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#dfl — Public Fediverse posts

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  1. Das illegale Sport-Streaming-Portal livetv.sx ist in Deutschland nach über 13 Jahren per DNS-Sperre blockiert worden. Rechteinhaber wie #DAZN und die #DFL hatten sich intensiv für das Aus eingesetzt. winfuture.de/news,158576.html?

  2. Das illegale Sport-Streaming-Portal livetv.sx ist in Deutschland nach über 13 Jahren per DNS-Sperre blockiert worden. Rechteinhaber wie #DAZN und die #DFL hatten sich intensiv für das Aus eingesetzt. winfuture.de/news,158576.html?

  3. Das illegale Sport-Streaming-Portal livetv.sx ist in Deutschland nach über 13 Jahren per DNS-Sperre blockiert worden. Rechteinhaber wie #DAZN und die #DFL hatten sich intensiv für das Aus eingesetzt. winfuture.de/news,158576.html?

  4. Das illegale Sport-Streaming-Portal livetv.sx ist in Deutschland nach über 13 Jahren per DNS-Sperre blockiert worden. Rechteinhaber wie #DAZN und die #DFL hatten sich intensiv für das Aus eingesetzt. winfuture.de/news,158576.html?

  5. Das illegale Sport-Streaming-Portal livetv.sx ist in Deutschland nach über 13 Jahren per DNS-Sperre blockiert worden. Rechteinhaber wie #DAZN und die #DFL hatten sich intensiv für das Aus eingesetzt. winfuture.de/news,158576.html?

  6. Fussball-Entscheidungen

    Und ihre Folgen für die, die sich “nicht für Fussball interessieren”

    Über allem steht die Trump-WM, die in gut einem Monat beginnt, und den US-Präsidenten politisch vor der drohenden Demokratie retten soll. Ironischerweise soll sie am 11.6. um 21 h von Mexiko und Südafrika eröffnet werden, deren Regierungen nicht für ihre Freundschaft mit dem Trump-Regime bekannt sind. Aber es ist doch “nur” Fussball? Ist es nicht.

    Die Fifa-Mafia vergibt diese Veranstaltungen nach streng politischen Kriterien. Selbstverständlich gehören dazu nicht Frieden, Menschenrechte und Völkerfreundschaft. Sondern Solvenz und Herrschaftseffizienz. Wie in Qatar. Wie im Trump-Regime. Oder 2034 in Saudi-Arabien. Zuvor 2030 wird die WM sowohl in Westeuropa als auch in Südamerika ausgetragen = klassischer Kompromiss zwischen all denen, die dem Fifa-Boss Infantino seine Stimmen sichern.

    Diese Fussball-Politik-Ebene ist die, die weltpolitisch klimarelevant ist. Das erklärt Ihnen Max Koch, Professor für Sozialpolitik und Nachhaltigkeit an der Universität Lund, im Deutschlandfunk-Sportgespräch (Audio 27 min). Der Fussballbetrieb entspricht demzufolge ungefähr der Klimarelevanz Österreichs. Und wird eher zulegen, weil “Zukunft des Fußballs – Wachstum, Wachstum, Wachstum – geht das auch anders?” So politisch liebenswürdig, ja sogar nützlich die Vorstellungen des Professors sind – so realitätsfern sind sie, und werden sie absehbar bleiben. Eine Lesefassung mit nützlichen Links bietet der Deutschlandfunk nicht an.

    Kneipenmeile?

    Schalten wir um in die deutsche Provinz. In der Saison 2026/27 wird es wieder erstklassige Ruhrpottderbys geben. Dem FC Schalke 04, im Volksmund “Herne-West”, ist der soundsovielte Wiederaufstieg gelungen. Seine Fanbasis ist grösser, als die von Leverkusen, Leipzig, Wolfsburg, Hoffen- und Heidenheim zusammengerechnet. Aber das zählt im Profisport bekanntlich nicht, sondern zuvörderst die Kapitalbasis. Die sportliche Tabelle der Bundesliga und DFL nähert sich der Kapitaltabelle immer weiter an. Und das ist ja auch genau die strategische Absicht der Akteure. Letztendlich stellt sich die Bundesregierung ja genau so ihr eigenes Regieren und die Formierung der Gesellschaft hier draussen vor. Der “Wachstum, Wachstum, Wachstum”-Fussball ist also nicht Ausnahme, sondern Vorbild.

    Besonders sarkastisch lachen musste ich heute morgen, als ein WDR-Reporter aus Gelsenkirchen von Feierlichkeiten in einer “Kneipenmeile” berichtete. Ich kenne ungefähr 20 Kneipen an der Stadtgrenze von Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen, die alle nicht mehr existieren. Mann nennt es “Infrastruktur”. Und die ist weg. Die Funke-Mediengruppe in Essen berichtet mittlerweile über jede einzelne Gastronomie-Pleite und -Neueröffnung, wie sie es auch über Raufereien und “Messerstechereien” tut. Ja, sogar einzelne öffentliche Beleidigungen sind schlagzeilen- und fortsetzungsgeschichtenfähig. Im vorigen Jahrhundert war das gar nicht möglich, weil es Alltagsbestandteil war. Entscheiden Sie selbst, ob das Fort- oder Rückschritt ist.

    Tatsache ist, dass das Marketing der schrumpfenden Grossstadt Gelsenkirchen es schafft, ihr gastronomisches Angebot aufzulisten. Und da ist die “Puszta-Schänke” in Horst, fussläufig zum Fürstenberg-Stadion, in der schon meine Eltern kegelten, noch nicht einmal dabei. War die Listung gebührenpflichtig?

    Borussia – 12 Punkte sicher?

    Die beiden Borussias, die sich gestern in Mönchengladbach begegneten, freuen sich angeblich über die 6 “sicheren Punkte” in der nächsten Saison. Bei den Gladbachern kommen noch die 6 gegen den FC dazu, macht schon 12 – dann wird es wieder nichts mit dem von mir gewünschten Abstieg in die sportlich interessantere und spannendere 2. Liga.

    Gestern, so wird von Medien berichtet, schlug die wahre Borussia den Kovac-Fussball des Fussballkonzerns aus dem westfälischen Raum mit dem besseren Kovac-Fussball – begrenzt ansehnlich, aber erfolgreich: 1:0. Klassenerhalt gerettet. Vom Bökelberg wäre es nicht weit zur Kneipenmeile in Mönchengladbach-Eicken gewesen. Vom Borussiapark blieb nur der Shuttlebus zum “Hbf” Rheydt (das war der Alte, und hier der Neue). Fan-Lebensqualität ist den Ökonomisierern des Fussballs egal. Die haben ja den Service in den VIP-Logen.

    Wie immer und überall folgen danach die Trainerdiskussionen. Denn jede*r Fan ist die*der bessere Trainer*in. Das ist der Fortschritt dieser ablaufenden Saison: dass das gegendert werden muss. Danke FC Union.

  7. Fussball-Entscheidungen

    Und ihre Folgen für die, die sich “nicht für Fussball interessieren”

    Über allem steht die Trump-WM, die in gut einem Monat beginnt, und den US-Präsidenten politisch vor der drohenden Demokratie retten soll. Ironischerweise soll sie am 11.6. um 21 h von Mexiko und Südafrika eröffnet werden, deren Regierungen nicht für ihre Freundschaft mit dem Trump-Regime bekannt sind. Aber es ist doch “nur” Fussball? Ist es nicht.

    Die Fifa-Mafia vergibt diese Veranstaltungen nach streng politischen Kriterien. Selbstverständlich gehören dazu nicht Frieden, Menschenrechte und Völkerfreundschaft. Sondern Solvenz und Herrschaftseffizienz. Wie in Qatar. Wie im Trump-Regime. Oder 2034 in Saudi-Arabien. Zuvor 2030 wird die WM sowohl in Westeuropa als auch in Südamerika ausgetragen = klassischer Kompromiss zwischen all denen, die dem Fifa-Boss Infantino seine Stimmen sichern.

    Diese Fussball-Politik-Ebene ist die, die weltpolitisch klimarelevant ist. Das erklärt Ihnen Max Koch, Professor für Sozialpolitik und Nachhaltigkeit an der Universität Lund, im Deutschlandfunk-Sportgespräch (Audio 27 min). Der Fussballbetrieb entspricht demzufolge ungefähr der Klimarelevanz Österreichs. Und wird eher zulegen, weil “Zukunft des Fußballs – Wachstum, Wachstum, Wachstum – geht das auch anders?” So politisch liebenswürdig, ja sogar nützlich die Vorstellungen des Professors sind – so realitätsfern sind sie, und werden sie absehbar bleiben. Eine Lesefassung mit nützlichen Links bietet der Deutschlandfunk nicht an.

    Kneipenmeile?

    Schalten wir um in die deutsche Provinz. In der Saison 2026/27 wird es wieder erstklassige Ruhrpottderbys geben. Dem FC Schalke 04, im Volksmund “Herne-West”, ist der soundsovielte Wiederaufstieg gelungen. Seine Fanbasis ist grösser, als die von Leverkusen, Leipzig, Wolfsburg, Hoffen- und Heidenheim zusammengerechnet. Aber das zählt im Profisport bekanntlich nicht, sondern zuvörderst die Kapitalbasis. Die sportliche Tabelle der Bundesliga und DFL nähert sich der Kapitaltabelle immer weiter an. Und das ist ja auch genau die strategische Absicht der Akteure. Letztendlich stellt sich die Bundesregierung ja genau so ihr eigenes Regieren und die Formierung der Gesellschaft hier draussen vor. Der “Wachstum, Wachstum, Wachstum”-Fussball ist also nicht Ausnahme, sondern Vorbild.

    Besonders sarkastisch lachen musste ich heute morgen, als ein WDR-Reporter aus Gelsenkirchen von Feierlichkeiten in einer “Kneipenmeile” berichtete. Ich kenne ungefähr 20 Kneipen an der Stadtgrenze von Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen, die alle nicht mehr existieren. Mann nennt es “Infrastruktur”. Und die ist weg. Die Funke-Mediengruppe in Essen berichtet mittlerweile über jede einzelne Gastronomie-Pleite und -Neueröffnung, wie sie es auch über Raufereien und “Messerstechereien” tut. Ja, sogar einzelne öffentliche Beleidigungen sind schlagzeilen- und fortsetzungsgeschichtenfähig. Im vorigen Jahrhundert war das gar nicht möglich, weil es Alltagsbestandteil war. Entscheiden Sie selbst, ob das Fort- oder Rückschritt ist.

    Tatsache ist, dass das Marketing der schrumpfenden Grossstadt Gelsenkirchen es schafft, ihr gastronomisches Angebot aufzulisten. Und da ist die “Puszta-Schänke” in Horst, fussläufig zum Fürstenberg-Stadion, in der schon meine Eltern kegelten, noch nicht einmal dabei. War die Listung gebührenpflichtig?

    Borussia – 12 Punkte sicher?

    Die beiden Borussias, die sich gestern in Mönchengladbach begegneten, freuen sich angeblich über die 6 “sicheren Punkte” in der nächsten Saison. Bei den Gladbachern kommen noch die 6 gegen den FC dazu, macht schon 12 – dann wird es wieder nichts mit dem von mir gewünschten Abstieg in die sportlich interessantere und spannendere 2. Liga.

    Gestern, so wird von Medien berichtet, schlug die wahre Borussia den Kovac-Fussball des Fussballkonzerns aus dem westfälischen Raum mit dem besseren Kovac-Fussball – begrenzt ansehnlich, aber erfolgreich: 1:0. Klassenerhalt gerettet. Vom Bökelberg wäre es nicht weit zur Kneipenmeile in Mönchengladbach-Eicken gewesen. Vom Borussiapark blieb nur der Shuttlebus zum “Hbf” Rheydt (das war der Alte, und hier der Neue). Fan-Lebensqualität ist den Ökonomisierern des Fussballs egal. Die haben ja den Service in den VIP-Logen.

    Wie immer und überall folgen danach die Trainerdiskussionen. Denn jede*r Fan ist die*der bessere Trainer*in. Das ist der Fortschritt dieser ablaufenden Saison: dass das, faktenorientiert formuliert, gegendert werden muss.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. Fussball-Entscheidungen

    Und ihre Folgen für die, die sich “nicht für Fussball interessieren”

    Über allem steht die Trump-WM, die in gut einem Monat beginnt, und den US-Präsidenten politisch vor der drohenden Demokratie retten soll. Ironischerweise soll sie am 11.6. um 21 h von Mexiko und Südafrika eröffnet werden, deren Regierungen nicht für ihre Freundschaft mit dem Trump-Regime bekannt sind. Aber es ist doch “nur” Fussball? Ist es nicht.

    Die Fifa-Mafia vergibt diese Veranstaltungen nach streng politischen Kriterien. Selbstverständlich gehören dazu nicht Frieden, Menschenrechte und Völkerfreundschaft. Sondern Solvenz und Herrschaftseffizienz. Wie in Qatar. Wie im Trump-Regime. Oder 2034 in Saudi-Arabien. Zuvor 2030 wird die WM sowohl in Westeuropa als auch in Südamerika ausgetragen = klassischer Kompromiss zwischen all denen, die dem Fifa-Boss Infantino seine Stimmen sichern.

    Diese Fussball-Politik-Ebene ist die, die weltpolitisch klimarelevant ist. Das erklärt Ihnen Max Koch, Professor für Sozialpolitik und Nachhaltigkeit an der Universität Lund, im Deutschlandfunk-Sportgespräch (Audio 27 min). Der Fussballbetrieb entspricht demzufolge ungefähr der Klimarelevanz Österreichs. Und wird eher zulegen, weil “Zukunft des Fußballs – Wachstum, Wachstum, Wachstum – geht das auch anders?” So politisch liebenswürdig, ja sogar nützlich die Vorstellungen des Professors sind – so realitätsfern sind sie, und werden sie absehbar bleiben. Eine Lesefassung mit nützlichen Links bietet der Deutschlandfunk nicht an.

    Kneipenmeile?

    Schalten wir um in die deutsche Provinz. In der Saison 2026/27 wird es wieder erstklassige Ruhrpottderbys geben. Dem FC Schalke 04, im Volksmund “Herne-West”, ist der soundsovielte Wiederaufstieg gelungen. Seine Fanbasis ist grösser, als die von Leverkusen, Leipzig, Wolfsburg, Hoffen- und Heidenheim zusammengerechnet. Aber das zählt im Profisport bekanntlich nicht, sondern zuvörderst die Kapitalbasis. Die sportliche Tabelle der Bundesliga und DFL nähert sich der Kapitaltabelle immer weiter an. Und das ist ja auch genau die strategische Absicht der Akteure. Letztendlich stellt sich die Bundesregierung ja genau so ihr eigenes Regieren und die Formierung der Gesellschaft hier draussen vor. Der “Wachstum, Wachstum, Wachstum”-Fussball ist also nicht Ausnahme, sondern Vorbild.

    Besonders sarkastisch lachen musste ich heute morgen, als ein WDR-Reporter aus Gelsenkirchen von Feierlichkeiten in einer “Kneipenmeile” berichtete. Ich kenne ungefähr 20 Kneipen an der Stadtgrenze von Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen, die alle nicht mehr existieren. Mann nennt es “Infrastruktur”. Und die ist weg. Die Funke-Mediengruppe in Essen berichtet mittlerweile über jede einzelne Gastronomie-Pleite und -Neueröffnung, wie sie es auch über Raufereien und “Messerstechereien” tut. Ja, sogar einzelne öffentliche Beleidigungen sind schlagzeilen- und fortsetzungsgeschichtenfähig. Im vorigen Jahrhundert war das gar nicht möglich, weil es Alltagsbestandteil war. Entscheiden Sie selbst, ob das Fort- oder Rückschritt ist.

    Tatsache ist, dass das Marketing der schrumpfenden Grossstadt Gelsenkirchen es schafft, ihr gastronomisches Angebot aufzulisten. Und da ist die “Puszta-Schänke” in Horst, fussläufig zum Fürstenberg-Stadion, in der schon meine Eltern kegelten, noch nicht einmal dabei. War die Listung gebührenpflichtig?

    Borussia – 12 Punkte sicher?

    Die beiden Borussias, die sich gestern in Mönchengladbach begegneten, freuen sich angeblich über die 6 “sicheren Punkte” in der nächsten Saison. Bei den Gladbachern kommen noch die 6 gegen den FC dazu, macht schon 12 – dann wird es wieder nichts mit dem von mir gewünschten Abstieg in die sportlich interessantere und spannendere 2. Liga.

    Gestern, so wird von Medien berichtet, schlug die wahre Borussia den Kovac-Fussball des Fussballkonzerns aus dem westfälischen Raum mit dem besseren Kovac-Fussball – begrenzt ansehnlich, aber erfolgreich: 1:0. Klassenerhalt gerettet. Vom Bökelberg wäre es nicht weit zur Kneipenmeile in Mönchengladbach-Eicken gewesen. Vom Borussiapark blieb nur der Shuttlebus zum “Hbf” Rheydt (das war der Alte, und hier der Neue). Fan-Lebensqualität ist den Ökonomisierern des Fussballs egal. Die haben ja den Service in den VIP-Logen.

    Wie immer und überall folgen danach die Trainerdiskussionen. Denn jede*r Fan ist die*der bessere Trainer*in. Das ist der Fortschritt dieser ablaufenden Saison: dass das gegendert werden muss. Danke FC Union.

  9. Fussball-Entscheidungen

    Und ihre Folgen für die, die sich “nicht für Fussball interessieren”

    Über allem steht die Trump-WM, die in gut einem Monat beginnt, und den US-Präsidenten politisch vor der drohenden Demokratie retten soll. Ironischerweise soll sie am 11.6. um 21 h von Mexiko und Südafrika eröffnet werden, deren Regierungen nicht für ihre Freundschaft mit dem Trump-Regime bekannt sind. Aber es ist doch “nur” Fussball? Ist es nicht.

    Die Fifa-Mafia vergibt diese Veranstaltungen nach streng politischen Kriterien. Selbstverständlich gehören dazu nicht Frieden, Menschenrechte und Völkerfreundschaft. Sondern Solvenz und Herrschaftseffizienz. Wie in Qatar. Wie im Trump-Regime. Oder 2034 in Saudi-Arabien. Zuvor 2030 wird die WM sowohl in Westeuropa als auch in Südamerika ausgetragen = klassischer Kompromiss zwischen all denen, die dem Fifa-Boss Infantino seine Stimmen sichern.

    Diese Fussball-Politik-Ebene ist die, die weltpolitisch klimarelevant ist. Das erklärt Ihnen Max Koch, Professor für Sozialpolitik und Nachhaltigkeit an der Universität Lund, im Deutschlandfunk-Sportgespräch (Audio 27 min). Der Fussballbetrieb entspricht demzufolge ungefähr der Klimarelevanz Österreichs. Und wird eher zulegen, weil “Zukunft des Fußballs – Wachstum, Wachstum, Wachstum – geht das auch anders?” So politisch liebenswürdig, ja sogar nützlich die Vorstellungen des Professors sind – so realitätsfern sind sie, und werden sie absehbar bleiben. Eine Lesefassung mit nützlichen Links bietet der Deutschlandfunk nicht an.

    Kneipenmeile?

    Schalten wir um in die deutsche Provinz. In der Saison 2026/27 wird es wieder erstklassige Ruhrpottderbys geben. Dem FC Schalke 04, im Volksmund “Herne-West”, ist der soundsovielte Wiederaufstieg gelungen. Seine Fanbasis ist grösser, als die von Leverkusen, Leipzig, Wolfsburg, Hoffen- und Heidenheim zusammengerechnet. Aber das zählt im Profisport bekanntlich nicht, sondern zuvörderst die Kapitalbasis. Die sportliche Tabelle der Bundesliga und DFL nähert sich der Kapitaltabelle immer weiter an. Und das ist ja auch genau die strategische Absicht der Akteure. Letztendlich stellt sich die Bundesregierung ja genau so ihr eigenes Regieren und die Formierung der Gesellschaft hier draussen vor. Der “Wachstum, Wachstum, Wachstum”-Fussball ist also nicht Ausnahme, sondern Vorbild.

    Besonders sarkastisch lachen musste ich heute morgen, als ein WDR-Reporter aus Gelsenkirchen von Feierlichkeiten in einer “Kneipenmeile” berichtete. Ich kenne ungefähr 20 Kneipen an der Stadtgrenze von Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen, die alle nicht mehr existieren. Mann nennt es “Infrastruktur”. Und die ist weg. Die Funke-Mediengruppe in Essen berichtet mittlerweile über jede einzelne Gastronomie-Pleite und -Neueröffnung, wie sie es auch über Raufereien und “Messerstechereien” tut. Ja, sogar einzelne öffentliche Beleidigungen sind schlagzeilen- und fortsetzungsgeschichtenfähig. Im vorigen Jahrhundert war das gar nicht möglich, weil es Alltagsbestandteil war. Entscheiden Sie selbst, ob das Fort- oder Rückschritt ist.

    Tatsache ist, dass das Marketing der schrumpfenden Grossstadt Gelsenkirchen es schafft, ihr gastronomisches Angebot aufzulisten. Und da ist die “Puszta-Schänke” in Horst, fussläufig zum Fürstenberg-Stadion, in der schon meine Eltern kegelten, noch nicht einmal dabei. War die Listung gebührenpflichtig?

    Borussia – 12 Punkte sicher?

    Die beiden Borussias, die sich gestern in Mönchengladbach begegneten, freuen sich angeblich über die 6 “sicheren Punkte” in der nächsten Saison. Bei den Gladbachern kommen noch die 6 gegen den FC dazu, macht schon 12 – dann wird es wieder nichts mit dem von mir gewünschten Abstieg in die sportlich interessantere und spannendere 2. Liga.

    Gestern, so wird von Medien berichtet, schlug die wahre Borussia den Kovac-Fussball des Fussballkonzerns aus dem westfälischen Raum mit dem besseren Kovac-Fussball – begrenzt ansehnlich, aber erfolgreich: 1:0. Klassenerhalt gerettet. Vom Bökelberg wäre es nicht weit zur Kneipenmeile in Mönchengladbach-Eicken gewesen. Vom Borussiapark blieb nur der Shuttlebus zum “Hbf” Rheydt (das war der Alte, und hier der Neue). Fan-Lebensqualität ist den Ökonomisierern des Fussballs egal. Die haben ja den Service in den VIP-Logen.

    Wie immer und überall folgen danach die Trainerdiskussionen. Denn jede*r Fan ist die*der bessere Trainer*in. Das ist der Fortschritt dieser ablaufenden Saison: dass das, faktenorientiert formuliert, gegendert werden muss.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  10. RB Leipzig: „Einheitlich? Fehlanzeige!“ – RB-Trainer Werner kritisiert Ballkinder-Regelung

    Das Verhalten eines Ballkindes vor dem Führungstreffer von Bayer Leverkusen gegen RB Leipzig sorgte im Nachgang für Ärger…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayer04Leverkusen #DFL(DeutscheFußballLiga)(ks) #Germany #Jungen #leipzig #RBLeipzig #Sachsen #texttospeech
    europesays.com/de/991065/

  11. FIFA plant neue U21-Pflicht zur Stärkung der Nachwuchsförderung im Fußball.

    Der Weltverband FIFA diskutiert eine weitreichende Regeländerung, die den Einsatz junger Spieler in Profi-Teams verpflichtend machen könnte. Ziel ist es, Nachwuchstalente stärker in den Fokus zu rücken und ihnen frühzeitig Spielpraxis auf höchstem Niveau zu ermöglichen.

    t1p.de/a1myj

    #FIFA #U21Regel #Nachwuchs #Jugendförderung #Fußball #DFL #UEFA #Bundesliga #PremierLeague #Talente #Eigengewächse #Fußball

  12. DFL schlägt Alarm: Illegale Streams werden zur Gefahr für Fans und Sportbranche.

    Die Deutsche Fußball Liga verschärft ihre Warnung an Fußballfans und richtet sich deutlich gegen die Nutzung illegaler Streaming-Angebote. Nach Ansicht der DFL ist das Thema längst kein Randphänomen mehr, sondern ein ernstzunehmendes Problem mit wirtschaftlichen und sicherheitsrelevanten Folgen. Besonders die Nutzung illegaler Livestreams von Fußballspielen steht dabei im Fokus.

    t1p.de/4xnm1

    #DFL

  13. Vielleicht gäbe es das Problem nicht wenn DFL etc nicht so gierig wären und man Fussball unkompliziert für wenig Geld im TV oder im Internet sehen könnte. Aber irgendwie müssen ja die irren Gehälter in der ganzen Branche bezahlt werden.
    https://www.golem.de/news/schaeden-von-24-milliarden-euro-dfl-warnt-vor-illegalen-livestreams-im-fussball-2604-208026.html
    #dfl #fussball #bundesliga

  14. Vielleicht gäbe es das Problem nicht wenn DFL etc nicht so gierig wären und man Fussball unkompliziert für wenig Geld im TV oder im Internet sehen könnte. Aber irgendwie müssen ja die irren Gehälter in der ganzen Branche bezahlt werden.
    https://www.golem.de/news/schaeden-von-24-milliarden-euro-dfl-warnt-vor-illegalen-livestreams-im-fussball-2604-208026.html
    #dfl #fussball #bundesliga

  15. Vielleicht gäbe es das Problem nicht wenn DFL etc nicht so gierig wären und man Fussball unkompliziert für wenig Geld im TV oder im Internet sehen könnte. Aber irgendwie müssen ja die irren Gehälter in der ganzen Branche bezahlt werden.
    https://www.golem.de/news/schaeden-von-24-milliarden-euro-dfl-warnt-vor-illegalen-livestreams-im-fussball-2604-208026.html
    #dfl #fussball #bundesliga

  16. Also ich würde behaupten, dass #schalke04 diese Saison nichts mehr mit dem Abstieg in die 3. Liga zu tun haben sollte.

    #2Bundesliga #1Bundesliga #DFL #Fussball

  17. Morgen: Geschlechterkrieg um TV-Quoten

    Samstag 18 h: Provinz-Fussball (der Herren) gegen Weltklasse-Fussball der Frauen

    mit Update 26.4.

    Lesen die beim ZDF Beueler Extradienst? Wäre mir neu. Aber nichts dagegen. Samstags 18 h ist seit Menschengedenken Sportschau-Zeit. Selbst allermächtigste Medien-Oligarchen und CDU-Millionenspender konnten sie nicht ermorden. Aber vielleicht schafft es die Spieltagsgestaltung der DFL. Die ARD-Sportschau wird genötigt, nicht nur TV-Werbung für kriminelle Wettmafia (= DFL-“Hauptsponsor”) zu machen, sondern auch die grössten Langweilerpartien zu zeigen und mit unangemessenen Brüll-Kommentaren aufzublasen. Geht es ihr morgen an den Kragen? Vom ZDF?

    Denn die Mainzer TV-Fürsten haben sich offenbar beim Disney-Konzern eine Sublizenz der Champions League der Frauen beschafft. Und nachdem die Mädels vom Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum in der Ligaphase vom FC Barcelona bereits standesgemäss mit 7:1 verarbeitet wurden, steht morgen um 18 h im CL-Halbfinale eine Revanche an. Die zusammengekauften Bayrinnen haben nur eine Chance, wenn das beste Frauenfussballteam der Welt sie nach dieser Vorgeschichte massiv unterschätzt, und die Sache morgen zu lässig angeht.

    Aber wenigstens sind die besten Fussballerinnen der Welt morgen mal im deutschen TV zu bewundern. Ich freu mich drauf.

    Wie alles anfing – der TV-Fussball und ich

    Vor 60 Jahren wurden Europacup-Spiele noch zu Zeiten angestossen, zu denen auch Schulkinder zugucken durften. So habe ich den ersten deutschen Europacup-Erfolg der Fussballgeschichte live an der Schwarzweiss-Glotze miterlebt. Das Tor von Stan Libuda ging in die Geschichte ein, wie er selbst, und wie auch der nicht minder legendäre Live-Reporter Ernst Huberty.

    1998 schwebte meine Borussia in Abstiegsgefahr wie heute, in nahezu aussichtsloser Position. Am letzten Spieltag gewann sie auswärts in Wolfsburg und rettete den Klassenerhalt nur durch ein besseres Torverhältnis. Ich weiss, dass ich eine nachmittägliche Geburtstagsparty in Godesberg verliess und mit dem Fahrrad nach Beuel raste, um dort rechtzeitig zur Sportschau den Spielbericht verfolgen zu können. Wir hatten zufällig Champagner und Kaviar zuhause vorrätig, die ich mir mit einem Fanschal über der TV-Kiste drapierte, um den Bericht feierlich geniessen zu können.

    Es folgte die furchtbarste Borussia-Saison aller Zeiten 98/99 mit dem erfolglosesten Trainer aller Zeiten, dem heutigen Präsidenten Rainer Bonhof. Morgen tritt die Borussia wieder in Wolfsburg an. Es wird ganz gewiss schlimmer als 1998. Und ich werde sicher nicht zuschauen. Herzinfarkt hatte ich schon.

    Update 26.4.
    Die vom Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum zusammengekauften Fussballerinnen haben sich gegen den FC Barcelona achtbar geschlagen: 1:1 zuhause. Das wird für das Rückspiel nicht reichen. Es wäre eine Sensation. Eine Chance besteht darin, dass der hochverschuldete FC Barcelona sparen will. Selbstverständlich an den Frauen, und nicht an den weit teureren Herren. Deswegen stocken anstehende Vertragsverlängerungen für die besten Spielerinnen. Gut für Leistungsmotivation kann das nicht sein.

    Das TV-Quotenduell entschieden die deutschen Provinzherren mit 3:1,3 Mio. für sich. Das Rückspiel in Barcelona ist nächsten Sonntag ab 16.30 h im ZDF.

  18. Morgen: Geschlechterkrieg um TV-Quoten

    Samstag 18 h: Provinz-Fussball (der Herren) gegen Weltklasse-Fussball der Frauen

    mit Update 26.4.

    Lesen die beim ZDF Beueler Extradienst? Wäre mir neu. Aber nichts dagegen. Samstags 18 h ist seit Menschengedenken Sportschau-Zeit. Selbst allermächtigste Medien-Oligarchen und CDU-Millionenspender konnten sie nicht ermorden. Aber vielleicht schafft es die Spieltagsgestaltung der DFL. Die ARD-Sportschau wird genötigt, nicht nur TV-Werbung für kriminelle Wettmafia (= DFL-“Hauptsponsor”) zu machen, sondern auch die grössten Langweilerpartien zu zeigen und mit unangemessenen Brüll-Kommentaren aufzublasen. Geht es ihr morgen an den Kragen? Vom ZDF?

    Denn die Mainzer TV-Fürsten haben sich offenbar beim Disney-Konzern eine Sublizenz der Champions League der Frauen beschafft. Und nachdem die Mädels vom Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum in der Ligaphase vom FC Barcelona bereits standesgemäss mit 7:1 verarbeitet wurden, steht morgen um 18 h im CL-Halbfinale eine Revanche an. Die zusammengekauften Bayrinnen haben nur eine Chance, wenn das beste Frauenfussballteam der Welt sie nach dieser Vorgeschichte massiv unterschätzt, und die Sache morgen zu lässig angeht.

    Aber wenigstens sind die besten Fussballerinnen der Welt morgen mal im deutschen TV zu bewundern. Ich freu mich drauf.

    Wie alles anfing – der TV-Fussball und ich

    Vor 60 Jahren wurden Europacup-Spiele noch zu Zeiten angestossen, zu denen auch Schulkinder zugucken durften. So habe ich den ersten deutschen Europacup-Erfolg der Fussballgeschichte live an der Schwarzweiss-Glotze miterlebt. Das Tor von Stan Libuda ging in die Geschichte ein, wie er selbst, und wie auch der nicht minder legendäre Live-Reporter Ernst Huberty.

    1998 schwebte meine Borussia in Abstiegsgefahr wie heute, in nahezu aussichtsloser Position. Am letzten Spieltag gewann sie auswärts in Wolfsburg und rettete den Klassenerhalt nur durch ein besseres Torverhältnis. Ich weiss, dass ich eine nachmittägliche Geburtstagsparty in Godesberg verliess und mit dem Fahrrad nach Beuel raste, um dort rechtzeitig zur Sportschau den Spielbericht verfolgen zu können. Wir hatten zufällig Champagner und Kaviar zuhause vorrätig, die ich mir mit einem Fanschal über der TV-Kiste drapierte, um den Bericht feierlich geniessen zu können.

    Es folgte die furchtbarste Borussia-Saison aller Zeiten 98/99 mit dem erfolglosesten Trainer aller Zeiten, dem heutigen Präsidenten Rainer Bonhof. Morgen tritt die Borussia wieder in Wolfsburg an. Es wird ganz gewiss schlimmer als 1998. Und ich werde sicher nicht zuschauen. Herzinfarkt hatte ich schon.

    Update 26.4.
    Die vom Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum zusammengekauften Fussballerinnen haben sich gegen den FC Barcelona achtbar geschlagen: 1:1 zuhause. Das wird für das Rückspiel nicht reichen. Es wäre eine Sensation. Eine Chance besteht darin, dass der hochverschuldete FC Barcelona sparen will. Selbstverständlich an den Frauen, und nicht an den weit teureren Herren. Deswegen stocken anstehende Vertragsverlängerungen für die besten Spielerinnen. Gut für Leistungsmotivation kann das nicht sein.

    Das TV-Quotenduell entschieden die deutschen Provinzherren mit 3:1,3 Mio. für sich. Das Rückspiel in Barcelona ist nächsten Sonntag ab 16.30 h im ZDF.

  19. Berechenbarkeit ist der Tod

    Warum deutsches Fernsehen und deutscher Fussball so schlecht sind

    Zum ersten Punkt, dem Fernsehen, kann ich mich kurz fassen. Lesen Sie Christian Bartels/telepolis: Deutschlands einziges echtes Filmstudio bekommt einen neuen Chef – Christoph Pellander übernimmt ARD-Tochter Degeto – eine 400-Millionen-Maschine für Serien, Krimis und Eskapismus. Ein System zwischen Effizienz und Monotonie.” Dort entstehen die grössten Teile des ARD-Programms. Und wird das meiste Programmgeld ausgegeben. Zu Bartels’ Ausführungen ist eine wichtige politische Ergänzung nötig.

    Durch die Auslagerung an die Degeto sind Geld und Programmsteuerung den sog. Rundfunkräten der ARD-Anstalten, die sowieso für ambitionierte Kontrolle weder bekannt noch berüchtigt sind, weitgehend entzogen. Das hier sind die “Gesellschafter” der Degeto. Fällt Ihnen was auf? Aber mir. Der WDR, die grösste ARD-Anstalt, ist gar kein Mitglied. Sondern die WDR mediagrpup GmbH. So kommt gar nicht erst die Gefahr auf, dass der WDR-Rundfunkrat da irgendwas zu kamelle hat.

    Und das hier ist der Degeto-Aufsichtsrat. Da fällt auch Ihnen nun sicherlich etwas auf. Richtig: fast alles Intendant*inn*en der ARD-Anstalten kontrollieren hier selbst, statt kontrolliert zu werden. Bayrischer und Westdeutscher Rundfunk entsenden lieber Männer statt der Intendantin. Und der WDR s.o. …

    Wenn die deutsche Filmindustrie also seit Jahrhunderten rätselt, warum sie global nicht konkurrenzfähig ist, dann wird sie hier fündig, bei ihrer grössten Auftraggeberin. Das sind die Produktionsverhältnisse.

    Fussball – so laaangweilig

    Der noch von den Nazis bestimmte Bundestrainer Sepp Herberger war nicht nur doof, immerhin trainierte er die Weltmeister von 1954. Ihm wird die Weisheit zugeschrieben „Fußball ist deshalb spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.“ Das stimmt nicht mehr. In Deutschland weiss die Öffentlichkeit im März schon, wer im Juni Meister wird und den Pokal gewinnt. Und dann wundert die Deutsche Fussball-Liga (DFL) sich, und greint, dass sie zu geringe Einnahmen in der Auslandsvermarktung erzielt. Niemand da draussen in der Welt will Langeweile teuer bezahlen.

    Spätestens seit Kalle Del Haye 1980 weiss in BRD-Deutschland jedes Kind, dass der Konzern aus dem süddeutschen Raum der Konkurrenz jedes Talent, das den Ball halbwegs versiert annehmen kann, wegkauft, wenn es nicht bei 3 ins Ausland geflohen ist. Und zwar mittlerweile auch bei den Frauen. Das Monopol ruiniert die Liga. Und wird hier weiter ausgedehnt und gespreizt. Die “Überraschungen”, die bleiben, sind zufällige Abweichungen der sportlichen von der Geldtabelle. Sie verringern sich, je weiter das Investorenkapital vordringt.

    Hier ein europäischer Vergleich der gegenwärtigen Punktedifferenz zwischen Platz 1 und Patz 2 in den Ligen der genannten Länder:
    Niederlande: 19
    BRD: 15
    Schweiz: 14
    Italien: 12
    Spanien: 9
    Portugal: 7
    Griechenland: 5
    Tschechien: 5
    Frankreich: 4
    Türkei: 4
    Polen: 3
    Dänemark: 2
    Belgien: 2
    Österreich: 1
    Schottland: 1
    England: 0

    Ausgerechnet das mit den meisten Milliarden geflutete England ist noch spannend, weil die Oligarchen von ManCity (Vereinigte Arabische Emirate) und dem FC Arsenal (Trump-Spender Stan Kroenke) noch testen wollen, wer den Längsten hat.

    Wenn der Konzern aus dem süddeutschen Raum der von ihm beherrschten DFL was Gutes tun will, tritt er im am wenigsten wichtigen Wettbewerb, dem DFB-Pokal, im Finale mit einer Reservistenelf an und verliert freiwillig, um ein bisschen Überraschung zu simulieren. Dem tief mit der kriminellen Wettmafia verbundenen Gewerbe dürfte das nicht schwerfallen. Sie nennen es Professionalität.

    Ich gehe derweil zur 4. Liga. Dienstag, 19 h Sportpark Nord, Bonner SC – Rot-Weiss Oberhausen. Ex-Erstligist RWO kann noch aufsteigen. Das ist Sport und Spannung.

  20. Berechenbarkeit ist der Tod

    Warum deutsches Fernsehen und deutscher Fussball so schlecht sind

    Zum ersten Punkt, dem Fernsehen, kann ich mich kurz fassen. Lesen Sie Christian Bartels/telepolis: Deutschlands einziges echtes Filmstudio bekommt einen neuen Chef – Christoph Pellander übernimmt ARD-Tochter Degeto – eine 400-Millionen-Maschine für Serien, Krimis und Eskapismus. Ein System zwischen Effizienz und Monotonie.” Dort entstehen die grössten Teile des ARD-Programms. Und wird das meiste Programmgeld ausgegeben. Zu Bartels’ Ausführungen ist eine wichtige politische Ergänzung nötig.

    Durch die Auslagerung an die Degeto sind Geld und Programmsteuerung den sog. Rundfunkräten der ARD-Anstalten, die sowieso für ambitionierte Kontrolle weder bekannt noch berüchtigt sind, weitgehend entzogen. Das hier sind die “Gesellschafter” der Degeto. Fällt Ihnen was auf? Aber mir. Der WDR, die grösste ARD-Anstalt, ist gar kein Mitglied. Sondern die WDR mediagrpup GmbH. So kommt gar nicht erst die Gefahr auf, dass der WDR-Rundfunkrat da irgendwas zu kamelle hat.

    Und das hier ist der Degeto-Aufsichtsrat. Da fällt auch Ihnen nun sicherlich etwas auf. Richtig: fast alles Intendant*inn*en der ARD-Anstalten kontrollieren hier selbst, statt kontrolliert zu werden. Bayrischer und Westdeutscher Rundfunk entsenden lieber Männer statt der Intendantin. Und der WDR s.o. …

    Wenn die deutsche Filmindustrie also seit Jahrhunderten rätselt, warum sie global nicht konkurrenzfähig ist, dann wird sie hier fündig, bei ihrer grössten Auftraggeberin. Das sind die Produktionsverhältnisse.

    Fussball – so laaangweilig

    Der noch von den Nazis bestimmte Bundestrainer Sepp Herberger war nicht nur doof, immerhin trainierte er die Weltmeister von 1954. Ihm wird die Weisheit zugeschrieben „Fußball ist deshalb spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.“ Das stimmt nicht mehr. In Deutschland weiss die Öffentlichkeit im März schon, wer im Juni Meister wird und den Pokal gewinnt. Und dann wundert die Deutsche Fussball-Liga (DFL) sich, und greint, dass sie zu geringe Einnahmen in der Auslandsvermarktung erzielt. Niemand da draussen in der Welt will Langeweile teuer bezahlen.

    Spätestens seit Kalle Del Haye 1980 weiss in BRD-Deutschland jedes Kind, dass der Konzern aus dem süddeutschen Raum der Konkurrenz jedes Talent, das den Ball halbwegs versiert annehmen kann, wegkauft, wenn es nicht bei 3 ins Ausland geflohen ist. Und zwar mittlerweile auch bei den Frauen. Das Monopol ruiniert die Liga. Und wird hier weiter ausgedehnt und gespreizt. Die “Überraschungen”, die bleiben, sind zufällige Abweichungen der sportlichen von der Geldtabelle. Sie verringern sich, je weiter das Investorenkapital vordringt.

    Hier ein europäischer Vergleich der gegenwärtigen Punktedifferenz zwischen Platz 1 und Patz 2 in den Ligen der genannten Länder:
    Niederlande: 19
    BRD: 15
    Schweiz: 14
    Italien: 12
    Spanien: 9
    Portugal: 7
    Griechenland: 5
    Tschechien: 5
    Frankreich: 4
    Türkei: 4
    Polen: 3
    Dänemark: 2
    Belgien: 2
    Österreich: 1
    Schottland: 1
    England: 0

    Ausgerechnet das mit den meisten Milliarden geflutete England ist noch spannend, weil die Oligarchen von ManCity (Vereinigte Arabische Emirate) und dem FC Arsenal (Trump-Spender Stan Kroenke) noch testen wollen, wer den Längsten hat.

    Wenn der Konzern aus dem süddeutschen Raum der von ihm beherrschten DFL was Gutes tun will, tritt er im am wenigsten wichtigen Wettbewerb, dem DFB-Pokal, im Finale mit einer Reservistenelf an und verliert freiwillig, um ein bisschen Überraschung zu simulieren. Dem tief mit der kriminellen Wettmafia verbundenen Gewerbe dürfte das nicht schwerfallen. Sie nennen es Professionalität.

    Ich gehe derweil zur 4. Liga. Dienstag, 19 h Sportpark Nord, Bonner SC – Rot-Weiss Oberhausen. Ex-Erstligist RWO kann noch aufsteigen. Das ist Sport und Spannung.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  21. Berechenbarkeit ist der Tod

    Warum deutsches Fernsehen und deutscher Fussball so schlecht sind

    Zum ersten Punkt, dem Fernsehen, kann ich mich kurz fassen. Lesen Sie Christian Bartels/telepolis: Deutschlands einziges echtes Filmstudio bekommt einen neuen Chef – Christoph Pellander übernimmt ARD-Tochter Degeto – eine 400-Millionen-Maschine für Serien, Krimis und Eskapismus. Ein System zwischen Effizienz und Monotonie.” Dort entstehen die grössten Teile des ARD-Programms. Und wird das meiste Programmgeld ausgegeben. Zu Bartels’ Ausführungen ist eine wichtige politische Ergänzung nötig.

    Durch die Auslagerung an die Degeto sind Geld und Programmsteuerung den sog. Rundfunkräten der ARD-Anstalten, die sowieso für ambitionierte Kontrolle weder bekannt noch berüchtigt sind, weitgehend entzogen. Das hier sind die “Gesellschafter” der Degeto. Fällt Ihnen was auf? Aber mir. Der WDR, die grösste ARD-Anstalt, ist gar kein Mitglied. Sondern die WDR mediagrpup GmbH. So kommt gar nicht erst die Gefahr auf, dass der WDR-Rundfunkrat da irgendwas zu kamelle hat.

    Und das hier ist der Degeto-Aufsichtsrat. Da fällt auch Ihnen nun sicherlich etwas auf. Richtig: fast alles Intendant*inn*en der ARD-Anstalten kontrollieren hier selbst, statt kontrolliert zu werden. Bayrischer und Westdeutscher Rundfunk entsenden lieber Männer statt der Intendantin. Und der WDR s.o. …

    Wenn die deutsche Filmindustrie also seit Jahrhunderten rätselt, warum sie global nicht konkurrenzfähig ist, dann wird sie hier fündig, bei ihrer grössten Auftraggeberin. Das sind die Produktionsverhältnisse.

    Fussball – so laaangweilig

    Der noch von den Nazis bestimmte Bundestrainer Sepp Herberger war nicht nur doof, immerhin trainierte er die Weltmeister von 1954. Ihm wird die Weisheit zugeschrieben „Fußball ist deshalb spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.“ Das stimmt nicht mehr. In Deutschland weiss die Öffentlichkeit im März schon, wer im Juni Meister wird und den Pokal gewinnt. Und dann wundert die Deutsche Fussball-Liga (DFL) sich, und greint, dass sie zu geringe Einnahmen in der Auslandsvermarktung erzielt. Niemand da draussen in der Welt will Langeweile teuer bezahlen.

    Spätestens seit Kalle Del Haye 1980 weiss in BRD-Deutschland jedes Kind, dass der Konzern aus dem süddeutschen Raum der Konkurrenz jedes Talent, das den Ball halbwegs versiert annehmen kann, wegkauft, wenn es nicht bei 3 ins Ausland geflohen ist. Und zwar mittlerweile auch bei den Frauen. Das Monopol ruiniert die Liga. Und wird hier weiter ausgedehnt und gespreizt. Die “Überraschungen”, die bleiben, sind zufällige Abweichungen der sportlichen von der Geldtabelle. Sie verringern sich, je weiter das Investorenkapital vordringt.

    Hier ein europäischer Vergleich der gegenwärtigen Punktedifferenz zwischen Platz 1 und Patz 2 in den Ligen der genannten Länder:
    Niederlande: 19
    BRD: 15
    Schweiz: 14
    Italien: 12
    Spanien: 9
    Portugal: 7
    Griechenland: 5
    Tschechien: 5
    Frankreich: 4
    Türkei: 4
    Polen: 3
    Dänemark: 2
    Belgien: 2
    Österreich: 1
    Schottland: 1
    England: 0

    Ausgerechnet das mit den meisten Milliarden geflutete England ist noch spannend, weil die Oligarchen von ManCity (Vereinigte Arabische Emirate) und dem FC Arsenal (Trump-Spender Stan Kroenke) noch testen wollen, wer den Längsten hat.

    Wenn der Konzern aus dem süddeutschen Raum der von ihm beherrschten DFL was Gutes tun will, tritt er im am wenigsten wichtigen Wettbewerb, dem DFB-Pokal, im Finale mit einer Reservistenelf an und verliert freiwillig, um ein bisschen Überraschung zu simulieren. Dem tief mit der kriminellen Wettmafia verbundenen Gewerbe dürfte das nicht schwerfallen. Sie nennen es Professionalität.

    Ich gehe derweil zur 4. Liga. Dienstag, 19 h Sportpark Nord, Bonner SC – Rot-Weiss Oberhausen. Ex-Erstligist RWO kann noch aufsteigen. Das ist Sport und Spannung.

  22. Berechenbarkeit ist der Tod

    Warum deutsches Fernsehen und deutscher Fussball so schlecht sind

    Zum ersten Punkt, dem Fernsehen, kann ich mich kurz fassen. Lesen Sie Christian Bartels/telepolis: Deutschlands einziges echtes Filmstudio bekommt einen neuen Chef – Christoph Pellander übernimmt ARD-Tochter Degeto – eine 400-Millionen-Maschine für Serien, Krimis und Eskapismus. Ein System zwischen Effizienz und Monotonie.” Dort entstehen die grössten Teile des ARD-Programms. Und wird das meiste Programmgeld ausgegeben. Zu Bartels’ Ausführungen ist eine wichtige politische Ergänzung nötig.

    Durch die Auslagerung an die Degeto sind Geld und Programmsteuerung den sog. Rundfunkräten der ARD-Anstalten, die sowieso für ambitionierte Kontrolle weder bekannt noch berüchtigt sind, weitgehend entzogen. Das hier sind die “Gesellschafter” der Degeto. Fällt Ihnen was auf? Aber mir. Der WDR, die grösste ARD-Anstalt, ist gar kein Mitglied. Sondern die WDR mediagrpup GmbH. So kommt gar nicht erst die Gefahr auf, dass der WDR-Rundfunkrat da irgendwas zu kamelle hat.

    Und das hier ist der Degeto-Aufsichtsrat. Da fällt auch Ihnen nun sicherlich etwas auf. Richtig: fast alles Intendant*inn*en der ARD-Anstalten kontrollieren hier selbst, statt kontrolliert zu werden. Bayrischer und Westdeutscher Rundfunk entsenden lieber Männer statt der Intendantin. Und der WDR s.o. …

    Wenn die deutsche Filmindustrie also seit Jahrhunderten rätselt, warum sie global nicht konkurrenzfähig ist, dann wird sie hier fündig, bei ihrer grössten Auftraggeberin. Das sind die Produktionsverhältnisse.

    Fussball – so laaangweilig

    Der noch von den Nazis bestimmte Bundestrainer Sepp Herberger war nicht nur doof, immerhin trainierte er die Weltmeister von 1954. Ihm wird die Weisheit zugeschrieben „Fußball ist deshalb spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.“ Das stimmt nicht mehr. In Deutschland weiss die Öffentlichkeit im März schon, wer im Juni Meister wird und den Pokal gewinnt. Und dann wundert die Deutsche Fussball-Liga (DFL) sich, und greint, dass sie zu geringe Einnahmen in der Auslandsvermarktung erzielt. Niemand da draussen in der Welt will Langeweile teuer bezahlen.

    Spätestens seit Kalle Del Haye 1980 weiss in BRD-Deutschland jedes Kind, dass der Konzern aus dem süddeutschen Raum der Konkurrenz jedes Talent, das den Ball halbwegs versiert annehmen kann, wegkauft, wenn es nicht bei 3 ins Ausland geflohen ist. Und zwar mittlerweile auch bei den Frauen. Das Monopol ruiniert die Liga. Und wird hier weiter ausgedehnt und gespreizt. Die “Überraschungen”, die bleiben, sind zufällige Abweichungen der sportlichen von der Geldtabelle. Sie verringern sich, je weiter das Investorenkapital vordringt.

    Hier ein europäischer Vergleich der gegenwärtigen Punktedifferenz zwischen Platz 1 und Patz 2 in den Ligen der genannten Länder:
    Niederlande: 19
    BRD: 15
    Schweiz: 14
    Italien: 12
    Spanien: 9
    Portugal: 7
    Griechenland: 5
    Tschechien: 5
    Frankreich: 4
    Türkei: 4
    Polen: 3
    Dänemark: 2
    Belgien: 2
    Österreich: 1
    Schottland: 1
    England: 0

    Ausgerechnet das mit den meisten Milliarden geflutete England ist noch spannend, weil die Oligarchen von ManCity (Vereinigte Arabische Emirate) und dem FC Arsenal (Trump-Spender Stan Kroenke) noch testen wollen, wer den Längsten hat.

    Wenn der Konzern aus dem süddeutschen Raum der von ihm beherrschten DFL was Gutes tun will, tritt er im am wenigsten wichtigen Wettbewerb, dem DFB-Pokal, im Finale mit einer Reservistenelf an und verliert freiwillig, um ein bisschen Überraschung zu simulieren. Dem tief mit der kriminellen Wettmafia verbundenen Gewerbe dürfte das nicht schwerfallen. Sie nennen es Professionalität.

    Ich gehe derweil zur 4. Liga. Dienstag, 19 h Sportpark Nord, Bonner SC – Rot-Weiss Oberhausen. Ex-Erstligist RWO kann noch aufsteigen. Das ist Sport und Spannung.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  23. Dynamo Dresden: Doppel-Lizenz da! BILD erklärt die Auflagen | Sport

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Dynamo Dresden ist sportlich auf dem besten Weg, den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga einzutüten.…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #2.Bundesliga #3.Liga #DFB #DFL #DynamoDresden #Finanzen #Fußball #Germany #Sachsen #Sport-LeuchtturmLeipzig #Wirtschaft
    europesays.com/de/964045/

  24. Ich stelle mal eine steile These auf, liebe #dfl #dfb kann es sein das ihr den 1 FC Köln gerne in der Bundesliga haben möchtet? Oder wie kann es sein wie letzte Woche mit dem Elfmeter gegen #bremen und der rote Karte, sowie gestern Abend der unberechtigte Elfmeter gegen den #fcsp ? Damit hat #koe nun 4 Punkte mehr auf dem Konto und der fcsp 2 zu wenig, sowie #werder. Wie schon gesagt eine steile These aber es ist schon komisch das bei 2 spielen hintereinander nur eine Mannschaft profitiert. #svw

  25. Ich stelle mal eine steile These auf, liebe #dfl #dfb kann es sein das ihr den 1 FC Köln gerne in der Bundesliga haben möchtet? Oder wie kann es sein wie letzte Woche mit dem Elfmeter gegen #bremen und der rote Karte, sowie gestern Abend der unberechtigte Elfmeter gegen den #fcsp ? Damit hat #koe nun 4 Punkte mehr auf dem Konto und der fcsp 2 zu wenig, sowie #werder. Wie schon gesagt eine steile These aber es ist schon komisch das bei 2 spielen hintereinander nur eine Mannschaft profitiert. #svw

  26. Ich stelle mal eine steile These auf, liebe #dfl #dfb kann es sein das ihr den 1 FC Köln gerne in der Bundesliga haben möchtet? Oder wie kann es sein wie letzte Woche mit dem Elfmeter gegen #bremen und der rote Karte, sowie gestern Abend der unberechtigte Elfmeter gegen den #fcsp ? Damit hat #koe nun 4 Punkte mehr auf dem Konto und der fcsp 2 zu wenig, sowie #werder. Wie schon gesagt eine steile These aber es ist schon komisch das bei 2 spielen hintereinander nur eine Mannschaft profitiert. #svw

  27. Ich stelle mal eine steile These auf, liebe #dfl #dfb kann es sein das ihr den 1 FC Köln gerne in der Bundesliga haben möchtet? Oder wie kann es sein wie letzte Woche mit dem Elfmeter gegen #bremen und der rote Karte, sowie gestern Abend der unberechtigte Elfmeter gegen den #fcsp ? Damit hat #koe nun 4 Punkte mehr auf dem Konto und der fcsp 2 zu wenig, sowie #werder. Wie schon gesagt eine steile These aber es ist schon komisch das bei 2 spielen hintereinander nur eine Mannschaft profitiert. #svw

  28. Ich stelle mal eine steile These auf, liebe #dfl #dfb kann es sein das ihr den 1 FC Köln gerne in der Bundesliga haben möchtet? Oder wie kann es sein wie letzte Woche mit dem Elfmeter gegen #bremen und der rote Karte, sowie gestern Abend der unberechtigte Elfmeter gegen den #fcsp ? Damit hat #koe nun 4 Punkte mehr auf dem Konto und der fcsp 2 zu wenig, sowie #werder. Wie schon gesagt eine steile These aber es ist schon komisch das bei 2 spielen hintereinander nur eine Mannschaft profitiert. #svw

  29. Innenminister nach Skandalspiel in Dresden: „Meine Geduld hat endgültig ein Ende“

    Nach den schweren Ausschreitungen beim Zweitliga‑Duell zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC erhöht Sachsens Innenminister Armin Schuster den…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ArminSchuster #DFB #DFL #DynamoDresden #Germany #GewaltimFußball #HerthaBSC #Sachsen #Stadionverbotsordnung #Zweitliga-Duell
    europesays.com/de/923790/