home.social

#bdls — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bdls, aggregated by home.social.

  1. Luftsicherheit: Wir fordern 2,80 € pro Stunde!

    Luftsicherheit: BTK beschließt Tarifforderungen: 2,80 Euro mehr in der Stunde, 30% Mehrarbeit & Funktionszulagen – Geldbeutel schonen & Kaufkraft erhalten.

    wasi-hessen.de/luftsicherheit-

    ##takeoff ##takeoffverdi #BDLS #Forderung #Luftsicherheit #LuftSiG #Tarifforderung #Tarifrunde Luftsicherheit 2024

  2. Luftsicherheit: Wir fordern 2,80 € pro Stunde!

    Luftsicherheit: BTK beschließt Tarifforderungen: 2,80 Euro mehr in der Stunde, 30% Mehrarbeit & Funktionszulagen – Geldbeutel schonen & Kaufkraft erhalten.

    wasi-hessen.de/luftsicherheit-

    ##takeoff ##takeoffverdi #BDLS #Forderung #Luftsicherheit #LuftSiG #Tarifforderung #Tarifrunde Luftsicherheit 2024

  3. Luftsicherheit: Wir fordern 2,80 € pro Stunde!

    Luftsicherheit: BTK beschließt Tarifforderungen: 2,80 Euro mehr in der Stunde, 30% Mehrarbeit & Funktionszulagen – Geldbeutel schonen & Kaufkraft erhalten.

    wasi-hessen.de/luftsicherheit-

    ##takeoff ##takeoffverdi #BDLS #Forderung #Luftsicherheit #LuftSiG #Tarifforderung #Tarifrunde Luftsicherheit 2024

  4. Luftsicherheit: Wir fordern 2,80 € pro Stunde!

    Luftsicherheit: BTK beschließt Tarifforderungen: 2,80 Euro mehr in der Stunde, 30% Mehrarbeit & Funktionszulagen – Geldbeutel schonen & Kaufkraft erhalten.

    wasi-hessen.de/luftsicherheit-

    ##takeoff ##takeoffverdi #BDLS #Forderung #Luftsicherheit #LuftSiG #Tarifforderung #Tarifrunde Luftsicherheit 2024

  5. Luftsicherheit: Wir fordern 2,80 € pro Stunde!

    Luftsicherheit: BTK beschließt Tarifforderungen: 2,80 Euro mehr in der Stunde, 30% Mehrarbeit & Funktionszulagen – Geldbeutel schonen & Kaufkraft erhalten.

    wasi-hessen.de/luftsicherheit-

    ##takeoff ##takeoffverdi #BDLS #Forderung #Luftsicherheit #LuftSiG #Tarifforderung #Tarifrunde Luftsicherheit 2024

  6. Tariftreue in der Luftsicherheit

    Tarifverträge sind ein­zuhalten! Sonst gibt es Konsequenzen!

    Tarifverträge sind kein Wunschkonzert

    Liebe ver.di Mitglieder und Beschäftigten im Bereich Luftsicherheit,

    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich am Marktgeschehen beteiligen und Profit generieren möchten, sollen...

    wasi-hessen.de/tariftreue-in-d

    #Luftsicherheit #Tarifvertrag #Tariftreue #Arbeitnehmerentsendegesetz #Zoll #§ 9 #§ 9a #LuftsiG #BDLS #Entgelttarifvertrag

  7. Tarifverträge für höhere Zeitzuschläge unterschrieben

    Die ersten Verbesserungen in der Luftsicherheit gelten ab dem 17. Mai 2023 und der größte Teil unserer Forderungen treten nach und nach in Kraft.

    wasi-hessen.de/tarifvertraege-

    #Zuschläge #Zulagen #Luftsicherheit #BDLS #Zeitzuschläge #Tarifabschluss

  8. Tarifverträge für höhere Zeitzuschläge unterschrieben

    Die ersten Verbesserungen in der Luftsicherheit gelten ab dem 17. Mai 2023 und der größte Teil unserer Forderungen treten nach und nach in Kraft.

    wasi-hessen.de/tarifvertraege-

    #Zuschläge #Zulagen #Luftsicherheit #BDLS #Zeitzuschläge #Tarifabschluss

  9. Tarifverträge für höhere Zeitzuschläge unterschrieben

    Die ersten Verbesserungen in der Luftsicherheit gelten ab dem 17. Mai 2023 und der größte Teil unserer Forderungen treten nach und nach in Kraft.

    wasi-hessen.de/tarifvertraege-

    #Zuschläge #Zulagen #Luftsicherheit #BDLS #Zeitzuschläge #Tarifabschluss

  10. Tarifverträge für höhere Zeitzuschläge unterschrieben

    Die ersten Verbesserungen in der Luftsicherheit gelten ab dem 17. Mai 2023 und der größte Teil unserer Forderungen treten nach und nach in Kraft.

    wasi-hessen.de/tarifvertraege-

    #Zuschläge #Zulagen #Luftsicherheit #BDLS #Zeitzuschläge #Tarifabschluss

  11. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

    ------>

    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  12. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

    ------>

    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  13. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

    ------>

    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben