#tomwlaschiha — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tomwlaschiha, aggregated by home.social.
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Daniel Brühl, Chris Hemsworth – „Rush“ (2013)
Als Kind habe ich jedes Jahr auf der Poleposition vor dem Fernseher gesessen, an die Mattscheibe geheftet, wenn das eine Formel-1-Rennen im Jahr lief, das damals im Deutschen Fernsehen live übertragen wurde. Nürburgring, Nordstrecke. Mythos. Ich war 11 Jahre alt und habe Niki Lauda brennen sehen. Er hat das irgendwie überlebt. Das war alles, was ich wusste. Dass dahinter unendliche Schmerzen standen, Operationen, der Geruch verbrannter Haut – das kam in meiner Welt noch nicht vor. Für mich war er unzerstörbar. Dieser Film ruft all diese Bilder zurück und gibt ihnen Gesichter, Stimmen, Körper, die ich damals noch nicht verstanden habe. (ARD)
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Daniel Brühl, Chris Hemsworth – „Rush“ (2013)
Als Kind habe ich jedes Jahr auf der Poleposition vor dem Fernseher gesessen, an die Mattscheibe geheftet, wenn das eine Formel-1-Rennen im Jahr lief, das damals im Deutschen Fernsehen live übertragen wurde. Nürburgring, Nordstrecke. Mythos. Ich war 11 Jahre alt und habe Niki Lauda brennen sehen. Er hat das irgendwie überlebt. Das war alles, was ich wusste. Dass dahinter unendliche Schmerzen standen, Operationen, der Geruch verbrannter Haut – das kam in meiner Welt noch nicht vor. Für mich war er unzerstörbar. Dieser Film ruft all diese Bilder zurück und gibt ihnen Gesichter, Stimmen, Körper, die ich damals noch nicht verstanden habe. (ARD)
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Daniel Brühl, Chris Hemsworth – „Rush“ (2013)
Als Kind habe ich jedes Jahr auf der Poleposition vor dem Fernseher gesessen, an die Mattscheibe geheftet, wenn das eine Formel-1-Rennen im Jahr lief, das damals im Deutschen Fernsehen live übertragen wurde. Nürburgring, Nordstrecke. Mythos. Ich war 11 Jahre alt und habe Niki Lauda brennen sehen. Er hat das irgendwie überlebt. Das war alles, was ich wusste. Dass dahinter unendliche Schmerzen standen, Operationen, der Geruch verbrannter Haut – das kam in meiner Welt noch nicht vor. Für mich war er unzerstörbar. Dieser Film ruft all diese Bilder zurück und gibt ihnen Gesichter, Stimmen, Körper, die ich damals noch nicht verstanden habe. (ARD)
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Daniel Brühl, Chris Hemsworth – „Rush“ (2013)
Als Kind habe ich jedes Jahr auf der Poleposition vor dem Fernseher gesessen, an die Mattscheibe geheftet, wenn das eine Formel-1-Rennen im Jahr lief, das damals im Deutschen Fernsehen live übertragen wurde. Nürburgring, Nordstrecke. Mythos. Ich war 11 Jahre alt und habe Niki Lauda brennen sehen. Er hat das irgendwie überlebt. Das war alles, was ich wusste. Dass dahinter unendliche Schmerzen standen, Operationen, der Geruch verbrannter Haut – das kam in meiner Welt noch nicht vor. Für mich war er unzerstörbar. Dieser Film ruft all diese Bilder zurück und gibt ihnen Gesichter, Stimmen, Körper, die ich damals noch nicht verstanden habe. (ARD)
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Daniel Brühl, Chris Hemsworth – „Rush“ (2013)
Als Kind habe ich jedes Jahr auf der Poleposition vor dem Fernseher gesessen, an die Mattscheibe geheftet, wenn das eine Formel-1-Rennen im Jahr lief, das damals im Deutschen Fernsehen live übertragen wurde. Nürburgring, Nordstrecke. Mythos. Ich war 11 Jahre alt und habe Niki Lauda brennen sehen. Er hat das irgendwie überlebt. Das war alles, was ich wusste. Dass dahinter unendliche Schmerzen standen, Operationen, der Geruch verbrannter Haut – das kam in meiner Welt noch nicht vor. Für mich war er unzerstörbar. Dieser Film ruft all diese Bilder zurück und gibt ihnen Gesichter, Stimmen, Körper, die ich damals noch nicht verstanden habe. (ARD)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)