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#arbeitsplatze — Public Fediverse posts

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  1. Also inhaltlich ist das dünn aber das macht jetzt nicht soo viel denn wer mehr Details wissen will kann ja ins Grüne Wahlprogramm schauen.

    Interessanter finde ich was gesagt & was nicht gesagt wird.

    @GrueneBundestag & #IGMetall [ @igmetallberlin ] setzen auf #Wachstum, #Arbeitsplätze & #Freihandel.

    Ich finde ja wir hatten das schon mal & es hat uns exakt dahin geführt wo wir heute sind.

    Andererseits, wer auf sowas steht braucht eben nicht mehr CDU/CSU/SPD wählen.

    fr.de/meinung/gastbeitraege/kl

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  2. Also inhaltlich ist das dünn aber das macht jetzt nicht soo viel denn wer mehr Details wissen will kann ja ins Grüne Wahlprogramm schauen.

    Interessanter finde ich was gesagt & was nicht gesagt wird.

    @GrueneBundestag & #IGMetall [ @igmetallberlin ] setzen auf #Wachstum, #Arbeitsplätze & #Freihandel.

    Ich finde ja wir hatten das schon mal & es hat uns exakt dahin geführt wo wir heute sind.

    Andererseits, wer auf sowas steht braucht eben nicht mehr CDU/CSU/SPD wählen.

    fr.de/meinung/gastbeitraege/kl

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  3. Also inhaltlich ist das dünn aber das macht jetzt nicht soo viel denn wer mehr Details wissen will kann ja ins Grüne Wahlprogramm schauen.

    Interessanter finde ich was gesagt & was nicht gesagt wird.

    @GrueneBundestag & #IGMetall [ @igmetallberlin ] setzen auf #Wachstum, #Arbeitsplätze & #Freihandel.

    Ich finde ja wir hatten das schon mal & es hat uns exakt dahin geführt wo wir heute sind.

    Andererseits, wer auf sowas steht braucht eben nicht mehr CDU/CSU/SPD wählen.

    fr.de/meinung/gastbeitraege/kl

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  4. Also inhaltlich ist das dünn aber das macht jetzt nicht soo viel denn wer mehr Details wissen will kann ja ins Grüne Wahlprogramm schauen.

    Interessanter finde ich was gesagt & was nicht gesagt wird.

    @GrueneBundestag & #IGMetall [ @igmetallberlin ] setzen auf #Wachstum, #Arbeitsplätze & #Freihandel.

    Ich finde ja wir hatten das schon mal & es hat uns exakt dahin geführt wo wir heute sind.

    Andererseits, wer auf sowas steht braucht eben nicht mehr CDU/CSU/SPD wählen.

    fr.de/meinung/gastbeitraege/kl

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  5. Also inhaltlich ist das dünn aber das macht jetzt nicht soo viel denn wer mehr Details wissen will kann ja ins Grüne Wahlprogramm schauen.

    Interessanter finde ich was gesagt & was nicht gesagt wird.

    @GrueneBundestag & #IGMetall [ @igmetallberlin ] setzen auf #Wachstum, #Arbeitsplätze & #Freihandel.

    Ich finde ja wir hatten das schon mal & es hat uns exakt dahin geführt wo wir heute sind.

    Andererseits, wer auf sowas steht braucht eben nicht mehr CDU/CSU/SPD wählen.

    fr.de/meinung/gastbeitraege/kl

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  6. Die Antwort von #Klingbeil & #Bas auf die #Klimakrise heißt im Übrigen: " #Wachstum " und " #Arbeitsplätze ".

    Die Beiden musste nich mal mit nem KI Chatbot ersetzen. Da würde ne Schallplatte mit Sprung völlig reichen.

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  7. 🌱 #Cannabis #Wertschöpfungsketten für #Brandenburg

    🌐 #Vernetzungsveranstaltung brachte Akteure der Hanfszene Brandenburgs zusammen

    Am 19. Mai 2022 trafen sich am #LeibnizInstitut für #Agrartechnik und #Bioökonomie (ATB) e.V. in Potsdam-Bornim ca. 30 Vertreter aus verschiedenen Bereichen. Als Auftakt für weitere #Projekte im Nachgang zu den #Hanf Frühstücken luden die #Clustermanagements #Kunststoffe und #Chemie sowie #Ernährungswirtschaft gemeinsam ... 👯 👯

    #CannabisIndustrie #Arbeitsplätze

  8. "Wenn Menschen das Gefühl bekommen, sie können etwas bewegen und dabei sogar gewinnen – sauberere Luft, neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität – dann funktioniert Klimaschutz ganz anders. Die meisten würden gern die Ärmel hochkrempeln und mitmachen. Aber sie müssen das Gefühl haben, dass sich ihr Einsatz lohnt." So Monika Taddicken In Der Spiegel.

