⚖️ Verwaltungsgericht München, Beschluss vom 11.08.2026, M 32 E 26-3990: Private E-Mail-Nutzung: Universität ist nicht für Datenverarbeitung durch Professoren verantwortlich. #Auskunftsanspruch #Beschäftigtendatenschutz #Persönlichkeitsrecht #Verantwortlicher #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-08-11-VGM-M-32-Auskunftsanspruch-Beschäftigtendatenschutz-Persönlichkeitsrecht-Verantwortlicher-2763.php
#auskunftsanspruch — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #auskunftsanspruch, aggregated by home.social.
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⚖️ Verwaltungsgericht Osnabrück, Bescheid vom 19.08.2026, 7 A 170-24: Auch exzessive Auskunftsanträge müssen fristgerecht beschieden werden. #Auskunftsanspruch #Behörde #Frist #Rechtsmissbrauch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-08-19-VGO-7-A-170-24-Auskunftsanspruch-Behörde-Frist-Rechtsmissbrauch-2762.php
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Dr. Datenschutz Shortnews im September 2026 – KW38
Im Bereich Datenschutz ergeben sich stetig neue Entwicklungen und Entscheidungen, die sowohl Unternehmen als auch Verbraucher vor spannende Herausforderungen stellen. Alle zwei Wochen werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse, die die Datenschutzlandschaft bewegt haben. Hier erfahren Sie(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dr-datenschutz-shortnews-im-september-2026-kw38/ -
Die wollen ein Unternehmen sein, das mit Daten umgehen kann?
#Schufa #langsam #inkompetent #Ratings #Unternehmen #dsgvo #Datenschutz #auskunftsanspruch
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Drei neue Urteile zum Auskunftsanspruch
Der Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO gehört zu den wichtigsten Betroffenenrechten und beschäftigt weiterhin regelmäßig die Gerichte. Drei aktuelle Entscheidungen konkretisieren nun, wie Verantwortliche mit exzessiven Auskunftsersuchen umgehen müssen, welche Informationen eine vollständige DSGVO-(...)
https://www.dr-datenschutz.de/drei-neue-urteile-zum-auskunftsanspruch/#Auskunft #Auskunftsanspruch #Auskunftsbegehren #Betroffenenrechte
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Auskunftsprozess als Schutz vor Entschädigungsansprüchen
Immer häufiger nutzen Betroffene den Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO als strategisches Mittel, um anschließend Entschädigungsansprüche wegen Datenschutzverletzungen nach Art. 82 DSGVO durchzusetzen. Dieser Beitrag zeigt aus Unternehmenssicht, wie ein strukturierter Auskunftsprozess beide Ansprü(...)
https://www.dr-datenschutz.de/auskunftsprozess-als-schutz-vor-entschaedigungsanspruechen/ -
Aber dann spielen wir das halt konsequent weiter. #Auskunftsanspruch #IFG #PostFürAlle #TransparenteRecherche
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Aber dann spielen wir das halt konsequent weiter. #Auskunftsanspruch #IFG #PostFürAlle #TransparenteRecherche
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⚖️ Verwaltungsgericht Ansbach, Urteil vom 30.04.2026, AN 14 K 26.571: Anforderungen an die Mitteilungspflicht der Datenschutzaufsichtsbehörde im Beschwerdeverfahren. #Beschwerde #Auskunftsanspruch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-04-30-VGAN-AN-14-Beschwerde-Auskunftsanspruch-2755.php
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LG Köln: Herausgabe von Gehaltsdaten an Personalvermittler?
Darf ein Unternehmen die Herausgabe von Gehaltsdaten unter Berufung auf den Datenschutz verweigern, obwohl der Vertragspartner diese zur Berechnung seiner Provision benötigt? Das LG Köln hat hierzu eine klare Entscheidung getroffen – mit Konsequenzen für die Praxis. Wir geben einen Überblick.
Grund(...)
https://www.dr-datenschutz.de/lg-koeln-herausgabe-von-gehaltsdaten-an-personalvermittler/#Auskunftsanspruch #Betroffenenrechte #Datenübermittlung #Datenweitergabe #Gehaltsabrechnung
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⚖️ Bundessozialgericht, Urteil vom 12.03.2026, B 1 KR 24-25 BH: Umfang des Auskunftsanspruchs über in Anspruch genommene Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung. #Versicherung #Auskunftsanspruch #Herausgabeanspruch #Kopie #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-03-12-BSG-B-1-Versicherung-Auskunftsanspruch-Herausgabeanspruch-Kopie-2751.php
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⚖️ Landgericht Berlin, Beschluss vom 24.04.2026, 16 T 2-25: Erfüllung des datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruchs durch Negativauskunft. #Auskunftsanspruch #Personenbezogene #Daten #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-04-24-LGBE-16-T-2-25-Auskunftsanspruch-Personenbezogene-Daten-2749.php
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⚖️ Landgericht Hechingen, Urteil vom 27.04.2026, 3 O 87-25: Sekundäre Darlegungslast des Unternehmers bei substantiiert dargelegtem Missverhältnis. #Rechtsmissbrauch #Auskunftsanspruch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-04-27-LGHech-3-O-87-25-Rechtsmissbrauch-Auskunftsanspruch-2748.php
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Wichtig für die Umsetzung von #Patientenrechten auch im Rahmen der #ePA-Einführung:
Zum 1. März dieses Jahres wurde § 630g BGB an den datenschutzrechtlichen #Auskunftsanspruch der #DSGVO angepasst. Patientinnen und Patienten können nach § 630g Abs. 1 Satz 3 BGB auch Abschriften von der #Behandlungsakte, einschließlich elektronischer Abschriften, verlangen, wobei die erste Abschrift unentgeltlich zur Verfügung zu stellen ist.
(Da bestand bisher noch eine Lücke, weil digitales Neuland und so..)
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⚖️ Verwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 11.03.2026, VG 42 K 13-25: Auskunftsanspruch der Datenschutzaufsichtsbehörde. #Auskunftsanspruch #Aufsichtsbehörde #Werbung #Auskunftsverweigerungsrecht #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-03-11-VGB-VG-42-Auskunftsanspruch-Aufsichtsbehörde-Werbung-Auskunftsverweigerungsrecht-2744.php
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⚖️ Bundesfinanzhof, Beschluss vom 08.01.2026, IX B 36-25: Streitwertbemessung bei Auskunfts- und Schadenersatzansprüchen nach DSGVO. #Streitwert #Schadensersatz #Auskunftsanspruch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-01-08-BFH-IX-B-36-25-Streitwert-Schadensersatz-Auskunftsanspruch-2737.php
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⚖️ Kammergericht Berlin, Urteil vom 19.01.2026, 27 U 80-25: Keine datenschutzrechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit der Erstellung und Verwendung von Bonitätsscores. #Feststellungsinteresse #Schadensersatz #Auskunftsanspruch #Auskunftei #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-01-19-KG-27-U-80-25-Feststellungsinteresse-Schadensersatz-Auskunftsanspruch-Auskunftei-2735.php
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⚖️ Bundesfinanzhof, Urteil vom 27.01.2026, IX R 10-24: Akteneinsicht in Steuerakten. #Steuern #Akteneinsicht #Einsichtsrecht #Auskunftsanspruch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-01-27-BFH-IX-R-10-24-Steuern-Akteneinsicht-Einsichtsrecht-Auskunftsanspruch-2732.php
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"Der #Auskunftsanspruch umfasst auch die Frage, zu welchem #Zeitpunkt in welchem #Drittstaat die Bekl. Daten gespeichert hat." #DSGVO
OLG Stuttgart Urt. v. 29.4.2026 – 4 U 353/24
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⚖️ Verwaltungsgericht Würzburg, Beschluss vom 03.02.2026, W 3 E 26.23: Einwendungen im Vollstreckungsverfahren. #Auskunftsanspruch #Akteneinsicht #Personenbezogene #Daten #Datenverarbeitung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-02-03-VGWÜ-W-3-Auskunftsanspruch-Akteneinsicht-Personenbezogene-Daten-Datenverarbeitung-2730.php
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⚖️ Bundesgerichtshof, Beschluss vom 19.03.2026, I ZB 108-25: Anwaltszwang bei Anhörungsrüge. #Rechtsmissbrauch #Auskunftsanspruch #Verantwortlicher #Personenbezogene #Daten #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-03-19-BGH-I-ZB-108-25-Rechtsmissbrauch-Auskunftsanspruch-Verantwortlicher-Personenbezogene-Daten-2729.php
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⚖️ Bundesfinanzhof, Urteil vom 11.02.2026, IX E 3-26: Streitwert eines datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruchs sowie eines nicht bezifferten Schadenersatzanspruchs. #Auskunftsanspruch #Schadensersatz #Streitwert #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-02-11-BFH-IX-E-3-26-Auskunftsanspruch-Schadensersatz-Streitwert-2722.php
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⚖️ Kammergericht Berlin, Urteil vom 20.02.2026, 14 U 44-25: Speicherung erledigter Zahlungsstörungen durch Wirtschaftsauskunftei. #Auskunftsanspruch #Auskunftei #Speicherung #Datenverarbeitung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-02-20-KG-14-U-44-25-Auskunftsanspruch-Auskunftei-Speicherung-Datenverarbeitung-2719.php
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⚖️ Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein, Beschluss vom 27.02.2026, 6 B 4-26: Durchsetzung des Auskunftsanspruchs nach Art. 15 DSGVO. #Auskunftsanspruch #Anordnung #Eilverfahren #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-02-27-VGSH-6-B-4-26-Auskunftsanspruch-Anordnung-Eilverfahren-2718.php
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⚖️ Verwaltungsgericht München, Urteil vom 10.03.2026, M 32 K 22.2907: Auskunftsanspruch auf Lagekoordinaten forstlicher Gutachten als Umweltinformation. #Auskunftsanspruch #Personenbezogene #Daten #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-03-10-VGM-M-32-Auskunftsanspruch-Personenbezogene-Daten-2717.php
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⚖️ Landgericht München, Urteil vom 12.09.2024, 44 O 7133-23: Kein Schadensersatz bei allgemeiner Unzufriedenheit mit dem Geschäftsmodell eines datenverarbeitenden Unternehmens. #Auskunftsanspruch #Soziale #Netzwerke #Schadensersatz #Löschung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2024-09-12-LGM-44-O-7133-23-Auskunftsanspruch-Soziale-Netzwerke-Schadensersatz-Löschung-2711.php
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⚖️ Verwaltungsgericht Düsseldorf, Urteil vom 02.04.2026, 29 K 7351-23: Angemessenheit des Schutzniveaus bei E-Mail-Übermittlung personenbezogener Daten. #Auskunftsanspruch #Datenschutzbeauftragter #Personenbezogene #Daten #Aufsichtsbehörde #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-04-02-VGDUS-29-K-7351-23-Auskunftsanspruch-Datenschutzbeauftragter-Personenbezogene-Daten-Aufsichtsbehörde-2707.php
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⚖️ Bundesgerichtshof, Beschluss vom 17.03.2026, I ZB 101-25: Entscheidung über ein Ablehnungsgesuch unter Mitwirkung des abgelehnten Richters. #Rechtsmissbrauch #Beschwerde #Auskunftsanspruch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-03-17-BGH-I-ZB-101-25-Rechtsmissbrauch-Beschwerde-Auskunftsanspruch-2705.php
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Dr. Datenschutz Shortnews im April 2026 – KW16
Im Bereich Datenschutz ergeben sich stetig neue Entwicklungen und Entscheidungen, die sowohl Unternehmen als auch Verbraucher vor spannende Herausforderungen stellen. Alle zwei Wochen werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse, die die Datenschutzlandschaft bewegt haben. Hier erfahren Sie(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dr-datenschutz-shortnews-im-april-2026-kw16/#Auskunftsanspruch #DigitalerOmnibus #EDSA #Mieter #Tätigkeitsbericht
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Dr. Datenschutz Shortnews im April 2026 – KW14
Im Bereich Datenschutz ergeben sich stetig neue Entwicklungen und Entscheidungen, die sowohl Unternehmen als auch Verbraucher vor spannende Herausforderungen stellen. Alle zwei Wochen werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse, die die Datenschutzlandschaft bewegt haben. Hier erfahren Sie(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dr-datenschutz-shortnews-im-april-2026-kw14/ -
⚖️ Landgericht München, Beschluss vom 25.01.2023, 29 O 13114-21: Darlegung eines Schadens als Voraussetzung eines Anspruchs aus Art. 82 Abs. 1 DSGVO. #Schadensersatz #Prozess #Datenschutzverstoß #Auskunftsanspruch #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2023-01-25-LGM-29-O-13114-21-Schadensersatz-Prozess-Datenschutzverstoß-Auskunftsanspruch-2684.php
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⚖️ Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 14.01.2026, 12 SLa 490-25: Kein DSGVO-Auskunftsanspruch bei Daten Verstorbener. #Auskunftsanspruch #Personenbezogene #Daten #Datenschutzverstoß #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-01-14-LAGD-12-SLa-490-25-Auskunftsanspruch-Personenbezogene-Daten-Datenschutzverstoß-2671.php
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⚖️ Kammergericht Berlin, Beschluss vom 16.01.2026, 14 U 95-25 (2): Kein Schadensersatzanspruch gegen Wirtschaftsauskunftei bei fristgerechter Löschung gespeicherter Daten. #Löschung #Schadensersatz #Auskunftsanspruch #Speicherung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-01-16-KG-14-U-Löschung-Schadensersatz-Auskunftsanspruch-Speicherung-2669.php
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⚖️ Bundesgerichtshof, Urteil vom 24.02.2026, VI ZR 430-24: Geltendmachung des datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruchs durch gewerbsmäßigen Inkassodienstleister. #Auskunftsanspruch #Vertretung #Versicherung #Schadensersatz #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2026-02-24-BGH-VI-ZR-430-24-Auskunftsanspruch-Vertretung-Versicherung-Schadensersatz-2667.php
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EuGH: Neue Maßstäbe für Auskunftsrecht und Schadensersatz
Im Mittelpunkt des aktuellen EuGH-Urteils vom 19. März 2026 stehen das Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO, die Grenzen exzessiver Anträge und die Voraussetzungen für immateriellen Schadensersatz. Für Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte ist es wichtig, die Bedeutung dieses Urteils für ihre prak(...)
https://www.dr-datenschutz.de/eugh-neue-massstaebe-fuer-auskunftsrecht-und-schadensersatz/#Auskunftsanspruch #EuGH #ImmateriellerSchaden #Schadensersatz #Urteil
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⚖️ Verwaltungsgericht Köln, Urteil vom 31.07.2025, 13 K 2488-21: Unzureichend geschützte E-Mail-Übermittlung von DSGVO-Auskunft rechtfertigt Verwarnung. #Auskunftsanspruch #Frist #Datenschutzbeauftragter #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2025-07-31-VGK-13-K-2488-21-Auskunftsanspruch-Frist-Datenschutzbeauftragter-2637.php
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DSGVO-Auskunft: Keine vorschnelle Datenlöschung
Auskunfts- und Löschbegehren nach der DSGVO gehören mittlerweile zum Alltag vieler Unternehmen – und sorgen dennoch regelmäßig für Unsicherheit. Betroffene Personen haben das Recht zu erfahren, welche Daten über sie gespeichert werden, zu welchen Zwecken diese verarbeitet werden und an wen sie weite(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dsgvo-auskunft-keine-vorschnelle-datenloeschung/#Aufsichtsbehörde #Auskunft #Auskunftsanspruch #Betroffenenrechte #Bußgeld
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Dr. Datenschutz Shortnews im März 2026 – KW12
Im Bereich Datenschutz ergeben sich stetig neue Entwicklungen und Entscheidungen, die sowohl Unternehmen als auch Verbraucher vor spannende Herausforderungen stellen. Alle zwei Wochen werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse, die die Datenschutzlandschaft bewegt haben. Hier erfahren Sie(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dr-datenschutz-shortnews-im-maerz-2026-kw12/ -
"OLG Brandenburg: #Anwaltsgeheimnis schließt datenschutzrechtlichen #Auskunftsanspruch nach Art. 15 #DSGVO aus"
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"Fremdeln mit dem datenschutzrechtlichen #Auskunftsanspruch" #DSGVO
-> "Da sich der #Compliance-Bericht bestimmungsgemäß auf die Klägerin und deren angebliches Fehlverhalten bezieht, handelt es sich bei dem gesamten Bericht um personenbezogene Daten der Klägerin. Daher hat sie einen Anspruch auf eine Kopie des Berichts (ggf. teilweise geschwärzt zum Drittschutz)."
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⚖️ Arbeitsgericht Düsseldorf, Beschluss vom 11.02.2025, 4 Ca 5902-24: Rechtsweg bei DSGVO-Ansprüchen im kirchlichen Bewerbungsverfahren. #Rechtsweg #Auskunftsanspruch #Schadensersatz #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2025-02-11-ArbGD-4-Ca-5902-24-Rechtsweg-Auskunftsanspruch-Schadensersatz-2634.php
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Verzichtbarkeit des Auskunftsrechts nach Art. 15 DSGVO
Etwaige Ansprüche zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind im arbeitsgerichtlichen Verfahren häufig Verhandlungsmasse bei Vergleichsabschlüssen. Nun hatte das OVG Saarlouis zu klären, ob ein im gerichtlichen Verfahren abgeschlossener Vergleich Auskunftsansprüche nach Art. 15 DSGVO erfassen kann. D(...)
https://www.dr-datenschutz.de/verzichtbarkeit-des-auskunftsrechts-nach-art-15-dsgvo/ -
DSGVO-Auskunft: Was muss geschwärzt werden?
Das Auskunftsrecht sorgt in den meisten Unternehmen immer noch für Angst und Schrecken. Dies liegt vor allem daran, dass die Erfüllung des Auskunftsbegehrens es wirklich in sich hat. Viele Fragen hierzu sind nach wie vor umstritten und immer wieder Gegenstand von gerichtlichen Verfahren. Besonders d(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dsgvo-auskunft-was-muss-geschwaerzt-werden/#Auskunft #Auskunftsanspruch #Auskunftspflicht #Betroffenenrechte #Gericht
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Digitale Gewalt: „Hass im Netz führt dazu, dass Frauen eher leise auftreten“
In ihrem neuen Buch „Feindbild Frau“ zeigt Ingrid Brodnig, wie Politiker*innen auf die systematischen Bedrohungen und Beleidigungen reagieren, die sie im Netz erleben. Im Interview spricht sie über dickes Fell, Durchsetzungslücken und Doppelstandards, die es Frauen schwer machen, sich dagegen zu wehren.
Ingrid Brodnig beobachtet seit Jahren die Debattenkultur im Netz, wenn man diese so bezeichnen kann. Die österreichische Journalistin hat sich spezialisiert auf Bücher und Beiträge zu Falschinformationen und digitaler Gewalt. Während der Corona-Pandemie galt sie als gefragte Expertin, um Verschwörungstheorien rund um die Pandemie einzuordnen. Noch länger beschäftigt sich Brodnig mit dem, was oftmals unter „Hass im Netz“ gefasst wird: Hetzkampagnen, gezielten Bedrohungen und Beleidigungen im digitalen Raum, die oft unterhalb der Schwelle zur Straftat liegen und doch große Wirkung entfalten.
Sechs Sachbücher hat Brodnig bislang veröffentlicht – unter anderem zu den Auswirkungen des Onlineseins auf die Gesellschaft, Falschnachrichten, Anonymität und zur Macht der großen Plattformen. Jetzt folgt ein weiteres. Für die Recherche hat sie mit Abgeordneten und Politikerinnen aus Deutschland und Österreich über ihre Erfahrungen mit Alltagsgewalt im Internet gesprochen, darunter Renate Künast und Anke Domscheit-Berg.
„Eine substanzielle Aufarbeitung erfolgt kaum“
Dass Politikerinnen im Netz besonders häufig bedroht und massiv beleidigt werden, ist kein neues Phänomen. Warum greifen Sie das Thema erneut auf?
Wir sehen diese Fälle in den Medien. Da geht es jedes Jahr um eine andere Person: Renate Künast, Ricarda Lang, Heidi Reichinnek. Eine substanzielle Aufarbeitung erfolgt aber kaum.
Wir beschäftigen uns kurz damit und freuen uns, dass Renate Künast einen juristischen Erfolg erzielt. Aber die Geschichte endet ja damit nicht.Ich wollte von den Politikerinnen erfahren: Wie erfahren sie die Anfeindungen? Und welche wiederkehrenden Muster lassen sich darin erkennen?
Was haben Sie erfahren?
Ich mache das an einem Beispiel fest. Vor ein paar Jahren gab es eine schreckliche Massenvergewaltigung in einem Bus in Indien, die Frau starb. Zu dieser Zeit schrieb jemand auf Twitter einer Politikerin, er würde ihr gerne eine Busfahrt durch Indien spendieren.
Das ist eine verklausulierte Vergewaltigungsdrohung, die aus juristischer Sicht womöglich nicht als Vergewaltigungsdrohung eingestuft wird. Denn es wird keine Absicht formuliert im Sinne von: „Ich werde dich vergewaltigen.“ Die Frau sagte dazu: Es macht keinen Unterschied, ob das verklausuliert ist oder nicht, der Effekt ist der gleiche. Das reicht bis hin zu körperlichen Folgen, Herzzustände, Schlaflosigkeit, Zittern plötzlich vor einem TV-Auftritt.
Sie wollen, dass die Menschen so mehr über die Folgen der Gewalt erfahren?
Es gibt ein großes Bewusstsein dafür, dass Hass im Netz gegen Frauen existiert, aber die Debatte verpufft schnell an dieser Erkenntnis. Wenn man diese digitale Gewalt genauer beschreibt, dann wird viel klarer, was die Betroffenen erleben und was es auslöst.
„Es ist schlimmer geworden in den vergangenen 10 Jahren“
Sie haben bereits vor zehn Jahren ein Buch mit dem Titel “Hass im Netz” geschrieben, das sich auch mit der Gewalt gegen Politikerinnen befasst. Was hat sich seitdem verändert?
Es ist schlimmer geworden. Ich habe zur Vorbereitung das alte Buch nochmal zur Hand genommen und gemerkt: Vieles darin würde ich heute nicht einmal mehr zitieren, weil es mir zu harmlos erscheint.
Es gab eine Verrohung und auch Zermürbung in diesen zehn Jahren. Wir haben uns als Gesellschaft an vieles gewöhnt. Was vor zehn Jahren noch für eine aufgeregte Offline-Debatte gesorgt hätte, empfinden wir heute schon als Business as Usual.
Gleichzeitig haben auch die Plattformen wesentliche Rückschritte gemacht. Dort konnte man eine Phase des Einlenkens beobachten, speziell nach der US-Präsidentschaftswahl im Jahr 2016. Damals wurde klar, wie stark Facebook und andere Plattformen für Propaganda genutzt wurden. Auch die EU schaute streng auf die Plattformen.
Dieser Eindruck ist mit der Wiederwahl von Donald Trump komplett gekippt. Meta hat seine Richtlinien in vielen Punkten aufgeweicht. Formen der Beleidigung und Herabwürdigung gegen Frauen oder LGBTIQ-Personen sind jetzt explizit erlaubt. Man darf LGBTIQ-Personen auf Facebook und Instagram jetzt als “psychisch krank oder anormal” bezeichnen.
„Frausein an sich ist eine Gefahr“
Sie schreiben, die Erfahrungen dieser Politiker*innen seien für sie ein Symbol für den Zustand der Demokratie. Was meinen sie damit?
Ich habe zehn Typen von wiederkehrenden geschlechtsspezifischen Beleidigungen und Bedrohungen herausgearbeitet. Ein Typus besteht in der Abwertung, die auf einer sexuellen Verwertungslogik basiert. Das wäre so ein Kommentar wie: “Niemand will dich ficken.” Frauen stehen also besonders im Fokus.
Politikerinnen sind Frauen und sie sind sehr sichtbar. Beides ist eine Gefahrensituation im Internet. Mit Sichtbarkeit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Communitys auf mich aufmerksam werden, die für gänzlich andere Werte eintreten oder an mir ein Exempel statuieren wollen.
Und Frausein an sich ist eine Gefahr, weil wir eine sehr starke maskulinistische Szene im Netz haben, deren Mitglieder moderne, selbstbewusste Frauen als zentrales Problem ansehen.
Demokratie baut darauf auf, dass die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen gleichwertig an der politischen Debatte teilhaben können. Das wurde hart erkämpft. Ich glaube, dass derzeit die Gefahr besteht, dass wir hier auf verschiedenen Ebenen Rückschritte machen.
Ein gängiger Einwand lautet, wer in der Öffentlichkeit steht, müsse eben mehr aushalten, auch wenn es mal unfair zugeht.
Renate Künast sagte zu mir, als Politikerin hätten die meisten ein bisschen Hornhaut auf der Seele. Für ihr Team seien die Hasskommentare gegen sie anfangs schwerer auszuhalten gewesen als für sie selbst.
Mir macht das Sorge, wenn Menschen in öffentlichen Debatten in einer Demokratie Hornhaut auf der Seele brauchen, um hier überhaupt mitmachen zu können. Es ist immer leichter, eine solche dicke Haut einzufordern, wenn man nicht weiß, was Menschen erleben. Und bei Frauen ist der Verdacht natürlich besonders groß, dass sie einfach zu feinfühlig seien.
Ziehen Frauen sich tatsächlich schneller zurück nach solchen Erfahrungen?
Hass im Netz führt tatsächlich dazu, dass Frauen eher leise auftreten oder gar verstummen. 42 Prozent der Frauen, die hasserfüllte Kommentare erhalten, werden vorsichtiger beim Formulieren ihrer Meinung. Bei Männern sind es 16 Prozent, ergab eine norwegische Studie. Das ist ein demokratisches Alarmsignal!
Aber das bedeutet nicht, das Frauen zu schwach sind. Alle Geschlechter erleben digitale Gewalt. Und in jedem einzelnen Fall ist das falsch.
Bei Frauen gibt es allerdings diese spezielle sexualisierte Komponente. Und die hat zum einen eine besonders einschüchternde Wirkung. Zum anderen bekommen Frauen von klein auf gesagt, sie müssten sich vor Gefahren schützen. Es ist oft Teil ihrer Sozialisation, dass sie lernen, den Raum lieber zu verlassen, als zu riskieren, dass die Situation sich weiter zuspitzt.
„Wir haben eine Zweiklassensituation“
In Deutschland wird seit Jahren über Ansätze debattiert, um die Rechte von Betroffene zu stärken. Das Bundesjustizministerium arbeitet an einem „digitalen Gewaltschutzgesetz“. Betroffene sollen damit leichter auf dem Privatklageweg erfahren, wer hinter einem anonymen Account steckt. Was halten Sie davon?
Das erscheint mir sinnvoll. Derzeit sind sehr häufig die Kosten einer Privatklage ein hohes Hindernis. Wir haben eine Zweiklassensituation, wo diejenigen, die es sich leisten können, leichter gegen digitale Gewalt vorgehen können als andere. Alles, was dazu beiträgt, das Kostenhindernis zu verringern, ist gut.
Die Pläne für das Gesetz sehen außerdem vor, dass Accounts künftig nach wiederholten Rechtsverletzungen per Gerichtsbeschluss gesperrt werden. Ist das angemessen?
Wir müssen eine Lösung finden für Personen, die fortwährend andere Menschen verletzen oder falsche Informationen verbreiten. Wir müssen dann aber auch die Frage nach der Resozialisierung stellen. Wann wird einem Menschen beispielsweise wieder zugesprochen, dass er oder sie wieder posten darf? Bei vielen dieser Nachschärfungen gilt: Der Teufel liegt im Detail. Es bleibt Feinstarbeit.
„Die EU präsentiert sich gerne als Champion der digitalen Grundrechte“
Auf EU-Ebene soll seit 2024 der Digital Services Act die Rechte von Nutzer*innen auf den großen Plattformen stärken. Meta, TikTok und Co. müssen etwa Meldeverfahren anbieten, die “leicht zugänglich und benutzerfreundlich” sind. Hat das zu einer Verbesserung beigetragen?
Ohne den Digital Services Act wären wir derzeit sicher schlechter dran in Zeiten, in denen die großen Tech-Plattformen den Schulterschluss mit der Trump-Regierung üben. Der DSA ermöglicht es, hohe Geldbußen zu verhängen, wenn Unternehmen systemisch Risiken ignorieren oder Meldefunktionen fehlen. Aber diese Regeln müssen auch durchgesetzt werden. Bisher gab es aber nur eine negative Entscheidung aus Sicht der Plattformen, nämlich die 120 Millionen Euro Geldbuße für X.
Die EU-Kommission und die EU als Ganzes präsentieren sich gerne als Champions der digitalen Grundrechte. Und auf dem Papier hat die EU auch gute Regeln geschaffen. Aber erst die nächsten ein, zwei Jahre werden zeigen, ob sie dieses Versprechen auch einlöst. Ob ich genügend geschützt werde, wenn Falsches über mich verbreitet wird, wenn ich fertig gemacht werde, wenn ich eingeschränkt werde.
Kann die EU-Kommission die großen Plattformen kontrollieren? Kann sie potenziell rechtswidrige Kommentare auch ernsthaft und rasch prüfen? Und kann sie genügend gegen systemische Risiken unternehmen? An all diesen Fragen wird sich zeigen, wie mutig und selbstbewusst die EU auftritt – auch und gerade gegen die Konzerne in den USA.
„Jede einzelne Anzeige, die leichter erfolgt, ist schon ein Fortschritt“
Was könnte die Bundesregierung konkret tun, um die von Ihnen beschriebene Gewalt einzudämmen?
Ich sehe einige konkrete Stellschrauben. Deutschland kann als Staat einige Rechtslücken schließen oder bürokratische Hürden nehmen. Zum Beispiel die Kostenreduktion. Oder auch bildbasierte digitale Gewalt stärker ahnden, zum Beispiel sexualisierte Deepfakes. Das löst das Problem nicht als Ganzes. Aber jede einzelne Anzeige, die leichter erfolgt, ist schon ein Fortschritt. Und die Regierung muss auf europäischer Ebene den Druck erhöhen, damit die eigentlich sinnvollen Regeln auch umgesetzt werden.
Was können Einzelpersonen in dieser Situation beitragen?
In der Tat, es gibt eine dritte Ebene: die Persönliche. Ich habe auch mit der Psychotherapeutin und Psychologin Dorothee Scholz gesprochen, die mit Betroffenen digitaler Gewalt zusammenarbeitet. Aus ihrer Sicht kann es die Weltwahrnehmung sehr verändern, wenn Menschen den ganzen Tag nur Hasskommentare lesen.
Das heißt aber auch: Ich kann den Betroffenen solcher Vorfälle schreiben – öffentlich oder privat – und ihnen sagen: Das hast du nicht verdient, lass dich nicht unterkriegen oder du leistest wichtige Arbeit. Auch das hilft.
„Feindbild Frau. Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden – und was wir alle dagegen tun können“ von Ingrid Brodnig erscheint am 25. Februar 2026 im Brandstätter Verlag. Die Autorin hält am 23.2. und am 16.3. Lesungen in Wien sowie am 26.2. eine Lesung in Berlin.
Chris Köver recherchiert und schreibt über Migrationskontrolle, biometrische Überwachung, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und -Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später eine eigene Zeitschrift mitgegründet. Ihre Arbeit wurden ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award und dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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⚖️ Verwaltungsgericht Wiesbaden, Beschluss vom 19.12.2025, 6 K 788-20.WI: Schufa muss Auskunft über Score-Wert erteilen. #Auskunftsanspruch #Auskunftei #Transparenz #Einwilligung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2025-12-19-VGWI-6-K-788-20WI-Auskunftsanspruch-Auskunftei-Transparenz-Einwilligung-2604.php
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#Literaturhinweis in eigener Sache
"Das Verhältnis von anwaltlichen #Berufsgeheimnis und dem datenschutzrechtlichen #Auskunftsanspruch" #DSGVO
Im DSB 2026, 60 bespreche ich den Hinweisbeschluss des OLG Brandenburg v. 11.9.25 – 1 U 16/25.
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Urteil VG Wiesbaden: Mehr Infos zur Schufa-Score-Bildung nötig
Ein Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Wiesbaden vom 19. November 2025 (Az.: 6 K 788/20.WI) verpflichtet den Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gegenüber der SCHUFA mit aufsichtlichen Mitteln im gegenständlichen Fall einzuschreiten. Denn diese sei einem DSGVO-Auskunfts(...)
https://www.dr-datenschutz.de/urteil-vg-wiesbaden-mehr-infos-zur-schufa-score-bildung-noetig/#Auskunft #Auskunftei #Auskunftsanspruch #Auskunftspflicht #SCHUFA
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Entgelttransparenz: Datenschutzeinblick in Richtlinie und Gesetz
Die Entgelttransparenzrichtlinie vom 10.05.2023 (ET-RL) bringt mehr Dynamik in das Thema gleiche Bezahlung für gleiche oder gleichwertige Tätigkeit als das bisherige Entgelttransparenzgesetz. Gleichzeitig steigen die datenschutzrechtlichen Anforderungen rund um die zu verarbeitenden Entgeltdaten. Di(...)
https://www.dr-datenschutz.de/entgelttransparenz-datenschutzeinblick-in-richtlinie-und-gesetz/#Auskunftsanspruch #Entgelt #EU-Richtlinie #Transparenz
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Dr. Datenschutz Shortnews im Januar 2026 – KW 02
Im Bereich Datenschutz ergeben sich stetig neue Entwicklungen und Entscheidungen, die sowohl Unternehmen als auch Verbraucher vor spannende Herausforderungen stellen. Alle zwei Wochen werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse, die die Datenschutzlandschaft bewegt haben. Hier erfahren Sie(...)
https://www.dr-datenschutz.de/dr-datenschutz-shortnews-im-januar-2026-kw-02/#Anonymisierung #Auskunftsanspruch #Datenschutzkonferenz #E-Mail #EuGH
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⚖️ Verwaltungsgericht Düsseldorf, Urteil vom 20.11.2025, 29 K 3939-23: Zum Anspruch auf Aktivwerden der Datenschutzbehörde. #Auskunftsanspruch #Datenschutzbehörde #Personenbezogene #Daten #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2025-11-20-VGDUS-29-K-3939-23-Auskunftsanspruch-Datenschutzbehörde-Personenbezogene-Daten-2573.php
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"OLG Brandenburg: DSGVO vs. BRAO & BDSG – Kein #Auskunftsanspruch bei anwaltlichem Geheimnisschutz"
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Auskunftserteilung durch ein Self-Service-Tools?
Die Beauskunftung nach Art. 15 DSGVO kann eine mühsame Aufgabe sein, insbesondere wenn keine Prozesse vorhanden sind. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen die Beauskunftung über Self-Service-Tools automatisieren wollen. Ob eine solche Form der Beauskunftung zulässig ist, hatte das OLG(...)
https://www.dr-datenschutz.de/auskunftserteilung-durch-ein-self-service-tools/ -
Unter dem Titel
"VG Düsseldorf: #Monatsfrist beim #Auskunftsanspruch nach Art. 15 DS-GVO – Pflicht oder bloße Orientierung?"
bespreche ich in der ZD-Aktuell 2025, 01407 einen Beschluss des VG Düsseldorf v. 5.9.2025- 29 K 6375/25.
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Verfassungswidriger Verfassungsschutz
Berliner Verfassungsschutz ohne Grenzen
Mehr dazu bei https://netzpolitik.org/2025/berliner-verfassungsschutzgesetz-der-spion-im-einkaufszentrum/
a-fsa.de/d/3Kn
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9285-20250919-verfassungswidriger-verfassungsschutz.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9285-20250919-verfassungswidriger-verfassungsschutz.html
Tags: #Berlin #Verfassungsschutzgesetz #online #Videoüberwachung #Einkaufszentren #Krankenhäuser #ÖPNV #Auskunftsanspruch #Staatstrojaner -
Anforderungen an Nachweis der Auskunftserteilung
Verantwortliche sind gemäß Art. 15 DSGVO verpflichtet, Auskunftsersuchen von betroffenen Personen rechtzeitig und korrekt zu beantworten. Gleichzeitig müssen sie den Grundsatz der Datenminimierung einhalten, der eine übermäßige Speicherung personenbezogener Daten untersagt. Eine vollständige und lan(...)
https://www.dr-datenschutz.de/anforderungen-an-nachweis-der-auskunftserteilung/#Auskunftsanspruch #Datenminimierung #Pseudonymisierung #Rechenschaftspflicht #TOM
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⚖️ Landgericht Mainz, Urteil vom 27.06.2025, 3 O 29-24: Schadenersatzansprüche bei rechtswidriger Nutzung von Business Tools. #Schadensersatz #Soziale #Netzwerke #Auskunftsanspruch #Datenverarbeitung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2025-06-27-LGMZ-3-O-29-24-Schadensersatz-Soziale-Netzwerke-Auskunftsanspruch-Datenverarbeitung-2447.php
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⚖️ Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 20.03.2025, 6 VR 1.25: Kein Auskunftsanspruch zu vom BND gespeicherten personenbezogenen Daten. #Auskunftsanspruch #Personenbezogene #Daten #Speicherung #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/gerichtsentscheidungen/2025-03-20-BVerwG-6-VR-125-Auskunftsanspruch-Personenbezogene-Daten-Speicherung-2403.php
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"Pseudonymisierte Daten und #Auskunftsanspruch: Entscheidung des AG Frankfurt" #DSGVO
-> "Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass zum Zwecke der Auskunft keine Pflicht zur Zusammenführung der Datensätze besteht"
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Maßstab der gerichtlichen Prüfung von Datenschutzbeschwerden
Das Beschwerderecht bei der Datenschutzaufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO ist für Betroffene ein zentrales Mittel, um ihre Rechte aus Kapitel III der DSGVO durchzusetzen. Oft sind solche Beschwerden auch erfolgreich. Hilft die Aufsichtsbehörde der Beschwerde jedoch nicht ab, stellt sich die Frage,(...)
https://www.dr-datenschutz.de/massstab-der-gerichtlichen-pruefung-von-datenschutzbeschwerden/ -
Das Auskunftsrecht gegenüber der Staatsanwaltschaft
Nach Art. 15 DSGVO dürfen grundsätzlich alle Auskunft darüber verlangen, ob und welche personenbezogenen Daten über sie bei Unternehmen oder Behörden gespeichert und verarbeitet werden. In diesem Artikel stellen wir uns die Frage, ob auch der Staatsanwaltschaft gegenüber ein Auskunftsanspruch aus Ar(...)
https://www.dr-datenschutz.de/das-auskunftsrecht-gegenueber-der-staatsanwaltschaft/#Auskunft #Auskunftsanspruch #Auskunftsbegehren #Staatsanwaltschaft