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#ausgrenzung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ausgrenzung, aggregated by home.social.

  1. @Trollhaus @titanmanfred @ntv so arbeiten die wohl 🙄 Kriegen #Geld und schreiben dann nach den Wünschen ihrer #Klientel. Also wieviel wollt ihr von uns haben, damit ihr die #Wahrheit schreibt liebe #NTV und nicht so ein #reefermadness Zeugs das euch #unglaubwürdig macht. Oder geht es euch echt nur um #Diffamierung von #Cannabis und seinem #Potenzial im Vergleich zum #Erdöl von #Trump und seinem Fracking Gift? #Fridaysforfuture kennt ihr dieses Prinzip der #Dämonisierung #Ausgrenzung #Ableismus?

  2. >#Anders: Die #Psychologie der #Ausgrenzung#Scobel im Gespräch: Mit Prof. Dr. #BertoltMeyer von der TU Chemnitz über den Zusammenhang von Pluralität, oekonomischen Erfolg & gesellschaftliche #Resilienz<

    #PolitischeKommunikation

    #Pluralismus als Grundlage für einen demokratischen #Diskurs

    Was sind #Kategorien der #Einschränkung v. #Pluralismus & welche Ursachen liegen dem zugrunde?

    #Menschenbild #Normierung
    #Stereotypisierung

    Fehlende #Kommunikation & #Empathie

    youtube.com/watch?v=naYPcZJY7i

  3. #Vortrag (Aron Freimann Lecture)

    #jüdisch#weiblich#arisch
    #Konvertitinnen zum Judentum vor und nach 1933
    Mit Prof. Dr. Michael Brenner

    Jüdisch konvertierte Frauen - zwischen #Zugehörigkeit und #Ausgrenzung

    📅 04.06.25 | 18:15 Uhr
    📍 Campus Westend, Casino 1.801
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  4. zuhause. Erzählungen von deutschen Koreanerinnen

    Seit den 1960er-Jahren waren koreanische #Krankenschwestern und #Bergleute gezielt für #Deutschland angeworben worden, da in beiden Berufssparten #Arbeitskräftemangel herrschte. Als die #Wirtschaftskrise Mitte der 1970er einsetzte, sollten die #Koreanerinnen und #Koreaner Deutschland wieder verlassen. Viele koreanische Krankenschwestern wehrten sich erfolgreich und bestanden darauf, nicht auf bloße Arbeitskraft reduziert und als Ware behandelt zu werden. Sie wollten selbst über ihr Schicksal bestimmen. Die Frauen, die im Buch zu Wort kommen, haben sich in dieser Zeit des Widerstands formiert und die Koreanische #Frauengruppe in Deutschland gegründet.

    Die Texte der Frauen spiegeln wider, was sie bewegte und noch bewegt. Sie erzählen von #Ausgrenzung und #Rassismus, kultureller #Differenz, dem Verlassen der #Heimat und dem Ankommen in einer fremden Welt, von Freundschaft, Familie und Beruf. Sie handeln von den Selbstfindungsprozessen als #Migrantin, dem Kampf um Rechte und der eigenen #Politisierung in Deutschland.

    Das Buch steht so für die Selbstbehauptung der Koreanerinnen in der deutschen Gesellschaft. Selbstbewusst wird ihre Migrationsgeschichte von ihnen selbst erobert, neu definiert und verändert.

    ISBN 978-3-86241-512-0, 160 S., broschiert, Neuauflage Februar 2025

    #CapitalismIsADeathCult #Buchtipp #Buch

  5. Bravo, DÄ!

    Guter Kommentar zur #Stigmatisierung marginalisierter Gruppen als kriminell oder gefährlich:

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/psychisch-kranke-menschen-und-gewalt-gegen-den-generalverdacht-b7b9ad7c-2c7d-467d-bb0b-221dd8715e33

    Wer weniger #Gewalt will, würde etwas gegen #Prekarisierung und #Marginalisierung und für eine herausragende psychosoziale Versorgung aller gesellschaftlichen Gruppen tun. Anstatt #Sozialabbau und #Ausgrenzung zum zentralen Programm politischen Handelns zu machen.

  6. "Auf die Straße, fertig, los!" - Neue #Handreichung gibt Handlungsempfehlungen für erfolgreiche #Versammlungen

    *Berlin, 07.03.2024.* Bundesweit gehen seit Wochen hunderttausende Menschen auf die Straße, um sich gegen #Rechtsextremismus, #Ausgrenzung und die Bedrohung der #Demokratie zu positionieren. Auch über die aktuellen #Massenmobilisierungen hinaus gibt es zahlreiche Anlässe, auf den großen Plätzen der Stadt oder im eigenen Kiez zu demonstrieren: sei es für unteilbare #Menschenrechte, anlässlich des #Frauenkampftags, für #Klimagerechtigkeit oder auch für bezahlbaren #Wohnraum. Nicht nur langjährig organisierte Menschen, sondern auch bisher nicht politisch Aktive wollen ihr Engagement zeigen und benötigen dafür grundlegendes Wissen zum #Versammlungsgesetz, Know-How zu #Anmeldung, #Organisation und störungsfreien Durchführung von ihren Versammlungen.

    Die neue 40-seitige Online-Publikation „Auf die Straße, fertig, los!“ der Projekte Berlin gegen Nazis und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gibt einen Überblick über die Neuerungen und Besonderheiten des Berliner Versammlungsfreiheitsgesetzes und zeigt erste Erfahrungen mit der Anwendung des Gesetzes auf. Die Handreichung bündelt außerdem Tipps und Hinweise, die über viele Jahre in der Beratung und Vernetzung von engagierten Einzelpersonen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Bündnissen gesammelt wurden. Zuletzt geht sie auf möglicherweise auftretende Herausforderungen im Verlauf einer Versammlung ein und gibt Empfehlungen zum Umgang mit Störungen durch Videoblogger_innen und sogenannte Streamer_innen.

    Die jahrelange Begleitung von Organisator_innen von Versammlungen zeigt: Niemand muss Expert_in sein! Jede_r kann mit ausreichenden Informationen und einigen grundlegenden Kenntnissen des Versammlungsrechts selbst wirksam werden und Handlungssicherheit bei der Organisation und Durchführung von Versammlungen erlangen. „Auf die Straße, fertig, los!“ soll Engagierte unterstützen, ihren Protest gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien und für eine solidarische Gesellschaft mit Selbstvertrauen, gut vorbereitet und in Kenntnis ihrer Rechte in die Öffentlichkeit zu tragen.

    *Bianca Klose*, Geschäftsführerin des Vereins für Demokratische Kultur (VdK) e.V.: "Gute Vorbereitung ist die Basis für wirksamen Protest und eine sichtbare demokratische Kultur auf den Straßen Berlins! Unsere Broschüre “Auf die Straße, fertig, los” vermittelt praxisnah das notwendige Wissen zum aktuellen Versammlungsrecht und gibt umfangreiche Hinweise für die Organisation von Protest. Wir zeigen Handlungsstrategien für den souveränen Umgang mit Störungen auf, etwa durch Streamer_innen sogenannter #Alternativmedien oder durch rechtsextreme #Fotografen. Gerade in der aktuellen Situation ist jede_r gefragt, sich #Rechtsextremen, #Antisemit_innen, #Rassist_innen oder #Verschwörungsideolog_inneen entgegenzustellen und für die eigenen Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft auf die Straße zu gehen!"

    Die Broschüre steht hier als PDF zum Download bereit: mbr-berlin.de/publikationen/au