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#gemeinsamstark — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gemeinsamstark, aggregated by home.social.

  1. Stadtwerke Tübingen GmbH @stadtwerketuebingen@bawü.social ·

    🏊‍♀️💚 1.433 Kilometer für den guten Zweck!

    Beim 6. swt-Spendenschwimmen sind am Sonntag 790 Teilnehmende ins Becken gesprungen und haben unglaubliche 1.433 Kilometer gesammelt! Jede Bahn hat gezählt – und dank eures Einsatzes können wir insgesamt 8.500 € an die @dlrg_tuebingen und den @tuebinger_schwimmverein spenden. 🙌

    Trotz eines kurzen Regenschauers waren Wetter und Stimmung fantastisch! ☀️🌦️ Ein riesiges Dankeschön an alle Schwimmer:innen, Helfer:innen und Partner, die diesen Saisonabschluss so besonders gemacht haben. 💚

    Jetzt seid ihr dran:
    Was war euer Highlight beim diesjährigen Spendenschwimmen? 👇 Und markiert direkt die Person, mit der ihr 2027 unbedingt an den Start gehen wollt! 🏊‍♀️🏊‍♂️

    🎉 Gemeinsam haben wir damit nicht nur einen tollen Saisonabschluss gefeiert, sondern auch 75 Jahre Freibad Tübingen! Auf eine unvergessliche Jubiläumssaison und viele weitere gemeinsame Freibadmomente! 🏊‍♀️💦

    #swtSpendenschwimmen #Tübingen #StadtwerkeTübingen #FreibadTübingen #GemeinsamStark

  2. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

    writefreely.linuxat.de/

    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  3. Vielen Dank an @BlackWolf

    Er hat mir gestern zu meinem Punkt 4 eine Ergänzung geschickt, die mir so wichtig war, dass ich den Artikel entsprechend umgeschrieben habe.

    Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 4 . Open Source als Gemeinschaftsprojekt zwischen Ideal und Wirklichkeit!

    Open Source wird oft mit einem Verein verglichen und dieser Vergleich passt erstaunlich gut. Im Prinzip kann jede und jeder mitmachen. Code schreiben, testen, dokumentieren, Fehler melden oder Geld spenden. Wer sich beteiligt, lernt nicht nur dazu, sondern übernimmt Verantwortung für Werkzeuge, die wir alle täglich nutzen. Dieses Mitmachen ist mehr als kostenlose Arbeit. Es ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und gemeinsamer Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur.

    In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Wie in vielen klassischen Vereinen tragen auch hier immer dieselben wenigen Menschen den Großteil der Arbeit. Die Mehrheit nutzt die Software, bleibt aber passiv. Meist geschieht das nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Zeitmangel, Unsicherheit oder der Annahme, dass sich schon jemand anderes kümmern wird. Für die kleinen Kernteams bedeutet das dauerhafte Überlastung und wenig Spielraum zum Durchatmen.

    Viele Projekte bleiben so zwar funktionsfähig, entwickeln sich aber kaum weiter. Ein großer Teil der Energie fließt in Wartung und Fehlerbehebung. Für langfristige Planung oder neue Ideen bleibt wenig übrig. Besonders problematisch wird es dort, wo Wissen und Verantwortung auf nur wenige Personen konzentriert sind. Fällt jemand weg, gerät schnell mehr ins Wanken als nur ein Zeitplan.

    Die eigentliche Schwierigkeit liegt deshalb nicht im Gedanken von Open Source selbst, sondern in der Frage, wie aus Nutzern aktive Mitwirkende werden. Open Source lebt nicht davon, dass viele profitieren, sondern davon, dass einige bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Bleibt diese Gruppe zu klein, leidet am Ende das, worauf alle angewiesen sind. Offene, sichere und unabhängige Software entsteht nicht von allein. Verantwortung lässt sich nicht delegieren, auch nicht an eine abstrakte Gemeinschaft.

    Fortsetzung folgt...

    writefreely.linuxat.de/

    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  4. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 1. Open Source ist die unsichtbare Infrastruktur der digitalen Welt.

    Fast alles, was online funktioniert, läuft auf Open-Source-Software, von Webservern (Apache, Nginx, Caddy) über Programmiersprachen (Python, JavaScript) bis zu Betriebssystemem wie (Linux). Diese Infrastruktur wird oft als „Gemeingut“ betrachtet, aber sie erhält sich nicht von selbst. Ohne Ressourcen verfällt sie, Sicherheitslücken bleiben offen, Projekte stagnieren, Entwickler/innen verschwinden.

    Fortsetzung folgt..

    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
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  5. Die Zeit zu handeln ist JETZT! Wissenschaftler warnen: Wenn wir nichts tun, könnte das Meer bis 2100 Hamburg erreichen und ganze Küstenregionen verschlingen. Wir haben die Wahl – entweder zusehen oder gemeinsam aktiv werden. Setzen wir uns für lebensfreundliche Orte ein, für uns und kommende Generationen. Mach mit, bevor es zu spät ist!

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  6. Die Zeit zu handeln ist JETZT! Wissenschaftler warnen: Wenn wir nichts tun, könnte das Meer bis 2100 Hamburg erreichen und ganze Küstenregionen verschlingen. Wir haben die Wahl – entweder zusehen oder gemeinsam aktiv werden. Setzen wir uns für lebensfreundliche Orte ein, für uns und kommende Generationen. Mach mit, bevor es zu spät ist!

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  7. Die Zeit zu handeln ist JETZT! Wissenschaftler warnen: Wenn wir nichts tun, könnte das Meer bis 2100 Hamburg erreichen und ganze Küstenregionen verschlingen. Wir haben die Wahl – entweder zusehen oder gemeinsam aktiv werden. Setzen wir uns für lebensfreundliche Orte ein, für uns und kommende Generationen. Mach mit, bevor es zu spät ist!

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  8. Die Zeit zu handeln ist JETZT! Wissenschaftler warnen: Wenn wir nichts tun, könnte das Meer bis 2100 Hamburg erreichen und ganze Küstenregionen verschlingen. Wir haben die Wahl – entweder zusehen oder gemeinsam aktiv werden. Setzen wir uns für lebensfreundliche Orte ein, für uns und kommende Generationen. Mach mit, bevor es zu spät ist!

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  9. Die Zeit zu handeln ist JETZT! Wissenschaftler warnen: Wenn wir nichts tun, könnte das Meer bis 2100 Hamburg erreichen und ganze Küstenregionen verschlingen. Wir haben die Wahl – entweder zusehen oder gemeinsam aktiv werden. Setzen wir uns für lebensfreundliche Orte ein, für uns und kommende Generationen. Mach mit, bevor es zu spät ist!

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