home.social

#volksgerichtshof — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #volksgerichtshof, aggregated by home.social.

  1. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  2. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  3. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  4. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  5. @realTuckFrumper Normally somebody is indicted because they did something criminal and that has to be derived from careful investigations.

    In this case, the prosecution is not because James did something criminal, but because she pissed off the Glorious Leader #Trump so the expected outcome “she is a criminal” is already known, but the court seems ignorant of the memo that they are now operating in Nazi #Volksgerichtshof mode.

  6. 23.6.1909 Liselotte Herrmann geboren, #Widerstand gg. #Nationalsozialismus. Im Untergrund für #KPD aktiv. 7.12.1935 Festnahme, 12.6.1937 vom #Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, 20.6.1938 in #Berlin-#Plötzensee hingerichtet.

    #OTD #OnThisDay #Kalenderblatt #Geschichte

  7. CW: Gedenken Opfer des Nationalsozialismus

    Ich lass das mal hier, falls ihr es nicht wusstet (ich wusste es lange nicht): Am Potsdamer Platz befand sich der #volksgerichtshof de.wikipedia.org/wiki/Volksger Hinter dem Sony Center befand sich der Eingang, jetzt ist da eine Tafel im Boden zur Erinnerung und Mahnung.
    #niewiederistjetzt #niewieder

  8. Feiert mit uns das Linke Zentrum und Liselotte Herrmann!

    Das 2010 gegründete Zentrum in Stuttgart-Heslach ist ein selbstverwaltetes und politisches #Hausprojekt mit Veranstaltungsräumen, Büros, Wohnungen und einem Café.

    Das Haus bietet eine #Infrastruktur für alle Menschen, Gruppen und Initiativen, die für eine #Perspektive jenseits des #Kapitalismus aktiv sind, sich an sozialen Kämpfen beteiligen oder sich gegen rassistische und patriarchale Diskriminierung engagieren. Es stellt unter anderem #GewerkschaftsaktivistInnen, Bündnissen gegen #Aufrüstung und #Krieg, #UmweltschützerInnen, #Flüchtlingsinitiativen, sowie antifaschistischen und revolutionären Gruppen Räume für Treffen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. Je nach Bedarf fest zur Miete oder kurzzeitig und kostenlos.

    Das #Kulturprogramm im Hausprojekt und das #Café basieren nicht auf kommerziellen Interessen und #Konsumzwang. Stattdessen laden sie zum gemeinsamen Austausch, Diskutieren und Feiern in lockerer und solidarischer Atmosphäre, sowie zur Beteiligung und #Selbstorganisierung ein. Die Räume stehen für verschiedene #Veranstaltungen, #Filmabende, #Buchvorstellungen, #Workshops, #Partys und #Konzerte zur Verfügung.

    Mit dem Zentrum soll ein #Freiraum geschaffen werden, in dem ein solidarischer und konstruktiver Umgang herrscht, #Egoismus und #Konkurrenzdenken außen vor bleiben und der Ablauf kollektiv und selbstverwaltet organisiert wird. Die Struktur ist offen und transparent gestaltet, Eigeninitiative und Beteiligung sind möglich und erwünscht. Dem kapitalistischen #Mainstream, der im Alltag auch #Individualisierung und #Entfremdung bedeutet, setzen wir kollektives #Organisieren und# Partizipation entgegen. Anfragen zur Nutzung und Beteiligung, sowie Anregungen und Kritik sind daher willkommen.
    Eine Ablehnung rassistischer und sexistischer Positionen und Verhaltensweisen, sowie einer Politik, die imperialistische Kriege und #Sozialabbau beinhaltet, setzen wir als Grundkonsens zur Nutzung der Räume voraus.

    Das Hausprojekt wird von all denen getragen, finanziert und organisiert, die es nutzen und unterstützen. Es ist unabhängig von staatlichen Institutionen und Parteien. Die formalen Strukturen, die das Haus gekauft haben und verwalten, die ISZ-Heslach GmbH und die Initiative für ein Soziales Zentrum e.V., richten sich nach den demokratisch getroffenen Entscheidungen der Haustreffen.

    Zu Liselotte „Lilo“ Herrmann: Sie wird am 23. Juni 1909 in #Berlin geboren. Ab Ende der 1920er Jahre ist sie politisch aktiv, zunächst im Sozialistischen Schülerbund. 1929 beginnt sie an der Technischen Hochschule in #Stuttgart ein Chemie-Studium. Sie arbeitet zu dieser Zeit in der Roten Schülergruppe und im Kommunistischen Jugendverband (#KJVD). 1931 bricht sie ihr Chemie-Studium ab und zieht nach Berlin um dort ein Biologie-Studium zu beginnen. Am 1. November 1931 tritt sie in die Kommunistische Partei Deutschlands (#KPD) ein und beteiligt sich dort insbesondere an der# Bildungsarbeit. Da sie 1933 in Berlin einen Aufruf zur Verteidigung demokratischer Rechte und Freiheiten an der #Universität unterschreibt, wird sie mit 110 weiteren StudentInnen von der Universität ausgeschlossen. Sie arbeitet fortan als #Kinderpflegerin und ist im illegalen antifaschistischen Widerstand aktiv. Am 15. Mai 1934 wird ihr Sohn Walter geboren. Der Vater, der Stuttgarter #Kommunist Fritz #Rau bekommt ihn nie zu sehen, da er am 20. Dezember 1933 bei einem #Gestapo-Verhör erschlagen wird.
    #Gedenkstein auf dem Gelände der #Universität #Stuttgart

    1934 zieht Lilo Herrmann wieder nach Stuttgart und arbeitet dort im Ingenieursbüro ihres Vaters als Sekretärin. Sie ist auch hier im Widerstand aktiv und überbringt u.a. Nachrichten über #Rüstungsprojekte der Nazis an #KPD-Strukturen in der #Schweiz. Am 7. Dezember 1935 wird sie in Stuttgart von der Gestapo verhaftet und bei ihr der Lageplan einer Munitionsfabrik gefunden. Sie wird bis zu ihrem Prozess inhaftiert. Trotz zahlreicher Verhöre und erschwerten Haftbedingungen verrät sie ihre GenossInnen nicht. Vom 8. bis zum 12. Juni 1937 wird ihr vor dem #Volksgerichtshof in Stuttgart der Prozess gemacht. Sie wird wegen „#Landesverrat und Vorbereitung zum #Hochverrat“ zum Tode verurteilt, anschließend nach Berlin verlegt und dort am 20. Juni 1938 hingerichtet.

    trueten.de/archives/13247-Feie

  9. 23.6.1909 Liselotte Herrmann geboren, #Widerstand gg. #Nationalsozialismus. Im Untergrund für #KPD aktiv. 7.12.1935 Festnahme, 12.6.1937 vom #Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, 20.6.1938 in #Berlin-#Plötzensee hingerichtet.
    #OTD #OnThisDay #Kalenderblatt #Geschichte

  10. "Willkür im Namen des Deutschen Volkes" / Neue Ausstellung im Münchner Justizpalast zu den "Weiße-Rose-Prozessen" / Justizminister Georg Eisenreich und die "Weiße Rose Stiftung" laden zur Ausstellungseröffnung ein

    Vor 80 Jahren fielen im Münchner Justizpalast die Todesurteile gegen die Geschwister Scholl, Christoph Probst, Willi Graf, Prof. Dr. Kurt Huber und Alexander Schmorell – Widerstandskämpfer der Weißen Rose.

    Am 13. Oktober 1944 wurde Hans Leipelt in einem weiteren Prozess in Donauwörth zum Tode verurteilt. Neben den sieben Todesurteilen verhängte der
    #Volksgerichtshof in diesen Prozessen vierzehn Freiheitsstrafen. Mit einer neuen Dauerausstellung hält die bayerische Justiz die Erinnerung an die mutigen #Widerstandskämpfer wach. Darüber hinaus wird erklärt, wie der #Nationalsozialismus den Rechtsstaat mit perfider Präzision ausgehöhlt und zu einem Instrument zur Ausschaltung
    politischer Gegner gemacht hat.

    Mittwoch, den 19. April 2023, ab 17:00 Uhr im Münchner
    #Justizpalast, Prielmayerstraße 7, 80335 #München

    Die
    #Todesurteile waren erst in den 1980er Jahren aufgehoben worden. #WeisseRose