#degeto — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #degeto, aggregated by home.social.
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Als ich jung war, liebte ich die englischen Serien.
Zum Beispiel "Task Force" ... ich mochte die klare und schnörkellosen Inszenierungen, die harten Dialoge und das Ungeschönte.
Das ist lange her und was heute von der Insel kommt ist ähnlich weichgespült wie die deutsche Degeto-Kacke.
Mein derzeiger Hingucker:
Australische Serien auf ARTE
"5 Bedrooms" und "Total Control" -
Lars Montag – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen… (ARD/One, WH)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/armin-rohde-werkstatthelden-mit-herz-2020/ -
... über die ARD- #degeto & ihren neuen Chef: https://www.telepolis.de/article/Deutschlands-einziges-echtes-Filmstudio-bekommt-einen-neuen-Chef-11268756.html #örr
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Kida Khodr Ramadan – „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ (2020)Für über 100 TV- und Kinoproduktionen hat Kida Khodr Ramadan in den letzten 20 Jahren gearbeitet – und ist damit wohl einer der fleißigsten Schauspieler in Deutschland. Sehr kleine Nebenrollen als Gangster/Türke/Araber/Immigrant vom Dienst wuchsen im Laufe der Jahre zu abendfüllenden Charakterstudien, in denen er, selbst bei untergenialen Drehbüchern, immer den maximalen Eindruck bei seinem Publikum (mir!) hinterlassen hat. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kida-khodr-ramadan-in-berlin-wachst-kein-orangenbaum-2020/ -
Die Qualität der @tagesschau -Beiträge ist mWn in den letzten Jahren massiv gesunken*. Heutiges Beispiel: ein Bericht über #Wirtschaftsfragen und insbesondere die #Automobilindustrie als ganz großes Ding bei der #BaWü-Wahl #LTWBW26, der außer Allgemeinplätzen keinerlei Problemaufriss schafft, geschweige denn mögliche Lösungen diskutiert. Was hätte mensch da auf die tatsächlichen programmatischen Unterschiede der Kandidaten eingehen können. Was hätte man nicht alles an externer Expertise bzgl. des #Transformationsbedarf der #Autoindustrie aufgreifen können. Nix, nada, niente! So bleibt es komplett wischiwaschi - der #ÖRR wird seiner #Medienverantwortung null gerecht. ARD: "Es isch die Wirtschaft, du Seckel!"
🔗 https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/baden-wuerttemberg-landtagswahl-wirtschaft-100.html
Edit: Und ja, das gilt auch für zugelieferte und in gewisser Weise kuratierte Beiträge wie die der Programmtöcher (hier: #SWR)...
* Keine Ahnung, ob das mit der aktuellen #ARD-Programmdirektorin, der #CDU-Frau und #Schäuble-Tochter #christinestrobl zu tun hat, aber die hätte in jedem Fall bei der #degeto bleiben können, denn der #Rechtsruck des großen Senders in den letzten Jahren ist brandgefährlich.
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Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/huebner-schuette-jessen-micha-denkt-gross-2024/ -
Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/aron-lehmann-was-man-von-hier-aus-sehen-kann-2022/ -
ÖFFENTLICH RECHTLICHES FERNSEHEN
Neulichs hab ich mich mal dazu verdonnert, eine von diesen Deutschen Serien auf ARD oder ZDF zu schauen ... ich weiss nicht mehr genau was es war ... BergDoktor oder so was ...
MAL EHRLICH !!! WER GUCKT SOWAS ??
Ich habs tatsächlich durchgehalten bis zum Ende
▪Mieses Drehbuch voller Klischees
▪Schauspieler:innen ohne Ambitionen
▪Regisseur:in .. akuter Schlaganfall ?
▪KameraFrauMann macht was auf dem Briefing besprochen wurdeFAZIT: KINDERKACKE 💩
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Das war ein netter #degeto - Kitsch, irgendwie auch eine Liebeserklärung an die #GenX
mit Gastauftritten von Scooter (H. P. Baxxter) & #SandraMaischberger
Es ist nur eine Phase, Hase | rbb
https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/08_01_2026/2054357.htmlIn der ARD Mediathek bis 15/01/26
Es ist nur eine Phase, Hase -
m/ #ChristianePaul & #ChristophMariaHerbstunter anderem mit Jürgen Vogel, Bettina Lamprecht, Peter Jordan, Cordula Stratmann und Ulrich Tukur
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2Zlcm5zZWhmaWxtZSBpbSBlcnN0ZW4vMjAyNS0wMy0xNV8yMS00NS1NRVo -
Die Pilgerin -
War gut,
Ein wenig im #degeto - Style
ein wenig Thriller
eine kräftige Dosis #Mittelalter
etwas #MartialArt mit mehreren #Ritter'n u.a. #StipeErceg https://de.wikipedia.org/wiki/Stipe_Erceg?wprov=sfla1 <1/2>
2 mal 90 min Spieldauer (Staffel 1 & 2)Die Pilgerin - Staffel 1 der Serie - jetzt streamen!
> Nach dem Bestseller von Iny Lorentz: Unschuldig flieht Tilla im Mittelalter als Pilger getarnt nach Santiago, um das Herz ihres Vaters beizusetzen.
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„Hundertdreizehn“ (Mini-Serie, 2025)
Das ist Fernsehen, das wirklich wehtut – aber auf eine notwendige Art und Weise. Rick Ostermann und Arndt Stüwe schicken uns mitten hinein in ein Trauma: Ein Busunfall, Feuer, ein Schockmoment, der sich in sechs Folgen wie ein Echo durch das Leben von über hundert Menschen zieht. Kein Katastrophenporno, wie befürchtet, auch kein Krimi mit moralischem Ausgang, sondern ein Ensemble-Drama über das lange Danach. Über Schweigen, Schuld und die dünne Linie zwischen Verantwortung und Verdrängung. (ARD, Neu!)
Zu den Mediathekperlen: https://nexxtpress.de/b/tjj
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Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)
Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)
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Die Thalbachs – „Wir sind die Rosinskis“ (2016)
Ich liebe sie einfach, die Thalbachs! Alle! Katharina kommt mir im Alter am nächsten. Und sie ist die größte von allen. Was ich hier so enthusiastisch über den George geschrieben habe, verdient sie wohl mindestens zweimal. Ganz wie der, hat sie eigentlich auch ihr eigenes Genre geprägt. „Ein Film mit Katharina Thalbach“, mehr Grund brauche ich nicht zum Einschalten. (ARD, Wh)
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Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)
Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Armin Rohde – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)
Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen… (ARD/One, WH)
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Maria Schrader – „Ich bin dein Mensch“ (2021)
Maria Schrader ist fast auf den Tag genauso alt wie ich und uns als Schauspielerin seit mehr als drei Jahrzehnten wohlbekannt und sehr gut beschäftigt im europäischen Theater- und Filmbetrieb. Dass wir sie inzwischen ebenfalls als Regisseurin kennenlernen durften, mag auch ein Glücksfall für sie persönlich sein. In jedem Fall ist es unser großer Gewinn!
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Aylin Tezel – „Die Informantin“ (2016 / 2019)
Eigentlich sind diese Thriller eine Emanzipationsgeschichte: Aylin Tezel als ein zunächst übelst manipuliertes „Werkzeug“ des Systems, die sich über die Umkehrung der Mechanismen des Geschäftes gegen das System selbst zu wehren lernt und die Machos enteiert. Auserzählt ist diese Figur noch lange nicht!
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Charly Hübner – „Anderst Schön“ (2015)
Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh)
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Maria Schrader – Ich bin dein Mensch (2021)
Maria Schrader ist uns als Schauspielerin seit mehr als drei Jahrzehnten wohlbekannt und sehr gut beschäftigt im europäischen Theater- und Filmbetrieb. Dass wir sie inzwischen ebenfalls als Regisseurin kennenlernen durften, mag ein Glücksfall für sie persönlich sein. In jedem Fall ist es unser großer Gewinn! (ARTE, WH)
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Hier musste ich erst mal nachschlagen ob diese ziemlich einmalige Produktion (2018) tatsächlich aus dem (deutschen) ARD-Degeto Haus stammt und nicht etwa von Helmut Zenker und Peter Patzak aus dem glücklichen Nachbarland Österreich. Glücklich sind die Menschen dort, weil brillante TV-Satire zwischen Wien, Salzburg und Innsbruck einfach die größere Tradition hat, als etwa ausgerechnet in Wolfsburg, Niedersachsen.
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Joachim Król, Paula Beer – „Pampa Blues“ (2015)
Hier befinden wir uns auf sicherem Territorium. Ein Freitagabend ARD-Degeto Film. Das sind die mit Happy-End-Garantie. Weil es auch es das TV-Debüt der jungen Paula Beer ist und weil Joachim Król hier einmal mehr ganz bei sich war, ist es auch ein Lieblingsfilm. (ARD)
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Armin Rohde – Werkstatthelden mit Herz (2020)
Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen…
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Ernst Stötzner, Katharina Thalbach – „Zwei Bauern und kein Land“ (2017)
„Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)
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Kida Khodr Ramadan – „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ (2020)
Für über 100 TV- und Kinoproduktionen hat Kida Khodr Ramadan in den letzten 20 Jahren gearbeitet – und ist damit wohl einer der fleißigsten Schauspieler in Deutschland. Sehr kleine Nebenrollen als Gangster/Türke/Araber/Immigrant vom Dienst wuchsen im Laufe der Jahre zu abendfüllenden Charakterstudien, in denen er, selbst bei untergenialen Drehbüchern, immer den maximalen Eindruck bei seinem Publikum (mir!) hinterlassen hat. (ARD)
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Nachhilfestunden – „Made in Germany“ (Serie, 2024)
“Made in Germany” zeigt unser Land. Es zeigt Schönheiten, die von vielen eingeborenen Biodeutschen gefürchtet werden, weil sie sie nicht kennen. Die gemeinsame Produktion von “Studiozentral” und “Hyperbole” strahlt im besten Sinne Liebe aus. Liebe zu den Figuren, liebevolle Erzählung, liebevolle Inszenierung, liebevolles Casting und Spiel, eine rundum liebevolle Produktion.
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(This post is being modified) -
Oliver Masucci – “Herrhausen – Der Herr des Geldes” (2024)
Bei den sogenannten “TV-Events” der öffentlich-rechtlichen Fernsehveranstalter bin ich eigentlich grundsätzlich vorsichtig. Zu oft haben sie sich in der Vergangenheit an ihren Großproduktionen übernommen. In diesem Jahr wurde ich dagegen von einer ARD Großproduktion überrascht. Und das liegt zuvorderst am grandiosen Oliver Masucci.
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Aylin Tezel – Die Informantin (2016 / 2019)
Eigentlich sind diese Thriller eine Emanzipationsgeschichte: Aylin Tezel als ein zunächst übelst manipuliertes „Werkzeug“ des Systems, die sich über die Umkehrung der Mechanismen des Geschäftes gegen das System selbst zu wehren lernt und die Machos enteiert. Auserzählt ist diese Figur noch lange nicht!
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Charly Hübner – Anderst Schön (2015)
Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht ganz unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen.