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#burgerrate — Public Fediverse posts

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  1. 3/ „AfD-Anhänger einzige Gruppe, die sich ungerecht behandelt fühlt.“

    Ob das nun (teilweise) gerechtfertigt ist oder nicht. Das muss von der Politik berücksichtigt werden. Man muss die Menschen einbeziehen durch andere Formen der Demokratie. Sagt auch #SteffenMau. #Bürgerräte könnten helfen.

    Und Haustürwahlkampf. Reden, reden, reden.

    #noAfD

    tagesschau.de/video/video-1627

  2. Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]

    https://blog.hamdorf.org/zeichen-der-zeit/
  3. @olafruhl

    Doch, doch. Die Frau hat (auf dem Papier) durchaus Fachkenntnisse. Bzw. Connections.

    arbeitsagentur.de/datei/vita-c

    Diese #NichtMeineRegierung ist ein einziges Desaster! Ich fordere die sofortige Umkehr zu einer humanen Politik und #Bürgerräte, die das durchsetzen! Zur Not mit einem #Aufstand!

    @isAutonomous

  4. Stärken #Bürgerräte das Vertrauen in die Demokratie?

    Das untersucht das von uns geförderte Projekt "Next-Generation Citizen Councils for Revitalizing #Democracy at the Community Level" mit Dr. @Sebastian Ziaja von @GESIS, Dr. Antonia Carolin May, @unimannheim sowie der Initiative Offene Gesellschaft.

    #Stiftungen #Demokratie

    uni-mannheim.de/news/staerken-

  5. Können #Bürgerräte das Vertrauen in die #Demokratie stärken? 🗳️

    Ein neues Projekt unter Beteiligung von Dr. Antonia May von der #UniMannheim erhält Förderung der @volkswagenstiftung. Das Projekt untersucht, ob Bürgerräte nicht nur die Haltung der Teilnehmenden zur Demokratie verändern, sondern auch in die lokale #Öffentlichkeit ausstrahlen.

    👉 uni-mannheim.de/news/staerken-

    📸 123rf_membio

  6. @lipow Das Problem ist, dass man immer Interessenpakete in Form einer Partei wählen muss. Deshalb braucht man für solch übergreifende Fragen wahrscheinlich eben doch andere Verfahren. #Bürgerräte zum Beispiel. Dazu muss aber das Problem eingestanden Macht abgegeben werden. Das ist zur Zeit nicht in Sicht.

  7. @BlumeEvolution @khzimmer2 @DarilSteelbone @rainerhepler @stepano @silberspur

    Wäre denn dann nicht eine gute Lösung, mehr #Bürgerräte zu ernennen und sinnvoll zu verankern? Dort wird nach meiner Vorstellung miteinander geredet, gerungen, überlegt, diskutiert und etwas erarbeitet, das am Ende vermutlich mehr Akzeptanz findet als die Lobby-infiltrierten Maßnahmen mit Fraktionszwang-Abstimmung.

    Wo ist diese Möglichkeit - sichtbar - geblieben?
    Wie kann man sie einfordern?

  8. „Das Vertrauen in die repräsentativen Institutionen schwindet, die Distanz zwischen Regierenden und Regierten wächst, und die AfD, die von dieser Distanz lebt wie Schimmel von Feuchtigkeit, hat für ihren Marsch durch die Institutionen längst die Springerstiefel gegen die Adiletten getauscht.“

    Das ist historisch falsch. Denn der Marsch wurde von neoliberalen Wirtschaftsprofessor*innen begonnen. Die Springerstiefel sind dann draufgesprungen.

    „Die politische Krise unserer Zeit ist ja keine Beteiligungskrise. Die Menschen beschäftigen sich intensiver mit Politik als seit Jahrzehnten. Sie diskutieren über #Migration, #Klimapolitik, #Heizungen, #Bürgergeld und Schuldenbremsen – in Pod­casts, Talkshows und sozialen Netzwerken, rund um die Uhr und ohne erkennbare Ermüdungserscheinungen. Es fehlt also nicht an Mitsprache, sondern an der Überzeugung, dass irgendetwas davon irgendetwas ändert.“

    Ok, ich dachte Mitsprache schließt Wirksamkeit ein. Sprechen konnte man am Stammtisch schon immer.

    „Doch die meisten politischen Konflikte der Gegenwart haben ihre Ursache nicht darin, dass Bürgerinnen und Bürger zu wenig gefragt werden – sondern darin, dass politische Entscheidungen immer häufiger als wirkungslos erlebt werden.“

    Hm. Ja. Wie der #Baumentscheid. Es wird gesagt, dass Bäume gepflanzt werden, aber es geschieht nichts. Oder das Mobilitätsgesetz. Oder das Klimagesetz. Wird einfach gebrochen und dann geändert.

    „In der Schweiz und in Kalifornien haben Volksabstimmungen empirisch nachweisbar zu Steuersenkungen und Sozialstaatsabbau geführt – weil die Abstimmenden überwiegend aus den Mittelschichten kommen, die auf staatliche Transfers nicht angewiesen sind.“

    Hm. Dann doch keine Volksentscheide? Die Erfahrungen zu #TegelSchliessen waren ja auch zwiespältig. Menschen entscheiden nicht im Sinne des Gemeinwohls sondern nach ihren eigenen Präferenzen. TXL ist für mich näher als BER, deswegen soll es offen bleiben. Ob andere Menschen direkt in der Einflugschneise wohnen: egal.

    Bleiben nur noch geloste #Bürgerräte? Da werden ja alle einbezogen. Wenn die repräsentativ für die Bevölkerung sind.

    taz.de/!6178397

  9. #savethedate: 16.6., 19 Uhr: Unsere Podiumsdiskussion "Weniger Demokratie wagen?"
    Wie kann die parlamentarische Blockade gegenüber einem Zuwachs an Beteiligungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger überwunden werden? Die Veranstaltung ist Teil der neuen Reihe "Vorgänge im Hier und Jetzt".
    #Demokratie #Demokratisierung #Volksentscheid #Bürgerräte #Mitbestimmung
    humanistische-union.de/veranst

  10. @MerlinOfMerlinsforge

    Die Idee geloster #Bürgerräte auf kommunaler Ebene, die beraten & empfehlen, ist inspirierend, aber ich verstehe manches am Konzept noch nicht, z.B. RE:#Bevölkerungsquerschnitt:

    Was ist mit Leuten, die als #Selbständige extrem viel arbeiten (zB Gründerphase), aber neben Familie & 0,5 Hobbies kaum Freizeit haben? Wie sollen die, wenn reingelost, da mitmachen? Denn auch solche nicht so seltenen Sonderfälle bringen wichtige Perspektiven ein.

    @BlumeEvolution

  11. @ndaktuell
    Aber wir bilden uns ein, wir leben in einer Demokratie, weil wir zwischendurch ein Kreuz machen dürfen und ansonsten in Ruhe gelassen werden.
    Demokratie ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstgewählten Repräsentanz, sagte Rousseau im Gesellschaftsvertrag.
    #Bürgerräte #Losdemokratie

  12. @BlumeEvolution
    @Tagesspiegel

    Es sind Untertanen.
    Kann man doch auch so schreiben, oder?

    "Demokratie ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstgewählten Repräsentanz" - Jean-Jacques Rousseau, 1762

    #Bürgerräte #Losdemokratie

  13. Bürger*innen schätzen es, wenn die Politik sie ernst nimmt - wer hätte das gedacht! 💡

    Von der Ära #Kretschmann bleibt deshalb vor allem seine "Politik des Gehörtwerdens (aber nicht unbedingt Erhörtwerdens)".

    In Zukunft wohl ohne verantwortliche Staatsrätin 😱 aber hoffentlich trotzdem mit dialogischer Bürgerbeteiligung 🤞

    #Demokratie #Teilhabe #Bürgerräte #Bürgerforen #Losdemokratie

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  14. Projekt "Riem macht's einfach." 2.5.26
    Im Rahmen unseres Projektes "Riem macht's einfach." in #München organisieren wir unterschiedlliche Dialog-Formate zu kontroversen Themen, um die Demokratie und Zusammenhalt im Viertel zu stärken.

    Am Projekttag am 2.5.26 finden mehrere Veranstaltungen parallel statt. Für unser Projekt bekommen wir bereits eine Förderung des Bezirksausschusses 15 der...
    netzwerk-gemeinsinn.org/riem-m
    #München #Demokratie #Räte #Bürgerbeteiligung #Bürgerräte

  15. 2/ Das ist #Demokratie, langweilig wird sie nie!

    #AndreasDorau 1988

    Ich fände sie ja viel aufregender, wenn es #Bürgerräte gäbe und das Volk ein bisschen mehr mitmachen dürfte.

    youtube.com/watch?v=7QPs7PiNxPk

  16. Man muss diesen Artikel echt jeden Sonntag nochmal rausholen und sich auf der Zunge zergehen lassen, wie sehr die Bevölkerung von der jetzigen #regierung hintergangen wird. Gut funktionierende #burgerrate oder Förderung von Minderheiten haben die #cdu #csu und #spd kassiert.

    Es geht ausschließlich nur darum, die Bevölkerung zu unterdrücken, zu stressen, auszubeuten. Irgendwann kippt der #Zusammenhalt komplett weg, dann wird’s einfacher

    t-online.de/nachrichten/tagesa

  17. "Das Prinzip ist so simpel wie wirkungsvoll: Man lost repräsentativ zusammengesetzte Bürger aus, stellt ihnen Fachleute als Berater zur Seite und gibt ihnen Zeit, um in Diskussionen Empfehlungen zu erarbeiten. Kein Fraktionszwang, kein Klienteldenken, kein Profilierungsgehabe. Nur das Gemeinwohl steht im Mittelpunkt."

    #Demokratie #Beteiligung #Bürgerräte

    t-online.de/nachrichten/tagesa

  18. @Anstattradler

    Ist nicht so einfach, denn man wählt Pakete. Für diese Sachen helfen nur #Bürgerräte.

    @geeeero

  19. @Willy_Wuff Ja, genau. Das ist es ja, was seit Jahren von Linken gemacht wird. Nur ist das nur Selbstbeweihreucherung, weil das bei den Addressierten nicht mehr ankommt. Sie haben keine Lust mehr, sich Zeug vorhalten zu lassen. Sie haben keine Lust, die Erklärungen von #AnneRabe zu lesen, warum sie angeblich so geworden sind, wie sie sind.

    Die West-Presse wird im Osten nicht gelesen.

    taz.de/Presse-in-Ostdeutschlan

    Ein gesamtgesellschaftlicher Kurs findet nicht (mehr) statt.

    Da kommt man nur durch eine andere Politik raus. #SteffenMau hat ja Reformen der Demokratie angemahnt. Runde Tische, #Bürgerräte. Das ist auch, was die Klimabewegung fordert.

    Man müsste irgendwie mal anfangen, Dinge anders zu machen. Das wird aber nicht getan. Stattdessen gibt es mehr Arm-Reich-Spaltung, mehr Umverteilung von unten nach oben.

  20. @BlumeEvolution Warum wird das Problem immer wieder psychologisiert? Ja, die Symptome sind psychologisch. Die Ursachen liegen aber im dahinter liegenden System. Dort finden sich auch Hebel für wirksame Änderungen. Bring die Leute in politische Verantwortung, dann werden sie sich auch anders verhalten und nicht dem nächsten, vermeintlich starken Führer nachlaufen.

    #Demokratie #Losdemokratie #Bürgerräte

  21. @dboehmer @tonline
    #Bürgerräte entscheiden nicht. Wie bei jedem anderen Beteiligungsverfahren erarbeitet der Bürgerrat eine gemeinsame Stellungnahme. Die Deliberation darüber ist das, was den Unterschied macht. Ob das Alibi ist, hängt vom Gesamtverfahren ab. Wer darin als Fachleute und Interessenvertreter auftauchen, wird transparent gemacht. (Das hat man in der Politik nicht immer.)
    Die Zufallsmethode führt zu einer vielfältigen Zusammensetzung des Bürgerrats, was sonst durch keine andere Rekrutierungsmethode so erreicht werden kann.