#kmu — Public Fediverse posts
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Kreativität trifft auf KMU
.. Bewerbungen bis zum 1.8Alle Teilnehmenden arbeiten dreieinhalb Tage zusammen an der unternehmerischen Herausforderung des KMU – ohne Hierarchien und auf Augenhöhe. Der Einsatz von Kreativmethoden wie Design Thinking gibt dem Cross-Innovation-Prozess Struktur und bildet das Fundament für die gemeinsame Arbeit. Statt einer klassischen Auftraggeber-Dienst
Cross Lab 2026– Jetzt bewerben! – Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft
https://thueringen-kreativ.de/event-post/cross-lab-okt-2026/?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAdGRleATRRqxwZG9mAmV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDzEyNDAyNDU3NDI4NzQxNAABp3xYBh077HhSMd35mlr0rSK_NLvDd6oJpcZQNuUJAomJDiwCjgP4MonZ1lXm_aem_qPGus0nQ2LJnimUez-n31w#Thüringen #Innovation #Kreativität #Startup #KMU #event #thak #Thex
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Kreativität trifft auf KMU
.. Bewerbungen bis zum 1.8Alle Teilnehmenden arbeiten dreieinhalb Tage zusammen an der unternehmerischen Herausforderung des KMU – ohne Hierarchien und auf Augenhöhe. Der Einsatz von Kreativmethoden wie Design Thinking gibt dem Cross-Innovation-Prozess Struktur und bildet das Fundament für die gemeinsame Arbeit. Statt einer klassischen Auftraggeber-Dienst
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Kreativität trifft auf KMU
.. Bewerbungen bis zum 1.8Alle Teilnehmenden arbeiten dreieinhalb Tage zusammen an der unternehmerischen Herausforderung des KMU – ohne Hierarchien und auf Augenhöhe. Der Einsatz von Kreativmethoden wie Design Thinking gibt dem Cross-Innovation-Prozess Struktur und bildet das Fundament für die gemeinsame Arbeit. Statt einer klassischen Auftraggeber-Dienst
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Viele Geschäftsführungen stellen sich Hacker immer noch als geniale Einzelkämpfer in dunklen Kellern vor, die gezielt Großkonzerne angreifen. Diese Vorstellung geht allerdings an der Realität vorbei: Cybercrime ist heute ein hochprofessionelles, skalierbares Geschäftsmodell – und der Mittelstand ist das primäre Ziel. 👇
#cybercrime #cybersecurity #unternehmen #kmu #mittelstand #hacker #ransomware #incident
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Viele Geschäftsführungen stellen sich Hacker immer noch als geniale Einzelkämpfer in dunklen Kellern vor, die gezielt Großkonzerne angreifen. Diese Vorstellung geht allerdings an der Realität vorbei: Cybercrime ist heute ein hochprofessionelles, skalierbares Geschäftsmodell – und der Mittelstand ist das primäre Ziel. 👇
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Viele Geschäftsführungen stellen sich Hacker immer noch als geniale Einzelkämpfer in dunklen Kellern vor, die gezielt Großkonzerne angreifen. Diese Vorstellung geht allerdings an der Realität vorbei: Cybercrime ist heute ein hochprofessionelles, skalierbares Geschäftsmodell – und der Mittelstand ist das primäre Ziel. 👇
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Viele Geschäftsführungen stellen sich Hacker immer noch als geniale Einzelkämpfer in dunklen Kellern vor, die gezielt Großkonzerne angreifen. Diese Vorstellung geht allerdings an der Realität vorbei: Cybercrime ist heute ein hochprofessionelles, skalierbares Geschäftsmodell – und der Mittelstand ist das primäre Ziel. 👇
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Viele Geschäftsführungen stellen sich Hacker immer noch als geniale Einzelkämpfer in dunklen Kellern vor, die gezielt Großkonzerne angreifen. Diese Vorstellung geht allerdings an der Realität vorbei: Cybercrime ist heute ein hochprofessionelles, skalierbares Geschäftsmodell – und der Mittelstand ist das primäre Ziel. 👇
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«„Uns hackt doch keiner!“ – Der Lieblingssatz deutscher Mittelständler kurz vor dem Incident.
[…] Cybercrime ist heute ein professionelles, lukratives, skalierbares, zukunftsträchtiges Geschäftsmodell […]»
— von @teufelswerkDas Problem ist weltweit, dass zu viele IT-Verantwortlichen nur bis zum Bildschim ihren Blickwinkel haben und kein Stück weiter.
#hacking #mittelstand #itsicherheit #kmu #cybercrime #itsec #unternehmen #it #sicherheit #daten #erpressung #zuklein
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«„Uns hackt doch keiner!“ – Der Lieblingssatz deutscher Mittelständler kurz vor dem Incident.
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Bei Newslettern denken viele Unternehmen zuerst an schöne Texte oder ein ansprechendes Design. In der Praxis gehört jedoch deutlich mehr dazu.
Ein erfolgreicher Newsletter besteht aus vielen Bausteinen, die ineinandergreifen. Genau deshalb biete ich meinen Kunden einen Komplettservice an.
✍️ Inhalte
🎨 Design
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🔒 Rechtssicherheit
📈 Analyse🔗 letterschmied.de
#Newsletter #EMailMarketing #KMU #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #DSGVO #Letterschmied
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EU Inc.: Ratspräsidentschaft streicht Insolvenzrecht aus dem Vorschlag zum 28. Regime • Table.Briefings
Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
#EuropeSays #EU #Europa #28.Regime #EU-Binnenmarkt #EuropäischeUnion #Innovation #KMU #Scale-ups #Start-ups #Wettbewerbsfähigkeit
https://www.europesays.com/europa/71872/ -
"Eigentlich könnten wir den Newsletter doch selbst machen."
Diesen Satz höre ich oft. Die Realität sieht häufig anders aus: Das Team ist ausgelastet, die Technik kostet Zeit und der letzte Newsletter liegt Monate zurück.
In meinem neuen Blogartikel zeige ich, wann sich das Auslagern eines Newsletters für KMU und Selbständige wirklich lohnt.
#Newsletter #EMailMarketing #KMU #Mittelstand #Marketing #B2BMarketing #Kundenbindung #Outsourcing #Freelancer #Letterschmied
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"Eigentlich könnten wir den Newsletter doch selbst machen."
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Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.
Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.
Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
https://www.zego-tvz.com/wichtige-information/ -
Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.
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Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.
Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
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Vom Traditionsbetrieb zum #Insolvenzfall: #Cyberangriffe sind für #KMU existenzbedrohend - und das branchenübergreifend.
Der #Schaden unmittelbar durch den Cyberangriff ist eine Sache, viel schwerwiegender ist aber der damit verbundene #Produktionsausfall. Jüngst hat es nun einen Textilveredler aus #Aschaffenburg getroffen.
Am Ende kann jede und auch noch so geringe Investition in #Cybersecurity Prävention entscheidend sein, um einen fatalen Totalausfall zu verhindern:
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https://www.europesays.com/at/264498/ IT aus Linz: Die Tomoris GmbH bringt Sicherheit und Struktur in KMU #AT #Austria #Digitalisierung #ITParner #KMU #Linz #Österreich #Tomoris #TopMeldungen
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🗣️Wie #KMU & Start-ups #KI in ihre Arbeitsabläufe integrieren können, diskutierten rund 90 Teilnehmende aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden & Sozialpartnerschaft auf Einladung des VDI Technologiezentrums & der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.
U. a. wurde deutlich:
🔹KI ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn.
🔹Zeit & Ressourcen bei Unternehmen sind begrenzt.
🔹Gebraucht wird eine Bildungs- & Qualifizierungsoffensive.
📸 VDI TZ GmbH
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🗣️Wie #KMU & Start-ups #KI in ihre Arbeitsabläufe integrieren können, diskutierten rund 90 Teilnehmende aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden & Sozialpartnerschaft auf Einladung des VDI Technologiezentrums & der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.
U. a. wurde deutlich:
🔹KI ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn.
🔹Zeit & Ressourcen bei Unternehmen sind begrenzt.
🔹Gebraucht wird eine Bildungs- & Qualifizierungsoffensive.
📸 VDI TZ GmbH
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U. a. wurde deutlich:
🔹KI ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn.
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U. a. wurde deutlich:
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📸 VDI TZ GmbH
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🗣️Wie #KMU & Start-ups #KI in ihre Arbeitsabläufe integrieren können, diskutierten rund 90 Teilnehmende aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden & Sozialpartnerschaft auf Einladung des VDI Technologiezentrums & der Plattform @LernendeSysteme in Kiel.
U. a. wurde deutlich:
🔹KI ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn.
🔹Zeit & Ressourcen bei Unternehmen sind begrenzt.
🔹Gebraucht wird eine Bildungs- & Qualifizierungsoffensive.
📸 VDI TZ GmbH
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NIS2-Frist endet 31. Juli: Melderegeln und Millionen-Bußgelder
Der Countdown läuft: Am 31. Juli 2026 läuft in mehreren EU-Staaten die Registrierungsfrist für die NIS2-Richtlinie ab. Doch…
#EuropeSays #EU #Europa #Bußgelder #Cybersicherheit #EuropäischeUnion #KMU #Regulierung
https://www.europesays.com/europa/63684/ -
RE: https://infosec.exchange/@littlealex/116860980736556084
Der Thread bietet eine unaufgeregte Innenansicht in die Situation von #KMU, wie sie wohl landauf/landab zutreffen könnte. Meine Vermutung: Das trifft die ehemaligen Boom-Regionen wohl mehr, als jene die schon länger als "abgehängt" galten. Dort ist man schon seit Jahren im Tal der Tränen.
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RE: https://infosec.exchange/@littlealex/116860980736556084
Der Thread bietet eine unaufgeregte Innenansicht in die Situation von #KMU, wie sie wohl landauf/landab zutreffen könnte. Meine Vermutung: Das trifft die ehemaligen Boom-Regionen wohl mehr, als jene die schon länger als "abgehängt" galten. Dort ist man schon seit Jahren im Tal der Tränen.
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RE: https://infosec.exchange/@littlealex/116860980736556084
Der Thread bietet eine unaufgeregte Innenansicht in die Situation von #KMU, wie sie wohl landauf/landab zutreffen könnte. Meine Vermutung: Das trifft die ehemaligen Boom-Regionen wohl mehr, als jene die schon länger als "abgehängt" galten. Dort ist man schon seit Jahren im Tal der Tränen.
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Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.
2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".
3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.
4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.
5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.6. Alle hassen Katharina Reiche.
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Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.
2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".
3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.
4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.
5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.6. Alle hassen Katharina Reiche.
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Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.
2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".
3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.
4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.
5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.6. Alle hassen Katharina Reiche.
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Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.
2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".
3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.
4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.
5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.6. Alle hassen Katharina Reiche.
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Ich war gestern Abend mal wieder auf einem Treffen des Bundes für Selbstständige. Da war ich vielleicht vor 10 Jahren das letzte Mal, ist einfach nicht mein Ding und ich hab die Netzwerke für meine Firma nie gebraucht.
Anyway, es war augenöffnend das nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich einige Sachen fundamental verändert.1. Unternehmer meiner Generation planen nicht mehr mit Nachfolgern bzw. wie es mit ihrem Unternehmen nach ihrem Ausscheiden weitergeht. Ich hab ja noch etwa 15 Jahre bis zur Rente, falls ich denn eine kriegen sollte. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, plant einen weiteren Ausbau seiner Firma, noch werden größere Investitionen getätigt oder in Ausbildung für neue Leute investiert. Alle, inkl. mir, planen den Ausstieg und fahren das Unternehmen bis dahin auf Verschleiss. Die übriggebliebenen Ressourcen, die entweder danach übrig sind oder bis dahin aus der Firma entzogen werden, gehen in die private Altersversorgung und sind damit der Wirtschaft und auch der Gesellschaft entzogen. Die Arbeitsplätze und damit die Möglichkeiten, dass Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, sind weg. Die nachfolgenden Generationen haben in der Regel nicht die Ressourcen neue Unternehmen zu gründen. Das wird zu einem Zusammenbruch des Mittelstandes führen, der die Basis unserer Wirtschaft ist.
2. Alle haben sich aus dem Wohnungsmarkt zurückgezogen, wirklich alle. Niemand investiert auch noch einen Cent in dem Bereich, weder für den Kauf von Wohnungen und erst recht nicht für den Neubau. Das letzte Wohnungsbauprojekt (zwei Häuser a sechs Wohneinheiten) im Landkreis wurde jetzt gestoppt. Wenn dann kaufen die Leute Einfamilienhäuser bzw. bauen welche, manche kaufen nur Grund als Geldanlage. In der Vergangenheit war es so, dass die Leute in Zeiten, wo hohe Inflation usw. geherrscht hat, eher in diesen Markt investiert haben, Stichwort "Betongold".
3. Viele beklagen sich über mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn es irgendwo einen Euro mehr gibt, wechseln sie. Das bedeutet keiner ist mehr bereit in die Ausbildung oder Einarbeitung von Mitarbeitern zu investieren, statt dessen schraubt man die Anforderungen bei der Einstellung hoch. Man ist sich Bewusst, dass das die Folge der miessen Behandlung von Mitarbeitern einiger Firmen ist, aber sieht das jetzt als gegeben und muss damit umgehen, weil ändern kann man es nicht.
4. Überraschend viele denken über einen Weggang nach, vor allem in's benachbarte EU-Ausland, Polen sieht für viele aus wie ein Hort der Vernunft und Stabilität, aber auch Tschechien und Slovenien. Was die Arbeitskosten angeht, die leute die über sowas nachdenken, sehen Rumänien und Bulgarien als potentielle Ziele. Ich dachte bei den KMUs ist das eher die Ausnahme.
5. Viele klagen über zunehmende Aussenstände, die sie nicht mehr lange über Reserven kompensieren können. Gerade Handwerker machen vieles nur noch auf Vorkasse und nehmen in Kauf einen Auftrag zu verlieren, statt ihren Umsatz zu maximieren.
Zahlungsausfälle gibts immer mal, aber die letzten 10-15 Jahre waren dahingehend stabil und die Leute daran gewöhnt, dass es die Ausnahme bleibt. Einige im Baubereich haben bis zu 80% Ausfälle, zusätzlich zu der rückläufigen Auftragslage.6. Alle hassen Katharina Reiche.
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@arthurdent @Bundesregierung
Das Problem sehe ich eben auch. Für Arbeitgeber - besonders von #KMU - ändert sich nicht viel, aber das Risiko, dass längere Ausfälle entstehen wird höher. -
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