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#tatigkeit — Public Fediverse posts

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  1. Ich mag den Moment der Idee und der ersten Umsetzung am liebsten, das stelle ich immer wieder fest. Mir ist oft fast egal was später daraus wird. Aber wenn das Licht eintritt und der Funken etwas anzündet, dann bin ich wo ich sein möchte. Ob es der Anfang eines Textes, eines neuen Songs, eines Trööts, einer Anwendung oder eines Videos ist, in dem Moment bin ich am glücklichsten.

    Was sind […]

    https://blog.hamdorf.org/wenn-es-passiert/
  2. Ich mag den Moment der Idee und der ersten Umsetzung am liebsten, das stelle ich immer wieder fest. Mir ist oft fast egal was später daraus wird. Aber wenn das Licht eintritt und der Funken etwas anzündet, dann bin ich wo ich sein möchte. Ob es der Anfang eines Textes, eines neuen Songs, eines Trööts, einer Anwendung oder eines Videos ist, in dem Moment bin ich am glücklichsten.

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  3. Ich mag den Moment der Idee und der ersten Umsetzung am liebsten, das stelle ich immer wieder fest. Mir ist oft fast egal was später daraus wird. Aber wenn das Licht eintritt und der Funken etwas anzündet, dann bin ich wo ich sein möchte. Ob es der Anfang eines Textes, eines neuen Songs, eines Trööts, einer Anwendung oder eines Videos ist, in dem Moment bin ich am glücklichsten.

    Was sind […]

    https://blog.hamdorf.org/wenn-es-passiert/
  4. Ich mag den Moment der Idee und der ersten Umsetzung am liebsten, das stelle ich immer wieder fest. Mir ist oft fast egal was später daraus wird. Aber wenn das Licht eintritt und der Funken etwas anzündet, dann bin ich wo ich sein möchte. Ob es der Anfang eines Textes, eines neuen Songs, eines Trööts, einer Anwendung oder eines Videos ist, in dem Moment bin ich am glücklichsten.

    Was sind […]

    https://blog.hamdorf.org/wenn-es-passiert/
  5. Ist das nur meine #Wahrnehmung oder wird in Stellenausschreibungen öfter das Niveau C1 in deutscher (Laut-)Sprache erwartet als in jüngerer #Vergangenheit?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 3 Jahren regelmäßig von dieser #Anforderung oder #Erwartung gelesen zu haben. Es wurde nicht einmal unbedingt erwähnt in welchem Maße #Sprachkenntnisse überhaupt relevant sind.

    Das ist zwar je nach #Tätigkeit und #Job unterschiedlich wichtig, aber ich werde das #Gefühl nicht los, dass das auch ein Phänomen in Verbindung mit dem #Rechtsruck ist, womit unterschwellig und vielleicht nicht einmal bewusst vermittelt wird wer im künftigen #Kollegium erwünscht ist und/oder wie sehr die #Kultur und #Struktur an diesem #Arbeitsplatz es erlaubt, dass sich alle(!) Beteiligten aufeinader zu bewegen wollen beziehungsweise können.
  6. Ist das nur meine #Wahrnehmung oder wird in Stellenausschreibungen öfter das Niveau C1 in deutscher (Laut-)Sprache erwartet als in jüngerer #Vergangenheit?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 3 Jahren regelmäßig von dieser #Anforderung oder #Erwartung gelesen zu haben. Es wurde nicht einmal unbedingt erwähnt in welchem Maße #Sprachkenntnisse überhaupt relevant sind.

