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#peterschneider — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #peterschneider, aggregated by home.social.

  1. Tuna Kaptan – „Rohbau“ (2024)

    Der Kapitalismus liebt Baustellen, Beton, Gerüste und vor allem Profit. Wohnungen als Investment und Städte als Renditemaschinen. Immer wieder taucht dieses Terrain als Hintergrund auf. Hier wird es zum moralischen Zentrum. Hier geht es nicht um Architektur, sondern um die Menschen, die sie errichten. Um prekäre, migrantische Arbeit. Männer die verschwinden, sobald sie Probleme machen. Mit Angjela Prenci und Peter Schneider. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Der verstorbene Autor PeterSchneider über die Schwierigkeit, sich von Irrtümern zu lösen. Ehrlich, mit einem feinen Humor und sehr differenziert fällt hier die Auseinandersetzung damit aus, warum es Intellektuellen und politischen Figur so selten gelungen ist, eigene Fehler einzugestehen und entsprechend zu handeln. Absolut lesenswert.
    #PeterSchneider #giftarticle #geschenkar
    zeit.de/feuilleton/literatur/2

  3. @ThomasKnorra

    Peter Schneider.

    Ach, das beruehrt mich nun doch. Ich las seinen "Lenz" als junger Student in (West-) Berlin in den fruehen 1980ern. Da war Schneiders 1973er Novelle schon historisch, aber eben immer noch politisch aktuell. Die Freie Universitaet war ein Sammelplatz fuer Studenten diverser Altersstufen, die den Geist der 70er zu erhalten suchten. Ich, frisch aus dem Gymnasium, wollte das auch! Heute lese ich die Lenz Novelle eher als allgemeineres Lehrstueck zum Thema Abschied: Abschied von einem Lebensabschnitt, Abschied von einer politischen Epoche, Abschied von eigenen Fehlern und Illusionen. Mit Buechners unvergleichlicher Lenz Erzaehlung kann Schneider natuerlich nicht mithalten, aber der Buchtitel ist trotzdem richtig.

    Das spaetere Werk Peter Schneiders kenne ich nicht sehr gut.

    Er hat ein langes und erfuelltes Leben gehabt, trotzdem ist sein Tod fuer mich jetzt auch ein Grund zur Trauer, und ein weiterer Abschied.

    #PeterSchneider #Lenz #Büchner #farewell

  4. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  7. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  8. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  9. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  10. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  11. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  12. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  13. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  14. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  15. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  16. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  17. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  18. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie ist wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  19. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie ist wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  20. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  21. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie ist wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  22. „Chabos“ (Serie, 2025)

    Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)

  23. I was intrigued by an editorial piece from 20 years ago that was sent to me by Prof. Peter Schneider (who, among many other things, is Chair of the Euclid Consortium Editorial Board) who happens to be one of the aurthors. The article gives an interesting insight into the processes involved in being an Editor for the journal Astronomy and Astrophysics (A&A) at the time, and is worth reading all the way through, but I was particularly struck by Section 6.2, which makes some predictions about the future.

    Here’s an excerpt:

    We can even go a step further and ask the provocative question of whether we will need a peer-reviewed journal like A&A in the future. After all, in some communities, astro-ph has taken over the role of communicating new results. Is astro-ph not sufficient? A few aspects of a potentially very long answer to that question are as follows: many authors submit their manuscript to astro-ph, but only after it has been peer-reviewed, which shows that most researchers consider the peer-reviewing essential. People’s achievements are often judged by their refereed papers. Certainly at present, peer-reviewing is seen as a kind of quality stamp on manuscripts, and we are here to witness that papers are improved in the course of the refereeing process.

    But what if astro-ph is supplemented by a refereeing process, essentially in the same way as the major journals do today, so that a manuscript gets a “green tick-mark” after successfully passing the reviewing stage and being “frozen”, i.e., cannot be replaced with an updated version anymore. We suspect that this is possible, although it would require a fairly large board of Editors to cope with the numbers of submissions to astro-ph, accompanied by costs that would have to be covered by someone. If this system were to replace the current journals, then one would end up with a single electronic-only astronomy journal and preprint service system. What if a paper is not passing through the refereeing stage? At present, a paper rejected by one journal can still be submitted to a second one, thus getting another chance to be published. We consider this second-chance opportunity a necessary feature for a fair peer-reviewed information flow. Hence, we would need more than one “astro-ph”-like system with different boards of editors, and this brings us back closely to a system of several electronic-only journals.

    This is basically the idea behind the Open Journal of Astrophysics, which I didn’t really start thinking about until about 2010. In fact, when we were talking about setting up OJAp – about a decade after this paper was written – we did discuss the possibility of just having a “green tick-mark” on the arXiv entry. We rejected this idea in favour of the overlay concept primarily because of security concerns about who writes the tick mark into the arXiv field. I do agree with the point about having multiple platforms for such publications, however, and I have frequently argued that there should be alternatives to OJAp.

    Here is another extract, from the very end of the paper:

    We have taken here the role of devil’s advocate to demonstrate that issues in going electronic-only are far from being as simple and clear-cut as some open-access gurus would like us to believe. Obviously, electronic publishing is a timely and controversial issue that we will continue to consider in the coming years. The future of publication will be decided less by Boards of Directors and Editors, or by publishers, than by the community at large. With the availability of electronic-only journals, authors make their own decision on where to submit a manuscript. At present, this vote is clearly in favor of traditional journals, but as that may change we will remain open and ready to adapt.

    I would hesitate to call myself a “guru” but I do think that the issues are clearer now than perhaps they were in 2004. Twenty years on, the balance is still in favour of traditional journals at least in terms of numbers of papers being published. Judging by the activity at OJAp, it may be that things may be changing…

    https://telescoper.blog/2024/10/11/predicting-the-future-of-publishing-from-the-past/

    #AstronomyAstrophysics #OpenAccess #PeterSchneider