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#todesurteil — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #todesurteil, aggregated by home.social.

  1. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  2. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  3. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  4. Eine Rotkreuzschwester denunzierte 1944 eine Diakonieschwester, die daraufhin nach einem Unrechtsurteil des NS-Staats hingerichtet wurde. Der Verbleib der für den Mord mitverantwortlichen, namentlich bekannten Schwester ist unbekannt; der Staatsanwalt wurde für diese und andere Taten nie zur Rechenschaft gezogen.

    Das Urteil des Volksgerichtshofs im transkribierten Volltext:
    ➡️ roter-kreis.de/Volksgerichtsho

    #DRK #RotesKreuz #DrittesReich #Volksgerichtshof #Schwesternschaft #Hinrichtung #Todesurteil

  5. Und der #nächste #Krieg steht schon in den Startlöchern Japan erwägt Atomar aufzurüsten gegen die Agression #Chinas. Wenn China Taiwan übernimmt sind Südkorea, Japan, Philippinen schutzlos.

    Und es wäre ein #Todesurteil für die Deutsche #Wirtschaft , weil BASF, VW etc. die Warnzeichen ignorieren ❗️🤷‍♂️ Und dann rennen sie wieder zum Kanzleramt und Betteln für ihre Fehler, Inkompetenz um Hilfe 🤬

    Sendung: Markus Lanz 02.04.2026
    zdf.de/talk/markus-lanz-114

  6. Und der #nächste #Krieg steht schon in den Startlöchern Japan erwägt Atomar aufzurüsten gegen die Agression #Chinas. Wenn China Taiwan übernimmt sind Südkorea, Japan, Philippinen schutzlos.

    Und es wäre ein #Todesurteil für die Deutsche #Wirtschaft , weil BASF, VW etc. die Warnzeichen ignorieren ❗️🤷‍♂️ Und dann rennen sie wieder zum Kanzleramt und Betteln für ihre Fehler, Inkompetenz um Hilfe 🤬

    Sendung: Markus Lanz 02.04.2026
    zdf.de/talk/markus-lanz-114

  7. @anneroth @clarabuenger
    Wenn der vergleich auch schwierig bleibt: böse ist #dobrindt - und einer, der Recht bricht. Da braucht es manchmal vielleicht starke Bilder, um üble #PolitikerInnen aus dem Anzug raus und ins richtige (rechte?) Licht zu setzen…
    #klockner #geschichte #dobrindt #cdu #csu #hannaharendt #afghanistan #bundestag #Todesurteil

  8. Aus geheimen Quellen hab ich zugriff auf alle Epstein-Akten bekommen. Endlich kommt die Wahrheit ans Licht

    #trump #kinderschänder #faschist #Todesurteil #akten #epstein

  9. Kongos Ex-Präsident Kabila zum Tode verurteilt

    Das Oberste Militärgericht der Demokratischen Republik Kongo hat die Todesstrafe gegen Ex-Präsident Kabila verhängt, der im Exil lebt. Ihm werden unter anderem Hochverrat und Kriegsverbrechen vorgeworfen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/afrika/k

    #Kongo #Todesurteil

  10. Das #Todesurteil für den iranischen Lyriker wurde von einem „Revolutionsgericht“ gesprochen, das dem Angeklagten „bewaffneten Aufstand“ und „Krieg gegen Gott“ vorgeworfen habe. In seinen politischen Gedichten setze sich Peyman Farahavar für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit ein. #Lyrik #Gedicht #Literatur

    faz.net/aktuell/feuilleton/bue

  11. „Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“

    Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.

    Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.

    „Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“

    Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.

    Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“

    Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.

    Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“

    Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“

    Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.

    Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.

    „Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“

    Von der Blockade zum Krieg

    Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.

    Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.

    Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.

    Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.

    Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.

    Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.

    Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.

    Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag

    #Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult

  12. „Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“

    Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.

    Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.

    „Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“

    Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.

    Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“

    Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.

    Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“

    Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“

    Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.

    Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.

    „Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“

    Von der Blockade zum Krieg

    Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.

    Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.

    Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.

    Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.

    Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.

    Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.

    Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.

    Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag

    #Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult

  13. „Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“

    Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.

    Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.

    „Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“

    Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.

    Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“

    Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.

    Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“

    Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“

    Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.

    Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.

    „Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“

    Von der Blockade zum Krieg

    Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.

    Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.

    Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.

    Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.

    Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.

    Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.

    Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.

    Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag

    #Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult

  14. „Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“

    Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.

    Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.

    „Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“

    Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.

    Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“

    Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.

    Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“

    Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“

    Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.

    Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.

    „Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“

    Von der Blockade zum Krieg

    Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.

    Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.

    Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.

    Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.

    Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.

    Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.

    Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.

    Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag

    #Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult

  15. Internationale Kritik - Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd hingerichtet

    Im Jahr 2023 verurteilte ein Gericht in Teheran den deutsch-iranischen Aktivisten Jamshid Sharmahd zum Tode. Der Vorwurf: Beteiligung an einem Terroranschlag.#Teheran #Iran #Todesurteil #JamshidSharmahd
    Trotz viel Kritik: Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd hingerichtet

  16. Belarus führt zum Tode verurteilten Deutschen im Fernsehen vor

    Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass in Belarus ein Deutscher wegen angeblichem Terrorismus zum Tode verurteilt wurde. Das Staatsfernsehen zeigte nun ein Video, in dem er um Gnade bittet. Unter welchen Umständen das Video entstanden ist, ist unklar.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/b

    #Belarus #Todesurteil

  17. Belarus - Todesurteil gegen Deutschen politisch motiviert?

    Belarussische Oppositionelle vermuten, es solle Druck aufgebaut werden, damit der in Deutschland inhaftierte „Tiergartenmörder“ an Russland ausgeliefert werde.#Todesurteil #JUSTIZ #Verbrechen
    Todesurteil gegen 29-jährigen Deutschen in Belarus

  18. Deutscher in Belarus zum Tode verurteilt

    In Belarus ist ein Deutscher zum Tode verurteilt worden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall. Der 30-Jährige war laut einer Menschenrechtsorganisation bereits am 24. Juni unter anderem des "Terrorismus" und "Söldnertums" für schuldig befunden worden.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/b

    #Belarus #Deutscher #Todesurteil

  19. China - Das Massaker auf dem "Platz des Himmlischen Friedens"

    In Peking wird am 4. Juni 1989 eine friedliche Protestbewegung blutig niedergeschlagen. Soldaten töten vermutlich mehr als 1.000 Menschen.#PlatzdesHimmlischenFriedens #PEking #CHINA #Todesurteil #MASSAKER
    China: Das Massaker auf dem "Platz des Himmlischen Friedens"

  20. Japan: Todesurteil nach Brandanschlag auf Zeichentrickstudio

    Die Tat löste vor gut vier Jahren weltweit Entsetzen unter anderem bei Anime-Fans aus: Bei einem Brandanschlag auf ein Filmstudio in Kyoto starben 36 Menschen. Nun wurde der Täter zum Tod verurteilt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/br

    #Japan #Todesurteil #Filmstudio #Brand

  21. Japan: Todesurteil nach Brandanschlag auf Zeichentrickstudio

    Die Tat löste vor gut vier Jahren weltweit Entsetzen unter anderem bei Anime-Fans aus: Bei einem Brandanschlag auf ein Filmstudio in Kyoto starben 36 Menschen. Nun wurde der Täter zum Tod verurteilt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/br

    #Japan #Todesurteil #Filmstudio #Brand

  22. Japan: Todesurteil nach Brandanschlag auf Zeichentrickstudio

    Die Tat löste vor gut vier Jahren weltweit Entsetzen unter anderem bei Anime-Fans aus: Bei einem Brandanschlag auf ein Filmstudio in Kyoto starben 36 Menschen. Nun wurde der Täter zum Tod verurteilt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/br

    #Japan #Todesurteil #Filmstudio #Brand

  23. Demonstrant hingerichtet wegen Protest gegen die iranische Führung

    Bei den landesweiten Protesten nach dem Tod von Mahsa Amini 2022 im Iran ließ das Regime viele Menschen inhaftieren, einige wurden zum Tode verurteilt. Nun wurde erneut eine Demonstrant hingerichtet. Er soll einen Polizisten überfahren haben.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ir

    #Iran #Todesurteil #Hinrichtung #Amini

  24. Todesurteil im Iran - Tochter von Jamshid Sharmahd gegen Alleingänge bei Gefangenenaustausch

    Der Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd wurde im Iran zum Tode verurteilt. Seine Tochter Gazelle ist gegen Alleingänge europäischer Länder beim Gefangenenaustausch.
    Todesurteil im Iran: Familien in Sorge um Jamshid Sharmahd

  25. Das Telefonat von Sharmahd mit seiner Tochter könnte ein Signal für Kompromissbereitschaft sein. Jetzt gilt es, sich für den Deutschen einzusetzen.
    Jamshid Sharmahd in iranischer Haft: Die Gunst der Stunde nutzen
  26. Gazelle Sharmahd durfte nach zwei Jahren mit ihrem im Iran zum Tode verurteilten Vater sprechen. Der Anruf könnte ihr letztes Gespräch gewesen sein.
    Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd: Tochter fürchtet baldige Exekution
  27. Mindestens sieben Menschen sind seit Beginn der Demonstrationen im Iran gehängt worden. Die Proteste richten sich gegen die Führung des Landes.
    Nach regierungskritischen Protesten: Drei weitere Hinrichtungen im Iran
  28. @AufstandLastGen Sechs dänische Ärzte fliegen nach Berlin und hängen jetzt erst mal fest. Echt verantwortungslos von denen … #todesurteil

  29. Todesurteil Jamshid Sharmahd - Tochter: "Worte sind nicht genug"

    Die Tochter des zum Tode verurteilten Deutsch-Iraners Jamshid Aharmahd appelliert erneut an die Bundesregierung, die Vollstreckung abzuwenden.
    Notfall-Team für Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd

  30. In Iran steht die Hinrichtung eines Deutschiraners bevor. Seine Tochter wirft der Bundesregierung Untätigkeit vor. Auch aus der Opposition kommt Unmut.
    Todesurteil für Deutschen in Iran: Baerbock in der Kritik
  31. Florida: Neue Gesetzgebung könnte die Schwelle für die Todesstrafe senken

    Der #Gesetzentwurf würde das Erfordernis einer einstimmigen Empfehlung der Geschworenen abschaffen, bevor ein #Todesurteil verhängt werden kann.

    Ein Ausschuss des Repräsentantenhaus|es von #Florida befürwortet eine Senkung der Schwelle für die Verhängung der #Todesstrafe.

    Die #Gesetzesvorlage würde das Erfordernis einstimmiger Empfehlungen der #Geschworene|n aufheben, bevor ein Todesurteil verhängt werden kann.

    Die #Richter könnten dann auf der Grundlage der Empfehlungen von 8 der 12 Geschworenen ein Todesurteil fällen.

    Das Thema ist wieder aufgetaucht, nachdem der #Parkland-Schütze Nikolas Cruz zu lebenslanger #Haft verurteilt wurde, weil die #Jury nicht einstimmig war.

    Der Abgeordnete Berny Jacques sagte: "Dieses #Gesetz wird einen Fehler in unseren Gesetzen korrigieren, ein Gesetz, das auf einem fehlerhaften Urteil des Obersten Gerichtshofs basierte, das vor drei Jahren aufgehoben wurde."

    Die Gegner des Gesetzes verweisen auf die Insassen der #Todeszellen in Florida, die entlastet wurden.

    Der Abgeordnete Daryl Campbell sagte: "Unser System ist fehlerhaft. Ich halte es für ungeheuerlich, dass wir von einer einstimmigen Entscheidung zu einer acht zu vier Entscheidung über die Todesstrafe übergehen."

    Der Vorschlag würde sich nur auf das #Urteilsverfahren auswirken und nicht auf die so genannte #Schuldphase in #Mordfälle|n. Die Geschworenen müssten die #Angeklagten nach wie vor einstimmig für schuldig befinden, bevor die #Verurteilung beginnen kann.

    Quelle: wcjb.com/2023/03/16/new-legisl

    #DeathRow #Abolish! #DeathPenalty

  32. Florida: Neue Gesetzgebung könnte die Schwelle für die Todesstrafe senken

    Der #Gesetzentwurf würde das Erfordernis einer einstimmigen Empfehlung der Geschworenen abschaffen, bevor ein #Todesurteil verhängt werden kann.

    Ein Ausschuss des Repräsentantenhaus|es von #Florida befürwortet eine Senkung der Schwelle für die Verhängung der #Todesstrafe.

    Die #Gesetzesvorlage würde das Erfordernis einstimmiger Empfehlungen der #Geschworene|n aufheben, bevor ein Todesurteil verhängt werden kann.

    Die #Richter könnten dann auf der Grundlage der Empfehlungen von 8 der 12 Geschworenen ein Todesurteil fällen.

    Das Thema ist wieder aufgetaucht, nachdem der #Parkland-Schütze Nikolas Cruz zu lebenslanger #Haft verurteilt wurde, weil die #Jury nicht einstimmig war.

    Der Abgeordnete Berny Jacques sagte: "Dieses #Gesetz wird einen Fehler in unseren Gesetzen korrigieren, ein Gesetz, das auf einem fehlerhaften Urteil des Obersten Gerichtshofs basierte, das vor drei Jahren aufgehoben wurde."

    Die Gegner des Gesetzes verweisen auf die Insassen der #Todeszellen in Florida, die entlastet wurden.

    Der Abgeordnete Daryl Campbell sagte: "Unser System ist fehlerhaft. Ich halte es für ungeheuerlich, dass wir von einer einstimmigen Entscheidung zu einer acht zu vier Entscheidung über die Todesstrafe übergehen."

    Der Vorschlag würde sich nur auf das #Urteilsverfahren auswirken und nicht auf die so genannte #Schuldphase in #Mordfälle|n. Die Geschworenen müssten die #Angeklagten nach wie vor einstimmig für schuldig befinden, bevor die #Verurteilung beginnen kann.

    Quelle: wcjb.com/2023/03/16/new-legisl

    #DeathRow #Abolish! #DeathPenalty

  33. Florida: Neue Gesetzgebung könnte die Schwelle für die Todesstrafe senken

    Der #Gesetzentwurf würde das Erfordernis einer einstimmigen Empfehlung der Geschworenen abschaffen, bevor ein #Todesurteil verhängt werden kann.

    Ein Ausschuss des Repräsentantenhaus|es von #Florida befürwortet eine Senkung der Schwelle für die Verhängung der #Todesstrafe.

    Die #Gesetzesvorlage würde das Erfordernis einstimmiger Empfehlungen der #Geschworene|n aufheben, bevor ein Todesurteil verhängt werden kann.

    Die #Richter könnten dann auf der Grundlage der Empfehlungen von 8 der 12 Geschworenen ein Todesurteil fällen.

    Das Thema ist wieder aufgetaucht, nachdem der #Parkland-Schütze Nikolas Cruz zu lebenslanger #Haft verurteilt wurde, weil die #Jury nicht einstimmig war.

    Der Abgeordnete Berny Jacques sagte: "Dieses #Gesetz wird einen Fehler in unseren Gesetzen korrigieren, ein Gesetz, das auf einem fehlerhaften Urteil des Obersten Gerichtshofs basierte, das vor drei Jahren aufgehoben wurde."

    Die Gegner des Gesetzes verweisen auf die Insassen der #Todeszellen in Florida, die entlastet wurden.

    Der Abgeordnete Daryl Campbell sagte: "Unser System ist fehlerhaft. Ich halte es für ungeheuerlich, dass wir von einer einstimmigen Entscheidung zu einer acht zu vier Entscheidung über die Todesstrafe übergehen."

    Der Vorschlag würde sich nur auf das #Urteilsverfahren auswirken und nicht auf die so genannte #Schuldphase in #Mordfälle|n. Die Geschworenen müssten die #Angeklagten nach wie vor einstimmig für schuldig befinden, bevor die #Verurteilung beginnen kann.

    Quelle: wcjb.com/2023/03/16/new-legisl

    #DeathRow #Abolish! #DeathPenalty