home.social

#kmu — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kmu, aggregated by home.social.

  1. "Eigentlich könnten wir den Newsletter doch selbst machen."

    Diesen Satz höre ich oft. Die Realität sieht häufig anders aus: Das Team ist ausgelastet, die Technik kostet Zeit und der letzte Newsletter liegt Monate zurück.

    In meinem neuen Blogartikel zeige ich, wann sich das Auslagern eines Newsletters für KMU und Selbständige wirklich lohnt.

    🔗 kurzlinks.de/x60aa

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Outsourcing #Freelancer #Letterschmied

  2. "Eigentlich könnten wir den Newsletter doch selbst machen."

    Diesen Satz höre ich oft. Die Realität sieht häufig anders aus: Das Team ist ausgelastet, die Technik kostet Zeit und der letzte Newsletter liegt Monate zurück.

    In meinem neuen Blogartikel zeige ich, wann sich das Auslagern eines Newsletters für KMU und Selbständige wirklich lohnt.

    🔗 kurzlinks.de/x60aa

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Outsourcing #Freelancer #Letterschmied

  3. "Eigentlich könnten wir den Newsletter doch selbst machen."

    Diesen Satz höre ich oft. Die Realität sieht häufig anders aus: Das Team ist ausgelastet, die Technik kostet Zeit und der letzte Newsletter liegt Monate zurück.

    In meinem neuen Blogartikel zeige ich, wann sich das Auslagern eines Newsletters für KMU und Selbständige wirklich lohnt.

    🔗 kurzlinks.de/x60aa

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Outsourcing #Freelancer #Letterschmied

  4. "Eigentlich könnten wir den Newsletter doch selbst machen."

    Diesen Satz höre ich oft. Die Realität sieht häufig anders aus: Das Team ist ausgelastet, die Technik kostet Zeit und der letzte Newsletter liegt Monate zurück.

    In meinem neuen Blogartikel zeige ich, wann sich das Auslagern eines Newsletters für KMU und Selbständige wirklich lohnt.

    🔗 kurzlinks.de/x60aa

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Outsourcing #Freelancer #Letterschmied

  5. Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.

    Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.

    Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
    zego-tvz.com/wichtige-informat

  6. Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.

    Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.

    Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
    zego-tvz.com/wichtige-informat

  7. Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.

    Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.

    Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
    zego-tvz.com/wichtige-informat

  8. Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.

    Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.

    Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
    zego-tvz.com/wichtige-informat

  9. Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.

    Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.

    Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
    zego-tvz.com/wichtige-informat

  10. 🗣️Wie #KMU & Start-ups #KI in ihre Arbeitsabläufe integrieren können, diskutierten rund 90 Teilnehmende aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden & Sozialpartnerschaft auf Einladung des VDI Technologiezentrums & der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.

    U. a. wurde deutlich:

    🔹KI ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn.

    🔹Zeit & Ressourcen bei Unternehmen sind begrenzt.

    🔹Gebraucht wird eine Bildungs- & Qualifizierungsoffensive.

    Mehr lesen 👉 plattform-lernende-systeme.de/

    📸 VDI TZ GmbH

  11. 🗣️Wie #KMU & Start-ups #KI in ihre Arbeitsabläufe integrieren können, diskutierten rund 90 Teilnehmende aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden & Sozialpartnerschaft auf Einladung des VDI Technologiezentrums & der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.

    U. a. wurde deutlich:

    🔹KI ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn.

    🔹Zeit & Ressourcen bei Unternehmen sind begrenzt.

    🔹Gebraucht wird eine Bildungs- & Qualifizierungsoffensive.

    Mehr lesen 👉 plattform-lernende-systeme.de/

    📸 VDI TZ GmbH

  12. NIS2-Frist endet 31. Juli: Melderegeln und Millionen-Bußgelder

    Der Countdown läuft: Am 31. Juli 2026 läuft in mehreren EU-Staaten die Registrierungsfrist für die NIS2-Richtlinie ab. Doch…
    #EuropeSays #EU #Europa #Bußgelder #Cybersicherheit #EuropäischeUnion #KMU #Regulierung
    europesays.com/europa/63684/

  13. Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
    Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.

    1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.

    2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".

    3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.

    4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.

    5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
    Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.

    6. Alle hassen Katharina Reiche.

    #wirtschaft #kmu #deutschland

  14. Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
    Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.

    1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.

    2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".

    3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.

    4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.

    5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
    Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.

    6. Alle hassen Katharina Reiche.

    #wirtschaft #kmu #deutschland

  15. @arthurdent @Bundesregierung
    Das Problem sehe ich eben auch. Für Arbeitgeber - besonders von #KMU - ändert sich nicht viel, aber das Risiko, dass längere Ausfälle entstehen wird höher.

  16. @arthurdent @Bundesregierung
    Das Problem sehe ich eben auch. Für Arbeitgeber - besonders von #KMU - ändert sich nicht viel, aber das Risiko, dass längere Ausfälle entstehen wird höher.

  17. Viele Newsletter scheitern nicht an der Technik.

    Sie scheitern daran, dass sie nur Werbung enthalten.

    Dabei erwarten Leser heute etwas ganz anderes: relevante Inhalte, Persönlichkeit und echten Mehrwert.

    In meinem neuen Blogartikel zeige ich, worauf es 2026 wirklich ankommt.

    🔗 kurzlinks.de/56hhr

    Was macht für euch einen guten Newsletter aus?

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Letterschmied

  18. Viele Newsletter scheitern nicht an der Technik.

    Sie scheitern daran, dass sie nur Werbung enthalten.

    Dabei erwarten Leser heute etwas ganz anderes: relevante Inhalte, Persönlichkeit und echten Mehrwert.

    In meinem neuen Blogartikel zeige ich, worauf es 2026 wirklich ankommt.

    🔗 kurzlinks.de/56hhr

    Was macht für euch einen guten Newsletter aus?

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Letterschmied

  19. Die MARLIN Challenge geht in den Endspurt.

    Gesucht werden innovative Ideen für sichere maritime Kommunikation, Nachrichtentechnik sowie Cyber- und Verteidigungstechnologien.
    Mitmachen können Start-ups, KMU, Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute und technologieorientierte Teams aus EU- und NATO-Staaten.

    180.000 Euro stehen für die besten Ideen bereit. Teilnahme bis Donnerstag, 2. Juli 2026.

    t1p.de/h8q4s

    #MARLIN #Cybersicherheit #Innovation #Marine #Startups #KMU

  20. Die MARLIN Challenge geht in den Endspurt.

    Gesucht werden innovative Ideen für sichere maritime Kommunikation, Nachrichtentechnik sowie Cyber- und Verteidigungstechnologien.
    Mitmachen können Start-ups, KMU, Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute und technologieorientierte Teams aus EU- und NATO-Staaten.

    180.000 Euro stehen für die besten Ideen bereit. Teilnahme bis Donnerstag, 2. Juli 2026.

    t1p.de/h8q4s

    #MARLIN #Cybersicherheit #Innovation #Marine #Startups #KMU

  21. Die MARLIN Challenge geht in den Endspurt.

    Gesucht werden innovative Ideen für sichere maritime Kommunikation, Nachrichtentechnik sowie Cyber- und Verteidigungstechnologien.
    Mitmachen können Start-ups, KMU, Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute und technologieorientierte Teams aus EU- und NATO-Staaten.

    180.000 Euro stehen für die besten Ideen bereit. Teilnahme bis Donnerstag, 2. Juli 2026.

    t1p.de/h8q4s

    #MARLIN #Cybersicherheit #Innovation #Marine #Startups #KMU

  22. Die MARLIN Challenge geht in den Endspurt.

    Gesucht werden innovative Ideen für sichere maritime Kommunikation, Nachrichtentechnik sowie Cyber- und Verteidigungstechnologien.
    Mitmachen können Start-ups, KMU, Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute und technologieorientierte Teams aus EU- und NATO-Staaten.

    180.000 Euro stehen für die besten Ideen bereit. Teilnahme bis Donnerstag, 2. Juli 2026.

    t1p.de/h8q4s

    #MARLIN #Cybersicherheit #Innovation #Marine #Startups #KMU

  23. Die MARLIN Challenge geht in den Endspurt.

    Gesucht werden innovative Ideen für sichere maritime Kommunikation, Nachrichtentechnik sowie Cyber- und Verteidigungstechnologien.
    Mitmachen können Start-ups, KMU, Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute und technologieorientierte Teams aus EU- und NATO-Staaten.

    180.000 Euro stehen für die besten Ideen bereit. Teilnahme bis Donnerstag, 2. Juli 2026.

    t1p.de/h8q4s

    #MARLIN #Cybersicherheit #Innovation #Marine #Startups #KMU

  24. In eigener Sache 👔

    „Eigentlich brauchen wir schon einen Newsletter.“

    Diesen Satz höre ich erstaunlich oft. Das Problem ist, dass Zeit, Technik und Inhalte im Alltag häufig auf der Strecke bleiben.

    Genau dafür gibt es jetzt den Letterschmied: E-Mail-Marketing und Newsletter aus einer Hand – von der ersten Idee bis zum Versand.

    Mehr dazu unter 🔗 letterschmied.de

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Selbstständig #Marketing #B2BMarketing #Bremen #Freelancer

  25. In eigener Sache 👔

    „Eigentlich brauchen wir schon einen Newsletter.“

    Diesen Satz höre ich erstaunlich oft. Das Problem ist, dass Zeit, Technik und Inhalte im Alltag häufig auf der Strecke bleiben.

    Genau dafür gibt es jetzt den Letterschmied: E-Mail-Marketing und Newsletter aus einer Hand – von der ersten Idee bis zum Versand.

    Mehr dazu unter 🔗 letterschmied.de

    #Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Selbstständig #Marketing #B2BMarketing #Bremen #Freelancer

  26. 📢 Reminder: #KI im Betrieb gemeinsam gestalten

    🤖 Erfolgreiche KI entsteht nicht im Alleingang. Sie braucht den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Beschäftigten sowie starke regionale Netzwerke.

    Genau darüber diskutieren Expertinnen und Experten beim KI-Dialog des VDI Technologiezentrums und der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.

    📅 2. Juli 2026 | 17:00–21:00 Uhr
    📍 MERKUR Ostseehalle, Kiel

    🔗 Jetzt kostenlos anmelden:
    plattform-lernende-systeme.de/

    #Transfer #KMU

  27. 📢 Reminder: #KI im Betrieb gemeinsam gestalten

    🤖 Erfolgreiche KI entsteht nicht im Alleingang. Sie braucht den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Beschäftigten sowie starke regionale Netzwerke.

    Genau darüber diskutieren Expertinnen und Experten beim KI-Dialog des VDI Technologiezentrums und der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.

    📅 2. Juli 2026 | 17:00–21:00 Uhr
    📍 MERKUR Ostseehalle, Kiel

    🔗 Jetzt kostenlos anmelden:
    plattform-lernende-systeme.de/

    #Transfer #KMU

  28. 💥Announcement! Thursday 18.06.2026💥

    ★🔥✊🏾Workers Against The War Machine✊🏾🔥★

    Thursday, 18.06.2026 | 6.00 pm | TU Berlin, Room EB 202, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin

    Directions: U2, bus 245, M45 to Ernst-Reuter-Platz

    ⚠️ Registration: forms.gle/m4wSDSpatVjtwJFS7

    📣 Call to action: asanb.noblogs.org/?p=18010 - @alpas_pilipinas

    #b1806 #KMU

    Join us for a discussion with the national Chairperson and Deputy Secretary-General of KMU (Kilusang Mayo Uno / May First Movement), hosted by AStA TU Berlin  @astatuberlin  !

    Program:

    🕕 6pm - Presentation from KMU
    🕖 7pm - Moderated discussion with KMU and IKA Berlin

    Established on May 1, 1980, during the dark years of the Ferdinand Marcos dictatorship, KMU  @kilusangmayouno  is one of the largest labor union confederations in the Philippines and an affiliate of the International Trade Union Confederation (ITUC).

    Today, it encompasses 9 labor federations that organize workers across the industrial, service and agricultural sectors.

  29. 💥Announcement! Thursday 18.06.2026💥

    ★🔥✊🏾Workers Against The War Machine✊🏾🔥★

    Thursday, 18.06.2026 | 6.00 pm | TU Berlin, Room EB 202, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin

    Directions: U2, bus 245, M45 to Ernst-Reuter-Platz

    ⚠️ Registration: forms.gle/m4wSDSpatVjtwJFS7

    📣 Call to action: asanb.noblogs.org/?p=18010 - @alpas_pilipinas

    #b1806 #KMU

    Join us for a discussion with the national Chairperson and Deputy Secretary-General of KMU (Kilusang Mayo Uno / May First Movement), hosted by AStA TU Berlin  @astatuberlin  !

    Program:

    🕕 6pm - Presentation from KMU
    🕖 7pm - Moderated discussion with KMU and IKA Berlin

    Established on May 1, 1980, during the dark years of the Ferdinand Marcos dictatorship, KMU  @kilusangmayouno  is one of the largest labor union confederations in the Philippines and an affiliate of the International Trade Union Confederation (ITUC).

    Today, it encompasses 9 labor federations that organize workers across the industrial, service and agricultural sectors.

  30. 💥Ankündigung! Donnerstag 18.06.2026💥

    ★🔥✊🏾Arbeiter*innen gegen die Kriegsmaschinerie✊🏾🔥★

    Donnerstag, 18.06.2026 | 18:00 Uhr | TU Berlin, Raum EB 202, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin

    Anreise: U2, Bus 245, M45 Ernst-Reuter-Platz

    ⚠️ Anmeldung: forms.gle/m4wSDSpatVjtwJFS7

    📣 Aufruf: asanb.noblogs.org/?p=18010 - @alpas_pilipinas

    #b1806 #KMU

    Seid dabei bei einer Diskussion mit dem nationalen Vorsitzenden und dem stellvertretenden Generalsekretär der KMU (Kilusang Mayo Uno / Bewegung des 1. Mai), veranstaltet von der AStA TU Berlin  @astatuberlin  !

    Programm:

    🕕 18:00 Uhr – Vortrag der KMU
    🕖 19:00 Uhr – Moderierte Diskussion mit der KMU und der IKA Berlin

    Die KMU  @kilusangmayouno  wurde am 1. Mai 1980 während der dunklen Jahre der Diktatur von Ferdinand Marcos gegründet und ist einer der größten Gewerkschaftsverbände auf den Philippinen sowie Mitglied des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB).

    Heute umfasst sie neun Gewerkschaftsverbände, die Arbeitnehmer*innen in der Industrie, im Dienstleistungssektor und in der Landwirtschaft organisieren.

    KMU ist ein unabhängiges Gewerkschaftszentrum, das sich für eine authentische, militante und antiimperialistische Gewerkschaftsbewegung einsetzt.

  31. 💥Ankündigung! Donnerstag 18.06.2026💥

    ★🔥✊🏾Arbeiter*innen gegen die Kriegsmaschinerie✊🏾🔥★

    Donnerstag, 18.06.2026 | 18:00 Uhr | TU Berlin, Raum EB 202, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin

    Anreise: U2, Bus 245, M45 Ernst-Reuter-Platz

    ⚠️ Anmeldung: forms.gle/m4wSDSpatVjtwJFS7

    📣 Aufruf: asanb.noblogs.org/?p=18010 - @alpas_pilipinas

    #b1806 #KMU

    Seid dabei bei einer Diskussion mit dem nationalen Vorsitzenden und dem stellvertretenden Generalsekretär der KMU (Kilusang Mayo Uno / Bewegung des 1. Mai), veranstaltet von der AStA TU Berlin  @astatuberlin  !

    Programm:

    🕕 18:00 Uhr – Vortrag der KMU
    🕖 19:00 Uhr – Moderierte Diskussion mit der KMU und der IKA Berlin

    Die KMU  @kilusangmayouno  wurde am 1. Mai 1980 während der dunklen Jahre der Diktatur von Ferdinand Marcos gegründet und ist einer der größten Gewerkschaftsverbände auf den Philippinen sowie Mitglied des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB).

    Heute umfasst sie neun Gewerkschaftsverbände, die Arbeitnehmer*innen in der Industrie, im Dienstleistungssektor und in der Landwirtschaft organisieren.

    KMU ist ein unabhängiges Gewerkschaftszentrum, das sich für eine authentische, militante und antiimperialistische Gewerkschaftsbewegung einsetzt.

  32. 💥 #Bürokratie zwischen Unternehmen: Die vergessene Belastung von #KMU und Einzelunternehmer:innen durch Lieferantenportale

    🔗 Unsere Erfahrungen und Alternativen haben wir im @gwu_netzwerk geteilt und aufgeschrieben:

    gwu.network/wer-traegt-die-kos

    ❓ Wie nehmt ihr die Praxis der Lieferantenportale wahr? Wie geht ihr damit um?

    #Gemeinwohl #Gemeinwohlökonomie

  33. Kleines Unternehmen? LinkedIn-Premium für 60€/Monat?

    Mit BizzFed netzwerkt ihr im Fediverse – ohne Abo, ohne Tracking, ohne Algorithmus.

    Einfach registrieren, Profil anlegen, direkt von Mastodon erreichbar sein.

    ➡️ bizzfed.de (Early Access)

    #BizzFed #KMU #Fediverse #BusinessNetworking #Datenschutz

  34. Kleines Unternehmen? LinkedIn-Premium für 60€/Monat?

    Mit BizzFed netzwerkt ihr im Fediverse – ohne Abo, ohne Tracking, ohne Algorithmus.

    Einfach registrieren, Profil anlegen, direkt von Mastodon erreichbar sein.

    ➡️ bizzfed.de (Early Access)

    #BizzFed #KMU #Fediverse #BusinessNetworking #Datenschutz

  35. #KMU-Förderung für #Lkw-Lader nach gut sechs Stunden ausgeschöpft.

    Der am 5. Juni gestartete #Förderaufruf der #Bundesregierung zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen ( #KMU ) bei der Errichtung von eigenen #E_Lkw_Ladern ist nach sechseinhalb Stunden für beendet erklärt worden. Grund: das große Interesse. Für Unmut sorgt, dass Firmen offenbar wegen technischer Probleme teils gar nicht erst teilnehmen konnten.

    electrive.net/2026/06/08/kmu-f

  36. #KMU-Förderung für #Lkw-Lader nach gut sechs Stunden ausgeschöpft.

    Der am 5. Juni gestartete #Förderaufruf der #Bundesregierung zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen ( #KMU ) bei der Errichtung von eigenen #E_Lkw_Ladern ist nach sechseinhalb Stunden für beendet erklärt worden. Grund: das große Interesse. Für Unmut sorgt, dass Firmen offenbar wegen technischer Probleme teils gar nicht erst teilnehmen konnten.

    electrive.net/2026/06/08/kmu-f

  37. @scy

    Und warum haftet dafür nicht der Bundestag? (Regierung und Ministerien kommen ja nicht in Frage, das ist die exekutive, die führen die Gesetze ja nur aus, die Bundestagsabgeordnete, erdacht, erarbeitet, begutachtet und dafür abgestimmt haben.)

    #KMU #Freelance #Freiberufler #Selbständige

  38. @scy

    Und warum haftet dafür nicht der Bundestag? (Regierung und Ministerien kommen ja nicht in Frage, das ist die exekutive, die führen die Gesetze ja nur aus, die Bundestagsabgeordnete, erdacht, erarbeitet, begutachtet und dafür abgestimmt haben.)

    #KMU #Freelance #Freiberufler #Selbständige

  39. Wer als Selbständige*r oder #KMU die Corona-Hilfen des Bundes in Anspruch genommen hat ("Überbrückungshilfe" bzw. "Neustarthilfe"), sollte sich drauf gefasst machen, die evtl. in voller Höhe(!) zurückzahlen zu müssen – womöglich sogar plus Zinsen.

    Denn es gibt die ersten Urteile, wonach es sich nicht um Liquiditätshilfen handelt, sondern um Verstöße gegen EU-Beihilferecht.

    haufe.de/steuern/steuerwissen-

    Wird noch ne Weile dauern, bis das final entschieden ist.

    #Freelance #Freiberufler #Selbständige

  40. Wer als Selbständige*r oder #KMU die Corona-Hilfen des Bundes in Anspruch genommen hat ("Überbrückungshilfe" bzw. "Neustarthilfe"), sollte sich drauf gefasst machen, die evtl. in voller Höhe(!) zurückzahlen zu müssen – womöglich sogar plus Zinsen.

    Denn es gibt die ersten Urteile, wonach es sich nicht um Liquiditätshilfen handelt, sondern um Verstöße gegen EU-Beihilferecht.

    haufe.de/steuern/steuerwissen-

    Wird noch ne Weile dauern, bis das final entschieden ist.

    #Freelance #Freiberufler #Selbständige

  41. Neue Folge von @DieSicherheits_luecke – live bei Hamburg@Work aufgezeichnet!

    Volker spricht mit Nadine Eibel (SECURAM), Alexander Rosenthal (DigitalHub.SH) und Hackathon-Gewinner Andrej Bender: Wie werden KMU digital souverän? Open Source ist nicht automatisch sicher, Migration kein Knopfdruck.

    🎧 portal.hoou.de/blog/episodes/l

    #OpenSource #DigitaleSouveränität #KMU #HOOU

  42. Neue Folge von @DieSicherheits_luecke – live bei Hamburg@Work aufgezeichnet!

    Volker spricht mit Nadine Eibel (SECURAM), Alexander Rosenthal (DigitalHub.SH) und Hackathon-Gewinner Andrej Bender: Wie werden KMU digital souverän? Open Source ist nicht automatisch sicher, Migration kein Knopfdruck.

    🎧 portal.hoou.de/blog/episodes/l

    #OpenSource #DigitaleSouveränität #KMU #HOOU

  43. 🚀 Heute startet die Bewerbungsphase für die #CivicCoding-Projektberatung.

    ☝️ Wir bieten euch wieder bis zu 45 Stunden 1-zu-1-Beratung in den Themenbereichen #KI, #Daten & #Dateninfrastrukturen, #Strategie & #Organisation sowie #AILiteracy & #Governance an.

    🤝 Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Organisationen mit KI- und Gemeinwohlbezug. #KMU und #Startups sind willkommen, wenn sie ihr Vorhaben gemeinsam mit einer zivilgesellschaftlichen Organisation oder einer #Kommune umsetzen.
    🧵👇

  44. 🚀 Heute startet die Bewerbungsphase für die #CivicCoding-Projektberatung.

    ☝️ Wir bieten euch wieder bis zu 45 Stunden 1-zu-1-Beratung in den Themenbereichen #KI, #Daten & #Dateninfrastrukturen, #Strategie & #Organisation sowie #AILiteracy & #Governance an.

    🤝 Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Organisationen mit KI- und Gemeinwohlbezug. #KMU und #Startups sind willkommen, wenn sie ihr Vorhaben gemeinsam mit einer zivilgesellschaftlichen Organisation oder einer #Kommune umsetzen.
    🧵👇

  45. 🚀 Heute startet die Bewerbungsphase für die #CivicCoding-Projektberatung.

    ☝️ Wir bieten euch wieder bis zu 45 Stunden 1-zu-1-Beratung in den Themenbereichen #KI, #Daten & #Dateninfrastrukturen, #Strategie & #Organisation sowie #AILiteracy & #Governance an.

    🤝 Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Organisationen mit KI- und Gemeinwohlbezug. #KMU und #Startups sind willkommen, wenn sie ihr Vorhaben gemeinsam mit einer zivilgesellschaftlichen Organisation oder einer #Kommune umsetzen.
    🧵👇

  46. Moin zusammen,
    wer sammelt auch fleißig Logins für „Lieferantenportale"?

    Immer mehr Kunden lassen uns erst ins Geschäft, wenn wir uns brav in ihr Portal eingetragen haben. Jedes anders, kein Standard – aber alle wollen Daten, die wir sonst nie rausrücken, wälzen ihre Berichtspflichten auf uns ab und drücken nebenbei ihre Einkaufsbedingungen durch. Wir nennen das Corporate-Bürokratie. Geht das nur uns so?

    #Lieferkette #Beschaffung #Lieferantenportal #Mittelstand #LkSG #KMU #Bürokratie

  47. Die 10 häufigsten IT-Sicherheitsfehler in kleinen Unternehmen und wie sie im Alltag entstehen

    Viele kleine Unternehmen gehen davon aus, dass sie kein attraktives Ziel für Angriffe sind. Die Realität sieht anders aus.

    Ein Großteil erfolgreicher Angriffe nutzt keine hochkomplexen Methoden, sondern einfache Schwachstellen im Alltag: fehlende Updates, unsichere Zugänge oder nicht geprüfte Backups.

    Genau deshalb sind IT-Sicherheitsfehler in kleinen Unternehmen so kritisch. Sie entstehen schleichend – und bleiben oft unbemerkt, bis es zu spät ist.

    Aus unserer Sicht als Hosting- und Infrastrukturbetreiber zeigt sich immer wieder: Die meisten dieser Probleme sind nicht technisch komplex, sondern organisatorisch.

    1. Updates werden nicht konsequent umgesetzt

    Veraltete Software gehört zu den häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle.

    In der Praxis bedeutet das: Eine bekannte Sicherheitslücke wird veröffentlicht und wenige Stunden später automatisiert ausgenutzt.

    Trotzdem werden Updates oft verschoben. Typische Gründe sind Unsicherheit, fehlende Zeit oder die Sorge vor Ausfällen.

    Ein sauberer Betrieb unterscheidet sich genau hier:
    Updates sind kein „wenn Zeit ist“-Thema, sondern ein fester Bestandteil der Routine.

    Mehr dazu, was im laufenden Betrieb tatsächlich dahintersteckt, lesen Sie hier:
    Was ein Hosting-Anbieter im Betrieb leistet – und warum das im Ernstfall entscheidend ist

    2. Unsichere Zugangsdaten öffnen Tür und Tor

    Viele IT-Sicherheitsprobleme beginnen nicht mit einem Angriff auf das System, sondern mit einem gültigen Login.

    Typische Muster, die wir im Alltag sehen:

    • Passwörter werden mehrfach verwendet
    • Accounts werden im Team geteilt
    • Zwei-Faktor-Authentifizierung ist nicht aktiviert

    Ein einzelner kompromittierter Zugang reicht oft aus, um Systeme vollständig zu übernehmen.

    3. Backups existieren, aber sind im Ernstfall unbrauchbar

    „Wir haben Backups“ klingt gut – hilft aber nur, wenn sie auch funktionieren.

    Ein realistisches Szenario:
    Ein Unternehmen wird von Ransomware betroffen. Die Daten sind verschlüsselt. Das Backup liegt auf dem gleichen System und ist ebenfalls betroffen.

    Häufige Probleme dabei:

    • Backups werden nicht regelmäßig getestet
    • sie sind nicht getrennt gespeichert
    • Wiederherstellungen wurden nie geübt

    Ein Backup ist nur dann ein Sicherheitsfaktor, wenn es im Ernstfall zuverlässig funktioniert.

    4. Fehlendes Monitoring verzögert jede Reaktion

    Ohne Monitoring bleiben viele Vorfälle lange unentdeckt.

    Das bedeutet konkret:
    Ein System wird bereits angegriffen oder manipuliert, aber niemand bemerkt es. Erst wenn Dienste ausfallen oder Daten fehlen, wird reagiert.

    Ein stabiler IT-Betrieb sorgt dafür, dass Auffälligkeiten früh erkannt werden – nicht erst, wenn der Schaden sichtbar ist.

    5. Phishing wird unterschätzt

    E-Mails sind nach wie vor einer der effektivsten Angriffswege.

    Ein typischer Ablauf:
    Eine Person im Unternehmen erhält eine scheinbar legitime Mail, klickt auf einen Link und gibt Zugangsdaten ein. Kurz darauf wird das Konto missbraucht.

    Das Problem ist selten rein technisch. Es liegt oft daran, dass:

    • Mitarbeitende nicht sensibilisiert sind
    • Prozesse im Umgang mit solchen Mails fehlen
    • Warnsignale nicht erkannt werden

    6. Zugriffsrechte wachsen unkontrolliert

    Zugriffsrechte werden selten aktiv geplant – sie entstehen über die Zeit.

    Was dabei passiert:

    • ehemalige Mitarbeitende behalten Zugriff
    • Rechte werden temporär vergeben und nicht zurückgenommen
    • zu viele Accounts haben administrative Berechtigungen

    Im Alltag fällt das kaum auf. Im Ernstfall erhöht es jedoch das Risiko massiv.

    7. Websites und CMS sind ein unterschätztes Einfallstor

    Gerade bei kleinen Unternehmen laufen Websites oft „nebenbei“. Dabei gehören sie zu den am häufigsten angegriffenen Systemen. Typische Schwachstellen:

    • veraltete Plugins oder Themes
    • ungeschützte Login-Bereiche
    • fehlende Updates

    Eine kompromittierte Website ist oft der Einstiegspunkt für weitergehende Angriffe.

    Welche Maßnahmen dabei entscheidend sind, haben wir hier zusammengefasst:
    WordPress Hosting richtig gemacht – Sicherheit, Performance & Skalierung

    8. Infrastruktur ist unnötig offen

    IT-Infrastruktur entwickelt sich über die Zeit, aber selten strukturiert. Das führt dazu, dass mehr erreichbar ist, als eigentlich nötig wäre.

    Typische Probleme:

    • offene Ports ohne klare Notwendigkeit
    • fehlende Netzwerksegmentierung
    • öffentlich erreichbare Dienste ohne Absicherung

    Sicherheit bedeutet hier vor allem: bewusst reduzieren.

    9. Es gibt keinen klaren Plan für den Ernstfall

    Wenn ein Sicherheitsvorfall eintritt, zählt jede Minute. Ohne klare Abläufe entstehen schnell Verzögerungen:

    • Zuständigkeiten sind unklar
    • Entscheidungen dauern zu lange
    • Prioritäten fehlen

    Ein definierter Incident-Response-Prozess sorgt dafür, dass im Ernstfall strukturiert gehandelt werden kann.

    10. IT-Sicherheit ist kein fester Bestandteil des Betriebs

    Der grundlegendste Punkt: Sicherheit wird oft nicht als kontinuierlicher Prozess verstanden. Stattdessen entsteht ein Flickenteppich aus Einzelmaßnahmen.

    Was häufig fehlt:

    • klare Verantwortlichkeiten
    • regelmäßige Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen
    • ein ganzheitlicher Blick auf Systeme und Betrieb

    Genau hier entscheidet sich langfristig, wie sicher ein Unternehmen wirklich ist.

    Fazit: Die meisten IT-Sicherheitsfehler sind vermeidbar

    Die häufigsten IT-Sicherheitsfehler in kleinen Unternehmen entstehen nicht durch fehlende Technologie, sondern durch fehlende Struktur im Betrieb. Wer diese grundlegenden Punkte konsequent angeht, reduziert sein Risiko bereits erheblich.

    IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess.

    Artfiles Perspektive: Sicherheit entsteht im Betrieb

    Aus unserer Sicht als Hosting-Anbieter zeigt sich immer wieder: Sicherheit ist kein einzelnes Feature, sondern das Ergebnis eines stabilen Betriebs.

    Dazu gehören unter anderem:

    • strukturierte und zeitnahe Updates
    • kontinuierliches Monitoring aller Systeme
    • verlässliche und getestete Backup-Strategien
    • klare Prozesse für den Umgang mit Vorfällen

    Genau hier setzen wir bei Artfiles an: nicht nur Infrastruktur bereitzustellen, sondern Systeme langfristig stabil und sicher zu betreiben.

    #artfiles #KMU #Sicherheit
  48. Die 10 häufigsten IT-Sicherheitsfehler in kleinen Unternehmen und wie sie im Alltag entstehen

    Viele kleine Unternehmen gehen davon aus, dass sie kein attraktives Ziel für Angriffe sind. Die Realität sieht anders aus.

    Ein Großteil erfolgreicher Angriffe nutzt keine hochkomplexen Methoden, sondern einfache Schwachstellen im Alltag: fehlende Updates, unsichere Zugänge oder nicht geprüfte Backups.

    Genau deshalb sind IT-Sicherheitsfehler in kleinen Unternehmen so kritisch. Sie entstehen schleichend – und bleiben oft unbemerkt, bis es zu spät ist.

    Aus unserer Sicht als Hosting- und Infrastrukturbetreiber zeigt sich immer wieder: Die meisten dieser Probleme sind nicht technisch komplex, sondern organisatorisch.

    1. Updates werden nicht konsequent umgesetzt

    Veraltete Software gehört zu den häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle.

    In der Praxis bedeutet das: Eine bekannte Sicherheitslücke wird veröffentlicht und wenige Stunden später automatisiert ausgenutzt.

    Trotzdem werden Updates oft verschoben. Typische Gründe sind Unsicherheit, fehlende Zeit oder die Sorge vor Ausfällen.

    Ein sauberer Betrieb unterscheidet sich genau hier:
    Updates sind kein „wenn Zeit ist“-Thema, sondern ein fester Bestandteil der Routine.

    Mehr dazu, was im laufenden Betrieb tatsächlich dahintersteckt, lesen Sie hier:
    Was ein Hosting-Anbieter im Betrieb leistet – und warum das im Ernstfall entscheidend ist

    2. Unsichere Zugangsdaten öffnen Tür und Tor

    Viele IT-Sicherheitsprobleme beginnen nicht mit einem Angriff auf das System, sondern mit einem gültigen Login.

    Typische Muster, die wir im Alltag sehen:

    • Passwörter werden mehrfach verwendet
    • Accounts werden im Team geteilt
    • Zwei-Faktor-Authentifizierung ist nicht aktiviert

    Ein einzelner kompromittierter Zugang reicht oft aus, um Systeme vollständig zu übernehmen.

    3. Backups existieren, aber sind im Ernstfall unbrauchbar

    „Wir haben Backups“ klingt gut – hilft aber nur, wenn sie auch funktionieren.

    Ein realistisches Szenario:
    Ein Unternehmen wird von Ransomware betroffen. Die Daten sind verschlüsselt. Das Backup liegt auf dem gleichen System und ist ebenfalls betroffen.

    Häufige Probleme dabei:

    • Backups werden nicht regelmäßig getestet
    • sie sind nicht getrennt gespeichert
    • Wiederherstellungen wurden nie geübt

    Ein Backup ist nur dann ein Sicherheitsfaktor, wenn es im Ernstfall zuverlässig funktioniert.

    4. Fehlendes Monitoring verzögert jede Reaktion

    Ohne Monitoring bleiben viele Vorfälle lange unentdeckt.

    Das bedeutet konkret:
    Ein System wird bereits angegriffen oder manipuliert, aber niemand bemerkt es. Erst wenn Dienste ausfallen oder Daten fehlen, wird reagiert.

    Ein stabiler IT-Betrieb sorgt dafür, dass Auffälligkeiten früh erkannt werden – nicht erst, wenn der Schaden sichtbar ist.

    5. Phishing wird unterschätzt

    E-Mails sind nach wie vor einer der effektivsten Angriffswege.

    Ein typischer Ablauf:
    Eine Person im Unternehmen erhält eine scheinbar legitime Mail, klickt auf einen Link und gibt Zugangsdaten ein. Kurz darauf wird das Konto missbraucht.

    Das Problem ist selten rein technisch. Es liegt oft daran, dass:

    • Mitarbeitende nicht sensibilisiert sind
    • Prozesse im Umgang mit solchen Mails fehlen
    • Warnsignale nicht erkannt werden

    6. Zugriffsrechte wachsen unkontrolliert

    Zugriffsrechte werden selten aktiv geplant – sie entstehen über die Zeit.

    Was dabei passiert:

    • ehemalige Mitarbeitende behalten Zugriff
    • Rechte werden temporär vergeben und nicht zurückgenommen
    • zu viele Accounts haben administrative Berechtigungen

    Im Alltag fällt das kaum auf. Im Ernstfall erhöht es jedoch das Risiko massiv.

    7. Websites und CMS sind ein unterschätztes Einfallstor

    Gerade bei kleinen Unternehmen laufen Websites oft „nebenbei“. Dabei gehören sie zu den am häufigsten angegriffenen Systemen. Typische Schwachstellen:

    • veraltete Plugins oder Themes
    • ungeschützte Login-Bereiche
    • fehlende Updates

    Eine kompromittierte Website ist oft der Einstiegspunkt für weitergehende Angriffe.

    Welche Maßnahmen dabei entscheidend sind, haben wir hier zusammengefasst:
    WordPress Hosting richtig gemacht – Sicherheit, Performance & Skalierung

    8. Infrastruktur ist unnötig offen

    IT-Infrastruktur entwickelt sich über die Zeit, aber selten strukturiert. Das führt dazu, dass mehr erreichbar ist, als eigentlich nötig wäre.

    Typische Probleme:

    • offene Ports ohne klare Notwendigkeit
    • fehlende Netzwerksegmentierung
    • öffentlich erreichbare Dienste ohne Absicherung

    Sicherheit bedeutet hier vor allem: bewusst reduzieren.

    9. Es gibt keinen klaren Plan für den Ernstfall

    Wenn ein Sicherheitsvorfall eintritt, zählt jede Minute. Ohne klare Abläufe entstehen schnell Verzögerungen:

    • Zuständigkeiten sind unklar
    • Entscheidungen dauern zu lange
    • Prioritäten fehlen

    Ein definierter Incident-Response-Prozess sorgt dafür, dass im Ernstfall strukturiert gehandelt werden kann.

    10. IT-Sicherheit ist kein fester Bestandteil des Betriebs

    Der grundlegendste Punkt: Sicherheit wird oft nicht als kontinuierlicher Prozess verstanden. Stattdessen entsteht ein Flickenteppich aus Einzelmaßnahmen.

    Was häufig fehlt:

    • klare Verantwortlichkeiten
    • regelmäßige Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen
    • ein ganzheitlicher Blick auf Systeme und Betrieb

    Genau hier entscheidet sich langfristig, wie sicher ein Unternehmen wirklich ist.

    Fazit: Die meisten IT-Sicherheitsfehler sind vermeidbar

    Die häufigsten IT-Sicherheitsfehler in kleinen Unternehmen entstehen nicht durch fehlende Technologie, sondern durch fehlende Struktur im Betrieb. Wer diese grundlegenden Punkte konsequent angeht, reduziert sein Risiko bereits erheblich.

    IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess.

    Artfiles Perspektive: Sicherheit entsteht im Betrieb

    Aus unserer Sicht als Hosting-Anbieter zeigt sich immer wieder: Sicherheit ist kein einzelnes Feature, sondern das Ergebnis eines stabilen Betriebs.

    Dazu gehören unter anderem:

    • strukturierte und zeitnahe Updates
    • kontinuierliches Monitoring aller Systeme
    • verlässliche und getestete Backup-Strategien
    • klare Prozesse für den Umgang mit Vorfällen

    Genau hier setzen wir bei Artfiles an: nicht nur Infrastruktur bereitzustellen, sondern Systeme langfristig stabil und sicher zu betreiben.

    #artfiles #KMU #Sicherheit
  49. Sieben Mitarbeiter, sieben Notizzettel unter der Tastatur — wer sich um IT-Sicherheit kümmert, hat das schon gesehen.

    Open-Source, Premium oder Compliance-orientiert — drei Wege, die in der Praxis sehr unterschiedlich enden.

    Drei Tools, ehrlich nebeneinander:
    markt-sicht.de/posts/passwort-

    Mit welchem Tool seid ihr im Betrieb gelandet?

    #PasswortManager #ITSicherheit #KMU #Bitwarden

  50. Heute morgen schrieb mir ein Geschäftsführer: ist es normal, dass sein Buchhalter 3 Tage Rechnungen abtippt?

    Fünf Aufgaben, die seit Jahren niemand mehr von Hand machen sollte — welche zuerst?
    markt-sicht.de/posts/automatis

    Welche steht auf eurer Liste ganz oben?

    #Automatisierung #Mittelstand #Effizienz #KMU