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#arminwolf — Public Fediverse posts

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  1. Affenscheisse

    “Immer öfter begegnen inzwischen auch wir unserem Endgegner: uns selbst”

    So sprach Friedrich Küppersbusch bei schönstem Sommerabendwetter vor 2,8 Mio. Zuschauer*inne*n als “Irgendwer mit Medien” in der “heute-show” (ab Minute 10); eine der stärkeren Ausgaben dieses nicht immer erträglichen Satireformats. Leute vom Fach stellten tags darauf die These auf, der gute Mann denke nicht nur zu schnell, er spreche auch so. Da sind Mediathek-Zuschauer*innen im Vorteil: mit 0,75 Geschwindigkeit klappts auch für die Älteren.

    Und wenn Sie nun rätseln, was er damit gemeint haben könnte, dann hilft Ihnen René Martens/MDR-Altpapier weiter:

    Bizarre Journalisten entsorgen ihren Beruf – Die Berichterstattung nach dem Ende von Stephen Colberts Show bei CBS wirft die Frage auf: Sind Formulierungen wie ‘Kritiker sagen’ oder ‘Kritiker vermuten’ Ausdruck von Arbeitsverweigerung oder eher einer bewussten Irreführungsstrategie?”

    Dä. Und jetzt Bürger*in: Sie!

    Meine Konsequenz wäre: Armin Wolf, bisweilen werktags 22 h auf 3sat zu sehen, sofort abwerben!

    Überraschung: was Gutes im Medium

    Nach so viel Affenscheisse brauchen Sie Aufmunterung. Meine Empfehlung:

    “The Persian Version” (Video 103 min)

    vom ZDF nachts versenkt, auch in der Mediathek nicht leicht zu finden. Dabei hat dieser US-Film von 2023 seinerzeit den Publikumspreis des weltberühmten Sundance-Festivals gewonnen. Mit Recht, ich hätte mitgestimmt.

    Und das Beste ist: die Story ist gar nicht erfunden. Die geniale Alleskönnerin Maryam Keshavarz will vieles davon selbst erlebt haben. Ich kann zumindest bestätigen, dass ich viele Erlebnisse und Erzählungen iranischer Freund*inn*e*n in diesem tollen Film wiedererkenne.

    Die starken, schönen Frauen sind in der Lage, den männlichen Heterosexuellen zu betören, obwohl doch – oder weil – viele gar nicht heteronormativ sind und sein wollen 😉 . Bitte schlabbern Sie auch den Abspann mit der Musik von Rostam Batmanglij nicht.

    Ein Gesamtkunstwerk, das die Absurdität der politischen Wirklichkeit brutal erkennbar macht, und uns als ihre Betrachter*in stärkt statt schwächt. Das ist politische Kunst.

  2. Affenscheisse

    “Immer öfter begegnen inzwischen auch wir unserem Endgegner: uns selbst”

    So sprach Friedrich Küppersbusch bei schönstem Sommerabendwetter vor 2,8 Mio. Zuschauer*inne*n als “Irgendwer mit Medien” in der “heute-show” (ab Minute 10); eine der stärkeren Ausgaben dieses nicht immer erträglichen Satireformats. Leute vom Fach stellten tags darauf die These auf, der gute Mann denke nicht nur zu schnell, er spreche auch so. Da sind Mediathek-Zuschauer*innen im Vorteil: mit 0,75 Geschwindigkeit klappts auch für die Älteren.

    Und wenn Sie nun rätseln, was er damit gemeint haben könnte, dann hilft Ihnen René Martens/MDR-Altpapier weiter:

    Bizarre Journalisten entsorgen ihren Beruf – Die Berichterstattung nach dem Ende von Stephen Colberts Show bei CBS wirft die Frage auf: Sind Formulierungen wie ‘Kritiker sagen’ oder ‘Kritiker vermuten’ Ausdruck von Arbeitsverweigerung oder eher einer bewussten Irreführungsstrategie?”

    Dä. Und jetzt Bürger*in: Sie!

    Meine Konsequenz wäre: Armin Wolf, bisweilen werktags 22 h auf 3sat zu sehen, sofort abwerben!

    Überraschung: was Gutes im Medium

    Nach so viel Affenscheisse brauchen Sie Aufmunterung. Meine Empfehlung:

    “The Persian Version” (Video 103 min)

    vom ZDF nachts versenkt, auch in der Mediathek nicht leicht zu finden. Dabei hat dieser US-Film von 2023 seinerzeit den Publikumspreis des weltberühmten Sundance-Festivals gewonnen. Mit Recht, ich hätte mitgestimmt.

    Und das Beste ist: die Story ist gar nicht erfunden. Die geniale Alleskönnerin Maryam Keshavarz will vieles davon selbst erlebt haben. Ich kann zumindest bestätigen, dass ich viele Erlebnisse und Erzählungen iranischer Freund*inn*e*n in diesem tollen Film wiedererkenne.

    Die starken, schönen Frauen sind in der Lage, den männlichen Heterosexuellen zu betören, obwohl doch – oder weil – viele gar nicht heteronormativ sind und sein wollen 😉 . Bitte schlabbern Sie auch den Abspann mit der Musik von Rostam Batmanglij nicht.

    Ein Gesamtkunstwerk, das die Absurdität der politischen Wirklichkeit brutal erkennbar macht, und uns als ihre Betrachter*in stärkt statt schwächt. Das ist politische Kunst.

  3. Auch mal loben – Blattkritik WDR

    Un’ jönne könne

    Ich hasse “Relaunches”. Derartige “Modernisierungen” sind in der Regel mit zusätzlichen und völlig unnötigen Nutzer*innen*problemen verbunden. Nichts findet frau*mann wieder, alles muss ganz von vorne gesucht werden, Zeitverschwendung, Zeitdiebstahl. Zumal er in der Regel mit Profitmaximierungsabsichten verbunden ist. Liegt meine positive Überraschung nun daran, dass der WDR schon lange ein Opfer meiner persönlichen Mediendiät war? Entscheiden Sie selbst.

    Online hatte ich den WDR weitgehend verlassen, weil er sich besonders servil vor den 3-4 NRW-Verlagsmilliardär*inn*en in den Staub geworfen, und frühere Textangebote vernichtet hatte. Nun hat er seine Homepage optisch aufgeräumt, und findet vor meinen Augen Gnade.

    Besoonders schmerzhaft für die 3-4 Milliardär*inn*e*n, die ja seit Jahrzehnten mit der Vernichtung lokaler Pressevielfalt beschäftigt sind, könnte sich die freundliche Benutzerführung zu den Lokalangeboten erweisen. Die “WDR-Lokalzeit” im linearen TV ist schon lange tägliche Einschaltquotensiegerin und dürfte die Abonnent*inn*enzahlen der runtergesparten lokalen Monopolblätter locker übertreffen. Und nun finde ich mit wenigen Klicks von der Startseite ins Regionale und Lokale. Journalismus ist dort nur sparsam eingesetzt, es überwiegen Nachrichten. Aber ehrlich: brauchen Sie mehr? Die kritischen Gedanken mache ich mir sowieso selber.

    WDR benennt Ministerien selbst

    Unappetitlich war mir kürzlich schon die willkürliche geradezu propagandistische Bezeichnung für eine NRW-Landesministerin aufgefallen. Das setzte sich heute fort. Ein angebliches “Verteidigungsministerium” der USA habe die Absicht verkündet, Soldaten abzuziehen. Tatsächlich handelt es sich um dieses “Department of War”. Das werden Sie sich selbst mit geringsten Englischkenntnissen selbst übersetzen können.

    Während sonst jeder Propaganda-Furz des Trump-Regimes auch von deutschen Medien in die Welt verbreitet wird, schaffen sie es nicht, offizielle Bezeichnungen adäquat zu übersetzen? Das ist selbst ein Propagandafurz.

