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#lugenpresse — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lugenpresse, aggregated by home.social.

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  1. "Ein Ende der Waffenlieferungen und mehr Diplomatie"

    Daraus macht die #Bertelsmann'sche #Lügenpresse :

    "Sie fordern einen Sieg Russlands1!!1"

    #Propaganda
    #Manipulation
    #ScheinDemokratie

  2. #déjà_vu #Lügenpresse #Schriftleitergesetz #Gleichschaltung

    And so it begins. What we can expect:

    "Nazi Germany’s Schriftleitergesetz: The End of Freedom of the Press

    A law that fundamentally changed the work of journalists in Germany.

    I have the natural intention to be and to remain the warm-hearted protector of the German press.' These are the words Propaganda Minister Joseph Goebbels used when he introduced the so-called Schriftleitergesetz (Editor’s Law) on October 4, 1933 – a law that fundamentally changed the work of journalists in Germany. The Nazis chose the term 'Schriftleiter' to refer to journalists because it sounded more German.

    From that moment on, journalists had register in a professional roster to be able to exercise their profession – only people with an 'Aryan certificate' (proof of Aryan descent) were accepted. Schriftleiter also needed to have one year of professional training behind them, and they were only allowed to work once they had completed a training course and taken a final examination.

    When the law came into force on January 1, 1934, many hundreds of journalists lost their jobs. Some stood no chance of being included on the professional roster because they were Jewish or non-Aryan, others because their opposition to the Nazi regime meant they would not toe the party line, for example.

    Anyone who worked for the press was directly subordinate to the Ministry of Propaganda and was accountable to the Ministry – instead of to their publishers.

    'Editors are especially bound to keep out of the newspapers anything which: (…) tends to weaken the strength of the German Reich, outwardly or inwardly, the common will of the German people, the German defense ability, culture, or economy, or offends the religious sentiments of others.' -- Editor’s Law

    Regardless of whether they lived in the German Reich or in the occupied nations, media professionals like Carl von Ossietzky, Milena Jesenská, and Titus Anno Brandsma who were involved in the resistance were often arrested, deported to concentration camps, and mistreated; many of them were killed. However, this was not the only reason why there was little opposition to the law: After the Gleichschaltung (forced coordination) of the press, Schriftleiter had a status similar to that of civil servants. If they behaved in the right way, it was almost impossible to dismiss journalists who toed the party line."

    arolsen-archives.org/en/news/n

  3. RE: mastodon.social/@jeffjarvis/11

    Dazu muss man anmerken, dass Heidi Reichinnek (@dielinke) mehr Follower auf TikTok hat (735k) als insgesamt Stimmen für die AfD gab (576K).

    Das, meine Freunde, ist die eigentliche #Lügenpresse, wie es schon ein Gericht vor fast 60 Jahren bestätigte:

    web.archive.org/web/2016100723

    #depol #sachsenanhalt #bootlickers

  4. Haben die Medien der des Axel-Springer wieder ein Fressen gefunden?
    spiegel.de/mobilitaet/elektroa
    "Auch aus der TUM-Studie gehe hervor, dass Elektroautos die Atmosphäre mit deutlich weniger CO₂ belasten als Verbrenner, nämlich mit einem Minus von 41 Prozent über den gesamten Lebenszyklus des Produkts. (Erfahren Sie hier mehr über die TUM-Studie.) Wer Schlagzeilen über vermeintliche »E-Auto-Lügen« liest, kann das allerdings ganz anders verstehen. Kein Wunder, dass Tukker schreibt: »Wir sind zutiefst enttäuscht über diese Fehlinterpretation unserer Arbeit in der Pressemitteilung der TUM. Dadurch wurde die Aussage unserer Studie in den öffentlichen Medien stark verzerrt.«" So in Der Spiegel!

    :LocalZero: Bilde dir deine Meinung anhand echter wissenschaftlicher Daten!
    :LocalZero: Wir sind davon überzeugt, dass die fossile Lobby, die hinter Axel Springer SE steckt, nicht will, dass E-Autos in Deutschland verbreitet Fuß fassen.
    :LocalZero: Wir wissen, dass die Menschen mit dem Geldbeutel abstimmen und sich ein E-Auto besorgen, weil die Benzinpreise ins unermessliche steigen werden.
    :LocalZero: Wir fordern, dass der ÖPNV ausgebaut wird, damit Menschen, die sich E-Autos (noch) nicht leisten können, sich trotzdem von A nach B bewegen können.

    #VerkehrsWende #LügenPresse #FossileLobby #FossilFools #KeepTheFossilsInTheGround #ÖPNV #VerbrennerAus #eAuto

  5. @tagesschau
    Sagt es einfach: Diese #Landesverräter von der #FckAfD werden sich dieses Land zur #Beute machen und zugrunde richten - mit #FckNzs -Methoden!

    Und wo bleibt eure Berichterstattung über die vielen #Demokraten, die gegen diese #Hochverräter kämpfen?

    Begreift ihr nicht, dass ihr als #Lügenpresse und #Staatsmedien abgeschafft werden sollt?

    #1933 #Staatsstreich #AfdVerbotSofort

  6. Ach guck. Unser geliebter #Kanzler hat ein Interview im TV gegeben. Und diese elende #lugenpresse kommt mit sowas überflüssigen wie Fakten daher. Kein Kanzler musste je so etwas ertragen. Der arme Mann. Die kleinen Ungenauigkeiten...

    tagesschau.de/faktenfinder/som

  7. #Bundestag zum Nachlesen
    🔥 Heftigste Debatte im Juli:
    Mutmaßliche Angriffe auf Journalisten in Erfurt (8.7.)

    "Sie wollen uns ja ein Stöckchen hinhalten. Wir sollten aufpassen, dass wir nicht zu oft über diese Stöckchen der AfD springen."
    👉bundestgl.app/d/260708C?s=RtnH

    #erfurt #lügenpresse #politik

  8. @connynasch @tectonic @blogdiva @JEmphatically Oh, it’s not just that…. If you really need another confirmation — there are German words that equate directly to what #PresidentTACO is doing. #Lugenpresse #Sturmabteilung

  9. Ich frage mich gerade, ob Leute, welche die "Systemmedien" ablehnen und ihnen nichts glauben, deshalb an im Verkehrsfunk gemeldeten Blitzern absichtlich schnell vorbei fahren ... ?
    #Lügenpresse #AfD #Polizei

  10. Alice Weidel im Wunderland. Es gibt Interviews, bei denen man am Ende mehr über die befragte Person weiß als über die Antworten, die sie gegeben hat. Das Gespräch, das Dunja Hayali am 4. Juli 2026 im heute journal mit der frisch wiedergewählten AfD-Co-Vorsitzenden Alice Weidel führte, gehört in diese Kategorie. Mehr im Kommentar.

    fokusm.com/alice-weidel-im-wun

    #democracy #demokratie #afd #afdverbot #aliceweidel #lügenpresse #noafd

  11. RE: linke.social/@LAG_Netzpolitik_

    Solches Geraune, die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks „könnte rein erfunden“ sein, sollte schockieren. Eine BaWü- #Linke hatte #ÖRR-Reporter bereits als „größte Verbrecher“ diffamiert.

    Gegen Journalismus zu agitieren, der auch Grundlage für informierte Wahlentscheidungen ist, schadet der Demokratie. Dass dieser Populismus ausgerechnet von der #Linkspartei kommt (aus dem demokratischen Lager), wertet zudem rechte Hetze gegen die angebliche #Lügenpresse auf.

    #DieLinke #ARD

  12. Unsere Medien werden aus Rechter Ecke gerne mal #Lügenpresse diffamiert - für unseren #ÖRR Grund genug, genau das zu werden! Die ganze Rentendiskussion auf #ARD und #ZDF verbreitet stur die Regierungsmär der Unbezahlbarkeit durch Überalterung der Gesellschaft und verdummt die Leute. Danke für nix

  13. @chrisstoecker

    Auch wenn NiUS die Speerspitze ist trifft es auch auf andere zu.

    Für diejenigen an denen das noch vorbei gegangen ist, hier einmal ein ausgearbeitetes Beispiel:

    youtu.be/1R7lBw7-OxI?si=5wBCzS

    #nius #bild #lügenpresse #Propaganda #topfvollgold #manipulation #rassismus #falschmeldung

  14. zu wissen, daß man Medien und Presse aufmerksam hinterfragen muss, ist Teil kritischen Denkens, Aufgabe emanzipierten Bürgertums, Anlass zu Gegenmaßnahme und Boykott

    zu wissen, daß rechtsfaschistische Medien und Presse fakenews verbreiten, um das System zu destabilisieren, Minderheiten zu unterdrücken, das auch noch geil zu finden, ist Ausdruck von Menschenverachtung

    Mediensadismus

    #fckafd #rechtsfaschismus #lügenpresse #fakenews #wissen #meinung #rassismus #diskriminierung #medien #presse

  15. Solltet ihr einmal in die Verlegenheit kommen mit jemanden über die Seriosität von NiUS diskutieren zu dürfen, möchte ich auf das folgende Video als Argumentationshilfe ans Herz legen.

    #TopfvollGold #nius #Dortmund #lügenpresse #presse #Skandal #skandalisierung #fcknsz #lügen #Unwahrheit #Ramadan #fastenbrechen #JulianReichelt

    youtube.com/watch?v=XiC0qsyka0M

  16. Konstruktiver Journalismus: Marketing oder Antwort auf 71 Prozent News Avoidance?

    Lars hat das Thema schon mehrfach in Nebensätzen erwähnt. Darüber sollten wir mal reden, sagte er. Und ich, der über solche Begriffe gerne spöttisch hinweggeht, habe mich bei #9vor9 nun darauf eingelassen. Konstruktiver Journalismus. Ein Begriff, bei dem mein erster Reflex immer ist: weichgespülter Wellness-Journalismus, der den Leuten Honig ums Maul schmiert. Heribert Prantl, lange Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung und für mich ein Vorbild im Klartext schreiben, hat es nicht anders genannt — Werbung für Lobbys, Journalisten als Wellness-Trainer und Entertainer. Aber Lars hat nicht aufgegeben und argumentiert mit Zahlen.

    https://9vor9.podigee.io/209-konstruktiver-journalismus

    Die Zahlen, die Lars dabei hatte

    Rund 70 Prozent der Deutschen schalten zumindest gelegentlich beim Nachrichtenkonsum aktiv ab. Das ist Höchststand laut Reuters Digital News Report. Hauptgründe: schlechte Stimmung, Erschöpfung von der Menge der schlechten Nachrichten, zu viel über Kriege, Leid und Elend. Die Problematik lässt sich nicht wegdiskutieren. Wenn sich aber ein erheblicher Teil des Publikums abwendet, hat der Journalismus ein Existenzproblem — nicht nur ökonomisch, sondern demokratisch.

    Lars lieferte dann auch zügig die Definition zu konstruktivem Journalismus: Er baut drei Säulen auf, Lösungsorientierung, Perspektivenreichtum, konstruktiver Dialog. Klingt für ihn überzeugend. Für mich klingt es sehr floskelhaft. Mein Problem mit dem Konzept ist nicht, dass ich es ablehne. Mein Problem ist, dass ich nicht erkenne, was es eigentlich Neues bringt.

    Ich habe im Geschichtsstudium gelernt, dass man bei der wissenschaftlichen Arbeit immer alle relevanten Positionen berücksichtigen und dokumentieren muss — das ganze Spektrum, bevor man dann die eigene These entwickelt. Genau das nennt der konstruktive Journalismus heute Perspektivenreichtum. Das gilt genauso für sorgfältige journalistische Arbeit. Muss man also dafür einen neuen Begriff aufmachen? Oder sollte das nicht ohnehin Bestandteil dessen sein, was wir Qualitätsjournalismus nennen — und was es bei Süddeutscher, FAZ, ARD, ZDF und anderen Medien durchaus noch gibt, nur wird es eben von immer weniger Leuten konsumiert?

    Mein Punkt: An den Filterblasen scheitert der gute Vorsatz

    Damit bin ich beim eigentlichen Punkt, an dem Lars und ich uns über zwanzig Minuten festgebissen haben. Die Ablehnung derer, die in ihren Filterblasen verharren. In der AfD-Blase mit Perspektivenreichtum landen? Versucht mal trotz heftigster Benzinpreise beim Thema Geschwindigkeitsbegrenzung mit rationalen Argumenten und konstruktiver Berichterstattung jemanden zu erreichen, der „freie Fahrt für freie Bürger“ als Grundrecht versteht. Da läuft man wie die berühmte Wutz gegen das Scheunentor und holt sich eine blutige Nase. Bei heißen Themen — Klima, Migration, Energiewende, Corona — ist die Dialogbereitschaft meistens nicht da. Fakten werden meist als Lügenpresse abgetan. Und in dieser Lage soll ein Konzept der „guten Stimmung“ helfen? Ich bekomme den Punkt einfach nicht.

