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#anatolien — Public Fediverse posts

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  1. Die „#Umvolkung“ ist längst durch. Seit der #Steinzeit.

    Meine spannendste Erkenntnis aus mehreren #TerraX-Dokus: Viele Jäger und Sammler im damaligen #Europa hatten dunkle Haut. Und als vor rund 8.500 Jahren die #Landwirtschaft nach Europa kam, wanderte nicht einfach nur eine neue Idee ein.

    Es kamen Menschen. Bauern aus #Anatolien brachten ihre Lebensweise und ihre Gene mit. Sie trafen auf die ansässigen Jäger und Sammler, verdrängten sie teilweise und vermischten sich mit ihnen.

    Das heutige rechte Narrativ vom seit Urzeiten homogenen „Volk“, das durch #Migration ausgetauscht würde, scheitert damit schon an der Vorgeschichte.

    #Europa war nie statisch. #Migration gehört seit Jahrtausenden zu unserer Geschichte.

  2. Die „#Umvolkung“ ist längst durch. Seit der #Steinzeit.

    Meine spannendste Erkenntnis aus mehreren #TerraX-Dokus: Viele Jäger und Sammler im damaligen #Europa hatten dunkle Haut. Und als vor rund 8.500 Jahren die #Landwirtschaft nach Europa kam, wanderte nicht einfach nur eine neue Idee ein.

    Es kamen Menschen. Bauern aus #Anatolien brachten ihre Lebensweise und ihre Gene mit. Sie trafen auf die ansässigen Jäger und Sammler, verdrängten sie teilweise und vermischten sich mit ihnen.

    Das heutige rechte Narrativ vom seit Urzeiten homogenen „Volk“, das durch #Migration ausgetauscht würde, scheitert damit schon an der Vorgeschichte.

    #Europa war nie statisch. #Migration gehört seit Jahrtausenden zu unserer Geschichte.

  3. Die „#Umvolkung“ ist längst durch. Seit der #Steinzeit.

    Meine spannendste Erkenntnis aus mehreren #TerraX-Dokus: Viele Jäger und Sammler im damaligen #Europa hatten dunkle Haut. Und als vor rund 8.500 Jahren die #Landwirtschaft nach Europa kam, wanderte nicht einfach nur eine neue Idee ein.

    Es kamen Menschen. Bauern aus #Anatolien brachten ihre Lebensweise und ihre Gene mit. Sie trafen auf die ansässigen Jäger und Sammler, verdrängten sie teilweise und vermischten sich mit ihnen.

    Das heutige rechte Narrativ vom seit Urzeiten homogenen „Volk“, das durch #Migration ausgetauscht würde, scheitert damit schon an der Vorgeschichte.

    #Europa war nie statisch. #Migration gehört seit Jahrtausenden zu unserer Geschichte.

  4. Die „#Umvolkung“ ist längst durch. Seit der #Steinzeit.

    Meine spannendste Erkenntnis aus mehreren #TerraX-Dokus: Viele Jäger und Sammler im damaligen #Europa hatten dunkle Haut. Und als vor rund 8.500 Jahren die #Landwirtschaft nach Europa kam, wanderte nicht einfach nur eine neue Idee ein.

    Es kamen Menschen. Bauern aus #Anatolien brachten ihre Lebensweise und ihre Gene mit. Sie trafen auf die ansässigen Jäger und Sammler, verdrängten sie teilweise und vermischten sich mit ihnen.

    Das heutige rechte Narrativ vom seit Urzeiten homogenen „Volk“, das durch #Migration ausgetauscht würde, scheitert damit schon an der Vorgeschichte.

    #Europa war nie statisch. #Migration gehört seit Jahrtausenden zu unserer Geschichte.

  5. Die „#Umvolkung“ ist längst durch. Seit der #Steinzeit.

    Meine spannendste Erkenntnis aus mehreren #TerraX-Dokus: Viele Jäger und Sammler im damaligen #Europa hatten dunkle Haut. Und als vor rund 8.500 Jahren die #Landwirtschaft nach Europa kam, wanderte nicht einfach nur eine neue Idee ein.

    Es kamen Menschen. Bauern aus #Anatolien brachten ihre Lebensweise und ihre Gene mit. Sie trafen auf die ansässigen Jäger und Sammler, verdrängten sie teilweise und vermischten sich mit ihnen.

    Das heutige rechte Narrativ vom seit Urzeiten homogenen „Volk“, das durch #Migration ausgetauscht würde, scheitert damit schon an der Vorgeschichte.

    #Europa war nie statisch. #Migration gehört seit Jahrtausenden zu unserer Geschichte.

