home.social

#arminwolf — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arminwolf, aggregated by home.social.

  1. Affenscheisse

    “Immer öfter begegnen inzwischen auch wir unserem Endgegner: uns selbst”

    So sprach Friedrich Küppersbusch bei schönstem Sommerabendwetter vor 2,8 Mio. Zuschauer*inne*n als “Irgendwer mit Medien” in der “heute-show” (ab Minute 10); eine der stärkeren Ausgaben dieses nicht immer erträglichen Satireformats. Leute vom Fach stellten tags darauf die These auf, der gute Mann denke nicht nur zu schnell, er spreche auch so. Da sind Mediathek-Zuschauer*innen im Vorteil: mit 0,75 Geschwindigkeit klappts auch für die Älteren.

    Und wenn Sie nun rätseln, was er damit gemeint haben könnte, dann hilft Ihnen René Martens/MDR-Altpapier weiter:

    Bizarre Journalisten entsorgen ihren Beruf – Die Berichterstattung nach dem Ende von Stephen Colberts Show bei CBS wirft die Frage auf: Sind Formulierungen wie ‘Kritiker sagen’ oder ‘Kritiker vermuten’ Ausdruck von Arbeitsverweigerung oder eher einer bewussten Irreführungsstrategie?”

    Dä. Und jetzt Bürger*in: Sie!

    Meine Konsequenz wäre: Armin Wolf, bisweilen werktags 22 h auf 3sat zu sehen, sofort abwerben!

    Überraschung: was Gutes im Medium

    Nach so viel Affenscheisse brauchen Sie Aufmunterung. Meine Empfehlung:

    “The Persian Version” (Video 103 min)

    vom ZDF nachts versenkt, auch in der Mediathek nicht leicht zu finden. Dabei hat dieser US-Film von 2023 seinerzeit den Publikumspreis des weltberühmten Sundance-Festivals gewonnen. Mit Recht, ich hätte mitgestimmt.

    Und das Beste ist: die Story ist gar nicht erfunden. Die geniale Alleskönnerin Maryam Keshavarz will vieles davon selbst erlebt haben. Ich kann zumindest bestätigen, dass ich viele Erlebnisse und Erzählungen iranischer Freund*inn*e*n in diesem tollen Film wiedererkenne.

    Die starken, schönen Frauen sind in der Lage, den männlichen Heterosexuellen zu betören, obwohl doch – oder weil – viele gar nicht heteronormativ sind und sein wollen 😉 . Bitte schlabbern Sie auch den Abspann mit der Musik von Rostam Batmanglij nicht.

    Ein Gesamtkunstwerk, das die Absurdität der politischen Wirklichkeit brutal erkennbar macht, und uns als ihre Betrachter*in stärkt statt schwächt. Das ist politische Kunst.

  2. Affenscheisse

    “Immer öfter begegnen inzwischen auch wir unserem Endgegner: uns selbst”

    So sprach Friedrich Küppersbusch bei schönstem Sommerabendwetter vor 2,8 Mio. Zuschauer*inne*n als “Irgendwer mit Medien” in der “heute-show” (ab Minute 10); eine der stärkeren Ausgaben dieses nicht immer erträglichen Satireformats. Leute vom Fach stellten tags darauf die These auf, der gute Mann denke nicht nur zu schnell, er spreche auch so. Da sind Mediathek-Zuschauer*innen im Vorteil: mit 0,75 Geschwindigkeit klappts auch für die Älteren.

    Und wenn Sie nun rätseln, was er damit gemeint haben könnte, dann hilft Ihnen René Martens/MDR-Altpapier weiter:

    Bizarre Journalisten entsorgen ihren Beruf – Die Berichterstattung nach dem Ende von Stephen Colberts Show bei CBS wirft die Frage auf: Sind Formulierungen wie ‘Kritiker sagen’ oder ‘Kritiker vermuten’ Ausdruck von Arbeitsverweigerung oder eher einer bewussten Irreführungsstrategie?”

    Dä. Und jetzt Bürger*in: Sie!

    Meine Konsequenz wäre: Armin Wolf, bisweilen werktags 22 h auf 3sat zu sehen, sofort abwerben!

    Überraschung: was Gutes im Medium

    Nach so viel Affenscheisse brauchen Sie Aufmunterung. Meine Empfehlung:

    “The Persian Version” (Video 103 min)

    vom ZDF nachts versenkt, auch in der Mediathek nicht leicht zu finden. Dabei hat dieser US-Film von 2023 seinerzeit den Publikumspreis des weltberühmten Sundance-Festivals gewonnen. Mit Recht, ich hätte mitgestimmt.

