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#resonanz — Public Fediverse posts

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  1. Wenn ein #System #Grundbedürfnisse zur reinen Rendite verabsolutiert, zerstört es sein eigenes Fundament.

    #AbsoluteOrdnung ist keine Stärke, sondern Erstarrung. Gesunde Netzwerke brauchen Dezentralität, #Empathie und #MachtNachUnten.

    #Systemtheorie #Resonanz #Führung

  2. Wenn ein #System #Grundbedürfnisse zur reinen Rendite verabsolutiert, zerstört es sein eigenes Fundament.

    #AbsoluteOrdnung ist keine Stärke, sondern Erstarrung. Gesunde Netzwerke brauchen Dezentralität, #Empathie und #MachtNachUnten.

    #Systemtheorie #Resonanz #Führung

  3. Ui. Über 1000 Follower!

    Hätte ich ja nicht gedacht, dass so viele die doch recht... emotional tief gehenden Inhalte von mir "ertragen". Danke für's mit halten und den Austausch!

    <3

    #Beziehungsgewalt #CCC #Narzissmus #Kinderschutz #Trauma #cPTSD #Cranio #Gemeinschaft #toxischeBeziehungen #Resonanz

  4. Ui. Über 1000 Follower!

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  6. Ui. Über 1000 Follower!

    Hätte ich ja nicht gedacht, dass so viele die doch recht... emotional tief gehenden Inhalte von mir "ertragen". Danke für's mit halten und den Austausch!

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  7. Ui. Über 1000 Follower!

    Hätte ich ja nicht gedacht, dass so viele die doch recht... emotional tief gehenden Inhalte von mir "ertragen". Danke für's mit halten und den Austausch!

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  8. Die #Gottesdienst​praxis der #Kirche steckt in einer tiefen Akzeptanzkrise. Die Ergebnisse der jüngsten #KMU zeigen, wie tief der Graben zwischen dem theologischen Anspruch der #Liturgie und dem tatsächlichen Teilnahmeverhalten der meisten Menschen geworden ist. Es braucht #Resonanz statt Routine:

    Wenn alles stimmt und doch etw...

  9. Ein halbes Jahrhundert also. War gar nicht so klar, dass ich das erleben würde. Habe ja an dieser Stelle immer wieder drüber geschrieben. Was gibt es also zu sagen? Alles und Nichts. Mir ist nicht nach Resume ziehen und doch denke ich diese Tage viel über das Leben nach, schließlich drehe ich mich jetzt schon eine Weile auf diesem Erdklumpen im Raum. Verrückter Gedanke. Wir sind so in […]

    https://blog.hamdorf.org/50-2/
  10. Ein halbes Jahrhundert also. War gar nicht so klar, dass ich das erleben würde. Habe ja an dieser Stelle immer wieder drüber geschrieben. Was gibt es also zu sagen? Alles und Nichts. Mir ist nicht nach Resume ziehen und doch denke ich diese Tage viel über das Leben nach, schließlich drehe ich mich jetzt schon eine Weile auf diesem Erdklumpen im Raum. Verrückter Gedanke. Wir sind so in […]

    https://blog.hamdorf.org/50-2/
  11. Ein halbes Jahrhundert also. War gar nicht so klar, dass ich das erleben würde. Habe ja an dieser Stelle immer wieder drüber geschrieben. Was gibt es also zu sagen? Alles und Nichts. Mir ist nicht nach Resume ziehen und doch denke ich diese Tage viel über das Leben nach, schließlich drehe ich mich jetzt schon eine Weile auf diesem Erdklumpen im Raum. Verrückter Gedanke. Wir sind so in […]

    https://blog.hamdorf.org/50-2/
  12. Ein halbes Jahrhundert also. War gar nicht so klar, dass ich das erleben würde. Habe ja an dieser Stelle immer wieder drüber geschrieben. Was gibt es also zu sagen? Alles und Nichts. Mir ist nicht nach Resume ziehen und doch denke ich diese Tage viel über das Leben nach, schließlich drehe ich mich jetzt schon eine Weile auf diesem Erdklumpen im Raum. Verrückter Gedanke. Wir sind so in […]

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  13. Ein halbes Jahrhundert also. War gar nicht so klar, dass ich das erleben würde. Habe ja an dieser Stelle immer wieder drüber geschrieben. Was gibt es also zu sagen? Alles und Nichts. Mir ist nicht nach Resume ziehen und doch denke ich diese Tage viel über das Leben nach, schließlich drehe ich mich jetzt schon eine Weile auf diesem Erdklumpen im Raum. Verrückter Gedanke. Wir sind so in […]

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  14. KI , Kreativität und die Sache mit der Doppelmoral

    Vor Kurzem bin ich auf den Beitrag einer Frau gestoßen, die mit Hilfe von KI Musik veröffentlicht hat und sich darüber freute, dass sie damit sogar etwas Geld verdienen konnte.  Was mich dabei weniger überrascht hat als die Geschichte selbst, waren die Kommentare darunter. Die üblichen Verdächtigen waren natürlich auch dabei: "Das hat doch die KI gemacht." "Du hast gar nichts erschaffen." "Das ist keine Kunst." Irgendwann fragt man sich, ob manche Menschen dieselben […]

    evaverses.wordpress.com/2026/0

  15. Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]

    https://blog.hamdorf.org/zeichen-der-zeit/
  16. Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]

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  17. Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]

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  18. Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]

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  19. Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]

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  20. … von Zuständigkeiten statt Gefühlen, Gedenktagen statt Aufarbeitung und der Frage, ob Demokratie noch Neupatienten aufnimmt …

    Und vielleicht von der Frage, ob meine Texte tatsächlich immer länger werden.

    Ein Essay:

    „Deutschland braucht einen Therapieplatz“ habe ich die Tage irgendwo gelesen und kicherte spontan:

    „Aber sowas von.“

    Also entstand daraus folgender Text:

    Deutschland braucht einen Therapieplatz.

    Dringend.

    Nicht so einen für acht probatorische oder probiotische Sitzungen, drei Atemübungen und ein laminiertes Arbeitsblatt mit der Überschrift:

    „Meine persönlichen Kraftquellen.“

    Deutschland braucht Langzeittherapie, Bro.

    Tiefenpsychologisch fundiert. Traumatherapeutisch begleitet. Systemisch aufgestellt. Mit Familienbrett und Familienbett, Genogramm und einer Therapeutin, die sehr gut darin ist, Schweigen auszuhalten.

    Außerdem braucht es eine freundliche Person am Empfang, die bei jedem Anruf ruhig erklärt:

    „Nein, Herr Deutschland, Sie können Ihre Kindheit nicht einfach abhaken, nur weil Sie inzwischen eine funktionierende Einbauküche besitzen.“

    Die Symptome sind schließlich kaum zu übersehen.

    Ungelöste Konflikte. Autonome Komplexe. Unreife Abwehrmechanismen. Zerrüttete interne Familiensysteme. Scham. Schuld. German Angst.

    Dazu eine schwer behandelbare Form emotionaler Vermeidung, bei der jedes existenzielle Problem zunächst in einen Verwaltungsvorgang umgewandelt wird.

    Andere Länder haben Gefühle.

    Deutschland hat Zuständigkeiten.

    Andere Länder verzweifeln.

    Deutschland richtet einen interministeriellen Arbeitskreis ein, der bis zum Ende der Legislaturperiode prüft, ob Verzweiflung künftig als förderfähige psychosoziale Sonderlage anerkannt werden kann.

    Vorausgesetzt, das Formular wurde korrekt ausgefüllt.

    Bitte nur in Druckbuchstaben.

    Deutschland nimmt Platz

    Deutschland sitzt also auf der Couch.

    Die Arme verschränkt. Das Kinn leicht angehoben. Den Blick immer wieder auf die Uhr gerichtet. Das rechte Bein wippt, unbewusst, aber merklich, auf und ab.

    Staubpartikel tanzen unbemerkt im einfallenden Sonnenlicht.

    Deutschland atmet scharf ein.

    „Eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich hier bin.“

    Die Therapeutin blättert durch die Akte.

    Zwei Weltkriege. Nationalsozialismus. Holocaust. Teilung. Wiedervereinigung. Militarismus. Autoritäre Erziehungstraditionen. Ausgeprägter Hang zum Patriarchat. Gehorsam. Leistungskult. Kollektives Schweigen. Rassismus. Ost-West-Verletzungen. Ein gespaltenes Verhältnis zu nachhaltiger Freude, Gesundheit und Mitgefühl. Ein bis heute emotional auffälliges Verhältnis zu Automobilen.

    „Ihre Freunde machen sich Sorgen.“

    Deutschland richtet sich auf.

    „Wer genau?“

    „Europa.“

    „Europa ist selbst nicht stabil.“

    Das ist korrekt.

    Das ist allerdings auch eine der ältesten Abwehrstrategien der Welt.

    Wenn jemand sagt: „Ich mache mir Sorgen um dich“, und du antwortest: „Du hast selber eine hässliche Frisur“, bist du therapeutisch noch nicht vollständig auf dem Weg zur Selbstverantwortung angekommen.

    Deutschland möchte ohnehin nicht über seine Vergangenheit sprechen.

    Deutschland möchte aus seiner Vergangenheit gelernt haben.

    Das klingt ähnlich, ist aber etwas völlig anderes.

    Über etwas zu sprechen bedeutet, es anzuschauen. Nicht nur die historischen Daten, sondern auch die Gefühle, die Verstrickungen, die Scham, die Schuld und die Kontinuitäten. Die alten Muster in neuen Begriffen, neuen Uniformen und neu gestalteten Parteiprogrammen.

    Aus etwas gelernt zu haben bedeutet dagegen in Deutschland häufig, dass man einen Gedenktag eingerichtet hat.

    Einmal im Jahr stehen dann wichtige Politiker im Beisein ebenso wichtiger Presse mit ernsten Gesichtern vor Kränzen, sagen „Nie wieder“ und gehen anschließend zurück in ihre Büros, um zu diskutieren, welche Menschen man an den europäischen Außengrenzen besser davon abhalten könnte, überhaupt bis hierher zu gelangen.

    So schnell kann ein historisches Versprechen an einer Zuständigkeitsfrage scheitern.

    Das Verdrängte kommt wieder

    Ich würde C. G. Jung in den Raum einladen.

    Nicht, weil ich glaube, ein Schweizer Tiefenpsychologe mit einer lustigen Pfeife könne dieses Land an einem verlängerten Wochenende innerlich aufräumen.

    Aber Jung war überzeugt:

    Was verdrängt wird, verschwindet nicht.

    Es wirft Schatten.

    Es wirkt weiter. In Sprache, Institutionen, Körpern, Familien und politischen Sehnsüchten. In der plötzlichen Erleichterung, endlich wieder hart sein zu dürfen.

    Eine Gesellschaft kann sich für aufgeklärt halten und trotzdem von unbewussten Kräften gesteuert werden.

    Sie kann Denkmäler bauen und gleichzeitig Menschen entmenschlichen.

    Sie kann „Nie wieder“ sagen und dennoch bei jedem neuen „Die gehören nicht zu uns“ kurz prüfen, ob man damit vielleicht nicht doch Wahlen gewinnen könnte.

    „Deutschland hat seinen Schatten nicht vollständig integriert“, würde die spirituelle Beraterin Esther Shamina Baumwipfel sagen.

    Schattenarbeit nennt man das heute.

    Aber irgendwie, ja: Deutschland hat seinen Schatten in den Keller getragen, eine Brandschutztürmauer davorgezogen und ein Schild aufgehängt:

    „Zutritt nur für autorisiertes Personal.“

    Links und rechts der Tür befinden sich kleine Überwachungskameras. Die darüber hängende Neonröhre flackert und summt nervös.

    Leider hält sich der Schatten nicht an deutsche Sicherheitsbestimmungen.

    Wer hätte damit gerechnet?

    Deutschland ist ein Land mit fundamentalen Abwehrmechanismen

    Psychologisch betrachtet besitzt Deutschland ein beeindruckendes Repertoire an Abwehr.

    Zwar nicht militärisch.

    „ABER DAS ÄNDERN WIR JETZT!!!“

    Ja, Volker. Machen wir. YEAH!

    Nein, psychologisch.

    Da wäre zunächst die Verdrängung.

    Rechtsextremismus existiert in Deutschland grundsätzlich erst dann zweifelsfrei, wenn jemand mit Springerstiefeln, Glatze, einer brennenden Fackel und einem laminierten Rechtsextremistenausweis vor dem Reichstag steht.

    Vorher handelt es sich um Protest. Um Frust. Um Sorgen. Um Menschen, die sich nicht mehr gehört fühlen.

    Jaaaa – was erschreckend oft sogar stimmt.

    Manchmal aber halt eben auch überhaupt nicht.

    Interessant ist dabei, dass diejenigen, vor denen andere Angst haben müssen, regelmäßig besonders viel gesellschaftliches Verständnis erhalten.

    Während diejenigen, die Angst vor ihnen haben, gern gebeten werden, die Debatte nicht unnötig zu emotionalisieren.

    Dann gibt es die Projektion.

    Was man an sich selbst nicht ertragen kann, schreibt man anderen zu.

    Man selbst ist nicht rassistisch. Die anderen integrieren sich nur falsch.

    Man selbst hat kein Problem mit Armut. Die Armen sind bloß nicht eigenverantwortlich genug.

    Man selbst fürchtet sich nicht vor Veränderung. Die Klimabewegung, Feministinnen, Migranten, queere Menschen, junge Leute, Arbeitslose, Radfahrer und Menschen mit Wärmepumpen sind einfach gleichzeitig zu linksradikal geworden.

    Das kann natürlich passieren.

    Wenn aber plötzlich sämtliche gesellschaftlichen Gruppen um einen herum das eigentliche Problem darstellen, könnte man kurz prüfen, ob sich vielleicht doch ein Anteil des Problems im eigenen Wohnzimmer befindet.

    Deutschland prüft das nicht.

    Deutschland verschärft das Strafrecht.

    Dann wäre da noch die Rationalisierung.

    Wir kürzen nicht bei Armen, weil uns Arme egal sind.

    Wir setzen Anreize.

    Wir lassen Menschen an Grenzen nicht leiden, weil wir ihr Leid für politisch verkraftbar halten.

    Wir schützen die Akzeptanz des Asylsystems.

    Wir verhindern Klimaschutz nicht, weil mächtige Lobbyisten aus eigenem Interesse seit Jahrzehnten jede Veränderung bekämpfen.

    Wir bewahren Technologieoffenheit.

    Wir retten Konzerne nicht vor den Folgen eigener Fehlentscheidungen.

    Wir sichern Arbeitsplätze.

    Mit dem richtigen Begriff klingt selbst institutionalisierte Verantwortungslosigkeit wie ein innovativer Lösungsansatz.

    Deutschland besitzt dafür offenbar ein hervorragend gewartetes Etikettiergerät.

    Ich mag dieses Wort.

    Etikettiergerät.

    Ich mag Sprache so, so gerne!

    Das ist die große Stärke aktueller deutscher Politik:

    Sie kann dir das Bein wegziehen und gleichzeitig erklären, dies diene der Aktivierung deiner unteren Extremitäten.

    Dann wäre da das Familiensystem Deutschland

    Systemisch betrachtet ist Deutschland eine zerrüttete Großfamilie, die weiterhin gemeinsam Weihnachten feiert, weil niemand den Mut hat, die Familiengruppe bei WhatsApp zu verlassen.

    Der Westen sitzt am Kopfende und erklärt, wie Demokratie funktioniert.

    Der Osten sitzt daneben und hört seit 1990, er müsse sich nun wirklich etwas mehr anstrengen, demokratisch aufzuholen.

    Die reichen Bundesländer räumen demonstrativ die Spülmaschine ein und erwähnen währenddessen mehrfach, wer den Länderfinanzausgleich bezahlt.

    Bayern hat sein eigenes Bier mitgebracht und behauptet, ohne Bayern hätte die Familie weder Tradition noch Zukunft.

    Berlin hat kein Geld, aber ein Konzept.

    Das Ruhrgebiet erzählt von früher.

    Und irgendwo versucht Schleswig-Holstein seit zwei Stunden, etwas über Windenergie zu sagen, aber niemand hört zu, weil Nordrhein-Westfalen gerade eine weitere Autobahnspur plant.

    Dazwischen sitzen die Kinder dieser Familie.

    Menschen mit Migrationsgeschichte, die teilweise seit Generationen dazugehören und trotzdem bei jeder Gelegenheit gefragt werden, wo sie eigentlich wirklich herkommen.

    Junge Menschen, denen man einen beschädigten Planeten, kaputte Schulen, unbezahlbare Wohnungen und eine brüchige soziale Infrastruktur übergibt.

    Danach erklärt man ihnen, sie seien nicht belastbar genug.

    Auch die Armen sitzen mit am Tisch.

    Über sie wird viel gesprochen.

    Mit ihnen eher selten.

    Meistens wird festgestellt, was ihnen fehlt: Bildung, Disziplin, Motivation, Eigenverantwortung.

    Nie fehlen Strukturen.

    Strukturen sind in Deutschland grundsätzlich unschuldig.

    Man kann sie nicht sanktionieren.

    Sie haben keinen Briefkasten.

    Scham ist keine Verantwortung

    Deutschland verwechselt bis heute Scham und Schuld.

    Schuld sagt:

    Ich habe etwas getan. Ich muss Verantwortung übernehmen.

    Scham sagt:

    Mit mir stimmt grundsätzlich etwas nicht. Ich darf nicht gesehen werden.

    Schuld kann zu Handlung führen.

    Scham führt häufig zu Abwehr. Zu Schweigen, Aggression, moralischer Selbstinszenierung oder dem dringenden Wunsch, jetzt müsse aber auch mal Schluss sein.

    Deutschland pendelt zuverlässig zwischen zwei Positionen:

    „Wir sind für immer das schlimmste Land der Welt! Holt mich hier raus! Ich wandere aus! Ich geh hier weg! Nirgendwo sonst ist es so schlimm wie hier.“

    Und:

    „Jetzt muss man die Vergangenheit auch irgendwann ruhen lassen.“

    Beides verhindert Reife.

    Die reife Position wäre komplizierter.

    Sie würde sagen:

    Ja, dieses Land hat unermessliche Verbrechen begangen.

    Ja, in diesem Land ist gerade so einiges fett am Kochen.

    Ja, daraus entsteht Verantwortung.

    Nein, Verantwortung bedeutet nicht ewige Selbstverachtung.

    Und nein, Verantwortung ist nicht erledigt, nur weil man in der neunten Klasse ein Referat über Anne Frank gehalten und später einmal eine Stolpersteinführung besucht hat.

    Eine erwachsene Gesellschaft könnte ihre Geschichte tragen, ohne sich selbst darin aufzulösen und ohne sie zu verleugnen.

    Sie könnte sagen:

    Das war Teil von uns.

    Es wirkt bis heute.

    Und gerade deshalb schauen wir genau hin, wenn Menschen erneut entmenschlicht, markiert, entrechtet und aus dem Kreis des Mitgefühls gedrängt werden.

    Sie könnte das sagen.

    Stattdessen diskutieren wir darüber, ob man Rechtsextreme vielleicht dadurch schwächen könne, dass man ihre Forderungen übernimmt, aber in einer seriöseren Schriftart veröffentlicht.

    Therapeutisch nennt man das vermutlich nicht Aufarbeitung.

    Eher Identifikation mit dem Aggressor bei gleichzeitigem Sonntagsinterview.

    German Angst

    Und dann wäre da natürlich die German Angst.

    Diese nationale Spezialität, bei der jede Veränderung gleichzeitig völlig überstürzt und seit drei Jahrzehnten überfällig ist.

    Deutschland hat Angst vor Kontrollverlust.

    Das ist historisch nicht schwer zu verstehen.

    Bedauerlicherweise hat dieses Land daraus nicht gelernt, Kontrolle kritisch zu betrachten.

    Es hat gelernt, sie effizienter zu organisieren.

    Wir kontrollieren Arbeitslose, Geflüchtete, Kinder, Lehrer, Pflegekräfte, Bürgergeldempfänger, Krankmeldungen, Gartenhecken und Abfalltrennung.

    Bei Vermögen, Erbschaften, Steuervermeidung und Lobbyismus setzt Deutschland dagegen stärker auf Eigenverantwortung.

    Man darf Menschen schließlich nicht unter Generalverdacht stellen.

    Jedenfalls keine Menschen mit Vermögensberater.

    German Angst ist auch deshalb so wirkungsvoll, weil sie sich gern als Vernunft verkleidet.

    Sie trägt Jackett.

    Sie besitzt Diagramme.

    Sie sagt nicht:

    „Ich habe Angst.“

    Sie sagt:

    „Das ist leider nicht realistisch.“

    „Dafür fehlen uns die Kapazitäten.“

    „Das können wir den Menschen nicht zumuten.“

    Mit „den Menschen“ sind dabei meistens diejenigen gemeint, denen man bereits seit Jahrzehnten besonders wenig zumuten möchte.

    German Angst fürchtet den Abstieg, die Fremden, die Zukunft, Russland, Amerika, zu viel Staat, zu wenig Staat, die Wärmepumpe und die vage Möglichkeit, dass irgendjemand irgendwann das Schnitzel verbieten könnte.

    Niemand weiß, wer diese Person ist.

    Niemand weiß, über welche schnitzelrechtlichen Kompetenzen sie verfügt.

    Aber man sollte frühzeitig wachsam bleiben.

    Das falsche Selbst eines funktionierenden Landes

    Ich würde Erich Fromm anrufen.

    Fromm wusste, dass ganze Gesellschaften pathologisch sein können. Dass Normalität kein Beweis für Gesundheit ist. Dass ein Mensch perfekt angepasst und trotzdem innerlich zerstört sein kann.

    Vielleicht sogar gerade deshalb.

    Wer in einer verrückten Ordnung tadellos funktioniert, ist nicht automatisch vernünftig.

    Er ist möglicherweise nur sehr zuverlässig.

    Deutschland ist hervorragend im Funktionieren.

    Es baut Maschinen, optimiert Prozesse und erstellt Berichte über Berichte, in denen geprüft wird, ob die Berichterstattung künftig effizienter dokumentiert werden kann.

    Es hält Funktionalität für Gesundheit.

    Pünktlichkeit für Charakter.

    Leistung für Wert.

    Und Erschöpfung für einen individuellen Mangel an Resilienz.

    Wer zusammenbricht, hat sich offenbar nicht gut genug selbst optimiert.

    Das System selbst bleibt selbstverständlich gesund.

    Es hat schließlich ein betriebliches Gesundheitsmanagement.

    Ein kranker Mensch in einem kranken System gilt als behandlungsbedürftig.

    Ein angepasster Mensch in einem kranken System wird befördert.

    Vielleicht liegt die eigentliche Krise deshalb nicht nur darin, dass dieses Land an manchen Stellen schlecht funktioniert.

    Vielleicht funktioniert es an vielen Stellen erschreckend gut – nur für etwas, das längst kein lebenswertes Gemeinwesen mehr ergibt.

    Wir sprechen von Gesellschaft, als wäre sie eine Maschine.

    Sie soll funktionieren. Wachsen. Leisten. Wettbewerbsfähig sein.

    Aber eine Gesellschaft ist keine Maschine.

    Sie ist ein Beziehungsgeflecht.

    Ein verletzliches, widersprüchliches Gewebe aus Erinnerungen, Hoffnungen, Körpern, Erzählungen, Bedürfnissen und Macht.

    Wenn genügend Fäden reißen, hilft es nicht, das Bruttoinlandsprodukt neu zu lackieren.

    Dann zerfällt das Muster.

    Die Banalität der Zuständigkeit

    Ich würde Hannah Arendt rufen.

    Sie könnte uns erneut erklären, dass das Böse nicht immer brüllt.

    Es trägt nicht immer Uniform.

    Es sieht nicht immer aus wie ein Monster.

    Manchmal trägt es ein Hemd, sitzt in einem Büro und erklärt, es habe lediglich Vorschriften umgesetzt.

    Manchmal sagt es:

    „Dafür bin ich nicht zuständig.“

    Dieser Satz gehört zu den mächtigsten Sätzen der deutschen Sprache.

    Er schafft Distanz zwischen Handlung und Verantwortung.

    Niemand entscheidet.

    Alle bearbeiten.

    Niemand ist verantwortlich.

    Alle haben ihre Aufgabe erfüllt.

    Das Leid entsteht dann scheinbar von selbst.

    Wie Schimmel.

    Oder ein Softwarefehler.

    Möglicherweise ist Bürokratie deshalb nicht nur eine Verwaltungsform.

    Sie ist auch ein emotionales Schutzsystem.

    Sie erlaubt es Menschen, an Vorgängen mitzuwirken, ohne sich als Teil ihrer Folgen erleben zu müssen.

    Das Formular kennt keine Schuld.

    Nur fehlende Anlagen.

    Wen wir noch brauchen

    Ich würde bell hooks rufen.

    Damit Liebe endlich aufhört, als sentimentaler Privatkram behandelt zu werden.

    Liebe ist keine Duftkerze.

    Liebe ist keine Wohlfühltechnik für Menschen mit Yogamatte.

    Liebe ist eine politische Praxis.

    Sie zeigt sich darin, welche Leben wir schützen, wem wir zuhören, wer dazugehören darf und wessen Schmerz wir für zumutbar erklären, weil die Alternative unsere Bequemlichkeit stören würde.

    Und natürlich würde ich Hartmut Rosa rufen.

    Seine Resonanzthese wohnt ohnehin längst irgendwo in mir.

    Er könnte uns erklären, weshalb wir immer schneller werden und trotzdem nirgends mehr ankommen.

    Warum wir uns die Welt verfügbar machen und dabei die Beziehung zu ihr verlieren.

    Warum ein Land wirtschaftlich wachsen kann, während seine Menschen innerlich vertrocknen.

    Warum wir alles erreichen und uns nichts mehr erreicht.

    Und ich würde Albert Camus rufen.

    Gegen den Zynismus.

    Denn Zynismus ist oft nur verletzter Idealismus, der sich eine Lederjacke angezogen hat und nun behauptet, ihm sei alles egal.

    Zynismus schützt vor Enttäuschung.

    Aber er baut nichts.

    Er webt keinen einzigen gerissenen Faden zurück.

    Er steht nur daneben und erklärt, dass Stoff ohnehin eine bürgerliche Illusion sei.

    Und dann brauchen wir die Dichter.

    Nicht unbedingt als vollständige Leseliste mit Bildungsnachweis.

    Sondern als Menschen, die Sprache nicht benutzen, um Wirklichkeit zu verwalten, sondern um sie wieder fühlbar zu machen.

    Wir brauchen sie, weil eine Gesellschaft, die nur noch in Kennzahlen, Sicherheitslagen, Belastungsgrenzen, Standortfaktoren und Migrationsbewegungen spricht, irgendwann keine Menschen mehr erkennt.

    Sie sieht Fälle.

    Kosten.

    Risiken.

    Quoten.

    Kapazitäten.

    Aber keine Gesichter.

    Sprache kann Wirklichkeit öffnen.

    Sie kann sie aber auch versiegeln.

    Ein Mensch wird zur „illegalen Migration“.

    Ein Kind wird zum „Förderfall“.

    Ein Arbeitsloser wird zum „Leistungsbezieher“.

    Ein Toter wird zum „Kollateralschaden“.

    Und plötzlich ist alles korrekt bezeichnet.

    Nur nichts mehr lebendig.

    Ich vermisse das beseelte Gemeinwesen

    Wir brauchen große Geister.

    Keine der üblichen großen Gestalten, die auf Bühnen stehen und verkünden, sie allein könnten wieder Ordnung schaffen.

    Von denen hatten und haben wir genug.

    Wir brauchen Menschen mit einem Blick fürs Ganze.

    Dichter. Antizyniker. Unangepasste. Menschen, die Komplexität nicht als Schwäche empfinden.

    Menschen, die Widersprüche aushalten können, ohne sofort einen Feind daraus zu bauen.

    Menschen, die verstehen, dass Vernunft ohne Mitgefühl kalt wird.

    Und Mitgefühl ohne Haltung wirkungslos.

    Menschen, die die gelösten Fäden des Seins aufnehmen und beginnen, sie zurückzuweben.

    Nicht zur alten Ordnung.

    Die war für viele nie lebenswert.

    Sondern zu einer Materie, die wieder kohärent wird.

    Lebendig.

    Bewohnbar.

    Beseelt.

    Was ist also der Therapieauftrag?

    Die Frage jeder Therapie lautet irgendwann:

    Was soll sich verändern?

    Deutschland würde vermutlich antworten:

    „Die anderen.“

    Die Therapeutin würde schweigen.

    Deutschland würde unruhig.

    „Ist das jetzt diese Gesprächstechnik?“

    Ja.

    Denn vielleicht müsste dieses Land lernen, nicht jeden Schmerz sofort zu relativieren, zu lösen, abzuwehren oder in eine Talkshow zu verwandeln.

    Vielleicht müsste es lernen, Ambivalenz auszuhalten.

    Dass Wohlstand und Ausbeutung nebeneinander existieren können.

    Demokratie und autoritäre Sehnsucht.

    Erinnerungskultur und Rassismus.

    Fortschritt und Regression.

    Mitgefühl und Überforderung.

    Vielleicht müssten wir aufhören, jede Veränderung als Angriff auf unsere Identität zu erleben.

    Ein Tempolimit ist keine Kastration.

    Eine Wärmepumpe ist keine kommunistische Umerziehungsmaßnahme.

    Ein Pronomen ist nicht der Untergang des Abendlandes.

    Und ein Mensch, der Hilfe braucht, hat nicht automatisch einen moralischen Defekt.

    Vielleicht müssten wir neu lernen, was Stärke bedeutet.

    Stärke heißt nicht, nichts zu fühlen.

    Grenzen sind nicht dasselbe wie Mauern.

    Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass wir immer mehr Menschen zu Bedrohungen erklären.

    Und Verantwortung ist kein Zustand, den man irgendwann erreicht und dann besitzt.

    Verantwortung ist eine Praxis.

    Wie Demokratie.

    Wie Liebe.

    Erwachsen ist keine Gesellschaft ein für alle Mal.

    Sie muss es immer wieder werden.

    Die Diagnose

    Natürlich kann man einen Staat nicht therapieren.

    Ein Staat besitzt kein einheitliches Bewusstsein.

    Er besteht aus Institutionen, Machtverhältnissen, Geschichten, Milieus und Millionen Menschen, die sich widersprechen.

    Aber vielleicht ist genau das der Punkt.

    Deutschland liegt nicht irgendwo außerhalb von uns auf einer Couch.

    Deutschland steht am Stammtisch.

    Sitzt im Bundestag.

    Arbeitet im Jobcenter.

    Lehrt im Klassenzimmer.

    Entscheidet in Behörden.

    Leitet Unternehmen.

    Schreibt Kommentare.

    Wählt.

    Schweigt.

    Widerspricht.

    Hilft.

    Schaut weg.

    Deutschland sind auch wir.

    Und das ist schon irgendwie unangenehm, oder?

    Denn dann können wir nicht mehr einfach sagen:

    „Dieses Land müsste dringend etwas tun.“

    Dann müssten wir möglicherweise selbst beginnen.

    Hinsehen. Zuhören. Widersprechen. Trauern. Uns entschuldigen. Macht abgeben. Unsicherheit aushalten.

    Den eigenen Schatten nicht sofort dem Nachbarn ins Gesicht kleben.

    Und gelegentlich anerkennen, dass Empathie keine psychische Störung ist.

    Deutschland braucht einen Therapieplatz.

    Die Wartezeit beträgt aktuell ungefähr 18 Monate.

    In akuten Fällen wenden Sie sich bitte an Ihre Mitmenschen.

    Oder an die Demokratie.

    Die ist ebenfalls chronisch überlastet.

    Aber sie nimmt noch Neupatienten auf.

    be a rebel – widersprich dem Etikettiergerät.

    Heiko aka den sie "die Textmaschine" nennen

    #Deutschland #Demokratie #Gesellschaft #Psychologie #SystemischesDenken #Soziologie #Empathie #Haltung #Sprache #Resonanz #Essay #beARebel

  21. Wir schaffen es noch nicht, Schwung in #mastodon zu bekommen - für mich ein Grund: es gibt so wenig sichtbare #Relevanz und #Resonanz
    Scrolle ich durch die föderierte Timeline finde ich nicht einen Post mit 2-stelligen interaktions-Hinweisen … würde bedeuten hier sind bisher nur #Sender*innen unterwegs.

    #Hilfe

  22. Wir schaffen es noch nicht, Schwung in #mastodon zu bekommen - für mich ein Grund: es gibt so wenig sichtbare #Relevanz und #Resonanz
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  25. Wir schaffen es noch nicht, Schwung in #mastodon zu bekommen - für mich ein Grund: es gibt so wenig sichtbare #Relevanz und #Resonanz
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  26. Wenn Verse plötzlich ihre eigene Stimme bekommen…

    Manchmal entstehen meine Zeilen aus der Stille, manchmal sind sie Echos der Vergangenheit. Die ehrlichsten Worte finden mich oft genau dann, wenn im Leben gerade nicht alles nach Plan läuft. Ich habe mich lange gefragt: Wer liest heute noch Gedichte? Wir leben in einer lauten Welt. Aber wenn man Worten eine Stimme gibt, wenn man sie in Rhythmen bettet, dann bleiben sie haften. Dann werden sie zu einer eigenen Realität.Ich kann selbst nicht singen. Aber ich habe einen Weg gefunden, […]

    evaverses.wordpress.com/2026/0

  27. „Das Kind hat kein Benehmen!“Warum dein ‚perfektes‘ Kindheitstrauma keine pädagogische Methode ist

    Lesezeit: ca 4 Minuten Es ist ein Dienstagvormittag. Die Sonne scheint, alles wirkt normal. Ich stehe im Supermarkt, mein Sohn an meiner Seite. Er ist gerade nicht „das brave Kind, das im Bilderbuch zu sehen ist“. Er ist gerade er selbst… in all seiner Komplexität, mit seinem ADHS und seinem Autismus (Ja, es gibt auch beides als Kombi), die für die Welt da draußen einfach nur „anstrengend“ oder „unerzogen“ aussehen. Eine ältere Dame hinter mir stürmt nach vorne, ihre […]

    evaverses.wordpress.com/2026/0

  28. Wenn Frequenzen die Seele berühren: Die heilende Kraft und die Schattenseite der Klänge

    Lesezeit: 5 MinutenHast du dich jemals gefragt, warum  manche Klänge sofort entspannend wirken, während andere uns innerlich unruhig machen? Die Antwort liegt vielleicht nicht nur in der Musik selbst, sondern in der physikalischen Sprache des Universums: Energie, Frequenz und Vibration.Die Macht hinter den FrequenzenDie Idee, dass Klang mehr als nur Unterhaltung ist, hat eine lange Tradition. Nikola Tesla erkannte bereits, dass Energie, Frequenz und Vibration der Schlüssel zur […]

    evaverses.wordpress.com/2026/0

  29. 2/2

    "Was wäre, wenn ... Rosas Resonanz das Zeug hätte, die Große Beschleunigung des Anthropozäns einzudämmen - und auf diese Weise die Chronik einer angekündigten Apokalypse zu umgehen?"

    Aus Beschleunigen wir die Resonanz! [2024], Interview des frz. Erziehungswissenschaftlers Nathanaël Wallenhorst mit dem dt. theoretischen Soziologen Hartmut Rosa.

    #HartmutRosa #Resonanz #Anthropozän #bookstodon #rebcommendations

  30. 2/2

    "Was wäre, wenn ... Rosas Resonanz das Zeug hätte, die Große Beschleunigung des Anthropozäns einzudämmen - und auf diese Weise die Chronik einer angekündigten Apokalypse zu umgehen?"

    Aus Beschleunigen wir die Resonanz! [2024], Interview des frz. Erziehungswissenschaftlers Nathanaël Wallenhorst mit dem dt. theoretischen Soziologen Hartmut Rosa.

    #HartmutRosa #Resonanz #Anthropozän #bookstodon #rebcommendations

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    "Was wäre, wenn ... Rosas Resonanz das Zeug hätte, die Große Beschleunigung des Anthropozäns einzudämmen - und auf diese Weise die Chronik einer angekündigten Apokalypse zu umgehen?"

    Aus Beschleunigen wir die Resonanz! [2024], Interview des frz. Erziehungswissenschaftlers Nathanaël Wallenhorst mit dem dt. theoretischen Soziologen Hartmut Rosa.

    #HartmutRosa #Resonanz #Anthropozän #bookstodon #rebcommendations

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    "Was wäre, wenn ... Rosas Resonanz das Zeug hätte, die Große Beschleunigung des Anthropozäns einzudämmen - und auf diese Weise die Chronik einer angekündigten Apokalypse zu umgehen?"

    Aus Beschleunigen wir die Resonanz! [2024], Interview des frz. Erziehungswissenschaftlers Nathanaël Wallenhorst mit dem dt. theoretischen Soziologen Hartmut Rosa.

    #HartmutRosa #Resonanz #Anthropozän #bookstodon #rebcommendations

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    "Was wäre, wenn ... Rosas Resonanz das Zeug hätte, die Große Beschleunigung des Anthropozäns einzudämmen - und auf diese Weise die Chronik einer angekündigten Apokalypse zu umgehen?"

    Aus Beschleunigen wir die Resonanz! [2024], Interview des frz. Erziehungswissenschaftlers Nathanaël Wallenhorst mit dem dt. theoretischen Soziologen Hartmut Rosa.

    #HartmutRosa #Resonanz #Anthropozän #bookstodon #rebcommendations

  34. Rosa sagt, Resonanz braucht Unverfügbarkeit. Mein Home Assistant macht gerade alles verfügbar: Licht, Heizung, Zahnbürste. Die Entfremdung läuft stabil.

    #soziologie #homeassistant #resonanz #hartmutrosa #schicksalsjahreeineskaisers

  35. Rosa sagt, Resonanz braucht Unverfügbarkeit. Mein Home Assistant macht gerade alles verfügbar: Licht, Heizung, Zahnbürste. Die Entfremdung läuft stabil.

    #soziologie #homeassistant #resonanz #hartmutrosa #schicksalsjahreeineskaisers

  36. Rosa sagt, Resonanz braucht Unverfügbarkeit. Mein Home Assistant macht gerade alles verfügbar: Licht, Heizung, Zahnbürste. Die Entfremdung läuft stabil.

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    #soziologie #homeassistant #resonanz #hartmutrosa #schicksalsjahreeineskaisers

  38. Rosa sagt, Resonanz braucht Unverfügbarkeit. Mein Home Assistant macht gerade alles verfügbar: Licht, Heizung, Zahnbürste. Die Entfremdung läuft stabil.

    #soziologie #homeassistant #resonanz #hartmutrosa #schicksalsjahreeineskaisers

  39. #Resonanz und irgendwie auch #FediSingles

    Das Bild ist eine Collage aus fünf kleineren Bildern, die eine Kaffeemarke namens "Caffe Resonance" präsentieren.

    Das obere linke Bild zeigt das Äußere eines rustikalen Kaffeehauses, das tief in einem dichten, dunklen Wald liegt. Das Gebäude ist aus Stein und Holz gebaut und hat ein spitzes Dach. Über der Eingangstür befindet sich ein Schild mit dem Logo und dem Namen "Caffe Resonance". Daneben sind auf einem Holzschild die Worte "Good Coffee, Good Vibes, Good Resonance" zu lesen. Eine kleine grüne Pflanze steht neben dem Eingang. Der Boden ist mit Moos und Steinen bedeckt. Die Atmosphäre ist mysteriös und ruhig.

    Das obere rechte Bild zeigt das Innere des Cafés. Es ist ein heller, moderner Raum mit Holztischen und Stühlen, die in Brauntönen gehalten sind. An der Wand stehen Regale mit Pflanzen und Gläsern. Hinter der Theke, die mit Marmor verkleidet ist, steht eine Espressomaschine. Der Raum wirkt einladend und gemütlich, mit gedämpftem Licht von einigen Lampen und Tageslicht, das durch ein großes Fenster fällt.

    Das untere linke Bild zeigt eine Tasse Cappuccino mit Latte Art auf einem rustikalen Holztisch. Die Tasse und die Untertasse sind dunkelgrau und tragen das Logo von "Caffe Resonance". Um die Tasse herum liegen Kiefernnadeln und ein kleines moosbewachsenes Steinchen.

    Das mittlere untere Bild zeigt ein schwarzes Notizbuch, das auf einem Baumstumpf liegt. Auf dem Umschlag des Notizbuchs ist das goldene Logo von "Caffe Resonance" abgebildet, zusammen mit dem Slogan "Coffee People Moments" und einer stilisierten Wellenform. Ein paar grüne Blätter liegen daneben.

    Das untere rechte Bild zeigt das Logo von "Caffe Resonance" als eine runde, leuchtende Wanddekoration, umgeben von üppigem grünen Moos und Farnen. Das Logo besteht aus konzentrischen Kreisen, die an Schallwellen erinnern.

    Die Farbpalette im gesamten Bild ist von dunklen Grüntönen des Waldes, warmen Brauntönen des Holzes und der Inneneinrichtung sowie goldenen Akzenten des Logos geprägt. Die Komposition der Collage arrangiert die verschiedenen Aspekte des Cafés – von seinem idyllischen Standort über das stilvolle Interieur bis hin zu den Produkten und dem Branding – auf harmonische Weise.

  40. #PodcastLiebe: Ich höre das Gespräch von Matze Hielscher mit Hartmut Rosa und bin fasziniert. Was für ein inspirierender, wertschätzender Austausch zweier kluger Menschen. 🥰

    Warum bleiben wir erschöpft?
    hotelmatze.podigee.io/541-hart

    #PraktischePhilosophie #AngewandteSoziologie #Philosophie #Soziologie #Humanismus #Lebenswelten #IdeenGeschichte #Konstellation #Situation #Resonanz #Unverfügbarkeit #Kreativität -- so viel steckt drin. Ich kann gar nicht alles aufzählen (ohne, dass es nervig wird).

  41. #PodcastLiebe: Ich höre das Gespräch von Matze Hielscher mit Hartmut Rosa und bin fasziniert. Was für ein inspirierender, wertschätzender Austausch zweier kluger Menschen. 🥰

    Warum bleiben wir erschöpft?
    hotelmatze.podigee.io/541-hart

    #PraktischePhilosophie #AngewandteSoziologie #Philosophie #Soziologie #Humanismus #Lebenswelten #IdeenGeschichte #Konstellation #Situation #Resonanz #Unverfügbarkeit #Kreativität -- so viel steckt drin. Ich kann gar nicht alles aufzählen (ohne, dass es nervig wird).

  42. #PodcastLiebe: Ich höre das Gespräch von Matze Hielscher mit Hartmut Rosa und bin fasziniert. Was für ein inspirierender, wertschätzender Austausch zweier kluger Menschen. 🥰

    Warum bleiben wir erschöpft?
    hotelmatze.podigee.io/541-hart

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  43. #PodcastLiebe: Ich höre das Gespräch von Matze Hielscher mit Hartmut Rosa und bin fasziniert. Was für ein inspirierender, wertschätzender Austausch zweier kluger Menschen. 🥰

    Warum bleiben wir erschöpft?
    hotelmatze.podigee.io/541-hart

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  44. #PodcastLiebe: Ich höre das Gespräch von Matze Hielscher mit Hartmut Rosa und bin fasziniert. Was für ein inspirierender, wertschätzender Austausch zweier kluger Menschen. 🥰

    Warum bleiben wir erschöpft?
    hotelmatze.podigee.io/541-hart

    #PraktischePhilosophie #AngewandteSoziologie #Philosophie #Soziologie #Humanismus #Lebenswelten #IdeenGeschichte #Konstellation #Situation #Resonanz #Unverfügbarkeit #Kreativität -- so viel steckt drin. Ich kann gar nicht alles aufzählen (ohne, dass es nervig wird).

  45. Die Möbius-Mühle des Proprietariats

    Zum Deutschen Mühlentag vielleicht eine unbequeme Frage:

    Was, wenn unsere Wirtschaftsordnung keine gewöhnliche Mühle mehr ist — sondern eine Möbius-Mühle?

    Eine Konstruktion, die Innen und Außen vertauscht. Gewinn und Verlust. Fortschritt und Verschleiß. Wachstum und Verzehr.

    Eine Mühle, die aussieht wie ein Perpetuum mobile.

    Denn genau das scheint das proprietäre System von sich zu behaupten:

    ewiges Wachstum,

    Rendite ohne Ende,

    permanente Beschleunigung,

    Wohlstand aus Finanzströmen,

    Aufmerksamkeit als unerschöpflicher Rohstoff,

    Infrastruktur ohne Ermüdung,

    Menschen ohne Erschöpfungsgrenze.

    Doch thermodynamisch existiert kein Perpetuum mobile. Und ökonomisch vermutlich ebenfalls nicht.

    Der Unterschied ist nur: Die Verluste verschwinden nicht im Heizkörper — sondern im Unsichtbaren.

    Sie werden ausgelagert:

    in die Zukunft,

    in die Psyche,

    in die Natur,

    in prekäre Arbeit,

    in Einsamkeit,

    in kaputte Gemeinwesen,

    in eine Infrastruktur, die nur noch Kulisse ist.

    Das proprietäre System erzeugt deshalb tatsächlich Bewegung — aber nicht aus dem Nichts.

    Es verbrennt Substanz.

    Nicht plötzlich. Langsam. Fast elegant.

    Wie eine Mühle, die bereits ihre eigenen Balken verheizt, während oben noch das Werbeschild glänzt.

    Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Möbius-Struktur:

    Das System hält seine Schäden für Wachstum. Seinen Verschleiß für Produktivität. Seine Entleerung für Innovation.

    Bis irgendwann die Tapete reißt.

    Dann taucht die verdrängte Entropie wieder auf:

    Pflegenotstand,

    Wohnungsnot,

    Burnout,

    infrastruktureller Zerfall,

    Aufmerksamkeitserschöpfung,

    gesellschaftliche Fragmentierung,

    Nullwachstum trotz Maximalbeschleunigung.

    Dann erkennt man: Die Mühle lief nie von selbst.

    Sie mahlte lediglich ihre eigene Grundlage zu Staub.

    Vielleicht ist das kein „Zusammenbruch“. Vielleicht ist es bloß der Moment, in dem die Maschine erstmals ehrlich wird.

    #Mühlentag #PerpetuumMobile #Infologie #Dorfzwockel #Filterblase #Aufmerksamkeitsökonomie #Spätkapitalismus #Entropie #Gesellschaft #Krise #Resonanz #Möbius #Eigentum #Gemeinwesen #NullKelvin #Fediverse

    — Mühlrad ohne Außen — Rendite aus Restwärme — Eigentum frisst Tragwerk — Tapetenriss im Maschinenraum — homo confortus kurbelt weiter — Kupferstaub im Lager

    Meta: Vielleicht ist „Wachstum“ nur das Geräusch überdrehter Lager.

    Das Bild zeigt eine brennende Wassermühle, die als "Möbius-Mühle des Proprietariats" identifiziert wird. Die Szene ist von einer rauchigen und dramatischen Atmosphäre geprägt, mit hellen Flammen, die aus dem Dach und den oberen Teilen der Mühle lodern. Das Wasserwerk der Mühle mit seinen großen Rädern ist im Vordergrund zu sehen, und es scheint sich trotz des Brandes zu drehen, was durch wirbelnde Rauch- und Wassernebel-Effekte angedeutet wird.

    Einige der Fenster der Mühle sind zerbrochen, und die Fassade des Gebäudes weist Verwitterungserscheinungen auf, mit abblätternder Farbe und rissigen Holzbalken, die das Fachwerk bilden. Über dem Wasserrad hängt eine Rauchwolke.

    Neben der Mühle steht ein Schild, das die Mühle als "Möbius-Mühle" und "DAS PROPRIETARIAT" kennzeichnet. Ein weiteres Schild auf der linken Seite, das auf einem Holzpfahl montiert ist, zeigt eine Illustration einer Mühle und den Text "UNSICHTBARE VERLUSTE Die Mühle mahlte lediglich ihre eigene Grundlage. Auslagerung in Psyche, Natur, Zukunft. Rendite aus Restwärme." Dieses Schild hat einen rissigen und ausgebrannten Hintergrund.

    Im Inneren des Wasserrades ist ein glimmendes Licht zu sehen, das an Kerzen oder ein Feuer erinnert. Mehrere schemenhafte Figuren, die wie Geister oder Energieformen aussehen, sind in der Szene positioniert. Eine Figur scheint an einem Zahnrad am Wasserrad zu arbeiten. Eine weitere Figur sitzt in einer Öffnung des Wasserrades, und eine dritte Figur ist am Fenster des Gebäudes zu sehen, ebenfalls in einer geisterhaften Erscheinung.

    Der Hintergrund ist eine grüne Landschaft mit Bäumen und einem blauen Himmel, der jedoch durch den Rauch des Brandes getrübt ist. Die Farben sind gedämpft und werden von den lebhaften Orangetönen des Feuers und dem dunklen Grau des Rauches und des Holzes dominiert. Die Komposition fokussiert sich auf die brennende Mühle und die damit verbundenen Textinformationen, wobei die schemenhaften Figuren eine surreale oder metaphorische Ebene hinzufügen. Das Wasser fließt und bildet kleine Wellen und Spritzer. Im Vordergrund liegen einige Holzstücke im Wasser.

    Insgesamt vermittelt das Bild eine düstere und nachdenkliche Botschaft über Verlust, Ausbeutung und die Folgen von Handlungen, dargestellt durch die Metapher einer brennenden Mühle.

  46. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  47. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  48. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  49. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  50. Wir haben mit unserer äußeren sicht der Dinge immer geglaubt das Masse der Grund von Gravitation ist.

    Gravitation gibt es nicht.

    Was es gibt ist Resonanz und Zeit.

    Alle Teilchen sind gleichzeitig auch Schwingung

    wenn die Teilchen in die nähe von einander kommen dann tritt ein bestimmtes maß an Resonanz auf.

    Je stärker die Resonanz desto stärker die Anziehung.

    Die Teilchen eines Planet treten in Resonanz mit einem Astorioden oder einfach nur mit der Ausbreitung einer Lichtwelle.

    Punkt.

    Es gibt keine Gravitation.

    Masse ist nur insoweit relevant als das sie ein Mass für schwingfähige Teilchen ist.

    Schwingung ist alles

    Deshalb gibt es auch die Krümmung nicht in der Form wie sie oft zur visuellen Erklärung von Gravitation verwendet wird.

    #wasgravitationwirklichist #gravity #spacetime #resonanz #physics #physik #raumzeit #gravitation

  51. Wir haben mit unserer äußeren sicht der Dinge immer geglaubt das Masse der Grund von Gravitation ist.

    Gravitation gibt es nicht.

    Was es gibt ist Resonanz und Zeit.

    Alle Teilchen sind gleichzeitig auch Schwingung

    wenn die Teilchen in die nähe von einander kommen dann tritt ein bestimmtes maß an Resonanz auf.

    Je stärker die Resonanz desto stärker die Anziehung.

    Die Teilchen eines Planet treten in Resonanz mit einem Astorioden oder einfach nur mit der Ausbreitung einer Lichtwelle.

    Punkt.

    Es gibt keine Gravitation.

    Masse ist nur insoweit relevant als das sie ein Mass für schwingfähige Teilchen ist.

    Schwingung ist alles

    Deshalb gibt es auch die Krümmung nicht in der Form wie sie oft zur visuellen Erklärung von Gravitation verwendet wird.

    #wasgravitationwirklichist #gravity #spacetime #resonanz #physics #physik #raumzeit #gravitation

  52. Hotel Matze: Hartmut Rosa - Warum bleiben wir #erschöpft?

    Mein heutiger Gast ist Hartmut #Rosa.
    Hartmut ist #Soziologe, Professor an der Universität Jena und einer der bekanntesten Gesellschaftsdenker des deutschsprachigen Raums.

    Er ist bekannt für seine Theorien über Beschleunigung, #Resonanz und Unverfügbarkeit – und ein wiederkehrender Gast im Hotel Matze.

    Ich wollte von ihm wissen, warum wir trotz immer mehr #Effizienz immer erschöpfter werden und was dahintersteckt, wenn Menschen aufhören zu handeln und anfangen, nur noch zu vollziehen.

    Wir sprechen über #Bürokratie und #Burnout, über geworfen und getragen sein, @Weitwinkelaufmerksamkeit und die Revolution des kleinen Wortes „#eigentlich".

    Webseite der Episode: hotelmatze.podigee.io/541-hart

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/2499360-