    Was das Ministerium, um das es hier geht, tatsächlich tut, hatte schon vor seiner trumpschen Umbenennung nichts mit “Verteidigung” zu tun, aber viel mit Verrat an den Grund- und Menschenrechten der eigenen Staatsverfassung.

    Vorschlag für die nächste Transferperiode

    Karim El-Gawhary weiss, was ich meine. Sein Korrespondentenjob für den österreichischen ORF, bei dem es seit Monaten drunter und drüber geht (sexuelle Gewalt von Vorgesetzten, Druck von Rechts, ÖVP und FPÖ würden den Laden am liebsten plattmachen), soll in einem Monat “auslaufen”. Er hätte also mehr Zeit, und hat bereits Jobs für die ARD gemacht. Mein Vorschlag: abwerben, den Mann. Warum? Lesen Sie mal das:

    Konflikt am Golf: Im Nahen Osten viel Neues – Der Irankrieg wird nicht nur die gesamte Region verändern, sondern auch die Weltordnung. Aber nicht so, wie es sich Trump und Netanjahu vorgestellt hatten.”

    Klüger und abgewogener geht es nicht. Und wenn der gute Mann schon aus Österreich geholt wird, soll Armin Wolf gleich mitkommen – für die “Tagesthemen”, statt Jörg Schönenborn. Der könnte stattdessen Österreich-Korrespondent machen – die Lebensqualität in Wien soll sehr hoch sein, und mglw. sogar Hamburg übertreffen.

  4. Auch mal loben – Blattkritik WDR

    Un’ jönne könne

    Ich hasse “Relaunches”. Derartige “Modernisierungen” sind in der Regel mit zusätzlichen und völlig unnötigen Nutzer*innen*problemen verbunden. Nichts findet frau*mann wieder, alles muss ganz von vorne gesucht werden, Zeitverschwendung, Zeitdiebstahl. Zumal er in der Regel mit Profitmaximierungsabsichten verbunden ist. Liegt meine positive Überraschung nun daran, dass der WDR schon lange ein Opfer meiner persönlichen Mediendiät war? Entscheiden Sie selbst.

    Online hatte ich den WDR weitgehend verlassen, weil er sich besonders servil vor den 3-4 NRW-Verlagsmilliardär*inn*en in den Staub geworfen, und frühere Textangebote vernichtet hatte. Nun hat er seine Homepage optisch aufgeräumt, und findet vor meinen Augen Gnade.

    Besoonders schmerzhaft für die 3-4 Milliardär*inn*e*n, die ja seit Jahrzehnten mit der Vernichtung lokaler Pressevielfalt beschäftigt sind, könnte sich die freundliche Benutzerführung zu den Lokalangeboten erweisen. Die “WDR-Lokalzeit” im linearen TV ist schon lange tägliche Einschaltquotensiegerin und dürfte die Abonnent*inn*enzahlen der runtergesparten lokalen Monopolblätter locker übertreffen. Und nun finde ich mit wenigen Klicks von der Startseite ins Regionale und Lokale. Journalismus ist dort nur sparsam eingesetzt, es überwiegen Nachrichten. Aber ehrlich: brauchen Sie mehr? Die kritischen Gedanken mache ich mir sowieso selber.

    WDR benennt Ministerien selbst

    Unappetitlich war mir kürzlich schon die willkürliche geradezu propagandistische Bezeichnung für eine NRW-Landesministerin aufgefallen. Das setzte sich heute fort. Ein angebliches “Verteidigungsministerium” der USA habe die Absicht verkündet, Soldaten abzuziehen. Tatsächlich handelt es sich um dieses “Department of War”. Das werden Sie sich selbst mit geringsten Englischkenntnissen selbst übersetzen können.

    Während sonst jeder Propaganda-Furz des Trump-Regimes auch von deutschen Medien in die Welt verbreitet wird, schaffen sie es nicht, offizielle Bezeichnungen adäquat zu übersetzen? Das ist selbst ein Propagandafurz.

    Was das Ministerium, um das es hier geht, tatsächlich tut, hatte schon vor seiner trumpschen Umbenennung nichts mit “Verteidigung” zu tun, aber viel mit Verrat an den Grund- und Menschenrechten der eigenen Staatsverfassung.

    Vorschlag für die nächste Transferperiode

    Karim El-Gawhary weiss, was ich meine. Sein Korrespondentenjob für den österreichischen ORF, bei dem es seit Monaten drunter und drüber geht (sexuelle Gewalt von Vorgesetzten, Druck von Rechts, ÖVP und FPÖ würden den Laden am liebsten plattmachen), soll in einem Monat “auslaufen”. Er hätte also mehr Zeit, und hat bereits Jobs für die ARD gemacht. Mein Vorschlag: abwerben, den Mann. Warum? Lesen Sie mal das:

    Konflikt am Golf: Im Nahen Osten viel Neues – Der Irankrieg wird nicht nur die gesamte Region verändern, sondern auch die Weltordnung. Aber nicht so, wie es sich Trump und Netanjahu vorgestellt hatten.”

    Klüger und abgewogener geht es nicht. Und wenn der gute Mann schon aus Österreich geholt wird, soll Armin Wolf gleich mitkommen – für die “Tagesthemen”, statt Jörg Schönenborn. Der könnte stattdessen Österreich-Korrespondent machen – die Lebensqualität in Wien soll sehr hoch sein, und mglw. sogar Hamburg übertreffen.

  5. #ArminWolf in der #ZIB2 bringt ein interessantes Beispiel.

    6 Mitarbeiter in einer fiktiven Firma:
    - 2 verdienen 10k
    - 2 verdienen 7k
    - 2 verdienen 5k

    Medianeinkommmen in #Österreich ist knapp unter 4k. Sprich, selbst bei fiktiven Beispielen werden Spitzenverdiener genannt. Da fragt man sich dann schon etwas, wie nah die Journalisten des ORF wirklich am normalen Bürger sind...

  6. #ArminWolf in der #ZIB2 bringt ein interessantes Beispiel.

    6 Mitarbeiter in einer fiktiven Firma:
    - 2 verdienen 10k
    - 2 verdienen 7k
    - 2 verdienen 5k

    Medianeinkommmen in #Österreich ist knapp unter 4k. Sprich, selbst bei fiktiven Beispielen werden Spitzenverdiener genannt. Da fragt man sich dann schon etwas, wie nah die Journalisten des ORF wirklich am normalen Bürger sind...

  7. #ArminWolf in der #ZIB2 bringt ein interessantes Beispiel.

    6 Mitarbeiter in einer fiktiven Firma:
    - 2 verdienen 10k
    - 2 verdienen 7k
    - 2 verdienen 5k

    Medianeinkommmen in #Österreich ist knapp unter 4k. Sprich, selbst bei fiktiven Beispielen werden Spitzenverdiener genannt. Da fragt man sich dann schon etwas, wie nah die Journalisten des ORF wirklich am normalen Bürger sind...

  8. #ArminWolf in der #ZIB2 bringt ein interessantes Beispiel.

    6 Mitarbeiter in einer fiktiven Firma:
    - 2 verdienen 10k
    - 2 verdienen 7k
    - 2 verdienen 5k

    Medianeinkommmen in #Österreich ist knapp unter 4k. Sprich, selbst bei fiktiven Beispielen werden Spitzenverdiener genannt. Da fragt man sich dann schon etwas, wie nah die Journalisten des ORF wirklich am normalen Bürger sind...

  9. Leider hat vor kurzem die #1 der österreichischen Medienlandschaft, Armin Wolf, die Bluesky - Mastodon Bridge gelöscht.

    Damit ist er nicht mehr auf Mastodon zu lesen.

    Ich werde ihn vermissen.

    github.com/snarfed/bridgy-fed/

    #bluesky #arminwolf #medien

  10. Leider hat vor kurzem die #1 der österreichischen Medienlandschaft, Armin Wolf, die Bluesky - Mastodon Bridge gelöscht.

    Damit ist er nicht mehr auf Mastodon zu lesen.

    Ich werde ihn vermissen.

    github.com/snarfed/bridgy-fed/

    #bluesky #arminwolf #medien

  11. Leider hat vor kurzem die #1 der österreichischen Medienlandschaft, Armin Wolf, die Bluesky - Mastodon Bridge gelöscht.

    Damit ist er nicht mehr auf Mastodon zu lesen.

    Ich werde ihn vermissen.

    github.com/snarfed/bridgy-fed/

    #bluesky #arminwolf #medien

  12. Der österreichische Journalist Armin Wolf hat versucht, sich gegen Hassrede auf X durchzusetzen.

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    Ich halte das für eine absolute Katastrophe.

    #x #twitter #ArminWolf #Hassrede

  13. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  14. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  15. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  16. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  17. #ArminWolf:
    "
    Warum es praktisch unmöglich ist, anonyme Hass-Postings auf X zu bekämpfen: Die Gesetze sind zu schwach, X ignoriert sie, zuständige Behörden verweigern die Arbeit. Ein Erfahrungsbericht in zehn Schritten.
    "
    "Es ist mir unbegreiflich, dass noch irgendein anständiger Mensch dieses Medium nützt."

    arminwolf.at/2025/06/28/x-ist-

    28.5.2025

    #DSA #Hass #Hetze #Irland #PlattformPrivileg #RTR #SocialMedia #Twitter #X

  18. 💬 Kann mir mal bitte jemand sagen, wie VIELE Menschen den Account von #ArminWolf im "Blauen Himmel" abonniert haben?

    Mir meinen Browsereinstellungen kann ich das Profil nicht aufrufen

  19. 💬 Kann mir mal bitte jemand sagen, wie VIELE Menschen den Account von #ArminWolf im "Blauen Himmel" abonniert haben?

    Mir meinen Browsereinstellungen kann ich das Profil nicht aufrufen

  20. 💬 Kann mir mal bitte jemand sagen, wie VIELE Menschen den Account von #ArminWolf im "Blauen Himmel" abonniert haben?

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  21. 💬 Kann mir mal bitte jemand sagen, wie VIELE Menschen den Account von #ArminWolf im "Blauen Himmel" abonniert haben?

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  22. 💬 Kann mir mal bitte jemand sagen, wie VIELE Menschen den Account von #ArminWolf im "Blauen Himmel" abonniert haben?

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  23. Armin Wolf:
    "
    Hat sich der #eXit gelohnt?
    "
    ".. warum sollte ich der Propaganda-Plattform eines offen rechtsradikalen Politikers — und das ist Musk mittlerweile — meinen Content schenken?"

    arminwolf.at/2024/12/28/hat-si

    28.12.2024

    #ArminWolf #Journalismus #Medien #Musk #Österreich #Propaganda #SocialMedia #Twitter #X

  24. Armin Wolf:
    "
    Hat sich der #eXit gelohnt?
    "
    ".. warum sollte ich der Propaganda-Plattform eines offen rechtsradikalen Politikers — und das ist Musk mittlerweile — meinen Content schenken?"

    arminwolf.at/2024/12/28/hat-si

    28.12.2024

    #ArminWolf #Journalismus #Medien #Musk #Österreich #Propaganda #SocialMedia #Twitter #X

  25. Armin Wolf:
    "
    Hat sich der #eXit gelohnt?
    "
    ".. warum sollte ich der Propaganda-Plattform eines offen rechtsradikalen Politikers — und das ist Musk mittlerweile — meinen Content schenken?"

    arminwolf.at/2024/12/28/hat-si

    28.12.2024

    #ArminWolf #Journalismus #Medien #Musk #Österreich #Propaganda #SocialMedia #Twitter #X

  26. Armin Wolf:
    "
    Hat sich der #eXit gelohnt?
    "
    ".. warum sollte ich der Propaganda-Plattform eines offen rechtsradikalen Politikers — und das ist Musk mittlerweile — meinen Content schenken?"