    Und das Beste ist: die Story ist gar nicht erfunden. Die geniale Alleskönnerin Maryam Keshavarz will vieles davon selbst erlebt haben. Ich kann zumindest bestätigen, dass ich viele Erlebnisse und Erzählungen iranischer Freund*inn*e*n in diesem tollen Film wiedererkenne.

    Die starken, schönen Frauen sind in der Lage, den männlichen Heterosexuellen zu betören, obwohl doch – oder weil – viele gar nicht heteronormativ sind und sein wollen 😉 . Bitte schlabbern Sie auch den Abspann mit der Musik von Rostam Batmanglij nicht.

    Ein Gesamtkunstwerk, das die Absurdität der politischen Wirklichkeit brutal erkennbar macht, und uns als ihre Betrachter*in stärkt statt schwächt. Das ist politische Kunst.

  3. Auch mal loben – Blattkritik WDR

    Un’ jönne könne

    Ich hasse “Relaunches”. Derartige “Modernisierungen” sind in der Regel mit zusätzlichen und völlig unnötigen Nutzer*innen*problemen verbunden. Nichts findet frau*mann wieder, alles muss ganz von vorne gesucht werden, Zeitverschwendung, Zeitdiebstahl. Zumal er in der Regel mit Profitmaximierungsabsichten verbunden ist. Liegt meine positive Überraschung nun daran, dass der WDR schon lange ein Opfer meiner persönlichen Mediendiät war? Entscheiden Sie selbst.

    Online hatte ich den WDR weitgehend verlassen, weil er sich besonders servil vor den 3-4 NRW-Verlagsmilliardär*inn*en in den Staub geworfen, und frühere Textangebote vernichtet hatte. Nun hat er seine Homepage optisch aufgeräumt, und findet vor meinen Augen Gnade.

    Besoonders schmerzhaft für die 3-4 Milliardär*inn*e*n, die ja seit Jahrzehnten mit der Vernichtung lokaler Pressevielfalt beschäftigt sind, könnte sich die freundliche Benutzerführung zu den Lokalangeboten erweisen. Die “WDR-Lokalzeit” im linearen TV ist schon lange tägliche Einschaltquotensiegerin und dürfte die Abonnent*inn*enzahlen der runtergesparten lokalen Monopolblätter locker übertreffen. Und nun finde ich mit wenigen Klicks von der Startseite ins Regionale und Lokale. Journalismus ist dort nur sparsam eingesetzt, es überwiegen Nachrichten. Aber ehrlich: brauchen Sie mehr? Die kritischen Gedanken mache ich mir sowieso selber.

    WDR benennt Ministerien selbst

    Unappetitlich war mir kürzlich schon die willkürliche geradezu propagandistische Bezeichnung für eine NRW-Landesministerin aufgefallen. Das setzte sich heute fort. Ein angebliches “Verteidigungsministerium” der USA habe die Absicht verkündet, Soldaten abzuziehen. Tatsächlich handelt es sich um dieses “Department of War”. Das werden Sie sich selbst mit geringsten Englischkenntnissen selbst übersetzen können.

    Während sonst jeder Propaganda-Furz des Trump-Regimes auch von deutschen Medien in die Welt verbreitet wird, schaffen sie es nicht, offizielle Bezeichnungen adäquat zu übersetzen? Das ist selbst ein Propagandafurz.

    Was das Ministerium, um das es hier geht, tatsächlich tut, hatte schon vor seiner trumpschen Umbenennung nichts mit “Verteidigung” zu tun, aber viel mit Verrat an den Grund- und Menschenrechten der eigenen Staatsverfassung.

    Vorschlag für die nächste Transferperiode

    Karim El-Gawhary weiss, was ich meine. Sein Korrespondentenjob für den österreichischen ORF, bei dem es seit Monaten drunter und drüber geht (sexuelle Gewalt von Vorgesetzten, Druck von Rechts, ÖVP und FPÖ würden den Laden am liebsten plattmachen), soll in einem Monat “auslaufen”. Er hätte also mehr Zeit, und hat bereits Jobs für die ARD gemacht. Mein Vorschlag: abwerben, den Mann. Warum? Lesen Sie mal das:

    Konflikt am Golf: Im Nahen Osten viel Neues – Der Irankrieg wird nicht nur die gesamte Region verändern, sondern auch die Weltordnung. Aber nicht so, wie es sich Trump und Netanjahu vorgestellt hatten.”

    Klüger und abgewogener geht es nicht. Und wenn der gute Mann schon aus Österreich geholt wird, soll Armin Wolf gleich mitkommen – für die “Tagesthemen”, statt Jörg Schönenborn. Der könnte stattdessen Österreich-Korrespondent machen – die Lebensqualität in Wien soll sehr hoch sein, und mglw. sogar Hamburg übertreffen.

  4. Auch mal loben – Blattkritik WDR

    Un’ jönne könne

    Ich hasse “Relaunches”. Derartige “Modernisierungen” sind in der Regel mit zusätzlichen und völlig unnötigen Nutzer*innen*problemen verbunden. Nichts findet frau*mann wieder, alles muss ganz von vorne gesucht werden, Zeitverschwendung, Zeitdiebstahl. Zumal er in der Regel mit Profitmaximierungsabsichten verbunden ist. Liegt meine positive Überraschung nun daran, dass der WDR schon lange ein Opfer meiner persönlichen Mediendiät war? Entscheiden Sie selbst.

    Online hatte ich den WDR weitgehend verlassen, weil er sich besonders servil vor den 3-4 NRW-Verlagsmilliardär*inn*en in den Staub geworfen, und frühere Textangebote vernichtet hatte. Nun hat er seine Homepage optisch aufgeräumt, und findet vor meinen Augen Gnade.

    Besoonders schmerzhaft für die 3-4 Milliardär*inn*e*n, die ja seit Jahrzehnten mit der Vernichtung lokaler Pressevielfalt beschäftigt sind, könnte sich die freundliche Benutzerführung zu den Lokalangeboten erweisen. Die “WDR-Lokalzeit” im linearen TV ist schon lange tägliche Einschaltquotensiegerin und dürfte die Abonnent*inn*enzahlen der runtergesparten lokalen Monopolblätter locker übertreffen. Und nun finde ich mit wenigen Klicks von der Startseite ins Regionale und Lokale. Journalismus ist dort nur sparsam eingesetzt, es überwiegen Nachrichten. Aber ehrlich: brauchen Sie mehr? Die kritischen Gedanken mache ich mir sowieso selber.

    WDR benennt Ministerien selbst

    Unappetitlich war mir kürzlich schon die willkürliche geradezu propagandistische Bezeichnung für eine NRW-Landesministerin aufgefallen. Das setzte sich heute fort. Ein angebliches “Verteidigungsministerium” der USA habe die Absicht verkündet, Soldaten abzuziehen. Tatsächlich handelt es sich um dieses “Department of War”. Das werden Sie sich selbst mit geringsten Englischkenntnissen selbst übersetzen können.

    Während sonst jeder Propaganda-Furz des Trump-Regimes auch von deutschen Medien in die Welt verbreitet wird, schaffen sie es nicht, offizielle Bezeichnungen adäquat zu übersetzen? Das ist selbst ein Propagandafurz.

    Was das Ministerium, um das es hier geht, tatsächlich tut, hatte schon vor seiner trumpschen Umbenennung nichts mit “Verteidigung” zu tun, aber viel mit Verrat an den Grund- und Menschenrechten der eigenen Staatsverfassung.

    Vorschlag für die nächste Transferperiode

    Karim El-Gawhary weiss, was ich meine. Sein Korrespondentenjob für den österreichischen ORF, bei dem es seit Monaten drunter und drüber geht (sexuelle Gewalt von Vorgesetzten, Druck von Rechts, ÖVP und FPÖ würden den Laden am liebsten plattmachen), soll in einem Monat “auslaufen”. Er hätte also mehr Zeit, und hat bereits Jobs für die ARD gemacht. Mein Vorschlag: abwerben, den Mann. Warum? Lesen Sie mal das:

    Konflikt am Golf: Im Nahen Osten viel Neues – Der Irankrieg wird nicht nur die gesamte Region verändern, sondern auch die Weltordnung. Aber nicht so, wie es sich Trump und Netanjahu vorgestellt hatten.”

    Klüger und abgewogener geht es nicht. Und wenn der gute Mann schon aus Österreich geholt wird, soll Armin Wolf gleich mitkommen – für die “Tagesthemen”, statt Jörg Schönenborn. Der könnte stattdessen Österreich-Korrespondent machen – die Lebensqualität in Wien soll sehr hoch sein, und mglw. sogar Hamburg übertreffen.

  5. #ArminWolf in der #ZIB2 bringt ein interessantes Beispiel.

    6 Mitarbeiter in einer fiktiven Firma:
    - 2 verdienen 10k
    - 2 verdienen 7k
    - 2 verdienen 5k

    Medianeinkommmen in #Österreich ist knapp unter 4k. Sprich, selbst bei fiktiven Beispielen werden Spitzenverdiener genannt. Da fragt man sich dann schon etwas, wie nah die Journalisten des ORF wirklich am normalen Bürger sind...

  6. Leider hat vor kurzem die #1 der österreichischen Medienlandschaft, Armin Wolf, die Bluesky - Mastodon Bridge gelöscht.

    Damit ist er nicht mehr auf Mastodon zu lesen.

    Ich werde ihn vermissen.

    github.com/snarfed/bridgy-fed/

    #bluesky #arminwolf #medien

  7. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  8. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  9. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  10. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  11. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  12. 💬 Kann mir mal bitte jemand sagen, wie VIELE Menschen den Account von #ArminWolf im "Blauen Himmel" abonniert haben?

    Mir meinen Browsereinstellungen kann ich das Profil nicht aufrufen

  13. Armin Wolf:
    "
    Hat sich der #eXit gelohnt?
    "
    ".. warum sollte ich der Propaganda-Plattform eines offen rechtsradikalen Politikers — und das ist Musk mittlerweile — meinen Content schenken?"

    arminwolf.at/2024/12/28/hat-si

    28.12.2024

    #ArminWolf #Journalismus #Medien #Musk #Österreich #Propaganda #SocialMedia #Twitter #X

  14. Podcast #FalterRadio Episode 1262: falter.at/falter/radio/673c8c9

    Raimund Löw, @arminwolf.at @[email protected] und @barbaratoth diskutieren über den kürzlich orchestrierten #eXit von Journalist:innen aus #Österreich von #Twitter hin zu #Bluesky.

    Dabei kam ein Vergleich vor: #X ist wie ein Lokal, wo der Wirt Skinheads einlädt und Baseballschläger verteilt, um Gäste zu verprügeln. 🙃

    Bei 29:30 erklärt #ArminWolf, weshalb er nicht zu #Mastodon gewechselt hat: "zu kompliziert, zu bürokratisch & Netzwerk lebt von Leuten, die dort sind und da schien Bluesky die interessantere Alternative".

    Schade, dass sich einflussreiche Menschen nicht hergeben wollen, ein langfristig sinnvolleres Medium zu gestalten. Stattdessen wird nachgelaufen, wo schon wer ist, auch, wenn man später wieder woanders hin muss. 😔

    #Fediverse #Journalismus #digitaleKompetenz #digitaleSelbstbestimmung

  15. Der #TwitterExodus geht weiter 👇🏼

    #eXit: Twitter ist leider kaputt › Blog von #ArminWolf

    Im Februar 2009 hat meine Beziehung mit #Twitter begonnen - knapp 16 Jahre und 126.725 Tweets später hört sie jetzt wieder auf.

    #Bluesky #SocialMedia

    arminwolf.at/2024/11/17/twitte

  16. Cool, es gibt offenbar wieder 3 neue #ProfessorundderWolf Podcast-Episoden mit #ArminWolf und #PeterFilzmaier.

    Episode 9 über die #EUWahl. Später sogar über die Wahlen in den USA.

    #Politik #EUWahl24

  17. Petition:

    #arminWolf soll nicht nur einen Xitter Account bespielen. Es wäre voll super ihn auch hier zu haben!

    Bitte boosten!

    #austria
    #mastodon
    #twitter
    #x
    #journalists

    @arminwolf

  18. Übermedien: Süchtig nach TikTok

    „Und wenn du nach fünf Minuten auf die Uhr schaust, sind 25 Minuten vorbei.“ ORF-Journalist Armin Wolf über TikTok.
    Süchtig nach TikTok | Übermedien

  19. in #Israel der erste Teil der #Justizreform in Kraft, den die Regierungskoalition am Montag im Parlament beschlossen hat. Das Parlament kann dem Obersten #Gerichtshof damit die Möglichkeit entziehen, Regierungsentscheidungen als „unangemessen“ einzustufen und so außer Kraft zu setzen. Im Sep. werden die Höchstrichter über das Gesetz zu ihrer eigenen Entmachtung beraten. Tausende Demonstranten gingen für u gegen die Reform auf die Straße

    #ArminWolf #zib2 #ORF #Nachrichten
    tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/12

  20. Verteidigungsministerin #Tanner ist seit 3 Jahren nicht mehr in der #zib2 ib2. Alle Einladungen abgelehnt - seit #arminwolf sie gefragt hat, ob "EADS sie jetzt kennengelernt hat" und sie antwortete: "Naja - sie wollten nicht" ...

    LE-GEN-DÄR! Jetzt will sie nicht mehr ...

  21. 💬 Sollten wir das nicht von ALLEN Moderator:innen erwarten?

    ORF-Nachrichten­moderator #ArminWolf:

    "Ich unterbreche nie jemanden, der in einer für ein TV-Interview üblichen Zeit ohne falsche Fakten meine Frage beantwortet."
    noen.at/interview-der-woche/in

  22. Lohnt sich.

    Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE sprcht #ArminWolf mehrere Stunden über #Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im #Journalismus, über die Wurzeln des #Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz #KI auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im österreichischen ÖRR.

    zeit.de/gesellschaft/2023-04/a

  23. Lohnt sich.

    Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE sprcht #ArminWolf mehrere Stunden über #Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im #Journalismus, über die Wurzeln des #Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz #KI auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im österreichischen ÖRR.

    zeit.de/gesellschaft/2023-04/a

  24. Lohnt sich.

    Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE sprcht #ArminWolf mehrere Stunden über #Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im #Journalismus, über die Wurzeln des #Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz #KI auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im österreichischen ÖRR.

    zeit.de/gesellschaft/2023-04/a

  25. Lohnt sich.

    Im unendlichen Podcast von ZEIT ONLINE sprcht #ArminWolf mehrere Stunden über #Klassengesellschaften und mangelnde Vielfalt im #Journalismus, über die Wurzeln des #Populismus in Europa, über den Einfluss von künstlicher Intelligenz #KI auf seine Arbeit, die Kunst des gelungenen Interviews und über den manchmal ziemlich komplizierten Alltag im österreichischen ÖRR.

    zeit.de/gesellschaft/2023-04/a

  26. 📺 Haltung im Journalismus: Wo bleibt die Ausgewogenheit?
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    Wie viel Meinung und Haltung braucht der #Journalismus? Wie neutral kann er sein?

    Wir treffen Journalistinnen und Journalisten, denen tendenziöse #Berichterstattung oder mangelnde Objektivität vorgeworfen wurden...
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    (30 min) verfügbar bis 03.05.2024
    #FARBfernsehen #ExaktDieStory #ArminWolf #AnjaReschke #GeorgRestle

  27. Ich feiere #ArminWolf vom #ORF derbst für dieses Interview.

    Es ist so geil, wie er Susanne Winter, (Ex)FPÖ, in puncto #Antisemitismus, #Rassismus und Verbreitung von #Verschwörungsideologien auseinander nimmt.
    Ich schaue mir das Interview immer gerne mal wieder an.

    Einen Armin Wolf braucht es auch dringend im deutschen ÖRR.

    Kann er nicht mal für eine Woche die #Tagesthemen der #ARD übernehmen?

    invidio.xamh.de/watch?v=nNQvGj

    Und wieso ist er noch nicht im #Fediverse?

  28. Karneval im WDR

    mit Update 12.11.
    Seit 1976 lebe ich im Rheinland. Rund 15 Jahre war ich darauf bedacht, mich immer zum Karneval in sichere Regionen zu verziehen – das war meistens Ostfriesland. Erst mit dem, was vor 30 Jahren das “Arsch huh”-Konzert in mir veränderte, gelang mir eine gemässigte Integration in die fremde Kultur. Weiterer wichtiger […]

    https://extradienst.net/2022/11/11/karneval-im-wdr/


  29. Karneval im WDR

    Seit 1976 lebe ich im Rheinland. Rund 15 Jahre war ich darauf bedacht, mich immer zum Karneval in sichere Regionen zu verziehen – das war meistens Ostfriesland. Erst mit dem, was vor 30 Jahren das “Arsch huh”-Konzert in mir veränderte, gelang mir eine gemässigte Integration in die fremde Kultur. Weiterer wichtiger Impulsgeber dafür war die “Stunk-Sitzung”, zu deren Tradition es damals gehörte, in den vom WDR gesendeten Aufzeichnungen zensiert zu werden. Den Piepser, als Jürgen […]

    https://extradienst.net/2022/11/11/karneval-im-wdr/


  30. Karneval im WDR

    Seit 1976 lebe ich im Rheinland. Rund 15 Jahre war ich darauf bedacht, mich immer zum Karneval in sichere Regionen zu verziehen – das war meistens Ostfriesland. Erst mit dem, was vor 30 Jahren das “Arsch huh”-Konzert in mir veränderte, gelang mir eine gemässigte Integration in die fremde Kultur. Weiterer wichtiger Impulsgeber dafür war die “Stunk-Sitzung”, zu deren Tradition es damals gehörte, in den vom WDR gesendeten Aufzeichnungen zensiert zu werden. Den Piepser, als Jürgen […]

    https://extradienst.net/2022/11/11/karneval-im-wdr/