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#tatigkeit — Public Fediverse posts

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  1. Ist das nur meine #Wahrnehmung oder wird in Stellenausschreibungen öfter das Niveau C1 in deutscher (Laut-)Sprache erwartet als in jüngerer #Vergangenheit?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 3 Jahren regelmäßig von dieser #Anforderung oder #Erwartung gelesen zu haben. Es wurde nicht einmal unbedingt erwähnt in welchem Maße #Sprachkenntnisse überhaupt relevant sind.

    Das ist zwar je nach #Tätigkeit und #Job unterschiedlich wichtig, aber ich werde das #Gefühl nicht los, dass das auch ein Phänomen in Verbindung mit dem #Rechtsruck ist, womit unterschwellig und vielleicht nicht einmal bewusst vermittelt wird wer im künftigen #Kollegium erwünscht ist und/oder wie sehr die #Kultur und #Struktur an diesem #Arbeitsplatz es erlaubt, dass sich alle(!) Beteiligten aufeinader zu bewegen wollen beziehungsweise können.
  2. Habe vor kurzem ein #Interview gesehen, in dem die ersten Bewohnerinnen von einem #Neubaugebiet befragt wurden. Unter anderem durch die Nähe zu einem wichtigen überregionalen #Verkehrsknotenpunkt sind die Mieten dort überdurchschnittlich hoch, wer da lebt ist finanziell unfassbar privilegiert und leider wird die #Nachbarschaft und der gesamte Ort massiv aufgewertet, bisherige Anwohnerinnen werden verdrängt.

    In eben diesem Interview meint doch tatsächlich eine Person (geschätzt Anfang 20), sie sei frisch eingezogen und mache beruflich aktuell ein #Praktikum. Durch eine Nachfrage wurde klar, dass es sich nicht um eine vereinfachte Umschreibung für Rechtsreferendariat oder so handelte, sondern um eine #Tätigkeit in einem #Startup in einer fragwürdigen #Branche die keinen Nutzen schafft und mutmaßlich (nur oberflächliche Recherche möglich, da kein Name genannt wurde) inzwischen nicht mehr existiert. Ob die Familie oder noch andere Quellen die Sache mitfinanzieren haben oder nicht, tut für mich nichts zur Sache. Das Handeln sorgte so oder so für eine Verschärfung der Zustände.

    Nicht das ich jemals in dieser hässlichen und unpersönlichen Gegend wohnen wollen würde, aber alleine das keiner meiner bisherigen Jobs mir das ermöglicht hätte und wohl auch nie einer ermöglichen wird, macht mich ärgerlich.

    Das hat mir noch einmal mehr die #Augen geöffnet: Alle meine bisherigen #Arbeitgeber haben mich auf die eine oder andere Weise, oft beim #Gehalt, aber auch darüber hinaus klein gehalten und mein(e) #Handicap(s) ausgenutzt und/oder gegen mich verwendet.

    Es mag anmuten wie *old man yells at cloud* (https://knowyourmeme.com/memes/old-man-yells-at-cloud) oder suhlen in der #Opferolle, aber mein #Frust, #Unmut und dazu noch #Ablehnung, #Enttäuschung und #Missgunst muss ich jetzt ablassen, ehe sich zu viel davon auftut.
  3. Habe vor kurzem ein #Interview gesehen, in dem die ersten Bewohnerinnen von einem #Neubaugebiet befragt wurden. Unter anderem durch die Nähe zu einem wichtigen überregionalen #Verkehrsknotenpunkt sind die Mieten dort überdurchschnittlich hoch, wer da lebt ist finanziell unfassbar privilegiert und leider wird die #Nachbarschaft und der gesamte Ort massiv aufgewertet, bisherige Anwohnerinnen werden verdrängt.

    In eben diesem Interview meint doch tatsächlich eine Person (geschätzt Anfang 20), sie sei frisch eingezogen und mache beruflich aktuell ein #Praktikum. Durch eine Nachfrage wurde klar, dass es sich nicht um eine vereinfachte Umschreibung für Rechtsreferendariat oder so handelte, sondern um eine #Tätigkeit in einem #Startup in einer fragwürdigen #Branche die keinen Nutzen schafft und mutmaßlich (nur oberflächliche Recherche möglich, da kein Name genannt wurde) inzwischen nicht mehr existiert. Ob die Familie oder noch andere Quellen die Sache mitfinanzieren haben oder nicht, tut für mich nichts zur Sache. Das Handeln sorgte so oder so für eine Verschärfung der Zustände.

    Nicht das ich jemals in dieser hässlichen und unpersönlichen Gegend wohnen wollen würde, aber alleine das keiner meiner bisherigen Jobs mir das ermöglicht hätte und wohl auch nie einer ermöglichen wird, macht mich ärgerlich.

    Das hat mir noch einmal mehr die #Augen geöffnet: Alle meine bisherigen #Arbeitgeber haben mich auf die eine oder andere Weise, oft beim #Gehalt, aber auch darüber hinaus klein gehalten und mein(e) #Handicap(s) ausgenutzt und/oder gegen mich verwendet.

    Es mag anmuten wie *old man yells at cloud* (https://knowyourmeme.com/memes/old-man-yells-at-cloud) oder suhlen in der #Opferolle, aber mein #Frust, #Unmut und dazu noch #Ablehnung, #Enttäuschung und #Missgunst muss ich jetzt ablassen, ehe sich zu viel davon auftut.
  4. Habe vor kurzem ein #Interview gesehen, in dem die ersten Bewohnerinnen von einem #Neubaugebiet befragt wurden. Unter anderem durch die Nähe zu einem wichtigen überregionalen #Verkehrsknotenpunkt sind die Mieten dort überdurchschnittlich hoch, wer da lebt ist finanziell unfassbar privilegiert und leider wird die #Nachbarschaft und der gesamte Ort massiv aufgewertet, bisherige Anwohnerinnen werden verdrängt.

    In eben diesem Interview meint doch tatsächlich eine Person (geschätzt Anfang 20), sie sei frisch eingezogen und mache beruflich aktuell ein #Praktikum. Durch eine Nachfrage wurde klar, dass es sich nicht um eine vereinfachte Umschreibung für Rechtsreferendariat oder so handelte, sondern um eine #Tätigkeit in einem #Startup in einer fragwürdigen #Branche die keinen Nutzen schafft und mutmaßlich (nur oberflächliche Recherche möglich, da kein Name genannt wurde) inzwischen nicht mehr existiert. Ob die Familie oder noch andere Quellen die Sache mitfinanzieren haben oder nicht, tut für mich nichts zur Sache. Das Handeln sorgte so oder so für eine Verschärfung der Zustände.

    Nicht das ich jemals in dieser hässlichen und unpersönlichen Gegend wohnen wollen würde, aber alleine das keiner meiner bisherigen Jobs mir das ermöglicht hätte und wohl auch nie einer ermöglichen wird, macht mich ärgerlich.

    Das hat mir noch einmal mehr die #Augen geöffnet: Alle meine bisherigen #Arbeitgeber haben mich auf die eine oder andere Weise, oft beim #Gehalt, aber auch darüber hinaus klein gehalten und mein(e) #Handicap(s) ausgenutzt und/oder gegen mich verwendet.

    Es mag anmuten wie *old man yells at cloud* (https://knowyourmeme.com/memes/old-man-yells-at-cloud) oder suhlen in der #Opferolle, aber mein #Frust, #Unmut und dazu noch #Ablehnung, #Enttäuschung und #Missgunst muss ich jetzt ablassen, ehe sich zu viel davon auftut.
  5. @kripfeifer #Beamtenbesoldung ist nicht verhandelbar, weil gesetzlich festgelegt. Für #Angestellte im #öffentlichenDienst gilt #Tarifautomatik: mit dauerhafter Übernahme bestimmter #Tätigkeit entsteht #Entgeltanspruch. Wenn die Kollegin sich da benachteiligt fühlt, sollte sie es konkret prüfen lassen. Am #Verhandlungsgeschick dürfte es im öffentlichen Dienst eigentlich nicht liegen.

  6. "I’m not sure the crowd is always able to see the difference between a good and great match, but they can see the difference between someone having fun and someone not happy to be there. People come and watch my matches many times because they want a show. They came to forget their work for a few hours, to forget their problems."

    #Publikum #unterscheidet nicht die #Qualität der #Tätigkeit, bzw. ist nicht dafür #anwesend, sondern um zu #beobachten wie jemand tut was er/sie (?) #will.

    #Wollen