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#tuerkei — Public Fediverse posts

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  1. #news ⚡ Thym sieht Türkei als „Türsteher“ gegen Flüchtlinge aus dem Iran: Angesichts der militärischen Eskalation im Iran warnen Migrationsexperten vor neuen Fluchtbewegungen Richtung Europa, sehen jedoch die... hubu.de/?p=317485 | #fluechtlinge #iran #thym #tuerkei #hubu

  2. #news ⚡ Merz sieht Türkei „eng an der Seite der EU“: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zugesagt, sich für die europäische Perspektive... hubu.de/?p=301198 | #eu #merz #seite #tuerkei #hubu

  3. #news ⚡ Merz sieht Türkei „eng an der Seite der EU“: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zugesagt, sich für die europäische Perspektive... hubu.de/?p=301198 | #eu #merz #seite #tuerkei #hubu

  4. #news ⚡ Merz sieht Türkei „eng an der Seite der EU“: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zugesagt, sich für die europäische Perspektive... hubu.de/?p=301198 | #eu #merz #seite #tuerkei #hubu

  5. #news ⚡ Merz sieht Türkei „eng an der Seite der EU“: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zugesagt, sich für die europäische Perspektive... hubu.de/?p=301198 | #eu #merz #seite #tuerkei #hubu

  6. Das, was Sebastian Leber sagt:

    „Die Kurden werden in #Kobane angegriffen und #Baerbock und das #auswärtigeAmt schweigen, weil diesmal nicht der #IS angreift, sondern #Islamisten unter Kontrolle der #Tuerkei.
    Ganz, ganz schwache Leistung.“

    10. Dezember 2024 um 17:31

    #Syrien

  7. Die #Tuerkei erlebt eine wahre Auswanderungswelle: Immer mehr #Mediziner kommen nach Deutschland. In der Vergangenheit war für die türkischen Akademiker Auswandern kein so großes Thema. Jetzt verlassen sie zunehmend aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen ihr Land. Einige sind frustriert von den Arbeitsbedingungen. So stieg die Zahl von Ärztinnen und Ärzten ohne deutschen Pass im vergangenen Jahr auf ein Rekordniveau. #Hessenschau - Wir können gar nicht mehr ohne hessenschau.de/gesellschaft/wa

  8. Nachrichten-Politik

    Deutsche Nachrichten nehmen die Angaben staatlicher Behörden plus Nachrichtenagenturen zu den Wahlergebnissen dieses Sonntags als Fakt. Kann mann als Super-Realo so machen. Wer die Macht hat, kann “Fakten” setzen. Und mit diesem Realismus zeigt mann sein Interesse an einer zukünftigen Zusammenarbeit gegen das Böse (Putin, Flüchtlinge usw.). Welche Werte […]

    https://extradienst.net/2023/05/15/nachrichten-politik/

  9. Wo kommen die “Fachkräfte” her?

    Der Frame “Wir schaffen das nicht!” erfüllt sich selbst
    Ein seit Jahrzehnten PR-schlachtenerprobter Setzer solcher Diskursrahmen ist Gerd Heinz Richard Landsberg, in Bonn studiert und CDU-Mitglied, will bis zur Rente noch eine neue Bundesregierung schaffen. Die Aussichten sind nicht schlecht. Wie er und seine Gesinnungsfreunde (Frauen […]

    https://extradienst.net/2023/05/11/wo-kommen-die-fachkraefte-her/

  10. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  11. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  12. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  13. #Warnstreik am #Flughafen #Stuttgart - Flüge mit Hilfsgütern, Hilfskräften und Angehörigen werden von ver.di ermöglicht

    ver.di wird morgen für den Warnstreik am Freitag mit den #Luftsicherheitsunternehmen am Flughafen Stuttgart in einer #Notdienstvereinbarung regeln, dass die #Flugsicherung mit #Notschaltern so besetzt ist, dass alle Personen mit Hilfsgütern und Angehörige in die #Tuerkei fliegen können. Dies betrifft insgesamt zehn Flüge. Für weitere Flüge wird es am Freitag keine Kapazitäten zur Kontrolle geben. ver.di rechnet deshalb mit #Stornierungen durch die Fluggesellschaften und bittet die Fluggäste, sich rechtzeitig nach Alternativen zu erkundigen, damit die Abfertigung der Türkei-Flüge reibungslos läuft.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Mit der Notdienstvereinbarung wollen wir gewährleisten, dass die dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für die Menschen in den Erdbebengebieten auch am Freitag vom Flughafen Stuttgart aus starten kann."

    Quelle: #Verdi Stuttgart 15.02.2023

  14. Unbekannte haben auf dem Gelände eines Supermarktes in Marl #Hilfsgueter für #Erdbebenopfer in der #Tuerkei in Brand gesetzt. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um noch nicht vorsortierte #Spenden - überwiegend Bekleidung, aber wohl auch Lebensmittel und Tiernahrung, wie die Polizei am Montag berichtete. Es sei alles vernichtet worden, sagte ein Sprecher.

    Man verfüge über Videoaufnahmen, auf denen zwei Tatverdächtige auf dem Gelände zu sehen seien.
    rnd.de/panorama/marl-in-nrw-hi

  15. 👆️Es mehren sich in der #Tuerkei Berichte über #Pluenderungen, #Tumulte und Diebstähle im Katastrophengebiet. Manche #Erdbebenopfer sagten, sie hätten sich in Läden oder Supermärkten mit Wasser und Lebensmitteln versorgt, weil es keine andere Hilfe gebe.
    Nach Medienberichten sind immer häufiger organisierte Banden am Werk.
    #Erdogan will mit Ausnahmezustand reagieren.

    Wann er wohl die #Wahl verschiebt? Im Januar erst hatte er den Termin vom Juni auf Mai vorgezogen.

    tagesspiegel.de/politik/plunde

  16. Blamage in Brasilien?

    Best of 6. Februar 2023: Kanzleramt und AA, Diplomatie, Flak-Zimmermann, USA-China, Türkei, Indien
    Roland Appel hatte kürzlich und vielgelesen die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Bundeskanzler- und dem Auswärtigen Amt problematisiert. Diplomatie gehört – spätestens seit der Corona-Pandemie – zu den aussterbenden Arten/Kulturtechniken. Sie […]

    https://extradienst.net/2023/02/07/blamage-in-brasilien/

  17. Blamage in Brasilien?

    Best of 6. Februar 2023: Kanzleramt und AA, Diplomatie, Flak-Zimmermann, USA-China, Türkei, Indien
    Roland Appel hatte kürzlich und vielgelesen die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Bundeskanzler- und dem Auswärtigen Amt problematisiert. Diplomatie gehört – spätestens seit der Corona-Pandemie – zu den aussterbenden Arten/Kulturtechniken. Sie […]

    https://extradienst.net/2023/02/07/blamage-in-brasilien/

  18. #Erdogan sagte, „Wir glauben an Schicksal. Solche Unfälle werden immer passieren, egal, was man tut“.
    Solche Katastrophen kommen immer und überall dort bevorzugt zustande, wo Gespenster das Leitbild für Sicherheitspolitik darstellen. Und da die Bereitschaft, sich dagegen aufzulehnen, global derart niedrig ist, ist meine Hoffnung in Sachen #KeinGradWeiter im Promillebereich.
    #Religion #Laizismus #Tuerkei
    taz.de/41-Tote-in-der-Tuerkei/