Book Blind Date“-Tüte mit Büchern für den guten Zweck, und das Buch von Michael Hirtzy habe ich mir an Ort und Stelle signieren lassen. Die Halskette stammt von „Schwarze Katze“ und wird direkt auf der nächsten Con getragen. (Dazu bei Zeiten mehr.)
Dann war es auch schon Zeit für die Preisverleihung.
Den ganzen Tag über hatte ich eigentlich keine Zeit, um nervös zu sein. Ich war schließlich damit beschäftigt, mein Buch zu repräsentieren und so. Aber da wurde ich es langsam doch. Auch wenn sich noch zwei Leute, die zufällig in Wien waren, zu meinem Supportteam gesellt haben, sodass ich da nicht allein durch musste. (Und Verlegerin Ingrid war auch da, sie saß direkt neben mir).
Den Ablauf kriege ich nicht mehr zusammen. Es war auch ein bisschen chaotisch, wir saßen beispielsweise alle ziemlich querbeet verteilt, sodass, als erst Wolfgang aufgerufen wurde, um die Statue anzunehmen und dann wir, um uns unsere Trostpreise zu schnappen, es ein ziemliches Gewusel gab.
Ich weiß nur, dass ich irgendwann wieder an meinem Platz saß, meinen Büchergutschein einsteckte und in erster Linie ziemlich müde war. (War ja auch ein langer Tag. Und der Tag davor war auch lang.)
Autorin privat
Wir haben den Abend zu fünft in einem ziemlich gemütlichen Lokal ausklingen lassen, in meinem Fall bei einem veganen Burger und einer ziemlich guten Limo.
Es wurde noch ziemlich spät, weil wir ewig gequatscht haben. Über die Con, Preise im Allgemeinen und diesen im Besonderen, Zukunftspläne, Projekte, Bücher …
Es war ein wirklich schönes Wienwochenende :)
(Und? Wart ihr auch da? Wen habe ich verpasst?)
#ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #Bücherhaul #BernhardHennen #FantasyCon #FantasyConWien2026 #Haul #MichaelHirtzy #PRISM #SchreibendenLeben #Schweinwerfer #VerlagOhneohren -
Ich habe einen Blick in meine Statistiken geworfen: Es sind über 100 #WennEsNichtPassiert-Print-Exemplare an Leute gegangen! Das freut mich total. Als ich anfing damit, Bücher in gedruckter Form rauszubringen, habe ich mit sowas nicht zwangsläufig gerechnet.
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Ich habe einen Blick in meine Statistiken geworfen: Es sind über 100 #WennEsNichtPassiert-Print-Exemplare an Leute gegangen! Das freut mich total. Als ich anfing damit, Bücher in gedruckter Form rauszubringen, habe ich mit sowas nicht zwangsläufig gerechnet.
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Ich habe einen Blick in meine Statistiken geworfen: Es sind über 100 #WennEsNichtPassiert-Print-Exemplare an Leute gegangen! Das freut mich total. Als ich anfing damit, Bücher in gedruckter Form rauszubringen, habe ich mit sowas nicht zwangsläufig gerechnet.
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Ich habe einen Blick in meine Statistiken geworfen: Es sind über 100 #WennEsNichtPassiert-Print-Exemplare an Leute gegangen! Das freut mich total. Als ich anfing damit, Bücher in gedruckter Form rauszubringen, habe ich mit sowas nicht zwangsläufig gerechnet.
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Derzeit ist meine Idee, dass ich dort kurze Artikel poste, wie ich etwas entwickle (z.B. das gesketchte Cover gestern), die aber nicht auf meine Homepage tue, wo ich eher Dinge sammle, die gründlicher und zeitloser sind. Und diese würde ich dann hier verlinken.
Ein bisschen denke ich darüber nach, auf patreon auf Englisch und auf steady auf Deutsch zu posten, aber bin unsicher.
Was haltet ihr von irgendwelchen dieser Ideen? Habt ihr weitere?
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Derzeit ist meine Idee, dass ich dort kurze Artikel poste, wie ich etwas entwickle (z.B. das gesketchte Cover gestern), die aber nicht auf meine Homepage tue, wo ich eher Dinge sammle, die gründlicher und zeitloser sind. Und diese würde ich dann hier verlinken.
Ein bisschen denke ich darüber nach, auf patreon auf Englisch und auf steady auf Deutsch zu posten, aber bin unsicher.
Was haltet ihr von irgendwelchen dieser Ideen? Habt ihr weitere?
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Derzeit ist meine Idee, dass ich dort kurze Artikel poste, wie ich etwas entwickle (z.B. das gesketchte Cover gestern), die aber nicht auf meine Homepage tue, wo ich eher Dinge sammle, die gründlicher und zeitloser sind. Und diese würde ich dann hier verlinken.
Ein bisschen denke ich darüber nach, auf patreon auf Englisch und auf steady auf Deutsch zu posten, aber bin unsicher.
Was haltet ihr von irgendwelchen dieser Ideen? Habt ihr weitere?
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Derzeit ist meine Idee, dass ich dort kurze Artikel poste, wie ich etwas entwickle (z.B. das gesketchte Cover gestern), die aber nicht auf meine Homepage tue, wo ich eher Dinge sammle, die gründlicher und zeitloser sind. Und diese würde ich dann hier verlinken.
Ein bisschen denke ich darüber nach, auf patreon auf Englisch und auf steady auf Deutsch zu posten, aber bin unsicher.
Was haltet ihr von irgendwelchen dieser Ideen? Habt ihr weitere?
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Ich habe schon Angst, potenzielle Lesende damit zu verschrecken, dass wir offener darüber sind, ein System zu sein (plural-sein/Viele-sein).
Und aus demselben Grund habe ich auch Angst beim neuen Buch, #Machtschattengewaechs, dass es vielleicht nicht so gut ankommen würde, wie es könnte, weil wir transparent machen, dass wir daran gemeinsamer schreiben als an Büchern zuvor.
Habt ihr dazu Gefühle?
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Ich habe schon Angst, potenzielle Lesende damit zu verschrecken, dass wir offener darüber sind, ein System zu sein (plural-sein/Viele-sein).
Und aus demselben Grund habe ich auch Angst beim neuen Buch, #Machtschattengewaechs, dass es vielleicht nicht so gut ankommen würde, wie es könnte, weil wir transparent machen, dass wir daran gemeinsamer schreiben als an Büchern zuvor.
Habt ihr dazu Gefühle?
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Ich habe schon Angst, potenzielle Lesende damit zu verschrecken, dass wir offener darüber sind, ein System zu sein (plural-sein/Viele-sein).
Und aus demselben Grund habe ich auch Angst beim neuen Buch, #Machtschattengewaechs, dass es vielleicht nicht so gut ankommen würde, wie es könnte, weil wir transparent machen, dass wir daran gemeinsamer schreiben als an Büchern zuvor.
Habt ihr dazu Gefühle?
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Ich habe schon Angst, potenzielle Lesende damit zu verschrecken, dass wir offener darüber sind, ein System zu sein (plural-sein/Viele-sein).
Und aus demselben Grund habe ich auch Angst beim neuen Buch, #Machtschattengewaechs, dass es vielleicht nicht so gut ankommen würde, wie es könnte, weil wir transparent machen, dass wir daran gemeinsamer schreiben als an Büchern zuvor.
Habt ihr dazu Gefühle?
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Wie erwartet fand ein #Autor_innenLeben diesen Monat fast nicht statt.
Der Blick in den Terminkalender verspricht keine Besserung. Wenn die Gesundheit mitspielt, kann der Mai ok werden. Ein richtiges #SchreibendenLeben mit Glück im Herbst wieder.Die meisten #PhantastikPrompts konnte ich vorbereiten - im Nachhinein fehlte für manche eine angemessene Bearbeitung. Aufgaben für einen kompletten Monat sind immer schwierig.
Mal sehen, ob ich in Zukunft ein paar Tage mitmachen werde oder gar nicht. -
Wie erwartet fand ein #Autor_innenLeben diesen Monat fast nicht statt.
Der Blick in den Terminkalender verspricht keine Besserung. Wenn die Gesundheit mitspielt, kann der Mai ok werden. Ein richtiges #SchreibendenLeben mit Glück im Herbst wieder.Die meisten #PhantastikPrompts konnte ich vorbereiten - im Nachhinein fehlte für manche eine angemessene Bearbeitung. Aufgaben für einen kompletten Monat sind immer schwierig.
Mal sehen, ob ich in Zukunft ein paar Tage mitmachen werde oder gar nicht. -
Wie erwartet fand ein #Autor_innenLeben diesen Monat fast nicht statt.
Der Blick in den Terminkalender verspricht keine Besserung. Wenn die Gesundheit mitspielt, kann der Mai ok werden. Ein richtiges #SchreibendenLeben mit Glück im Herbst wieder.Die meisten #PhantastikPrompts konnte ich vorbereiten - im Nachhinein fehlte für manche eine angemessene Bearbeitung. Aufgaben für einen kompletten Monat sind immer schwierig.
Mal sehen, ob ich in Zukunft ein paar Tage mitmachen werde oder gar nicht. -
#Schreibcommunity
#Frage
Ich arbeite aktuell an einem Blogbeitrag: Kleines Lexikon für Newbie-Autor*innen (im Bereich Bellestristik).Da erkläre ich mehrere Basics, z.B. "Exposé" oder "Lektorat", von A bis Z.
Fallen euch Begriffe zur schriftstellerischen Tätigkeit ein, die mit diesen Buchstaben beginnen? Da habe ich noch nichts.
U
X
Z
Bitte wirklich nur Basics für den Einstieg, keine sehr speziellen Begriffe. -
#Schreibcommunity
#Frage
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U
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Fallen euch Begriffe zur schriftstellerischen Tätigkeit ein, die mit diesen Buchstaben beginnen? Da habe ich noch nichts.
U
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#Frage
Ich arbeite aktuell an einem Blogbeitrag: Kleines Lexikon für Newbie-Autor*innen (im Bereich Bellestristik).Da erkläre ich mehrere Basics, z.B. "Exposé" oder "Lektorat", von A bis Z.
Fallen euch Begriffe zur schriftstellerischen Tätigkeit ein, die mit diesen Buchstaben beginnen? Da habe ich noch nichts.
U
X
Z
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#Schreibcommunity
#Frage
Ich arbeite aktuell an einem Blogbeitrag: Kleines Lexikon für Newbie-Autor*innen (im Bereich Bellestristik).Da erkläre ich mehrere Basics, z.B. "Exposé" oder "Lektorat", von A bis Z.
Fallen euch Begriffe zur schriftstellerischen Tätigkeit ein, die mit diesen Buchstaben beginnen? Da habe ich noch nichts.
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Bitte wirklich nur Basics für den Einstieg, keine sehr speziellen Begriffe. -
Das Buch, das wir aktuell schreiben, ist aus unserem System (siehe Vielesein) weder von @Lunis_Moon, noch von ska. Aber es passt eher in skas Repertoir.
Wir fragen uns, ob oder wie wir das auf Cover und bei Angabe von Autory gestalten. Heute morgen hatte ich die Idee, es könnte einfach "Herausgegeben von skalabyrinth" lauten, und dann schreiben wir im Vorwort dazu, dass wir halt Viele sind und wie das ungefähr ist.
Habt ihr bessere/weitere Ideen dazu?
-
Das Buch, das wir aktuell schreiben, ist aus unserem System (siehe Vielesein) weder von @Lunis_Moon, noch von ska. Aber es passt eher in skas Repertoir.
Wir fragen uns, ob oder wie wir das auf Cover und bei Angabe von Autory gestalten. Heute morgen hatte ich die Idee, es könnte einfach "Herausgegeben von skalabyrinth" lauten, und dann schreiben wir im Vorwort dazu, dass wir halt Viele sind und wie das ungefähr ist.
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Das Buch, das wir aktuell schreiben, ist aus unserem System (siehe Vielesein) weder von @Lunis_Moon, noch von ska. Aber es passt eher in skas Repertoir.
Wir fragen uns, ob oder wie wir das auf Cover und bei Angabe von Autory gestalten. Heute morgen hatte ich die Idee, es könnte einfach "Herausgegeben von skalabyrinth" lauten, und dann schreiben wir im Vorwort dazu, dass wir halt Viele sind und wie das ungefähr ist.
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Das Buch, das wir aktuell schreiben, ist aus unserem System (siehe Vielesein) weder von @Lunis_Moon, noch von ska. Aber es passt eher in skas Repertoir.
Wir fragen uns, ob oder wie wir das auf Cover und bei Angabe von Autory gestalten. Heute morgen hatte ich die Idee, es könnte einfach "Herausgegeben von skalabyrinth" lauten, und dann schreiben wir im Vorwort dazu, dass wir halt Viele sind und wie das ungefähr ist.
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Das Buch, das wir aktuell schreiben, ist aus unserem System (siehe Vielesein) weder von @Lunis_Moon, noch von ska. Aber es passt eher in skas Repertoir.
Wir fragen uns, ob oder wie wir das auf Cover und bei Angabe von Autory gestalten. Heute morgen hatte ich die Idee, es könnte einfach "Herausgegeben von skalabyrinth" lauten, und dann schreiben wir im Vorwort dazu, dass wir halt Viele sind und wie das ungefähr ist.
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Zum #WelttagdesBuches hier ein Blogbeitrag von mir mit Warnhinweisen und Tipps für Newbie Autor*innen - und falls ihr entsprechende Leute kennt fü die das interessant sein könnte, gern boosten.
Die Lesezeit beträgt ca. 4 Minuten.https://amalia-zeichnerin.net/warnhinweise-und-weitere-tipps-fuer-autorinnen/
#Autor_innenLeben #SchreibendenLeben #Schreibcommunity #Tipps #Einstieg #Schreiben #Buch
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CW: Sichtbares Hirn auf einer Illustration
Schöne Überraschungspost von @seitenwaelzer kam hier gerade an! Ein Paket mit einem Stapel Lesezeichen lag heute vor meiner Haustür.
Ich bringe sie auf alle Fälle zur Popcon Bodensee mit. -
CW: Sichtbares Hirn auf einer Illustration
Schöne Überraschungspost von @seitenwaelzer kam hier gerade an! Ein Paket mit einem Stapel Lesezeichen lag heute vor meiner Haustür.
Ich bringe sie auf alle Fälle zur Popcon Bodensee mit. -
Nachtrag dazu: Dieser Service ist sicherlich nicht illegal oder so, aber meine persönliche Meinung dazu ist, dass Autor*innen so etwas schlichtweg nicht brauchen. Auch nicht für Übungszwecke, das geht alles auch ohne KI.
(Ich habe über 11 Jahre Erfahrung mit dem regelmäßigen kreativen Schreiben ohne KI - ich weiß, wovon ich rede.)
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Nachtrag dazu: Dieser Service ist sicherlich nicht illegal oder so, aber meine persönliche Meinung dazu ist, dass Autor*innen so etwas schlichtweg nicht brauchen. Auch nicht für Übungszwecke, das geht alles auch ohne KI.
(Ich habe über 11 Jahre Erfahrung mit dem regelmäßigen kreativen Schreiben ohne KI - ich weiß, wovon ich rede.)
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Nachtrag dazu: Dieser Service ist sicherlich nicht illegal oder so, aber meine persönliche Meinung dazu ist, dass Autor*innen so etwas schlichtweg nicht brauchen. Auch nicht für Übungszwecke, das geht alles auch ohne KI.
(Ich habe über 11 Jahre Erfahrung mit dem regelmäßigen kreativen Schreiben ohne KI - ich weiß, wovon ich rede.)
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#Spendenanthologie #Ausschreibung #Anthosuche #Anthologie
vom neugegründeten Kleinverlag Nott Verlag. Die Erlöse gehen an den Tierschutz, konkret an das Netzwerk Igel e.V.
https://netzwerk-igel-wuppertal.de/Das Thema ist "Geister", gewünscht wird Phantastik. Details zur Ausschreibung:
https://imginn.com/p/DXJ4cLjgmPT/bzw. direkt auf Instagram:
https://www.instagram.com/p/DXJ4cLjgmPT/Fragen zur Anthologie sind auch ohne Instagram möglich, Kontakt:
info(at)nott-verlag.com -
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