    arminwolf.at/2024/12/28/hat-si

    28.12.2024

    #ArminWolf #Journalismus #Medien #Musk #Österreich #Propaganda #SocialMedia #Twitter #X

  27. Armin Wolf:
    "
    Hat sich der #eXit gelohnt?
    "
    ".. warum sollte ich der Propaganda-Plattform eines offen rechtsradikalen Politikers — und das ist Musk mittlerweile — meinen Content schenken?"

    arminwolf.at/2024/12/28/hat-si

    28.12.2024

    #ArminWolf #Journalismus #Medien #Musk #Österreich #Propaganda #SocialMedia #Twitter #X

  28. Podcast #FalterRadio Episode 1262: falter.at/falter/radio/673c8c9

    Raimund Löw, @arminwolf.at @[email protected] und @barbaratoth diskutieren über den kürzlich orchestrierten #eXit von Journalist:innen aus #Österreich von #Twitter hin zu #Bluesky.

    Dabei kam ein Vergleich vor: #X ist wie ein Lokal, wo der Wirt Skinheads einlädt und Baseballschläger verteilt, um Gäste zu verprügeln. 🙃

    Bei 29:30 erklärt #ArminWolf, weshalb er nicht zu #Mastodon gewechselt hat: "zu kompliziert, zu bürokratisch & Netzwerk lebt von Leuten, die dort sind und da schien Bluesky die interessantere Alternative".

    Schade, dass sich einflussreiche Menschen nicht hergeben wollen, ein langfristig sinnvolleres Medium zu gestalten. Stattdessen wird nachgelaufen, wo schon wer ist, auch, wenn man später wieder woanders hin muss. 😔

    #Fediverse #Journalismus #digitaleKompetenz #digitaleSelbstbestimmung

  29. Podcast #FalterRadio Episode 1262: falter.at/falter/radio/673c8c9

    Raimund Löw, @arminwolf.at @[email protected] und @barbaratoth diskutieren über den kürzlich orchestrierten #eXit von Journalist:innen aus #Österreich von #Twitter hin zu #Bluesky.

    Dabei kam ein Vergleich vor: #X ist wie ein Lokal, wo der Wirt Skinheads einlädt und Baseballschläger verteilt, um Gäste zu verprügeln. 🙃

    Bei 29:30 erklärt #ArminWolf, weshalb er nicht zu #Mastodon gewechselt hat: "zu kompliziert, zu bürokratisch & Netzwerk lebt von Leuten, die dort sind und da schien Bluesky die interessantere Alternative".

    Schade, dass sich einflussreiche Menschen nicht hergeben wollen, ein langfristig sinnvolleres Medium zu gestalten. Stattdessen wird nachgelaufen, wo schon wer ist, auch, wenn man später wieder woanders hin muss. 😔

    #Fediverse #Journalismus #digitaleKompetenz #digitaleSelbstbestimmung

  30. Podcast #FalterRadio Episode 1262: falter.at/falter/radio/673c8c9

    Raimund Löw, @arminwolf.at @[email protected] und @barbaratoth diskutieren über den kürzlich orchestrierten #eXit von Journalist:innen aus #Österreich von #Twitter hin zu #Bluesky.

    Dabei kam ein Vergleich vor: #X ist wie ein Lokal, wo der Wirt Skinheads einlädt und Baseballschläger verteilt, um Gäste zu verprügeln. 🙃

    Bei 29:30 erklärt #ArminWolf, weshalb er nicht zu #Mastodon gewechselt hat: "zu kompliziert, zu bürokratisch & Netzwerk lebt von Leuten, die dort sind und da schien Bluesky die interessantere Alternative".

    Schade, dass sich einflussreiche Menschen nicht hergeben wollen, ein langfristig sinnvolleres Medium zu gestalten. Stattdessen wird nachgelaufen, wo schon wer ist, auch, wenn man später wieder woanders hin muss. 😔

    #Fediverse #Journalismus #digitaleKompetenz #digitaleSelbstbestimmung