home.social

#konsumzwang — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #konsumzwang, aggregated by home.social.

fetched live
  1. @Trabuster
    Also. Sendersuchlauf habe ich schon gemacht, auch zweimal neu gestartet. Bei ZDF Info und 3 Sat, egal ob SD oder HD, läuft nix. Alle anderen Sender auf HD laufen übrigens.
    Mediathek?, Smart TV? Das sind internetfähige Fernseher, oder?
    Nein, der Fernseher kann kein Internet.
    Und ich habe ehrlich gesagt, auch keine Lust, mir schon wieder ein neues Gerät zu kaufen, nur weil wieder mal irgendwas umgestellt und verschlimmbessert wurde. Das habe ich nämlich schon mal. Ich bin eher so eine Person, die Dinge erst neu kauft, wenn diese nicht reparabel sind
    #Kapitalismus #Konsumzwang

  2. @Trabuster
    Also. Sendersuchlauf habe ich schon gemacht, auch zweimal neu gestartet. Bei ZDF Info und 3 Sat, egal ob SD oder HD, läuft nix. Alle anderen Sender auf HD laufen übrigens.
    Mediathek?, Smart TV? Das sind internetfähige Fernseher, oder?
    Nein, der Fernseher kann kein Internet.
    Und ich habe ehrlich gesagt, auch keine Lust, mir schon wieder ein neues Gerät zu kaufen, nur weil wieder mal irgendwas umgestellt und verschlimmbessert wurde. Das habe ich nämlich schon mal. Ich bin eher so eine Person, die Dinge erst neu kauft, wenn diese nicht reparabel sind
    #Kapitalismus #Konsumzwang

  3. So gut wie jedem alten Blech habe ich in den letzten Monaten mit Linux neues Leben eingehaucht, ohne nennenswerte Probleme, obwohl Windows der Meinung war, die Hardware sei nicht mehr zeitgemäß. Sehr zum Erstaunen der Besitzer*innen, die auf dem anerzogenen Wissensstand waren, jetzt sei es Zeit für einen Neukauf. Zuletzt auf einem Intel nuc mit i3, Zitat "mit Windows war der nie so schnell" 🤷‍♂️ #linux #foss #floss #windows #konsumzwang #konsumwahn #obsoleszenz #lebenszyklus #computer

  4. So gut wie jedem alten Blech habe ich in den letzten Monaten mit Linux neues Leben eingehaucht, ohne nennenswerte Probleme, obwohl Windows der Meinung war, die Hardware sei nicht mehr zeitgemäß. Sehr zum Erstaunen der Besitzer*innen, die auf dem anerzogenen Wissensstand waren, jetzt sei es Zeit für einen Neukauf. Zuletzt auf einem Intel nuc mit i3, Zitat "mit Windows war der nie so schnell" 🤷‍♂️ #linux #foss #floss #windows #konsumzwang #konsumwahn #obsoleszenz #lebenszyklus #computer

  5. So gut wie jedem alten Blech habe ich in den letzten Monaten mit Linux neues Leben eingehaucht, ohne nennenswerte Probleme, obwohl Windows der Meinung war, die Hardware sei nicht mehr zeitgemäß. Sehr zum Erstaunen der Besitzer*innen, die auf dem anerzogenen Wissensstand waren, jetzt sei es Zeit für einen Neukauf. Zuletzt auf einem Intel nuc mit i3, Zitat "mit Windows war der nie so schnell" 🤷‍♂️ #linux #foss #floss #windows #konsumzwang #konsumwahn #obsoleszenz #lebenszyklus #computer

  6. So gut wie jedem alten Blech habe ich in den letzten Monaten mit Linux neues Leben eingehaucht, ohne nennenswerte Probleme, obwohl Windows der Meinung war, die Hardware sei nicht mehr zeitgemäß. Sehr zum Erstaunen der Besitzer*innen, die auf dem anerzogenen Wissensstand waren, jetzt sei es Zeit für einen Neukauf. Zuletzt auf einem Intel nuc mit i3, Zitat "mit Windows war der nie so schnell" 🤷‍♂️ #linux #foss #floss #windows #konsumzwang #konsumwahn #obsoleszenz #lebenszyklus #computer

  7. So gut wie jedem alten Blech habe ich in den letzten Monaten mit Linux neues Leben eingehaucht, ohne nennenswerte Probleme, obwohl Windows der Meinung war, die Hardware sei nicht mehr zeitgemäß. Sehr zum Erstaunen der Besitzer*innen, die auf dem anerzogenen Wissensstand waren, jetzt sei es Zeit für einen Neukauf. Zuletzt auf einem Intel nuc mit i3, Zitat "mit Windows war der nie so schnell" 🤷‍♂️ #linux #foss #floss #windows #konsumzwang #konsumwahn #obsoleszenz #lebenszyklus #computer

  8. Eine Million Menschen werden am Hamburger Hauptbahnhof täglich dem Programm der Privatfirma #STROER ausgesetzt.

    Jetzt soll ein 38x9 Meter großer 3D-Bildschirm dazukommen. Damit "Marken in Bewegung" kommen, anstatt dass der Bahnhof für uns Menschen funktioniert.

    Gefragt wurde natürlich nicht.

    absatzwirtschaft.de/the-whale-

    #Hamburg #Konsumzwang

  9. Eine Million Menschen werden am Hamburger Hauptbahnhof täglich dem Programm der Privatfirma #STROER ausgesetzt.

    Jetzt soll ein 38x9 Meter großer 3D-Bildschirm dazukommen. Damit "Marken in Bewegung" kommen, anstatt dass der Bahnhof für uns Menschen funktioniert.

    Gefragt wurde natürlich nicht.

    absatzwirtschaft.de/the-whale-

    #Hamburg #Konsumzwang

  10. Eine Million Menschen werden am Hamburger Hauptbahnhof täglich dem Programm der Privatfirma #STROER ausgesetzt.

    Jetzt soll ein 38x9 Meter großer 3D-Bildschirm dazukommen. Damit "Marken in Bewegung" kommen, anstatt dass der Bahnhof für uns Menschen funktioniert.

    Gefragt wurde natürlich nicht.

    absatzwirtschaft.de/the-whale-

    #Hamburg #Konsumzwang

  11. Eine Million Menschen werden am Hamburger Hauptbahnhof täglich dem Programm der Privatfirma #STROER ausgesetzt.

    Jetzt soll ein 38x9 Meter großer 3D-Bildschirm dazukommen. Damit "Marken in Bewegung" kommen, anstatt dass der Bahnhof für uns Menschen funktioniert.

    Gefragt wurde natürlich nicht.

    absatzwirtschaft.de/the-whale-

    #Hamburg #Konsumzwang

  12. Eine Million Menschen werden am Hamburger Hauptbahnhof täglich dem Programm der Privatfirma #STROER ausgesetzt.

    Jetzt soll ein 38x9 Meter großer 3D-Bildschirm dazukommen. Damit "Marken in Bewegung" kommen, anstatt dass der Bahnhof für uns Menschen funktioniert.

    Gefragt wurde natürlich nicht.

    absatzwirtschaft.de/the-whale-

    #Hamburg #Konsumzwang

  13. Warum kaufen sich die Menschen lieber nagelneue Fahrräder, als alte Fahrräder zu reparieren und zu recyceln?! Die alten Fahrräder rosten stattdessen irgendwo vor sich hin...

    Das halte ich für eine ziemliche Verschwendung und nicht umweltfreundlich.

    Nur weil viele Menschen keine Zeit, keine Lust und kein Knowhow haben zum Reparieren...

    Auch da macht der Kapitalismus leider keinen Halt.

    Echt blöd.

    #Konsumzwang
    #Kaufrausch
    #ReparierenStattKaufen
    #repairdontshop

  14. Warum kaufen sich die Menschen lieber nagelneue Fahrräder, als alte Fahrräder zu reparieren und zu recyceln?! Die alten Fahrräder rosten stattdessen irgendwo vor sich hin...

    Das halte ich für eine ziemliche Verschwendung und nicht umweltfreundlich.

    Nur weil viele Menschen keine Zeit, keine Lust und kein Knowhow haben zum Reparieren...

    Auch da macht der Kapitalismus leider keinen Halt.

    Echt blöd.

    #Konsumzwang
    #Kaufrausch
    #ReparierenStattKaufen
    #repairdontshop

  15. Warum kaufen sich die Menschen lieber nagelneue Fahrräder, als alte Fahrräder zu reparieren und zu recyceln?! Die alten Fahrräder rosten stattdessen irgendwo vor sich hin...

    Das halte ich für eine ziemliche Verschwendung und nicht umweltfreundlich.

    Nur weil viele Menschen keine Zeit, keine Lust und kein Knowhow haben zum Reparieren...

    Auch da macht der Kapitalismus leider keinen Halt.

    Echt blöd.

    #Konsumzwang
    #Kaufrausch
    #ReparierenStattKaufen
    #repairdontshop

  16. Warum kaufen sich die Menschen lieber nagelneue Fahrräder, als alte Fahrräder zu reparieren und zu recyceln?! Die alten Fahrräder rosten stattdessen irgendwo vor sich hin...

    Das halte ich für eine ziemliche Verschwendung und nicht umweltfreundlich.

    Nur weil viele Menschen keine Zeit, keine Lust und kein Knowhow haben zum Reparieren...

    Auch da macht der Kapitalismus leider keinen Halt.

    Echt blöd.

    #Konsumzwang
    #Kaufrausch
    #ReparierenStattKaufen
    #repairdontshop

  17. Warum kaufen sich die Menschen lieber nagelneue Fahrräder, als alte Fahrräder zu reparieren und zu recyceln?! Die alten Fahrräder rosten stattdessen irgendwo vor sich hin...

    Das halte ich für eine ziemliche Verschwendung und nicht umweltfreundlich.

    Nur weil viele Menschen keine Zeit, keine Lust und kein Knowhow haben zum Reparieren...

    Auch da macht der Kapitalismus leider keinen Halt.

    Echt blöd.

    #Konsumzwang
    #Kaufrausch
    #ReparierenStattKaufen
    #repairdontshop

  18. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  19. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  20. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  21. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  22. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  23. Es ist wieder Konsummonat! Viel zu viele Menschen werden zum Neukauf gezwungen, weil Reparaturen schlicht unmöglich sind. Das muss sich ändern!#Reparatur #Konsum #Konsumzwang #wegwerfen #Öko
    Recht auf Reparatur: Aus Alt mach Neu
  24. Es ist wieder Konsummonat! Viel zu viele Menschen werden zum Neukauf gezwungen, weil Reparaturen schlicht unmöglich sind. Das muss sich ändern!#Reparatur #Konsum #Konsumzwang #wegwerfen #Öko
    Recht auf Reparatur: Aus Alt mach Neu
  25. Es ist wieder Konsummonat! Viel zu viele Menschen werden zum Neukauf gezwungen, weil Reparaturen schlicht unmöglich sind. Das muss sich ändern!#Reparatur #Konsum #Konsumzwang #wegwerfen #Öko
    Recht auf Reparatur: Aus Alt mach Neu
  26. Es ist wieder Konsummonat! Viel zu viele Menschen werden zum Neukauf gezwungen, weil Reparaturen schlicht unmöglich sind. Das muss sich ändern!#Reparatur #Konsum #Konsumzwang #wegwerfen #Öko
    Recht auf Reparatur: Aus Alt mach Neu
  27. #Freiheit ist der Ausgang des Menschen aus seinem selbstverschuldeten #Konsumzwang.

  28. #Freiheit ist der Ausgang des Menschen aus seinem selbstverschuldeten #Konsumzwang.

  29. #BlackFriday Angeboten und dem Konsumzwang widerstehen?

    Ich gebe es zu, ich bin auch noch nicht ganz geheilt. Aber wenn man dann diese Verar***e sieht, dann klappt das auch mit der Heilung.

    Dank einem Preis-PlugIn kann man bei vielen "Sonderangeboten" schnell erkennen, dass man den Preis einen Monat zuvor massiv erhöht hat, um dann eine fette Rabatt-% Zahl anzeigen zu können.

    #konsum #amazon #konsumzwang

  30. #BlackFriday Angeboten und dem Konsumzwang widerstehen?

    Ich gebe es zu, ich bin auch noch nicht ganz geheilt. Aber wenn man dann diese Verar***e sieht, dann klappt das auch mit der Heilung.

    Dank einem Preis-PlugIn kann man bei vielen "Sonderangeboten" schnell erkennen, dass man den Preis einen Monat zuvor massiv erhöht hat, um dann eine fette Rabatt-% Zahl anzeigen zu können.

    #konsum #amazon #konsumzwang

  31. #BlackFriday Angeboten und dem Konsumzwang widerstehen?

    Ich gebe es zu, ich bin auch noch nicht ganz geheilt. Aber wenn man dann diese Verar***e sieht, dann klappt das auch mit der Heilung.

    Dank einem Preis-PlugIn kann man bei vielen "Sonderangeboten" schnell erkennen, dass man den Preis einen Monat zuvor massiv erhöht hat, um dann eine fette Rabatt-% Zahl anzeigen zu können.

    #konsum #amazon #konsumzwang

  32. Trefft uns:

    morgen (Freitag 29.07.) am Infostand Ottenser Hauptstraße von 14-18 Uhr, und/oder danach auf der #FFF Demo fridaysforfuture.hamburg/termi !

    Für #Klimaschutz statt #Konsumzwang.

    :boost_ok:

  33. Trefft uns:

    morgen (Freitag 29.07.) am Infostand Ottenser Hauptstraße von 14-18 Uhr, und/oder danach auf der #FFF Demo fridaysforfuture.hamburg/termi !

    Für #Klimaschutz statt #Konsumzwang.

    :boost_ok:

  34. Trefft uns:

    morgen (Freitag 29.07.) am Infostand Ottenser Hauptstraße von 14-18 Uhr, und/oder danach auf der #FFF Demo fridaysforfuture.hamburg/termi !

    Für #Klimaschutz statt #Konsumzwang.

    :boost_ok:

  35. ... und weiter geht's, mit einer Veranstaltung für Interessierte am

    Samstag, 30. April von 15 bis 17 Uhr im Centro Sociale (U Feldstraße) hamburg-werbefrei.de/?p=4522

    Dort bekommt Ihr Unterschriftenlisten und alles, was nötig ist, um mit dem Sammeln zu beginnen.

    Für ein #Hamburg mit weniger #Konsumzwang!

  36. @me Klar, das verstehe ich ja 🙂

    In einem anderen Kontext würde ich da auch sehr gerne drauf eingehen, ob "zivilisiert" den Namen verdient hat 🙂

    Vllt nach dem Thema #Konsumzwang? 🙂

  37. @me Klar, das verstehe ich ja 🙂

    In einem anderen Kontext würde ich da auch sehr gerne drauf eingehen, ob "zivilisiert" den Namen verdient hat 🙂

    Vllt nach dem Thema #Konsumzwang? 🙂

  38. Junge Menschen bzw. überhaupt Menschen, die den öffentlichen Raum ohne #Konsumzwang nutzen - voll gut! ( #darfSieDas hatte das kürzlich auch nochmal klar gemacht. )

    Aber was soll ich davon halten, wenn sie ihr #malePriviledge auf freien Oberkörper ausleben? Oder weiße mit (dread) locks sind?
    ...oder Holi (?)- Pulver verstreuen ... ( #culturalAppropriation )

    Ich stelle mir solche fragen (#selbstermächtigung vs #ausgrenzung ) öfter, und würde mich über Einordnungshilfe bzw. gemeinsames Nachdenken freuen!

    #gesellschaft

  39. Junge Menschen bzw. überhaupt Menschen, die den öffentlichen Raum ohne #Konsumzwang nutzen - voll gut! ( #darfSieDas hatte das kürzlich auch nochmal klar gemacht. )

    Aber was soll ich davon halten, wenn sie ihr #malePriviledge auf freien Oberkörper ausleben? Oder weiße mit (dread) locks sind?
    ...oder Holi (?)- Pulver verstreuen ... ( #culturalAppropriation )

    Ich stelle mir solche fragen (#selbstermächtigung vs #ausgrenzung ) öfter, und würde mich über Einordnungshilfe bzw. gemeinsames Nachdenken freuen!

    #gesellschaft

  40. Hamburg entscheidet über ein Außer-Haus-Verkaufsverbot von Alkohol – und damit übers Cornern. Dabei ist es eine politische und kulturelle Bewegung.
    Streit ums Cornern: Kleine Freiheit in Gefahr
    #Gastronomie #Konsumzwang #StPauli #Alltag #Gesellschaft
  41. Hamburg entscheidet über ein Außer-Haus-Verkaufsverbot von Alkohol – und damit übers Cornern. Dabei ist es eine politische und kulturelle Bewegung.
    Streit ums Cornern: Kleine Freiheit in Gefahr
    #Gastronomie #Konsumzwang #StPauli #Alltag #Gesellschaft