Ein Zitat aus #Minzaromantik:
Es klingelte. Salın hatte nicht einmal Zeit gehabt, in Ruhe nervös zu werden.
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schreibendenleben, aggregated by home.social.
Ein Zitat aus #Minzaromantik:
Es klingelte. Salın hatte nicht einmal Zeit gehabt, in Ruhe nervös zu werden.
Nachdem ich wenigstens gestern etwas schreiben konnte, fühle ich mich weniger angefressen wegen letzter Woche.
Extra Zeit freigeräumt und alle rundherum nutzen dasselbe Fenster für Baustellen und laute Gartenarbeiten.
Die Phantastik Prompts gaben dafür wieder einmal ein paar Ideen und Anregungen.
Nächsten Monat versuche ich es mit mehr Schreiben, aber ohne #PhantastikPrompts 🍀
Ich überarbeite also #Minzaromantik radikal. Dabei schreibe ich mehrere Szenen neu. Sie bekommen dadurch einen leicht anderen Inhalt, aber vor allem ein drastisch anderes Gefühl.
Es ist gut, aber es ist auch irgendwie mutig, als würde ich überlegen, ich male auf einem Gemälde da jetzt lila drüber und dann arbeite ich alles neu aus.
Immerhin habe ich Versionierung und alle alten Versionen bleiben da. Trotzdem.
Findet ihr solches Überarbeiten auch so krass?
Ich bin bereits zu jung, um Brigitte Bardot Anspielungen zu verstehen, dann sollte ich im Text darauf verzichten.
Euch entgeht also leider ein Cocktail mit dem Namen Brigitte Apricot 🍹
#Autor_innenLeben #SchreibendenLeben #schreiben #SchreibCommunity
Während ich noch überlege, welches Projekt ich angehe, schreibt der Kopf schon los.
Hoffentlich bleiben heute die Gartengeräte im Schuppen.
#Autor_innenLeben #SchreibendenLeben #schreiben #SchreibCommunity
Ich hatte eine ganze Menge Neuigkeiten zu verbloggen. Von der Zweitverwertung einer mir sehr am Herzen liegenden Geschichte bis zum Terminkalender für September und Oktober.
Oder auch: Trefft mich am Stand des @silvanus Verlags in Dornbirn, Darmstadt und Dreieich!
Liebesbriefe aus dem All, Küsse aus dem Stahllilie-Universum, Zeitreise-Zerberus und Terminkalender
Dieser Blogpost ist eine gute Mischung aus „Ich bin über einen Monat zu spät mit den News“, „diese News sind noch brandneu, frisch und knusprig“ und „ich vermute, einige von euch hätten diese News gern früher gehabt, aber vielleicht nützt das noch wem“.
So, der Reihe nach.
Liebesbriefe aus dem All
Wer von Anfang an dabei ist, erinnert sich vielleicht noch an meine Anthologie-Veröffentlichung bei Ohneohren, die Kurzgeschichte „Heimweh“ (aus meinem Vampir-Multiversum) in „das einsame Haus am grünen See“. Diese Anthologie gibt es schon länger, und die Prints sind quasi ausverkauft. (Ich habe noch ein- oder zwei!)
Das Cover der genannten AnthologieWer die Anthologie ganz klassisch in einem Rutsch lesen will, kann sich eins der verbliebenen Prints erjagen, das eBook erwerben, oder aber … sich stattdessen die Geschichten als Monats-Abo per Brief zuschicken lassen.
Ich finde die Idee absolut hinreißend, Kurzgeschichten zusammen mit ein paar ausgewählten Kleinigkeiten als Brief zu verschicken. Entsprechend war ich gehyped und glücklich, als ich erfahren habe, dass Ohneohren nach der Premiere „Psyche mit Zukunft“ nun auch diese Anthologie als Abo zur Verfügung stellt.
Hier gelangt ihr zur Übersichtsseite der Brief-Abos: https://www.ohneohren.com/shop/Briefgeschichten-Abo-c202092502
Hier gelangt ihr zum August-Brief: https://www.ohneohren.com/shop/Das-einsame-Haus-am-grunen-See-Briefgeschichten-Archiv-August-Ausgabe-p856919078
Hier gelangt ihr zum September-Brief, der – theoretisch, sofern es nach Abdruckreihenfolge ist – „Heimweh“ enthalten dürfte: https://www.ohneohren.com/shop/Das-einsame-Haus-am-grunen-See-Briefgeschichten-Abo-Start-September-Ausgabe-p841182790
Hier noch mal alle Infos kurz und knackig auf Bildern.
Küsse aus dem Stahllilie-Universum
Nachdem ich es nicht geschafft habe, bei Leo (nicht wundern, dass auf dem Cover noch ein anderer Vorname steht) Edinas erster Anthologie „Queere Küsse gegen Rechts“ mitzumachen, wollte ich es bei der Nachfolge-Anthologie „Queere Küsse unterm Mistelzweig“ unbedingt schaffen.
Ich darf mit „Das beste Geschenk von allen“ dabei sein und habe bei dieser Gelegenheit Gerard und Egon mehr Tiefe verliehen. Wir treffen Gerard zum ersten Mal während der Wahlkampf-Arc (ehemals Band 2), als er auf das gleiche Amt wie Stahllilie kandidiert. Egon wird nur kurz erwähnt, weil er als Gerards Mann einfach auch anwesend ist.
„Das beste Geschenk von allen“ bietet einen Sneak Peak in queere Partnerschaft auf dem Planeten Motis … und natürlich einen Kuss.
Das wunderschöne, bunte Cover!Die Anthologie erschien am 30.08.2026 im Selfpublishing via Books on Demand.
(Der Verkaufslink fürs Print ist zum Zeitpunkt dieses Blogposts noch nicht verfügbar, aber Amazon hat schon mal das E-Book: https://www.amazon.de/Queere-K%C3%BCsse-Unterm-Mistelzweig-Weihnachtsedition-ebook/dp/B0H6VCF414)
Zeitreise-Zerberus
Ich habe eine weitere Anthologie herausgegeben (und für dieses Jahr erstmal die letzte). „Zwischen Zerberus und Zauberei“ erschien beim Silvanus Verlag und enthält 14 Kurzgeschichten rund um Hunde und ihre Abenteuer aus der Welt der Phantastik.
Klappentext:
Des Menschen beste Freunde: Hunde.
Stets treu an unserer Seite, stets wachsam, stets bereit.
Wenn wir sie brauchen, sind sie da.
Hunde halten dunkle Eindringlinge fern und unheilvollen Besuch in Schach. Patrouillieren durch finstere Viertel und jagen blutrünstige Monster. Hadern mit Toten und fahren mit Geisterzügen. Bändigen Dämonen und alte Götter.
Baden magische Missgeschicke aus.
Ohne Rücksicht auf Verluste.
Was wäre die Phantastik ohne sie?
In 14 Geschichten bewegen sich Hunde auf schmalem Grat, zwischen Zerberus und Zauberei.
Das hat wieder viel Spaß gemacht – sowohl, die Geschichten auszusuchen, als auch die ganzen Arbeiten, die dann folgen. Lektorat, Korrektorat, am Satz tüfteln … ich finde, es ist eine ziemlich hübsche Anthologie herausgekommen. Sie enthält außerdem meine eigene Kurzgeschichte.
„Meine Königin wurde hingerichtet … aber ich reise in die Vergangenheit und rette sie!“ wurde von zwei sehr unterschiedlichen Dingen inspiriert – einerseits von der Geschichte über Mary Stuarts treuen Schoßhund, der sich bei ihrer Hinrichtung in ihren Gewändern versteckt haben soll, andererseits … von koreanischen Webtoons.
Vielleicht kennt ihr Geschichten, in denen Menschen angesichts ihres eintretenden oder bevorstehenden Todes (oder in Ausnahmefällen auch einfach so) sich wünschen, die Zeit zurückzudrehen und etwas zu ändern? Ich lese sie ziemlich gern – hier lassen sich mit einer einfachen Trope nämlich extrem unterschiedliche Geschichten erzählen.
Die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod als Hauptfigur ihres zuletzt gelesenen Romans erwacht und verhindern will, dass „ihre“ Figur ähnlich wie im Original stirbt? Die Story von „Athanasia – Plötzlich Prinzessin“.
Die Geschichte einer jungen Frau, die vor ihrer Hinrichtung erfährt, dass ihre Stiefschwester alles dafür getan hat, um sie zu vernichten und deren Wunsch nach Rache ihr neues Leben schenkt? Die Story von „Aria & Die goldene Sanduhr der Zeit“.
Die Geschichte eines jungen Mannes, der kurz vor seinem Tod eine Schriftrolle verschluckt, zehn Jahre in der Vergangenheit erwacht und nun mit Schwertern reden kann? Das ist „The Absolute Sword Sense“, auf Englisch auf Webtoon lesbar.
Aber warum sollte sich eine solche Geschichte nicht auch aus der Sicht eines Tieres erzählen lassen? Auch wenn die Grundzutat immer gleich ist – Rückkehr in ein vergangenes Ich – ist die entstehende Geschichte jedes Mal anders, neu und spannend. Das sind nur meine drei Lieblingsbeispiele, ich lese noch viele weitere Geschichten in dieser Richtung. Nur dass ein treuer Hund vielleicht nicht zwingend sich selbst retten würde – eher jene, die ihm lieb und teuer sind.
So entstand die Geschichte von Blanche, meiner Malteserhündin, die ihr Wissen aus der Vergangenheit nutzen muss, um den Tod ihrer Herrin zu verhindern!
Kauft es als Print direkt beim Verlag oder klickt euch durch die elektronischen Anbieter: https://silvanus-verlag.at/B%C3%BCcher/zerberus-zauberei.html
Terminkalender
Last but not least … die nächsten Wochen werden extrem wuselig.
Ich mache für den Silvanus Verlag auf drei Messen das Standinventar:
Im Falle des BuCons bedeutet das eine Rückkehr auf vertrautes Pflaster – von 2015 bis 2019 habe ich mir keinen einzigen BuCon entgehen lassen, 2020 war ich bei der virtuellen Ausgabe der Veranstaltung dabei, aber seitdem habe ich es nicht mehr nach Dreieich geschafft. Ich bin gespannt, wie viel sich verändert hat …
An dieser Stelle ein Public Service Announcement: Ich bin, wie gesagt, nicht mit einem eigenen Stand dort, sondern zusammen mit dem Verleger bei „Silvanus“. Entsprechend werden am Stand außer den von mir herausgegebenen Anthologien keine Bücher von mir ausliegen.
Wenn ihr also etwas anderes aus meiner Feder signiert erwerben wollt (beispielsweise die neue Ausgabe von „Stahllilie“, eins der Bundles mit der alten Ausgabe oder etwas völlig anderes), dann müsst ihr mir bescheid sagen. Dann bringe ich die Bücher extra für euch mit, das ist gar kein Problem.
Aber natürlich signiere ich auch sehr gerne die von mir herausgegebenen Anthologien!
Und bei euch so?
Wollt ihr eine dieser Neuerscheinungen haben? Könnt ihr mich auf einer der Messen besuchen? Gibt es sonst etwas Interessantes zu erzählen?
#BuchmesseConvent #DasEinsameHausAmGrünenSee #Fantasy #Herausgeberschaft #KlischeeBuchmesse #QueereAnthologie #QueereKüsseUntermMistelzweig #Schreiben #SchreibendenLeben #ScienceFiction #SilvanusVerlag #Stahllilie #VerlagOhneohren #VorarlbergerBuchmesse #Zweitverwertung #ZwischenZerberusUndZaubereiEigentlich immer noch keine Zeit, aber wer kann schon die Finger oder besser Gedanken vom Schreiben lassen? Gestern also todmüde durch Vornamen geblättert und der König wider Willen dürfte endlich seinen Namen haben.
Bietet mir auch gleich die Möglichkeit, ein paar nette Verwirrungen einzubauen.
@emion Ich glaube, ich habe die Hashtags #SchreibendenLeben und #Autor_innenleben bei dir noch nicht entdeckt.
Es gibt außerdem die Instanz literatur.social mit vielen Schreibenden. Und ich glaube, wyrms.de ist eine Instanz, wo Leute Bücher lesen und kommentieren, aber da hatte ich bisher nicht so viel Berührung mit, um mir sicher zu sein.
Die TIN-Liste deutschsprachig Schreibender der Fantastik (TIN+ steht für trans, inter*, nicht-binär) habe ich rausgenommen, weil ich sie nicht mehr aktuell halten kann. Die meisten Links führten zu Twitter, wo ich nicht mehr bin.
Ich überlege, eine solche Liste noch spezifischer anzulegen mit TIN+-Schreibenden auf Mastodon. Hätte da jemand Interesse dran?
Was haltet ihr vom Update?
Meldet mir gern zurück, wenn etwas durch das Update nicht mehr geht.
3/3
Nächste Frage: Angenommen, ich würde es irgendwann gegen Geld anbieten, gäbe es Interesse von irgendwem, dass ich Cover für deren Bücher gestalte (oder andere Art Commissions, aber vorwiegend habe ich bisher Cover vorzuweisen)?
Die meisten, die ich gemacht habe, sind hier zu finden. (Sie sind nicht buchmarktkonform, aber viele mögen sie trotzdem.)
https://www.skalabyrinth.org/books.html
:BoostOK:
Angenommen, ich würde es irgendwann gegen Geld anbieten, gäbe es eigentlich Interesse von irgendwem, dass ich deren Texte lektoriere oder Sensitivity Reading (trans sensibler Weltenbau, trans Maskulinität, Ableismus/Sanismus, eventuell System-Sein) mache oder ähnliches?
:BoostOK:
Ich habe eine neue "Über mich"-Seite für meine Homepage geschrieben. Es gibt einen sehr kurzen Teil und einen ausführlichen Teil, in dem ich meine Werke in den Kontext meines Lebens setze.
I wrote a new "About Me" page for my homepage. There is a very short part and an elaborative part where I put my work into context of my life.
Mein aktuelles Kapitel hat den Arbeitstitel:
Wie eine Motte ins Nicht.
Ich mag das.
Hat ja nur zwei Wochen oder so gedauert, was für meine Verhältnisse quasi sofort ist. Aber hier ein kurzer Blogpost zur Fantasy-Con in Wien:
Fantasy-Con Wien 2026
Zunächst einmal das Wichtigste, weil mich alle zuerst danach gefragt haben: „PRISM“ hat den österreichischen Phantastik-Preis nicht gewonnen. Der Preisträger 2026 ist Wolfgang Rauh mit „Ignael“ und es war schon recht witzig, wie er absolut nicht damit gerechnet hat und dann komplett überrumpelt war, als Erik R. Andara seinen Namen vom Pokal abgelesen hat ^^.
Aber von vorn.
Autorin auf Reisen
Für mich stand fest: Ja, das ist so richtig weit weg, aber da fahre ich hin und netzwerke. Schließlich war ich seit 2019 auf keiner größeren buchigen Veranstaltung mehr gewesen, kannte fast niemanden aus der Szene mehr und … wann passt ein Szenecomeback besser, als jetzt, da ich in den nächsten Jahren aus Gründen (Silvanus *hust*) wesentlich häufiger auf Messen anzutreffen sein werde, als jemals zuvor?
Der Vorteil, dass die Con am Wochenende ist? Es können auch Leute mit mir hinfahren, die unter der Woche nicht können, erst recht nicht relativ kurzfristig (weil sie im Gegensatz zu mir keine reinen Selbstständigen sind).
Der Nachteil, dass die Con am Wochenende ist? An einem wunderschönen Frühlingsfreitag sitzt gefühlt die halbe Welt auf einem Zug, der von einem Ende Österreichs ans andere führt.
Die feinste Variante, mich im Schlaf hinkarren zu lassen, war bereits ausverkauft. Bei der zweitfeinsten habe ich bereits beim Anblick der Beispielbilder eine milde Panikattacke bekommen (nein, nicht umgangssprachlich gemeint). Also tagsüber hinfahren. Unterkunft in Wien brauchte es dann auch noch und da wurde mir die erste Ferienwohnung direkt unter der Nase weggeschnappt.
Am Ende hatte ich eine Verbindung mit Sitzplätzen für den Hin- und Rückweg für alle Beteiligten. Das heißt, immerhin darum musste ich mich nicht kümmern. Aber der Weg von Vorarlberg nach Wien ist lang. Und laut. Vor allem laut.
Immerhin hatten wir eine wirklich unkomplizierte und günstige Ferienwohnung in der Nähe der Convention. Das war wirklich unkompliziert. Verpflegung gab es bei einem Billa fünf Gehminuten entfernt und da wir ziemlich vom Schuss wohnten, war dann auch das Essen auswärts ohne „Tourismussteuer“, sprich, bezahlbar, lecker, viel.
Autorin meldet sich zum Dienst
Aufgrund der Entfernung war ich nur am Con-Samstag da, am Sonntag fuhren wir bereits wieder weg. Also hieß es: Mich in Perlen hüllen, Glitzer auf mein Antlitz auftragen (vieeeel Glitzer) und ab zur Con, wo ich mich am Stand des Phantastik-Preises dann auch zum Dienst gemeldet habe.
Foto: © EmmaAls das Foto hier gemacht wurde, war ich allerdings schon seit ein paar Stunden auf der Con, ein bisschen rot im Gesicht (es war viel zu warm) und müde. Immerhin hat mir mein Team (aka, die zwei Leute, die mit mir nach Wien gefahren sind und für mich mitgefiebert haben) eine Flasche Wasser mitgebracht, die sich auf dem Foto auf der Sitzbank hinter dem schwarz bespannten Tisch befindet.
Tatsächlich habe ich dann auch wirklich einen Großteil meiner Zeit auf der Con damit verbracht, zwischen dem Stand des Preises und dem Stand von Verlag Ohneohren zu pendeln. Schließlich konnte ich den Leuten höchstpersönlich erzählen, worum es in PRISM geht!
Wenn ich gerade nicht vor dem einen oder anderen Stand gurkte, führte ich ein paar schöne Gespräche – beispielsweise mit Nora Bendzko, die ich zum ersten Mal seit 2018 persönlich getroffen habe. Gern hätte ich auch Yunuyei zumindest kurz Hallo gesagt, bzw. mich ihr vorgestellt – ich habe für sie „Dragon’s Destiny“ lektoriert – aber das hat sich leider nicht ergeben. Immer wenn ich vor ihrem Stand stand, war sie gerade entweder nicht da oder abgetaucht. Da wollte ich nicht nervig / lästig sein.
Immerhin, Nora und Yunuyei waren um 16:00 Uhr auch bei einem Panel mit dem Titel „Phantastik aus der Maschine“ anwesend, einer moderierten Diskussion zum Thema „KI in der Phantastik“ mit zwei weiteren Personen (Nils Westerboer ist auf der Homepage gelistet, der vierte Panel-Teilnehmer jedoch leider nicht). Insbesondere Nora hat dabei den einen oder anderen absoluten Mic Drop dargebracht, ich habe ziemlich oft Beifall geklatscht. So gute Argumente! Leider kamen aus dem Publikum die üblichen Fragen, die einfach immer kommen, darunter das unsägliche Ableismus-Gotcha, bei dem ich das Gefühl hatte, dass der Person im Publikum die eigene Frage wirklich originell und wie das große Gotcha vorgekommen ist („Aber was ist mit Leuten ohne Hände? Können die dank KI nicht endlich auch Kunst machen?“). Ich glaube, nicht nur auf der Bühne, sondern auch von mir gab es daraufhin nur ein ziemlich genervtes Geräusch.
(Ich will das jetzt hier nicht auswalzen, aber erstens gibt es immer schon Leute ohne Hände, die trotzdem ganz ohne KI tolle Kunst geschaffen haben und zweitens war die behinderte Kunstbubble bereits ziemlich genervt, als die Leitung des NaNoWriMos mit dem Argument kam, „gegen KI-Nutzung zu sein, sei ableistisch, weil es Behinderten ermöglichen würde, endlich Kunst zu machen“. Und das war 2024. Mit anderen Worten – das Argument ist längst tot und wirklich, wirklich nicht das tolle Gotcha, für das Ableds es halten.)
Nach dem Panel habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um selbst eine kleine Shoppingrunde zu drehen, davor war dafür gar kein Raum gewesen.
Das haben wir von der Con mitgebracht.Die Dilogie von Bernhard Hennen stammt aus einer „Book Blind Date“-Tüte mit Büchern für den guten Zweck, und das Buch von Michael Hirtzy habe ich mir an Ort und Stelle signieren lassen. Die Halskette stammt von „Schwarze Katze“ und wird direkt auf der nächsten Con getragen. (Dazu bei Zeiten mehr.)
Dann war es auch schon Zeit für die Preisverleihung.
Den ganzen Tag über hatte ich eigentlich keine Zeit, um nervös zu sein. Ich war schließlich damit beschäftigt, mein Buch zu repräsentieren und so. Aber da wurde ich es langsam doch. Auch wenn sich noch zwei Leute, die zufällig in Wien waren, zu meinem Supportteam gesellt haben, sodass ich da nicht allein durch musste. (Und Verlegerin Ingrid war auch da, sie saß direkt neben mir).
Den Ablauf kriege ich nicht mehr zusammen. Es war auch ein bisschen chaotisch, wir saßen beispielsweise alle ziemlich querbeet verteilt, sodass, als erst Wolfgang aufgerufen wurde, um die Statue anzunehmen und dann wir, um uns unsere Trostpreise zu schnappen, es ein ziemliches Gewusel gab.
Ich weiß nur, dass ich irgendwann wieder an meinem Platz saß, meinen Büchergutschein einsteckte und in erster Linie ziemlich müde war. (War ja auch ein langer Tag. Und der Tag davor war auch lang.)
Autorin privat
Wir haben den Abend zu fünft in einem ziemlich gemütlichen Lokal ausklingen lassen, in meinem Fall bei einem veganen Burger und einer ziemlich guten Limo.
Es wurde noch ziemlich spät, weil wir ewig gequatscht haben. Über die Con, Preise im Allgemeinen und diesen im Besonderen, Zukunftspläne, Projekte, Bücher …
Es war ein wirklich schönes Wienwochenende :)
(Und? Wart ihr auch da? Wen habe ich verpasst?)
#ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #Bücherhaul #BernhardHennen #FantasyCon #FantasyConWien2026 #Haul #MichaelHirtzy #PRISM #SchreibendenLeben #Schweinwerfer #VerlagOhneohrenIch habe einen Blick in meine Statistiken geworfen: Es sind über 100 #WennEsNichtPassiert-Print-Exemplare an Leute gegangen! Das freut mich total. Als ich anfing damit, Bücher in gedruckter Form rauszubringen, habe ich mit sowas nicht zwangsläufig gerechnet.
Derzeit ist meine Idee, dass ich dort kurze Artikel poste, wie ich etwas entwickle (z.B. das gesketchte Cover gestern), die aber nicht auf meine Homepage tue, wo ich eher Dinge sammle, die gründlicher und zeitloser sind. Und diese würde ich dann hier verlinken.
Ein bisschen denke ich darüber nach, auf patreon auf Englisch und auf steady auf Deutsch zu posten, aber bin unsicher.
Was haltet ihr von irgendwelchen dieser Ideen? Habt ihr weitere?
2/2
Ich habe schon Angst, potenzielle Lesende damit zu verschrecken, dass wir offener darüber sind, ein System zu sein (plural-sein/Viele-sein).
Und aus demselben Grund habe ich auch Angst beim neuen Buch, #Machtschattengewaechs, dass es vielleicht nicht so gut ankommen würde, wie es könnte, weil wir transparent machen, dass wir daran gemeinsamer schreiben als an Büchern zuvor.
Habt ihr dazu Gefühle?
Wie erwartet fand ein #Autor_innenLeben diesen Monat fast nicht statt.
Der Blick in den Terminkalender verspricht keine Besserung. Wenn die Gesundheit mitspielt, kann der Mai ok werden. Ein richtiges #SchreibendenLeben mit Glück im Herbst wieder.
Die meisten #PhantastikPrompts konnte ich vorbereiten - im Nachhinein fehlte für manche eine angemessene Bearbeitung. Aufgaben für einen kompletten Monat sind immer schwierig.
Mal sehen, ob ich in Zukunft ein paar Tage mitmachen werde oder gar nicht.
#Schreibcommunity
#Frage
Ich arbeite aktuell an einem Blogbeitrag: Kleines Lexikon für Newbie-Autor*innen (im Bereich Bellestristik).
Da erkläre ich mehrere Basics, z.B. "Exposé" oder "Lektorat", von A bis Z.
Fallen euch Begriffe zur schriftstellerischen Tätigkeit ein, die mit diesen Buchstaben beginnen? Da habe ich noch nichts.
U
X
Z
Bitte wirklich nur Basics für den Einstieg, keine sehr speziellen Begriffe.
Das Buch, das wir aktuell schreiben, ist aus unserem System (siehe Vielesein) weder von @Lunis_Moon, noch von ska. Aber es passt eher in skas Repertoir.
Wir fragen uns, ob oder wie wir das auf Cover und bei Angabe von Autory gestalten. Heute morgen hatte ich die Idee, es könnte einfach "Herausgegeben von skalabyrinth" lauten, und dann schreiben wir im Vorwort dazu, dass wir halt Viele sind und wie das ungefähr ist.
Habt ihr bessere/weitere Ideen dazu?
Zum #WelttagdesBuches hier ein Blogbeitrag von mir mit Warnhinweisen und Tipps für Newbie Autor*innen - und falls ihr entsprechende Leute kennt fü die das interessant sein könnte, gern boosten.
Die Lesezeit beträgt ca. 4 Minuten.
https://amalia-zeichnerin.net/warnhinweise-und-weitere-tipps-fuer-autorinnen/
#Autor_innenLeben #SchreibendenLeben #Schreibcommunity #Tipps #Einstieg #Schreiben #Buch
Schöne Überraschungspost von @seitenwaelzer kam hier gerade an! Ein Paket mit einem Stapel Lesezeichen lag heute vor meiner Haustür.
Ich bringe sie auf alle Fälle zur Popcon Bodensee mit.
Nachtrag dazu: Dieser Service ist sicherlich nicht illegal oder so, aber meine persönliche Meinung dazu ist, dass Autor*innen so etwas schlichtweg nicht brauchen. Auch nicht für Übungszwecke, das geht alles auch ohne KI.
(Ich habe über 11 Jahre Erfahrung mit dem regelmäßigen kreativen Schreiben ohne KI - ich weiß, wovon ich rede.)
2/2
#Spendenanthologie #Ausschreibung #Anthosuche #Anthologie
vom neugegründeten Kleinverlag Nott Verlag. Die Erlöse gehen an den Tierschutz, konkret an das Netzwerk Igel e.V.
https://netzwerk-igel-wuppertal.de/
Das Thema ist "Geister", gewünscht wird Phantastik. Details zur Ausschreibung:
https://imginn.com/p/DXJ4cLjgmPT/
bzw. direkt auf Instagram:
https://www.instagram.com/p/DXJ4cLjgmPT/
Fragen zur Anthologie sind auch ohne Instagram möglich, Kontakt:
info(at)nott-verlag.com
#OpenCall #Aromantik #Asexuell
#Asexualität #aromantisch #acearo #acespectrum #aro
Alle weiteren Details gibt es hier:
https://rubicon-koeln.de/open-call-fuer-die-kleine-hausapotheke-gegen-den-allo-und-amatonormativen-alltag/
Fragen bitte nicht an mich, ich bin nicht in der Orga, möchte nur gern auf dieses Projekt hinweisen.
Boosts sind gern gesehen.
Heute gibt es weitere Infos zu diesem Projekt, einer #Selfpublishing #Datenbank - ein ausführliches FAQ:
https://imginn.com/p/DXESf-4DPwb/
Wenn die Datenbank online ist, und Autor*innen ihre Werke eintragen können, schreibe ich das auch hier im Thread.
3/x
(to be continued)
#lesen #buch #selfpublisher #schreibcommunity #schreibendenleben #autor_innenleben #selfpublisher_innen
#schreiben #Datenbank
Ich habe mehr als die Hälfte meines aktuellen Work in Progress als Rohfassung geschrieben. Nun mache ich eine "Graveyard Shift" (will sagen, ich arbeite abends daran, weil ich das gerade gut machen kann ) und gehe zurück an den Anfang für eine erste Bearbeitung dieser ersten Hälfte.
Ich: Schreibe Rückblenden für den Roman, den ich als nächstes schreiben möchte, für ein Buch, für das ich das Konzept vor ein paar Jahren skizziert habe.
Ich: Lese anschließend besagtes Konzept. ... ... Oh, die eine Figur, die gleich in der ersten Szene auftauchen soll, habe ich in der Rückblende gerade umgebracht. Well ...
Mir ist aufgefallen, dass kaum ein Profil hier die Möglichkeit der vorgestellten Hashtags nutzt. Ich habe das erst letztens für mich eingestellt und finde es nützlich. Wer nun mein Profil besucht, kann schnell und einfach alle Beiträge von mir zu bestimmten Themen finden.
(Nicht zuletzt ich selbst, um nachzulesen, ob ich dieses oder jenes bereits verwendet habe. 😉)
Die Option findet ihr, wenn ihr euch im Browser bei Mastodon anmeldet.
Wo schlagt ihr eigentlich bei Grammatikfragen nach?
Gibt es ein empfehlenswertes kleines Nachschlagewerk? Oder nutzt ihr das Internet?
Für verschiedene Formen der Rede habe ich Zettel. (Wo setze ich welches Satzzeichen. 😉)
Die Zeiten würde ich gerne mal wiederholen, stelle es mir aber umfangreicher vor.
#Schreibcommunity #SchreibendenLeben #Autor_innenLeben #Verlag #Verlagssuche
Update: In diesem Beitrag habe ich einen lesenswerten der Autorin Iva Moor verlinkt, sowie einen anderen von mir über Druckkostenzuschussverlage und ähnliche Abzocke.
"Tipps für Autor*innen: Wenn ihr ein Manuskript bei einem Verlag einreichen wollt …"
https://amalia-zeichnerin.net/tipps-fuer-autorinnen-wenn-ihr-ein-manuskript-bei-einem-verlag-einreichen-wollt/
Hat ja nur ungefähr eine Woche gedauert, aber ich habe es geschafft, die Ereignisse der letzten Tage zu verbloggen!
Mit dabei: Eine Neuerscheinung, ein gewonnener Preis, eine Shortlistplatzierung und drei Anthologien.
(Und falls mir einfällt, was ich vergessen habe, muss ich noch einen Blogpost verfassen.)
https://feuerblut.com/2026/04/01/von-preisen-nominierungen-veroffentlichungen/
#SchreibendenLeben #Anthologie #WirSchreibenQueer #ÖsterreichischerPhantastikpreis
Tipps für Autor*innen: Wenn ihr ein Manuskript bei einem Verlag einreichen wollt…
#Autor_innenLeben #Schreibendenleben #Verlag #Kleinverlag #Schreibcommunity
Und jetzt noch mal die Meldung ohne "Ich bin verpeilt"-Gedöns:
"Stahllilie" ist heute offiziell beim @seitenwaelzer neu aufgelegt worden.
Ich persönlich finde das neue Cover ziemlich schick und hatte bei jedem Schritt Mitspracherecht.
Die Neuauflage wurde neu illustriert, neu lektoriert (auch wenn da nicht so viel zu tun war) und es gibt eine Kurzgeschichte, die bisher nirgends zu lesen war.
Ganz viele Infos hier: https://feuerblut.com/stahllilie-sammelband/
In unserem schönen, sehr digitalisierten Jahr 2026 gibt es doch allen Ernstes noch Literaturwettbewerbe, die
- ihre Ausschreibungsbedingungen ausschließlich als PDF zum Download anbieten.
- die Einsendungen ausschließlich auf Papier akzeptieren.
- und die das PDF als Faltblatt formatieren und hochladen, sodass 50% der Einreichbedingungen auf dem Kopf stehen.
Warum?!?
Ich bin erfolgreich in Wien angekommen! Wen von euch sehe ich heute um 18 Uhr in der Villa Phantastika?
Ich lese dort aus "PRISM", im Rahmen dieser Veranstaltung: https://www.fantasy-schmiede.at/oesterreichischer-phantastikpreis/
#DreiPositiveDinge
#MeisterDerVerfluchtenLieder
#Schreibendenleben
-einen sehr lehrreichen Podcast (It could happen here) gehört
-mit einer lieben Kollegin über Businessideen gebrainstormed
-festgestellt, dass ich für meinen Liedweber schon 135 Normseiten habe und damit nur noch 80 Normseiten Platz für den 1. Band. Soll ja eine Light Novel Reihe werden. 🥳
Okay, ich brauche auf lange Sicht eine vernünftige Webseite. Die Frage ist nur wie und was will ich überhaupt damit, außer Leseproben und Updates aus meinem gerade sehr unspektakulären Autorinleben posten. Grundsätzlich mangelt es mir nicht an allgemeinen Themen, aber das ist vermutlich zu beliebig. :blobsweats:
Stand der Dinge:
Meister der verfluchten Lieder ist jetzt bei 9 KA für Band 1 (ca. 30500 Wörter)
Die Abenteuer von Anakos Trippelklemm Band 1 sucht noch nach Illustrationen und Cover
Ein Novellenprojekt mit dem Titel "Laden der vergessenen Erinnerungsstücke" ist durchgeplottet und harrt dem ersten Entwurf.
#Autor_innenleben #Schreibendenleben
#SchreibCommunity
#Fantasy #Fantasyautorin #LGBTQIA #Utopie #Märchen
Ich veröffentliche die Prints im Rahmen des #Windblueten-Projekts mit @Drude. Das ist ein antikapitalistisches Projekt, von der Idee her ähnlich zu einem Verlag, zum Teilen sozialer Ressourcen, Kenntnisse und für das Nutzen der Gemeinsamkeit für Reichweite und Plattformen. Also gewissermaßen auch ein Indie-Projekt, das hoffentlich irgendwann viele Indie-Bücher und -Texte sammeln und zeigen wird.
#Indiebookday #Autor_innenleben #SchreibendenLeben
3/3