    Die Menschen, die mit uns im KlimaNetz Ulm und bei LocalZero Ulm tätig sind, wissen, wofür sie sich einsetzen. Wir laden Andere ein, sich mit uns für eine lebensfreundliche Zukunft einzusetzen.

    spiegel.de/wissenschaft/klimas
    archive.ph/AmntL

    #LebensQualität #Arbeitsplätze #KlimaKrise #VerkehrsWende #Einsatz #SaubereLuft #Gefühl #Emotion #Verantwortung #Vorbild #GeimeinsamStattEinsam #Kommunikation #Narrativ #Positiv #Negativ

  9. "Wenn Menschen das Gefühl bekommen, sie können etwas bewegen und dabei sogar gewinnen – sauberere Luft, neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität – dann funktioniert Klimaschutz ganz anders. Die meisten würden gern die Ärmel hochkrempeln und mitmachen. Aber sie müssen das Gefühl haben, dass sich ihr Einsatz lohnt." So Monika Taddicken In Der Spiegel.

    Die Menschen, die mit uns im KlimaNetz Ulm und bei LocalZero Ulm tätig sind, wissen, wofür sie sich einsetzen. Wir laden Andere ein, sich mit uns für eine lebensfreundliche Zukunft einzusetzen.

    spiegel.de/wissenschaft/klimas
    archive.ph/AmntL

    #LebensQualität #Arbeitsplätze #KlimaKrise #VerkehrsWende #Einsatz #SaubereLuft #Gefühl #Emotion #Verantwortung #Vorbild #GeimeinsamStattEinsam #Kommunikation #Narrativ #Positiv #Negativ

  10. "Wenn Menschen das Gefühl bekommen, sie können etwas bewegen und dabei sogar gewinnen – sauberere Luft, neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität – dann funktioniert Klimaschutz ganz anders. Die meisten würden gern die Ärmel hochkrempeln und mitmachen. Aber sie müssen das Gefühl haben, dass sich ihr Einsatz lohnt." So Monika Taddicken In Der Spiegel.

    Die Menschen, die mit uns im KlimaNetz Ulm und bei LocalZero Ulm tätig sind, wissen, wofür sie sich einsetzen. Wir laden Andere ein, sich mit uns für eine lebensfreundliche Zukunft einzusetzen.

    spiegel.de/wissenschaft/klimas
    archive.ph/AmntL

    #LebensQualität #Arbeitsplätze #KlimaKrise #VerkehrsWende #Einsatz #SaubereLuft #Gefühl #Emotion #Verantwortung #Vorbild #GeimeinsamStattEinsam #Kommunikation #Narrativ #Positiv #Negativ

  11. "Wenn Menschen das Gefühl bekommen, sie können etwas bewegen und dabei sogar gewinnen – sauberere Luft, neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität – dann funktioniert Klimaschutz ganz anders. Die meisten würden gern die Ärmel hochkrempeln und mitmachen. Aber sie müssen das Gefühl haben, dass sich ihr Einsatz lohnt." So Monika Taddicken In Der Spiegel.

    Die Menschen, die mit uns im KlimaNetz Ulm und bei LocalZero Ulm tätig sind, wissen, wofür sie sich einsetzen. Wir laden Andere ein, sich mit uns für eine lebensfreundliche Zukunft einzusetzen.

    spiegel.de/wissenschaft/klimas
    archive.ph/AmntL

    #LebensQualität #Arbeitsplätze #KlimaKrise #VerkehrsWende #Einsatz #SaubereLuft #Gefühl #Emotion #Verantwortung #Vorbild #GeimeinsamStattEinsam #Kommunikation #Narrativ #Positiv #Negativ

  12. "Wenn Menschen das Gefühl bekommen, sie können etwas bewegen und dabei sogar gewinnen – sauberere Luft, neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität – dann funktioniert Klimaschutz ganz anders. Die meisten würden gern die Ärmel hochkrempeln und mitmachen. Aber sie müssen das Gefühl haben, dass sich ihr Einsatz lohnt." So Monika Taddicken In Der Spiegel.

    Die Menschen, die mit uns im KlimaNetz Ulm und bei LocalZero Ulm tätig sind, wissen, wofür sie sich einsetzen. Wir laden Andere ein, sich mit uns für eine lebensfreundliche Zukunft einzusetzen.

    spiegel.de/wissenschaft/klimas
    archive.ph/AmntL

    #LebensQualität #Arbeitsplätze #KlimaKrise #VerkehrsWende #Einsatz #SaubereLuft #Gefühl #Emotion #Verantwortung #Vorbild #GeimeinsamStattEinsam #Kommunikation #Narrativ #Positiv #Negativ

  13. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg