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#wilfriedhochholdinger — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wilfriedhochholdinger, aggregated by home.social.

  1. Kaspar Heidelbach – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere dieses ARD-Krimis von Kaspar Heidelbach und Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… und hier bin ich das erst recht. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Kaspar Heidelbach – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere dieses ARD-Krimis von Kaspar Heidelbach und Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… und hier bin ich das erst recht. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Kaspar Heidelbach – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere dieses ARD-Krimis von Kaspar Heidelbach und Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… und hier bin ich das erst recht. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  5. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  6. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  7. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  8. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  9. Götz George – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere des ARD Krimis „Besondere Schwere der Schuld“ von Kaspar Heidelbach und Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… (ARD, Wh)

  10. Götz George – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere des ARD Krimis „Besondere Schwere der Schuld“ von Regisseur Kaspar Heidelbach und Drehbuchautor Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… (ARD, Wh)