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#digitalservicesact — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalservicesact, aggregated by home.social.

  1. The Netherlands and Spain push for an EU-wide minimum age on social media.

    The European Commission is expected to announce a social media ban for minors next week.

    The Netherlands and Spain want it harmonised, EU-enforced, and extended to video games and AI chatbots.

    mediafaro.org/article/20260911

    #SocialMedia #AgeVerification #EU #Netherlands #Spain #DigitalServicesAct #DSA #Smartphone #Minors #Tech #VideoGames #Chatbots #AI

  2. The Netherlands and Spain push for an EU-wide minimum age on social media.

    The European Commission is expected to announce a social media ban for minors next week.

    The Netherlands and Spain want it harmonised, EU-enforced, and extended to video games and AI chatbots.

    mediafaro.org/article/20260911

    #SocialMedia #AgeVerification #EU #Netherlands #Spain #DigitalServicesAct #DSA #Smartphone #Minors #Tech #VideoGames #Chatbots #AI

  3. The Netherlands and Spain push for an EU-wide minimum age on social media.

    The European Commission is expected to announce a social media ban for minors next week.

    The Netherlands and Spain want it harmonised, EU-enforced, and extended to video games and AI chatbots.

    mediafaro.org/article/20260911

    #SocialMedia #AgeVerification #EU #Netherlands #Spain #DigitalServicesAct #DSA #Smartphone #Minors #Tech #VideoGames #Chatbots #AI

  4. The Netherlands and Spain push for an EU-wide minimum age on social media.

    The European Commission is expected to announce a social media ban for minors next week.

    The Netherlands and Spain want it harmonised, EU-enforced, and extended to video games and AI chatbots.

    mediafaro.org/article/20260911

    #SocialMedia #AgeVerification #EU #Netherlands #Spain #DigitalServicesAct #DSA #Smartphone #Minors #Tech #VideoGames #Chatbots #AI

  5. The Netherlands and Spain push for an EU-wide minimum age on social media.

    The European Commission is expected to announce a social media ban for minors next week.

    The Netherlands and Spain want it harmonised, EU-enforced, and extended to video games and AI chatbots.

    mediafaro.org/article/20260911

    #SocialMedia #AgeVerification #EU #Netherlands #Spain #DigitalServicesAct #DSA #Smartphone #Minors #Tech #VideoGames #Chatbots #AI

  6. ICYMI: Explaining VLOSE: VLOSE, or very large online search engine, is the EU Digital Services Act tier for search services with at least 45 million average monthly users in the Union. ppc.land/vlose/ #VLOSE #DigitalServicesAct #SearchEngine #EURegulations #OnlinePrivacy

  7. ICYMI: Explaining VLOSE: VLOSE, or very large online search engine, is the EU Digital Services Act tier for search services with at least 45 million average monthly users in the Union. ppc.land/vlose/ #VLOSE #DigitalServicesAct #SearchEngine #EURegulations #OnlinePrivacy

  8. ICYMI: Explaining VLOSE: VLOSE, or very large online search engine, is the EU Digital Services Act tier for search services with at least 45 million average monthly users in the Union. ppc.land/vlose/ #VLOSE #DigitalServicesAct #SearchEngine #EURegulations #OnlinePrivacy

  9. #NotNews24 | #UnbreaklingDiabloIVWorldNotNews; #IT's #DefinitelyNotNews... #NotNewNews and #SomeMoreNotNews...

    #ContentWarning: #ContainsZeroPercentFootball

    #ThePurpleThings... #AllThePurpleThings... They #TasteOfPurple... #IT's #NotEasy... #BeingGreen ♻️

    #BTW: #TheThing to #BearInMind #AboutDeath is that there are #Always #TradeOffs...

    #Survivability or #MaxDamage; #Or... #Somewhere... #InBetween... #SomewhereInEurope

    #ThrottleResponse is a #Factor... #AmongManyFactors...

    #Something for the #RacistHomophobes at #SSG to have a #LittleThink about on "they/them's" #DeadGame on #NonEuropeanServer(s) while #TheGhostOfMisterDen's #ImaginaryPersonalities #CryAboutNothing to #NoOne...

    🎶 #OneManWentToMow...

    🎶 #WentToMow... #AMeadow...

    ... <<... #InsertLongList of #Things...>>

    🎶 ... #AndHisDog... 🐺

    Have #AnotherPrideMonth; #OrSomething...

    We're #SoVerified :verified_paw: :verified_flashing: :verified_paw:

    With #TheRightsStaff™️ in #UltraHD / #4KFormat; #TotallySupported by #DolbyDigital...

    #BroughtToYou by #EngineeringProfessional with #BritishEngineeringExcellence in #Europe... With #DigitalAssets being #SomewhatDigital in a #MostlyNonBinaryWorld...

    #Because... #Reasons...

    And, #Because... #IT's a #Spectrum; #AlwaysHasBeen... #TwasEverThus

    🧙:fediverse:🤖:wolfparty:🤖:fediverse:🧙 | :PirateBadge:🎠🦹🐻🦹🎠:PirateBadge:

    #EuropeanServer #BeingEuropean #SomewhereInEurope #StayingEuropean #StillBeingLegal #TotallyLegal #EULaw #WhatsUpBro #Paladins #ComingBackInFashion #ContainsZeroPercentMastodonSocial #DigitalServicesAct #StillWorkingAsIntended #AsIntended #RedBeanBear #StillRed #MyOwnDevices #TheNecromancer #ExploringDeath #SomewhatOverQualified #RedBeanBear #StillRed #CaptainRedBeanBear #FictionalCommunityManager #SonyExclusives #TheTasteOfPurple

  10. AliExpress unter Druck: EU verhängt Rekordstrafe von 550 Millionen Euro

    Der chinesische Online-Marktplatz AliExpress muss eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro zahlen. Die EU-Kommission wirft der Plattform mehrere…
    #EuropeSays #EU #Europa #AliExpress #DigitalServicesAct #DSA #EuropäischeUnion #Millionenstrafe #Rekordstrafe #Strafe
    europesays.com/europa/71281/

  11. Schädliche Anreize

    EU-Forschungsabteilung: Ein Internet ohne schädliche Anreize ist möglich

    Soziale Netzwerke und ihre auf Überwachung und Personalisierung basierenden Geschäftsmodelle schaffen Anreize, die letztlich die Demokratie gefährden. Für die EU ist es höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen, fordert eine umfassende Studie der Forschungsabteilung der EU-Kommission.

    Es ist schon eine Ansage: Die EU sollte in ihrem Streben nach digitaler Souveränität neue Geschäftsmodelle im digitalen Raum entwickeln, die besser mit der Demokratie vereinbar sind. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission.

    Der Titel der englischsprachigen Studie ist so alarmierend wie programmatisch: „Fractured reality – How democracy can win the global struggle over the information space“ (auf Deutsch: „Zersplitterte Realität – Wie die Demokratie den globalen Kampf um den Informationsraum gewinnen kann“). Verfasst haben sie ein Dutzend renommierter Forscher:innen zu dem Thema, darunter die Hauptautoren, der Kognitionspsychologe Stephan Lewandowsky und der Verhaltensforscher Mario Scharfbillig.

    Aufmerksamkeitsökonomie unter der Lupe

    In der heutigen „Aufmerksamkeitsökonomie“ ist die Zeit und Aufnahmefähigkeit von Menschen begrenzt, schreiben die Autor:innen. Viele Online-Dienste, insbesondere soziale Medien, kämpfen geschickt um das kostbare Gut: Sie haben ihre personalisierten Produkte so gestaltet, dass Nutzer:innen möglichst lange auf ihrem Dienst bleiben. Dann können sie ihnen möglichst viele und passgenaue Werbeanzeigen einblenden.

    Dies begünstige „strukturell – wenn auch unbeabsichtigt – Inhalte, die die Demokratie bedrohen, da die menschliche Aufmerksamkeit Informationen bevorzugt, die negativ, emotional und konfliktgeladen sind“, heißt es in der Studie. Zudem würden die Dienste den Weg zu Echokammern ebnen. In diesen würden sich Menschen gegenseitig unwidersprochen ihre Ansichten bestätigen.

    Grundsätzlich neu sei dieses Phänomen zwar nicht, jedoch ermögliche Technologie eine zuvor ungekannte Vielfalt und Fragmentierung von Wahrnehmungen der Realität. Dies sei ein Problem: „Demokratische Institutionen und die Demokratie selbst können ohne ein gewisses Maß an gemeinsamer Realität nicht überleben.“

    Wenn sich soziale Medien nun zunehmend zu einer wichtigen Informationsquelle entwickeln und sich strukturell bedingt Informationen minderwertiger Qualität schneller verbreiten, öffnet das die Tür für Falschnachrichten, ob unbeabsichtigt (Misinformation) oder bewusst gestreut (Desinformation). Inzwischen habe sich das Phänomen jedoch gewandelt: Es gehe nicht mehr darum, konkrete Behauptungen aufzustellen oder anzufechten, sondern darum, den Informationsraum zu überfluten („flooding the zone“).

    Dominanter Fantasie-Industrie-Komplex

    Während Informationsmanipulation früher auf „systematischen Lügen“ basierte, setze sich die heutige Situation aus einer Mischung aus Desinformation, Täuschung, irreführenden Informationen und wahren Kernen zusammen. Die Autor:innen beschreiben dies als „Fantasie-Industrie-Komplex“, der sich selbst organisiere und lose koordiniert sei.

    Ziel der Informationsmanipulation sei es heute oft nicht, Menschen von bestimmten falschen Behauptungen zu überzeugen, sondern „abzulenken, Misstrauen zu schüren und antidemokratische Normen, autoritäre Instinkte und Verhaltensweisen zu aktivieren“. Dies sei ein systemisches Problem, betonen die Autor:innen. „Einzelpersonen für Fehlinformationen verantwortlich zu machen, verkennt die eigentliche Ursache.“

    Mit diesem „Fantasie-Industrie-Komplex“ ist eine der Ko-Autor:innen allzu gut vertraut. Als Studentin hatte die heute an der Georgetown University lehrende Desinformationsforscherin Renée DiResta ein Praktikum beim US-Geheimdienst CIA absolviert. Daraus drehten ihr rechte und rechtsextreme US-Influencer:innen einen Strick: Unter anderem Elon Musk nutzte seinen Einfluss sowie die Tatsache, den Kurznachrichtendienst X zu besitzen, um mit vermeintlichen Enthüllungen über einen „Zensur-Industrie-Komplex“ politisch Stimmung zu machen.

    Im Zentrum der Auseinandersetzung fand sich DiResta wieder. In einschlägigen Ecken des Internets als „CIA Renee“ verunglimpft, ging es ihren Widersacher:innen vor allem darum, ihre Glaubwürdigkeit und in weiterer Folge die des Stanford Internet Observatory (SIO) zu beschädigen. Zu dieser Zeit forschte DiResta dort zu Desinformation und landete im Visier von US-Republikanern. Denen gefiel nicht, dass das SIO ihre oft auf Lügen basierende Wahlkampftaktik offenlegte.

    Republikaner hacken Forschung kurz und klein

    Der konzertierte Angriff auf das SIO und eine Reihe anderer vergleichbarer Institute, der auch aus Anhörungen im republikanischen Repräsentantenhaus bestand, hatte schließlich Erfolg. Verträge wurden nicht verlängert, das Budget gekürzt, im Jahr 2024 machte die Stanford University das SIO ganz dicht – gerade noch rechtzeitig vor den US-Präsidentschaftswahlen im Herbst.

    Auf den Druck von rechts reagierten neben US-Universitäten auch einige prominente soziale Netzwerke: Meta kündigte etwa öffentlichkeitswirksam an, zeitgleich zum Amtsantritt Donald Trumps seine Moderationsregeln auf Facebook und Instagram zurückzuschrauben. Im Sommer darauf zog auch YouTube still und heimlich nach. Solange Falschinformationen rund um Themen wie Impfungen, Minderheiten oder Wahlbetrug im „öffentlichen Interesse“ stehen, bleiben sie auf dem größten Video-Streamingportal der Welt unmoderiert stehen.

    Vor dieser von der Realität weitgehend losgelösten Entwicklung warnen die Autor:innen der EU-Studie. „Demokratie braucht einen gesunden Informationsraum, der ausreichend genaue und überprüfbare Informationen enthält, eine politische Vielfalt an Meinungen und Stimmen zulässt, breit gefächerte Besitzverhältnisse im Medienbereich umfasst sowie ein geringes Maß an schädlichen Inhalten und Fehlinformationen aufweist, wenn wir ein gewisses Realitätsgefühl erhalten wollen“.

    Abkehr von der Aufmerksamkeitsökonomie

    Um dem etwas entgegenzusetzen, bringen die Autor:innen konkrete Empfehlungen mit. Zuvorderst müssten wir alternative öffentliche Räume schaffen, sowohl online als auch offline, die nicht von der Aufmerksamkeitsökonomie abhängen. Wir sollten uns auch vom Erfolg crowd-basierter und dezentraler Ansätze wie jenem der Online-Enzyklopädie Wikipedia inspirieren lassen.

    Nutzer:innen sollten zugleich mehr Autonomie erhalten, etwa mit einer Verbesserung des Plattformdesigns durch Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung. Beispielsweise durch Abkühlphasen – etwas, was der anstehende Digital Fairness Act der EU durchaus auf dem Schirm hat.

    Verbesserungsmöglichkeiten macht die Studie auch bei Faktenchecks aus. Selbst wenn diese stattfinden, erreichen sie oft ihr Zielpublikum nicht. Das ließe sich durch angepasste Ausspiel-Mechanismen verändern. Zudem sollten ausgewiesene Verbreiter:innen von Falschinformationen demonetarisiert werden: „Solange Desinformation profitabel ist, wird sie nicht verschwinden“.

    Indes weisen die Autor:innen darauf hin, dass keine dieser Maßnahmen ausreiche, wenn keine Alternativen zu den derzeitigen Geschäftsmodellen entstehen, die auf „Engagement“ basierten. Als Alternativen stellen sie unter anderem Abo-Modelle in den Raum, eine Besteuerung digitaler Werbeanzeigen, oder auch Gebühren für Online-Dienste, die besonders viel Falschinformationen verbreiten. Helfen könnten auch Auflagen zu Interoperabilität, mit der Nutzer:innen ihre Daten möglichst einfach von einem Anbieter zu einem anderen mitnehmen und umziehen könnten.

    Papiertiger ohne europäische Alternativen

    Bleibt aber immer noch das Problem, dass die meisten großen Online-Dienste derzeit nicht aus Europa stammen. Forschungsergebnisse deuten der EU-Studie zufolge darauf hin, dass Algorithmen von Plattformbetreibern zu deren Gunsten instrumentalisiert werden – was sich wohl am deutlichsten an dem zur rechten Propagandaplattform umgebauten Xablesen lässt.

    „Die Informationsdiät der Europäer liegt somit in den Händen ausländischer Akteure, die möglicherweise nicht die europäischen demokratischen Werte teilen“, warnen die Autor:innen. Trotz der vorangegangenen Empfehlungen lassen sich diese Werte ohne digitale Souveränität und Autonomie der EU nicht vollständig schützen, schreiben sie.

    Dabei dürfe die EU jedoch nicht in offenkundige Fallen tappen, warnt die Studie: „Es besteht derzeit die Gefahr, dass ein verstärktes Streben nach digitaler Souveränität auf Technologieebene die Chance auf einen besseren demokratischen Rahmen verspielt und ähnliche Probleme in Europa wiederholt, insbesondere wenn Geschäftsmodelle nicht mit demokratischen Prinzipien vereinbar sind.“

    Mit demokratischen Modellen experimentieren

    Um die Stellung der EU im digitalen Raum zu stärken, sollte Europa in dezentrale System wie Atmosphere, Fediverse, Mastodon oder Eurosky investieren und zugleich eine europäische Cloud-Infrastruktur samt ausreichender Rechenkapazität schaffen. Damit ließe sich die Macht ausländischer Unternehmen schwächen, während die alternativen Dienste „demokratische Modelle in Echtzeit“ erforschen könnten. Neben finanzieller Förderung solcher Ansätze könnten etwa Verpflichtungen für öffentliche Einrichtungen und Behörden, die entstehenden Online-Dienste zu nutzen, anstatt auf X und Co. zu verharren, deren Attraktivität steigern.

    Darüber hinaus sollte die EU bei der Forschung keine Kompromisse machen. „Das rasante Tempo des Wandels stellt die Forschung vor die Herausforderung, Schritt zu halten und Auswirkungen zu untersuchen, zumal Plattformdaten größtenteils privat bleiben“, heißt es in der Studie. Den im Digital Services Act (DSA) enthaltenen Zugang für die Wissenschaft, der bis heute noch nicht so recht vollständig umgesetzt ist, geht den Autor:innen augenscheinlich nicht weit genug.

    Angesichts des Bedarfs an schnellerer Forschung und Evaluierung digitaler Strategien sei ein europäisches „CERN für Daten und Demokratie“ erforderlich, um die in Europa fragmentierten Kapazitäten für die kontinuierliche Plattformforschung im industriellen Maßstab zu bündeln. Trotz ihrer globalen Vorreiterrolle bei der Digitalregulierung sollte sich die EU lieber beeilen: „Ein globaler Innovationswettlauf ohne Berücksichtigung seiner gesellschaftlichen Folgen könnte die Fähigkeit der Gesellschaften überfordern, diese Veränderungen friedlich zu bewältigen.“

    Tomas Rudl ist in Wien aufgewachsen, hat dort für diverse Provider gearbeitet und daneben Politikwissenschaft studiert. Seine journalistische Ausbildung erhielt er im Heise-Verlag, wo er für die Mac & i, c’t und Heise Online schrieb. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  12. Cloudflare na wojnie z włoskim rządem. Gigantyczna kara za odmowę cenzury

    Firma Cloudflare oficjalnie odwołała się od wielomilionowej kary nałożonej przez włoskiego regulatora rynku komunikacyjnego (AGCOM).

    Spór dotyczy kontrowersyjnych przepisów „Piracy Shield”, które zdaniem amerykańskiego giganta stanowią bezpośrednie zagrożenie dla fundamentalnej architektury internetu i wymuszają globalną cenzurę w imię walki z nielegalnymi transmisjami sportowymi.

    Włoski system „Piracy Shield” został zaprojektowany w celu błyskawicznego odcinania dostępu do pirackich streamów. Prawo to wymaga od operatorów sieciowych i dostawców usług natychmiastowego blokowania wskazanych domen oraz adresów IP w czasie nieprzekraczającym 30 minut od otrzymania zgłoszenia od właścicieli praw autorskich.

    Za odmowę wdrożenia tego radykalnego mechanizmu na swoim globalnym i popularnym serwerze DNS (1.1.1.1), włoski urząd nałożył w styczniu 2026 roku na Cloudflare karę w wysokości aż 14,2 miliona euro.

    Algorytm bez nadzoru i potężne rykoszety

    Cloudflare nie przebiera w słowach, nazywając włoski system niekontrolowaną „czarną skrzynką”. Według przedstawicieli firmy mechanizm ten nie posiada żadnego nadzoru sądowego, nie zapewnia elementarnej przejrzystości ani nie oferuje ścieżki odwoławczej w przypadku błędnego zablokowania legalnych treści. Zespół prawny korporacji punktuje kilka kluczowych absurdów tej sytuacji:

    • Zawyżona kara: grzywna powinna wynieść maksymalnie 140 tysięcy euro (stanowiąc 2 procent włoskich dochodów firmy). AGCOM obliczył ją jednak na podstawie globalnego przychodu korporacji, zawyżając prawny limit niemal stukrotnie.
    • Globalna cenzura: dyrektor generalny Cloudflare, Matthew Prince, stanowczo argumentuje, że nałożenie filtra na globalny resolver DNS 1.1.1.1 zmusiłoby firmę do cenzurowania zapytań nie tylko we Włoszech, ale na całym świecie.
    • Zjawisko nadmiernego blokowania: obawy o precyzję systemu są w pełni uzasadnione. W październiku 2024 roku tarcza błędnie odcięła Włochom dostęp do usługi Google Drive, a niezależne badania przeprowadzone przez holenderski Uniwersytet Twente potwierdziły setki przypadków zablokowania dostępu do całkowicie legalnych witryn.

    Wsparcie ze strony Unii Europejskiej

    Cloudflare nie jest w swojej walce osamotnione. Podobne obiekcje zgłaszają również włoscy dostawcy usług internetowych (ISP), którzy ostrzegają, że nielimitowane filtrowanie generuje straty poboczne znacznie przewyższające społeczne korzyści z walki z piractwem.

    Amerykańska korporacja upatruje szansy na wygraną w unijnych przepisach, argumentując, że włoska ustawa jest rażąco niezgodna z europejskim aktem o usługach cyfrowych (DSA), który wymaga zachowania ścisłych gwarancji proceduralnych. Komisja Europejska podzieliła już część tych obaw, krytykując w zeszłorocznym liście brak odpowiedniego nadzoru nad systemem. Jeśli trwająca batalia przed Regionalnym Sądem Administracyjnym w Rzymie zakończy się porażką Cloudflare, firma grozi radykalnym krokiem – całkowitym wycofaniem swoich serwerów i części usług z terytorium Włoch.

    Cloudflare wprowadza „AI Labyrinth” – pułapkę na boty gromadzące dane dla AI

    #AGCOMCloudflare #blokowanieStronDNS1111 #cenzuraInternetu #CloudflareKaraWłochy #DigitalServicesAct #PiracyShield #prawoAntypirackieWłochy #wyciekDanych
  13. Sie wollen einfach nichts lernen

    In dervergangenen Woche hat Innenminister Dobrindt schon wieder die Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung angekündigt. Vier höchstrichterliche Urteile, die die Massenspeicherung von Kommunikationsdaten unbescholtener Bürger:innen als unverhältnismäßig, Grundrechtswidrig und sachlich nicht zielführend bezeichnet und immer wieder bekräftigt haben. Immer wieder pfeifen sie die falsche Melodie in den Wald.

    Die Methode ist bekannt: Kindesmißbrauch im Internet – das schärfste Argument der Überwachungsfetischisten – dagegen müsse doch etwas getan werden! Und das einzige Mittel dagegen, wird seit einem Vierteljahrhundert wahrheitswidrig immer wieder behauptet, sei die Vorratsdatenspeicherung von Millionen Daten unbescholtener Bürger:innen. Dabei sind erst kürzlich wieder Gesetze der EU in Kraft getreten, die es erlauben würden, gegen Straftaten im Netz vorzugehen: Den Digital Services Act, den Digital Markets Act und neuerdings den IA-Act – ach ja und nicht zu vergessen das von Justizminister Heiko Maas damals mit Hängen und Würgen verabschiedete  Netzwerkdurchsetzungsgesetz – so heisst das wirklich. Aber leider gibt es seit Jahren ein eklatantes Vollzugsdefizit, das an systematisches Staatsversagen grenzt.

    Nicht an Gesetzen mangelt es, sondern am Vollzug

    Denn eigentlich bietet das letztere Gesetz die Möglichkeit, gegen Hass, Hetze und Kriminalität im Netz gegenüber dem Providern vorzugehen, die Entfernung von Inhalten und vor allem den Opfern von Kriminalität einen Anspruch auf Auskunft der Bestandsdaten der Täter gewährt – und damit natürlich bei Offizialdelikten auch der Polizei. Ein Gesetz, das Maas inzwischen selbst für zu harmlos hält. Dessen fehlende Durchsetzung aber der Hauptgrund ist, dass sexualisierte Gewalt, Hasskriminalität, weder von den Ermittlungsbehörden hartnäckig genug verfolgt werden, weil sie nicht genügend kompetentes Personal haben, noch die Bereitschaft bei der Politik besteht, gegen die Provider, die sich nach wie vor versuchen, ihrer Verantwortung für die übermittelten Inhalte entziehen, konsequent und mit hohen Strafen vorzugehen. Es geht nicht mehr und nicht weniger darum, die bestehenden Gesetze einfach einmal konsequent anzuwenden.

    Ablenkungsmanöver statt Durchsetzung

    Lieber erweckt die CDU/CSU ohne Widerspruch der SPD stattdessen den Eindruck, als ob die immer umfassendere Überwachung der Bevölkerung der Schlüssel zum Erfolg sei. Dabei sehen es Teile der Sicherheitsbehörden selbst kritisch, würden sie noch mehr Datenfriedhöfe durchforsten müssen. Die Anschaffung von “Palatir”, der höchst problematischen Software des antidemokratischen Tech-Oligarchen Peter Thiel wäre quasi der zwingende nächste Schritt. Beide Maßnahmen nützen nicht nur de facto nichts zur Kriminalitätsbekämpfung und zur Eindämmung von Hass, Hetze und Demokratiefeindlichkeit im Netz – sie spielen den antidemokratischen Betreibern der (a)sozialen Netzwerke voll in die Hände – egal, ob sie in den USA oder in China sitzen.

    Fataler Deal zulasten der Grundrechte droht

    Noch schlimmer: Alle drei Europäischen Gesetze einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung, haben CDU und andere rechte Parteien wiederholt als Beispiele genannt, was sie meinen, wenn sie die angeblich überbordende Bürokratie beklagen. Und die Gerüchte aus Brüssel verstummen nicht, die kolportieren, dass im Rahmen der Trump’schen Zollerpressungen auch besprochen worden sein soll, inwieweit die Europäer bereit sind, die ohnehin noch nicht voll in Kraft getretenen vier Vorschriften zugunsten der Interessen der Tech-Milliardäre wieder aufzuweichen und ihnen in die Hände zu spielen.

    Unwissen, keinerlei Problembewusstsein

    Während aufgrund des Ukraine-Krieges und neuerdings auch im Zusammenhang mit Trumps Europapolitik und seines immer wieder erkennbaren Seitenwechsels hin zu Putin offiziell von “mehr Resilienz” der Systeme und Infrastrukturen in Europa – auch im Bereich der IT-Technik und der Raumfahrt die Rede ist, gehen Politik und Verwaltung immer wieder den prioritären Systemen der US-Tech-Branche in die Falle: Anstatt ein eigenes wirklich soziales Netzwerk mit Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufzubauen, eine eigene “Palantir”-ähnliche Software zu entwickeln oder zumindest Sicherheitsstandards für die eigene Verwaltung auf Basis von Linux und anderer Open Source zu schaffen, werden eigens dafür gegründete Institutionen wie z.B.  die bundeseigene “ZENDIS GmbH” in Bochum stiefmütterlich behandelt und auch die NRW-Landesregierung hofiert lieber Microsoft, die – natürlich gegen Millionensubventionen – im ehemaligen Braunkohletagebau ein Rechenzentrum errichten wollen.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  14. TikTok bans the ‘unhealthy’ SkinnyTok hashtag after pressure from regulators.

    Efforts to protect kids online are gaining traction in Europe.

    Social media platform TikTok has banned worldwide the popular SkinnyTok hashtag linked to weight-loss videos following scrutiny from policymakers in Brussels and Paris.

    mediafaro.org/article/20250602

    #TikTok #SkinnyTok #SocialMedia #EU #France #Media #Safety #MentalHealth #Anorexia #ProAna #ContentModeration #DigitalServicesAct #Algorithms #Children #Tech

  15. Just in from Politico: "The @EUCommission is taking #Cyprus, #Czechia, #Spain, #Poland and #Portugal to the @Curia for not fully implementing the #DigitalServicesAct, the bloc’s content #moderation rules. 👏

    The five countries have not fully designated or empowered a national #DigitalServicesCoordinator, and haven’t laid down rules for #DSA penalties, the Commission said Wednesday."

    ec.europa.eu/commission/pressc

  16. In other news, the Irish #DigitalServicesCoordinator #DSC has opened investigations into:

    - Dropbox
    - Etsy
    - Hostelworld
    - LinkedIn
    - Meta
    - Pinterest
    - Shein
    - Temu
    - TikTok
    - Tumblr
    - X
    - YouTube

    for possible infringements of Art 12 and 16 of the #DigitalServicesAct #DSA.

    cnam.ie/coimisiun-na-mean-open

  17. Der #DigitalServicesCoordinator achtet ab heute darauf, dass Menschen sicher und frei im Netz unterwegs sein können und kontrolliert die Diensteanbieter, ob sie die neuen Regeln des #DigitalServicesAct der EU einhalten. Er ist damit die zentrale Beschwerdestelle für Online-User bei Verstößen.
    ➡️ bundesnetzagentur.de/1013730