  6. Ist die moderne Türkei „substanziell semitisch"? Diese Behauptung ist bei genauerer Betrachtung komplex. Genetisch lässt sie sich nicht halten, kulturell und religiös jedoch differenzieren. Eine Analyse basierend auf aktuellen Studien zur Populationsgenetik und historischen Forschung. 🧵
    #Turkey #Genetik #Geschichte #Kultur #Anatolien #Wissenschaft #NaherOsten

    filebin.net/nr9jr60oqsppueef

  7. Globale Musik zum Mittanzen: Rahmentrommel und Langhalslaute am 20. Juni auf Parkinsel – Ludwigshafen

    Fröhliche Weltmusik: Das wollen Yaschar Coskun und Azad Çiçek beim Inselsommer spielen. Der Name Coskun ist jedoch aus…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Anatolien #Baden-Württemberg #Balkan #Freiburg #Georgien #Germany #lokal #MuratCoskun #Rahmentrommel #Schweden #Türkei #YascharCoskun
    europesays.com/de/1085999/

  8. Verbietet das Handy in Altersheimen!

    Wieder, wie alle Jahre zuvor, war ich zu spät gekommen. Vielleicht, weil ich mir jedesmal unschlüssig war, ob ich überhaupt kommen wolle. Diesmal allerdings war ich mir sicher: „70 Jahre Abitur“, das war wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal alle zu sehen.

    Alle? An der langen gedeckten Tafel, an der sich einst fünfundvierzig drängten, empfingen mich noch sieben. Trüben Blicks. Ob sie mir die Verspätung übel nahmen? Nein. So sichtlich waren sie erleichtert, dass wenigstens noch ein achter kam. Vielleicht deshalb hatten sie mir den rhetorisch interessantesten Platz am Tisch freigehalten: links der berühmte Psychoanalytiker – rechts ein Tiefbau-Ingenieur, berühmt auch er durch einen Staudamm, den er in Anatolien gebaut hat.

    Ich rückte meinen Stuhl unmissverständlich von dem Psychoanalytiker weg und zu dem Tiefbau-Ingenieur hin. Warum? Psychoanalyse halte ich für eine besonders tiefe Form von Tiefsinn. Es gibt aber einen Glauben, einen einzigen, den ich seit früher Jugend nicht verloren habe. Ich glaube, dass Tiefsinn das gleiche ist wie Unsinn. Nichts dagegen scheint mir gegen Tiefsinn so gefeit wie ein Staudamm in Anatolien.

    Zu meiner Überraschung schob der Tiefbau-Ingenieur das Thema Anatolien mit einer Handbewegung beiseite. Er habe noch einen zweiten Staudamm gebaut, und zwar in Brasilien. Der habe ihm nicht soviel Ruhm gebracht wie der Staudamm in Anatolien, aber dafür mehr Geld. Soviel Geld, dass er sich in den hellen Hügeln hinter Rio de Janeiro ein märchenhaftes Landhaus bauen konnte. Doch eben dieses Glück sei ihm zum Unglück geworden. Eines schönen Morgens, als er im Morgenrock glücklich draussen auf der Terrasse sass, kamen an die zwanzig schwarz vermummte Gestalten in seine Villa gestürmt. „Hau ab!“ schrien sie im Chor. „Der Herr hat uns dein Haus geschenkt.“ O Gott, eine protestantische Sekte! In einem nahen Franziskanerkloster habe er Zuflucht gefunden. Und auch Trost. Aber keine Hilfe.

    Mir war es in Brasilien nicht so schlimm ergangen. Auf der Ilha paradisiaca von Morro de Saô Paulo hatte ich es mit einem italienischen Yacht-Club zu tun bekommen. Ich floh in die nahe Grosstadt Salvador de Bahia. Dort gibt es auch einen wunderschön barocken Convento de San Francisco. Statt dessen wagte ich mich todesmutig in eine der berüchtigtsten Favelas von Salvador. Trost fand ich dort nicht, dafür Hilfe. Teure Hilfe allerdings bei einer kriminellen Bande, die bereit war, sich sogar eines italienischen Yacht-Clubs anzunehmen. Eine protestantische Sekte dürfte aber kein schlimmeres Problem sein als ein italienischer Yacht-Club, meine ich jedenfalls.

    Jetzt sah mir mein Jugendfreund, der Tiefbau-Ingenieur, ins Auge. Misstrauen sprach aus seinem tiefen Blick, ja Entsetzen. In seine Tasche griff er und zum Handy. Zur Künstlichen Intelligenz griff er. Im Nu lieferte sie ihm acht Bilder von mir sowie eine kurze Fassung meines verworrenen Lebensweges. Der neben ihm sass, war ich, sein Jugendfreund. Die Künstliche Intelligenz hatte es ihm bestätigt.