    Liegestuhl auf der Titanic

    Und das ist der eigentliche strukturelle Punkt, der mich an dem ganzen Konzept stört: Konstruktiver Journalismus tritt nicht nur gegen schlechte Berichterstattung an. Er tritt gegen eine ganze Aufregungsökonomie an. Asoziale, algorithmische Medien — Facebook, X, TikTok — belohnen das Empörendere, das Lautere, das Polarisierende. Differenzierung wird nicht ausgespielt, weil sie schlechter performt. Welt und FAZ haben das verstanden und ihre Social-Media-Auftritte entsprechend optimiert. In dieser Logik wirkt konstruktiver Journalismus wie ein Liegestuhl auf der Titanic. Er ist sympathisch, aber nicht systemrelevant.

    Wo es funktionieren kann: Im Lokalen

    Einen Bereich sehe ich, wo es durchaus funktionieren kann: Im Lokalen. Lars’ Beispiel war Siegburg — SPD und CDU haben sich vor der Kommunalwahl hart bekämpft, koalieren jetzt miteinander. Ich konnte aus Darmstadt prompt das Gegenbeispiel liefern: Grüne, SPD und CDU verfeinden sich derart, dass keine Koalition mehr zustande kommt. Ja, im Lokalen ist die Dialogbereitschaft tendenziell höher, weil die Probleme greifbar sind, weil es konkrete Akteure gibt, weil sich Lösungen messen lassen.

    Konstruktiver bei den „großen“ Themen? Da sehe ich keine großen Erfolgschancen. Und ich gebe zu: Ich bin in dieser Frage frustriert, da viele einfach zumachen, Fakten wie erwähnt ignorieren und andere Meinungen oft nicht anhören wollen. Eine harte, aber gesittete Diskussion ist oft unmöglich. Auch hier gebe ich Lars recht: Wir dürfen nicht aufgeben und fangen dann halt von unten an. Er ist deutlich optimistischer als ich.

    Was ich trotzdem ausprobieren werde

    Doch ich nehme auch persönlich etwas mit: Das Bonn Institute hat einen Constructive Ideas Generator als eigenen GPT entwickelt — ein Werkzeug, mit dem sich Themen aus konstruktiver Perspektive durchdenken lassen. Ich werde das Tool in den kommenden Wochen ausprobieren und bin gespannt, welche Vorschläge die KI mir macht, lösungsorientierter, perspektivenreicher und konstruktiver im Dialog zu sein. Mein Verdacht — und Lars teilt ihn weitgehend — lautet, dass nichts grundlegend anderes herauskommt als das, was wir bei #9vor9 ohnehin tun. Aber ich lasse mich überraschen. Es wäre nicht das erste Mal, dass mich ein Werkzeug widerlegt.

    Was bleibt nach 35 Minuten Streitgespräch? Lars hat zum Schluss trocken festgestellt: „Wir haben Perspektiven gebracht.“ Nette Pointe — denn genau das ist es, was konstruktiver Journalismus angeblich anstrebt. Wir hatten ein echtes Streitgespräch, mit unterschiedlichen Positionen, ohne dass am Ende einer den anderen überzeugt hätte. Vielleicht ist das die ehrlichste Antwort auf das Konzept.

    Es ist gut, dass das Bonn Institute, dass Aarhus, dass Perspective Daily gegen Doomscrolling und Aufmerksamkeitsökonomie ankämpfen. Es ist gut, dass jemand fragt, wie wir Journalismus machen, der die Leute nicht ins Abschalten treibt. Aber den Begriff brauche ich dafür nicht. Qualitätsjournalismus, der diesen Namen verdient, ist konstruktiv. Den Rest hat Lars am Ende selbst zugegeben: „Ja, dann nenne ich es von mir aus Qualitätsjournalismus oder was auch immer.“ Eben.

    https://youtu.be/JqqklbyQGh8

    Hintergrundpräsentation

    konstruktiver-journalismusHerunterladen #9vor9 #allgemein #art #Aufregungsökonomie #BonnInstitute #ChatGPT #Journalismus #KonstruktiverJournalismus #Lügenpresse #Medien #News #Presse #Qualitätsjournalismus #SocialMedia
  17. "...Nach Polizeiangaben gilt auf dem Abschnitt keine Geschwindigkeitsbegrenzung. ..."

    1. Falsche Aussage! Auf Bundesstraßen gilt max. 130 bei durch Mittelstreifen getrennten Fahrtrichtungen!
    2. Schlechte Recherche des Spiegels!
    3. bei so einer Qualität? Ist "Lügenpresse" verständlich!

    spiegel.de/panorama/freiburg-z

    #deutschland #bawü #spiegel #presse #lügenpresse
    @spiegel

  18. Sure. Den Russen ging ja auch nach zwei Wochen die Munition aus, so wie die #Lügenpresse es uns wissen lassen wollte. Damit wir einer Kriegsbeteiligung argloser entgegensehen.

    Fick Dich, #Spiegel.

    #HaltDieFresseDeutscheLügenpresse
    #ScheinDemokratie
    #Manipulation
    #Gaslighting
    #Propaganda
    #Bundesregierung
    #Iran
    #Ukraine

  19. Ihr habt das "völkerrechtswidrig" vergessen zwischen "wochenlangen" und "Luftkrieg", #Lügenpresse.

    Bei den Russen könnt ihr es doch auch, was da los?

    #Propaganda
    #Manipulation
    #FAZ
    #Iran
    #PseudoJournalismus

  20. Journalismus verstehen, Lokaljournalisten im Gespräch:

    Tag des Lokaljournalismus bei der #LeipzigerVolkszeitung:
    LVZ-Leserabend am 5. Mai 2026 ab 19 Uhr in der Kuppel

    lvz.de/mitteldeutschland/leipz

    Ich bin selbst dort, weil echt bekannte LVZ-Reporter dabei sind. Seid dabei oder schickt dorthin, wer keiner Zeitung mehr was glaubt oder stets #Lügenpresse schreit. Journalismus ist nicht fehlerfrei, aber viel menschlicher, nahbarer und banaler als es die Verschwörungsmythen erzählen.

    #Leipzig #LVZ

  21. Wie Ihr diese korrupte, demokratieverachtende Ratte bagatellisiert ist unerträglich, #Lügenpresse.

    #Reiche
    #Filz
    #Korruption
    #CDU

  22. Jetzt bin ich gespannt, #Lügenpresse...
    Erzählt mir wer sie gebrochen hat!

    #Waffenruhe

  23. Wir hören „Alternative Fakten". Wir hören „Lügenpresse". Und langsam gewöhnen wir uns daran – als wäre die gemeinsame Wirklichkeit optional. In diesem 60-Sekunden-Video ein klarer Appell: Vertrauen in Fakten ist keine Naivität. Es ist eine demokratische Haltung.
    #Demokratie #Fakten #FakeNews #AlternativeFakten #Lügenpresse #Desinformation #Journalismus #60Sekunden #Kurzfilm #Politik youtube.com/shorts/o24S1DxBh3s

  24. Ich glaube weder #Trump noch der deutschen #Lügenpresse noch irgendetwas.

    "...hat der amerikanische Präsident mitgeteilt, man habe sich auf eine zwei Wochen lange Waffenruhe verständigt. Dies sei vorbehaltlich der Zusage Teherans, die Straße von Hormus „vollständig, unmittelbar und sicher“ wieder zu öffnen, schrieb der Präsident am Dienstagabend..."

  25. Diese elenden Faschisten mit ihren Lügengeschichten. Immer wieder zum kotzen:
    #nius #lügenpresse

    https://www. t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101169322/luxusbuffet-bei-agentur-fuer-arbeit-nius-erfindet-skandal-in-dortmund.html

  26. Im #Iran trifft ein Geschoss das #AKW.

    Warum seid ihr so leise, #Lügenpresse?

  27. "Eine hohe #Inflation sowie Lebensmittel- und Medikamentenknappheit machen der Bevölkerung zu schaffen."

    Kein Wort über den Verursacher der aktuellen Krise, die #USA.

    Du hast so fertig, #Lügenpresse...

    #Kuba
    #Manipulation
    #Gaslighting
    #Propaganda
    #HaltDieFresseDeutscheLügenpresse

  28. Wenn der ÖRR den Rechten/der AfD zu sehr Lügenpresse ist bzw. aus linksdominierten Systemmedien besteht und der linken Bubble zu rechts und zu AfD-freundlich ist, macht er eigentlich alles richtig, oder?

    #örr #ARD #ZDF #noafd #linkeBubble #lügenpresse #orr #lugenpresse

  29. Fast an mir vorbeigegangen…
    Das ists, was ich dauernd kritisiere, an der #ARD (Ausnahme SWR).

    Soll das die Antwort auf dieses „#Lügenpresse“-Gebrülle sein? Rechts überholen?¿? funktioniert nicht!

    „Bayern“ verstehts nicht - auch nicht nach Söders damaliger Strategie, die ihm das schlechteste Wahlergebnis lieferte -

    „Dazulernen“ gehört nicht zur Kompetenz „dieser“ CDU/CSU

    spiegel.de/kultur/tv/ndr-trenn

  30. Was sagt es eigentlich über den #OERR, wenn das #ZDF sich NICHT hinter Dunja #Hayali stellt (#Hass wegen #Kirk), aber Caren #Miosga kann in der #ARD Frau #Reichinnek (#Linke) sehr weiter unter der Gürtellinie attackieren ... ?
    Und ich bin KEINER, der #Lügenpresse gröhlt!

  31. @[email protected] @[email protected]

    Na ja, die Menge an völligem Bullshit, der in
    #SocialMedia verzapft wird, ist im Vergleich zu "klassischen" Informationsquellen schon exorbitant. Aber genau dem wird zunehmend geglaubt und alles andere als #Lügenpresse abgetan.

    Klar muss man sich am Ende immer selbst ein Bild machen und Infos kritisch hinterfragen. Daa war aber schon immer so - und wird immer weniger gemacht.
    🤦🤷🤡

  32. Julia #Klöckner und #Meinungsvielfalt:

    Es lebe die #Blockbildung:

    #Bundestagspräsidentin Julia Klöckner setzt auf einem Sommerfest die #taz und das #Portal #Nius gleich.

    Wer sonst, wenn nicht die #taz, muss sagen, was ist. Ob was von ganz links kommt oder von ganz rechts. Da sind wir ein Block. Manche nennen uns auch #linksgrünversiffte #Lügenpresse – wer immer noch nicht verstanden hat, dass das ein #Kompliment und Empörung darüber vergossene Milch ist, dem gibt...

    taz.de/Julia-Kloeckner-und-Mei

  33. 1/ Der @poetaster
    hat mich auf das Buch „Die Fremden“ von Landolf Scherzer hingewiesen. Das ist ein sehr interessantes Zeitdokument mit Interviews zu Vertragsarbeiter*innen von allen möglichen Menschen. An vielen Stellen muss man schlucken. Aber eine Sache habe ich da gefunden, die ich nicht erwartet hätte: ein Bericht über Tomas Setou und seine Erfahrungen in #Vachdorf als Postbote.

    Was Scherzer da beschreibt, ist genau das, was ich immer wieder kritisiere. Gerade aktuell auch mit Guido Kühn. Die Berichterstattung in den Medien war/ist tendenziös. Selbst meine geliebte @tazgetroete, die ich seit 1990 abonniert habe, seit 1994 zum politischen Preis, erfindet Dinge, um den #Osten noch ein bisschen gruseliger zu machen.

    In dem Buch ist genau beschrieben, wie die Sache hochkochte. Sommerloch, Lokalzeitung, dpa und dann die ganze Welt auf ein Dorf.

    Als dann einige Zeit später die #Post Tomas Setou feuerte, nicht weil er schlecht gearbeitet hätte, sondern weil er schwarz war und manche Menschen im Land rassistisch, war das Medieninteresse erloschen. Obwohl er sich an die Medien wandte, hat niemand darüber berichtet. Die Message war: „Dorf mit Nazis im Osten“.
    „Rassistischer bundesweiter, staatlicher Arbeitgeber“ war dann keine Nachricht mehr wert.

    Kann jemand verstehen, wo das Wort #Lügenpresse herkommt?

    #Rassismus #Osten #Westen

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