Die von Papst Leo XIV. approbierte ("zur Veröffentlichung genehmigte") Note "Ein Weg der Hoffnung" vom 16. September 2026 ist interreligiös bemerkenswert, ja historisch.
Besonders freue ich mich, dass auch der Vatikan endlich den m.E. falschen Begriff "Altes Testament" aufgibt und besser vom "Ersten Testament" spricht!
"Jesu Doppelgebot der Liebe, nämlich Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand und mit aller Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst (vgl. Mk 12,30-31, Mt 22,37-39; Lk 10,27), entstammt dem *Ersten Testament*, auch wenn dort die beiden Gebote nicht ausdrücklich miteinander verbunden wurden (vgl. Dtn 6,5 und Lev 19,18). Deshalb betrachtete Papst Benedikt VI. die Juden als unsere „Väter im Glauben“[18] und betonte, dass der Dialog zwischen den beiden Glaubensrichtungen von der Dankbarkeit der Christen gegenüber den Juden ausgehen müsse, [...]"
Lesenswert!
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