    Die psychoanalytische Diskussion links von mir hatte ich nicht verfolgt, auch nicht mit halbem Ohr. Jetzt aber blickte ich forschend hinüber: Alle hatten sie ihr Handy schon links an den Teller gelegt, säuberlich neben die Gabel. Und je tiefer der tiefenpsychologische Tiefsinn sich vertiefte, desto häufiger griffen sie, einer nach dem andern, zum Handy. Bis schliesslich die psychoanalytische Konversation ganz erstarb. Sei es, weil die Künstliche Intelligenz auch nicht mehr tiefer konnte, sei es, weil der Nachtisch serviert wurde. Und der war, wie in manchen Wirtshäusern, besser als das Hauptgericht.

    Missmutig schlang ich ihn hinunter. Zu sehr lag mir Jens Spahn auf dem Magen. Eben noch hat er ganz Deutschland verrückt gemacht mit der „wissenschaftlichen“ Erkenntnis, dass Tiktok bei Teenagern das noch wachsende Gehirn so irreparabel schädigen könne wie Heroin. Das Handy sei deshalb Minderjährigen zu verbieten wie Alkohol und Nikotin. Wie Heroin sowieso.

    Hier irrt Jens Spahn. Wie gern hätte ich als Zehnjähriger ein Handy gehabt. So gern gönne ich den Knaben heute ihr Handy. Unbeaufsichtigt, unbetreut verschafft es ihnen Zugang zu allen Welten des Wissbaren, Sagbaren, Machbaren. Jenen grenzenlosen Horizont verschafft es ihnen, nach dem alle Knaben aller Generationen sich zuvor nur gesehnt haben.

    Jetzt den Teenagern das Handy verbieten? In den achtziger Jahren geschah in Frankreich etwas Unerhörtes: die patriarchalische Struktur der französischen Familie brach zusammen. Wohlgemerkt hundert Jahre erst nach der Französischen Revolution. Woran lag das?

    Frankreichs beste Soziologen haben es herausgefunden: es war das Moped! Sobald das Moped erfunden war, wusste der französische Familienvater nicht mehr, wo sein Knabe abends herumkurvte. Mit einem letzten Kopfschütteln gab er den verwirkten Kontrollanspruch auf.

    Das Moped verbieten? Gallische Weisheit war es, das nicht zu tun. Es hätte wohl eine zweite Französische Revolution ausgelöst. So wie jetzt, ein halbes Jahrhundert später, bei uns ein Handy-Verbot für Teenager das auslösen könnte, was Lenin noch für unmöglich hielt: eine deutsche Revolution.

    Doch es ist wie immer bei Jens Spahn. Wenn er irrt, dann schrammt er ganz nahe an der Wahrheit vorbei. Tatsächlich ist ein Handy-Verbot dringend notwendig und vielleicht sogar machbar. Aber nicht für Knaben, sondern für Greise. Und nicht nur für Greise auf 70-Jahre-Abitur-Feiern, nicht nur für Bischofskonferenzen und nicht nur für Ostfront-Veteranen-Treffen. Ursula von der Leyen ist persönlich gefordert. Was wir brauchen, ist ein strenges Handy-Verbot für alle Altersheime der gesamten Europäischen Union.

    Gelingen wird das nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und der Unesco in Paris. Die muss jetzt sofort Europas Altersheime als handyfreie Zonen zum Weltkulturerbe erklären. Damit in diesem barbarischen Zeitalter der Vielwisserei, der Besserwisserei, ja der gottverdammten elektronischen Alleswisserei wenigstens noch die Altersheime ein Schutzraum bleiben für das älteste Wissen europäischer Kultur:

    Ich weiss, dass ich nichts weiss.

    Scio me nescire.

    Οἶδα οὐκ εἰδώς.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.

    Über Hans Conrad Zander:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  9. Verbietet das Handy in Altersheimen!

    Wieder, wie alle Jahre zuvor, war ich zu spät gekommen. Vielleicht, weil ich mir jedesmal unschlüssig war, ob ich überhaupt kommen wolle. Diesmal allerdings war ich mir sicher: „70 Jahre Abitur“, das war wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal alle zu sehen.

    Alle? An der langen gedeckten Tafel, an der sich einst fünfundvierzig drängten, empfingen mich noch sieben. Trüben Blicks. Ob sie mir die Verspätung übel nahmen? Nein. So sichtlich waren sie erleichtert, dass wenigstens noch ein achter kam. Vielleicht deshalb hatten sie mir den rhetorisch interessantesten Platz am Tisch freigehalten: links der berühmte Psychoanalytiker – rechts ein Tiefbau-Ingenieur, berühmt auch er durch einen Staudamm, den er in Anatolien gebaut hat.

    Ich rückte meinen Stuhl unmissverständlich von dem Psychoanalytiker weg und zu dem Tiefbau-Ingenieur hin. Warum? Psychoanalyse halte ich für eine besonders tiefe Form von Tiefsinn. Es gibt aber einen Glauben, einen einzigen, den ich seit früher Jugend nicht verloren habe. Ich glaube, dass Tiefsinn das gleiche ist wie Unsinn. Nichts dagegen scheint mir gegen Tiefsinn so gefeit wie ein Staudamm in Anatolien.

    Zu meiner Überraschung schob der Tiefbau-Ingenieur das Thema Anatolien mit einer Handbewegung beiseite. Er habe noch einen zweiten Staudamm gebaut, und zwar in Brasilien. Der habe ihm nicht soviel Ruhm gebracht wie der Staudamm in Anatolien, aber dafür mehr Geld. Soviel Geld, dass er sich in den hellen Hügeln hinter Rio de Janeiro ein märchenhaftes Landhaus bauen konnte. Doch eben dieses Glück sei ihm zum Unglück geworden. Eines schönen Morgens, als er im Morgenrock glücklich draussen auf der Terrasse sass, kamen an die zwanzig schwarz vermummte Gestalten in seine Villa gestürmt. „Hau ab!“ schrien sie im Chor. „Der Herr hat uns dein Haus geschenkt.“ O Gott, eine protestantische Sekte! In einem nahen Franziskanerkloster habe er Zuflucht gefunden. Und auch Trost. Aber keine Hilfe.

    Mir war es in Brasilien nicht so schlimm ergangen. Auf der Ilha paradisiaca von Morro de Saô Paulo hatte ich es mit einem italienischen Yacht-Club zu tun bekommen. Ich floh in die nahe Grosstadt Salvador de Bahia. Dort gibt es auch einen wunderschön barocken Convento de San Francisco. Statt dessen wagte ich mich todesmutig in eine der berüchtigtsten Favelas von Salvador. Trost fand ich dort nicht, dafür Hilfe. Teure Hilfe allerdings bei einer kriminellen Bande, die bereit war, sich sogar eines italienischen Yacht-Clubs anzunehmen. Eine protestantische Sekte dürfte aber kein schlimmeres Problem sein als ein italienischer Yacht-Club, meine ich jedenfalls.

    Jetzt sah mir mein Jugendfreund, der Tiefbau-Ingenieur, ins Auge. Misstrauen sprach aus seinem tiefen Blick, ja Entsetzen. In seine Tasche griff er und zum Handy. Zur Künstlichen Intelligenz griff er. Im Nu lieferte sie ihm acht Bilder von mir sowie eine kurze Fassung meines verworrenen Lebensweges. Der neben ihm sass, war ich, sein Jugendfreund. Die Künstliche Intelligenz hatte es ihm bestätigt.

    Die psychoanalytische Diskussion links von mir hatte ich nicht verfolgt, auch nicht mit halbem Ohr. Jetzt aber blickte ich forschend hinüber: Alle hatten sie ihr Handy schon links an den Teller gelegt, säuberlich neben die Gabel. Und je tiefer der tiefenpsychologische Tiefsinn sich vertiefte, desto häufiger griffen sie, einer nach dem andern, zum Handy. Bis schliesslich die psychoanalytische Konversation ganz erstarb. Sei es, weil die Künstliche Intelligenz auch nicht mehr tiefer konnte, sei es, weil der Nachtisch serviert wurde. Und der war, wie in manchen Wirtshäusern, besser als das Hauptgericht.

    Missmutig schlang ich ihn hinunter. Zu sehr lag mir Jens Spahn auf dem Magen. Eben noch hat er ganz Deutschland verrückt gemacht mit der „wissenschaftlichen“ Erkenntnis, dass Tiktok bei Teenagern das noch wachsende Gehirn so irreparabel schädigen könne wie Heroin. Das Handy sei deshalb Minderjährigen zu verbieten wie Alkohol und Nikotin. Wie Heroin sowieso.

    Hier irrt Jens Spahn. Wie gern hätte ich als Zehnjähriger ein Handy gehabt. So gern gönne ich den Knaben heute ihr Handy. Unbeaufsichtigt, unbetreut verschafft es ihnen Zugang zu allen Welten des Wissbaren, Sagbaren, Machbaren. Jenen grenzenlosen Horizont verschafft es ihnen, nach dem alle Knaben aller Generationen sich zuvor nur gesehnt haben.

    Jetzt den Teenagern das Handy verbieten? In den achtziger Jahren geschah in Frankreich etwas Unerhörtes: die patriarchalische Struktur der französischen Familie brach zusammen. Wohlgemerkt hundert Jahre erst nach der Französischen Revolution. Woran lag das?

    Frankreichs beste Soziologen haben es herausgefunden: es war das Moped! Sobald das Moped erfunden war, wusste der französische Familienvater nicht mehr, wo sein Knabe abends herumkurvte. Mit einem letzten Kopfschütteln gab er den verwirkten Kontrollanspruch auf.

    Das Moped verbieten? Gallische Weisheit war es, das nicht zu tun. Es hätte wohl eine zweite Französische Revolution ausgelöst. So wie jetzt, ein halbes Jahrhundert später, bei uns ein Handy-Verbot für Teenager das auslösen könnte, was Lenin noch für unmöglich hielt: eine deutsche Revolution.

    Doch es ist wie immer bei Jens Spahn. Wenn er irrt, dann schrammt er ganz nahe an der Wahrheit vorbei. Tatsächlich ist ein Handy-Verbot dringend notwendig und vielleicht sogar machbar. Aber nicht für Knaben, sondern für Greise. Und nicht nur für Greise auf 70-Jahre-Abitur-Feiern, nicht nur für Bischofskonferenzen und nicht nur für Ostfront-Veteranen-Treffen. Ursula von der Leyen ist persönlich gefordert. Was wir brauchen, ist ein strenges Handy-Verbot für alle Altersheime der gesamten Europäischen Union.

    Gelingen wird das nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und der Unesco in Paris. Die muss jetzt sofort Europas Altersheime als handyfreie Zonen zum Weltkulturerbe erklären. Damit in diesem barbarischen Zeitalter der Vielwisserei, der Besserwisserei, ja der gottverdammten elektronischen Alleswisserei wenigstens noch die Altersheime ein Schutzraum bleiben für das älteste Wissen europäischer Kultur:

    Ich weiss, dass ich nichts weiss.

    Scio me nescire.

    Οἶδα οὐκ εἰδώς.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.

    Über Hans Conrad Zander:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  10. Verbietet das Handy in Altersheimen!

    Wieder, wie alle Jahre zuvor, war ich zu spät gekommen. Vielleicht, weil ich mir jedesmal unschlüssig war, ob ich überhaupt kommen wolle. Diesmal allerdings war ich mir sicher: „70 Jahre Abitur“, das war wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal alle zu sehen.

    Alle? An der langen gedeckten Tafel, an der sich einst fünfundvierzig drängten, empfingen mich noch sieben. Trüben Blicks. Ob sie mir die Verspätung übel nahmen? Nein. So sichtlich waren sie erleichtert, dass wenigstens noch ein achter kam. Vielleicht deshalb hatten sie mir den rhetorisch interessantesten Platz am Tisch freigehalten: links der berühmte Psychoanalytiker – rechts ein Tiefbau-Ingenieur, berühmt auch er durch einen Staudamm, den er in Anatolien gebaut hat.

    Ich rückte meinen Stuhl unmissverständlich von dem Psychoanalytiker weg und zu dem Tiefbau-Ingenieur hin. Warum? Psychoanalyse halte ich für eine besonders tiefe Form von Tiefsinn. Es gibt aber einen Glauben, einen einzigen, den ich seit früher Jugend nicht verloren habe. Ich glaube, dass Tiefsinn das gleiche ist wie Unsinn. Nichts dagegen scheint mir gegen Tiefsinn so gefeit wie ein Staudamm in Anatolien.

    Zu meiner Überraschung schob der Tiefbau-Ingenieur das Thema Anatolien mit einer Handbewegung beiseite. Er habe noch einen zweiten Staudamm gebaut, und zwar in Brasilien. Der habe ihm nicht soviel Ruhm gebracht wie der Staudamm in Anatolien, aber dafür mehr Geld. Soviel Geld, dass er sich in den hellen Hügeln hinter Rio de Janeiro ein märchenhaftes Landhaus bauen konnte. Doch eben dieses Glück sei ihm zum Unglück geworden. Eines schönen Morgens, als er im Morgenrock glücklich draussen auf der Terrasse sass, kamen an die zwanzig schwarz vermummte Gestalten in seine Villa gestürmt. „Hau ab!“ schrien sie im Chor. „Der Herr hat uns dein Haus geschenkt.“ O Gott, eine protestantische Sekte! In einem nahen Franziskanerkloster habe er Zuflucht gefunden. Und auch Trost. Aber keine Hilfe.

    Mir war es in Brasilien nicht so schlimm ergangen. Auf der Ilha paradisiaca von Morro de Saô Paulo hatte ich es mit einem italienischen Yacht-Club zu tun bekommen. Ich floh in die nahe Grosstadt Salvador de Bahia. Dort gibt es auch einen wunderschön barocken Convento de San Francisco. Statt dessen wagte ich mich todesmutig in eine der berüchtigtsten Favelas von Salvador. Trost fand ich dort nicht, dafür Hilfe. Teure Hilfe allerdings bei einer kriminellen Bande, die bereit war, sich sogar eines italienischen Yacht-Clubs anzunehmen. Eine protestantische Sekte dürfte aber kein schlimmeres Problem sein als ein italienischer Yacht-Club, meine ich jedenfalls.

    Jetzt sah mir mein Jugendfreund, der Tiefbau-Ingenieur, ins Auge. Misstrauen sprach aus seinem tiefen Blick, ja Entsetzen. In seine Tasche griff er und zum Handy. Zur Künstlichen Intelligenz griff er. Im Nu lieferte sie ihm acht Bilder von mir sowie eine kurze Fassung meines verworrenen Lebensweges. Der neben ihm sass, war ich, sein Jugendfreund. Die Künstliche Intelligenz hatte es ihm bestätigt.

    Die psychoanalytische Diskussion links von mir hatte ich nicht verfolgt, auch nicht mit halbem Ohr. Jetzt aber blickte ich forschend hinüber: Alle hatten sie ihr Handy schon links an den Teller gelegt, säuberlich neben die Gabel. Und je tiefer der tiefenpsychologische Tiefsinn sich vertiefte, desto häufiger griffen sie, einer nach dem andern, zum Handy. Bis schliesslich die psychoanalytische Konversation ganz erstarb. Sei es, weil die Künstliche Intelligenz auch nicht mehr tiefer konnte, sei es, weil der Nachtisch serviert wurde. Und der war, wie in manchen Wirtshäusern, besser als das Hauptgericht.

    Missmutig schlang ich ihn hinunter. Zu sehr lag mir Jens Spahn auf dem Magen. Eben noch hat er ganz Deutschland verrückt gemacht mit der „wissenschaftlichen“ Erkenntnis, dass Tiktok bei Teenagern das noch wachsende Gehirn so irreparabel schädigen könne wie Heroin. Das Handy sei deshalb Minderjährigen zu verbieten wie Alkohol und Nikotin. Wie Heroin sowieso.

    Hier irrt Jens Spahn. Wie gern hätte ich als Zehnjähriger ein Handy gehabt. So gern gönne ich den Knaben heute ihr Handy. Unbeaufsichtigt, unbetreut verschafft es ihnen Zugang zu allen Welten des Wissbaren, Sagbaren, Machbaren. Jenen grenzenlosen Horizont verschafft es ihnen, nach dem alle Knaben aller Generationen sich zuvor nur gesehnt haben.

    Jetzt den Teenagern das Handy verbieten? In den achtziger Jahren geschah in Frankreich etwas Unerhörtes: die patriarchalische Struktur der französischen Familie brach zusammen. Wohlgemerkt hundert Jahre erst nach der Französischen Revolution. Woran lag das?

    Frankreichs beste Soziologen haben es herausgefunden: es war das Moped! Sobald das Moped erfunden war, wusste der französische Familienvater nicht mehr, wo sein Knabe abends herumkurvte. Mit einem letzten Kopfschütteln gab er den verwirkten Kontrollanspruch auf.

    Das Moped verbieten? Gallische Weisheit war es, das nicht zu tun. Es hätte wohl eine zweite Französische Revolution ausgelöst. So wie jetzt, ein halbes Jahrhundert später, bei uns ein Handy-Verbot für Teenager das auslösen könnte, was Lenin noch für unmöglich hielt: eine deutsche Revolution.

    Doch es ist wie immer bei Jens Spahn. Wenn er irrt, dann schrammt er ganz nahe an der Wahrheit vorbei. Tatsächlich ist ein Handy-Verbot dringend notwendig und vielleicht sogar machbar. Aber nicht für Knaben, sondern für Greise. Und nicht nur für Greise auf 70-Jahre-Abitur-Feiern, nicht nur für Bischofskonferenzen und nicht nur für Ostfront-Veteranen-Treffen. Ursula von der Leyen ist persönlich gefordert. Was wir brauchen, ist ein strenges Handy-Verbot für alle Altersheime der gesamten Europäischen Union.

    Gelingen wird das nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und der Unesco in Paris. Die muss jetzt sofort Europas Altersheime als handyfreie Zonen zum Weltkulturerbe erklären. Damit in diesem barbarischen Zeitalter der Vielwisserei, der Besserwisserei, ja der gottverdammten elektronischen Alleswisserei wenigstens noch die Altersheime ein Schutzraum bleiben für das älteste Wissen europäischer Kultur:

    Ich weiss, dass ich nichts weiss.

    Scio me nescire.

    Οἶδα οὐκ εἰδώς.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.

    Über Hans Conrad Zander:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  11. Das #Wissen · Migration in der #Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben · Egal, für wie "deutsch" wir uns halten: Im Erbgut der meisten #Europäer stecken Spuren von drei frühen Einwanderungswellen – aus #Afrika, aus #Anatolien und aus der russisch-ukrainischen Steppe. Diesen Migranten verdanken wir #Landwirtschaft und Viehhaltung – und die indoeuropäische Sprache. #Migration in der Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben
    #Podcast #Europa #wissenschaft #Gene #genetik #Paläogenetik
    ardaudiothek.de/episode/urn:ar

  12. Das #Wissen · Migration in der #Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben · Egal, für wie "deutsch" wir uns halten: Im Erbgut der meisten #Europäer stecken Spuren von drei frühen Einwanderungswellen – aus #Afrika, aus #Anatolien und aus der russisch-ukrainischen Steppe. Diesen Migranten verdanken wir #Landwirtschaft und Viehhaltung – und die indoeuropäische Sprache. #Migration in der Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben
    #Podcast #Europa #wissenschaft #Gene #genetik #Paläogenetik
    ardaudiothek.de/episode/urn:ar

  13. Das #Wissen · Migration in der #Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben · Egal, für wie "deutsch" wir uns halten: Im Erbgut der meisten #Europäer stecken Spuren von drei frühen Einwanderungswellen – aus #Afrika, aus #Anatolien und aus der russisch-ukrainischen Steppe. Diesen Migranten verdanken wir #Landwirtschaft und Viehhaltung – und die indoeuropäische Sprache. #Migration in der Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben
    #Podcast #Europa #wissenschaft #Gene #genetik #Paläogenetik
    ardaudiothek.de/episode/urn:ar

  14. Das #Wissen · Migration in der #Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben · Egal, für wie "deutsch" wir uns halten: Im Erbgut der meisten #Europäer stecken Spuren von drei frühen Einwanderungswellen – aus #Afrika, aus #Anatolien und aus der russisch-ukrainischen Steppe. Diesen Migranten verdanken wir #Landwirtschaft und Viehhaltung – und die indoeuropäische Sprache. #Migration in der Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben
    #Podcast #Europa #wissenschaft #Gene #genetik #Paläogenetik
    ardaudiothek.de/episode/urn:ar

  15. Das #Wissen · Migration in der #Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben · Egal, für wie "deutsch" wir uns halten: Im Erbgut der meisten #Europäer stecken Spuren von drei frühen Einwanderungswellen – aus #Afrika, aus #Anatolien und aus der russisch-ukrainischen Steppe. Diesen Migranten verdanken wir #Landwirtschaft und Viehhaltung – und die indoeuropäische Sprache. #Migration in der Steinzeit – Warum wir fast alle anatolische Wurzeln haben
    #Podcast #Europa #wissenschaft #Gene #genetik #Paläogenetik
    ardaudiothek.de/episode/urn:ar

  16. Btw für alle #Almans da draußen die nicht wissen was "Zılgıt çekmek" bedeuted xD hier ist ein Video

    Danimarka’da on binlerce kişiye, Zılgıt çekmeyi öğretti

    invidious.perennialte.ch/watch

    Bckp.:

    youtu.be/80f4QSbMyP0

    Gibt auch kein Wikipedia-Artikel dazu 🤔

    #kultur #kunst #anatolien #Zılgıt xD

  17. Btw für alle #Almans da draußen die nicht wissen was "Zılgıt çekmek" bedeuted xD hier ist ein Video

    Danimarka’da on binlerce kişiye, Zılgıt çekmeyi öğretti

    invidious.perennialte.ch/watch

    Bckp.:

    youtu.be/80f4QSbMyP0

    Gibt auch kein Wikipedia-Artikel dazu 🤔

    #kultur #kunst #anatolien #Zılgıt xD

  18. Btw für alle #Almans da draußen die nicht wissen was "Zılgıt çekmek" bedeuted xD hier ist ein Video

    Danimarka’da on binlerce kişiye, Zılgıt çekmeyi öğretti

    invidious.perennialte.ch/watch

    Bckp.:

    youtu.be/80f4QSbMyP0

    Gibt auch kein Wikipedia-Artikel dazu 🤔

    #kultur #kunst #anatolien #Zılgıt xD

  19. Btw für alle da draußen die nicht wissen was "Zılgıt çekmek" bedeuted xD hier ist ein Video

    Danimarka’da on binlerce kişiye, Zılgıt çekmeyi öğretti

    invidious.perennialte.ch/watch

    Bckp.:

    youtu.be/80f4QSbMyP0

    Gibt auch kein Wikipedia-Artikel dazu 🤔

    xD

  20. Btw für alle #Almans da draußen die nicht wissen was "Zılgıt çekmek" bedeuted xD hier ist ein Video

    Danimarka’da on binlerce kişiye, Zılgıt çekmeyi öğretti

    invidious.perennialte.ch/watch

    Bckp.:

    youtu.be/80f4QSbMyP0

    Gibt auch kein Wikipedia-Artikel dazu 🤔

    #kultur #kunst #anatolien #Zılgıt xD

  21. Er ist Sohn eines Gast­ar­bei­ters, hat aber erst als grö­ße­res Kind die Umbruch­er­fah­rung gemacht, in ein frem­des Land mit frem­der Spra­che und Kul­tur aus­zu­wan­dern. Doğan Kaya hat uns sei­ne Lebens­ge­schich­te erzählt, die für so vie­le Men­schen im Wed­ding typisch – und doch ein­zig­ar­tig – ist. 

    “Wo […]

    https://weddingweiser.de/als-ich-in-deutschland-ankam-fuehlte-ich-mich-taubstumm/

  22. Er ist Sohn eines Gast­ar­bei­ters, hat aber erst als grö­ße­res Kind die Umbruch­er­fah­rung gemacht, in ein frem­des Land mit frem­der Spra­che und Kul­tur aus­zu­wan­dern. Doğan Kaya hat uns sei­ne Lebens­ge­schich­te erzählt, die für so vie­le Men­schen im Wed­ding typisch – und doch ein­zig­ar­tig – ist. 

    “Wo […]

    https://weddingweiser.de/als-ich-in-deutschland-ankam-fuehlte-ich-mich-taubstumm/

  23. Er ist Sohn eines Gast­ar­bei­ters, hat aber erst als grö­ße­res Kind die Umbruch­er­fah­rung gemacht, in ein frem­des Land mit frem­der Spra­che und Kul­tur aus­zu­wan­dern. Doğan Kaya hat uns sei­ne Lebens­ge­schich­te erzählt, die für so vie­le Men­schen im Wed­ding typisch – und doch ein­zig­ar­tig – ist. 

    “Wo […]

    https://weddingweiser.de/als-ich-in-deutschland-ankam-fuehlte-ich-mich-taubstumm/

  24. Er ist Sohn eines Gast­ar­bei­ters, hat aber erst als grö­ße­res Kind die Umbruch­er­fah­rung gemacht, in ein frem­des Land mit frem­der Spra­che und Kul­tur aus­zu­wan­dern. Doğan Kaya hat uns sei­ne Lebens­ge­schich­te erzählt, die für so vie­le Men­schen im Wed­ding typisch – und doch ein­zig­ar­tig – ist. 

    “Wo […]

    https://weddingweiser.de/als-ich-in-deutschland-ankam-fuehlte-ich-mich-taubstumm/

  25. Klangkosmos #Weltmusik meldet sich mit Ali Dogan Gönültas Trio zurück in #Meschede

    Der WERKKREIS KULTUR MESCHEDE hat sich für Sonntag, 26.11.2023 für das Ali Dogan Gönültas Trio aus der #Türkei entschieden. Gespielt wird Musik der uralten Kulturlandschaften Anatoliens mit Liedern aus Kigi & Bingöl.

    Ali Dogan #Gönültas ist ein junger kurdischer Musiker, der sich dem musikalischen Schatz einer uralten multikulturellen Kulturlandschaft in #Anatolien verschrieben hat.

    schiebener.net/wordpress/klang

  26. Klangkosmos #Weltmusik meldet sich mit Ali Dogan Gönültas Trio zurück in #Meschede

    Der WERKKREIS KULTUR MESCHEDE hat sich für Sonntag, 26.11.2023 für das Ali Dogan Gönültas Trio aus der #Türkei entschieden. Gespielt wird Musik der uralten Kulturlandschaften Anatoliens mit Liedern aus Kigi & Bingöl.

    Ali Dogan #Gönültas ist ein junger kurdischer Musiker, der sich dem musikalischen Schatz einer uralten multikulturellen Kulturlandschaft in #Anatolien verschrieben hat.

    schiebener.net/wordpress/klang

  27. Mindestens 35 Tote, zahlreiche Verletzte: Das ist die erschreckende Bilanz zweier Verkehrsunfälle im Süden der Türkei, die sich innerhalb weniger Stunden ereigneten.
    Viele Todesopfer bei Unfällen in Anatolien | DW | 20.08.2022
    #Türkei #Anatolien #Unfall #Unfälle #Gaziantep #Nizip #Derik #Mardin #Straßenverkehr
  28. Mindestens 35 Tote, zahlreiche Verletzte: Das ist die erschreckende Bilanz zweier Verkehrsunfälle im Süden der Türkei, die sich innerhalb weniger Stunden ereigneten.
    Viele Todesopfer bei Unfällen in Anatolien | DW | 20.08.2022
    #Türkei #Anatolien #Unfall #Unfälle #Gaziantep #Nizip #Derik #Mardin #Straßenverkehr
  29. Mindestens 35 Tote, zahlreiche Verletzte: Das ist die erschreckende Bilanz zweier Verkehrsunfälle im Süden der Türkei, die sich innerhalb weniger Stunden ereigneten.
    Viele Todesopfer bei Unfällen in Anatolien | DW | 20.08.2022
    #Türkei #Anatolien #Unfall #Unfälle #Gaziantep #Nizip #Derik #Mardin #Straßenverkehr