    Das ist zwar je nach #Tätigkeit und #Job unterschiedlich wichtig, aber ich werde das #Gefühl nicht los, dass das auch ein Phänomen in Verbindung mit dem #Rechtsruck ist, womit unterschwellig und vielleicht nicht einmal bewusst vermittelt wird wer im künftigen #Kollegium erwünscht ist und/oder wie sehr die #Kultur und #Struktur an diesem #Arbeitsplatz es erlaubt, dass sich alle(!) Beteiligten aufeinader zu bewegen wollen beziehungsweise können.
  7. Ist das nur meine #Wahrnehmung oder wird in Stellenausschreibungen öfter das Niveau C1 in deutscher (Laut-)Sprache erwartet als in jüngerer #Vergangenheit?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 3 Jahren regelmäßig von dieser #Anforderung oder #Erwartung gelesen zu haben. Es wurde nicht einmal unbedingt erwähnt in welchem Maße #Sprachkenntnisse überhaupt relevant sind.

    Das ist zwar je nach #Tätigkeit und #Job unterschiedlich wichtig, aber ich werde das #Gefühl nicht los, dass das auch ein Phänomen in Verbindung mit dem #Rechtsruck ist, womit unterschwellig und vielleicht nicht einmal bewusst vermittelt wird wer im künftigen #Kollegium erwünscht ist und/oder wie sehr die #Kultur und #Struktur an diesem #Arbeitsplatz es erlaubt, dass sich alle(!) Beteiligten aufeinader zu bewegen wollen beziehungsweise können.
  8. Ist das nur meine #Wahrnehmung oder wird in Stellenausschreibungen öfter das Niveau C1 in deutscher (Laut-)Sprache erwartet als in jüngerer #Vergangenheit?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 3 Jahren regelmäßig von dieser #Anforderung oder #Erwartung gelesen zu haben. Es wurde nicht einmal unbedingt erwähnt in welchem Maße #Sprachkenntnisse überhaupt relevant sind.

    Das ist zwar je nach #Tätigkeit und #Job unterschiedlich wichtig, aber ich werde das #Gefühl nicht los, dass das auch ein Phänomen in Verbindung mit dem #Rechtsruck ist, womit unterschwellig und vielleicht nicht einmal bewusst vermittelt wird wer im künftigen #Kollegium erwünscht ist und/oder wie sehr die #Kultur und #Struktur an diesem #Arbeitsplatz es erlaubt, dass sich alle(!) Beteiligten aufeinader zu bewegen wollen beziehungsweise können.
  9. Habe vor kurzem ein #Interview gesehen, in dem die ersten Bewohnerinnen von einem #Neubaugebiet befragt wurden. Unter anderem durch die Nähe zu einem wichtigen überregionalen #Verkehrsknotenpunkt sind die Mieten dort überdurchschnittlich hoch, wer da lebt ist finanziell unfassbar privilegiert und leider wird die #Nachbarschaft und der gesamte Ort massiv aufgewertet, bisherige Anwohnerinnen werden verdrängt.

    In eben diesem Interview meint doch tatsächlich eine Person (geschätzt Anfang 20), sie sei frisch eingezogen und mache beruflich aktuell ein #Praktikum. Durch eine Nachfrage wurde klar, dass es sich nicht um eine vereinfachte Umschreibung für Rechtsreferendariat oder so handelte, sondern um eine #Tätigkeit in einem #Startup in einer fragwürdigen #Branche die keinen Nutzen schafft und mutmaßlich (nur oberflächliche Recherche möglich, da kein Name genannt wurde) inzwischen nicht mehr existiert. Ob die Familie oder noch andere Quellen die Sache mitfinanzieren haben oder nicht, tut für mich nichts zur Sache. Das Handeln sorgte so oder so für eine Verschärfung der Zustände.

    Nicht das ich jemals in dieser hässlichen und unpersönlichen Gegend wohnen wollen würde, aber alleine das keiner meiner bisherigen Jobs mir das ermöglicht hätte und wohl auch nie einer ermöglichen wird, macht mich ärgerlich.

    Das hat mir noch einmal mehr die #Augen geöffnet: Alle meine bisherigen #Arbeitgeber haben mich auf die eine oder andere Weise, oft beim #Gehalt, aber auch darüber hinaus klein gehalten und mein(e) #Handicap(s) ausgenutzt und/oder gegen mich verwendet.

    Es mag anmuten wie *old man yells at cloud* (https://knowyourmeme.com/memes/old-man-yells-at-cloud) oder suhlen in der #Opferolle, aber mein #Frust, #Unmut und dazu noch #Ablehnung, #Enttäuschung und #Missgunst muss ich jetzt ablassen, ehe sich zu viel davon auftut.
  10. Habe vor kurzem ein #Interview gesehen, in dem die ersten Bewohnerinnen von einem #Neubaugebiet befragt wurden. Unter anderem durch die Nähe zu einem wichtigen überregionalen #Verkehrsknotenpunkt sind die Mieten dort überdurchschnittlich hoch, wer da lebt ist finanziell unfassbar privilegiert und leider wird die #Nachbarschaft und der gesamte Ort massiv aufgewertet, bisherige Anwohnerinnen werden verdrängt.

    In eben diesem Interview meint doch tatsächlich eine Person (geschätzt Anfang 20), sie sei frisch eingezogen und mache beruflich aktuell ein #Praktikum. Durch eine Nachfrage wurde klar, dass es sich nicht um eine vereinfachte Umschreibung für Rechtsreferendariat oder so handelte, sondern um eine #Tätigkeit in einem #Startup in einer fragwürdigen #Branche die keinen Nutzen schafft und mutmaßlich (nur oberflächliche Recherche möglich, da kein Name genannt wurde) inzwischen nicht mehr existiert. Ob die Familie oder noch andere Quellen die Sache mitfinanzieren haben oder nicht, tut für mich nichts zur Sache. Das Handeln sorgte so oder so für eine Verschärfung der Zustände.

    Nicht das ich jemals in dieser hässlichen und unpersönlichen Gegend wohnen wollen würde, aber alleine das keiner meiner bisherigen Jobs mir das ermöglicht hätte und wohl auch nie einer ermöglichen wird, macht mich ärgerlich.

    Das hat mir noch einmal mehr die #Augen geöffnet: Alle meine bisherigen #Arbeitgeber haben mich auf die eine oder andere Weise, oft beim #Gehalt, aber auch darüber hinaus klein gehalten und mein(e) #Handicap(s) ausgenutzt und/oder gegen mich verwendet.

    Es mag anmuten wie *old man yells at cloud* (https://knowyourmeme.com/memes/old-man-yells-at-cloud) oder suhlen in der #Opferolle, aber mein #Frust, #Unmut und dazu noch #Ablehnung, #Enttäuschung und #Missgunst muss ich jetzt ablassen, ehe sich zu viel davon auftut.
  11. 23.09.2024

    Vorbemerkung der BVG AöR:

    „ Die aufgeführten #Personalzahlen sind in „ Köpfen” dargestellt. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit dieser Werte ist zu beachten, dass im betrachteten Zeitraum drei nach dem #Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N) vereinbarte Absenkungen der regulären Wochenarbeitszeit stattfanden (ab 01.01.2023 auf 38,5 Wochenstunden; ab 01.07.2023 auf 38 Wochenstunden und ab 01.07.2024 auf 37,5 Wochenstunden). Zudem ist zu berücksichtigen, dass zur Leistungserbringung im Bereich Omnibus zusätzlich auch Fahrerinnen und Fahrer von beauftragten Unternehmen mit eingesetzt werden.“

    Wie viele #Straßenbahnfahrer:innen, #U-Bahn-Fahrer:innen und #Busfahrer:innen waren in der Zeit von 2021 bis heute bei der BVG angestellt? (Aufstellung inklusive BT Berlin Transport nach Jahren erbeten.)

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/09/23/mangel-an-fahrerinnen-von-strassenbahnen-u-bahnen-bussen-und-faehren-bei-der-bvg-ii-aus-senat/

  12. 23.09.2024

    Vorbemerkung der BVG AöR:

    „ Die aufgeführten #Personalzahlen sind in „ Köpfen” dargestellt. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit dieser Werte ist zu beachten, dass im betrachteten Zeitraum drei nach dem #Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N) vereinbarte Absenkungen der regulären Wochenarbeitszeit stattfanden (ab 01.01.2023 auf 38,5 Wochenstunden; ab 01.07.2023 auf 38 Wochenstunden und ab 01.07.2024 auf 37,5 Wochenstunden). Zudem ist zu berücksichtigen, dass zur Leistungserbringung im Bereich Omnibus zusätzlich auch Fahrerinnen und Fahrer von beauftragten Unternehmen mit eingesetzt werden.“

    Wie viele #Straßenbahnfahrer:innen, #U-Bahn-Fahrer:innen und #Busfahrer:innen waren in der Zeit von 2021 bis heute bei der BVG angestellt? (Aufstellung inklusive BT Berlin Transport nach Jahren erbeten.)

    […]

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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/09/23/mangel-an-fahrerinnen-von-strassenbahnen-u-bahnen-bussen-und-faehren-bei-der-bvg-ii-aus-senat/

  13. Die #landwirtschaftlich​e #Revolution schuf einen #ungesund​en #Lebensstil mit #eintönig​en #Tätigkeit​en und einer #Klassengesellschaft aus #Arbeit​ern und #Elite.

    Die #Domestizierung der #Menschheit habe sich allmählich u.a. über eine #Gewöhnung während der #Erntezeit vollzogen. Wesentlicher #Vorteil sei #evolutionär die #Verbreitung von #DNA gewesen.

    #Übergang #Pleistozän - #Holozän; #Natufier

    Yuval Noah #Harari, Eine kurze #Geschichte der #Menschheit, S. 104f. & 110f.

  14. @kripfeifer #Beamtenbesoldung ist nicht verhandelbar, weil gesetzlich festgelegt. Für #Angestellte im #öffentlichenDienst gilt #Tarifautomatik: mit dauerhafter Übernahme bestimmter #Tätigkeit entsteht #Entgeltanspruch. Wenn die Kollegin sich da benachteiligt fühlt, sollte sie es konkret prüfen lassen. Am #Verhandlungsgeschick dürfte es im öffentlichen Dienst eigentlich nicht liegen.

  15. @kripfeifer #Beamtenbesoldung ist nicht verhandelbar, weil gesetzlich festgelegt. Für #Angestellte im #öffentlichenDienst gilt #Tarifautomatik: mit dauerhafter Übernahme bestimmter #Tätigkeit entsteht #Entgeltanspruch. Wenn die Kollegin sich da benachteiligt fühlt, sollte sie es konkret prüfen lassen. Am #Verhandlungsgeschick dürfte es im öffentlichen Dienst eigentlich nicht liegen.

  16. @kripfeifer #Beamtenbesoldung ist nicht verhandelbar, weil gesetzlich festgelegt. Für #Angestellte im #öffentlichenDienst gilt #Tarifautomatik: mit dauerhafter Übernahme bestimmter #Tätigkeit entsteht #Entgeltanspruch. Wenn die Kollegin sich da benachteiligt fühlt, sollte sie es konkret prüfen lassen. Am #Verhandlungsgeschick dürfte es im öffentlichen Dienst eigentlich nicht liegen.

  17. @masu
    Interessant die Idee. Oder alle 5 Jahre ein halbes Jahr. Damit kann damit auch (neue) #Motivation oder wenigstens #Akzeptanz für die eigene #Tätigkeit entstehen. Und während du weg bist, ist die gesamte #Belegschaft verpflichtet transparent, nachvollziehbar daran zu arbeiten den #Arbeitgeber zu transformieren.

    Das ergibt #Wertschätzung für bestehendes soziales, gemeinnütziges. Gleichzeitig geschieht konstruktiver #Umbau damit „bald“ alles sozial und gemeinnützig ist.

  18. Wir haben gerade wenig Arbeit. Sommerloch.

    Ich hab heute mit einem Etikettendrucker die verschiedenen Ablageorte im Regal beschriftet.

    Besser als nur die Zeit abzusitzen und sich langweilen. 😎

    #WfbM #Tätigkeit