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#entfremdung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #entfremdung, aggregated by home.social.

  1. Die Technik entleert die Welt – und uns selbst. Heideggers These vom ‚Gestell‘, wie wir Natur und Mensch zum Bestand machen und warum digitale Selbstinszenierung uns von uns selbst entfremdet. ⬇️

    #Philosophie #AI #Technikkritik #Heidegger #Digitalisierung #Entfremdung

    bildung.hypotheses.org/9406

  2. Die Technik entleert die Welt – und uns selbst. Heideggers These vom ‚Gestell‘, wie wir Natur und Mensch zum Bestand machen und warum digitale Selbstinszenierung uns von uns selbst entfremdet. ⬇️

    #Philosophie #AI #Technikkritik #Heidegger #Digitalisierung #Entfremdung

    bildung.hypotheses.org/9406

  3. Die Technik entleert die Welt – und uns selbst. Heideggers These vom ‚Gestell‘, wie wir Natur und Mensch zum Bestand machen und warum digitale Selbstinszenierung uns von uns selbst entfremdet. ⬇️

    #Philosophie #AI #Technikkritik #Heidegger #Digitalisierung #Entfremdung

    bildung.hypotheses.org/9406

  4. Die Technik entleert die Welt – und uns selbst. Heideggers These vom ‚Gestell‘, wie wir Natur und Mensch zum Bestand machen und warum digitale Selbstinszenierung uns von uns selbst entfremdet. ⬇️

    #Philosophie #AI #Technikkritik #Heidegger #Digitalisierung #Entfremdung

    bildung.hypotheses.org/9406

  5. Die Technik entleert die Welt – und uns selbst. Heideggers These vom ‚Gestell‘, wie wir Natur und Mensch zum Bestand machen und warum digitale Selbstinszenierung uns von uns selbst entfremdet. ⬇️

    #Philosophie #AI #Technikkritik #Heidegger #Digitalisierung #Entfremdung

    bildung.hypotheses.org/9406

  6. Hier gelingt Christiane Heil ein prägnantes Sittengemälde unserer Zeit auf engstem Raum. Es ist zugleich ein gefundenes Fressen für postmarxistische Entfremdungstheoretiker. Die "Entfremdung" von der Familie ist nur der individuelle Ausdruck komplett durchökonomisierter menschlicher Beziehungen.

    #okonomie #gesellschaft #entfremdung #marx #beckham #kultur

    faz.net/aktuell/gesellschaft/s

  7. 2/2

    In einer zunehmend reizüberfluteten, entfremdeten Welt ging [...] Sicherheit verloren, während Inflation und Arbeitslosigkeit nicht nur die Arbeiterschaft, sondern Menschen bis in das mittlere Bürgertum in ihrer Existenz gefährdeten."

    Willi Kulke, Mit Ecken und Kanten, 2024

    Willi Kulke über die Architektur, den Backsteinexpressionismus und die gesellschaftlichen Veränderungen in den 1920er Jahren.

    #arbeitslosigkeit #entfremdung #gesellschaft #inflation #architektur

  8. Wenn Blut nicht dicker ist

    Familie gilt als Inbegriff von Liebe, Geborgenheit und Rückhalt. Doch was, wenn sie genau das Gegenteil bedeutet? Im Gespräch mit sieben Personen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft wird deutlich, dass Entfremdung von der eigenen Familie viele Gründe haben kann. Doch immer ist sie ein Schritt, um sich selbst zu schützen.

    von Caroline Alberta Glabacs

    stuz.de/2026/01/12/wenn-blut-n

    #Gesellschaft #Familie #Entfremdung

  9. Ich kann mich nicht erinnern, in einem Buch so viel unterstrichen zu haben wie in diesem: Hartmut Rosas „#Beschleunigung und #Entfremdung“ (2013, Suhrkamp)

    #Resonanz #Entkopplung

  10. ... Als die Forscher die Studienteilnehmer in drei Gruppen entsprechend ihrer Kontaktdichte einteilten, zeigte sich, dass diejenigen im Drittel mit den meisten Kontakten die Menschen im unteren Drittel um durchschnittlich neun Monate überlebten."

    #Risikofaktoren #Entfremdung #Einsamkeit #Sinnlosigkeit

  11. ... Als die Forscher die Studienteilnehmer in drei Gruppen entsprechend ihrer Kontaktdichte einteilten, zeigte sich, dass diejenigen im Drittel mit den meisten Kontakten die Menschen im unteren Drittel um durchschnittlich neun Monate überlebten."

    #Risikofaktoren #Entfremdung #Einsamkeit #Sinnlosigkeit

  12. ... Als die Forscher die Studienteilnehmer in drei Gruppen entsprechend ihrer Kontaktdichte einteilten, zeigte sich, dass diejenigen im Drittel mit den meisten Kontakten die Menschen im unteren Drittel um durchschnittlich neun Monate überlebten."

    #Risikofaktoren #Entfremdung #Einsamkeit #Sinnlosigkeit

  13. ... Als die Forscher die Studienteilnehmer in drei Gruppen entsprechend ihrer Kontaktdichte einteilten, zeigte sich, dass diejenigen im Drittel mit den meisten Kontakten die Menschen im unteren Drittel um durchschnittlich neun Monate überlebten."

    #Risikofaktoren #Entfremdung #Einsamkeit #Sinnlosigkeit

  14. @heiseonline
    Ich werde garantiert keine KI-genrierten Posts schreiben und auch keine KI-generierten Artikel auf meinem Blog. Und auch sonst nirgendwo.

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie gern sich Menschen von ihrer Herkunft und dem, was sie sind, entfremden.
    Erst haben sich die meisten völlig abgekoppelt von der Natur und nun entfremden sie sich von ihrem eigenen Wesen.
    Wer die eigene Sprache und den eigenen kreativen Ausdruck verliert, verliert sich selbst.
    Und die Großkonzerne, die mit KI viel Geld verdienen, werden irgenwann ihren Traum von hörigen Konsumenten-Massen erfüllen können und die Macht über sie endgültig übernehmen
    Scheint nicht mehr lange zu dauern.
    Doch noch hat es jeder einzelne Mensch für sich in der Hand.

    #KI #Entfremdung #Konsum #Macht #Sprache

  15. @Khakie
    Wir haben uns unseren Lebensgrundlagen so weit entfremdet, dass wir Agrarwüsten als "natürlich" empfinden und Windräder als schlimmeren Eingriff in die Landschaft als den Tagebau.
    Das Pflanzen Wasser zum Wachsen brauchen, ist uns gerade noch bewusst - aber das fehlender Regen ein Problem sein könnte, schon nicht mehr, denn für uns kommt Wasser aus der Leitung.

    #Verdrängung #Klimakatastrophe #Dürre #Entfremdung #Ignoranz

  16. Klima im Lande: Viele fürchten Spaltung – Muslime zunehmend politisch entfremdet
    Gegendemonstranten bei Parteiveranstaltungen, Streit im Bekanntenkreis – der Meinungsstreit hat viele Gesichter. Auch Muslime fühlen sich politisch entfremdet.

    Berlin (dpa, iz). Vier von fünf Bundesbürgern nehmen eine Spaltung der
    islamische-zeitung.de/politisc
    #WahlkampfBTW2025 #Community #Deutschland #Politik #DEZIM #entfremdung #klima #muslime #Polarisierung

  17. Klima im Lande: Viele fürchten Spaltung – Muslime zunehmend politisch entfremdet
    Gegendemonstranten bei Parteiveranstaltungen, Streit im Bekanntenkreis – der Meinungsstreit hat viele Gesichter. Auch Muslime fühlen sich politisch entfremdet.

    Berlin (dpa, iz). Vier von fünf Bundesbürgern nehmen eine Spaltung der
    islamische-zeitung.de/politisc
    #WahlkampfBTW2025 #Community #Deutschland #Politik #DEZIM #entfremdung #klima #muslime #Polarisierung

  18. Klima im Lande: Viele fürchten Spaltung – Muslime zunehmend politisch entfremdet
    Gegendemonstranten bei Parteiveranstaltungen, Streit im Bekanntenkreis – der Meinungsstreit hat viele Gesichter. Auch Muslime fühlen sich politisch entfremdet.

    Berlin (dpa, iz). Vier von fünf Bundesbürgern nehmen eine Spaltung der
    islamische-zeitung.de/politisc
    #WahlkampfBTW2025 #Community #Deutschland #Politik #DEZIM #entfremdung #klima #muslime #Polarisierung

  19. Klima im Lande: Viele fürchten Spaltung – Muslime zunehmend politisch entfremdet
    Gegendemonstranten bei Parteiveranstaltungen, Streit im Bekanntenkreis – der Meinungsstreit hat viele Gesichter. Auch Muslime fühlen sich politisch entfremdet.

    Berlin (dpa, iz). Vier von fünf Bundesbürgern nehmen eine Spaltung der
    islamische-zeitung.de/politisc
    #WahlkampfBTW2025 #Community #Deutschland #Politik #DEZIM #entfremdung #klima #muslime #Polarisierung

  20. #Natur #Entfremdung #Essay

    Käfer zählen und Bäumen winken

    Unsere Entfremdung von der Natur zählt zu den Hauptursachen der planetaren Krisen. Höchste Zeit, dass wir uns wieder annähern – mit Erlebnissen, Empathie und den richtigen Worten.

    steadyhq.com/de/treibhauspost/

  21. "Ist da frei? ... NIEMAND WEISS: WO SIND DIE STÄDTE? Wenn man nicht mit der Deutschlandkarte... !?"

    #Reservierungsanzeige "Belegt bis ..."
    #Bahn
    #Fernverkehr
    #Entfremdung
    #mitgehört
    #ICE
    2024091802

  22. "Ist da frei? ... NIEMAND WEISS: WO SIND DIE STÄDTE? Wenn man nicht mit der Deutschlandkarte... !?"

    #Reservierungsanzeige "Belegt bis ..."
    #Bahn
    #Fernverkehr
    #Entfremdung
    #mitgehört
    #ICE
    2024091802

  23. "Ist da frei? ... NIEMAND WEISS: WO SIND DIE STÄDTE? Wenn man nicht mit der Deutschlandkarte... !?"

    #Reservierungsanzeige "Belegt bis ..."
    #Bahn
    #Fernverkehr
    #Entfremdung
    #mitgehört
    #ICE
    2024091802

  24. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  25. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  26. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  27. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  28. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie